Das darf nicht wahr sein (3)

Der österreichische Bundespräsident Alexander van der Bellen sendete jüngst eine Video-Botschaft an die noch zögerliche Bevölkerung, sich doch bitte impfen zu lassen, weil man damit „nicht nur sich selbst schützt, sondern auch andere“. Impliziert wird damit, es handle sich also bei der Impfung um eine moralische Pflicht jedes Staatsbürgers im „Kampf“ gegen das böse Corona-Virus und wer nicht geimpft ist, sei demnach (epidemiologisch gesehen), „gefährlich“.

(Dass dieses Mantra (Nur die Impfung kann uns retten!) inzwischen wie blanker Hohn klingt, ergibt sich aus den beiden vorhergehenden Artikeln):

Der HBP räumt zwar en passant ein, dass man sich trotzdem anstecken könne, die Krankheit dann aber „weniger arg“ verlaufe. Das erwartete Anrollen der nächsten „Welle“ im Winter könne quasi nur durch weitere Impfungen verhindert oder zumindest gebremst werden. HBP: „Seien Sie Teil der Lösung“.

Wer nicht mitmacht, ist demgemäß „Teil des Problems“.

DAS IST EIN GROSSER TRUGSCHLUSS. EIN GEWALTIGER IRRTUM (der fatale Folgen hat).

Es sind die Impfverweigerer und die „Genesenen“ die (durch ihr funktionales Immunsystem) eine dauerhafte „Herdenimmunität“ möglich machen, die „Impfungen“ (Injektion von synthetischem Genmaterial in LNP) sind ein biologischer Bumerang, der auch in Österreich bereits auf dem „Rückflug“ ist (in Israel, das ja schon viel früher zu impfen begann, ist er schon „angekommen“). Aber auch dort gilt das Motto „Das darf nicht wahr sein“. (Siehe dazu auch Teil 2 dieser Serie).

(Ein Vergleich der natürlichen Immunität mit der Schutzwirkung der Impfung)

Eine neue pre-print Studie aus Israel zum Schutzeffekt der Impfungen ist ein Hinweis darauf, dass man es unterlassen sollte, in der Öffentlichkeit über Dinge zu sprechen, von denen man keine Ahnung hat. Das gilt auch für amtierende Bundespräsidenten (deren Amt bzw. Prestige ja benutzt wird, um die Bevölkerung zu beeindrucken), die nur das wiederholen, was man ihnen gesagt hat. (Was ja bei unseren Journalisten zur „Job Description“ gehört)

Was haben die israelischen Wissenschaftler also untersucht?

Welche Unterschiede bei der Risikoverteilung gibt es zwischen zweifach Geimpften (alle Pfizer) und Nicht-Geimpften, die aber schon einmal infiziert waren? 

Die Risiken beziehen sich auf  das Eintreten von 4 Ereignissen: Infektion – Krankheit – Krankenhaus (Hospitalisierung) und Tod. Mit anderen Worten:

Was ist wirksamer zur Reduzierung dieser Risiken, die natürliche Immunität oder die Schutzwirkung der Impfung?

Das Ergebnis überrascht nur jene, die noch an das Impf-Märchen glauben:

Diese Analyse zeigt, dass die natürliche Immunität einen stärkeren und länger anhaltenden Schutz gegen Infektion, (symptomatische) Krankheit und Hospitalisierung erzeugt, als eine vollständige (Pfizer BNT162b2-2 Dosen) Impfung.

Hallo, Herr Bundespräsident! Hat man vergessen, Ihnen das mitzuteilen??? Das ist ja nicht die erste Studie, die zu diesem Ergebnis kommt und die „real-world“ Daten aus England, den USA und Israel sprechen ja für sich (mehr dazu weiter unten).

Was haben die Forscher also konkret mit ihren statistischen Auswertungen ermittelt?     

Es wurden die Impfdaten bzw. Daten eines nationalen Krankenversicherers analysiert, Maccabi Healthcare Services, bei dem ungefähr 2,5 Millionen Israelis versichert sind und die als repräsentativ für die Gesamtbevölkerung angesehen werden

Verglichen wurden also die „Durchbrüche“ bei den Geimpften mit der Zahl der Re-Infektionen bei den „Genesenen“, die schon einmal infiziert waren.

Das Ergebnis der retrospektiven Analyse für drei Modelle ist hier zusammengefasst: (Datenauswertung für den Zeitraum 1. März bis 14. August 2021) Die Tabellen sind von mir, weil im „pre-print“ noch keine enthalten sind; die Zahlen sind aus der Studie)

Im Modell 3 wurden nur bereits Infizierte“ verglichen, aber nur 1 Gruppe erhielt eine Dosis der Pfizer Impfung. Sie schnitten etwas besser ab, als die Nicht-Geimpften, die Werte sind aber statistisch nicht relevant.

Die Impf-Gläubigen sagen jetzt natürlich, ja das gilt – wenn überhaupt – aber nur für die „Delta-Variante“! Vorher haben die Impfungen doch toll funktioniert! Die Infektionszahlen gingen doch wochenlang nur runter und die Todesfälle sind erheblich reduziert worden!

Das stimmt, aber diese erfreuliche Entwicklung könnte viel mehr mit der natürlichen Immunität zu tun haben, als mit den Effekten der Impfung, wie die o.a. Studie ja zeigt.

Die absolute Risiko-Reduzierung für eine Erkrankung in den klinischen Studien von Pfizer war 0,7%. Da kann es keinen großen Effekt geben. Außerdem gehen die Infektionszahlen im Frühjahr bzw. im Sommer immer zurück, weil Corona-Viren in dieser Jahreszeit „schlechte Karten“ haben (viel Sonne, hoher Vitamin D- Spiegel, viel mehr Bewegung im Freien, etc.) Umso erstaunlicher, dass jetzt im Sommer die Zahlen (wie in Israel) wieder „raufgehen“ und auch bei uns fängt es bereits an…

Die Bedeutung statistischer Modelle kann daran gemessen werden, ob sie mit den öffentlich sichtbaren Ereignissen und Daten übereinstimmen. Was findet man dazu in den israelischen Medien?

Am 13.Juli konnte man z.B hier  folgendes lesen:

Die neuesten Zahlen des Israelischen Gesundheits-ministeriums zeigen, dass Israelis mit natürlicher Immunität ein viel geringeres Risiko für eine Infektion (Ansteckung) haben, als jene, die geimpft sind.

(Das hat bei den „Experten“ im Ministerium für Verwirrung gesorgtaber das Impf-dogma ist schwer zu bekämpfen)

Mit anderen Worten

Die durch die Impfung hervorgerufene „Immunität“ ist VIEL WENIGER EFFEKTIV als die natürliche Immunität.

(Das ist nichts Neues für  alle, die noch selbständig denken können und sich mit dem Immunsystem beschäftigt haben)

In dem Artikel heißt es weiter:

„Mehr als 7.700 neue Fälle wurden seit Mai festgestellt, aber nur 72 davon betrafen Leute, die schon einmal infiziert waren (weniger als 1%). Im Gegensatz dazu war es nach der Impfung 6,72 x wahrscheinlicher sich zu infizieren, als nach der natürlichen Infektion.“

0,058% der Geimpften  gegenüber 0,0086% der Nicht-Geimpften waren also Mitte Juli infiziert. Anders ausgedrückt:

40% der „Neu-Infektionen“  (mehr als 3.000) waren (zu diesem Zeitpunkt) geimpfte Personen.

  • Aber nur drei Tage später (am 16. Juli) meldete das Gesundheitsministerium 4.258 neue „Fälle“ innerhalb von vier Tagen und 104Patienten im KH.
  • Knapp 6 Wochen später, (am 24. August) wurden – an einem Tag – 9.831 „Fälle“ registriert. (Am 16. Juli waren es 671)
  • Inzwischen ist die große Mehrzahl der  – wirklich kranken – Patienten in den Spitälern Israels GEIMPFT (siehe Dr. Kobi Haviv Aussage u. Daten im letzten Beitrag) und es ist kein Ende der „Impflawine“ in Sicht.

Das reflexartige Handeln der Israelischen Regierung – noch mehr zu impfen, mit einer dritten Dosis – wird die Lawine nicht stoppen, sondern noch beschleunigen.  (Einstein: das gleiche Denken …)

Eine neue Studie aus Vietnam zeigt ebenfalls, dass die Geimpften (nicht „nur“ selbst ansteckend sind, sondern) sich immer mehr zu „Super-Spreadern“ entwickeln.

Titel der Studie: Transmission of SARS-CoV-2 Delta Variant among vaccinated health-care workers, Vietnam

“Die Übertragung der Delta-Variante von SARS-CoV-2 unter geimpftem Krankenhauspersonal in Vietnam“

Einen Kommentar dazu von Dr. Peter McCullough gibt es bei CHD. Sein Fazit: (wörtliche Übersetzung)

Weil die Impfung zu einer Reduktion der Infektionssymptome führt, ermöglicht sie den Geimpften ungewöhnlich hohe Virenlasten mit sich herumzutragen – ohne dass sie vorher krank werden. Damit werden sie zu potentiellen (präsymptomatischen) Super-Spreadern.

Dieses Phänomen könnte die Erklärung dafür sein, warum es in Ländern mit hohen Impfraten zu schockierend  heftigen Ausbrüchen kommt“ (z.B. in Israel).

Sie haben mit ziemlicher Sicherheit die Delta-Infektion an nicht geimpfte Leute weitergegeben, natürlich auch an ihre Patienten. Die Sequenzierung der Stämme bestätigte, dass sie sich gegenseitig angesteckt haben.“

Die Studie (veröffentlicht als pre-print in The Lancet) fand heraus:  Die (voll) geimpften Personen hatten eine 251x höhere Virenlast der Delta-Variante (in ihren Nasen) verglichen mit den Ct-Werten VOR dem Impfprogramm, also Infektionen mit dem „alten“ Virus .

Alle Mitarbeiter des Krankenhauses hatten die Astra-Zeneca Impfung erhalten und wurden nach dem „Ausbruch“ 2 Wochen in Quarantäne gesteckt (niemand durfte „rein oder raus“). Trotzdem stieg die Zahl der Infekte weiter an, aber alle Mitarbeiter erholten sich wieder, (die Auswirkungen auf die Patienten werden nicht erwähnt!)

Mein Kommentar:  Das ist ein epidemiologischer Albtraum, denn auf diese Weise kann die Vermehrung der Viren also unbemerkt weitergehen, bevor die hohe Virenlast (als Krankheit) erkennbar wird.

Das ist eine Katastrophe, weil unsere einfältigen Politiker es jetzt geschafft haben, das wahr werden zu lassen, was vorher eine PSYOP-Erfindung war: Die asymptomatische Übertragung.

Auch wenn man davon ausgeht, dass nicht alle Geimpfte „Super-Spreader“ werden, ist das kein Trost, denn da man es nicht unterscheiden kann, müssen alle Geimpfte als potentielle Verbreiter der hochansteckenden Delta-Variante angesehen werden und damit wird ihre Einstufung in Österreich als „geringere epidemiologische Gefahr“ nicht nur ad absurdum geführt, sondern auf den Kopf gestellt:

Es sind DIE GEIMPFTEN, die die größte epidemiologische Gefahr darstellen – was sich in Israel ja bereits herauskristallisiert (wie das wissenschaftlich erklärt werden kann – siehe Teil 2)

Aber auch aus England (das ja ebenfalls eine sehr hohe Impfrate hat) kommen eindeutige Daten und zwar von offizieller Stelle: PHE (Public Health England). Hier zuerst Ausschnitte aus den englischen Original-Tabellen, dann meine eigene (deutsche) Tabelle.

(Tabellen-Ausschnitt)

PHE veröffentlicht alle zwei Wochen einen Bericht über die aktuellen Zahlen, die sich auf die „Bedenklichen Varianten“ (Variants of Concern, VoC) konzentrieren, wobei „Delta“ hervorgehoben wird. Ein Vergleich der Daten zwischen 2. und 15. August zeigt:

Hier sehen wir, dass das Risiko zu sterben für Geimpfte 4,5 x höher ist, als für Nicht-Geimpfte: 0,92% gegenüber 0,22%.  Das von Prof. John Ioannidis schon vor Monaten kalkulierte, generelle Sterbe-Risiko für die natürliche Infektion (also die IFR) liegt genau in diesem Bereich: 0,15-0,2% und ist demnach sehr niedrig (auch ohne Impfung).

(Schon deshalb kann ein Mortalitäts-Reduktionseffekt der „Impfungen“ kaum zu Tage treten (so es ihn denn gäbe).

Das ist auch der Grund, warum unabhängige Experten wie Prof. Bhakdi u.a. die extremen Maßnahmen für völlig überzogen halten:

Eine Krankheit, bei der mehr als 99,5% nicht sterben, und ca. 85% gar keine Symptome haben, ist keine „Pandemie“ und rechtfertigt auf keinen Fall den Einsatz totalitärer, digitaler Überwachungssysteme („test & trace“ BS oder jetzt sogar in den USA „digital bracelets“ um die Bewegungsprofile von Kontakt-Sportlern festzuhalten; der Impfzwang wird immer mehr „salonfähig“, obwohl die Impfungen nichts bringen, außer Probleme und Riesen-Profite für die Hersteller)

Ein Schutz-Effekt der Impfungen könnte also allenfalls  nur bei den „Hoch-Risiko-Gruppen“ festgestellt werden, doch auch da „geht der Schuss nach hinten los“, denn der Großteil der Menschen, die jetzt in Israel u.a. Ländern schwer erkrankt sind, gehören zu dieser Risikogruppe (sie wurden ja zuerst und besonders konsequent geimpft) und viele haben bestehende, chronische Erkrankungen. Bei alten Menschen (am Ende ihres Lebens) läuft das Immunsystem nur mehr „auf Sparflamme“ und dagegen kann auch eine Impfung nichts ausrichten.

(Das ist so, als ob man einen Mensch, der Muskelschwund hat, mit Doping zu einem Marathonlauf zwingen will)

Die übereilte Injektion von synthetischem Genmaterial in den Pflegeheimen– selbst in Hospizen und bei Krebskranken (!) – ist deshalb durchaus geeignet, jene Befürchtungen zu befeuern, dass es sich hier um eine Form besonders perfider Euthanasie bzw. Eugenik handelt.

Die Gen-Injektion in KINDER ist durch nichts zu rechtfertigen – sie ist ein VERBRECHEN.

Aus dieser düsteren Perspektive ergibt die folgende Schlagzeile durchaus „Sinn“:

Sie weist auf das hin, was „nicht wahr sein darf“ aber immer deutlicher zu Tage tritt:

Die Impfungen ERHÖHEN sogar das Risiko ins Krankenhaus zu kommen und zu STERBEN.  Mögliche Gründe dafür wurden im letzten Beitrag genannt:

Also die Entwicklung aggressiver „Varianten“ durch den hohen, einseitigen Selektionsdruck der Massenimpfung, (wobei die Delta-Variante von vielen nur als Tarnung für die schädlichen Effekte der Impfung selbst gesehen wird), was diese Tabelle zu bestätigen scheint:

(Quelle: PHE-Technical Briefing # 20: Stand 2. August 2021)

An Delta sind viel weniger Menschen gestorben als an „Alpha“ und die „Fatality Rate“ (Sterberate) ist auch niedriger: 0,4% gegenüber 1,9% bei Alpha (wenn man nur die sequenzierten, bestätigten Fälle in Spalte 2 berücksichtigt).

Aber auch die Gefahr der „Neu-Programmierung“ des angeborenen Immunsystems dürfte eine entscheidende Rolle dabei spielen, dass jetzt immer mehr Geimpfte in Krankenhausbetten und Intensivstationen landen. (siehe dazu  Teil 2 – letzter Punkt)

Und wie Prof. Bhakdi und andere Ärzte (Doctors for COVID Ethics) ja gewarnt haben: Mit jeder weiteren Impfung wird es schlimmer – was ist damit gemeint?

Die Gefahr einer zerstörerischen Fehlreaktion des Immunsystems.

Während also der österreichische Bundespräsident als PR-Agent für die Pharmakonzerne fungiert und – aufgrund fehlender Informationen und Naivität – möglicherweise einer „Monsterwelle“ im Herbst den Weg bereitet, sieht die ignorierte Realität ganz anders aus:

Die Verfasser der israelischen Studie erwähnen noch, dass der Vorteil der natürlichen Immunität dadurch erklärt werden könnte, dass die (unverfälschte) Immunantwort viel breiter angelegt sei, als jene der Impfung (die sich ja nur – einseitig – auf das Spike-protein bezieht). Das ist völlig richtig und zur Verdeutlichung hier eine Graphik:

Unten im Bild sieht man – schematisch – das ganze Genom des Virus (das, verglichen mit anderen Virenarten, sehr groß ist: 30.000 Basenpaare oder „Nukleotide“, (z. Vergleich das Grippevirus hat nur 8 Segmente, die sehr „flexibel“ sind).

Der blaue Kreis umschließt das Gen für das Spike-Protein – und nur darauf konzentriert sich die „Impfung“ (dieses Gen wird in unseren Zellen aufgrund der injizierten mRNA exprimiert und soll dann als „Antigen“ auf der Zelloberfläche eine Immun-Reaktion auslösen).

Wir sehen aber, dass die wirklich großen Gen-Segmente (ORF1a und 1b) sowie die Strukturproteine (E, M und N in rot) dabei völlig außer Acht gelassen werden – aber eben nur bei der „Impfung“. Das natürliche Immun-system reagiert auf das ganze Virus.

Die durch die Impfung erzeugten Antikörper wirken aber nur gegen das S-Protein und genau dort finden die meisten Mutationen statt, was durch die ständig steigenden Impfraten (in bereits infizierten Populationen) noch beschleunigt wird.

Deshalb ist es völlig logisch, dass die natürliche Immunität VIEL EFFEKTIVER ist, als die „autistische“ Version der Impfung.

Eine Sache muss aber noch hervorgehoben werden:

Die o.a. Studie und andere (s. Anhang) zeigen, dass Menschen, die infiziert waren, eine sehr gute Immun-Abwehr entwickelt haben.

Muss man aber wirklich infiziert bzw. krank gewesen sein, um diesen Schutz der natürlichen Immunität zu bekommen?

Die Forschung dazu sagt NEIN (und darauf hat ja auch Prof. Bhakdi mehrfach hingewiesen). (Damit fällt das „3G“-System endgültig in den Bereich des Aberglaubens)

Hier ein Beispiel mit folgenden zentralen Aussagen:

Bevor „COVID“ ankam, waren bereits 4 Corona-Virenarten im Umlauf, die an den jährlichen Atemwegsinfekten beteiligt sind. (HKU1, OC43, NL63 und 229E).

Ihre strukturelle Ähnlichkeit mit SARS-COV-2 und die Wiederkehr („Training“ für das Immunsystem) in jedem Winter tragen dazu bei, dass eine Kreuzreaktivität entstehen kann. Diese heterotrope Immunität wirkt sich wahrscheinlich positiv auf das klinische Risiko aus, (also das Risiko wirklich krank zu werden) und auf die Folge-Reaktion einer Impfung.

„Fast alle Infizierten haben eine Serokonversion innerhalb von 2-3 Wochen, wobei das S-Protein und das N-Protein die stärkste Reaktion auslösen. Unsere Daten deuten darauf hin, dass bei vielen Personen bereits kreuzreaktive B- und T-Zellen existieren – auch dann, wenn sie noch keinen direkten Kontakt mit dem SARS-CoV-2 Virus hatten. (Wichtig für das „Immun-Gedächtnis“)

Das Ziel der Studie war es, das Ausmaß der bereits existierenden Kreuzreaktivität in der Bevölkerung festzustellen und zu bestätigen, dass diese Immunreaktionen wirklich darauf zurückzuführen sind und nicht die Folge der Verbreitung „asymptomatischer“ Infektionen (was durch die Analyse von Blutproben (Sera), die vor dem Auftreten von SARS-COV-2 entnommen wurden, möglich wurde).“

276 gesunde Erwachsene aus British Columbia (Kanada) nahmen an dieser Studie teil (zwischen 17. Mai und 19.Juni 2020)

ERGEBNIS:

Es existiert eine bereits vorhandene Kreuz-Reaktivität auf SARS-CoV-2 auch OHNE direkten Kontakt mit dem Virus. Diese Erkenntnis ist konsistent mit der festgestellten T-Zell-Reaktivität in nicht infizierten Personen aus anderen Studien.

Unter Anwendung eines hoch-sensitiven Multiplex-Assays (u.a.)  haben die Forscher (in Kanada) festgestellt, dass mehr als 90% der nicht infizierten Erwachsenen Antikörper gegen folgende Komponenten des SARS-CoV-2 Virus gebildet haben:

  • Das Spike (S-)Protein und das Nucleocapsid (N-Protein)
  • Die RBD (receptor-binding domain) und die NTD (N-Terminal domain)
  • Diese Sero-Reaktivität war gleichmäßig bei allen Altersgruppen und Geschlechtern verteilt und korreliert mit der Reaktion auf zirkulierende Coronaviren.
  • Peptid-Mapping (SPOT-array) zeigte, dass die Antikörper-Aktivität auch auf die konservierten ns-Proteine abzielte (besonders nsp2 und nsp 15, die in ORF1a und 1b codiert werden)

Die Antikörper-Reaktionen sind also breit gefächert über das virale Proteom (die Gesamtheit aller Proteine des Virus), zielen nicht nur auf den „Spike“ sondern auch auf die Proteine, die für die Vermehrung des Virus notwendig sind (ORF Polypeptide).

(Wie also oben schon betont – genau das kann die „Pseudo-Impfung“ nicht)

Schlussfolgerung der Studie:: „Bei den meisten Erwachsenen existiert bereits eine Antikörper-Kreuzreaktivität gegenüber SARS-CoV-2 und es sollte näher untersucht werden, inwieweit das den Schweregrad der Krankheit  oder die Reaktion auf die Impfungen beeinflusst.“

Was auch noch erwähnt werden sollte: „Diese Studie bestätigt, dass die Verbreitung nach der ersten Welle sehr niedrig war, sogar unter Krankenhaus-Personal.“ (Soviel zum Mythos „hoch ansteckend“, der schon auf der „Diamond Princess“ widerlegt wurde)

Ein letztes Wort:

Werter Herr Bundespräsident …

Auch das Studium dieses Kommentars von Peter Doshi zu den neuesten Daten von Pfizer im British Medical Journal könnte Sie „erleuchten“, denn auch hier wird die Behauptung der „Risikominderung für schwere Krankheit (Hospital) und Tod“ als „Fata Morgana“ sprich Wunschdenken entlarvt (weil es keine soliden Daten dafür gibt).

„Die klinischen Studien waren gar nicht darauf angelegt, die Effekte der Impfungen auf schwere Erkrankungen zu evaulieren. Pfizer selbst hat die „schweren“ COVID-19 Fälle als „vorläufige“ Daten bezeichnet und weil über die Zahl möglicher Krankenhaus-Aufenthalte gar nichts veröffentlicht wurde und es (überhaupt) keine Todesfälle gab, kann man dazu keine Schlussfolgerungen ziehen.“

In der neu veröffentlichten Studie von Pfizer wird aber wieder von „hoher Wirkung“ gegen „schwere“ COVID-Erkrankungen gesprochen, aber auch hier wird die Zahl der Hospitalisierungen verschwiegen. Wir wissen also nicht einmal, ob irgendjemand so krank war, dass der ins Krankenhaus musste. Wie kann man da von „Reduzierung“ des Risikos reden?

Was die “Risikoreduzierung” für einen tödlichen Ausgang betrifft (die o.a. Daten aus Israel und England sprechen ja eine klare Sprache), schreibt Peter Doshi:

Es gibt einfach zu wenig Daten, um irgendwelche verlässlichen Schlüsse zu ziehen. Während des „Follow-ups“ (nach der Notzulassung also „post-marketing“) wurde von Pfizer das berichtet: (BNT 162b2 ist Pfizer Impfung; Placebo (nur Salzlösung)

(Das muss nicht heißen, dass diese Todesfälle etwas mit der Impfung zu tun haben; aber das Gegenteil muss auch erst bewiesen werden!)

IMPFEN ALS RELIGION

Jeder, der sie (aus guten Gründen) anzweifelt (und deshalb ablehnt), wird wie ein Häretiker verfolgt, denunziert und (als Abschreckung gegenüber weiteren, möglichen Dissidenten)  „ex-kommuniziert“  (die Ärztekammern haben sich damit einen speziellen Platz in der „Hölle“ gesichert).

Das „Nationale Impfgremium“ in Österreich (mitsamt der  surrealen, kafkaesquen „Ethik-Kommission“) sollte deshalb einen neuen Namen erhalten:

Das Heilige Officium 2.0              

Das einzige Gebot: Du sollst keine anderen Götter haben neben mir!

Weitere Studien, die die Ergebnisse aus Israel bestätigen:

ANHANG

  • Die Forscher fanden dauerhafte Immun-Antworten in einem Großteil der untersuchten Proben.
  • Bei 98% der Patienten wurden ein Monat nach Symptombeginn ABs gegen das Spike Protein gefunden
  • Die Menge der ABs ist individuell verschieden, doch sie blieb über einen längeren Zeitraum stabil und hat sich nach 6-8 Monaten nur wenig verringert.
  • Die Anzahl der virusspezifischen B-Zellen hat sich im Lauf der Zeit vergrößert: Sechs Monate nach Symptombeginn waren die Werte höher als nach einem Monat und auch sie blieben im Untersuchungszeitraum stabil.
  • 95% der Patienten hatten mindestens 3 von 5 Immunkomponenten, die das Virus noch nach 8 Monaten erkannten.

SARS-CoV-2 ruft eine robuste, adaptive Immunantwort hervor, unabhängig von der Schwere der Krankheit

https://dailyexpose.co.uk/2021/08/21/study-finds-vaccinated-are-at-real-risk-of-suffering-antibody-dependent-enhancement/

FAZIT:

Die “Impfungen” (Injektion von körperfremdem Genmaterial verpackt in Lipid-Nanopartikel) sind überflüssig und  langfristig schädlich … (und dabei haben wir die Auswirkungen des monströsen Spike-Proteins noch gar nicht erwähnt, aber das kommt noch …)

Mehr Informationen dazu:

https://doctors4covidethics.org/letter-to-physicians-four-new-scientific-discoveries-crucial-to-the-safety-and-efficacy-of-covid-19-vaccines/

Das darf nicht wahr sein (2)

APOCALYPSE – Die Offenbarung hat begonnen. Aber was sich hier abzeichnet, will niemand wahrhaben, weil es so furchtbar ist.

In diesem Blog wird gezeigt, WARUM die Massenimpfungen ein katastrophaler Irrtum sind oder (wenn hier Vorsatz ins Spiel kommt) ein unfassbares, organisiertes Verbrechen, an dem bereits zehntausende  Menschen gestorben sind, darunter auch immer mehr Kinder und Jugendliche.

Schauen wir uns zunächst die Situation in Israel an, dem „Champion“ der schnellen Massen-Impfungen (von dem sich vor allem der österreichische Bundeskanzler beeindrucken ließ).

Auf dem Bild rechts sehen wir Dr. Kobi Haviv, den ärztlichen Leiter des Herzog Hospitals in Jerusalem, in einem Video-Clip des israelischen Senders Channel 13 (siehe unten) vom 5. August 2021. Er sagte in diesem Interview u.a.

85-90% unserer Patienten (auch die meisten der schweren Fälle) sind voll geimpfte Leute“

Nur 5 Tage früher verkündete der Direktor der staatlichen israelischen Krankenkasse, dass die Hälfte aller Infektionen unter den „Voll-Geimpften“ auftreten. Die (jüdische) Bevölkerung Israels wurde also das spezielle, riesige Testlabor* für die Auswirkungen gentechnisch hergestellter mRNA-Injektionen, (was manche Wissenschaftler offen zugeben) weil Israel das einzige Land ist, in dem nur die Pfizer-Biontech Gen-Manipulation verabreicht wurde – was fatale Folgen hat.

(*Alle, die sich „impfen“ lassen, egal in welchem Land, sind „Versuchskaninchen“, aber das wird natürlich verschwiegen..)

Das ist schon schlimm genug. Doch der  unangenehme Gedanke, dass die Impfungen tatsächlich keinen Schutz vor schweren Erkrankungen bieten und diese sogar begünstigen, ist aber TABU – absolut verboten. Also bleibt den Politikern und  Ärzten (die aus ihrem geistigen Hamsterrad nicht herauskommen) nichts anderes übrig als weiterhin dem eingebrannten Denkmuster zu folgen: 

Die „sichere Impfung“ ist unsere einzige Rettung, (die Realität sagt etwas anderes), also brauchen wir noch mehr davon!

Deshalb wird die jetzt in aller Eile vorangetriebene, dritte “Impfung” der israelischen Bevölkerung die bereits anrollende Lawine der schweren Erkrankungen und Todesfälle nicht stoppen, sondern noch weiter steigern.

Wie Dr. Gert vanden Bossche (ein Impfexperte) richtig anmerkte, funktioniert diese Kindergarten-Logik in der Immunologie nicht.

The more, the better, that does not work in immunology”.

Das Land mit der höchsten Impfquote, hat jetzt auch die am schnellsten ansteigenden Infektionsraten, (Leute, die wirklich krank werden, nicht nur positive PCR-Tests) die mittlerweile den hohen Werten des letzten Winters immer näher kommen.

Es gibt hier so viele „Impf-Durchbrüche“, dass sie jetzt dominieren und die meisten der Patienten im Krankenhaus sind tatsächlich geimpft“ sagte Uri Shalit, ein Experte für Bioinformatik am „Technion“ Institut für Technologie, das die Regierung bei den COVID-Maßnahmen beraten hat.

Wir sehen hier die Entwicklung der „bestätigten Fälle“ pro Million Einwohner für drei Länder: Israel, Schweden und Österreich. Die Kurve für Israel ist extrem steil, also rasant ansteigend.

Am 15. Juni waren es in Israel noch weniger als 2. Am 24. Juni schon 11,5 und am 21. August mehr als 835. Das ist eine Steigerung um das 72-fache in zwei Monaten.

„Fälle“ sagen aber nichts aus, wenn sie nur auf – falsch interpretierten -PCR-Tests beruhen. Wer wird wirklich krank?

Die Krankenhaus-Neuaufnahmen sind von 2 auf 133 pro Million EW gestiegen, mit Stand 21. August sind es fast 1.200 „Pfizer“-Patienten. Die Neuaufnahmen in der Intensivstation sind von 0,5 (Juni) auf 70 gestiegen, also auf das 140-fache. Auch die Todesfälle (Bild rechts) nehmen in Israel schneller zu und sind höher als in den beiden anderen Ländern:  Der Wert vom 22. August ist fast 20x höher als für Schweden und Österreich, aber auch um 84% höher als in England (das ähnlich hohe Impfraten hat, aber nicht nur Pfizer).

Bei 8,8 Millionen Einwohnern sind das 7.350 „Fälle“ – 616 Intensivpatienten und 24 Tote (letzteres pro Tag).

Die rasante Ausbreitung neuer und schwerer Infektionen wird mit der „Delta-Variante“ erklärt (siehe dazu Teil 1), sich wie „wie ein Buschfeuer ausbreitet“ und quasi vom Himmel gefallen ist – oder – die Sündenbock-Variante – den Nicht-Geimpften in die Schuhe geschoben wird.

Dass dieser Vorwurf ABSOLUT FALSCH und UNBEGRÜNDET ist, kann man  z.B. bei diesem Interview mit Dr. Byram Bridle erfahren:

Prof.Dr. Byram Bridle ist Associate Professor für Virale Immunologie an der Universität Guelph in Kanada. Er hat sich von Anfang an dafür eingesetzt, dass die Öffentlichkeit wahrheitsgemäß über Risiken der Impfungen  informiert werden, auch über die spezielle Gefahr durch das Spike-Protein. Dafür wurde er massiv angegriffen, diffamiert und eingeschüchtert (das übliche „Programm“ also), doch wir haben es hier mit einem Wissenschaftler zu tun, dessen Integrität schwer zu erschüttern ist und – Thank God – hat sein Universitätsrektor sich hinter ihn gestellt (und tausende Unterstützer hat er inzwischen auch)

DIE NICHT-GEIMPFTEN  ALS  SÜNDENBÖCKE

In dem Video sieht man zunächst die Direktorin der CDC und dann Präsdient Biden mit dem derzeit „angesagten“ Volksverhetzungs-Slogan Nr.1:  „A Pandemic of the Unvaccinated“, also eine Pandemie der Nicht- Geimpften“

Laura Ingraham spricht völlig richtig von einem „Echo-Chamber“ und fragt dann: Stimmt das aber? Dass 99% der Toten und 95% der Krankenhaus-Patienten nicht geimpft sind? (Nein, es stimmt nicht, die Daten sind „frisiert“). Dazu dann Prof. Bridle:

It is absolutely untrue to be calling this a pandemic of the unvaccinated.

Es ist absolut unwahr, hier von einer „Pandemie der Nicht-Geimpften“ zu sprechen. Den Leuten durch Angst-Macherei einzureden, dass die Nicht-Geimpften die Entstehung neuer Varianten fördern, das widerspricht jedem wissenschaftlichen Prinzip, das wir kennen. […] Was wir hier wirklich haben:

  • Die Impfungen zielen auf ein einziges Protein (das Spike-Protein). Das Virus braucht also nur dieses eine Protein zu ändern, um der Impfwirkung zu entgehen.
  • Die Impfungen können nicht einmal annähernd eine sterile Immunität gewähren: Leute, die geimpft sind, infizieren sich trotzdem. Es scheint nur so zu sein, dass die Krankheit abgeschwächt wird (auch das stimmt nicht mehr).

Einen hohen, eng begrenzten Selektionsdruck auf ein biologisches Wesen auszuüben, (der nicht tödlich ist) und über einen längeren Zeitraum fortbesteht, dass ist geradezu eine „Anleitung“ für die Entwicklung neuer Varianten.

Laura Ingraham sagt dann, es sei also genau das Gegenteil dessen, was ständig in den Medien suggeriert wird und was dazu dienen soll, eine Feindseligkeit gegenüber den Nicht-Geimpften zu erzeugen um sie einzuschüchtern und auszugrenzen.

BRIDLE: Es ist lächerlich. Wenn es etwas gibt, dass die Nicht-Geimpften bekommen, dann ist es natürliche Immunität und die bietet viel mehr Schutz gegen neue Varianten als die Impfung. Dann sagt er noch (O-Ton.):

It is shocking to me as an immunologist; essentially our IS actually work; they do protect us from pathogens (> see Sette & Crotty Paper), it shows clearly that naturally acquired IM against SARS-CoV-2 is very potent, very LONG LASTING and importantly in the context of variants is VERY BROAD in its scope, very balanced,  lots of ABs and T-Cellsit targets multiple components of the virus this is very important…variants will occur , they are going to be able to bypass the VXIM but those viruses are [NOT?] gonna be changing all the other components that people who have naturally responded, are protected against.”

Für mich als Immunologen ist das schockierend. Unser Immunsystem funktioniert: Es beschützt uns vor Krankheitserregern Studien zeigen deutlich, dass die natürliche Immunität gegen SARS-CoV-2 sehr stark, sehr lang anhaltend und – besonders wichtig im Kontext der „Varianten“ – eine große, ausgewogene Breitenwirkung hat, über Antikörper und T-Zellen.

Sie zielt auf mehrere Bestandteile des Virus ab (nicht nur auf das Spike-Protein, wie die Impfungen) und verliert daher bei Mutationen des Spike-Proteins nicht ihre Wirkung.

Hier nur zwei Beispiele aus der Wissenschaft, die belegen, was Prof. Bridle gesagt hat)

Sie können jetzt sagen: Soll ich das glauben, nur weil es ein Professor in einer TV-Show gesagt hat?

Nein, das sollen Sie nicht. Deshalb folgt jetzt – für Leute, die es genau wissen wollen – eine ausführliche Erklärung dafür, WIE dieser paradoxe Effekt einer Impfung  (Krankheit bzw. Virus wird dadurch gefährlicher) zustandekommen kann.

Wer das also verstehen will- BITTE WEITERLESEN.

Dazu müssen wir einige Grundbegriffe der Krankheits-Ökologie bzw. der  Biologie klären: 

NETZWERK-DENKEN (NICHT MONO-KAUSALE ERKLÄRUNGEN)

Wir hören immer nur von dem Virus (das uns angeblich alle bedroht und das wir „kontrollieren“ müssen), doch man muss grundsätzlich wissen: Es sind immer drei Faktoren, die für Ausbreitung einer Infektionskrankheit wichtig sind:

  • Das Verhalten des Erregers (Virus, Bakterium, etc.)
  • Die Reaktion des Immunsystems (bei jedem Menschen individuell)
  • Die Lebens- u. Umweltbedingungen

Diese Eckpunkte eines „Dreiecks“  (ein Feedback-System) sind untrennbar miteinander verbunden, doch die Pharmaindustrie will uns einreden, dass unser Immunsystem (das sich über Millionen Jahre entwickelt hat, gemeinsam mit den Viren und Bakterien) unzulänglich ist und deshalb durch ihre Impf-Produkte „geschult“ werden muss. Ich halte das für einen völligen Irrweg, der uns „teuer“ (nicht nur im finanziellen Sinn) zu stehen kommt.

DIE VIRULENZ

Die Einstufung der Fähigkeit eines Erregers, eine Krankheit auszulösen, (seine „Infektionskraft“)  wird als Virulenz  bezeichnet. Die beste Erklärung für diesen Begriff (nach meiner Ansicht) gibt es hier: 

Entscheidend bei dieser Definition ist „Ausdruck der Wechselbeziehungen zwischen Erreger und Wirtsorganismus“ (bei COVID ist der Mensch der „Wirt“), das ist sehr wichtig, denn in den Medien wird ständig der Eindruck erweckt, Mutationen des Virus seien quasi „vom Himmel gefallen“, wie die inzwischen berüchtigte „Delta-Variante“ (wir kommen später noch darauf zurück).

Dass die Impfungen selbst der treibende Faktor für genetische Veränderungen eines Erregers sind, die (aus harmlosen Ursprungs-Viren) gefährliche Stämme hervorbringen können, das ist weder eine „Verschwörungstheorie“ noch ein Irrglaube von „Impfgegnern“ (englisch: „Anti-Vaxxer“).

Eine Behauptung, die im folgenden bewiesen werden soll.

BEISPIEL 1: Fehlerhafte Impfungen und die Entwicklung der Virulenz bei Erregern

In dieser Studie aus dem Jahr 2001 haben Wissenschaftler die möglichen Auswirkungen mangelhafter Impfungen auf die Evolution von Krankheitserregern (ihrer Virulenz) untersucht. (Werden sie gefährlicher, gibt es mehr Todefälle?, etc.)

 „Wir zeigen in dieser Arbeit, dass Impfungen die mit dem Ziel der Wachstumshemmung (z.B. von Viren) eingesetzt werden, die Selektion gegen virulente Erreger reduzieren. Die in der Folge auftretende Förderung virulenter Stämme führt zu schwereren Erkrankungen in nicht geimpften Personen.

Diese Entwicklung kann jeden (anfänglich) positiven Effekt (der Impfungen) in der Gesamtbevölkerung zunichte machen, sodaß die Todesraten nicht sinken, sondern sogar mehr werden, je höher die Impfraten sind.

Im Gegensatz dazu verursachen Impfungen, die die Infektion verhindern, keine solchen Effekte. Diese Erkenntnisse haben für die Entwicklung und Durchführung von Impfungen bzw. gesundheitpolitische Erwägungen, eine große Bedeutung. Vor allem für Impfungen, von denen nicht erwartet wird, dass sie volle Immunität gewähren, wie z.B. Impfstoff-Kandidaten für Malaria.“

Dass sind enorm wichtige Aussagen, die wir uns merken sollten, denn die „COVID-19“ Impfungen fallen genau in diese Kategorie:

Es war von Anfang an klar, dass sie keine sterile Immunität gewähren, die Hersteller haben das auch nie behauptet, nur in den Medien wurde diese Suggestion verbreitet und natürlich bereitwillig von der Bevölkerung aufgenommen („wishful thinking“). Dazu kam noch, dass die Hoffnung durch die Impfung wieder ein normales Leben führen zu können, natürlich der größte Entscheidungsfaktor war (die Immunologie dahinter war und ist kein Thema…).

Der letzte Absatz des Artikels ist auch bemerkenswert:

„Wie Resistenz gegen Medikamente, wird sich die klinisch nachteilige Entwicklung (die wir hier diskutieren) über einen längeren Zeitraum erstrecken, als jene von klinischen Studien. Eine auffällige Zunahme der Virulenz einiger Virenerkrankungen sind bereits eingetreten, als Folge des weit verbreiteten Einsatzes von vermehrungshemmenden Impfungen in der industriellen Hühnerzucht.

Wenn menschliche Bevölkerungen zu unkontrollierten, experimentellen Systemen werden, empfehlen wir, dass – zumindest – die intrinsische Virulenz der Erregerpopulation engmaschig überwacht wird (oder, was realistischer ist, die Faktoren für Vermehrungsraten in vitro (also im Labor, in Zellkulturen) untersucht werden).

Damit kommen wir zu jener wegweisenden Studie, auf die sich diese Passage bezieht und die man mit dem dramatischen Titel „DER  KILLER IM HÜHNERSTALL IST EINE IMPFUNG“ versehen könnte …

BEISPIEL 2: Mangelhafte Impfungen können die Übertragung hoch-virulenter Krankheitserreger verstärken

Die „Marek-Krankheit“ Ist eine gefährliche Geflügelseuche die in der industriellen Hühnerzucht (die ohnehin verboten sein müsste, weil es Tierquälerei ist!)  große Probleme verursacht.  Sie wird durch einen Erreger verursacht, das zur Familie der Herpes-Viren gehört. Die erste Impfung dagegen kam in den 1970er Jahren heraus und schien anfänglich gut zu wirken. Doch innerhalb weniger Jahre verebbte der Effekt. 1983 kam dann (in den USA) eine neue Impfung auf den Markt, doch auch diese verlor ihre Wirkung im Lauf der Zeit. Derzeit ist die dritte Generation der Impfung im Einsatz, aber auch hier rechnet man damit, dass es keine dauerhafte Lösung ist.

Dazu kommt: Das Virus wurde seit Einführung der Massen-Impfungen wesentlich tödlicher.

(Bildquelle: quantamagazine.org 2018-05-10)

Dr. Andrew Read ist ein Wissenschaftler, der sich mit der Ökologie von Krankheiten befasst. Also nicht (wie es ansonsten üblich ist) nur nach dem primitiven Denkschema „eine Ursache hat eine Wirkung“ vorgeht, um zu untersuchen, welche Bedingungen für die Entstehung und Entwicklung von Krankheiten wichtig sind.

Um herauszufinden, was mit den armen Hühnern passiert, haben sie ein Experiment gemacht:

100 Hühner wurden geimpft, 100 nicht. Dann haben sie alle Vögel mit dem Virus infiziert und sie längere Zeit beobachtet.

Das schockierende Ergebnis:

  • Die nicht geimpften Hühner schieden überwiegend die am wenigsten gefährlichen Virenstämme aus
  • Die geimpften Tiere verbreiteten massiv die gefährlichsten Stämme.

Dieses Ergebnis legt nahe, dass es die Impfungen sind, die die Verbreitung gefährlicher Viren vorantreiben. Doch es kommt „noch dicker“:

  • Diese erhöhte Virulenz gestattet es dann den Viren die durch die Impfung hervorgerufene, einseitige Immun-Antwort zu überwinden und auch geimpfte Hühner krank zu machen.
  • Der Schocker: Die geimpften Hühner verursachten den Tod der nicht geimpften „Kollegen“, indem sie die aggressivsten Stämme verbreiteten.

DENKPAUSE:  Könnte das nicht auch jetzt gerade bei den COVID-Impfungen passieren????  Sind das die „Durchbrüche“?

Müsste man dann nicht sofort mit dem Impfen aufhören und die GEIMPFTEN in Quarantäne stecken? Das sagt jedenfalls ein französischer Immunologe, Prof.  Christian Perronne, der früher Vorsitzender der WHO European Advisory Group of Experts in Immunization war und andere Stimmen kommen dazu.

Die Impfungen bei den Hühnern waren also letztlich völlig kontraproduktiv: Sie ermöglichten es, seltenen, besonders aggressiven Viren-Stämmen zu überleben und sich auszubreiten. Das, was uns bei den COVID-Impfungen ständig als „Effektivität“ verkauft wird (verhindert bzw. reduziert schwere Fälle, etc.), könnte sich also als veritabler, immunologischer Bumerang erweisen.

Der Satz „der Natur ins Handwerk pfuschen“ war noch nie so angebracht wie bei Gentech-Impfungen.

Dazu muss man noch etwas verstehen: Die durch die Impfungen verursachte, einseitige Produktion von Antikörpern ist viel weniger „intelligent“ und effektiv, als jene des angeborenen Immunsystems, weil letztere ein breites Spektrum abdecken – soll heißen, sie erkennen und reagieren auf mehrere Merkmale der Eindringlinge viel effizienter als die „autistischen“ AK der Impfung, die sich – in diesem Fall noch dazu – nur auf das Spike-Protein konzentrieren.

Die Rolle der natürlichen Antikörper  (Abk. NAB) – das sind IgM, IgG3, and IgA) ist viel komplexer – und wichtiger als ursprünglich angenommen, was sich in den letzten Jahren immer mehr herauskristallisiert hat: In einer Studie heißt es dazu:

„Alle bisher negativ beurteilten Eigenschaften der NABs werden jetzt in einem anderen Licht gesehen. Z.B. ihre niedrige Bindungskraft hat durchaus einen Sinn und schließt Spezifität nicht aus. Auch die Kreuz-Reaktivität wird nicht länger als unspezifisch betrachtet, sondern als eine sehr effiziente Art der Immun-Erkennung.“

„NABs erfüllen mehrere, lebenswichtige Funktionen im Immunsystem, dazu gehören die Regulierung der B-Zell-Entwicklung und B-Zell-Antwort, das „Aufräumen“ der Zellüberreste nach dem Zelltod, die Gewährleistung der Homeostase in den Blutgefäßen (!) und auch Schutz gegen Krebs. Aber die Rolle der NABs ist noch immer nicht vollständig erforscht.“

Diese Erkenntnisse sind enorm wichtig im Zusammenhang mit der Pfizer-Impfung  – siehe dazu Punkt 3 weiter unten

Einfache Erklärung für Leute, die sich nicht für Biologie interessieren (von Dr. Wodarg): Wir erkennen eine Person an ihrem Aussehen (Größe, Haarfarbe, Frisur, Augenfarbe, Kleidung, usw.) Wenn sich nur ein Merkmal ändert (z.B. eine grüne statt einer blauen Jacke), oder eine andere Frisur, erkennen wir immer noch dieselbe Person, weil die „Mustererkennung“ (vor allem des Gesichtes) funktioniert, wir erkennen jemand „wieder“.

Bei natürlichen Antikörpern (u.a. Werkzeugen des Immunsystems) funktioniert das genauso, bei den künstlichen Antikörpern aber nicht: Wenn aus dem braunen Hut eine rote Mütze wird, ist es mit der Erkennung schnell vorbei.

Viele Impfstoffe, die in den letzten Jahrzehnten entwickelt wurden (Malaria, HIV) sind gescheitert, weil sie auf Annahmen beruhen, die falsch sind (ein simples Modell der Auseinandersetzung von Mikroben und dem Immunsystem der Wirte)

Sarkastisch (humoristisch) formuliert, hört sich das dann so an:

Du geben Spritze – Spritze sagen Immunsystem: Du machen Antikörper – du dann bist immun!

Das ist Biologie für Kleinkinder …. (die aber Politiker und Journalisten beeindruckt!)

Evolutionsbiologen hingegen, überrascht es gar nicht, dass die Impfungen immer öfter „nach hinten losgehen“. Sprich: Sie lösen kein Problem, sie verschärfen es.

WAS UNS NICHT UMBRINGT, MACHT UNS HÄRTER!

Das ist das Überlebens-Motto der Viren und Bakterien. Wir sehen seit Jahren die beunruhigende Entwicklung, dass immer mehr Bakterienstämme gegen Antibiotika resistent werden, aber bei Viren findet das Thema wenig Beachtung.

Survival of  the fittest“ – dieser Slogan wird oft als Essenz der Evolutionstheorie von Charles Darwin angesehen (die eigentlich von Lamarck stammt…).

Aus dieser Perspektive ist es völlig natürlich und vorhersehbar, dass Viren unter dem Druck von Massenimpfungen (also erhöhtem „Selektionsdruck“) mutieren, um zu überleben. Wenn man ihnen die regulären Übertragungswege wegnimmt (durch Lockdowns, social distancing, Massenimpfungen, etc.), müssen sie neue Wege finden, um sich zu verbreiten.

Die Evolution kann man nicht ausschalten, nur durch falsche Weichenstellung in eine gefährliche Richtung leiten – genau das passiert gerade durch die experimentellen Gentech-Impfungen.

(Erinnern wir uns an eine Weisheit aus dem Film „Jurassic Park“: „Das Leben findet einen Weg“ (die Forscher dachten, die Saurier könnten sich nicht vermehren, weil sie „genetisch so programmiert“ wurden, doch dann fanden sie geborstene Eierschalen…)

Diese „Vaccine-induced Evolution“ ist aber ein künstlicher Eingriff, über dessen langfristige Folgen sich niemand wirklich Gedanken gemacht hat, weil die primitive Impf-Logik (Du geben Spritze …) bei Politikern und Journalisten voll „eingeschlagen“ hat.

Viren mutieren ständig, das stimmt, aber wirkliche „genetic shifts“ dauern Jahre oder Jahrzehnte und – wie oben erwähnt –sind kleine Veränderungen des Genoms für das Immunsystem kein Problem.

Was aber ein immer größeres Problem wird: Der skrupellose Impf-Lobbyismus der Pharmaindustrie und jetzt sind ihnen die Politiker voll auf den Leim gegangen (sie geben Milliarden für Impfungen aus, die enorme Probleme verursachen und völlig überflüssig sind).

Auch bei menschlichen Infektionskrankheiten zeigte sich schon in der Vergangenheit, dass Impfungen „unerwünschte“ Effekte haben und vor allem keinen Erreger „ausrotten“ können. Hier zwei Beispiele:

2.1 DIE PERTUSSIS-IMPFUNG (gegen Keuchhusten)

Keuchhusten wird durch Bakterien verursacht (B. pertussis). 2014 veröffentlichten australische Mikrobiologen eine Studie, die aufhorchen ließ: 

1997 wurde eine neue (zellfrei hergestellte) Pertussis-Impfung in Australien auf den Markt gebracht und drei Jahre später  ersetzte sie die alten Impfstoffe. Trotzdem kam es zu vereinzelten „Ausbrüchen“ in den Jahren 1996–1997, 2001 und 2004, und einer ganzen Serie von Ausbrüchen, die 2008 begann und vier Jahre anhielt.

Forscher sammelten vier Jahre lang Proben (Abstriche) von 320 Patienten mit Keuchhusten. Zwischen 2008 und 2012 wurde eine Pertussis-Impfung eingesetzt, die ein bakterielles Protein als Angriffsziel hatte (Pertactin). Das Ergebnis:

  • 2008 hatten nur 5% der Bakterienstämme aufgehört, dieses Protein zu produzieren.
  • 2012 waren es 78%.
  • Die Reaktion auf die Impfung war also eine hohe Mutationsrate des Pentactin-Gens, (die Bakterien erzeugen ein anderes Protein) das die die Impfung immer weniger effektiv und schließlich kontraproduktiv machte. Das Endergebnis: Ein dramatischer Anstieg der Keuchhusten-„Ausbrüche“ – gefördert durch die Impfungen.

2.2 BAKTERIELLE  LUNGENENTZÜNDUNG

Ein Bakterium namens Streptococcus pneumoniae kann Entzündungen der Lunge, der Ohren oder sogar Gehirnhautentzündung auslösen. Es gibt an die 100 verschiedene Serotypen , die sich an der Oberfläche der Bakterienhülle unterscheiden.

Eine neue Impfung (PREVNAR 7), die massenhaft bei Kindern eingesetzt wurde,  sollte sieben davon „ins Visier nehmen“ und damit die häufigsten Infektionen verhindern. Doch was geschah mit den anderen (90) Stämmen?

Während PREVNAR anscheinend den 7 Serotypen “den Garaus” machte, war der Endeffekt, dass andere, ehemals seltene Pneumokokken-Stämme dominant wurden (sie hatten quasi „mehr Platz auf dem Spielfeld“ wie es Dr. Wodarg nennt) und die Zahl der schweren Infektionen ging nur leicht zurück.

2010 kam der eine neue Version PREVNAR-13 auf den Markt und vor allem in England zeigte sich ein überraschender Effekt:

Während bei den Kindern die Zahl der Infektionen zurückging, stieg sie bei den Erwachsenen ständig an und ist jetzt höher als vor der Einführung der Impfung. Die Erklärung?

Die Kinder sind jetzt ÜBERTRÄGER von Stämmen, die für ERWACHSENE gefährlicher sind, weil die „alt eingesessenen“ Serotypen (die bei Erwachsenen keinen Schaden anrichten konnten) durch die Impfung verdrängt wurden.

NACHDENKPAUSE: Das könnte uns jetzt auch blühen, wenn auch noch die Kinder massenhaft geimpft werden

Dass die „Resistenz“ bei Viren durch Impfungen nicht so gefördert wird, wie bei Bakterien, wird häufig als Argument angeführt, weil eine Impfung ja prophylaktisch sei – also durchgeführt wird BEVOR die Viren in der Bevölkerung zirkulieren.

Genau das wurde aber bei SARS-COV-2 nicht gemacht. Es wurde „mitten“ in eine bereits infizierte Bevölkerung „hineingeimpft“, soll heißen es gab (nach fast einem Jahr) eine große und genetisch diverse Virenpopulation in den einzelnen Ländern. Auch davor hat Dr. Gert vanden Bossche gewarnt. (Er wolle nur Ängste schüren, haben seine Kritiker gesagt, aber ich denke, man sollte das ernst nehmen…)

IMPFUNG ALS THERAPIE?

Weil es z.B. bei HIV nach 40 Jahren nicht gelang, eine Impfung zu entwickeln, die „sterile Immunität“ bewirkt, gehen die Pharmafirmen immer mehr dazu über, „leaky vaccines“ zu promoten, also Impfungen, die Krankheiten lindern sollen, aber die Infektion nicht verhindern können.

Die COVID-Impfungen gehören auch dazu. Doch wie gefährlich diese Art von „Impfung“ ist, wurde weder den Politikern und schon gar nicht den Bürgern deutlich gemacht.

VIRO-LOGIK 101: Der Preis einer hohen Virulenz (hohe Vermehrungsrate > Fähigkeit, den Wirt zu töten) ist die geringe Verbreitungsrate:

Denn die Wirte sterben so schnell, dass sie wenig Zeit haben, andere anzustecken. Damit macht die Natur einem „Killer-Virus“ ein rasches Ende. Die Folge: Wenn die Viren überleben wollen, müssen sie weniger gefährlich werden, damit sie mehr Leute infizieren können.

Dr. Andrew Read (der mit den Hühnern) erklärt uns, WARUM das (gilt auch aktuell für die COVID-Impfungen) ein Riesenproblem ist:

  • Die Viren können sich vermehren, aber die Impfung verhindert eine schwere Erkrankung und den Tod (bei vielen)
  • (Das führt zu der irrigen Annahme, die Geimpften seien jetzt „geschützt“)
  • Dadurch wird genau der kollektive Schutzeffekt eines „Killer-Virus“ außer Kraft gesetzt: Die höhere Virulenz des Erregers geht nicht mehr mit seinem eigenen höheren „Sterbe-Risiko“ einher (weil der Wirt stirbt, bevor er andere anstecken kann)
  • Diese gesteigerte Virulenz kann auch dazu führen, dass die Geimpften letztlich selbst krank werden und – wie bei den Hühnern – durch Ausscheidung aggressiver Stämme, die Ungeimpften umbringen (!)

Dr. Read hat diese Erkenntnis einem weiteren Praxistest unterzogen:

Er impfte Mäuse mit einem Präparat,  das in mehreren „leaky“ Malaria-Impfstoffen enthalten war, die sich gerade in klinischen Tests befanden. Diese infizierten – aber nicht kranken – Mäuse haben dann andere GEIMPFTE Mäuse angesteckt (gewollt).

  • Nach 21 „Passagen“ in geimpften Mäusen war der Malaria-Erreger extrem virulent geworden (vermehrte sich schneller und tötete viel mehr rote Blutkörperchen)
  • Am Ende war nur mehr diese extrem tödliche Form des Erregers vorhanden

Das ist genau das, wovor Dr. Gert vanden Bossche gewarnt hat: Mit jeder weiteren COVID-Massen-Impfung könnte so ein Horror-Szenario auch bei Menschen wahr werden …(kein Wunder also, dass die „Bevölkerungs-Reduktion“ ins Spiel kommt)

In der Öffentlichkeit finden solche Überlegungen aber nach wie vor keine Beachtung – auch hier gilt das Motto: Das darf doch nicht wahr sein… denn wenn diese Erkenntnisse einer breiten Öffentlichkeit bekannt werden, lässt sich niemand mehr impfen (der noch „alle Tassen im Schrank hat“) und der (indirekte) Zwang zur Impfung wird dann endgültig zu einem VERBRECHEN.

Damit kommen wir zur dritten Studie, die sich direkt mit den COVID-Impfungen befasst:

BEISPIEL 3:: Die mRNA-Impfung (von Pfizer) re-programmiert unser angeborenes und adaptives Immunsystem

Alleine diese Schlagzeile sollte  Alarm bei jenen auslösen, die sich auf ihr Immunsystem verlassen (wollen), weil es viel intelligenter ist, als alles, was je aus den „Biotech“-Laboren herausgekommen ist.

Und natürlich auch bei den verantwortlichen Politikern und Ärzten, doch die sind ja (wie Einstein erkannte) nicht mehr fähig, kritisch zu denken und was sich hier abzeichnet, ist eine Katastrophe, die sie selbst herbeigeführt haben.

Die Studie beginnt – wie üblich – immer mit dem Wiederholen der angeblichen „Effektivität“ der Impfungen (die ja nur von Herstellern in ihren eigenen Studien „festgestellt“ wurde) und warnt aber dann davor, dass eigentlich niemand weiß, welche breiten Effekte dieser genetische Eingriff auf das angeborene und adaptive Immunsystem längerfristig haben wird.

Die Forscher aus den Niederlanden haben mit Kollegen des Helmholz-Zentrums (HZI), der MHH in Hannover und der Universität Bonn bestätigt, dass die Pfizer-Biontech Injektion eine – erwartete – Immunantwort auslöst (zellulär und humoral).

Doch sie zeigten auch, dass die Gen-Pakete der „Impfung“ die Produktion entzündungsfördernder Zytokine (durch Immunzellen des angeborenen Immunsystems) verändert und zwar nicht nur als Reaktion auf das Virus sondern auch bei Stimulation durch andere Viren, Bakterien und Pilze.

Diese Immunzellen hatten eine verminderte Reaktionsfähigkeit auf  TLR 4, TLR 7 und TLR 8 – (Proteine in der Zellmembran,  die alle eine enorm wichtige Rolle in der Erkennung von Krankheitserregern und deren Bekämpfung spielen.) Auf Pilze reagierte das Immunsystem viel schwächer als es normalerweise der Fall ist.

Interessant ist auch, dass nach Angaben der Forscher, kein signifikanter Unterschied der Immun-Reaktion auf die diversen „Varianten“ festzustellen war. Die neuen „Varianten“  könnten aber durch Mutationen des SP die Schwere der Krankheit und die Übertragungsrate verändern. Es sei aber ein “unerforschtes Gebiet”, welche Langzeit-Effekte die Pfizer-Gentech-Injektion auf das angeborene Immunsystem hat.

Die erste Impfung ruft eine hohe Produktion von Antikörpern hervor (gegen das SP), die durch die zweite Dosis noch erhöht wird.

Alle Blutproben (nach der Impfung) zeigten, dass auch die „B.1.1.7“ Variante (also heute „Delta“) durch Antikörper neutralisiert wurde.

Die Immunreaktion der Zellen

Die „Varianten“ bewirkten eine höhere Ausschüttung von Interferon Gamma als die „alte Version“ aus Wuhan – allerdings nur bei 50% der Zellen.

Die Impfung bewirkte aber auch eine Reduzierung der entzündungsfördernden Botenstoffe TNF-α und Interleukin-1β, nachdem die Zellen dem SARS-CoV-2 Virus ausgesetzt wurden, aber auch durch Bindung von Liganden an die TL-Rezeptoren.

Auch die Produktion des entzündungshemmenden Zytokins Interleukin 1Ra wurde gehemmt, als Reaktion auf TLR 4 und den Pilz candida albicans. Das sei ein Hinweis darauf, dass  bei einer Infektion mit diesem Pilz durch die Impfung eine stärkere Entzündungsreaktion erfolgen kann.

FAZIT: Die Ergebnisse zeigten, dass die Effekte der Pfizer-BionTech-Gen-Injektion auch das angeborene Immunsystem verändert. Es kommt zu einem „re-programming“ dieser Reaktionen und das müsse auch berücksichtigt werden.

Links: Makrophage in der Leber (Kupffersche Zellen) Rechts: Dendritische Zelle – wichtige Akteure des angeborenen Immunsystems – Credit: Thomas Deerinck / Steve Gschmeissner -fineartamerica.com

KLARTEXT: Diese „Neu-Programmierung“ kann dazu führen, dass das angeborene Immunsystem nicht mehr richtig funktioniert und – noch dazu – FEHLREAKTIONEN auf andere Impfungen erzeugt.  (Die Geimpften sollten deshalb auf keinen Fall auch noch die Grippeimpfung im Herbst machen, das könnte ihnen „den Rest“ geben!)

Die Impfungen machen das angeborene Immunsystem also längerfristig „kampfunfähig“, weil die eingeschleuste, genetische Information das komplexe Kommunikationssystem (des Immunsystems) völlig durcheinander bringt. Genau das hat ja der  wissenschaftliche Leiter von Moderna gesagt.

We are hacking the software of life.

Die “Impfungen” sind also ein Hacker-Angriff auf ein Informations-Netzwerk, das in Milliarden Jahren entstanden ist und in das größenwahnsinnige Gentechniker, dumme Politiker und psychopathische Milliardäre (im Hintergrund) jetzt einen Code einfügen, der Millionen von Zellen dazu anleitet, gegen das Leben zu arbeiten.

Tausende Menschen sind ja bereits als Folge der Impfung gestorben oder chronisch krank geworden und das ist erst der Anfang.

Und jetzt tritt der ganze Wahnsinn zu Tage: (Voll geimpftes Krankenhauspersonal hat 251 x höhere Virenlast in der Nase als vor Beginn des Impfprogramms …)

Quelle: childrenshealthdefense.org

Die Geimpften sind die ultimativen Superspreader – vor allem in Krankenhäusern ..

Was das bedeutet sehen wir in Teil 3…

Das darf nicht wahr sein (1)

Die Meldungen aus mehreren Ländern, dass immer mehr Geimpfte  mit „COVID-ähnlichen“ Symptomen ins Krankenhaus müssen, werden bei uns ignoriert oder „klein geredet“, stattdessen werden die Impf-Verweigerer immer mehr zu Sündenböcken gemacht.

In allen Medien wird – wie ein religiöses Mantra – ständig wiederholt, die steigende Anzahl der  „breakthrough-cases“  (Leute, die infiziert bzw. krank geworden sind – trotz Impfung) sei kein Beweis für das Versagen der GM-Injektionen, sondern ganz normal (weil so viele geimpft sind, ist auch die Zahl der „Durchbrüche“ höher) und außerdem sei die Wirkung immer noch gegeben, weil sie eben darin besteht, schwere Formen der Krankheit zu verhindern: Mit anderen Worten:

Ohne die Impfungen wären viel mehr Leute im Krankenhaus bzw. es sind die Ungeimpften, die die Spitalsbetten füllen.

(„Wishful thinking“ not Science)

In diesem Blog werden drei Beispiele vorgestellt, die zeigen, dass diese Behauptung FALSCH ist.

BEISPIEL 1: USA – BUNDESSTAAT ILLINOIS

Am 21. Juli veröffentlichte NBC folgende Schlagzeile:

Aus den 159 geimpften Toten sind inzwischen 189 geworden, die 593 Krankenhaus-Patienten sind inzwischen auf 899 gestiegen, (siehe weiter unten.)

In dem Artikel heißt es u.a.: Die Regierung (des Bundesstaats) veröffentlicht nicht die Zahl jener Bürger von Illinois, die trotz Impfung positiv getestet wurden, sondern nur jene von „Fällen“,  die ins Krankenhaus müssen oder gestorben sind.

Die Zahlen sind im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung (12,7 Millionen, davon voll geimpft: 6,5 Millionen) niedrig, sie steigen aber stetig an, was sich natürlich negativ auf die Impfbereitschaft der Bevölkerung auswirkt, die bisher sehr hoch war. Natürlich hatte der brave Durchschnittsamerikaner gedacht, er könne nach der vollständigen Impfung wieder ein normales Leben führen, aber vor allem, er könne sich selbst oder andere nicht mehr anstecken.

Diese Illusion ist jetzt zerbrochen und die hohe Zahl der Impf-Schäden (trotz passivem Meldesystem) lässt sich auch nicht mehr verbergen.

Doch anstatt auf die Warnungen besorgter Wissenschaftler zu hören (D4CE, AFLD, etc.), einen Impfstopp zu veranlassen, bis diese tausenden Todesfälle und hunderttausende Gesundheitsschäden in Verbindung mit der Impfung abgeklärt sind, wird mit fanatischer Inbrunst das heilige Glaubensbekenntnis der Impf-Religion heruntergebetet. So wird die Direktorin der staatlichen  Gesundheitsbehörde von Illinois so zitiert: (Originaltext)

These vaccines are truly effective,“ IDPH Director Dr. Ngozi Ezike said. „You know, everyone has heard of a case or two of someone who had a breakthrough infection or breakthrough hospitalization, but it is, that is so far the unicorn, that you need to focus on the people who are not vaccinated, they’re the ones filling up the hospital as COVID patients.“

Diese Impfungen sind wirklich effektiv, sagte die IDPH Direktorin … „Wissen Sie, jeder hat von einem oder zwei Fällen gehört, die trotzdem infiziert oder im Krankenhaus sind, aber das ist, das ist … wie das Einhorn (sehr, sehr selten). Wir müssen uns auf jene Leute konzentrieren, die nicht geimpft sind. Sie sind diejenigen, die als COVID-Patienten die Krankenhäuser füllen.“

(Wenn JEDER solche Fälle kennt, können die ja nicht so selten sein, oder?)

Es sind also die Nicht-Geimpften, die die Krankenhäuser füllen?  Leider hat diese Direktorin  nur „dumm daher“ geredet, denn ihre eigenen Daten (der Gesundheitsbehörde IDPH) sagen etwas anderes:

Am 11. August 2021 wurden von den Behörden im Bundesstaat Illinois folgende Belegdaten gemeldet:  

  • Verfügbarer KH-Betten:    31.851  
  • Belegt:                               23.004 
  • Belegt mit COV-Patienten:  1.608          (10-8: 1558, 9-8: 1488)
  • CoV-Intensivstation:               324

Die COVID-Patienten* nehmen also an diesem Tag  5% der Bettenkapazität in Anspruch, also wirklich kein Grund für Panik, aber die Tendenz ist steigend. (*wörtlich:  „COVID-like illness“,  also eine COVID-ähnliche Erkrankung; eine eindeutige Diagnose gibt es nicht)

Die Daten über die „Breakthrough-Cases“, also scheinbare „Impf-Durchbrüche“ sind sehr spärlich, denn man will ja den Glauben an die Impfungen nicht erschüttern und natürlich hält man sich an die „Empfehlung“ der CDC, (die Erhebungsdaten zu verfälschen) indem man nur jene Infektionen zählt, die im Krankenhaus enden bzw. dort sterben. (Wie diese Zahlen von der CDC manipuliert werden, habe ich im letzten Beitrag erläutert)

Hier sind also die offiziellen Angaben zum Stichtag 11. August 2021:

  • 899 voll geimpfte Personen sind also als “COVID-Patienten” im Krankenhaus
  • 189 Geimpfte sind bisher verstorben an „Covid“ oder Komplikationen (!)
  • Insgesamt also 1.088 geimpfte Personen (ob Patienten geheilt entlassen wurden, wird nicht gesagt…)

Die Gesamtzahl der COVID-Patienten am 11- AUG-2021 war 1.608 (siehe oben). Das bedeutet, 56% davon (899) waren voll geimpft  (Def: die frühestens 14 Tage nach der 2. Impfung infiziert sind) und ihr Anteil wird größer.

Das Risiko ins Krankenhaus zu kommen, sei niedriger, wenn man geimpft ist, diese irreführende Aussage ist unhaltbar geworden.

Leider ist nicht erkennbar, wie hoch der Anteil der Geimpften im ICU ist, wie alt sie sind und ob sie andere Krankheiten haben.

Auch die zweite Aussage der Direktorin: „…more highly vaccinated areas are having lower case rates”.   

Dort, wo am meisten geimpft wurde, sind die Fälle weniger” ist Bullshit, denn wir wissen ja,dass bei den Ungeimpften ALLE positiven Tests gezählt werden – mit hohen Ct-Werten – aber bei den Geimpften eben nur die im Krankenhaus, mit max. Ct-Wert von 28. Aber auch hier zeigt die offizielle Statistik ein klares Bild:

ROT – Gebiete, mit den höchsten Infektionszahlen BLAU: je dunkler , desto höher die Impfquote

Die Gesundheitsbehörde informiert aber (online) richtig – im Gegensatz zur Direktorin:

Dann folgt natürlich der zweite Glaubenssatz:  „Die Delta-Variante ist ansteckender und betrifft deshalb mehr Leute …“

Auch das wird durch ihre eigene Statistik widerlegt: Wir sehen hier, dass die Delta-Variante nur knapp 13% aller ermittelten „Fälle“ betrifft, während „Alpha“ nach wie vor dominiert (das gleiche findet man übrigens auch in englischen Statistiken, die im „Supplement“ einer Studie versteckt werden).

Die „Verdoppelung der „Fälle“ innerhalb weniger Wochen, kann jedenfalls damit nicht erklärt werden.

Entweder ist es eine „Case-demic“ (also wieder nur eine Test-Epidemie) oder es sind die Impfungen selbst, die die Zahl der KrankenhausEinweisungen in die Höhe treibt. Die Zahlen deuten jedenfalls in diese Richtung.

WARUM das sein kann, damit beschäftigen wir uns in Teil 2.

Die Twitter-Meldung von Dr. Robert Malone trifft also ins Schwarze:

BEISPIEL 2:  AUSTRALIEN

Die Angaben gelten für die australische Provinz New South Wales (NSW) und wurden am 25. Juli 2021 veröffentlicht.

141 Menschen sind derzeit mit COVID im Krankenhaus, davon 43 in der Intensivstation(18 mit Intubation / Beatmung, also kritische Fälle). Altersverteilung: 28 sind jünger als 35; 32 sind zwischen 35 u. 54 Jahre alt und 81 sind älter als 55. In der Intensivstation sind 11 jünger als 30, 14 sind 50-59 Jahre alt und 18 älter als 60. Es sind also alle Altersgruppen von einer schweren Form der Erkrankung betroffen.

Alle, außer einem sind 2-fach geimpft, der eine hat kürzlich die erste Dosis erhalten.

Der Witz: Die Zahlen in Australien sind aber insgesamt sehr niedrig (auch deshalb weil die Impfraten dort viel niedriger sind als bei uns) Die Regierung verhängte Ende Juni in der 5-Millionenstadt Sydney einen Lockdown, der allerdings  GAR NICHTS gebracht hat – im Gegenteil – siehe Graphik (die rote vertikale Linie markiert den Beginn des Lockdowns) – was aber die Politiker nicht daran hindert, fanatisch daran festzuhalten  und dass ohne jede rationale Basis:

417  neue „Fälle“ in einem Gebiet mit 8,1 Millionen Einwohnern (New South Wales) und insgesamt 13.314 „Fälle“, das ist ein epidemiologischer Non-Event von 0,16% und wir wissen ja inzwischen, dass bei so extrem niedrigen Werten die Zahl der falsch positiven Tests sehr hoch ist (99%)

Die Zahl der „aktiven Fälle“ ist noch niedriger: 6.567, das sind 0,08%, also 8 von 10.000 NSW-Bewohnern (der bevölkerungsreichste Bundesstaat Australiens) sind „infiziert“.

Was aber die Verarschungs-Medien nicht daran hindert, solche Schlagzeilen zu veröffentlichen:

Der “Snap-Lockdown” soll die Ausbreitung der Delta-Variante in ländlichen Gebieten unter Kontrolle bringen. Der ultimative Horror: Das Virus wurde im Abwasser mehrerer Kleinstädte gefunden und der Reflex war natürlich: Strengere Verordnungen!

Wer jetzt seinen Hausarrest verletzt oder falsche Angaben beim „contact tracing“ macht, muss bis zu 3.700 US-Dollar Strafe zahlen.

Und das bei insgesamt 42 (!) „COVID“-Toten in New South Wales (jährliche Sterbefälle: 56.000) …

Was soll man dazu sagen? „Das darf nicht wahr sein!“ passt auch hier wieder perfekt ins Bild.

BEISPIEL 3:  ISRAEL

Israel gilt ja als „Vorreiter“ und Champion der Massenimpfung gegen COVID-19, denn es hat in erstaunlichem Tempo die Pfizer-Biontech  mRNA-Injektionen an den Großteil seiner (jüdischen) Bürger verabreicht.

In der Jerusalem Post konnte man am 8. August 2021 folgendes lesen:

„In 19 Pflegeheimen gab es über das Wochenende wieder  “neue Ausbrüche”, wodurch die Zahl (der betroffenen Heime) auf insgesamt 118 gestiegen ist.

Von 114 neuen „Coronavirus-Patienten“ waren 62 Heimbewohner und 52 Pflegekräfte. Der Anteil der positiven Tests in den Pflegeheimen ist in den letzten Wochen gestiegen und erreichte letzte Woche den Spitzenwert von 0,7% (davor 0,1%).“

Kommentar: Ob man bei 0,7% von einem “Spitzenwert” sprechen kann, darüber lässt sich streiten, außerdem wird nicht klargestellt, wie viele davon wirklich krank geworden sind und VOR ALLEM: Sind die neuen „Fälle“ geimpft worden?  Warum wird das nicht erwähnt?

Da die Durchimpfungsrate in Israel enorm hoch ist, und besonders die alten, pflegebedürftigen Menschen vorgezogen wurden, kann diese Frage eigentlich nur mit JA beantwortet werden. Dass die geschürte Impf-Euphorie ein bitteres Ende nehmen wird, zeichnet sich aber bereits ab.

Das darf nicht wahr sein!“ möchte man auch ausrufen, wenn man die nächste Schlagzeile aus Israel liest:

Am 30. Juli hatte die Regierung eine neuerliche, Impfkampagnelosgetreten und bisher mehr als 400.000 Personen zum dritten Mal „geimpft“, wobei auch hier wieder die alten Leute und andere Risikogruppen bevorzugt werden.

„Mehr als ein Dutzend Israelis, die dreimal gegen SARS-CoV-2 geimpft wurden, sind *mit dem Virus diagnostiziert worden*.  (*Die exakte Formulierung im Text; klingt etwas seltsam…)

Diese Information beruht auf Daten des israelischen Gesundheitsministeriums, die in einem Bericht  (vom Sender) Channel 12 am Sonntagabend veröffentlicht wurden. Mindestens 7 Tage nach Erhalt der 3.Dosis (der mRNA-Impfung) von Pfizer-Biontech, wurde bei 14 Leuten eine Infektion festgestellt.

Von diesen 14 Personen sind 11 älter als 60 Jahre und die übrigen drei sind „jüngere Leute“, die die Impfung erhalten haben, weil sie unter einem geschwächten Immunsystem leiden. Zwei davon mussten als Folge der Infektion ins Krankenhaus (also 14%). Ob es sich um eine schwere Form der Erkrankung handelt, wurde nicht gemeldet.“ (!)

Kommentar: 14 von 422.000, das ist ja ein winziger Anteil, (Wie viele der Geimpften waren über 60? Das müsste man wissen) Doch wenn schon 7 Tage nach der Impfung die ersten „Durchbrüche“ stattfinden, ist zu befürchten, dass das „dicke Ende“ noch bevorsteht. UND: Die „Delta-Variante“ findet hier keine Erwähnung – warum nicht?

Dann folgt ein Aufruf vom Premierminister an die arabische Bevölkerung, mehr Impfbereitschaft zu zeigen, denn das sei „im Kampf gegen die Delta-Variante“ sehr wichtig.

Hier einige dramatische Worte von PM Naftali Bennett:

„Die Epidemie der Delta Variante überflutet die ganze Welt und bringt hohe Ansteckungsraten und erhöhte Todesraten in vielen Ländern mit sich.

Die Delta-Variante breitet sich auch In Israel aus und die am meisten Betroffenen sind ältere Leute – eure Eltern und Großeltern. Deshalb hat Israel weitere Impfdosen beschafft, um unseren Bürger mit einer dritten Impfdosis zu versorgen, damit wir die über 60-jährigen beschützen können

Dazu ist folgendes anzumerken: Die sogenannte Delta-Variante „überflutet“ NICHT die ganze Welt, sondern (etwas) breitet sich vor allem in jenen Ländern aus, die gar nicht schnell genug ihre Bevölkerung impfen konnten (England, Israel, manche Bundesstaaten in den USA, Island, etc.) und Israel ist ja auch ein Sonderfall, weil dort nur die Gentech-Produkte von Pfizer-BionTech zum Einsatz kommen.

(Die rot umrandeten Zahlen sind die Geimpften, die als „bestätigte Fälle“ geführt werden, rechte Spalte die Ungeimpften…)

Das  Eingeständnis der „hohen Ansteckungs- und höheren Todesraten“, besonders bei den älteren Leuten“  klingt in meinen Ohren makaber, denn genau das sollte die Impfung ja verhindern: Die besonders gefährdeten Gruppen davor schützen.

Doch die massive Indoktrination der Politiker (Mantra: was für eine tolle Sache die Impfungen doch sind) lässt nicht zu, dass ausgesprochen werden darf, was sich nicht mehr lange verbergen lässt:

Die Impfungen sind nicht die Lösung des Problems, sie SIND das Problem

An dieser Stelle muss wieder einmal Albert Einstein zitiert werden, der (vor allem für einen Physiker) ein sehr philosophischer Mensch war .

Man kann ein Problem nicht mit demselben Denkmuster  lösen, durch das  es entstanden ist.

Das sind sehr weise Worte, doch unsere sehr dummen Politiker, ihre autistischen (und häufig auch korrupten) wissenschaftlichen „Berater“ und die völlig degenerierte Journaille (die sich seit Monaten auch noch missionarisch betätigt, um dem dummen Volk die frohe Botschaft vom „Segen für die Menschheit“ – die experimentellen Gentech-Impfungen zu verkünden), sind nach 16 Monaten Gehirnwäsche nicht mehr in der Lage, so einen Gedanken zu fassen. Der „Groupthink“ hat mittlerweile pathologische Formen angenommen…

Hier noch offizielle Krankenhaus-Statistik aus Israel (gepostet von Dr. Rafael Zioni auf Twitter):

Grün: Voll Geimpfte    Orange: Geimpfte -1 Dosis   Rot: Ungeimpfte  (Der Anteil der Geimpften ist auf 60% gestiegen)

Am 21. Juli lautete die Schlagzeile der Jerusalem Post so: (Was wissen wir über die 143 Leute im Krankenhaus (mit COVID)?

Kurzfassung: Von den 143 Personen, die ins Krankenhaus mussten, sind 61% geimpft. Man versucht dann, das Dilemma zu relativieren, indem betont wird, von den schweren Fällen (die beatmet werden müssen – 12), seien nur 3 „voll geimpft“ (doch dabei werden nur jene gezählt, die 2 Dosen erhalten haben und bei denen seitdem mindestens eine Woche vergangen war, bevor sie krank wurden; die Zahl der Geimpften ist also in Wirklichkeit höher).

Außerdem ist der Impfstatus bei weitem nicht der einzige Faktor für ein höheres oder niedrigeres Risiko von ARDS (also akute Atemnot), sondern andere Risikofaktoren spielen eine wichtige Rolle (die aber eben nicht genannt werden).

Im Mai kamen 31 neue Patienten mit schweren Erkrankungen dazu, im Juni 17,  im Juli 154. Auch hier ist die Lage viel entspannter als vor einem Jahr, doch wen soll das trösten? Nur die Suggestion, „ohne die Impfungen wäre alles viel schlimmer“, kann die Impf-Illusion am Leben erhalten.

Dass kein natürliches Virus Jahr für Jahr gleich hohe Erkrankungszahlen und Todesfälle hervorruft, ist klar, denn das Immunsystem (wenn man es nicht stört) verhindert diese „Dauerwelle“ und im Sommer gab es noch nie eine Epidemie von Erkrankungen, die von respiratorischen Viren ausgelöst werden.

Dass also in diesem Jahr weniger Menschen sterben als im Vorjahr ist kein Beweis dafür, dass dieser Effekt (nur) auf die Impfung zurückzuführen ist (post hoc fallacy…).

Wie anfangs erwähnt, wird das heilige Mantra „die Impfungen verhindern schwere Verläufe und Todesfälle“ jeden Tag heruntergebetet, doch die Fakten sagen etwas anderes: 15 von 20 Israelis, die im Juli gestorben sind, waren voll geimpft.

Auch hier will die J-Post diese traurige Tatsache damit herunterspielen, indem sie auf die viel höheren Todesfälle im Juli 2020 (237) hinweist.

Dass die allgemein gesunkene Mortalität die Folge der effektiveren, natürlich eingetretenen Immunität ist und nicht die Konsequenz der Impfungen ….

Das darf nicht wahr sein“, die kognitive Dissonanz lässt nicht zu, dass man einsieht, das bisher angenommene und mit allen Mitteln verteidigte Dogma der „sicheren und effektiven Impfung“ ist auf Sand gebaut, eine  intellektuelle Fata Morgana, wie es sie noch nie zuvor in einem wissenschaftlichen Kontext gab. Selbst die Ärzte sind darauf hereingefallen, denn kritisches Denken ist beim Medizinstudium (das natürlich Respekt verdient) eher hinderlich.

Man denke auch an das traurige Schicksal von Dr. Ignaz Semmelweis, wenn es darum geht, wie das medizinische Establishment mit „Querdenkern“ und Kritikern umgeht, die bahnbrechenden, medizinischen Fortschritt ermöglichten. (Hände-Desinfektion bei Ärzten – heute selbstverständlich, damals lächerlich gemacht…)

OFFIZIELL: DIE IMPFUNGEN  VERHINDERN  WEDER  INFEKTION (ERKRANKUNG)  NOCH ÜBERTRAGUNG

Bevor wir uns mit den unvoreingenommenen, wissenschaftlichen Erklärungen für die neuen „Ausbrüche“ bei Geimpften befassen, hier noch einmal die offiziellen Aussagen der CDC (Centers for Disease Control), der nationalen Seuchenbehörde der USA. Dazu muss man sich (leider) anschauen, was die amerikanischen TV-Sender mit der größten Reichweite darüber berichtet haben. Wir sehen hier das Beispiel CNN:

Die Schlagzeile unter dem Bild lautet: „CDC-Direktor: Wir könnten bis zu mehreren hunderttausend Fälle pro Tag sehen

hier gilt also wieder das altbewährte Motto der COVID-Angst-Propaganda:

Scare the hell out of them!

Doch in diesem Fall gibt es noch einen anderen Zweck: Die Ablenkung, denn die Schlagzeile müsste eigentlich lauten:

AUCH VOLL GEIMPFTE PERSONEN SIND ANSTECKEND

Wolf Blitzer fragt zunächst, warum man die Daten zu den „Breakthrough-Fällen“ nicht früher veröffentlicht habe. Rochelle Walensky, die Direktorin der CDC antwortet darauf:

“… it was “a moral imperative to inform the American public as soon as we knew and publish the data as soon as we could within 3 days of our guidance ”  otherwise people  “would unknowingly – potentially – bring virus to their loved ones (then she remembered the talking –point),  “ah – their immunosuppressed loved-ones

Es sei also ein “moralischer Imperativ” gewesen, … den Amerikanern sofort mitzuteilen, (dass die Impfung weder eine Infektion noch eine Übertragung verhindert, doch so deutlich darf man das nicht sagen, sonst fühlen sich 160 Millionen Amerikaner total verarscht), weil ansonsten die Leute „unwissentlich, potentiell das Virus zu ihren nahen Angehörigen bringen würden, ah – ihren immun-unterdrückten Angehörigen“

(BTI = Abkürzung für Breakthrough-Infections)

Blitzer fragt dann, ob die CDC vielleicht das falsche „messaging“ angewendet habe, weil man den Amerikanern ja suggeriert hatte, durch die Impfung könnten sie wieder ein normales Leben führen und sie erst seit kurzem ohne Maske herumlaufen durften.

WALENSKY: „Bei so vielen Geimpften, sind ja zehntausende BTI zu erwarten aber das wichtigste ist nicht die Zahl, sondern was hier passiert: Diese BTI haben eine milde Form der Krankheit, sie müssen nicht ins Spital und sie sterben nicht – und das ist das wichtigste, was man wissen muss.“

BLITZER: „Aber was ist mit den Voll-Geimpften, die BTI bekommen, können sie andere anstecken? Ihre Kinder, ältere, mehr gefährdete Leute mit bestehenden Erkrankungen?“

WALENSKY: “Das ist genau das, worauf wir hingewiesen haben. Also Ja, das können sie mit der Delta-Variante und das ist der Grund, warum wir unsere Empfehlungen am Dienstag geändert haben. (Jetzt kommt der Spin): Unsere Impfungen funktionieren außergewöhnlich gut …

(Da könnte man glatt auf die Idee kommen, die „Delta-Variante“ ist der Sündenbock für das Versagen der Impfungen…)

BLITZER: Du bist also voll geimpft, Du hast keine Symptome, aber Du kannst trotzdem das Virus an andere übertragen. Stimmt das so?

WALENSKY:  Das ist völlig richtig und daraus ergibt sich auch unsere Empfehlung, wieder Masken zu tragen.  

CNN konnte diese unerfreuliche Botschaft nicht völlig unter den Teppich kehren, doch man tat alles, um ihr einen entscheidenden Spin zu verpassen, wie man hier sehen kann:

Die Geimpften können das Virus weitergeben (also andere anstecken), doch nur dann, wenn sie „einen Durchbruch“ haben. Darunter verstehen die meisten Leute aber, dass Geimpfte, die keine Symptome haben, eben nicht ansteckend sind. Genau das trifft aber auf die Geimpften – laut CDC – nicht zu.

Vermutung: Sie sind die größten „shedder“ der „Delta-Variante“, weil diese eine Folge der Impfung ist; (eher ein Shedding des Spike-Proteins in Form von Exosomen – mehr dazu in Teil 2)

Das „Wunder“ der asymptomatischen Übertragung (bei normalen Leuten) wurde also dank der GenTech-Impfungen Wirklichkeit!

Hat man hier durch die übereilte Massen-Impfung eine Armee von stillen „Gefährdern“ geschaffen, die noch dazu privilegiert ist und sich genau dort aufhalten darf, wo die Ansteckungsgefahr am größten ist?

Hier die Zusammenfassung aus der CDC-Präsentation (als „Datenquelle“ sehr mickrig):

FAZIT:

  • Mehr Durchbrüche und mehr Ausbreitung der Infektion trotz Impfung.
  • BTI könnten genauso ansteckend sein wie Infektionen von Ungeimpften

Das „may be“ dient natürlich der Verharmlosung dieser Aussage, denn die Impfungen konnten von Anfang an weder eine Infektion noch eine Übertragung verhindern, was die CDC aber nie zugeben würde:

Hier noch einmal das Statement bei CNN:

„„Unsere Impfungen funktionieren außergewöhnlich gut“ (sagte Walensky zu Wolf Blitzer mit Bezug auf voll geimpfte Leute, die eine „Durchbruch-Infektion“ haben). „Sie funktionieren auch gut für Delta, bezogen auf schwere Krankheitsverläufe und Tod – sie verhindern sie. Was sie aber nicht mehr tun können, ist die Übertragung zu verhindern.“

Die Wahrheit ist:  Das konnten die Impfungen nie.

Was unabhängige Experten dazu sagen, kann man hier nachlesen (Prof. Sucharit Bhakdi, Prof. Stefan Hockertz > Anlage zur Klage von Rechtsanwältin Dr. Renate Holzeisen gegen die „bedingte“ – kriminelle -EMA-Zulassung der Impfung für Kinder, Seite 12):

2.2.7 Zusammenfassung: „Die klinischen Studien von Pfizer beinhalten keinen Beweis für irgendeinen Nutzen der Impfung im Bezug auf klinisch relevante Endpunkte“.

Der „Endpunkt“ der klinischen Studien war NICHT, ein Beweis für die Verhinderung der Ansteckung (Übertragung), sondern der Nachweis der Wirksamkeit durch Verhinderung einer SCHWEREN Erkrankung (was COVID-19 ja eigentlich ist).

Doch dieser „Nachweis“ hatte epidemiologisch keine Bedeutung, denn auch ohne Impfung hatten ca. 90-95% der Bevölkerung keine großen Probleme mit dem Virus:  (Die absolute Risikoreduzierung (ARR) beträgt bei Pfizer 0,7% – siehe die Analyse von Dr. Brown):

Deshalb können die Impfungen gar keinen nennenswerten Effekt auf die Infektionsraten haben – was aber kein Politiker wahrhaben will.

2020 mussten noch 15% ins Krankenhaus und 5% in die Intensivmedizin; im Frühjahr 2021 nur mehr 5% ins KH und 0,5-1%% in die ITS – (Daten dazu für Österreich gibt es auf diesem Blog in früheren Beiträgen).

Es gab also bereits deutliche Anzeichen für eine ausreichende – natürliche – „Herdenimmunität“ BEVOR die Impfkampagne (für Österreich) sich auswirken konnte. Die Politiker glauben aber, dass sinkende Infektions- bzw. Hospitalisierungszahlen nur durch die Impfungen erreicht wurden, eine klassischer – politisch sehr gefälliger – post hoc Irrtum.

Inzwischen wird aber jede Infektion als „COVID“ bzw. sogar der Test als „COVID-Test“ bezeichnet. Das ist grob irreführend. Der PCR-Nachweis für ein Fragment Nukleinsäure von SARS-COV-2 in der Nase (dem angeblichen Erreger der Krankheit) ist NICHT DASSELBE wie die Diagnose einer voll ausgebrochenen, schweren Krankheit (doppelseitige Lungenentzündung, gestörte Blutgerinnung, Sauerstoffmangel, Atemnot, etc.)

Genau dieses Argument hat ja seit Mai auch die CDC für die (schludrige) Erfassung der „Breakthrough-Cases“ angeführt: Man zählt nur mehr die „Fälle“, die ins Krankenhaus müssen oder zum Tod führen. Doch beim Zählen der „Fälle“ generell (in der „Pandemie“) hat man genau das eben nicht gemacht.

Das Problem dabei ist (wie bereits im letzten Beitrag ausgeführt), dass das Ausbreitungsmuster – also die Bewertung der Gefahr, die von den Geimpften ausgeht – völlig verzerrt wird.

Eine wichtige Passage bei CNN zu diesem Thema ist auch diese:

Die CDC hat vergangene Woche Daten zur Verfügung gestellt, die zeigten, dass voll geimpfte Leute (mit einem „Impf-Durchbruch“) die gleiche Virenlast haben können wie eine nicht geimpfte Person, wodurch sie das Virus genauso übertragen können wie eine ungeimpfte Person.“

(Ich behaupte sogar, die Geimpften haben eine höhere Virenlast – wie das geht –siehe Teil 2)

Damit verlieren die „Impfpässe“ und das 3G-System (in Österreich, Frankreich u.a. Ländern) jeden Sinn und jede (ohnehin schon sehr fragwürdige) Legitimation.

DAS IST EIN ENORM WICHIGER PUNKT – VOR ALLEM AUS RECHTLICHER SICHT.

Wir wissen jetzt also:

  1. Geimpfte sind „potentiell“ nicht weniger ansteckend als Ungeimpfte (sogar mehr – siehe Teil 3)
  2. Man sieht ihnen nicht an, ob sie ansteckend sind, sie müssen also (in diesem „Regime“) weiterhin ständig getestet werden
  3. Damit gibt es absolut  keinen Grund für eine Diskriminierung der Nicht-Geimpften

ANHANG

(Das Video wurde sehr schnell von YouTube entfernt, die „Thought-Police“ in Aktion …)

Das sagte auch kürzlich ein mutiger, praktischer Arzt (mit 33 Jahren Praxis) aus dem Bundesstaat Indiana: Dr. Daniel Stock sprach bei einer Anhörung, in der eine Schulbehörde mit engagierten Bürgern über die verordneten COVID-Maßnahmen diskutierte.

Seine Aussagen sind auch für uns wichtig:

Er sagte, das Problem sei durch die “Empfehlungen” der Gesundheitsbehörden nicht zu lösen, weil diese nicht wissenschaftlich fundiert seien. (So zeigten Studien, die die NIH selbst beauftragt hat, dass die Masken keinen Effekt auf die Viren-Ausbreitung durch Aerosole haben; doch die Gesundheitsbehörden

have chosen to ignore the very science that they pay to have done.”

(Sie ignorieren also die Forschung, die sie selbst bezahlt haben)

Dann kam eine sehr wichtige Passage:

“That is why you keep struggling with this because you cannot make this viruses go away. The natural history of all respiratory viruses is, that they circulate all year long, waiting for the immune system to get sick in the WINTER or become DERANGED – as has happened recently with these vaccines – and then they cause symptomatic disease.”

“Ihr kommt auf keinen grünen Zweig, denn (egal was ihr tut), das Virus geht nicht weg. Es ist natürlich, dass Atemwegs-Viren das ganze Jahr über zirkulieren und quasi darauf warten, dass unser Immunsystem im Winter schwach ist (Vitamin D Mangel!) oder massiv gestört wird – wie es jetzt durch diese Impfungen passiert ist – und dann verursachen sie (wirkliche) Krankheiten.“

Niemand kann diese Viren „ausrotten“ (Er hat Recht, so zu reden, das ist völliger Blödsinn). Dann betont er:

„Und dann sollten Sie sich fragen: Warum findet mitten im Sommer – trotz einer angeblich so effektiven Impfung – ein Ausbruch statt, obwohl das bei respiratorische Viren nie vorkommt?. Um das zu verstehen, müssen sie wissen, dass es ein Problem gibt, das wir ADE nennen. Es tritt auf, wenn Impfungen schief laufen, so wie sie es immer taten, wenn jemand mit Corona-Viren „herumspielte“ (meine Formulierung), um Tiere zu impfen und auch nach dem Ausbruch von SARS (weshalb es auch bisher keine zugelassene Corona-Viren-Impfung gab). Und dann kommt die wichtigste Aussage:

Vaccination cannot be done right for a respiratory virus which has a very low pathogenicity rate, it causes the immune system to actually fight the virus wrong and let the virus become worse than it would with native infection. And that is why you are seeing an outbreak right now. In fact in that flash-drive you are going to have coming to you  ..75% of people who had COVID-19 positive symptom-cases in Barnstable County, Mass. outbreak were fully vaccinated.

Therefore there is no reason for treating any person vaccinated any differently than any person unvaccinated.

Eine Impfung gegen ein respiratorisches Virus, das nur wenig pathogen ist, wird nie gelingen, denn sie bewirkt eine Fehlreaktion des Immunsystems, wodurch die Viren schlimmer werden  als bei einer natürlichen Infektion. Und das ist der Grund, warum Sie jetzt Ausbrüche sehen (er bezieht sich auf Quellen, die den Leuten zur Verfügung stehen).

75% der Leute (des COVID-Ausbruchs im Bezirk Barnstable County, Bundesstaat Massachussets) waren voll geimpft.

Deshalb gibt es keinen Grund, eine geimpfte Person anders zu behandeln als eine nicht geimpfte (Person).

Das ist der Punkt, um den sich hier alles drehen müsste. Doch diese Erkenntnis muss (aus Sicht der Machthaber) unbedingt verhindert werden. Deshalb meine Bitte an die Leser dieses Blogs:

Verbreitet diese Nachricht wo immer es geht … mobilisiert die Leute, sich gegen den Irrsinn und das massive Unrecht der Impf-Apartheid aufzulehnen, sonst haben wir keine Chance mehr, aus diesem Albtraum herauszukommen.

Auch in Deutschland wird es immer schlimmer (die Nicht-Geimpften werden bald wie Verbrecher behandelt…)

QUELLEN:

https://www.dph.illinois.gov/covid19/hospitalization-utilization

https://www.dph.illinois.gov/covid19/vaccinedata?county=Illinois#breakthroughtag

https://www.dph.illinois.gov/covid19

https://rumble.com/vkbeyd-140-hospitalized-people-out-of-141-cases-in-sydney-had-both-covid-jabs-othe.html

https://www.health.nsw.gov.au/Infectious/covid-19/Pages/stats-nsw.aspx

https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/311368

https://www.jpost.com/breaking-news/coronavirus-in-israel-covid-19-outbreaks-detected-at-118-nursing-homes-676178

https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/311363

https://www.jpost.com/breaking-news/for-first-time-since-march-855-new-coronavirus-cases-in-israel-674084

https://rumble.com/vkvfll-cdc-director-vaccines-no-longer-prevent-you-from-spreading-covid.html

https://de.rt.com/meinung/122372-querdenker-oder-politiker-wer-ist-fake-news-schleuder/  

Impfung & Die Sani-Täter

Die „Stunde der Wahrheit“ scheint näher zu rücken, denn aus den USA erreichen uns – aus den Mainstream Medien – extrem wichtige Informationen, die (trotz verzweifeltem „re-framing“) klar machen, dass (nicht nur) das Märchen der „sicheren und effektiven Impfung“ unhaltbar wird, sondern „the worst nightmare for vaccinologists“ näher rückt: ADE – also eine Verschlimmerung des Krankheitsrisikos als Folge der Impfung. Mehr dazu u. zu den Aussagen von Dr. Malone folgt später; hier nur das Wichtigste zu seiner Person.

Dr. Robert Malone ist Experte für Immunologie, Molekularbiologie und Virologie. Er gilt als Wegbereiter der mRNA-Technologie bzw. der Lipofektion, die bei zwei der derzeit eingesetzten „Impfstoffen“ eingesetzt wird (Pfizer und Moderna).  Er ist kein „Impfgegner“, im Gegenteil er ist ein überzeugter Befürworter des Impfprinzips, hat aber davor gewarnt, welche hohen Risiken mit den COVID-Impfungen verbunden sind. Seitdem wird er wie ein Häretiker behandelt und massiv diffamiert. Was aber ein untrügliches Zeichen dafür ist, dass er etwas sehr wichtiges zu sagen hat.

(Das Interview kann man hier ansehen)

Was finden wir nun in diesen Artikeln und Reportagen, das von enormer Bedeutung für die Anwendung der „Impfpässe“ und der damit verbundenen Privilegien ist? Zunächst eine Schlagzeile von Bloomberg:

 „Breakthrough-Cases“ bedeutet, es handelt sich um Leute, die trotz Impfung krank geworden sind bzw. sich mit dem Virus infiziert haben (sogenannte „Durchbrüche“, die es bei jeder Impfung gibt).

Der Vorwurf: Die CDC hat ein wichtiges Mittel zur Überwachung der Impf-Wirksamkeit zu einem sehr kritischen Zeitpunkt „aufgegeben“, nämlich als die „Delta Variante“ begann, sich auszubreiten. Dazu Bloomberg (wörtlich):

Die Folgen dieser Entscheidung der CDC (die „Impf-Durchbrüche“ nicht mehr umfassend zu verfolgen) zeichnen sich erst jetzt ab. Zum damaligen Zeitpunkt hatte die Seuchenbehörde nur 10.262 „Fälle“ registriert (bei denen eine vollständig geimpfte Person  einen positiven COVID-Test* hatte). Die meisten davon zeigten nur wenige Symptome und das Risiko andere anzustecken, schien gering.

Doch in der Zwischenzeit hat sowohl die Zahl der „Durchbrüche“ zugenommen als auch das damit verbundene Risiko. Während die CDC aufgehört hat, solche Fälle zu verfolgen, haben viele Bundesstaaten das nicht getan. Bloomberg hat Daten von 35 Staaten gesammelt und  bis Ende Juli insgesamt 111.748 „Durchbrüche“ festgestellt, mehr als das Zehnfache des Wertes, den die CDC Ende April ausgewiesen hat.

(Für die USA insgesamt kann man also von mindestens 150.000 ausgehen und wenn jeder davon drei weitere ansteckt usw.… geht das ganze absurde Theater wieder von vorne los!)

Was man aber wissen muss (aber im Artikel nur teilweise erwähnt wird):

KREATIVES ZÄHLEN DER „FÄLLE“

Die CDC hatte im Mai angekündigt, sie würde ab sofort nur mehr jene Geimpften als „Breakthrough-Fälle“ zählen, die einen Krankenhausaufenthalt erfordern oder zum Tod führen. Dass  damit (als Grund für diese Änderung), die „Qualität der Daten maximiert“ werde, in dem man sich auf Fälle konzentriert, die „die größte klinische Bedeutung“ hätten und für das Gesundheitswesen am wichtigsten“ seien, nimmt man der CDC nicht ab, denn es ist eklatant, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird:

Wenn diese Aussage gültig sein soll, muss sie auch für das Zählen jener „Fälle“ gelten, die bei Ungeimpften bzw. vor der Impfkampagne  aufgetreten sind. Damit wäre aber das Zustandekommen der „Pandemie“ gescheitert, denn mehr als 85-90% der „Fälle“ brauchten eben KEINE Spitalsbehandlung und die Kausalität bei den Todesfällen wurde nie bewiesen.

Stattdessen wurde jeder „Verdachtsfall“ ebenso behandelt wie ein „bestätigter Fall“, also eine gezielte Begriffsverwirrung erzeugt, damit die Zahlen aufgeblasen werden. Jetzt aber passiert genau das Gegenteil: Die Zahlen sollen „runtergehen“, damit das wahre Ausmaß der Impfprobleme nicht deutlich wird.

Was Bloomberg hier verschweigt, ist die Tatsache, dass auch die Zählweise beim PCR-Test – speziell für die Geimpften -geändert wurde, sodass die Aussage, schwere Krankheitsfälle seien bei Geimpften „selten“ kritisch betrachtet werden muss:

Während die „Fälle“ (ohne Impfung) weiterhin mit gigantischen Ct-Werten bis 45 als „positiv“ gelten, wurde  bei den Geimpften ein „Deckel“ von Ct-28 eingezogen.  (bei jeder Ct-Runde wird der Wert verdoppelt, also exponentiell vermehrt  (Zur Veranschaulichung ein Beispiel mit 1 Euro: bei Ct 10: 1000 , Ct-20: 1 Million, usw.)

Konkretes Beispiel für die Verzerrung der Statistik zugunsten der Geimpften:

  • Frau Meier wurde nicht geimpft. Sie wird „positiv“ getestet, hat keine Symptome, gilt aber als „FALL.“. Ct-Wert: 40
  • Herr Müller wurde geimpft. Er wird trotzdem krank, bleibt 1 Woche daheim. Weil er aber nicht ins Spital musste, ist er KEIN „Fall“. Ct-Wert: 28
  • Frau Schmidt wurde geimpft, hatte COVID-Symptome und starb vier Wochen später im Krankenhaus. Ihr Test war positiv, aber mit Ct 30. Deshalb ist sie (nach der neuen Zählweise) KEIN „Fall“.
  • Man sieht an diesen Beispielen, dass die Zahl der „Fälle“ (als Vergleich zwischen Geimpften und NG) sehr manipulierbar ist und genau darum geht es auch.

(Ganz abgesehen davon, dass eine positive PCR EBEN NICHT als Ersatz für eine klinische Diagnose gewertet werden darf).

Zwar ist diese „Deckelung“ des Schwellenwertes sinnvoll, (Ct-25 wäre noch besser) doch auch hier wieder das „zweierlei Maß“: Hätte der Ct-Wert 28 von Anfang an gegolten, hätte es keine „Pandemie“ gegeben!

Die Entscheidung der CDC (die Durchbrüche nicht konsequent zu verfolgen) wird nun in Frage gestellt, vor allem von Gesundheitsbehörden in den Bundestaaten. Die Delta-Variante habe sich seit April immer mehr in den USA ausgebreitet und sei im Juli regelrecht „explodiert“.

Heute macht die Delta-Variante den weitaus größte Anteil der „Fälle“ aus Variante, (auch) weil sie ansteckender sei, schreibt Bloomberg. Es wurde aber immer suggeriert, dass die Nicht-Geimpften die „Treiber“ dieser neuen Variante seien, doch das (immer schon ein Unsinn) ist jetzt unhaltbar geworden.

Die Gesundheitsbehörde in Kalifornien versteht jedenfalls nicht, warum die CDC diesen Schritt getan hat: 

Wir haben damit jede Chance vertan, zu untersuchen, wie sich diese Variante in der Bevölkerung ausbreitet und auf welche Weise neue Varianten entstehen“.

Da könnte man doch glatt auf die Idee kommen, die CDC wollte gar nicht wissen, welches Problem sich da abzeichnet:

DIE GEIMPFTEN SIND GEFÄHRLICH

Was lesen wir hier im Bloomberg Artikel?

„Die Delta-Variante ist nicht nur ansteckender, die Gesundheitsbehörden gehen jetzt davon aus, dass sie bei den GEIMPFTEN leichter eine symptomatische und ansteckendere Form der Krankheit auslöst.

Das bedeutet: Die Geimpften können jetzt die Krankheit leichter an Nicht-Geimpfte weitergeben oder an jene, die zwar geimpft sind, aber wegen ihres Alters oder schlechten Gesundheitszustandes ein höheres Risiko haben. (!)   […]

Drei Monate nachdem die CDC aufgehört hat, die milden Durchbrüche zu verfolgen, fordert sie nun, dass auch geimpfte Amerikaner wieder Masken tragen, wegen des Risikos, dass (auch sie) das Virus „einfangen“ und an andere weitergeben.“

Das ist die Bankrott-Erklärung bzw. der Offenbarungseid des ganzen Impf-Theaters:

Alles, was kritische (gut informierte) Stimmen seit Monaten angeprangert haben, wird hiermit von der höchsten staatlichen Seuchenbehörde der USA bestätigt:

  • Die Impfung verhindert weder eine Erkrankung noch eine Weitergabe des Virus an andere.
  • Im Gegenteil: Es sind gerade die Geimpften, die der Ausbreitung gefährlicher „Varianten“ Vorschub leisten,

wovor ja auch Professor Luc Montagnier, Dr. Gerd vanden Bossche, Dr. Robert Malone und andere Wissenschaftler gewarnt haben. Was die Covid-Impf-Sekte aber nicht wahrhaben will:

Zitat: Dr. Gerd vanden Bossche (Diese Warnung hat er an die EMA, die FDA u.a. geschickt, das hat aber niemand interessiert…)

Hier noch ein Zitat von Dr vanden Bossche:

„Nicht nur würden die Leute ihren Impfschutz verlieren sondern auch ihre wertvolle, angeborene Immunität (die unabhängig von Varianten funktioniert), weil die Antikörper (hervorgerufen durch die Impfung) die natürlichen Antikörper verdrängen und sich stattdessen an das Virus binden (selbst wenn ihre Affinität für die Variante relativ niedrig ist).

Vanden Bossche glaubt sogar, dass durch diese (hirnverbrannte) Massen-Impfkampagne „ein Monster-Virus“ entstehen könnte. Da kann man nur hoffen, dass sich der Mann irrt! (Er ist aber ein Impf-Experte…) FAZIT:

Die „Impfung“ selbst ist das eigentliche Problem, nicht die „Delta-Variante“ (sie ist die Konsequenz der Impfung.)

Die Annahme, dass alle Geimpften automatisch ein „geringeres, epidemiologisches Risiko“ darstellen, ist ebenso falsch wie das Gegenstück dazu: Alle Nicht-Geimpften sind ein Risiko (natürliche Immunität wird ignoriert) und deshalb wird ihre Bewegungsfreiheit eingeschränkt.

Es gibt deshalb KEINERLEI  RATIONALE GRUNDLAGE für die Privilegierung der Geimpften (dass sie „als Belohnung“ für ihr braves Verhalten Grundrechte ausüben dürfen, die den anderen verweigert werden). Im Gegenteil: Das „eingeimpfte“ Spike-Protein selbst ist höchst gefährlich, weil es schwere (bei vielen zunächst latente) Pathologien auslösen kann, auch OHNE die üblichen Symptome einer Atemwegsinfektion (Z.B. Micro-Thrombi (Verstopfung der feinen Kapillargefäße) merkt man anfangs nicht). COVID ist keine typische Atemwegserkrankung sondern eine Erkrankung des Blutes. Es geht in Wahrheit nur darum, die Impf-Verweigerer so lange zu schikanieren, (ihnen alles zu verbieten, was das Leben angenehm macht) bis sie es nicht mehr aushalten und sich schließlich dem sozialen Druck und der Stigmatisierung beugen

Aber kommen wir zurück zu Bloomberg:

Dann folgt ein Zitat von Micheal Kinch, dem Direktor des Zentrums für Innovative Forschung der Washington Universität in St. Louis:

„Je mehr Daten wir haben, desto bessere Entscheidungen können wir treffen. Warum also würden sie wissentlich Daten nicht erfassen, von denen man weiß, wie wichtig sie sind? Für eine Regierung, die behauptet, sie sei „von der Wissenschaft angetrieben“, macht das keinen (wissenschaftlichen) Sinn.“

Sehr richtig, doch Politisch betrachtet, genauer gesagt aus der Perspektive der bewussten Täuschung, macht diese Haltung sehr viel Sinn!

Die Zahlen werden ignoriert, weil die Leute sonst merken, was hier wirklich gespielt wird: Die Impfungen bieten keinen sicheren und dauerhaften Schutz, sondern erhöhen sogar das Risiko für eine neue „Welle“. Man sieht ja deutlich, dass dort, wo am meisten geimpft wurde, auch die meisten neuen „Fälle“ registriert werden (z.B. in Israel und England) und die Zahl der Geimpften in den Krankenhäusern steigt weiter an.

Zitat aus der Jerusalem Post vom 17. Juli 2021 – Schlagzeile: More than 1000 Israelis test positive for COVID“

Dann Bloomberg weiter: „Es gibt auch Hinweise darauf, dass die Durchbrüche häufiger stattfinden: In Massachusetts wurden 274 Fälle (mit Symptomen, meistens „Delta“) auf Cape Cod festgestellt, alle hatten sich an Orten bzw. bei Veranstaltungen mit hoher Personendichte aufgehalten. Viele von ihnen hatten (laut einer vorläufigen Studie) die gleiche Virenlast wie nicht geimpfte Personen, (soll heißen) sie könnten genauso ansteckend sein, wie jemand ohne Impfung. „(Anm: Die Virenlast wurde nicht wirklich gemessen, sondern mithilfe des Ct-Wertes geschätzt; dieser lag bei 21-22 Zyklen bei den „Durchbrüchen“)

Auch die  angesehene WASHINGTON POST hat über das Thema berichtet, aber auch hier wieder der Spin in der Schlagzeile:

(Schlagzeile: “Der Krieg hat sich geändert: Interne CDC Dokumente fordern neue „Botschaften“ und warnen vor schwereren Krankheitsbildern durch Delta-Infektionen)

„Die Delta-Variante scheint schwerere Erkrankungen hervorzurufen als die früheren und verbreitet sich so leicht wie die Windpocken, das sagt jedenfalls ein internes Dokument der Regierung in dem es heißt, die Gesundheitsbehörden müssten „zugeben, dass sich der Krieg geändert hat“. (Welcher Krieg?)

„Dieses Dokument ist eine für den internen Gebrauch vorgesehene Präsentation der CDC, die die Washington Post erhalten hat. Es verdeutlicht die Anstrengungen der obersten Gesundheitsbehörde der Nation, die Öffentlichkeit dazu zu bringen, die Impfung und die Eindämmungsmaßnahmen (inklusive Masken) bereitwillig anzunehmen, während die Fallzahlen wieder ansteigen und neueste Forschungsergebnisse nahelegen, dass geimpfte Leute das Virus weitergeben können.

Das Dokument hat einen eindringlichen Ton, der zeigt, dass die Agentur ihr „public messaging“ (die Impf-Werbung) umgestalten muss, um hervorzuheben, dass Impfung die beste Verteidigung gegen eine neue, sehr ansteckende Variante ist (als ob es sich um neues Virus handeln würde, dass von Mensch zu Mensch springt, schneller als Ebola oder die gewöhnliche Erkältung)“

STOP Bereits hier muss man sich fragen, ob Journalisten noch klar denken können, denn diese Argumentation ergibt keinen logischen Sinn:

  • Message Nr.1: die Akzeptanz der Impfung in der Bevölkerung ist enorm wichtig (im „Kampf“ gegen COVID)
  • Message Nr.2: Die Impfung kann die Übertragung des Virus nicht verhindern (bei Delta steigt sie sogar)
  • Message Nr.3: ABER Du sollst glauben: die Impfung ist die beste Waffe gegen den „neuen Feind“: Delta
  • Message Nr.4: OBWOHL die Geimpften „das Delta-Virus genauso leicht weitergeben können, wie die Ungeimpften
  • Message Nr. 4: die „Delta-Variante“ ist extrem ansteckend (leicht übertragbar) u. (suggestiv) auch gefährlicher

Ist das „gaslighting“ oder einfach nur bescheuert?

Dr. Robert Malone, (der Erfinder der mRNA als „Plattform für Gentherapie“ und später für Impfungen) schrieb dazu einen sarkastischen Kommentar auf Twitter (sinngemäß): Diese Journalisten nehmen irgendetwas ein, um die kognitive Dissonanz in ihren Köpfen zu unterdrücken.

Ich glaube: Dieser Text ist nicht das Ergebnis journalistischer Arbeit, sondern ein weiterer Mosaikstein in der psychologischen Manipulation der Bevölkerung. Doch es scheint, dass die Verfasser dieses Blödsinns selbst nicht mehr in der Lage sind, dessen Wirkung auf die Leser einzuschätzen. Soll dieses „psychological  priming“ für die „Booster-Shots“, mit denen man im Herbst noch mehr Unheil säen will, die Leute dazu bringen, sich (zum dritten Mal) impfen zu lassen?  Aber wer ist so dämlich, wenn er weiterliest und das sieht:

Das Dokument bezieht sich auf unveröffentlichte Daten von Untersuchungen über „Ausbrüche und andere Studien, die zeigen, dass geimpfte Personen, die mit Delta infiziert sind, das Virus genauso leicht weitergeben können, wie jene, die nicht geimpft sind. Diese Geimpften haben die gleichen Virenlasten wie Nicht-Geimpfte.

Washington Post, 29. Juli 2021 „The War has changed…“

„Wissenschaftler der CDC waren so alarmiert durch diese Studien, dass sie ihre Empfehlungen für die Geimpften umgehend geändert haben, noch bevor die Daten veröffentlicht wurden.

Es besteht (wieder) ein höheres Risiko für ältere Menschen, ins Krankenhaus zu kommen und zu sterben, unabhängig vom Impfstatus. (Sollten nicht gerade diese geschützt werden???)

FAZIT: Die Impfung hat keinen epidemiologischen Sinn … (aber das sollst Du nicht merken!)

WAS SOLL MIT DIESEM ARTIKEL ERREICHT WERDEN?

  1. ANGST ERZEUGEN: vor der neuen „Variante“
  2. ES GIBT NUR EIN MITTEL DAGEGEN: die IMPFUNG  (Bullshit)
  3. MASKEN SIND UNERLÄSSLICH (the worst Bullshit)
  4. DENKE NICHT NACH! HÖRE AUF DEINE REGIERUNG BZW DEREN EXPERTEN! (or else!)

In einem vorhergehenden Artikel (28.Juli) hatte die WaPo gemeldet, dass viele Wissenschaftler diese Vorgangsweise der CDC als sehr befremdlich ansehen, weil es inakzeptabel sei, sich (in Punkto doch wieder Maske-Tragen) auf Daten zu berufen, die nicht öffentlich zugänglich sind.

Auch sei die Behauptung, die Geimpften hätten die gleiche Virenlast wie die Nicht-Geimpften „ohne Bedeutung“, solange man die zugrundeliegenden Daten nicht sehen könne. Die CDC beruft sich lediglich auf „Untersuchungen über Ausbrüche“, die niemand verifizieren kann. (Inzwischen hat die CDC etwas veröffentlicht, allerdings sehr selektiv– siehe Anhang)

Der „berühmte“ Dr. Fauci (Leiter NIAID – Nationales Institut für Allergien u. Infektionskrankheiten) bemerkte dazu:

Leute, die geimpft sind, können – selbst wenn sie keine Symptome haben – das Virus übertragen.

(Er sagte auch „Das ist die wissenschaftliche Grundlage für diese Empfehlung (wieder Masken zu tragen)“ – was natürlich Unsinn ist, denn die Masken haben keinen Effekt auf die Infektionsraten (siehe Schweden).

WIESO KRIEGEN DIE DANN EINEN „IMPF-PASS“ UND DÜRFEN ÜBERALL HIN???? WIE IRRE IST DAS EIGENTLICH? Jetzt haben sie es also dank Impfung geschafft, die (erfundene) „asymptomatische Übertragung“ Realität werden zu lassen

Dr. Fauci sagte auch, „Es gäbe noch keine klinischen Daten dazu, was diese hohen Virenlasten für die Übertragung bedeuten“.

Das ist ein besonders schlechter Witz, denn bei Millionen Menschen mit extrem hohen Ct-Werten (also praktisch keiner Virenlast) und wurde seit 16 Monaten automatisch angenommen, dass sie „potentiell“ ansteckend seien und deshalb in Hausarrest gehen müssen – und dann auch noch alle Personen, die mit ihnen Kontakt hatten!

Fauci meinte allerdings, „es sei eine vernünftige Annahme, dass die Geimpften den Virus ebenso übertragen, wie die Nicht-Geimpften“. Es drängt sich der Verdacht auf, dass die Wahrheit noch viel schlimmer ist:

Die Geimpften sind eine größere Übertragungsquelle, weil es ja die Impfung ist, die die Mutationen antreibt (siehe Zitat vanden Bossche oben)

Interessant ist auch, dass jetzt auf einmal Wissenschaftler betonen, wie kompliziert das alles sei („Dreidimensionales Schach“), weil so viele Dinge gleichzeitig passieren (während der Angst-Pandemie waren aber die simpelsten Erklärungen gut genug!)

Dass eine neue Variante sich ganz der Impfwirkung entziehen könnte, das sei die größte Befürchtung. Dann kommt wieder eine „Doublethink“-Passage: Zuerst heißt es

Die Impfungen seien wirksam zur Verhinderung “milder Infektionen”. Dann aber: Sie sind „hochwirksam als Schutz vor schwerer Erkrankung und Tod“. (Toll!) Warum dann aber wieder Masken tragen und Panikmache?

Das ist die größte Ironie: Wie oft wurde den jüngeren eingehämmert, es sei ihre moralische Pflicht, sich impfen zu lassen, damit sie die älteren schützen (an sich schon idiotisch, denn die wurden ja praktisch alle selbst geimpft!) und jetzterklärt die oberste Seuchenbehörde der USA, die Geimpften sollen besonders in Gegenwart dieser „vulnerablen“ Gruppe Masken tragen, um sie vor Ansteckung zu schützen!!  (How stupid can you get????wie Adrian Mole zu sagen pflegte…)

Zum Mitschreiben: Die Masken haben keinen Effekt auf die Ausbreitung von Viren (können sie gar nicht haben).

Dann geht es wieder weiter mit dem „Heiß-Kalt-Bad“ positiver –negativer Emotionen:

  • Delta sei doppelt so leicht übertragbar! L, habe aber nicht jene Mutationen, die die Antikörper unwirksam machen.
  • Es vermehrt sich so rasant in der Nase, dass damit die Immun-Abwehr (durch Impfung) überwältigt wird!
  • Es handle sich aber nur um „einige Vermehrungsrunden“, bevor das Immunsystem das Virus unter Kontrolle hat
  • In China wiederum wurden angsterregende Vermehrungs-Werte der Delta-Variante festgestellt
  • In Indien wurden bei geimpftem Krankenhauspersonal  hohe Delta-Virenlasten festgestellt …
  • Man weiß aber nicht, wie man das interpretieren soll, weil die Auswirkungen nicht „rigoros gemessen“ wurden …
  • Die „Durchbrüche“ seien an sich „selten“, doch in der letzten Zeit werden sie immer häufiger …

 WAS DENN NUN? 

„Obwohl die Impfungen weiterhin gegen alle Varianten wirksam sind ….wurden sie nicht mit der Vorgabe entwickelt, eine sterile Immunität zu bewirken.“  (Das wissen wir… was bedeutet aber dann noch „wirksam“??

In Israel wurde eine Studie veröffentlicht, in der von 1.497 Geimpften, 39 „Durchbrüche“ gefunden wurden.

Das sind 2,6%! Warum ist das „wenig“, aber doch wichtig? Weil das allgemeine Risiko, (ohne Impfung) zu erkranken  noch niedriger ist! (Unter 1%) Außerdem müsste auch hier die gleich hysterische „test & trace“ Lawine abgehen, die ja angeblich eine Ausbreitung (jeder Infizierte steckt 2 … weitere an, etc.) verhindern soll!

Dann kommt noch mehr unlogischer BS:

  • Message Nr.1: Bei Menschen mit schwachem IS und in Pflegeheimen sind die Impfungen “weniger effektiv”
  • Message Nr.2: Darum brauchen sie eine dritte Impf-Dosis (!)
  • Wenn etwas zweimal nicht funktioniert, macht man es dann noch ein drittes Mal?

Wir wissen, dass tausende Menschen in Pflegeheimen nach der Impfung verstorben sind, deshalb ist es ein Skandal, jetzt auch noch eine dritte Impfung anzubahnen! Das Immunsystem alter Leute kann nicht durch gewaltsame, genetische Eingriffe „zurechtgebogen“ werden; man kann aber durch die Gabe von Vitamin D, gesunder Ernährung, Bewegung, und menschliche Zuwendung die Widerstandkraft stärken. Außerdem gibt es mittlerweile genug wirksame Behandlungsmethoden, die eine Impfung völlig unnötig machen.

THE MESSAGE

Man müsse jetzt eine neue Kommunikations-Strategie anwenden, um die Zweifel der Bevölkerung an der Wirksamkeit der Impfungen zu zerstreuen. Das wird aber sehr schwierig, wenn es mit diesen „mixed messages“ weitergeht und dann auch noch das:

Die genetische Analyse  des Ausbruchs zeigte, dass geimpfte Personen das Virus an andere geimpfte Personen weitergeben.“ Das sei eine sehr beunruhigende Nachricht, quasi der „Kanarienvogel im Kohleschacht“ für alle Wissenschaftler, die von den Daten wussten. Das sei eine gravierende Änderung der Sachlage..

Diese Nachrichten-„Bombe“ ist also geplatzt – wurde aber bei uns ignoriert:

Die GEIMPFTEN sind die Treiber einer neuen „Welle“, weil die (missglückte) Impfung es dem Virus leichter macht, sich zu vermehren und andere mit der Krankheit anzustecken.

Sollte dann auch noch ADE dazu kommen, dann wird der nächste Herbst ein Albtraum für uns alle.

Noch einmal aus dem Bloomberg-Artikel:

„Das bedeutet: Die Geimpften können jetzt die Krankheit leichter an Nicht-Geimpfte weitergeben oder an jene, die zwar geimpft sind, aber wegen ihres Alters oder schlechten Gesundheitszustandes ein höheres Risiko haben. (!)

Hier noch eine Twitter-Message von der Washington Post:

(Drei Viertel (also 75%) der Infizierten (in einem Ausbruch in der Stadt Provincetown (2.593 EW) im Bundesstaat Massachusetts) waren geimpft, laut einer entscheidenden Studie der CDC);  was man auch in der Studie nachlesen kann (Fußnote!):

Fünf Leute (zwischen 20 und 70 Jahren) mussten ins Krankenhaus, vier davon waren geimpft. (1 Pfizer, 3 Janssen).

So viel zum Thema „die Impfung reduziert das Krankenhaus-Risiko … (Der Nicht-Geimpfte hatte mehrere Grunderkrankungen)

Und wer nachlesen will, wieso eine „leaky vaccine“ die Ausbreitung gefährlicher Virenstämme fördert, kann sich diese Studie anschauen:

ANHANG

Hier noch 1 Folie aus der CDC-Präsentation:

Der Anteil der Geimpften an den Todesfällen im Krankenhaus steigt steil an (N.B. Daten nur bis Mai! Inzwischen ist der Wert viel höher…)

Gehorsam & Moral (in COVID-Zeiten)

(Links: Die neue „freiheitliche“ Covid-Grundordnung in Deutschland und Österreich…)

Wodurch unterscheidet sich ein Soldat von einem Zivilisten? Durch den Gehorsam und ein hohes Maß an Konformität. Sein Verhalten ist nicht mehr individuell, sondern wird bestimmt durch die Zugehörigkeit zur „Einheit“. Durch das Tragen der Uniform, das Marschieren „im Gleichschritt“, usw. wird die kollektive, starre Befolgung von aufgezwungenen Verhaltensnormen Teil der sozialen Identität und des Selbstwertgefühls.

Normalerweise lassen sich Menschen nicht gern „herumkommandieren“, weil es entwürdigend ist, wenn man zu einem Befehlsempfänger degradiert wird. Doch Soldaten lassen sich das gefallen, weil sie die militärische Autorität als legitim ansehen.

Warum? Weil ihnen eingetrichtert wird, das der militärische Drill ja für einen „guten Zweck“ stattfindet bzw. erforderlich ist: Die Verteidigung des „Vaterlandes“, also der Schutz der Bevölkerung vor einem gefährlichen Feind. Der antrainierte Gehorsam wird dann auch noch mit moralischen Werten aufgeladen wie Ehre, Treue und Tapferkeit.

Auf diese Weise empfindet der Soldat den Verlust seines freien Willens nicht mehr als entwürdigend, sondern ist sogar stolz darauf, dass er sich diesem Regime unterordnet. Exemplarisches Verhalten wird dann noch mit Abzeichen und Ehrungen belohnt, während „Befehlsverweigerung“ durch Strafen geahndet wird.

Damit kommen wir zu den „COVID“-Soldaten.

Gemeint sind damit jene Menschen, die allen Anordnungen der Regierung brav folgen, ohne darüber nachzudenken, ob diese gerechtfertigt, legal oder sinnvoll sind. Sie tun das nicht, weil sie dumm sind, sondern weil man sie manipuliert hat.

In einer „Corona-Ausschuss“ Sitzung sagte ein Psychologie-Professor, es sei die fehlende “Moral-Kompetenz”, die bei der Mehrheit der (deutschen) Bevölkerung zur Akzeptanz der unsinnigen Restriktionen und Grundrechtseingriffe geführt habe.

Ich halte das für völligen Blödsinn.

Menschen sind moralische Wesen und moralische Empörung  lässt sich hervorragend als politische / psychologische Waffe instrumentalisieren, weshalb Angriffskriege immer als „notwendige“ Gefahrenabwehr gegen einen äußeren Feind präsentiert werden, oder als moralische Pflicht, weil ein furchtbarer Bösewicht im Ausland zur Strecke gebracht werden muss, der sein Volk unterdrückt und keine politische Opposition duldet (Irak, Libyen, Syrien, etc.). Diesen Schurken zu beseitigen,  wird also als „gute Tat“ dargestellt, mit der der Westen beweist, dass seine „Werte“ auch mit dem „Schwert“ (Bomben u. Terror-Methoden) verteidigt werden. Das ist ja nichts Neues (siehe Bild: englische Propaganda zur Rekrutierung „Freiwilliger“ im ersten Weltkrieg; Im Hintergrund die „Lusitania“, deren Versenkung auch eine „PsyOp“ war)

Die brutale Gewalt und der Völkerrechtsbruch werden also mit scheinbar moralischen Motiven „reingewaschen“, da man ja nur einem unterdrückten Volk „zu Hilfe kommt“ und demokratische Grundsätze verteidigt.

Zur Legitimation dieser Verbrechen hat die NATO einen wunderbaren Slogan erfunden: „RESPONSIBILITY TO PROTECT“ (R2P) also die moralische Verantwortung, andere zu beschützen (bzw. „unsere Werte“ zu verteidigen).

Genau die gleiche „Masche“ wird seit einem Jahr bei „Corona“ (jetzt: COVID-19) angewendet. Das Ziel der „strategischen Kommunikation“ ist unsere Wahrnehmung der „Krise“ so zu steuern, dass (nicht nur durch Angst) der breite GEHORSAM sichergestellt ist – egal wie absurd und schädlich die Maßnahmen sind.

Das hat nichts mit fehlender moralischer Kompetenz zu tun. Im Gegenteil, die vorhandene Moral wird als psychologische Waffe benutzt. Ein Beispiel:

Nur zwei Wochen nachdem die WHO im Jänner 2020 einen PHEIC erklärt hatte,  verfasste die SAGE-Kommission ein Papier, in dem der britischen Regierung geraten wurde, den Gehorsam der Bevölkerung durch gezielte, psychologische Manipulation zu gewährleisten und zwar mittels „hard-hitting emotional messaging“. Die zentrale Botschaft lautete also:

Messaging needs to emphasise and explain the DUTY to protect others ...“   Use the media (MSM) to increase sense of personal threat. (Siehe auch “Panikpapier” in Deutschland)

  1. Use the media (MSM) to increase sense of responsibility to others.
  2. Use social disapproval for failure to comply.

Die Befolgung grotesker, völlig überzogener Verhaltensregeln wurde also nicht in erster Linie mit medizinischer Notwendigkeit begründet (die es ja auch nicht gibt), sondern als moralische Verpflichtung des anständigen Bürgers gegenüber seinen Mitmenschen dargestellt. (Wer nicht mitmacht, wird mit Verachtung bestraft)

Du trägst die Maske, um andere nicht anzustecken. Du besuchst Deine Oma nicht mehr, um sie zu schützen. Du umarmst und triffst Deine Freunde nicht mehr, weil Du ein braver, verantwortungsvoller Bürger bist. (Und wenn Du ganz bescheuert-brav bist, setzt Du auch noch beim Joggen und Radfahren eine Maske auf!)

,, Es muss stetig an den „Gemeinsinn” und ddie „Verantwortung jedes Einzelnen” appelliert werden.“  (Dt. Version)

Wer diese „Message“ erst einmal verinnerlicht hat, wird früher oder später intolerant oder feindselig gegenüber jenen werden, die sich nicht an diese„moralische Pflicht“ halten. Dieser Trend wurde dann noch durch weitere manipulative Slogans verstärkt:

Enjoy yourself and kill a granny

Ein moralisches Stigma-Label für Non-Konformisten, dass dafür sorgt, dass die Frustration und der psychologische Stress, den die Einhaltung der bescheuerten Verhaltensregeln längerfristig auslöst – bei den „Braven“ – sich nicht gegen die Verantwortlichen richtet (also die Regierung), sondern gegen die Non-Konformisten und Kritiker.

So werden aufkommende Aggressionen kanalisiert und das organisierte „social disapproval“ sorgt dafür, dass nur sehr wenige Menschen längerfristig diesem sozialen Druck standhalten.

Ein zweiter Aspekt muss aber noch beachtet werden, damit die Erziehung bzw. Manipulation zum Gehorsam verständlich wird:

Wie bringt man die Leute dazu, auch unmenschliche und unrechtmäßige Regeln einzuhalten?

Der große deutsche Sozial-Psychologe Erich Fromm hat dazu schon 1962 wichtige Überlegungen veröffentlicht und zwar in seinem Buch: (Ungehorsam: Warum Freiheit bedeutet, sich der Macht entgegenzustellen)

ON DISOBEDIENCE:  Why FREEDOM means saying NO TO POWER

„Obwohl dieses Buch im Kontext des Kalten Krieges entstanden ist (mit der akuten Gefahr eines Atomkrieges zwischen den USA und der Sowjetunion) haben die Gedanken von Fromm nichts an Aktualität verloren. Hier eine wichtige Passage:

„Der Mut, sich einer Autorität entgegenzustellen (im Namen des Gewissens oder des Glaubens) aber auch um sich intellektuell weiterzuentwickeln, beruht auf der Fähigkeit, ungehorsam zu sein, sich gegen die Unterdrückung freier Gedanken zu wehren.

Wenn diese Fähigkeit zum Ungehorsam den Anfang der menschlichen Emanzipation darstellte (Adam und Eva im Garten Eden verstoßen gegen das „göttliche Gebot“…), dann könnte der vorherrschende Gehorsam (also die Unfähigkeit, sich gegen eine Macht aufzulehnen) sehr wohl deren Ende bedeuten und ich meine das nicht symbolisch…“

In Ergänzung zu Fromm ist auch eine Betrachtung des berühmten „Milgram-Experiments“ (Universität Yale, 1962) hilfreich, um den Gehorsam der Bevölkerung in Zeiten der „COVID-Tyrannei“ zu verstehen.

·       Stanley Milgram wollte untersuchen, wie weit Menschen gehen, um die Anweisung einer „Autorität“ zu befolgen – selbst wenn dadurch andere Personen zu Schaden kommen (bis hin zu Folter).

·       Die Teilnehmer waren 40 Männer zwischen 20 und 50 Jahren aus allen sozialen Schichten. In ihrer Rolle als „Lehrer“ mussten 20 davon für eine falsche Antwort dem jeweiligen „Schüler“ (also den anderen 20 Teilnehmern) durch Umlegen eines Schalters einen elektrischen Schlag verabreichen, wobei die Spannung in jeder Runde erhöht wurde. Alle erreichten einen kritischen Punkt, (sie hörten Schmerzensschreie der Opfer) an dem sie einen Gewissenskonflikt erlitten:

·       Mache ich weiter (weil der Leiter des Experiments es verlangt) oder höre ich auf, weil mein Gewissen das verlangt.

Wenn sie zögerten, versuchte der “wissenschaftliche Leiter” sie durch autoritäre Anweisungen zum Gehorsam zu bewegen: Z.B.

Es ist unbedingt notwendig, dass Sie weitermachen.“ 

Das Ergebnis: 65% der Teilnehmer (der “Lehrer”) gingen bis zum Maximum der „Strafe“: 450 Volt. Alle Teilnehmer gingen bis 300 Volt (was sehr schmerzhaft und gefährlich ist –

Links im Bild einer der „Lehrer“, der mit den Nerven am Ende ist, aber weitermacht, nachdem ihm der Leiter gesagt hatte, er (der Wissenschaftler) übernehme die Verantwortung für die Folgen (der „Schüler“ hatte schon mehrfach gerufen, man solle ihn doch rauslassen, er halte die Elektroschocks nicht mehr aus…)

doch die „Lehrer“ wussten nicht, dass die  Elektroschocks nur simuliert und sie selbst die Versuchsobjekte waren.

Am Ende des Videos, das die Forscher aus Yale aufgenommen haben, kann man folgendes hören: (Originalton Englisch)

Diese Leute sind keine Sadisten, der Kontext ihrer Handlungen muss immer berücksichtigt werden: (eine „Labor-Situation“). Das Ergebnis ist verstörend – man kann sich nicht darauf verlassen, dass die „Menschlichkeit“ Brutalität und unmenschliche Behandlung (anderer Menschen) auf Anweisung einer (böswilligen) Autorität verhindert.

Sie tun, was ihnen angeschafft wird, ohne dass das Gewissen sie zurückhält, so lange sie glauben, dass die Anweisung von einer legitimen Autorität kommt (die sagt, es sei „notwendig“, das zu tun).

Wenn uns (als Wissenschaftler) das schon gelungen ist,  muss man sich fragen, wozu erst eine Regierung mit ihrer noch viel größeren Autorität und Macht in der Lage ist …

Die COVID-Tyrannei (60 Jahre später) zeigt, dass diese Manipulation immer noch erschreckend gut funktioniert.

Milgram kam zu dem Schluss, dass der Gewissenskonflikt meistens zugunsten der anordnenden „Autorität“ ausgeht, wenn der Handelnde die Verantwortung für die (schädlichen) Folgen seines Tuns auf andere abladen kann (klassisches Beispiel: Ich habe ja nur Befehle ausgeführt). Er handelt dann nicht mehr als autonomes Wesen, sondern führt nur den Willen anderer aus.

Das tun alle, die immer wieder medizinisch sinnlose, entwürdigende  Zwangs-Maßnahmen durchführen (wie die Massentests).

Beim Militär ist der antrainierte Gehorsam ja die Voraussetzung für ein Funktionieren des ganzen Apparates doch wie sieht es bei Zivilisten aus?

Die meisten Menschen  halten sich an Anweisungen oder befolgen Vorschriften kritiklos, wenn sie die Autorität der zuständigen Person oder Institution als legitim bzw. als moralisch „richtig“ einstufen. In einem Krankenhaus z.B. hält man sich an die Anweisungen der Ärzte und Pfleger, weil man davon ausgeht, dass diese fachlich und moralisch „richtig“ handeln und den Patienten nur helfen wollen, wieder gesund zu werden. (Wobei viele Patienten vergessen, dass sie auch das Recht haben, eine Behandlung abzulehnen, also ihre Zustimmung erforderlich ist; zur Impf-Autorität der Ärzte – siehe Anhang…)

Das Paradebeispiel für diesen Effekt sind die WHO, die CDC oder das RKI.

Die angenommene „moralische Autorität“  z.B. einer „Welt-Gesundheitsorganisation“ in Verbindung mit Fachwissen reicht aus, damit Regierungen (aber auch Journalisten, „Intellektuelle“ u. Richter), kritiklos den „Empfehlungen“ oder Anweisungen dieser Institutionen folgen. Die Vorstellung, dass es sich dabei um Korruption oder unlautere Motive handeln könnte (die Pharmaindustrie hat Züge des organisierten Verbrechens und die Korruption in der Medizin wird tabuisiert – siehe „Lug & Trug“ auf diesem Blog), wird sofort mit dem Stigma-Begriff „Verschwörungstheorie“ als lächerliche Spinnerei abgetan.

Wenn wir aber das Gefühl haben, dass die ausgeübte Autorität nur auf Macht basiert, also die erlassenen „Vorschriften“ nicht dazu dienen, Schaden zu verhindern oder ein geregeltes Zusammenleben zu ermöglichen, dann nimmt die Bereitschaft zum Gehorsam dramatisch ab und die Bereitschaft zum Protest (Widerstand) nimmt zu. Was bedeutet das im Hinblick auf die „COVID-Tyrannei“?

THE MORAL HIGH-GROUND

Nichts hindert uns daran, die grausamsten Dinge im Namen der Moral zu tun.” (Erich Fromm)

Das „Abstand-halten“ und die Masken-Pflicht sind unwirksame, unmenschliche, die Würde verletzende Verhaltensregeln, unter denen besonders die Kinder leiden. Die Unrechtmäßigkeit dieser grotesken Vorschriften wiegt noch schwerer, wenn man verstanden hat, dass die Kinder als Überträger eines „pandemischen Virus“ (mit einer IFR von 0,15%) praktisch keine Rolle spielen und auch selbst so gut wie nie krank werden. Ihre epidemiologische Rolle ist eigentlich nur positiv, weil sie als „Puffer“ fungieren, also die Ausbildung der Herdenimmunität fördern. (Umso perfider die Suggestion, sie würden zur Gefahr für die Großeltern)

Alle, denen das „Kindeswohl“ am Herzen liegt (insbesondere die Lehrer) müssten also – dem Gebot der Menschlichkeit folgend – die strikte Einhaltung der „Vorschriften“ an ihren Schulen in Frage stellen und sich letztlich dagegen wehren.

Der Grund, warum die meisten Lehrer und Schuldirektoren das nicht tun, ist (neben Unwissenheit) genau der o.a. Missbrauch moralischer Grundsätze (niemand will sich vorwerfen lassen, er habe durch Nicht-Befolgung einen „Ausbruch“ verursacht…)

Wenn sie akzeptiert haben, dass die Maßnahmen der Regierung der Prävention dienen, also Schaden abwehren (Überlastung der Spitäler, Todesfälle und menschliches Leid verhindern, etc.), dann sehen sie es als ihre moralische Pflicht an, diese Verordnungen umzusetzen.

Dieses manipulative „Framing“ sorgt dafür, dass Kinder (bzw. deren Eltern), die sich dagegen wehren, automatisch als unmoralisch, irrational und als „Gefährder“ wahrgenommen werden. Diese werden dann stigmatisiert, diskriminiert und letztlich ausgegrenzt – alles im Namen der Moral.

Es war ja auch kein Zufall, dass im Dritten Reich sehr häufig der positive besetzte Begriff des „Schutzes“ missbraucht wurde: „Schutzhaft“, Schutz-Staffel“ (für SS) usw. damit wurden die ungeheuerlichsten Verbrechen zu edlen Taten verklärt…

„Die Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat“  (Februar 1933)

(Gegenwart: Der Gipfel der Ironie ist die Bezeichnung des deutschen Inlandsgeheimdienstes als „Verfassungsschutz“)

Verstärkt wird diese Dichotomie noch dadurch, dass sich die „Braven“ durch ihren Gehorsam (moralisch) über die Verweigerer erheben können. Diese werden dann die „Schmuddelkinder“ des techno-faschistischen Zeitalters, mit denen man sich nicht mehr abgeben kann und die schließlich zu Opfern einer medizinischen Apartheid werden.

UND DAS GEWISSEN?

Fromm unterscheidet zwischen der Befolgung eines „humanistischen Gewissens“ und einem „autoritären“ Gewissen, das eigentlich von außen kommt, aber nicht als solches wahrgenommen wird, weil wir die Autorität dahinter verinnerlicht haben. Jeder Gehorsam gegenüber solchen Einflüssen, schwächt das humanistische Gewissen, die Fähigkeit, selbst zu urteilen und sich auf seine innere Stimme zu verlassen.

Doch auf andere zu hören, kann durchaus richtig sein, sagt Fromm, man muss aber unterscheiden zwischen:

  • Rationaler Autorität: stützt sich auf Wissen, Kompetenz
  • Irrationaler Autorität: basiert auf Macht und benützt in erster Linie die Erzeugung von Angst, um Gehorsam zu erreichen;

Das „humanistische Gewissen“ ist für Fromm die “innere Stimme” jedes Menschen, die sich nicht von äußeren Sanktionen und Belohnungen manipulieren lässt. Unsere Intuition sagt uns, was menschlich und unmenschlich ist, was das Leben fördert und was nicht. Dieses moralische Empfinden ist das, was uns menschlich macht.

Und genau das wird für „COVID“ als psychologische Waffe massiv missbraucht, wie man hier sieht:

Suggestion: Wer sich NICHT impfen lässt, dem sind seine Mitmenschen egal. Er ist moralisch „minderwertig“, eigentlich ein Arschloch. Wir erinnern uns an die – unglaubliche – Aussage von Herrn Spahn, die Privilegierung der Geimpften sei durchaus gerechtfertigt, weil „sie niemandem mehr ein Intensivbett wegenehmen“ (!).

Das ist nicht nur eine unmenschliche Haltung sondern auch eine Aussage, die keine reale Grundlage hat, denn gerade die Geimpften sind immer häufiger in Krankenhausbetten anzutreffen …(siehe Israel und England)

Diese Menschen zweiter Klasse verdienen es also, bestraft zu werden: Durch zunehmende Diskriminierung und Stigmatisierung wird Intoleranz geschürt (das hatten wir doch schon mal …), die Solidarität verhindert und einen immer größeren, gesellschaftlichen Graben erzeugt.

Die Feindseligkeit gegenüber den Impf-Verweigerern nimmt in England und den USA bereits aggressive, pathologische Formen an und das, obwohl die Injektion der gentechnisch erzeugten mRNA- („Impfung“) eine Ansteckung nicht verhindert.

Fromm vertrat die Auffassung, dass “die Auflehnung gegen Autoritäten unseren Charakter weiter entwickelt”, doch viele Menschen das Mitlaufen mit der Herde vorziehen, weil ihnen die Konformität Sicherheit gibt. Wenn man das glaubt und tut, was allgemein als „richtig“ gilt (wie Maske tragen), dann fühlt man sich akzeptiert und geachtet als „braver Bürger“.

Diese Eigenschaft des Menschen, sich anzupassen um akzeptiert zu werden, spielt auch eine wichtige Rolle bei Berater-Gremien und führt zum Phänomen des „group-think“: Alle denken schließlich nur mehr „in eine Richtung“ und attackieren jeden, der diese Harmonie stört (was besonders bei Ärzten verheerende Folgen haben kann).

Die Befolgung des humanistischen Gewissens erfordert es, nicht auf „die autoritäre Stimme“ im Kopf zu hören, die häufig als „seine Pflicht erfüllen“ interpretiert wird. Also auch hier wieder das moralische Framing, das Gehorsam fördert.

FAZIT:  Der fehlende Widerstand gegen unmenschliche, destruktive und unnötige Verhaltensregeln stützt sich also auf eine perfide, psychologische Manipulation der Wahrnehmung die eine Art Inversion der Milgram-Experimente ist:

  • Milgram: Du musst gehorsam sein, auch wenn dabei andere Menschen zu Schaden kommen.
  • COVIDWenn Du NICHT gehorsam bist, werden durch DICH andere Menschen zu Schaden kommen. (Schuld!)

Die strikte Befolgung der Verhaltensregeln wird also zur moralischen Pflicht und damit wird jeder Widerstand dagegen als unmoralisch und/oder irrational angesehen. Dadurch entsteht eine soziale Kluft zwischen den „Braven“ und den „Gefährdern“, die man dann noch mit dümmlichen Stigma-Etiketten wie „COVID-Leugner“ diffamieren und ausgrenzen kann.

Eine Solidarisierung der Bevölkerung – gegen die politische Tyrannei – wird damit effektiv verhindert.

Die Rolle der Politiker (mit Ausnahme der wenigen „Insider“, die an der Inszenierung des perfiden Schauspiels beteiligt sind) besteht darin, hier die „elektrischen Schläge“ an die Bevölkerung zu verabreichen, – egal welche enormen wirtschaftlichen und sozialen Schäden dabei angerichtet werden – weil auch sie den moralischen „Köder“ geschluckt haben und sich kein Politiker vorwerfen lassen will, er habe „zu wenig getan“.

Dank abstruser „mathematischer Modelle“ wird ständig ein Horrorszenario an die Wand gemalt, das „eintreten könnte“, wenn sie nicht bereits sind, stets die noch härtere Maßnahme zu ergreifen … und das auf der Grundlage pseudo-wissenschaftler Messmethoden (nicht validierte, falsch interpretierte PCR- und Lateral Flow Tests, die hunderte Millionen verschlingen und als Massen-Screening völlig sinnlos sind…)

Aber das ist die Krux des ganzen absurden Theaters:

The implication is that pseudo- scientific, homogenized “knowledge” is used to justify political decisions which are irrational, tyrannical and unconstitutional.

Völlig irrationale und wissenschaftlich nicht begründbare Eingriffe in Grundrechte werden in einem trojanischen Pferd  „als notwendige Schutzmaßnahmen“ präsentiert und dieser perfide Machtmissbrauch wird dann auch noch als moralische Verantwortung verkauft, mit der man „Leben retten“ wolle.

Fromm hat richtig erkannt, dass die beste Garantie für Gehorsam dann gegeben ist, wenn sich die Autorität als „all-wise and allgood“ präsentiert,  wie jene „Experten“, die in COVID-Berater-Gremien sitzen und die Regierungen beraten, wobei deren Verbindungen zur Pharmaindustrie oder zu Milliardärs-Psychopathen wie Bill Gates natürlich unerwähnt bleiben.

Die schleichende Militarisierung der Gesellschaft (Leben wie in der Kaserne, Verlassen nur mit Genehmigung und Zugang zu Restaurants u.a. Einrichtungen nur mit „Passierschein“) wird ja bereits Realität, aber selbst die Einführung eines „Impf-Passes“ (der völlig irrational ist, weil die Impfung keine Garantie für Immunität geben kann und die „breakthrough-cases“ (Infektion trotz Impfung) in den USA bei Stand 10.000 von der CDC nicht mehr regulär gezählt wurden und der „positiv“ Ct-Wert auf 28 reduziert wurde, damit die „Fälle“ nach Impfung runtergehen) ruft wenig Empörung hervor, weil auch hier wieder die „moralische Keule“ zuschlägt.

Man muss den „Folgsamen“ klar machen, dass sie gewaltig in die Irre geführt werden: Ihr Verhalten ist EBEN NICHT moralisch „anständig“, es hat keinen schützenden Effekt, verhindert keine Ansteckung, sondern erfüllt nur den Zweck der psychologischen Konditionierung zum Gehorsam und verhindert die Rückkehr zur Normalität (die Maske suggeriert Gefahr, wo keine ist).

ANHANG

Welche Art von AUTORITÄT  haben die ÄRZTE im Rahmen der COVID-Tyrannei?

Dazu möchte ich ein „Aha“-Erlebnis schildern, das ich vor kurzem hatte. Ich befand mich in einer kleinen Bäckerei und sprach mit der netten Verkäuferin über die Impfungen. Ich sagte gerade zu ihr

Wissen sie eigentlich, wie gefährlich die Impfungen sind“?

als zwei Männer die Bäckerei betraten. Einer davon reagierte darauf und sagte zu mir (in aggressivem Ton):

Reden Sie keinen Blödsinn!

Ich war für ein paar Sekunden wie vor den Kopf gestoßen, antwortete dann aber:

Haben Sie den Assessment-Report der EMA (für Pfizer-Biontech) gelesen?  Keine Antwort darauf, stattdessen:

Ich bin Arzt!

Darauf ich: Wissen Sie eigentlich, wie diese Gentech-Impfstoffe hergestellt werden? (Keine Antwort)

Daraus kann man ableiten, dass die Antwort auf beide Fragen „Nein“ ist. Ich stellte dann eine letzte Frage:

Wenn Sie Arzt sind, können Sie mir doch sicher erklären, welchen Effekt das kationische Lipid im Zytoplasma hat?

Wieder keine Antwort. (Damit hatte er nicht gerechnet). Dem anderen Mann war die Sache sichtbar peinlich …

FAZIT: Der Arzt hatte offenbar keine Ahnung, was wirklich hinter der „sicheren Impfung“ steckt, wie die LNPs oder die rekombinanten Adenoviren produziert werden, dass es keine Daten zur Toxikologie, Pharmakokinetik und –dynamik gibt, also die „bedingte Zulassung“ trotz unerforschter Risiken – extrem fahrlässig – erfolgte und die Langzeitfolgen (wie z.B. Auto-Immun-Krankheiten)  nicht absehbar sind.

Sein überhebliches Auftreten stützte sich ausschließlich auf seine AUTORITÄT als Arzt (sein medizinisches Wissen).

Eine sachliche, höfliche Debatte hätte damit begonnen, zu fragen WARUM ich die Impfungen für gefährlich halte. Er hätte dann Argumente anführen können, die meine vielleicht widerlegen. Das konnte er aber nicht, weil er sich nicht die Mühe gemacht hatte, (wie ich) monatelang Informationen zu sammeln, die erst eine Urteilsbildung möglich machen.

Ärzte beziehen den Großteil ihrer Informationen von der Pharmaindustrie. Sie tritt als großzügiger Sponsor von „Fortbildungsveranstaltungen“ auf, lässt Studien von „Ghost-writern“ schreiben und die Pharmavertreter haben häufig eine „innige“ Beziehung zu den niedergelassenen Ärzten. (Siehe dazu die beiden Bücher, die ich in „Lug & Trug“ vorgestellt habe).

Die meisten Ärzte haben kein vertieftes oder gar kritisches Wissen über Impfungen. Sie übernehmen einfach das herrschende Dogma, dass Impfungen immer etwas Gutes sind und jeder, der das bezweifelt, wird wie ein Häretiker oder Dummkopf behandelt.

Erkenntnis:  Die „moralische Autorität“ der Ärzte (als Impfberater) kann man jedenfalls vergessen …

(Noch mehr) Lug & Trug

Im ersten Teil von „Lug & Trug“ habe ich diese drei Fragen gestellt:

Kann man Gesundheits-Politikern und Pharmafirmen vertrauen?  (Nein)

Haben diese Konzerne, die Milliarden mit kranken Menschen verdienen ein echtes Interesse daran, unsere Gesundheit zu schützen (also Krankheiten zu verhindern)? (Nein)

Gibt es Beweise dafür, dass  die größten Pharma-Firmen die Gesundheit von Millionen Menschen durch betrügerische Machenschaften gefährdet haben?

Die Antwort auf die letzte Frage ist ein klares JA, wie schon im ersten Teil von „Lug & Trug“ verdeutlicht wurde.

Diesmal möchte ich noch ein Buch vorstellen, dessen Titel auf den ersten Blick sehr übertrieben erscheint, doch wenn man es gelesen hat,  versteht man, dass der Ausdruck „organisierte Kriminalität“ durchaus den Tatsachen entspricht. Das Buch stammt von Dr. Peter C. Götzsche, dessen fachliche Qualifikation und persönliche Integrität außer Zweifel stehen.

Er studierte zunächst Biologie und Chemie (MA 1974); dann arbeitete er einige Jahre als Produktmanager für die schwedische Pharmafirma Astra AB, die 1999 durch eine Fusion zu Astra-Zeneca wurde; „Nebenbei“ studierte er Medizin und promovierte 1984. Dann arbeitete er 11 Jahre lang als Internist in Krankenhäusern der dänischen Hauptstadt.

Er ist Mitbegründer der Cochrane Collaboration (1993) und war Direktor des Nordic Cochrane Centers in Dänemark; 2010 wurde er Professor für Clinical Research Design & Analysis an der Universität Kopenhagen. Wegen seiner kompromisslosen Haltung gegenüber den korrupten Methoden bei Pharma-Forschung, Marketing und den Zulassungsbehörden wurde er 2018 aus dem Cochrane Verband ausgeschlossen. Er hat ein sehr kritisches Buch über das Mammographie –Screening geschrieben und auch das Thema Impfen kam nicht zu kurz.   2019 gründete er das „Institute for scientific freedom“. Die dubiose Rolle der EMA bei der Aufklärung von HPV-Impfschäden analysierte er 2021 in einem Beitrag des British Medical Journal (BMJ).

Wie die Pharmaindustrie das Gesundheitswesen korrumpiert“, ist der Untertitel des Buches und auch der passende Kontext für die extrem manipulative  COVID-Impfkampagne, die jetzt auch noch auf die Kinder losgeht (ein medizinischer und politischer Skandal).

In einer Buchbesprechung des Deutschen ÄrztInnenbundes aus dem Jahr 2015 werden die bitteren Erkenntnisse von Götzsche auf den Punkt gebracht:

-lichkeit und die Ärzteschaft, die ausdrücklich dem Wohl der Patienten verpflichtet sein sollte, wird äußerst geschickt umworben und für dumm verkauft, die Patienten sind die Opfer, die Krankenkassen … müssen zahlen (für überteuerte Medikamente, die Todesfälle verursacht haben)“.

Dieser Kommentar hat nichts an Gültigkeit verloren und „der ganze Lug und Trug“ ist im Rahmen der Impfkampagne bzw. durch „Corona“  noch schlimmer geworden.

Ein kurzer Rückblick auf vergangene, angebliche „Pandemien“ soll daran erinnern, dass unsere Politiker sich immer wieder von Pharmakonzernen „an der Nase herumführen“ lassen.

Wir hatten die „Vogelgrippe“ (2005/6), die „Schweinegrippe“ (2009 -die aber schon 1979 in den USA für Furore sorgte) und jetzt „Corona“ (SARS-CoV-2).  Es ist nachgewiesen und nicht mehr zu leugnen, dass wir bezüglich der beiden ersten “Pandemien“ getäuscht und belogen wurden, auch -und vor allem -von der WHO.

Dazu gibt es von ARTE eine bemerkenswerte Dokumentation mit dem Titel  „Profiteure der Angst“ (natürlich von YouTube zensuriert…)

Eine Untersuchung (zum Umgang mit der „Schweinegrippe“) des Parlamentarischen Ausschusses des Europa-Rates (die von Dr. Wolfgang Wodarg initiiert wurde) spricht klare Worte, doch auf die geforderte Transparenz warten wir noch heute..

Unter Punkt 19 „Angemessenheit der politischen Maßnahmen“ kann man in diesem Papier  u.a. lesen:

„Die Interpretation der Daten muss in Frage gestellt werden … Die Einstufung der Grippe als enorme Gesundheitsgefahr für alle, ist völlig übertrieben. Es geht um Forschungsgelder, Macht, Einfluss und wissenschaftlichen Ruhm“.

Diese Erkenntnis gilt auch für die gegenwärtige „Pandemie“. (Details dazu gibt es auf diesem Blog genug…)

Bevor wir uns mit den kriminellen Praktiken von Johnson & Johnson befassen, soll ein Rückblick auf die Täuschungsmanöver der Pharmaindustrie zeigen, dass unsere Politiker offenbar nicht lernfähig (sehr dumm oder sehr korrupt) sind-

DIE „SCHWEINEREI“ MIT DER GRIPPE (2009)

Die Firma Roche verdiente Milliarden mit dem Grippe-Medikament „Tamiflu“, weil die Regierungen es in gigantischen Mengen „auf Lager“ hielten, nachdem Roche behauptet hatte, man könne damit die Zahl der Hospitalisierungen um 61% und das Auftreten von „Komplikationen“ (schweren Verläufen, Sekundärinfektionen) um 67% verringern, also letztlich  „Leben retten“.  (Kommt uns das bekannt vor?)

Diese Aussagen wurden von der WHO übernommen und deshalb von vielen Regierungen als Bestätigung angesehen.

Doch die WHO wurde schon längst von den Pharmafirmen korrumpiert (weshalb sie auch die Definition zum Ausrufen einer „Pandemie“ änderte: die Schwere der Krankheit spielte plötzlich keine Rolle mehr. (>> Siehe ANHANG 1)

Interessanterweise genehmigte die EMA die Zulassung von Tamiflu unter diesen Bedingungen (obwohl wesentliche Daten aus denklinischen Studien fehlten), während die amerikanische Zulassungsbehörde FDA der Firma eine Ermahnung schickte, in dem sie aufgefordert wurde, es ab sofort zu unterlassen, Wirkungen des Medikaments zu bewerben, die nie nachgewiesen wurden und stattdessen im Beipacktext folgendes zu veröffentlichen:

Eine positive Wirkung von Tamiflu auf die Konsequenzen einer (saisonalen, pandemischen oder durch Vögel übertragenen) Grippeerkrankung (weniger Krankenhausaufenthalte, weniger Ansteckung oder weniger Todesfälle) wurde nicht nachgewiesen.

Kritische Artikel in der deutschen Presse tauchten allerdings erst  auf, NACHDEM das betrügerische Milliarden-Geschäft gelaufen war, wie z.B. dieser in der Welt-online:

Spätere Untersuchungen kamen zu dem Schluss, dass Tamiflu bestenfalls die Dauer der Krankheit „um 21 Stunden“ verkürzen könne, (wenn am ersten Tag eingenommen) aber damit das Risiko von schweren neurologischen bzw. psychotischen Nebenwirkungen vor allem bei Teenagern (Halluzinationen, Selbstmord-Neigung,  Symptome von Schizophrenie) nicht aufgewogen werden kann.

Roche weigerte sich, die vollständigen Studiendaten unabhängigen Forschern zur Verfügung zu stellen, doch das Fazit war eindeutig:

Was lernen wir daraus? Die klinischen Studien müssen von unabhängigen Wissenschaftlern überwacht oder – noch besser durchgeführt werden,  UND – sie müssen öffentlich zugänglich sein, damit die Daten transparent sind.  (Siehe ANHANG 2)

Folgt man aber diesem Gedanken, kommt man früher oder später zu der Schlussfolgerung, dass die Herstellung von Medikamenten oder Impfstoffen GAR NICHT profit-orientierten Unternehmen überlassen werden darf. Wie Peter Goetzsche und andere Autoren bzw. „Pharma-Skandale“ immer wieder deutlich zeigen, gibt es in den Chef-Etagen dieser Konzerne keine moralischen Hemmungen, mit nutzlosen und sogar schädlichen Medikamenten enorme Profite einzufahren, auch dann, wenn Menschen daran sterben – was die Beispiele in den Büchern  belegen.

Im letzten Beitrag wurde am Beispiel von Pfizer gezeigt, dass kriminelle Praktiken bei den großen Pharmaunternehmen, (die jetzt COVID-Impfstoffe herstellen) seit vielen Jahren „Routine“ sind und sie die Strafzahlungen dafür als „cost of doing business“  in ihre Kalkulationen einbeziehen.

Diesmal geht es um die kriminellen Aktivitäten der Firma Janssen (eine Tochterfirma von Johnson & Johnson), die ja auch einen in der EU erlaubten – aber nicht regulär zugelassenen – Vektor-Impfstoff  (Adeno-Virus als „Transporteur“ für ein virales Gen von SARS-CoV-2) gegen COVID-19 vertreibt.

Am 4. November 2013 veröffentlichte das amerikanische Justizministerium eine Presse-Mitteilung (s. Bild)  Im Text hieß es dann u.a.:

Der global agierende Pharmakonzern Johnson & Johnson (mit seinen Töchterunternehmen) wird mehr als 2,2 Milliarden Dollar bezahlen, um kriminelle und zivile Haftungsansprüche beizulegen, die sich auf die rezeptpflichtigen Arzneimittel Risperdal, Invega und Natrecor beziehen. Diese resultieren aus dem (unerlaubten und irreführenden) Marketing dieser Medikamente für Anwendungen, die nicht von der FDA (als sicher und effektiv) zugelassen waren und der Zahlung von Bestechungsgeldern an Ärzte und den größten Medikamentenversorger des Landes (speziell für Pflegeeinrichtungen). Diese Einigung ist eine der (finanziell) höchsten Vergleiche aus dem Titel des Betruges im Gesundheitswesen in der Geschichte der USA […]

Der damalige Justizminister Eric Holder wird darin so zitiert:

 „Das Verhalten (des Unternehmens) in dieser Sache gefährdete die Gesundheit und Sicherheit von Patienten und beschädigte das Vertrauen der Öffentlichkeit.“

Was allerdings danach folgt, sind große Worte, die mit der politischen Realität wenig zu tun haben. Holder betont, dieser Vergleich in Milliardenhöhe

„zeigt wie sehr sich das Justizministerium für die Verhinderung und Bekämpfung aller Formen des Betruges im Gesundheitswesen einsetzt und es beweist unsere Entschlossenheit, jeden Konzern zur Verantwortung zu ziehen, der das

 The conduct at issue in this case jeopardized the health and safety of patients and damaged the public trust,” said Attorney General Eric Holder.  “This multibillion-dollar resolution demonstrates the Justice Department’s firm commitment to preventing and combating all forms of health care fraud.  And it proves our determination to hold accountable any corporation that breaks the law and enriches its bottom line at the expense of the American people.”

Ein Mitarbeiter im Justizministerium ergänzte dann noch:

„Zusätzlich zu erheblichen finanziellen Sanktionen, werden wir sicherstellen, dass auch andere Maßnahmen gesetzt werden, die eine Änderung des Verhaltens (der Unternehmensführung)  bewirken …“

THE FOX GUARDING THE HEN-HOUSE …

Diese moralische Läuterung der profitgierigen Pharma-Manager sollte durch ein sogenanntes „Corporate Integrity Agreement“ (CIA) mit dem US-Gesundheitsministerium (HHS) erreicht werden, das „die Transparenz und Rechenschaftspflicht erhöht“ und zukünftige kriminelle Aktivitäten verhindert.   (Schön wär’s…)

Außerdem müsse man sicherstellen, dass die Ausgaben für das Gesundheitswesen zweckmäßig seien, weshalb „die Regierung mit allen zu Verfügung stehenden Mitteln der Justiz jene Unternehmen verfolgt, die unser Gesundheitssystem korrumpieren“. 

Warum wurde dann nie ein Pharma-Chef vor Gericht zu Gefängnisstrafen verurteilt? Das hätte eine enorme, abschreckende Wirkung. Die Strafzahlungen erscheinen hoch, sind aber im Vergleich zu dem, was diese Firmen durch betrügerische Machenschaften einnehmen, nicht hart genug. Motto: Crime pays

Pfizer Strafzahlungen insgesamt: geschätzt auf 3-4 Milliarden Dollar; „Comirnaty“-Umsatz 2021: ca. 15 Mrd. USD

J&J Subsidiary Janssen Pleads Guilty to Misbranding Antipsychotic Drug

Bei Risperdal handelte es sich um ein Medikament, dass nur zur Behandlung von Schizophrenie zugelassen war. Doch Janssen Vertreter begannen damit, Ärzte und Pflegeeinrichtungen so zu manipulieren, dass sie die Anwendungsgebiete immer weiter ausdehnten (für alle möglichen Verhaltensauffälligkeiten und neurologischen Probleme: Verwirrtheit, Depression, Demenz, etc.), vor allem für ältere Menschen, die an neurodegenerativen Krankheiten litten, aber sicher nicht schizophren waren).

Das Unternehmen bekannte sich schließlich schuldig, diese verbotenen „Off-label“ Anwendungen mit unlauteren Mitteln gefördert zu haben. Damit hat Johnson & Johnson gegen das FDCA-Gesetz verstoßen, das die genaue Beschreibung des geplanten Anwendungsgebietes für jedes Medikament verlangt, damit die Zulassungsbehörde die damit verbundenen Risiken (vor der Zulassung) ermitteln kann. Dazu noch einmal das US- Justizministerium:

When pharmaceutical companies interfere with the FDA’s mission of ensuring that drugs are safe and effective for the American public, they undermine the doctor-patient relationship and put the health and safety of patients at risk.

Eigentlich wollte ich an dieser Stelle  zum nächsten Pharma-Kriminal-Fall wechseln, doch das Beispiel von Janssen ist für die COVID-Impfung sehr relevant, weil es dabei um Menschen ging- und geht – die am meisten schutzbedürftig sind:  Alte Menschen in Pflegereinrichtungen, Behinderte (bzw. Demente) und  Kinder.

Eine Zivilklage gegen Janssen, eingereicht im Bundesstaat Pennsylvania enthielt echten „Sprengstoff“:  Die Firma habe die Verschreibung von Risperdal zur  Verhaltens- Kontrolle von alten Menschen in Pflegeheimen, Kindern und  geistig behinderten Personen  durch  falsche Behauptungen vorangetrieben. Die Betreiber dieser Einrichtungen fügten in der Folge auch der gesetzlichen Krankenversicherung für Senioren (MEDICAID) Schaden zu, weil diese zu falschen Angaben verleitet wurden, um eine Kostenübernahme dieser illegalen und unnötigen  „off-label“ Anwendungen zu erreichen und weil Schmiergelder an Ärzte gezahlt wurden.

Und das obwohl die Firma wiederholt von der FDA verwarnt wurde, das Medikament mit schweren Nebenwirkungen nicht als „sicher und effektiv“ für ältere Menschen zu bewerben. Verhaltensstörungen bei Demenzerkrankungen sind „normal“ und haben nichts mit Psychosen zu tun argumentierte die FDA. Außerdem seien die Zustände in vielen Pflegeheimen so schlecht, dass die „Renitenz“ oder Weigerung von Patienten, sich immer regelkonform zu verhalten, verständlich sei.

Doch die Behandlung dieser alten Menschen mit Risperdal war nicht nur überflüssig, sie war auch schädlich.

Eigene Studien von Janssen hatten gezeigt, dass die Behandlung bei älteren, dementen Personen ein signifikant erhöhtes Risiko für Schlaganfälle bedeutet. Doch diese Daten wurden so verfälscht dass in den publizierten Dokumenten sogar ein niedrigeres Risiko für gefährliche  Nebenwirkungen angeführt wurde.

Ein Jahr nachdem in einer zweiten Studie diese Risiken bestätigt wurden, hatte Janssen (J&J) diese Informationen immer noch zurückgehalten. Auch ein erhöhtes Risiko,  durch die Einnahme von Risperdal an Diabetes zu erkranken, wurde verschwiegen und dann „auf den Kopf gestellt“: Die Firma publizierte Artikel, die betonten, das Risiko für Diabetes sei geringer als bei anderen Medikamenten dieser Klasse.

Aber das schlimmste ist wohl, dass diese alten, hilflosen Leute mit Demenzerkrankungen  durch Risperdal „ruhiggestellt“ wurden, sie damit also endgültig ihr Recht auf Selbstbestimmung verloren haben.

Mit diesen Kenntnissen über Gesundheitsgefahren  hat das Unternehmen sechs Jahre lang ein aggressives Marketing für Risperdal betrieben,  eine eigene „ElderCare- Sales Force“ gegründet, die gezielt auf Pflegeheime und Ärzte losgelassen wurde,  um die Verhaltenskontrolle älterer Menschen mit Demenzerkrankungen  zu bewerkstelligen und damit dem Medikament „die Marktführerschaft in der Geriatrie und  Langzeitpflege“ zu verschaffen

„Kickbacks to Nursing Home Pharmacies“

In den USA gibt es Unternehmen, die darauf spezialisiert sind,  Altenheime und Pflegeeinrichtungen mit Medikamenten zu versorgen. Sie sind eine Art „Mega-Apotheke“ mit einem Heer von Beratern, die auch den Ärzten in diesen Heimen tatkräftig zur Seite stehen, wenn es darum geht, ein passendes Medikament zu finden.

Die größte dieser Firmen ist Omnicare Inc. und ihr Spezialgebiet sind Pflegeheime. Janssen zahlte Millionen von Schmiergeldern an Omnicare, damit sie Risperdal empfehlen  und verbuchte das als „Mengenrabatte“, Ausgaben für Datenkäufe und  „Bildungsbeiträge“. Selbstverständlich traten diese gekauften Apotheker  als „unabhängige Berater“ auf.  Omnicare zahlte 2009 knapp 100 Millionen Dollar Strafe für diese Korruption, ob das Problem damit gelöst wurde, darf bezweifelt werden.

Dazu die Staatsanwaltschaft aus dem Bundesstaat Massachusetts:

 Consultant pharmacists can play an important role in protecting nursing home residents from the use of antipsychotic drugs as chemical restraints,” said U.S. Attorney for the District of Massachusetts Carmen Ortiz.  “This settlement is a reminder that the recommendations of consultant pharmacists should be based on their independent clinical judgment and should not be the product of money paid by drug companies.”

Es kommt aber noch schlimmer:  Janssen hatte auch die Kinder und geistig Behinderte  im  Marketing-Visier. Auch hier waren Nebenwirkungen bekannt, auch hier wurden sie verschwiegen. Die Pharma-Vertreter kontaktierten gezielt Kinderpsychiater und  Pflegeeinrichtungen für geistig Behinderte, um Risperdal für nicht zugelassene Anwendungen zu pushen:

Aufmerksamkeitsstörungen, Hyperaktivität, OCD und Autismus. Bis 2006 war Risperdal GAR NICHT für die Behandlung von Kindern zugelassen und  das Unternehmen wurde mehrfach verwarnt, diese Art der Promotion zu unterlassen. Janssen bezahlte auch Ärzten fürstliche Vortrags-Honorare, wenn sie nur genug Rezepte für Risperdal ausstellten.

Auch für INVEGA (ebenfalls anti-psychotisch) spielte sich ein vergleichbares  Szenario ab. Das ganze wurde bekannt, weil  ein „whistleblower“  dank lohnender Gesetze den Untersuchungsbehörden belastendes Material übergab und als Zeuge aussagte.

FRAGE: Diesem Unternehmen sollen wir also jetzt vertrauen, dass sie nur „unsere Gesundheit schützen wollen“, bei einem Milliarden-Geschäft mit gentechnisch hergestellten Impfstoffen, die im Eilzugtempo „bedingt zugelassen“ wurden, obwohl wichtige klinische Daten noch gar nicht vorhanden sind? 

Wie blöde muss man sein, um dabei mitzumachen?

ANHANG 1

Prof. Dr. Ulrich Keil zum politischen Umgang mit der  „Schweinegrippe“ (H1N1 „Pandemie“ 2009)

Dr. Margret CHAN erklärte im Juni 2009 eine Pandemie (ohne ausreichende Grundlage) und löste damit eine Kaskade von Aktionen  aus, die in den  einzelnen Ländern nach SARS und der “Vogelgrippe” vorbereitet worden waren.

In Deutschland bestellte der Bundesgesundheitsminister 50 Millionen Dosen des Impfstoffes in der Erwartung, dass sich Millionen Deutsche impfen lassen würden. Interessanterweise wurden die Verträge mit dem Hersteller (GSK) schon 2007 abgeschlossen, nachdem eine „Attrappen-Impfung“ zugelassen worden war.

Bei einem epidemiologischen Kongress in Münster bestätigte Dr. Krause vom RKI, dass die WHO die Definition einer „Pandemie“ geändert habe: Das  Schwereprofil der Krankheit spielte von nun an keine Rolle mehr.

Auf meine Frage

„Was würde passieren, wenn die WHO nächstes Jahr Niesen als „pandemisch“ erklärt. Würden Sie dann auch eine Impfkampagne starten?“

lautete die Antwort von Krause: Ja!

Wir haben in den letzten Jahren immer wieder Angstkampagnen erlebt (SARS 2002/3), die „Vogelgrippe“ (2005/6) und jetzt haben wir die „Schweinegrippe“ (als Pandemie). Die theoretische Möglichkeit eines so massiven Antigen-Drifts, dass sich H1N1 mit einem Mal in ein extrem gefährliches Virus verwandelt wurde nie durch epidemiologische Daten bewiesen.

Die Vogelgrippe hat bisher nur 467 Menschen betroffen, (alle hatten engen Kontakt zu Vögeln) von denen 282 gestorben sind. Es handelte sich in allen Fällen um eine regionale Zoonose. In Deutschland  wurde kein einziger Todesfall dokumentiert, aber trotzdem wurde die „Vogelgrippe“ das Modell für alle Grippe-Pandemien und verdrängte die bisherigen Präventionsstrategien (inkl. saisonale Impfstoffe).

Noch einmal – keine dieser pandemischen Vorhersagen hat sich bewahrheitet.

Es ist jetzt an der  Zeit, die herrschenden Vorsorge-Strategien neu zu bewerten und sich die Frage zu stellen:

Was trägt wirklich dazu bei, die Belastung der Weltbevölkerung durch Krankheit und Tod zu reduzieren?

In diesem Zusammenhang  weise ich darauf hin, dass von den 827.155 Todesfällen, die in Deutschland im Jahr 2007 aufgetreten sind,

  • 359.000  durch Herz-Kreislauf Erkrankungen
  • 217.000  durch Krebs
  •     4.978 durch  Verkehrsunfälle
  •        461  durch AIDS
  •            0 durch SARS oder Vogelgrippe

entstanden sind.

Wir werden derzeit Zeuge einer gigantischen Fehlzuteilung von Steuergeldern im Rahmen der Gesundheitsausgaben. Wir wissen, wo die „großen Killer“ – also die Risikofaktoren, zu suchen sind (WHO Report 2005- Ref.9):

Bluthochdruck – Rauchen – Hohe Blutfette – Übergewicht – Bewegungsmangel – falsche Ernährung – Umweltgifte u. Feinstäube

Die Regierungen haben  nichts unternommen, um diese Risikofaktoren zu reduzieren (nur Lippenbekenntnisse) und stattdessen große Geldsummen dafür verschwendet, in „pandemische Szenarien“ zu investieren, deren Evidenzbasis sehr schwach ist.

70% der Todesfälle auf der Welt werden durch nicht übertragbare Krankheiten verursacht, doch weniger als 10% der öffentlichen Gelder für Gesundheit wird zu deren Prävention eingesetzt. (Ref 10)

„Millionen“ werden für Impfkampagnen ausgegeben, doch die Millionen Toten (die man hätte verhindern können) durch Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen, Schlaganfälle und Krebs spielen anscheinend keine Rolle. (ENDE – Keil Statement)

Das „letzte Wort“   soll die Vizepräsidentin des Deutschen Ärztinnen-Bundes haben (geäußert zum Erscheinen des Buches „Tödliche Medizin und Organisierte Kriminalität“: Wie die Pharmaindustrie das Gesundheitswesen korrumpiert, das man unbedingt lesen sollte, um zu verstehen, was bei „COVID-19“ passiert…)

Mit Ethik hat diese gigantische, hinterhältige Impf-Werbekampagne nichts zu tun, deshalb ist es umso perfider, alle Menschen, die nicht darauf hereinfallen, als unverantwortliche „Gefährder“ zu denunzieren und auszugrenzen.

Wie sich immer mehr herauskristallisiert sind es die Geimpften, von denen die Gefahr (des Spike-Proteins) ausgeht – mehr dazu folgt in Kürze.

Ein weiteres Buch zu den widerlichen Verbrechen der Pharma-Industrie ist 2020 erschienen:

Im Mittelpunkt dieses Exposés steht der Oxycontin-Skandal, bei dem aggressives,  verlogenes Marketing (eines stark süchtig machenden Schmerzmittels) und grobe Fahrlässigkeit (bzw. Korruption) der Ärzte zu einer gesundheitlichen Katastrophe führten.

Ein Satz aus dem Buch soll hier hervorgehoben werden:

Dass Ärzte für Pseudo-Wissenschaft empfänglich sind, hatten Mortimer und Raymond (die Brüder von Arthur Sackler, dem Inhaber der Pharmafirma Purdue) schon vor Jahrzehnten von Arthur im Rahmen seiner Marketingkampagnen gelernt“.

(Mehr Pseudo-Wissenschaft als bei „Corona“ ist schwer vorstellbar…)

ANHANG 2

2012 veröffentlichten  drei unabhängige Wissenschaftler eine Analyse der Tamiflu-Erfahrungen, in der gezeigt wurde, auf welche Weise hier aus einem unwirksamen (und schädlichen) Medikament ein Milliarden-Geschäft wurde.

Die unwahren Behauptungen des Herstellers (Roche) wurden „gefiltert“ durch Institutionen, die als fachliche & moralische Autoritäten gelten und daher nicht in Zweifel gezogen werden. (ein perfider, aber sehr effektiver Trick, der bei COVID-19 wieder funktioniert: bei Journalisten, Politikern und Ärzten…)

Was sollte Tamiflu also – bei Grippe – alles können?

  • Das Risiko für Komplikationen senken 
  • Die Zahl der Hospitalisierungen reduzieren > Gesundheitssystem entlasten
  • Die Krankheitsdauer verkürzen und – natürlich
  • “Leben retten”

Das alles wurde vom amerikanischen HHS (Gesundheitsministerium), dem ACIP (Beratergremium der CDC für die nationale Impfpolitik), von der australischen TGA und – nicht zuletzt – auch von der EMA verkündet.

Nur die amerikanische Zulassungsbehörde FDA „tanzte aus der Reihe“. Sie hatte nach Prüfung klinischer Studien erkannt, dass dort kein Beweis für eine Reduzierung von Komplikationen erbracht wurde. Deshalb wurde Roche ermahnt, diese falsche Behauptung (im Beipacktext und Marketing) zu unterlassen.

Die FDA hatte auch im Rahmen der beantragten Indikationen für die Zulassung, die angebliche Verhinderung der Ansteckung (Übertragung des Virus) durch Tamiflu als nicht bewiesen angesehen.

Doch genau diese falsche Behauptung stand im Zentrum der Aussagen der WHO, die der ganzen Welt den Eindruck vermittelte, mit Tamiflu könne man eine sich ankündigende Pandemie unterdrücken, wenn das Medikament prophylaktisch von Millionen Menschen eingenommen wird.

Darauf sind praktisch alle Regierungen Europas hereingefallen (oder die Politiker wurden bestochen).

Tatsächlich wirkte Tamiflu keinen Deut besser als gewöhnliches Aspirin oder Paracetamol.

Die Untersuchungen der unabhängigen Forscher ergaben, dass aufgrund der Studien-Daten alle o.a. Aussagen falsch waren. Weder konnten durch Tamiflu schwere Krankheitsverläufe verhindert, noch die Ansteckungsgefahr gesenkt werden.

In einem Artikel der Welt-Online vom 18. Jänner 2012  wurden die wichtigsten Erkenntnisse der Untersuchung angeführt:

  • Tamiflu hat schwere Nebenwirkungen (besonders im Nervensystem), doch die entsprechenden Studien-Daten wurden von Roche nie veröffentlicht. Stattdessen wurde einfach behauptet, es gäbe keine.
  • Roche bezahlte „Ghostwriter“ (bei 8 von 10 Studien), das bedeutet: Ein angesehener Wissenschaftler wird dafür bezahlt, dass die Pharmafirma seinen Namen als „Autor“ einer Studie benutzen darf, die andere im Auftrag des Herstellers durchgeführt haben. (Das ist eine gängige Praxis bei allen großen Pharmafirmen).
  • Die Cochrane-Forscher entschieden sich daher, nur die Rohdaten von unabhängigen Studien auszuwerten.
  • Ergebnis: Mit Tamiflu bekamen Grippe-Patienten ebenso häufig Lungenentzündungen u.a. schwere Verläufe wie andere (ohne das Medikament).
  • Auch die Zahl der Krankenhauseinweisungen wurde durch Tamiflu NICHT gesenkt. Dafür hatten die Patienten häufig Kopfschmerzen und psychische Probleme (Halluzinationen, Selbstmord-Gedanken).
  • Roche weigerte sich – trotz wiederholter Aufforderung über Monate – die vollständigen klinischen Studiendaten herauszugeben (die EMA stellte aber  auf Anfrage zusätzliche Dokumente (tausende Seiten) zur Verfügung:
  • Dazu Dr. Peter Doshi: Diese Daten haben unsere Sicht des Medikaments „auf den Kopf gestellt“.

Das Fazit bzw. die Forderung lautet daher:  Die Daten aus den klinischen Studien müssen – unzensiert – öffentlich zugänglich sein.

Doch davon können wir nur träumen … (die Hersteller verstecken sich hinter dem „Geschäftsgeheimnis“ und die Regulierungsbehörden sind durch massiven Einfluss der Pharmaindustrie willige Erfüllungsgehilfen einer kriminellen Branche geworden.

Wenn dann auch noch – durch Ausrufung einer künstlich herbeigeführten „Pandemie“ enormer moralischer Druck ausgeübt wird, hat die Produktsicherheit keine Chance und die experimentellen Massenimpfungen werden zu einem medizinischen Skandal.

Impfen (3): Lug & Trug

Folgt man den offiziellen Beteuerungen zur Bewältigung der „Pandemie“, entsteht der Eindruck, dass alle Beteiligten (Politiker, Ärzte, Wissenschaftler) nur „unser Bestes“ wollen, vor allem „Leben retten“.(Indem sie uns das Leben vermiesen und uns bevormunden, als wären wir kleine Kinder?)

Angesichts der beispiellosen Impf-Propaganda, die seit Monaten wegen „COVID-19“  über uns ausgeschüttet wird, muss man sich aber fragen:

Kann man Gesundheits-Politikern und Pharmafirmen vertrauen?

Haben diese Konzerne, die Milliarden mit kranken Menschen verdienen ein echtes Interesse daran, unsere Gesundheit zu schützen (also Krankheiten zu verhindern)?

Gibt es Beweise dafür, dass die größten Pharma-Firmen grob fahrlässig die Gesundheit von Millionen Menschen durch betrügerische Machenschaften gefährdet haben?

Die  realistischen  Antworten auf diese drei Fragen sind:  Nein – Nein – Ja.

Das TABU-THEMA: Die systemische Korruption in der Medizin

In diesem dritten Teil meiner Impf-Serie soll gezeigt werden, wie hinterhältig und kriminell die großen Pharmafirmen seit Jahrzehnten agieren und zwar anhand von zwei Büchern und zwei Firmen (Pfizer und Johnson & Johnson, die beide gentechnische Impfstoffe für COVID-19 verkaufen) und natürlich nur als  Beispiele dienen, denn man könnte „Romane“ darüber schreiben, was diese Branche verbrochen hat.

Kein Roman, sondern ein deprimierender Erfahrungsbericht in Buchform stammt von Dr. Marcia Angell (ausgebildete Internistin und Dozentin für Global Health & Social Medicine an der Harvard Medical School. Ihr Schwerpunkt-Thema: Medizin-Ethik.

Dr. Angell  war 20 Jahre lang (bis 2000) Redakteurin des angesehenen NEJM (New England Journal of Medicine) und was sie im Rahmen dieser Tätigkeit mit der Pharmabranche als „schockierende Wahrheit“ erlebte, hielt sie 2004 in einem Buch fest: „Die Wahrheit über die Pharmafirmen“: Wie sie uns betrügen und was man dagegen tun kann“  (Deutsche Ausgabe: Der Pharma-Bluff .. ein Understatement )

Sie sah, wie die Unternehmen  sich von ihrer eigentlichen Aufgabe (neue, nützliche Medikamente zu entwickeln) immer weiter entfernten und stattdessen zu gigantischen Marketing-Maschinen wurden. Der massive, korrumpierende Einfluss auf allen Ebenen ist erschreckend: Medizinische Forschung, Abwicklung und Publikation klinischer Studien, Ausbildung und „Fortbildung“ der Ärzte, wachsende Manipulation von Regulierungsbehörden und Politikern .

Die Preise für Medikamente explodierten, obwohl die meisten „Neuerscheinungen“ auf dem Markt keinen zusätzlichen Nutzen für die Patienten brachten, aber höhere Risiken, weil negative Studienergebnisse unterschlagen wurden.

Damals gaben die Amerikaner pro Jahr 200 Milliarden Dollar für rezeptpflichtige Medikamente aus. In den USA werden die Preise nicht mit den Versicherern ausgehandelt, die Pharmafirmen können verlangen, was sie wollen. Heute sind es ca. 450 Milliarden, eine gigantische Summe (in der EU etwa die Hälfte).

Die hohen Preise wurden damit gerechtfertigt, dass man diese Gelder für die Forschungsausgaben benötige, doch wie man aus den Finanzberichten sieht, geben die Firmen viel mehr für „Marketing“ aus, als für Forschung und Entwicklung.

Mit den enormen Gewinnen können die Firmen dann noch mehr Einfluss auf Politiker, Medien und Ärzte nehmen. Das heißt im Klartext:

Die Korruption der staatlichen „Gesundheitspolitik“ und der Medizin durch die Pharmaindustrie ist gigantisch und durchdringend. (Nicht nur in den USA…)

Aus einer Buch-Besprechung:

Dr. Angell zeigt, wie neue Medikamente auf den Markt kommen: Zunächst nutzen die Pharmafirmen die Ergebnisse der Grundlagenforschung, die mit Steuergeldern finanziert wurden. Sie manipulieren klinische Studien um ihren Produkten ein besseres Image zu verschaffen und sie haben ein Heer von Anwälten damit beauftragt, exklusive Marketing-Rechte (die für eine begrenzte Zeit bewillligt wurden) weiter auszudehnen. Außerdem bringen sie immer wieder „me-too“ Medikamente auf den Markt. Diese sind keinen Deut besser als bereits vorhandene Produkte, haben aber ein neues PR-Image und kosten erheblich mehr als die alten Varianten.

Dr. Angell mahnte also, es sei dringend notwendig, dieses korrupte System zu reformieren um „die Unabhängigkeit der klinischen Forschung wiederherzustellen“ und die sehr engen Beziehungen zwischen Pharmafirmen und „medizinischer Fortbildung“ zu kappen.

2009 verfasste sie einen Artikel im Magazin  The New York Review of Books, daraus stammt das Zitat im Bild oben:

Es ist einfach nicht mehr möglich, einem Großteil  der  klinischen Forschungsergebnisse zu trauen, (die in Fachzeitschriften veröffentlicht werden) sich auf das Urteil von angesehenen Ärzten zu stützen oder sich auf maßgebliche medizinische Richtlinien zu verlassen.

Dass ich während meiner zwei Jahrzehnte als Redakteur beim NEJM widerwillig zu dieser Erkenntnis gelangt bin, bereitet mir kein Vergnügen.“

Damit kommen wir zum zweiten Teil dieses Blogs, dem Strafregister jenes Unternehmens, das die EU-Kommissionspräsidentin, Ursula von der Leyen kürzlich als „ verlässlichen Partner“ bezeichnete (von dem die EU weitere 900 Millionen Impfdosen bestellt hat und die gleiche Menge als „Option“ im Vertrag inkludiert ist).

Am Beispiel von Pfizer soll verdeutlicht werden, wie skrupellos die Pharma-Manager der größten Konzerne mit der Gesundheit von Millionen Menschen umgehen.

PFIZER: YES – CRIME DOES PAY

Am 2. September 2009 gab das amerikanische Justizministerium folgende Pressemeldung heraus:

Der Pharmakonzern Pfizer Inc. und seine Tochterfirma Warner Lambert haben eingewilligt, 2,3 Milliarden Dollar zu bezahlen, die höchste Summe in einem Betrugsverfahren im Rahmen des Gesundheitssystems in unserer Geschichte, um zivile und kriminelle Haftungsansprüche zu regeln, die aus der illegalen Promotion für bestimmte Medikamente entstanden sind.

Die Angeklagten haben sich schuldig bekannt, das FDC-Gesetz gebrochen zu haben, indem sie das Anwendungsgebiet des Medikaments BEXTRA durch vorsätzlich falsche und betrügerische Angaben erweitert haben.

BEXTRA ist ein entzündungshemmendes Medikament, das 2005 vom Markt genommen wurde.

Nach dem Gesetz muss als Voraussetzung für das Zulassungsverfahren genau definiert werden, für welche Anwendungen (Krankheiten) es vorgesehen ist.

Nach der Zulassung ist es nicht erlaubt, die Anwendungsgebiete durch unlautere Werbung zu erweitern („off-label“ use). Genau das hat Pfizer aber getan und damit die Entscheidung der Zulassungsbehörde (FDA) unterlaufen. Sie hatte den erweiterten Einsatz dieses Medikaments aufgrund von Sicherheitsbedenken nicht erlaubt.

Deshalb musste Pfizer eine Strafzahlung von 1,195 Milliarden Dollar leisten und zusätzlich 1 Milliarde für zivilrechtliche Haftung (False Claims Act), im Rahmen der illegalen Promotion dreier weiterer Medikamente: GEODON (Psychosen), ZYVOX (Antibiotikum) und LYRICA (Epilepsie), wodurch den Krankenversicherungen enorme Schäden zugefügt wurden.

Die Kosten für Medikamente werden von Versicherern nur dann übernommen, wenn sie für die Behandlung der (im Rahmen der Zulassung) festgelegten Krankheiten entstehen.

Pfizer hat Bestechungsgelder gezahlt, damit diese Produkte auch bei anderen Krankheiten verschrieben wurden, aber auf den Abrechnungen an die Kassen dann falsche Diagnosen standen, damit sie die Kosten dieser – unnötigen und für die betroffenen Patienten gefährlichen – Behandlung übernehmen.

Das US Justizministerium dazu:

This is the largest civil fraud settlement in history against a pharmaceutical company.

Illegales Verhalten und Marketing-Betrug von Pharma-Firmen gefährden die öffentliche Gesundheit, korrumpieren medizinische Entscheidungen und kosten die Regierung Milliarden (sagte der für den Bezirk Boston zuständige Ankläger Michael Sullivan)

Der Vergleich sei

„Ein Beispiel für die Anstrengungen des Justizministeriums, von “von jenen, die durch Betrug Profite machen wollen”, Steuergelder wieder zurückzuholen und die amerikanische Öffentlichkeit zu schützen. Diese historische Einigung wird fast 1 Milliarde an (durch Pfizers kriminelles Verhalten verursachte) Ausgaben von MEDICARE, MEDICAID und anderen staatlichen Versicherungen zurückbringen.“

https://www.c-span.org/video/?288664-1/pfizer-medical-fraud-settlement  VIDEO

Hier ein Auszug aus dem Original-Statement eines Staatsanwaltes aus dem Bundesstaat Massachusetts:

„The size and seriousness of this resolution, including the huge criminal fine of $1.3 billion, reflect the seriousness and scope of Pfizer’s crimes,“ said Mike Loucks, acting U.S. Attorney for the District of Massachusetts. „Pfizer violated the law over an extensive time period. Furthermore, at the very same time Pfizer was in our office negotiating and resolving the allegations of criminal conduct by its then newly acquired subsidiary, Warner-Lambert, Pfizer was itself in its other operations violating those very same laws. Today’s enormous fine demonstrates that such blatant and continued disregard of the law will not be tolerated.“

„Die …enorme Höhe der Strafzahlung (1,3 Milliarden Dollar) spiegelt die Schwere und den Umfang der Verbrechen von Pfizer wieder. Pfizer hat das Gesetz über einen sehr langen Zeitraum gebrochen. Schlimmer noch, zur gleichen Zeit als Firmenvertreter in unserem Büro waren, um über einen Vergleich zu verhandeln (betreffend die Anschuldigungen für kriminelles Verhalten durch ihre neue Tochterfirma Warner-Lambert), hat Pfizer selbst durch andere Aktivitäten genau die gleichen Gesetze gebrochen.

Diese enorme Strafzahlung verdeutlicht daher, dass solch ein eklatante und andauernde Missachtung der Gesetze nicht toleriert wird.“ Leider sind das nur hohle Worte, denn wenn das ernst gemeint wäre, hätte man schon vor Jahren die verantwortlichen Manager „hinter Gitter“ bringen müssen, also strafrechtlich verurteilen und zwar zu hohen Gefängnisstrafen.

Denn diese Verbrechen waren kein Einzelfall. Wenn man sich das „Strafregister“ von Pfizer über die Jahrzehnte ansieht, wird klar, dass wir es hier mit „organisiertem Verbrechen“ zu tun haben.

Auf der Homepage einer amerikanischen Anwaltsfirma konnte man im November 2020 u.a. lesen:

Während die Welt gespannt auf eine Impfung (gegen COVID-19) wartet, wird Pfizer es schwer haben, Vertrauen in seinen „hastig zusammengebastelten“ Impfstoff zu generieren.

Was ist damit gemeint?

Die Firmengeschichte von Pfizer sei so gespickt mit Betrug, Täuschung und schmutzigen Tricks, dass man quasi „bescheuert“ sein muss, um diesem Unternehmen zu trauen.

Noch dazu bei einem völlig neuartigen Verfahren (gentechnische Manipulation unserer Zellen, um ein virales Protein zu erzeugen), das ohne reguläre Zulassung und ohne Aufklärung bei hunderten Millionen Menschen angewandt wird. (Mehr dazu – siehe Teil 2)

Dann folgt eine (unvollständige) Auflistung des „Strafregisters“ von Pfizer (durch Strafzahlungen bzw. Vergleiche wurde eine gerichtliche, strafrechtliche Verurteilung verhindert)

1990er Jahre: Pfizer war über seine Firmentochter Shiley in den Verkauf von fehlerhaften Herzklappen verwickelt, die 125 Menschen das Leben kostete und bei tausenden Patienten enorme Ängste verursachten (sie könnten als nächste „dran“ sein, weil das Material defekt war). Die Schlussfolgerung einer Untersuchung der FDA (veröffentlicht im Wall Street Journal im November 1991):

Pfizer hat die Regulierungsbehörden VORSÄTZLICH über die Risiken getäuscht (bei der Produktion war es bereits zu Materialbrüchen gekommen, die aber in den eingereichten Unterlagen unterschlagen wurden).

Die Strafe: knapp 11 Millionen Dollar

Dann folgten tausende Schadenersatzklagen, die Pfizer mit einer Summe von 200 Millionen Dollar „regeln“ wollte.

2001: Pfizer wurde in den USA verklagt, weil die Firma 100 an Meningitis erkranke Kinder und Kleinkinder in Nigeria als „Versuchskaninchen“ für ein nicht zugelassenes Antibiotikum (Trovan) missbrauchte, ohne Zustimmung und Wissen der Eltern oder der nigerianischen Regierung. Damit hat Pfizer die Nürnberger Konvention verletzt und gezeigt, dass Ethik in diesem Unternehmen keine Rolle spielt. Eine Untersuchungskommission in Nigeria sprach von „a clear case of exploitation of the ignorant“  (

Die Höhe der Strafzahlung blieb geheim.

2004: Pfizer bekennt sich (nach jahrelangem Streit) schuldig, die Absätze von NEURONTIN (zugelassen für Behandlung von Epilepsie und hergestellt von Warner-Lambert, eine Firma, die im Jahr 2000 von Pfizer aufgekauft wurde)  mit Methoden des „bandenmäßigen Betrugs“ in die Höhe getrieben zu haben. Mehrere Krankenversicherer hatten Schadenersatz gefordert, weil das Unternehmen (durch Bestechung, Betrug und Täuschung von Ärzten) dafür sorgte, dass das Medikament großflächig für nicht zugelassene Indikationen verschrieben wurde  (Migräne, ADHD -vor allem bei Kindern- und Bi-Polare Störungen). Ein „Whistleblower“ (David Franklin) der die kriminellen Methoden nicht mehr mitmachen wollte, packte aus und bekam dafür 26 Millionen Dollar Belohnung.

Im Verfahren kam heraus, dass Pfizer & Co. – routinemäßig – glänzende Artikel über Medikamente bzw. Studien in Auftrag geben und dann einen angesehenen Arzt oder Wissenschaftler dafür bezahlt, dass sein Name als „Autor“ angeführt wird, er fungiert also als „Ghostwriter“. Die anderen Ärzte lesen diese Artikel und verlassen sich auf das Prestige des – falschen – Autors und so geht das falsche Spiel munter weiter. An dieser Stelle wird klar, warum Dr. Marcia Angell zu dieser Aussage gekommen ist:

Es ist einfach nicht mehr möglich, einem Großteil der klinischen Forschungsergebnisse zu trauen, (die in Fachzeitschriften veröffentlicht werden) sich auf das Urteil von angesehenen Ärzten zu stützen oder sich auf maßgebliche medizinische Richtlinien zu verlassen.

Strafzahlung für Pfizer: 240 Millionen Dollar sowie 190 Millionen Dollar Schadenersatz für die  staatlichen Krankenversicherungen.

Pfizer gab zu, fast 4.500 Ärzte und andere im Gesundheitswesen tätige Personen bestochen zu haben (sie „empfahlen“ bzw. verschrieben das Medikament, verschwiegen aber, dass Pfizer ihnen 20 Millionen Dollar dafür gezahlt hatte). Der Berufung gegen das Urteil wurde nicht stattgegeben und 2013 wurde es rechtskräftig. Pfizer musste noch einmal 142 Millionen bezahlen, doch diese Summen werden die kriminellen Praktiken nicht stoppen.

Ein Kommentar im BMJ bringt die Sache auf den traurigen Punkt: „Pfizer bekennt sich schuldig, doch die Umsatzzahlen (für nicht zugelassene Anwendungen) schießen weiter nach oben“. Alleine im Jahr 2003 waren das ca. 2,5 Milliarden Dollar.

2004: Pfizer zahlte mehr als 60 Millionen Dollar zur Beilegung einer eingebrachten Schadensersatzklage, in der die tödlichen „Nebenwirkungen“ eines Diabetes-Medikaments (Rezulin) angeprangert wurden. Die Opfer starben an akutem Leberversagen.

Im gleichen Jahr schockierten Enthüllungen über 100.000 Todesfälle durch das Schmerzmittel Vioxx (Merck) die amerikanische Öffentlichkeit, worauf es vom Markt genommen wurde. Pfizer nutzte sofort die Gelegenheit, zur unlauteren Promotion seines eigenen Produktes, Celebrex und verschwieg dabei, dass es ebenfalls das Infarktrisiko signifikant erhöhte.

Erst ein Jahr später gibt Pfizer zu, dass man bereits 1999 (!) in einer klinischen Studie herausgefunden hatte, dass die Teilnehmer, die Celebrex erhielten, fast VIERMAL häufiger Herzinfarkte hatten, als die Placebo-Gruppe und das auch als statistisch relevant vermerkt wurde.

Doch die Studie wurde nie veröffentlicht und auch der Zulassungsbehörde FDA erst im Juni 2001 vorgelegt, nachdem diese selbst einen „review“ der Studien zur Sicherheit von Vioxx und Celebrex eingeleitet hatte. Trotzdem wurden keine Warnhinweise für Celebrex vorgeschrieben.

2000 wurde zu Celebrex eine „unabhängige“ Studie im angesehenen Ärzte-Journal JAMA veröffentlicht, die ein glatter Betrug war. Alle Autoren waren Angestellte oder bezahlte „Berater“ von Pharmacia, die Präsentation der Daten war bewusst irreführend. Darin wurde behauptet, das Medikament führe viel seltener zu Magengeschwüren, als die Produkte der Konkurrenz (z.B. Ibuprofen, alle verwenden COX-2 Hemmer mit den gleichen, bekannten Problemen, vor allem ein höheres Risiko für Thrombo-Embolien).

Der Artikel wurde 170 mal von anderen Wissenschaftlern zitiert und der Umsatz stieg von 2,6 auf 3,3 Milliarden Dollar.

Die FDA hatte Pfizer als Vertreiber (bzw. den Hersteller Pharmacia) aber verwarnt, weil die Werbung für Celebrex „unwahr und irreführend“ sei, aber die Pharmabranche lässt sich davon nicht beeindrucken.

  • Celebrex-Jahresumsatz: 3,3 Milliarden Dollar (2004).
  • Geschätzte Todesfälle: 75.000 (bis 2005)
  • Klagen wegen Täuschung über die Risiken: ca. 3.000

Celebrex wird heute noch verkauft.

2005: Pfizer nimmt ein weiteres Schmerzmittel, Bextra vom Markt, nachdem die FDA eine „Black-Box“ – die höchste Warnung dafür vorgeschrieben hatte, weil es Herzinfarkte und Magen-Darm-Geschwüre auslösen konnte.  (Was man schon vorher wusste)  

2008: Pfizer kündigt an, knapp 900 Millionen Dollar für Schadenersatzklagen “bereitzustellen”, die für die Medikamente Bextra und Celebrex eingebracht wurden.

Im gleichen Jahr musste Pfizer  (schon wieder) wegen illegalen Marketings (eigentlich Rezept-Betrug) des Medikaments Detrol weitere 14,5 Millionen Dollar Strafe zahlen. Auch hier entstanden den Versicherungen Schäden in Millionenhöhe, weil die Verschreibung von Detrol unnötig war (von möglichen Schäden bei den Patienten ganz zu schweigen).

Die beteiligten Ärzte wurden allerdings nicht zur Rechenschaft gezogen.

2012: Die SEC (Finanz-Aufsichtsbehörde) erklärte, man habe einen Vergleich mit Pfizer über 45 Millionen abgeschlossen, womit ein Verfahren wegen Bestechung von Ärzten und Politikern zur Steigerung des Umsatzes im Ausland beigelegt wurde.

2016: Pfizer muss (als Strafe der britischen CMA Marktaufsichtsbehörde) fast 90 Millionen Euro bezahlen, weil durch eine exorbitante Preiserhöhung für ein Epilepsie-Medikament (nachdem es ein Generikum wurde!) der staatlichen Krankenversicherung für eine 100mg Packung 67,50 Pfund in Rechnung gestellt wurden. Das Produkt hatte vorher (als es reguliert war) knapp 3 Pfund gekostet. Dadurch stiegen die Ausgaben der NHS (für 1 Medikament) von 2 Millionen auf 50 Millionen Pfund pro Jahr.

Als Reaktion auf massive Kritik, dass Pfizer selbst in sehr „armen“ Ländern, extrem hohe Preise für Medikamente verlangte, versprach das Unternehmen, das Medikament Diflucan im Wert von 50 Millionen zur Bekämpfung von AIDS in Südafrika zu spenden. Doch das Versprechen wurde nicht eingehalten.

Das Fazit der Anwälte:

Aufgrund dieser kriminellen Firmengeschichte (man sieht, hier existiert ein System des kriminellen Betruges) könnten einige „vernünftige Leute“ sich die Frage stellen, ob  es eine gute Idee sei, sich „eine Impfung“ in den Muskel spritzen lassen, die diese Firma hergestellt hat.

Weniger diplomatisch formuliert:

Man muss völlig BESCHEUERT sein, diesen Leuten auch nur ein Wort zu glauben und jeder Politiker und Arzt, der für diese Produkte („sicher & effektiv“) irreführende Werbung macht, ist ein A….. (!)

Auch in diesem VIdeo (englisch)

wird die – nicht vorhandene Vertrauenswürdigkeit – von Pfizer betont und gezeigt, wie Impfkritiker gezielt denunziert und ausgegrenzt werden. Hier einige Schlagzeilen zu Pfizer Verbrechen aus der englischen / amerikanischen Presse:

  • Pfizer Unit to settle charges of lying about heart valve”  (NYT headline, 1994) Risiken verschwiegen
  • 2004: “60 Million deal in Pfizer suit” – REZULIN (diabetes) – 100 people liver damage, transplants or death
  • Pfizer fined record £84.2m for overcharging NHS 2.600%”
  • Experts conclude Pfizer manipulated studies” (NYT, Oct. 2008) NEURONTIN
  • Pfizer to Pay $142.1 Million Over Neurontin Marketing (Jan 2011)
  • Pfizer gives details on payments to doctors” (NYT, March 2010)
  • “SEC charges Pfizer with FCPA Violations” (Press Release: 2012-152;  bribing officials Italy, CZ, Serbia, BG, etc.)
  • Families Sue Pfizer on Test of Antibiotic [Nigeria,1996]   (NYT, Aug, 2001) >  unapproved “treatment” for meningitis
  • Pfizer makes Aid Pledge, Breaks pact on AIDS drug”  (WSJ, 2003)

Der grösste Pharma-Konzern der Welt (Bild: Umsätze 2019)

Pfizer wurde durch diese kriminellen Praktiken und Aufkäufe konkurrierender Unternehmen zur größten Pharma-Firma der Welt. So z.B. durch Übernahme von Warner-Lambert (2000), von Pharmacia (2003) und von Wyeth im Jahr 2009.

Mit dem Erwerb der Firma Wyeth nahmen die rechtlichen Probleme von Pfizer weiter zu, denn unerkannte bzw. verschleierte Risiken waren auch dort keine Seltenheit. Dazu zählen u.a.  Impfstoffe für Kinder, das Anti-Depressivum Effexor und  zwei „Schlankheits-Pillen“, die Schlagzeilen machten:

Pondimin und Redux, (Fenfluramin bzw. Phentermin, abgekürzt: „Fen-Phen“), die als Appetitzügler (mittels Up-Regulierung von Serotonin) funktionieren sollten. Diese Wirkstoffe gab es schon in den 1980er Jahren, doch erst Anfang der 1990er Jahre wurden die Pillen von Ärzten immer häufiger zur Gewichtsreduktion verschrieben – und das, obwohl es noch keine Zulassung dafür gab.

DER IRRSINN: Es ist in den USA einer Pharmafirma nicht gestattet, ein Medikament für nicht zugelassene Anwendungen zu promoten (aus gutem Grund). Ärzte aber können solche „off-label“ Verschreibungen straffrei praktizieren (sie verlassen sich anscheinend „blind“ auf die Versprechen der Pharmafirmen oder werden finanziell „motiviert“).

Erst 1996 genehmigte die FDA REDUX (Dexfenfluramin) zur Gewichtsabnahme. Die Folge: 18 Millionen Verschreibungen und 300 Millionen Umsatz für Wyeth.

Doch dann machten kritische Presseberichte der Erfolgsstory ein jähes Ende. Der Bericht über eine 30-jährige Frau, die an Herzversagen starb, nachdem sie „Fen-Phen“ nur einen Monat lang eingenommen hatte, wurde durch eine Studie der Mayo-Klinik untermauert: Bei 24 Frauen, die die Pillen eingenommen hatten, wurden krankhafte Veränderungen der Herzklappen festgestellt, bei acht weiteren eine gefährliche Form des arteriellen Bluthochdrucks in der Lunge (PPH bzw. IPAH). Kurz darauf wurden der FDA 145 solcher Schäden in Korrelation mit Redox und Pondimin gemeldet. Schließlich nahm Wyeth beide Produkte vom Markt und tausende Produkthaftungsklagen folgten.

Übrigens Wyeth BioPharma in Andover produziert die “aktive Substanz” des Impfstoffes von Pfizer-Biontech, der als “Comirnaty” in der EU verkauft wird und die EMA merkt an, (Seite 15) dass es „mehrere Beanstandungen“ bezüglich der Qualitätskontrollen in der Produktion und der Testmethoden der Chargen gab, die als „major objection“ klassifiziert wurden. Doch nachdem Pfizer zusätzliche Informationen übermittelte, wurden die Qualitätsmängel als „beigelegt“ angesehen. Das Entscheidende dabei ist: Die EMA hat sich nie „mit eigenen Augen“ die Produktionsanlagen angesehen, es handelte sich um ein „distant assessment“, also eine Bewertung aus der Ferne.

Man hat also nur die eingereichten Unterlagen geprüft, nicht die Anlagen vor Ort.

Für eine im Schnellverfahren „genehmigte“ Impfung, die an hunderte Millionen Menschen verabreicht wird, ein völlig inakzeptables Verhalten. („The plot thickens“ denn jetzt kündigt Pfizer auch noch an, die Produktionszeit sei fast halbiert  worden…)

Auch bei Verfahren wegen illegaler Preisabsprachen und „Anti-Trust“ Anklagen  taucht der Name Pfizer seit fünf Jahrzehnten regelmäßig auf. 1996 musste Pfizer 408 Millionen Dollar zahlen, für illegale Preisabsprachen (mit anderen Pharmafirmen), die zu erhöhten Preisen in den Apotheken geführt hatten.

1999 bekannte sich Pfizer im Sinne der Anklage schuldig, durch konspirative Kartell-Aktivitäten (wieder einmal) ein „price-fixing“ ermöglicht zu haben. Die Strafe: 20 Millionen Dollar.

Pfizer ist natürlich nicht die einzige große Pharmafirma, die solche kriminellen Praktiken regelmäßig ausübt.

Auch bei den anderen „Global Playern“ findet man ausreichend belastendes Material, das einem die Haare zu Berge stehen lässt und die CoVax-Konkurrenten (besonders Astra-Zeneca und Johnson & Johnson haben ebenfalls genug „Dreck am Stecken“, um das Vertrauen in die Sicherheit ihrer Produkte schwer zu erschüttern.

(Johnson & Johnson wurde in den USA zu einer Rekord-Strafzahlung verurteilt, weil es – so das Gericht – seit Jahren Babypuder verkauft, das mit Asbestfasern kontaminiert ist)

Aber die Tatsache, dass hunderttausende Menschen jedes Jahr durch Medikamente geschädigt und sogar getötet werden lässt sich natürlich nicht nur mit dem billigen Hinweis auf die „Gier“ der Pharma-Bosse abtun. Das Problem liegt viel tiefer: Es sind die pathologischen und unmenschlichen Strukturen des kapitalistischen Systems, die solche Auswüchse ermöglichen und der seit 30 Jahren „grassierende“ Neoliberalismus hat den ganzen Irrsinn noch verstärkt (siehe dazu Professor Mausfelds geniale Analysen).

Für eine umfassende Kapitalismus-Kritik ist dieser Blog nicht der richtige Rahmen, doch im Kontext der tyrannischen und heuchlerischen Impf-Politik – der wir ja wegen „COVID“ in extremem Maß ausgesetzt sind – sollen hier noch einige wichtige Punkte zur Sprache kommen.

ANHANG

Paddy Rawlinson untersuchte 2017 den bedenklich engen Nexus zwischen Staat und Pharmaindustrie im Kontext der Impfungen. Er zeigt, dass durch diese unheiligen Allianzen Kontrollmechanismen geschaffen wurden, die eine offene Debatte und unabhängige Untersuchungen zur Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen verhindern.

Er argumentiert auch dahingehend, dass das „neoliberale Regime“, welches diese enge Verbindung von Staat und Industrie vorantreibt, zunehmend drakonische Regierungsformen anstrebt, um Grundwerte wie Informationsfreiheit, Redefreiheit und Gewissensfreiheit zu unterminieren (und wir erleben ja seit einem Jahr, dass er recht hat).

(In Australien werden immer mehr Impfungen vom Staat vorgeschrieben, womit das grundlegende ethische Prinzip des „informed consent“ also der unabdingbaren, informierten Zustimmung für jeden medizinischen Eingriff (der „Nürnberg Code“) immer mehr ausgehebelt wird).

Dieser korrumpierende Prozess führt nicht nur dazu, dass diese Werte immer mehr als überflüssig  betrachtet werden, sondern sind ein deutliches Zeichen dafür, dass hier tatsächliche Korruption stattfindet. Mit seiner Arbeit will Rawlinson die  Art der Beziehung zwischen Staat und Pharmaindustrie näher durchleuchten.

Hier ein Auszug:

Eine besorgniserregende Entwicklung ist jedoch der zunehmende Einfluss der PI auf die Gesundheitspolitik (public health), vor allem die so genannte „Prävention“ von Infektionskrankheiten, die – in einer völlig verzerrten Darstellung – angeblich nur durch die Ausweitung von Impfprogrammen erreicht werden kann.“

Angesichts der oben dargestellten (bewiesenen) schwer kriminellen Vergangenheit  der großen Pharma-Firmen sollte man jetzt annehmen, dass bei den von ihnen aggressiv vorangetriebenen Impfkampagnen besondere Vorsicht und strengste Prüfverfahren angewendet werden, weil die politisch Verantwortlichen das der Bevölkerung schuldig sind.

Doch (wie Rawlinson beklagt) wird jeder Versuch die Integrität der Pharmaindustrie mit Bezug auf Impfungen in Frage zu stellen, (egal ob es sich um Ärzte oder Laien handelt) mit Feindseligkeit und Aggression beantwortet.

Jede Form der Kritik wird als emotional, irrational, gefährlich und „unwissenschaftlich“ gebrandmarkt. Personen, die ihre Zweifel an der Notwendigkeit und Sicherheit von Impfungen öffentlich äußern, werden von den Medien „fertiggemacht“, denunziert und als „Gefährder“ ausgegrenzt.“

Natürlich kann bei keinem Medikament eine 100%ige Sicherheit garantiert werden, auch nicht bei Impfungen. Umso wichtiger wäre es, die Notwendigkeit und Wirksamkeit von Arzneimitteln und Impfungen zu hinterfragen, besonders wenn sie mit enormem PR-Aufwand  propagiert werden.

In den USA gibt es seit 30 Jahren einen nationalen Fonds für Impfschäden. Aus diesem wurden (bis 2015) etwa 3,6 Milliarden Dollar bezahlt. Ein ähnliches System existiert auch in Großbritannien.

Alleine die Existenz dieser Programme macht deutlich, dass mit Impfungen sehr wohl erhebliche Risiken einhergehen, doch die aggressive Rhetorik der Pharmabranche (und vieler korrupter Ärzte) – von unseren Papageienjournalisten übernommen – attackiert jeden, der es wagt über diese Gefahren zu sprechen und in einigen Fällen werden die Kritiker auch „bestraft“ (durch Rufmord und Zerstörung ihrer Karriere). Die Unterschlagung von negativen Studienergebnissen (bzw. die Weigerung, diese in angesehenen Journalen zu publizieren) ist dabei schon Routine.

Jede staatliche Gesundheitspolitik muss einer gründlichen Überprüfung und öffentlichen Debatte zugänglich sein und dass ist nur möglich, wenn es Transparenz gibt. Dies umso mehr, wenn es sich um eine enge Kollaboration zwischen dem Staat als Aufsichtsorgan und der zu regulierendenden Branche handelt.

Doch wie Kriminologen gezeigt haben, ist der Nexus Staat-Konzern selbst ein Verursacher von Schaden, nicht nur – „wenn die herrschenden Eliten alle Handlungen, die ihren Interessen zuwiderlaufen als unmoralisch und sträflich brandmarken“ („Impf-Gegner“) sondern auch „durch verschiedene Techniken der Verschleierung, schädliches Verhalten und dubiose Beziehungen zu legitimieren suchen, die ihren gegenseitigen Interessen dienen. Die günstigen Bedingungen des Neoliberalismus (der perfide Trick der „private-public partnership“) erlaubten noch weniger Rechenschaftspflicht für schädliche Aktivitäten und noch mehr Straffreiheit.“

Auf diese Weise kann die Pharmaindustrie als „Partner der Regierung“ auftreten, sich ihrer schmutzigen Vergangenheit entledigen und sich als vermeintlicher Beschützer der Bürger darstellen (die in Wahrheit aber nur missbraucht werden).

(Leute, wacht auf und lasst Euch nicht länger hinters Licht führen…. „Impf-Pässe“ sind nicht der Weg zurück in die Freiheit sondern in die Hölle eines totalitären Überwachungsstaates

Es geht nicht darum, das Virus zu kontrollieren. Es geht darum, UNS zu kontrollieren.

Online-Quellen:

https://www.youtube.com/watch?v=uDbQNBla6aU   Dr. Marcia ANGELL

https://www.aerzteblatt.de/archiv/66186/Portraet-Marcia-Angell-Aerztin-und-Kritikerin-des-US-amerikanischen-

https://vactruth.com/2012/07/09/7-examples-pharma-fraud/  PFIZER

https://www.theguardian.com/business/2016/dec/07/pfizer-fined-nhs-anti-epilepsy-drug-cma

http://www.the-recall-lawyers.com/2012/06/securities-fraud-case-against.html

https://www.justice.gov/opa/pr/justice-department-announces-largest-health-care-fraud-settlement-its-history

https://www.justice.gov/opa/pr/pfizer-pay-145-million-illegal-marketing-drug-detrol

https://www.bmj.com/content/328/7450/1217.1

https://www.tousley.com/cases/neurontin

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/von-der-leyen-impfungen-europa-101.html

https://www.statista.com/statistics/458845/european-pharmaceutical-markets-turnover/

https://www.fiercepharma.com/special-report/top-20-pharma-companies-by-2020-revenue-pfizer

Antwort auf die Frage: JA!!!!

Österreich: Die Rote Karte

Die „Rote Karte“ ist auf dem Fußballplatz eine Strafe (Platzverweis) für inakzeptables Verhalten. Eine Art „Rote Karte“ wurde der österreichischen Bundesregierung auch kürzlich vom Verwaltungsgericht Wien gezeigt und schon mehrfach vom Verfassungsgerichtshof, weil die tyrannischen Verordnungen rechtswidrige Bestimmungen enthalten und der Gesundheitsminister keine dokumentierten, nachvollziehbaren Begründungen für die  extremen „Corona“-Maßnahmen vorweisen konnte.

Die Regierung denkt aber gar nicht daran, ihr skandalöses Verhalten zu ändern (solange sich die Österreicher das gefallen lassen)

In diesem Blog soll (noch einmal) gezeigt werden, dass die freiheitsberaubenden  Maßnahmen sich auf irreführende Zahlen und Begriffe stützen, die eine realistische Einschätzung des Risikos verhindern und deshalb ungerechtfertigte Ängste schüren. Auf dieser Basis werden dann weitere Zumutungen (wie Anschobers Pläne, ein generelles „Zugangstesten“ für das Einkaufen in Geschäften einzuführen) als „notwendig“ verkauft. Dieser Irrsinn muss endlich aufhören.

Auch das ist eine „Rote Karte“, nämlich die von Österreich, die laut „Corona-Kommission“ einer „roten Ampel“ für das ganze Land  entspricht.

Die aktuelle Bewertung (8. April 2021) lautet so:

Die Corona Kommission stuft Österreich weiterhin mit „sehr hohem Risiko“ ein. Die Belastung des Gesundheitssystems ist im Vergleich zur Vorwoche weiter angestiegen. Die COVID-spezifische Belastung der Intensivstationen lag per 06.04.2021 bei 29% bezogen auf alle gemeldeten Erwachsenen-Intensivbetten Österreichs.“ 

Die Risikobewertung  für „COVID-19“ setzt sich aus zwei Faktoren zusammen:

  • Verbreitungsrisiko: (VR) Gefährdung der öffentlichen Gesundheit durch die Verbreitung
  • Systemrisiko: (SR)  Gefahr der Überlastung des Gesundheitsversorgungssystems

Das VR wird aufgrund der Test-Daten ermittelt (aus denen sich die „7-Tage Inzidenz“ ergibt), das SR wird auch aus Testdaten (durch mathematische Modelle) geschätzt,  aber natürlich in Verbindung mit den Belegzahlen in den Krankenhäusern. (Zur aktuellen Situation der Intensivbetten – siehe weiter unten)

Wie sieht es nun mit diesen Risiken tatsächlich aus? Gibt es transparente, nachvollziehbare Zahlen dazu? 

Kürzlich  veröffentlichte der ORF  dazu folgende Daten online:

(N.B. Die Anzahl der Genesenen wird nicht angegeben)

Was aber sagen diese Zahlen über ein effektives Risiko aus?

Gar nichts.  Sie sind völlig sinnlos, wenn man sie nicht in Bezug zu anderen Größen setzt und das Verhältnis über einen gewissen Zeitraum klar darstellt.  Wenn wir wissen wollen, wie es mit dem „Verbreitungsrisiko“ (VR) aussieht, müssen wir diese Rechnung aufstellen:

2.702 : 2933,40 = 0,92%  (Positiv-Rate)

Das heißt also von 293.340 Tests (an einem Tag) war weniger als 1% positiv.

Mit anderen Worten: Wenn Du 1.000 Leute triffst, hast Du die Chance 9 „Infizierten“ zu begegnen.  Du musst also mit 111 Leuten Kontakt haben, damit Du – statistisch betrachtet – auch nur EINEN zu Gesicht kriegst, der „infiziert“ ist, was noch lange nicht heißt, dass er/sie ansteckend ist, weil der PCR-Test (und auch der Antigen-Test) kein medizinischer Nachweis für eine akute Infektion oder eine Erkrankung ist (das wurde auf diesem Blog schon mehrfach näher erläutert) und ohne Angabe des Ct-Wertes die Aussagekraft des Test-Ergebnisses gar nicht beurteilt werden kann.

Der ORF und die anderen Fließbandjournalisten nerven uns (täglich) jetzt schon seit über einem Jahr mit Begriffen, die angeblich zur Beurteilung der Lage (und damit des Risikos) unerlässlich sind. Dazu gehören jedenfalls die drei „Bestseller“:

  • Die „Reproduktionszahl“ (unterteilt in R0 und Reff)
  • Die „7-Tage-Inzidenz“
  • Die „Neuinfektionen“

Was als „Neuinfektion“ verkauft wird, ist aber nichts anderes als die Anzahl der positiven Tests, die täglich gemeldet werden. Doch weder die PCR noch der Antigen-Test (selbst wenn sie fehlerfrei wären) sind in der Lage festzustellen, wann jemand mit dem Virus in Kontakt gekommen ist.

Nukleinsäure-Fragmente bzw. Antigene können auch Wochen nach einer Infektion noch vorhanden sein, das beweist weder eine akute Erkrankung noch eine Ansteckungsgefahr. Deshalb darf ein Labortest eben nicht als Diagnoseinstrument „verkauft“ werden.

Wenn Sie also lesen, wie viele „Neuinfektionen“ es heute gibt, dann ist das schlicht und einfach Bullshit (BS). Eine Verarschung, die keine seriöse wissenschaftliche Basis hat.  Und noch ein wichtiger Punkt:

DIE NOT KENNT KEIN GEBOT

Normalerweise müssen Produkte, die in der Medizin eingesetzt werden, zertifiziert sein, also strenge Kriterien für Qualität und Sicherheit erfüllen. Damit soll verhindert werden, dass bei ihrer Anwendung  gesundheitliche Schäden entstehen bzw. falsche Ergebnisse produziert werden (z.B. bei Labortechnik und Material).

Doch genau diese Richtlinien wurden dank der „Pandemie“ systematisch außer Kraft gesetzt:  

Weder die eingesetzten Tests, (und viele Labore, die sie durchführen)  noch die Masken sind validiert oder den Normen entsprechend zugelassen worden.  Nur wegen der Panikmache ist ihr massenhafter Einsatz im „Notfall“ erlaubt worden, ohne sich Gedanken über die Folgen zu machen. (Die FFP-2 Masken enthalten schädliche Chemikalien und Mikrofasern, die sich lösen können – wen interessiert das?)

Da sich die „7-Tage-Inzidenz“ aus den „gemeldeten Neuinfektionen“ speist, (die mit nicht zugelassenen und falsch interpretierten Tests generiert werden), muss auch dieser Wert als Blödsinn deklariert werden, eben weil die Inzidenzrate in der Epidemiologie die Zahl der Neu-Erkrankungen pro Zeiteinheit angibt. Jedes positive Test-Ergebnis als „Neu-Erkrankung“ zu verkaufen, ist eine Täuschung der Öffentlichkeit, die völlig inakzeptabel ist, denn:

Bis heute wird der Bevölkerung jene Zahl vorenthalten, die unverzichtbar ist für eine realistische Bewertung des Risikos:

Wie viele der positiv Getesteten werden wirklich krank? (Der sogenannte „Manifestations-Index“ laut RKI)

Zu suggerieren, jeder positiv Getestete sei ein „Fall“ (also ein Krankheitsfall im Sinne einer klinischen Diagnose, nur aufgrund der Massentests, mehrheitlich bei Leuten ohne Symptome), ist ein wissenschaftlicher Betrug und führt dazu, dass die Test-Orgie (die hunderte Millionen Euro verschlingt) ewig weitergeht. Man kann durch „Rauf- u. Runterschrauben“ des Ct-Wertes (Anzahl der Verdopplungszyklen, die zu einer exponentiellen Vermehrung des genetischen Materials führen) die „Fallzahlen“ manipulieren.

WARUM DIE  7-TAGE-INZIDENZ  EIN UNFUG  IST

Schauen wir uns die aktuelle „7-Tage-Inzidenz“ näher an: Sie liegt derzeit (12.4.2021) bei 207,3 für ganz Österreich (AGES). Nach offiziellen Angaben gelten für diese Orte folgende Werte (31.3. bis 6.4.2021 – bezogen auf 100.000 Einwohner)

  • Scheibbs: 466,0 
  • Oberwart: 352,5 
  • Zell am See: 218
  • Bruck / Leitha: 200,5

Da würde doch jeder annehmen, in Scheibbs und Oberwart besteht ein höheres Risiko als in den beiden anderen Orten, weshalb dort dann strengere „Maßnahmen“  gesetzt werden.

Doch Tatsache ist, dass in allen o.a. Orten die „kumulative Inzidenz“ für 6 Tage bei 1% liegt, bezogen auf die Einwohnerzahl. Konkret sind in Scheibbs 193, in Oberwart und Zell am See je 191 und in Bruck a.d. Leitha 208  Personen als „Fälle“ deklariert worden (was ohnehin unzulässig ist, wie oben ausgeführt wurde).

Und auch hier gilt wieder: Du musst 100 Leute treffen, um einem „Infizierten“ über den Weg zu laufen  (wenn der Test als Aussage zur Inzidenz akzeptiert wird).

Noch absurder wird es, wenn man die niedrigen Zahlen ansieht: (Tabellen-Ausschnitt)

In Eisenstadt  gibt es nur 54 „Fälle“, aber eine 7d-Inzidenz  von 364,5.  Es sind aber nur  0,3%  der Einwohner „positiv“. Eisenstadt hat ca. 14.814 Einwohner, man muss also mit 6,75 multiplizieren um auf den Wert für 100.000 zu kommen: 6,75 x 54 = 364,5.  

Das heißt, in Eisenstadt musst Du 1.000 Leute treffen, um 3 „Infizierten“ zu begegnen (bzw. 333 für einen), das Risiko ist also wesentlich geringer als z.B. in Zell am See, trotzdem gilt Eisenstadt als „gefährlicher“. Ist das logisch? Nein. Dass diese Zahlen – als Schwellenwert für „schärfere Schritte“ willkürlich gewählt sind, kommt noch dazu.

Auf dem Bild links sieht die „Rote Karte“ schon wesentlich differenzierter aus, doch was diese Stufen (50, 150, 200 usw.) wirklich bedeuten, sieht man oben, denn ich habe 4 Werte in Prozent eingefügt.  

Selbst in der „dunkelroten“ Zone (400)  sind das nur 4 von 1000 Leuten, die als „Fälle“ gelten (und selbst das muss wegen des Test-Missbrauchs angezweifelt werden.

Ist das ein Risiko, für das man hunderttausenden Menschen ihr Recht auf Selbstbestimmung nimmt? Für das ganze Branchen ruiniert werden? Für das Kinder stundenlang Masken tragen müssen, die ihre Atmung behindern? Rechtfertigen diese Zahlen diese Einstufung  für ganz Österreich?

Auffällig ist auch, dass hier nicht der Begriff „Neuinfektionen“ verwendet wird, sondern „neu identifizierte Infektionsfälle“.

Damit wir kommen wir zur „Reproduktionszahl“, die (auf Grundlage der 7-Tage-Inzidenz) das Verbreitungsrisiko abbilden soll.

Wir sehen hier, dass die 7-Tage Tendenz eindeutig fallend ist  (12.4. 207,3) (mal abgesehen von der Aussagekraft)

Zur Bedeutung des „R-Wertes“ (der jetzt unter 1 ist) hat der ORF für seine Zwangs-Kunden folgende Erklärung parat: “ Eine Reproduktionszahl von 1 bedeutet, dass pro Fall eine weitere Neuansteckung ausgelöst wird somit ergibt sich theoretisch eine gleichbleibende Anzahl von Neuinfektionen…“

Da die Zahl der bekanntgegebenen „Neuinfektionen“ eine sprachliche Fiktion ist, (die sich in der „7-Tage-Inzidenz“ widerspiegelt) und kein wissenschaftlicher Beweis dafür existiert, dass diese Leute ansteckend sind,  kann auch der daraus abgeleitete „R-Wertkeine solide Grundlage für eine Risikobewertung sein. Dazu müsste festgestellt werden, wie viele WIRKLICH erkrankt sind und die Kausalität des Virus (als alleinige Ursache) nachgewiesen werden.

Auch hier macht der ORF wieder fleißig bei der Verarschung des Publikums mit: Obwohl zunächst der erfreuliche Umstand des sinkenden „Reff-Wertes“ (<1) erwähnt wird kommt dann sofort die „Warnung der Fachleute“, es handle sich trotzdem um „ein erhöhtes Niveau der täglich diagnostizierten Fälle“ .

Diagnostiziert“ wurde hier gar nichts, nur fragwürdige Labortestergebnisse veröffentlicht.

Welche „Erkrankungswelle“ soll hier unterdrückt werden? Wir (inklusive ORF) wissen doch gar nicht, wie viele Leute wirklich an diesem Virus erkrankt sind.

WAS NICHT GEZEIGT WIRD

Die bekannten Fakten sehen derzeit (14.4.2021) so aus: (COVID-19 wird mit CV abgekürzt)

  • 0,019%  der Österreicher  sind  mit/wegen CV im Krankenhaus
  • 0,0065% der Österreicher sind mit/wegen CV in der Intensivstation
  • 3,6% der „Fälle“ sind im Krankenhaus (1.714 + Intensiv unten)
  • 1,26% der „Fälle“ sind in der Intensivstation (586)

Laut AGES sind von den 47.924  „aktiven Fällen“ 45.620  „in häuslicher Pflege“, das sind 95,19 %

Mehr als 95%  der „Fälle“ sind also nicht im Spital und brauchen meistens auch keine medizinische Behandlung. Man kann also davon ausgehen, dass diese Menschen nicht krank sind. Sie wurden nur aufgrund des Test-Ergebnisses als „Fall“ registriert  und damit wird die ganze Inzidenz und Prävalenz-Statistik ad absurdum geführt.

Bis diese Annahme durch nachvollziehbare Daten widerlegt ist, muss daher von einer Täuschung ausgegangen werden.  

Zur irreführenden Darstellung von angeblichen „Fällen“  hat sich ein renommierter Virologe aus Deutschland klar geäußert:

Der Mann hat ja so Recht! Er sagte auch, mit Bezug auf den hyper-sensitiven PCR-Test:

Wenn ein Erreger mal einen Tag lang über die Nasenschleimhaut … huscht, ohne dass man … etwas davon bemerkt, dann ist das plötzlich ein „Fall“. Nun sind plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen … erklären. Dazu kommt, dass die Medien die Sache unglaublich hochgekocht haben.“

Wer hat das gesagt? Ein gewisser Christian Drosten, Professor an der Berliner Charité und wichtigster Berater der deutschen Bundesregierung in Sachen „Corona“.

Die Zitate beziehen sich auf ein anderes Corona-Virus (MERS) und stammen aus dem Jahr 2014  (das „Loch“ oben im Text stammt von mir, im Originaltext steht dort das Wort Saudi Arabien, wo MERS ja angeblich von Kamelen auf Menschen „gesprungen“ ist)

Sehr seltsam ist aber, dass der Mann jetzt plötzlich ganz anders redet (obwohl das Problem mit dem PCR-Test immer noch besteht…)

Zurück nach Österreich: Ein sinkender R-Wert habe auch mit weniger Tests zu tun, wird beim ORF betont, doch  dass man damit  jede Inzidenz „herbeitesten“ kann, (wie Drosten im Interview 2014 betont) wird den Österreichern nicht klar gemacht.

Wie kann überhaupt irgendjemand wissen, wie viele neue „Fälle“ aus einem „Fall“ entstehen können? Natürlich kann das niemand wissen, denn es gibt zu viele Variablen, die dabei eine Rolle spielen – weshalb sie erst gar nicht in die „Modelle“ eingebaut werden. Stattdessen wird nur die Anzahl und Häufigkeit der Kontakte als entscheidender Faktor gewertet.

Die grundsätzliche Annahme, dass  JEDER KONTAKT zur Verbreitung des Virus beiträgt, ist natürlich auch Blödsinn, denn sie basiert auf  einer falschen Prämisse: Jeder ist potentiell infektiös und kann deshalb andere anstecken.

  • Aber wie verlässlich ist so ein Antigen-Test? Schlägt der wirklich nur bei einem einzigen Antigen (Protein) an? (NEIN).
  • Wieviel tausend AG-Tests werden in Österreich gemacht, damit man nur eine „positive“ Person findet?  
  • Mehr als 250.000 Antigen-Tests pro Tag  um 0,6% „positive“ zu finden, die weder krank noch ansteckend sind, was hat das für einen Sinn?? (Außer dass die Hersteller der Tests inzwischen Milliarden verdienen…)

Dass man die Träger eines „pandemischen Virus“ mit hohem „Verbreitungsrisiko“ wie Nadeln im Heuhaufen suchen muss, findet der Gesundheitsminister nicht seltsam.

Wenn 95% der „Infizierten“ keine Spitalsbehandlung brauchen und die Krankheit eine generelle Überlebensrate von mehr als 99% hat (ausgenommen eine klar definierte Risikogruppe > 70 Jahre), wieso muss dann eigentlich fanatisch nach „Infizierten“ gesucht werden?

Das ist doch völlig absurd und irrational.

Was an dieser Stelle noch  betont werden muss: Die Anzahl der „Testungen“ (auch der positiven) ist nicht identisch mit der Personenzahl,    denn es finden ja regelmäßig Mehrfach-Testungen pro Person statt.  Hat da noch jemand den Durchblick?  Es sieht nicht so aus:

Die Positiv-Rate bewegt sich seit 10 Wochen knapp über oder unter 1%. Wenn das die echte Prävalenz wäre, kann man den PCR-Test aber „vergessen“, denn dann wäre der PPV (die „Vorhersage-Wahrscheinlichkeit“, dass die Zahl der „positiven“ richtig ist) nur 33%, man müsste also 2/3 der „Fälle“ abziehen, wodurch das ganze pandemische Kartenhaus (mitsamt seinem bescheuerten „R-Wert“ endgültig einstürzt.

Es ist aber sonnenklar, dass ein Virus welches bei 90% der „Infizierten“ keine Probleme verursacht, aber bei 3-5% (einer abgrenzbaren, kleinen Gruppe) eine schwere Erkrankung auslöst, die auch lebensgefährlich sein kann, nicht zur Gefahr für die Allgemeinheit erklärt werden darf.

Auch nach einem Jahr haben er und sein „Krisenstab“ nicht begriffen, dass diese Massen-Screenings nichts dazu beitragen können, die Zahl der Patienten in den Intensivstationen zu senken.

Denn das Risiko schwer krank zu werden, hängt in erster  Linie vom Gesundheitszustand und Immunstatus der Person ab, nicht davon wie viele Menschen er/sie täglich trifft (engen Kontakt hat). Da es in Österreich keine aktive Gesundheitspolitik gibt, wird auch nichts gegen die sogenannten Volkskrankheiten unternommen, (Kreislauf- bzw. Gefäßerkrankungen, Diabetes, COPD, etc.)

Anstatt Millionen für unsinnige (entwürdigende) Massentests zu verschwenden, wäre es sinnvoll in jedem Bundesland ein digitales „Screening“ für Menschen mit jenen Co-Faktoren zu machen, die das Risiko für einen schweren Verlauf dramatisch erhöhen:

Das SARS-CoV-2 Virus richtet nur dort großen Schaden an, wo das Immunsystem schon im Dauerstress ist, also bei Menschen mit chronischen Krankheiten bzw. chronischen Entzündungen. Dazu gehören Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht, metabolisches Syndrom, COPD, etc. auch Medikamente und  Impfungen können einen negativen immun-modulatorischen Effekt haben.

Den Immun-Status kann aber jeder positiv beeinflussen, vor allem durch Gesunde Ernährung. Im Winter haben wir alle Vitamin D-Mangel (eigentlich kein Vitamin, sondern ein Pro-Hormon, dass enormen Einfluss auf das Immunsystem hat).

Alleine durch die prophylaktische Gabe von Vitamin D und Vitamin C  (vor allem in Altenheimen) könnte man wahrscheinlich die Anzahl der COVID-19 Fälle in den Intensivstationen um ein Drittel reduzieren. Stattdessen werden die Leute mit Maskenzwang, Isolation und ständiger Angstmache psychisch so gestresst, dass ihr Immunsystem noch schwächer wird. (Dass der ORF auch dazu „Fake News“ verbreitet, überrascht nicht…)

Die Maßnahmen der Regierung sind geradezu eine Einladung für das Virus, sich dieser Schwäche der „host-response“ zu bedienen, was es ja auch tut (die Zahl der Intensivpatienten steigt an, obwohl die Zahl der „Infektionen“ konstant (Tendenz fallend)  ist bzw. die Zahl der „aktiven Fälle“ sinkt:

Seit Ende März 4. 771 weniger, weil die Zahl der „Genesenen“ schneller steigt als die Zahl der „Neuinfektionen“.

Dass durch die „Impfung“ (voreiliger, gentechnischer Eingriff in das komplexe Steuer- und Kommunikationsnetzwerk unserer Zellen und Proteine) der Selektionsdruck auf das Virus stark erhöht und gleichzeitig einer schwerwiegenden Fehlreaktion des Immunsystems Vorschub geleistet wird, erschließt sich Anschober nicht (da müsste er ja etwas von Immunologie  verstehen und wissen, dass es endogene Retroviren gibt).

Chronisch Kranke haben immer ein höheres Risiko, weil ihr Immunsystem gestört ist, das rechtfertigt aber nicht, alle Österreicher deswegen zu kasernieren und ihnen vorzuschreiben, wohin sie (wann) gehen und wen (wie viele) sie treffen dürfen.

DAS BETTEN-DRAMA (2.0)

Wir sehen aus der Risikobewertung, dass das „systemische Risiko“ im Vordergrund steht, also die Gefahr einer Überlastung der Spitäler bzw. der Intensivstationen  durch „COVID-19“ als größte Bedrohung präsentiert wird. Das hören wir ja schon seit Monaten

Laut Statistik Austria gab es im Jahr 2018  2.547 Intensivbetten (IB)  in Österreich.  Nach Angaben des Gesundheitsministeriums betrug die IB-Anzahl 2019 2.567, es kamen also 20 Betten dazu.

Im November 2020 veröffentlichte das BMG einen Situationsbericht zur  COVID-Bettenbelegung

Diesem ist zu entnehmen, dass zu diesem Zeitpunkt 2.013 Intensivbetten vorhanden waren, die IB wurden also gegenüber dem Vorjahr um 554 reduziert, obwohl man sich seit 6 Monaten in einer „Pandemie“ befand und schon wegen der Überalterung der österreichischen Bevölkerung mit steigendem Bedarf zu rechnen war.    (Schlagzeile: Krone)

Im Februar 2021 kam wieder ein „Fact-Sheet“ heraus und diesmal werden 2.027 Intensivbetten verzeichnet. Das heißt, es wurde  die IB-Kapazität seit Oktober um – sagenhafte – 14 Betten erhöht und das inmitten einer „zweiten Welle“ und ständiger Panikmache in den Medien, dass eine Überlastung der Intensivmedizin  unmittelbar bevorstünde.

Im Oktober 2020 waren also 5% der IB mit COVID-Patienten belegt, im Jänner waren es 17%.  D.h. es gab viel mehr andere Krankheiten, die zu Stress in der Intensivstation führten. Das wurde aber in den Medien völlig auf den Kopf gestellt.

Ende Jänner waren  17% der IB mit 338 COVID-Patienten belegt. Doch die AGES hat laufend eine viel höhere „Auslastung“ präsentiert, wie am Beispiel des 21. Jänner zu sehen ist: Obwohl die Zahl der angeführten Patienten hier niedriger ist (323 statt 338).  Beträgt die „Auslastung“ 35,3%.

Demgemäß wäre die Zahl der Intensivbetten, die für COVID-19 zur Verfügung stehen aber nur 915. Die AGES bezieht sich auf die Anzahl der nur für COVID zur Verfügung gestellten Betten, was aber in den Medien nicht deutlich gemacht wird. Ebenso wenig, der Umstand, dass die „verfügbaren Betten“ immer automatisch abnehmen, wenn die Patienten weniger werden, sodass der sinkende Anteil von COVID verschleiert wurde.

Im Oktober 2020 waren also 5% aller IB mit COVID-Patienten belegt, im Jänner waren es 17%. Derzeit sind es ca.29%. 

Aktuell (Stand: 7. April 2021) sieht es so aus: Es gibt 2.022 Intensivbetten (also 5 weniger als im Jänner) und davon sind 929 für COVID bestimmt, wovon 583  (13.4. 599) belegt sind. Für andere Patienten sind 1.093 IB vorgesehen, wovon 904 belegt sind. Eine letzte „Reserve“ von 141 IB für COVID-Patienten ist noch vorhanden.

Doch man muss sich fragen, warum nach einem Jahr „Pandemie“ die Zahl der Intensivbetten nicht aufgestockt wurde (auch entsprechendes Personal) und seit Oktober gerade mal 9 IB  dazugekommen sind, während über 500 Betten seit 2019 „verschwundensind.

 

Ich vermute, man ist davon ausgegangen, dass durch die wundersame Impfung die Zahl der schweren Fälle stark zurückgehen wird, was natürlich eine Illusion ist, weil gerade die Risikogruppen durch die genetische Manipulation ein hohes Risiko für eine pathologische Immunantwort haben (siehe Impf-Serie). Auch die negativen Effekte des Maskenzwanges (Dauerstress für Atmung und Immunsystem, toxische Chemikalien und Mikrofasern) werden nicht berücksichtigt.

Eine kritische Betrachtung der Intensivmedizin und ihren Folgen für die Patienten (unabhängig von COVID) gibt es hier.

Zum Schluss noch ein Wort zu den neuen „Varianten“ (Variants of Concern, VOC), die in Großbritannien erfunden wurden und zwar federführend von Wissenschaftlern, die alles andere als „unabhängig“ sind.

Sie sitzen in jenen Organisationen, die aus Eigeninteresse (endlose) Massenimpfungen als Heilsbringer propagieren, wie Universitäts-Institute die von Bill Gates (seiner Stiftung BMG) mit Millionen unterstützt werden, sich hinter „Koalitionen“ wie CEPI verstecken und als Berater der britischen Regierung fungieren (SAGE, NERVTAG).

Wie das aussieht, kann man z.B. hier nachlesen. Diese Leute sind maßgeblich für die „Modelle“ verantwortlich, mit denen ständig neue Ängste geschürt werden.

Wenn Sie hören, dass eine Variante sich „um 60%“ leichter verbreiten kann, dann muss man dazu folgendes wissen:

Diese Zahl wurde in einem Computer-Modell generiert (das man mit beliebigen „Annahmen“ füttern kann) und hat nichts mit der Realität zu tun. Es gibt keine echten (gemessenen) Werte oder evidenzbasierte Studien die das belegen würden.

Meistens geht es dann so weiter:

Obwohl unklar ist, ob sich diese Varianten in einer schwereren oder leichteren Form der Krankheit niederschlagen, ist davon auszugehen, dass die erhöhte Übertragung auch zu einer höheren Inzidenz führen wird. Demgemäß ist mit erhöhten Hospitalisierungs- und Sterberaten (gegenüber 2020)  zu rechnen

Das ist kompletter Schwachsinn, denn

  1. ob es zu einer schweren Erkrankung kommt, hängt ausschließlich vom Zustand des „Wirtes“ (also der Person und ihrem Immunsystem) ab und nicht von der Übertragungsrate.
  2. Es gab von Anfang an eine Kreuzimmunität (mit anderen Corona-Viren) und nach über einem Jahr ist auch eine ausreichende Herdenimmunität (30-40%) wahrscheinlich. (Das bedeutet nicht, dass niemand mehr krank wird, aber die Ausbreitung nur mehr endemisch ist, also kein Grund für irgendwelche Verbote ).

Und dann kommt der Rat an die Regierung, aufgrund dieser düsteren Prophezeiung noch strengere Maßnahmen einzuführen, wie die Schulen zu schließen, den Schwellenwert für die „7-Tage-Inzidenz“ zu senken, womit der Ausnahmezustand ewig weitergeht.

Worum geht es bei den „Varianten“ wirklich?

Laut Gesundheitsministerium ist in Österreich die Variante N501Y bereits dominant.

Und wie erwartet, interpretieren die „Experten“ den Effekt genauso, wie  er durch die Propaganda vorprogrammiert wurde

N501Y“ – was bedeutet das?  Das N steht für die Aminosäure ASPARAGIN, das Y für die Aminosäure TYROSIN. Weil es im Spike-Protein an der Position 501 zu einem Austausch von N durch Y kam, ist dieser Name entstanden. Da es sich dabei um die RBD (die spezielle Bindungsstelle zwischen Virus und Zelle) handelt, wird dieser Änderung der Aminosäuresequenz (Reihenfolge) besondere Bedeutung zugeschrieben.

Aber das ist reine Spekulation. Es gibt keine molekularbiologischen Erkenntnisse, die das untermauern. Nur 3 theoretische „Modelle“ (ohne peer-review „auf die Schnelle“ veröffentlicht; 2 davon von Neil Ferguson!) – wieder aus England – suggerieren, dass die Mutation es dem Virus leichter macht, in Zellen einzudringen. (Was er ohnehin schon – dank Gentechnik – sehr gut kann) Daraus wird wiederum abgeleitet, dass sich mehr Leute anstecken werden. Versuche im Labor mit transgenen Mäusen sind nicht geeignet, eine Ansteckung im wirklichen Leben zu simulieren (siehe Anhang).

(Inzwischen gab es noch mehr Veränderungen (auch Elimination) einzelner Aminosäuren, aber das muss keine negative Bedeutung haben; Professor Luc Montagnier vertritt die Auffassung, die Natur wolle (im Spike-Protein) nur die „Ordnung wiederherstellen“, weil es eben im Labor geschaffen wurde und deshalb genetisch instabil ist; ich denke, da ist was dran…)

Doch erstens sind epidemiologische Modelle überhaupt nicht in der Lage, molekularbiologische Effekte vorherzusagen und zweitens wird auch hier wieder die Existenz und enorme Bedeutung des Immunsystems (und die spezifische Reaktion auf ein Virus) ignoriert.

Es wird ständig so getan, als ob alle Menschen gleich auf das Virus reagieren und ihm hilflos ausgeliefert sind. Das ist völliger Quatsch.

Jeder Mensch hat ein eigenes Immunsystem, eine eigene Epigenetik, je nachdem, welche Erfahrungen er im Leben gemacht hat. Entscheidend ist:

Es gibt viele andere – vermeidbare – Risiken im Leben, die schwerer wiegen, als COVID-19.

An dieser Stelle muss man die Schlussfolgerung daraus einmal  herausschreien:

Wir wissen mittlerweile, dass gesunde Menschen (95% aller „Fälle“)  mit dem Virus kein Problem haben und die Sterberate sehr niedrig ist.

Es ist deshalb scheißegal, wie viele „infiziert“ sind, denn die Menschen leiden viel mehr unter dem Verlust ihrer Freiheit und Menschenwürde, als unter der Angst vor diesem Virus.

Die wirtschaftlichen „Kollateralschäden“ kommen noch dazu und die Verschwendung von Millionen Steuergeldern für sinnlose, nicht validierte Massentests und schädliche Masken ist ein Skandal.

Wie lange soll dieser Wahnsinn noch weitergehen? 

Auch wenn es in Österreich noch nicht so schlimm ist, wie in Deutschland, diese Warnung gilt auch für uns:

https://www.globalresearch.ca/urgent-appeal-german-medical-lawyer-dr-beate-bahner-german-people/5742475

Warum die Varianten kein Grund für Panik (oder Verbote) sind:

https://www.nationalgeographic.com/science/2020/07/why-this-coronavirus-mutation-not-cause-for-alarm-cvd/

!mpfen (2): Wahn & Sinn

Die Propaganda für „Impfpässe“  wird immer lauter, obwohl weder die Wirksamkeit noch die Sicherheit der Impfungen  wirklich nachgewiesen wurde.

Ist die Impfung ein Akt der Vernunft?  Zeigen Menschen, die sich impfen lassen, damit  Verantwortungsbewusstsein für die öffentliche Gesundheit?  Leisten sie einen Beitrag dazu, das Verbreitungsrisiko  einer Infektionskrankheit zu senken? Kann man damit wieder ins „normale“ Leben zurückkehren?

Wer diese Fragen mit „Ja“ beantwortet,  der braucht nicht mehr weiterlesen,  (oder vielleicht doch?) denn hier werden Argumente vorgebracht, die diese Ansicht  ins Wanken bringen und stattdessen nahelegen, dass diese Impfungen (gegen „COVID-19“) weder eine moralische Pflicht sind noch eine Grundlage für „mehr Freiheiten“  sein können.

Warum, wird in diesem Blog ausführlich erklärt.

Vor drei Wochen hatte ich geschafft, den 140 Seiten langen „Public Assessment Report“ der EMA (EU-Agentur für Arzneimittel-Zulassungen) über den Impfstoff von Pfizer-BioNtech zu lesen (kein Vergnügen), es dauerte aber sehr lange, diesen zu „verdauen“ und mit anderen Quellen zu vergleichen (z.B. Dr. Mike Yeadon, der früher bei  Pfizer Medikamente entwickelt hat).

Das Produkt („COVID-19 nucleosid-modified mRNA Vaccine“)  hat den Handelsnamen „Comirnaty“ erhalten (das soll, wenn man es schnell und Englisch ausspricht, wie „community“ klingen, aber in Deutsch erinnert es eher an „komm mir nicht zu nahe“…)

Dieser Bericht  der EMA ist die Basis für die Aussagen in diesem Blog, die mit (zum Teil sarkastischen) Kommentaren von mir ergänzt werden.

Kann man die Aussagen (auf 140 Seiten) so kondensieren, dass sie in einen Blog-Artikel passen? Wohl kaum, deshalb werden  hier einige wichtige Punkte hervorgehoben, die zur Aufklärung  bezüglich „Sicherheit“ und Wirkung (positiv & negativ)  beitragen können.

1   ZULASSUNG  IM  AUSNAHMEZUSTAND

Zunächst muss betont werden, dass es sich hier nicht um eine reguläre Zulassung handelt, sondern um eine „bedingte“ Genehmigung, ein medizinisches Produkt auf den Markt zu bringen. Dies geschieht natürlich unter Berufung auf eine „Notlage“ (emergency situation), durch eine „lebensbedrohliche Erkrankung“, die laut WHO und EU  „die öffentliche Gesundheit  (aller Menschen) bedroht“.

Ob diese “Notlage” wirklich gegeben ist, wenn 99,8% der Betroffenen nicht sterben (IFR  laut Prof. Ioannidis 0,2%) und 80-90% % keine Spitalsbehandlung bzw. keine medizinische Behandlung brauchen, diese Frage wird bei der EMA erst gar nicht gestellt….

2 „DO-IT-YOURSELF“- ÜBERPRÜFUNG

Was nie in den Medien betont wird, aber enorm wichtig – und eigentlich absurd –  ist:

Der Hersteller überprüft selbst, welche Wirkungen  das Produkt hat. Er entscheidet letztlich, welche Daten er den Behörden vorlegt und welche nicht. Jede Test-Anordnung bzw. dazugehörige Statistik kann „frisiert“ werden, das ist bekannt, deshalb sollten immer auch die Rohdaten offengelegt werden. Diese wurden aber bei „Comirnaty“ nicht zur Verfügung gestellt. Außerdem kann eine Firma sich immer auf „das Geschäftsgeheimnis“ berufen, wenn es darum geht, Details zu verschleiern. So findet man schon auf der ersten Seite des EMA-Berichts  (EMEA/H/C/005735/0000) die Anmerkung:  „… all information of a commercially  confidential nature deleted

3   DIE „AKTIVE  SUBSTANZ“

Für ein Arzneimittel muss vor allem die sogenannte „active substance“ (AS) bewilligt werden, also ein Inhaltsstoff  (oder eine Mischung aus Einzel-Substanzen), bei dessen Anwendung eine  „pharmakologische, immunologische oder metabolische Wirkung“ erzielt wird, die  „physiologische Funktionen beeinflusst, korrigiert oder wiederherstellt“.  

Bei Impfstoffen muss im Wesentlichen nur nachgewiesen werden, dass sie eine Immunreaktion auslösen, wobei die Ausschüttung von Antikörpern gegen das virale Antigen  als zentrales Element angesehen wird (also die adaptive Immunantwort „geschult“ werden soll).

Die AS ist in unserem Fall  eine gentechnisch hergestellte, (nukleosid-modifzierte) mRNA, die  eine genetische Sequenz  für das Spike-Protein des SARS-COV-2 Virus enthält. Das ist natürlich kein Arzneimittel im üblichen Sinn, denn es greift ja  direkt auf der genetischen Ebene ein und zwingt menschliche Zellen dazu,  ein virales  Protein zu produzieren. Das hat es bisher im Rahmen der Impfstoff-Zulassungen noch nie gegeben.

Die mRNA des Spike-Proteins  wird (verpackt in Lipid-Nanopartikel (LNP) , Polyethylenglykol (PEG) und Cholesterin)  in die  Zellen „eingeschmuggelt“, was wenig mit einer normalen CoV-Infektion zu tun hat, die ja über die Atemwege stattfindet. Schon auf den Schleimhäuten  muss jeder Erreger sich der angeborenen Immunabwehr stellen, die in den meisten Fällen verhindert, dass Viren sich stark vermehren können und deshalb keine oder nur eine leichte Erkrankung entsteht.

4 – Der „ROLLING-REVIEW“  Prozess

Wie bekannt,  dauert die Zulassung von Impfstoffen normalerweise 5-10 Jahre. Die Überprüfung von unerwünschten Nebenwirkungen bis hin zu möglichen schweren Impfschäden ist dabei von enormer Wichtigkeit, weil Impfungen ja nicht an Kranke (also eine relativ kleine Gruppe im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung, die schon ein Gesundheitsrisiko hat), sondern an möglichst viele Menschen (hier hunderte Millionen)  verabreicht werden sollen.

Bei „Comirnaty“ kommt noch dazu, dass es sich um ein völlig anderes Verfahren handelt (Eingriff in die genetische Steuerung der Zellen durch eingeschleuste, modifizierte mRNA).

Unter normalen Umständen wäre es also undenkbar, dass eine solche Zulassung in einem halben Jahr über die Bühne geht. Doch dank der gigantischen „Pandemie“-Inszenierung der WHO (u.a.), wurde ja ein „Notstand“ im Gesundheitswesen ausgerufen und dank diesem – auch rechtlichen  Ausnahmezustand –  ist es nun möglich, eine ganze Reihe von EU Vorschriften zu umgehen.

Die „COVID-19 Pandemic Task-Force“ der EMA (ETF) hat daher  im Juli 2020 entschieden, dass das  „Rolling Review“ Verfahren (RRV) für diesen Zulassungsantrag anwendbar  ist.                 

Das bedeutet im Klartext, obwohl  die Ergebnisse der jeweiligen Test-Phase nicht oder nur  unzureichend  vorliegen, darf das Verfahren in die nächste Stufe gehen. Es genügt, wenn die fehlenden Daten später nachgereicht werden.

  • Am 5. Oktober reicht der Antragsteller erste Unterlagen ein, am Oktober 2020 beginnt das offizielle RRV-1.
  • Am November gibt die „Emergency Task Force“ die erste Stellungnahme ab, (innerhalb von 24 h) nachdem BioNtech am gleichen Tag „Qualitätsdaten“ vorgelegt hatte. Einen Tag später beginnt der RRV-2 und 14 Tage darauf  folgt wieder ein Bericht.
  • Am November reicht BionNtech den offiziellen Antrag für die Marktzulassung ein.
  • Am Dezember folgen die Berichte des „Rapporteurs“ und seines Kollegen. Noch am gleichen Tag findet eine Online-Konferenz mit dem Antragsteller statt, einen Tag später geht die aktuelle Bewertung an den CHMP, der am selben Tag wieder eine „außerordentliche“ Konferenz abhält. Der CHMP fordert daraufhin „Inspektionen“ der Produktionsstätten in den USA (bei Wyeth Biopharma in Andover und bei Pfizer Inc. in Chesterfield, die Bestandteile des Impfstoffs herstellen). Das waren aber nur „distant assessments“, soll heißen, die bloße Vorlage von Dokumenten genügt, niemand schaut nach, ob bei der Herstellung tatsächlich strenge Qualitätskriterien eingehalten werden.
  • Am Dezember gab dann der CHMP eine positive Empfehlung für die Erteilung der Marktzulassung für „Comirnaty“ ab

In der Rekordzeit von 11 Wochen wird also die „bedingte Zulassung“ für einen experimentellen „Impfstoff“ erteilt, der eigentlich ein genetischer Eingriff ist. Es ist seit Jahren bekannt, dass innerhalb der EU eine klare Mehrheit gegen den Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft ist – und zwar aus guten Gründen (die an dieser Stelle nicht näher ausgeführt werden können). Die meisten EU-Bürger wollen also keine transgenen Pflanzen und Tiere essen, weil der Einsatz dieser Technik forciert wurde, ohne sich um die langfristigen Folgen für die Gesundheit und die Umwelt zu kümmern.

In der EU gelten deshalb strenge Regeln für das „Inverkehrbringen“ von GVO (gentechnisch-veränderten Organismen).

Doch diese Regeln wurden einfach außer Kraft gesetzt, damit  künstliche  mRNA mit Viren-Genen als „Impfung“  auf den Markt gebracht werden konnte. Es werden also Normen, die eine Schutzfunktion haben, einfach übergangen, damit ein fragwürdiges Produkt in Windeseile zugelassen wird, mit dem angeblich unsere Gesundheit geschützt werden soll …

Im Kapitel 2 „Scientific Discussion“  wird dann das „Problem“ dargestellt, also die Krankheit, um die es hier geht: COVID-19

5   DIE BASIS:  KRANKHEIT  UND  URSACHE

Dabei wird als bewiesen angesehen, dass ein „neues Corona-Virus“ der Verursacher dieser Krankheit ist („im Jänner 2020 wurde klar…)

Doch tatsächlich wurde diese Mono-Kausalität nie zweifelsfrei bewiesen, denn obwohl die Chinesen tausende Patienten mit schweren Krankheitssymptomen mittels RT-PCR testeten, konnte nicht bei allen (oft weniger als 50%) die entsprechende virale Nukleinsäure gefunden werden.  Das ganze Genom des „neuen“ Virus wurde ja auch nicht aus Patienten-Material sequenziert, sondern „in silico“, also durch ein Computerprogramm (durch Abgleich mit einer globalen Gen-Datenbank) erstellt.

Die EMA will davon aber nichts wissen, sondern übernimmt die Darstellung der WHO, dass es „63 Millionen bestätigter Fälle“ gäbe (Stand: 1. Dezember 2020) und mehr als 1,4 Millionen Tote (also etwa 2%)

Wir wissen aber mittlerweile, dass der Ausdruck „bestätigte Fälle“ ebenso irreführend ist, wie die hohe Zahl der „Todesfälle“ durch COVID-19, da der massenhafte Einsatz einer nicht validierten PCR (selbst bei Verstorbenen, die an anderen Krankheiten litten und posthum zu „COVID“-Toten erklärt werden) eben nicht als  wissenschaftlich-seriöse „Bestätigung“ gelten kann.

Dann kommt die nächste als Fakt präsentierte Annahme (Seite 11):

Die EMA behauptet also, dass JEDER sich infizieren kann, weil es keine bestehende Immunität gegen SARS-Cov-2 in der Bevölkerung gibt. (Weshalb dann auch nur „Kontaktvermeidung“ Abhilfe schaffen kann, was ja seit Monaten von der Politik „geschluckt“ wurde)

Diese Aussage ist unhaltbar (T-Zell-Immunität bzw. Kreuz-Immunität mit anderen Coronaviren wurde in mehreren Studien nachgewiesen- siehe frühere Beiträge) und wird durch den letzten Satz (s. Bild) auch als solche entlarvt:

Nach Angaben der WHO erholten sich 80% der infizierten Personen ohne Spitalsbehandlung, 15% entwickeln eine schwerere Form der Krankheit und 5% kommen in die Intensivstation.“

Wenn es wirklich keinerlei Immunität gäbe, würden viel mehr Menschen (schwer) erkranken und sterben. Außerdem sind diese Zahlen veraltet. Inzwischen sieht es (am Beispiel Österreich seit Monaten so) aus:

Nur 3-4% kommen ins Krankenhaus und ca. 1 % braucht eine Intensivbehandlung. 80-90% der „Infizierten“ brauchen keine medizinische Versorgung und davon wird ein Großteil überhaupt nicht krank.

Man kann also sagen, dass ca. 90%  der „positiv Getesteten“ ohne ärztliche Hilfe mit dem Virus fertig werden, weil sie ein funktionierendes Immunsystem haben und ihr allgemeiner Gesundheitszustand auch gut ist. (Nur Menschen mit chronischen Vorerkrankungen haben ein höheres Risiko, das auch mit zunehmendem Alter(besonders über 70 Jahre) steigt.

  • WIESO brauchen wir dann eine im Eiltempo durchgepeitschte „Impfung“ (Gen-Therapie) für hunderte Millionen Menschen?
  • WIESO wird dann so getan, als ob die gesamte Bevölkerung ohne diese Impfung dem Virus hilflos ausgeliefert sei?

Diese Fragen stellt sich bei der EMA niemand, denn diese Leute werden ja nicht für kritisches Denken bezahlt …

WORAN ERKENNT MAN COVID-19?

Als Symptome für COVID-19 werden angeführt: (der CDC folgend – mindestens eines davon)

  • Fieber, Halsweh, Husten / Atembeschwerden / Muskelschmerzen (neu oder stärker geworden),
  • Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns
  • Triefende oder verstopfte Nase („Schnupfen“)
  • Durchfall, Erbrechen, Übelkeit
  • Müdigkeit, Kopfschmerzen

Man braucht kein Arzt zu sein, um zu sehen, dass diese Symptome auch bei vielen anderen Krankheiten auftreten, es also eine sogenannte „Differentialdiagnose“ geben kann. Wenn also nur ein PCR-Test für ein einziges Virus (SARS-COV-2) durchgeführt wird, ist das EBEN KEIN BEWEIS dafür, dass diese Beschwerden wirklich dadurch verursacht wurden.

Die amerikanische CDC  (analog zum deutschen Robert-Koch-Institut) weist in ihrer Gebrauchsanweisung für den (Emergency Use only – „nur für den Notfall“ zugelassenen)  PCR-Test  selbst darauf hin:

Der Nachweis viraler RNA ist weder ein  Beweis  für das Vorhandensein infektiöser Viren noch  ein Nachweis dafür, dass SARS-CoV-2 der Verursacher der klinischen Symptome ist. […]

„Dieser Test kann nicht zum Ausschluss von Krankheiten benutzt werden, die durch andere bakterielle oder virale Erreger verursacht werden“.

Im Kapitel 2.15 „Management“  wird dann betont, dass immer noch ein „dringender Bedarf für eine prophylaktische Impfung“ bestehe und zwar sowohl für die besonders gefährdeten Gruppen als auch für die allgemeine Bevölkerung, weil sonst die Aufrechterhaltung des Gesundheitssystems nicht gewährleistet sei. 

Das ist  natürlich Impf-Propaganda, nicht eine bewiesene Tatsache (In Deutschland und Österreich gab es nie die Gefahr einer Überlastung)

Ebenso die Behauptung, nur durch eine Impfung „könne man die negativen sozialen und wirtschaftlichen Folgen der strengen Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung verhindern“,  denn die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit dieser schweren Eingriffe wird nicht hinterfragt.

6    DAS PRODUKT

Auf Seite 13 wird das Produkt (also Gegenstand der Zulassung) beschrieben (verkauft als  „Comirnaty“):

·       BNT162b ist eine mRNA-Impfung zur Verhinderung von COVID-19.  (!)

·       Die mRNA ist zum Schutz vor Abbau durch RNAsen   in LNPs eingehüllt

·       Die mRNA codiert für das S-Glykoprotein von SARS-CoV-2 (S steht für „Spike“, also die „Stacheln“ des Virus)

·       Die Sequenz für das S-Protein stammt aus der digitalen GenBank (aus China: „Wuhan-Hu-1“)

·       Als „aktive Substanz“ wird die einsträngige, genetisch „optimierte“  mRNA geführt, die in der Lage ist, die Zellen (der geimpften Person) zu „transfizieren“, also durch Einschmuggeln der viralen mRNA  die Zellen zur Produktion des S-Proteins zu zwingen

·       Dieses Protein wird dann auf der Zelloberfläche „exprimiert“ (quasi zur Schau gestellt) und soll dann eine adaptive Immun-Antwort auslösen:  Angriffsziel für die Bildung von Antikörpern und T-Zell-Aktivierung

·       Der „Impfstoff“ wird zweimal im Abstand von 21 Tagen in den Muskel gespritzt (jeweils 30 mikrogramm)

WICHTIGE INFORMATION:

(BILD:  Modell eines Spike-Proteins, eingehüllt in Zuckermoleküle (Glykane)

Viren sind normalerweise sehr arten- und zellspezifisch, das bedeutet, sie spezialisieren sich auf bestimmte Tierarten und können dort nur bestimmte Zellen (z.B. in der Lunge) infizieren. Das nennt man Tropismus. Dieser Tropismus wird durch Proteine an der Oberfläche des Virus (engl. envelope) festgelegt, bei Corona-Viren in den „Stacheln“ (engl. Spike, Abk. S), die sich über einen Rezeptor (ein Protein) nur an die passenden Zellen binden können. (Das S-Protein von SARS-COV-2 ist in dieser Hinsicht sehr auffällig)

Doch „Comirnaty“ bringt die genetische Information für dieses Spike-Protein „heimlich“ in Zellen (auch ohne passenden Rezeptor) und deshalb ist es ungewiss, in WELCHEN Zellen dann dieses Protein – WIE LANGE – exprimiert wird.  Diese Zellen (die das virale Antigen an ihrer Oberfläche „präsentieren“, werden dann vom Immunsystem attackiert (TK-„Killerzellen“) und zerstört, weshalb die Klärung dieser Frage eine ungeheure Bedeutung hat (siehe dazu auch Prof. Bhakdi).

Außerdem hat das  S-Protein  die unangenehme Eigenschaft, mit Nachbarzellen  zu verschmelzen, also gravierende Schäden anzurichten – auch wenn nicht das ganze Virus vorhanden ist.

Wenn Sie also wiederholt Aussagen hören, dass dieser Impfstoff „nicht COVID-19 auslösen kann“, (> Fälle in Alten-u. Pflegeheimen) weil nicht das ganze Virus darin enthalten ist,  dann denken sie an diese Information:  

Krankmachen  kann alleine schon das S-Protein (und das wird durch die Impfung erzeugt)

Vermutlich deshalb, weil es  – sehr wahrscheinlich – gentechnisch hergestellt wurde – siehe dazu die Studie von Prof.  Wiesendanger und die Aussagen von  (Nobelpreisträger ) Professor Luc  Montagnier, (der Spike enthält Genfragmente von HIV und einem Malaria-Erreger),   Dr. Judy Mikovits, etc.

Wie bereits erwähnt, dauert das Zulassungsverfahren für Medikamente und Impfstoffe normalerweise mehrere Jahre, doch wegen der massiven Angst-Kampagne in den Medien wurde für „COVID-19“ ein  Eil-Verfahren gewählt: Die „bedingte Zulassung“ auf der Basis des „ROLLING REVIEW“ (wie o.a.). Aber auch dafür muss es eine  Grundvoraussetzung geben: Eine positive Nutzen-Risiko-Bilanz (der Nutzen muss also die Risiken überwiegen).

Wer aber bestimmt das und nach welchen Kriterien?

7   DIE  RISIKO-NUTZEN- BEWERTUNG  

Im EMA-Bericht heißt es dazu (Seite 13) : 

„Nach Angaben des Antragstellers, ist die Nutzen-Risiko-Balance für die aktive Immunisierung … durch Comirnaty  positiv“ (was aus der Studie C4591001 … hervorgeht) Es habe sich gezeigt, dass der Impfstoff einen Wirkungsgrad von 95% hat und es keine, schwerwiegenden Nebenwirkungen gibt.

 Der Impfstoff verhinderte leichte und schwere Formen von COVID-19.  (Was wirklich dahinter steckt – siehe  Teil 1 auf diesem Blog)

Wie hat den nun die EMA diese Aussagen überprüft? Wurden denn überhaupt schon die relevanten Rohdaten vorgelegt? Vergessen wir nicht, die klinischen Studien sind ja noch nicht abgeschlossen. Der nächste Satz (Seite 14)  lässt alle Hoffnung fahren, dass diese „bedingte“ Zulassung durch wissenschaftliche Fakten abgesichert, also  evidenzbasiert ist:

„Es ist wahrscheinlich, dass der Antragsteller in der Lage  sein wird, umfangreiche Daten (dazu) vorzulegen“.

Das bedeutet  im Klartext, dass zum Zeitpunkt der „bedingten Zulassung“ die vorhandenen Daten völlig unzureichend waren.  Aber es kommt noch besser:

Der Antragsteller beabsichtigt, die kritische Phase 3-Studie so lange wie möglich weiterzuführen, um langfristige Daten zu erhalten und durch ein „Follow-Up“ auch eine (normale) Marktzulassung zu ermöglichen. Die Teilnehmer sollen bis zu 24 Monate nach der Impfung beobachtet werden, auch wenn sie von der Placebogruppe in die Impfgruppe wechseln.“

Damit wäre aber ein Vergleich der langfristigen „Nebenwirkungen“ nicht mehr möglich…

Außerdem sei in der EU nach der Zulassung eine „Active Surveillance Study“  geplant, um die „Real-World-Safety“ von Comirnaty zu überwachen, wobei auch „potentielle“ Covid-19 Patienten im Krankenhaus  eine Rolle spielen werden. Auf diese Weise könne die Wirksamkeit von Comirnay in einem „real-world-setting“ festgestellt werden. (Seite 14).

Angesichts der in der Studie beobachteten „hohen Schutzwirkung“ des Impfstoffes werde damit eine akute „medizinische Behandlungslücke“ geschlossen, weil es keine „erfolgreiche“ Therapie in der EU gibt – sagt der Hersteller BioNtech.

Der Nutzen für die öffentliche Gesundheit durch die  unmittelbare Verfügbarkeit (von Comirnaty) wiege schwerer als die Risiken, die sich aus  dem Fehlen weiterer Daten ergeben.

„Ein rasch durchgeführtes  Impfprogramm würde wahrscheinlich weitere pandemische Wellen verhindern und damit auch die Sterblichkeit reduzieren.“   

NICHT ERWÄHNT: Diese „Sterblichkeit“ ist  ohnehin für die allgemeine Bevölkerung sehr niedrig IFR: 0,2%; es sterben also 99,8% NICHT.

Spätestens jetzt wird klar, warum die „Bedrohung“ durch diese Krankheit so gigantisch aufgeblasen wurde:

Nur wenn Angst regiert, kann man mit solchen  fadenscheinigen Argumenten durchkommen.

Wenn man aber (bis zum Ende des Berichts) weiterliest, finden sich Aussagen der EMA über die Wirksamkeit, die mit dieser „Lobpreisung“ am Anfang nicht zu vereinbaren sind.  (Die ersten Seiten sind eher PR für  Journalisten, die sich natürlich nicht die Mühe machen, den ganzen Bericht zu lesen..)

Z.B. auf Seite 131-unten):

„Die Ergebnisse der Immunogenität (also die Fähigkeit, eine effektive Immun-Reaktion auszulösen) sind derzeit nur als behelfsmäßig einzustufen, da  keine Korrelation für die Schutzwirkung  nachgewiesen wurde.“

Auf der nächsten Seite geht es dann  in diesem Ton  weiter:

UNSICHERHEITEN und EINSCHRÄNKUNGEN  bezüglich der positiven Effekte

Auf Basis der unzureichend vorhandenen Daten (erfasst nur bis 7 Tage nach der zweiten Dosis)  kann keine verlässliche Schlussfolgerung über die Wirksamkeit der Impfung gegen schwere Formen von COVID-19 gezogen werden.

Die geschätzte Wirksamkeit (die mindestens 7 Tage nach der zweiten Dosis eintritt) war 66,4%, (jedoch mit einer sehr großen statistischen Unsicherheit behaftet), denn es traten nur sehr wenige „Fälle“ auf  (1 in der Impfgruppe und 4 in der Placebogruppe).  Die Wahrscheinlichkeit für die echte Wirksamkeit liegt bei etwa 30% und erreicht somit nicht das vorgegebene Erfolgskriterium.“

(N.B. Es gab zu wenig „Fälle“, um überhaupt eine statistisch relevante Aussage machen zu können und das bei einem Virus, das angeblich überall lauert und von jedem übertragen werden kann…)

Daher kann die Wirksamkeit bei schweren Krankheitsverläufen (besonders bei den Hochrisikogruppen) nicht beurteilt werden.

Doch die EMA beherrscht offenbar das „DOUBLETHINK“ (Orwell-1984) perfekt, nämlich zwei sich widersprechende Aussagen unter einen Hut zu bringen, denn auf Seite 136 steht das:

„Die Abwägung zwischen  Nutzen und Risiken (bezüglich Wirksamkeit und Sicherheit) ist auf überwältigende Weise positiv für Personen, die ein hohes Risiko für eine schwere COVID-19 Erkrankung haben, inklusive der Alten und jenen mit Vorerkrankungen, von denen man weiß, dass sie das Risiko für Komplikationen und tödlichen Ausgang der Infektion erhöhen.“

Hier stellt sich die Frage, was wird hier gespielt?  Die Zulassung erfolgte jedenfalls nicht auf der Grundlage von logischem Denken und wissenschaftlicher Gründlichkeit.

Damit kommen wir zur nächsten wichtigen Frage:

KANN  DIE  IMPFUNG  DIE  ÜBERTRAGUNG VERHINDERN?

Dazu findet man auf Seite 132  noch eine sehr wichtige Aussage, was die Verhinderung der Ausbreitung– also die Reduzierung der Ansteckungsgefahr betrifft:

„Diese entscheidende Studie war nicht darauf ausgelegt, die Wirkung der Impfung  zur Verhinderung der Übertragung bei Personen festzustellen, die nach der Impfung infiziert werden.

Die Effektivität der Impfung zur Verhinderung der Ausscheidung und Übertragung (des Virus), besonders bei Personen ohne Symptome, kann nur NACH DER ZULASSUNG in epidemiologischen oder klinischen Studien beurteilt werden.

Wie bitte? Genau das wird uns doch durch die angekündigten „Impfpässe“ suggeriert?  Das glauben doch alle Politiker:

Wer geimpft ist, kann niemand mehr anstecken, ist also kein Gesundheitsrisiko mehr und darf deshalb ungehindert reisen und andere „Freiheiten“ genießen, die den anderen vorenthalten werden.

DAS STIMMT ABER NICHT – wie man aus dem EMA-Bericht klar ersehen kann. Welche Aussagen treffen also zu? (sind vor der Zulassung bewiesen worden)

  • „Die Impfung schützt vor schwerer Krankheit“ –  NEIN (derzeit nicht bekannt)
  •  „Die Impfung verhindert, dass Geimpfte andere anstecken können“ – NEIN
  •  „Die Impfung erzeugt langanhaltenden Schutz“ – NEIN.

Die Impfung garantiert eben nicht, dass die Geimpften andere nicht anstecken können, also ist  der Impfpass keine „Sicherheitsgarantie“, sondern sogar  extrem  gefährlich, weil dessen Besitzer – wie die Nichtgeimpften – eben doch das Virus übertragen können, aber niemand damit rechnet!

Dazu kommt noch, dass  Experten aus der Impfstoff-Entwicklung  davor warnen, dass gerade durch die Impfung das Virus so unter Druck gerät, dass rasch neue Mutationen entstehen und sich die gefährlichsten Stämme durchsetzen. (Z.B. Gerd vanden Bossche)

Das ganze Theater mit dem „Impfpass“  ist also völlig UNLOGISCH und hat nichts mit dem Schutz der Gesundheit zu tun (aber viel mit Überwachung, Verarschung und Kontrolle)

Was die  „Unsicherheiten“ der unerwünschten Effekte betrifft, kann man sich dieses Statement als Warnung merken:

„Sicherheitsdaten aus Langzeit-Beobachtungen sind zu diesem Zeitpunkt nicht vorhanden, doch die Phase 2/3 Studie wird die Teilnehmer bis zu 2 Jahre lang beobachten, also werden diese Informationen nach der Zulassung erwartet“

Kommentar:  Also Leute, seid zuversichtlich – nachdem ihr (als nichtsahnende  Versuchskaninchen) millionenfach mit diesen Impfungen beglückt worden seid (und z.T. schwere Nebenwirkungen haben werdet, von Kopfschmerzen  bis hin zu schweren Gerinnungsstörungen, Thrombosen, Hirn- oder Herzinfarkt ) werden ja diese Daten (1-2 Jahren!) vorhanden sein und es sind ja noch weitere „Safety Studies“ geplant! (Was denen, die davon krank geworden sind, allerdings nichts mehr nützt…)

Außerdem:

Fehlende Daten zur Pharmakologie findet die EMA nicht problematisch, weil sie laut WHO-Empfehlung „als nicht notwendig“ erachtet werden.  Außerdem wurden „keine Ergebnisse zu lebenswichtigen  Organfunktionen im Rahmen der Toxikologie-Studien (nach der zweiten Dosis) vorgelegt“, das macht aber gar nichts, denn

  • „Das Fehlen von Sicherheits-Studien zur Pharmakologie wird vom CHMP   (Ausschuss der EMA für Human-Medizin) gebilligt“ (S. 45).  Ebenso das Fehlen von  Studien zur Pharmakodynamik, es   sind also  
  • Keine Daten über die Wechselwirkungen mit Medikamenten oder anderen Impfungen vorhanden.
  • Es wurden keine Studien zur Genotoxizität oder zur Karzinogenität gemacht  (also untersucht, ob  die Impfung genetische Schäden auslöst oder eine krebserregende Wirkung hat, Seite 56). Die Begründung dafür ist – umwerfend – (dämlich):
  •  „Es wird  nicht davon ausgegangen, dass die Bestandteile (Lipide und mRNA) ein genotoxisches Potential haben“ (Toll!)
  • Die Reproduktions-Toxizität  (schädliche Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit) wurde nur (einmalig) bei Ratten untersucht und als kein nennenswertes Risiko der Impfung eingestuft.

·Allerdings kam es bei den „geimpften“ Ratten zweimal so häufig zu einer Abstoßung der befruchteten Eizelle, also  einem gescheiterten  Einnisten in die  Gebärmutter,  ein sogenannter „Prä-Implantations-Verlust“.  Dieser bedenkliche Effekt wurde aber mit dem  Hinweis auf „historische Kontrolldaten“  (ein alter Trick) bagatellisiert. Ebenso die Tatsache, dass bei den Föten Missbildungen im unteren Bereich der Wirbelsäule und im Kieferbereich auftraten, sowie eine gespaltene Bauchwand (!) .  (S. 50)  (Zu den Tierstudien siehe Links am Ende)

Und wem das noch nicht zur Beunruhigung genügt, der kann sich noch in diese Aussage vertiefen:

„Derzeit sind keinerlei Daten verfügbar zur Frage, ob BNT162b2 über die Placenta (oder die Muttermilch) an das ungeborene Kind weitergegeben wird.

Hinweis: In den USA haben bisher (Stand: 11. März)  90 schwangere Frauen nach der Impfung ihr Baby  verloren. 289  schwangere Frauen hatten akute Probleme (Blutungen, vorzeitiger Blasensprung, usw. wobei der Ausgang nicht in allen Fällen dokumentiert ist)

Dr. Wodarg und Dr. Yeadon haben ja davor gewarnt,  dass die Homologie (große Ähnlichkeit) des Spike-Proteins mit Syncitin,  (einem  Hüllen-Protein, das vom HERV-W stammt (einem Retrovirus, der seit tausenden Jahren in unserem Chromosom Nr.7 „wohnt“, weil sein  evolutionärer Beitrag die Bildung der Placenta ermöglicht hat; Frauen und weibliche Säugetiere deshalb also keine Eier legen, sondern die Nachkommen im Bauch tragen können), eine Auto-Immun-Reaktion auslösen kann. Warum diese ungeborenen Kinder starben, müsste natürlich genau untersucht werden. Hier ein Beispiel aus der VAERS-Datenbank in den USA:

Die Nebenwirkungen  der Impfung wurden nur bei 19.067 Teilnehmern für mindestens 2 Monate nach der  2. Dosis beobachtet. Am häufigsten waren: Störungen des Nervensystems sowie  Gesundheitsprobleme im Bereich Muskeln, Skelett  und  Stützgewebe (was sich jetzt bei den Geimpften in ganz Europa  wiederholt: Fast die Hälfte der gemeldeten Fälle (49.000 von 111.000 Stand: 21. März) betreffen Schäden des Nervensystems nach der Impfung und das nur bei „Comirnaty“)

Beunruhigend ist, dass keine Laborbefunde für die Phase 2/3 der klinischen Studie vorgelegt wurden ..(nur für die Phase 1) aber auch dass findet die EMA „akzeptabel“.

Aber ihr braven  Leute,  das macht alles nichts, denn wir sagen euch (zum 100sten Mal):

Diese Impfungen sind sicher!

Ach ja, da ist dann noch das Risiko, dass durch die Impfung  die Krankheit SCHLIMMER wird, (was man aus anderen Impfungen  weiß). Auch das steht im EMA-Bericht:

Noch ein  Wort zu den  „innovativen“ Bestandteilen , die jetzt erstmals  in den menschlichen  Körper von Millionen gespritzt werden:

Die  neuartigen  LIPIDE  (ALC-3015 und ALC-0159)  & die  mRNA  (die sie umhüllen)

Was passiert mit diesen Stoffen in unserem Körper? Wie verteilen sie sich, in welchen Organen reichern sie sich (eventuell) an? Wie lange dauert es, bis sie abgebaut  bzw. (völlig?) ausgeschieden sind?  Wurden diese Fragen vom Hersteller untersucht und beantwortet? Schön wärs…

Berichte aus der Literatur weisen darauf hin, dass in LNP verpackte RNAs sich ziemlich willkürlich auf verschiedene Organe verteilen: Milz, Herz, Niere, Lunge und Gehirn.

Die Ergebnisse der Studie (185350 von Pfizer) deuten auf ein noch breiteres Verteilungsmuster hin, weil  sie auch in den Eierstöcken und den Hoden nachgewiesen wurden  (festgestellt durch radioaktive Marker). In Anbetracht fehlender Hinweise zur Toxizität (u.  höheren Dosen bei den Ratten als bei Menschen) und niedriger  Rad-Werte in den Keimdrüsen, geben die derzeitigen Daten keinen Anlass für Sicherheitsbedenken.“

Das ist ein toller Satz: „Die derzeitigen Daten geben keinen Anlass…“ Das stimmt zwar, doch die Interpretation ist irreführend, denn weil es eben unzureichende  Daten gibt, kann die Sicherheit bzw. das Risiko  gar nicht wirklich beurteilt werden!

Es gab nur unzureichende Tests  bei  Mäusen und Ratten. Bei den Mäusen wurde aber nicht die mRNA eingesetzt, die jetzt Millionen  Menschen bekommen, sondern ein sogenanntes „Surrogat“, also ein Ersatz  (ohne das Spike-Protein,  mit Gen-expression für Luciferase – ein leuchtendes Enzym, damit man sieht wohin „die Reise geht“, aber mit den gleichen Lipiden als Hülle). Bei den Ratten wurde  ein radioaktiver  Marker benutzt.

Kationische Lipide und Nanopartikel (an sich)  sind sehr giftig für Zellen – das ist seit Jahren bekannt (siehe dazu die Links am Ende)

Die Verteilung (Biodistribution) der modRNA  wurde noch dazu ohne Einhaltung des  GLP-Standards untersucht (mangelnde Qualitätssicherung im Labor).

Fassen wir also zusammen:

Es wurde (mit den bisher gelieferten Daten) NICHT  BEWIESEN, dass durch die Impfung

·       Schwere Krankheitsverläufe verhindert werden

·       Ansteckung verhindert wird (also bis dato keine „sterile Immunität“)

·       Der Schutz  sicher und langfristig ist

·       Keine Gefahr für Schwangere und Ungeborene besteht

·       Es keine Probleme mit anderen Medikamenten gibt

·       Eine Entgleisung des Immunsystems  nicht stattfinden kann

UND  DIE  SICHERHEIT? Welche konkreten Aussagen gibt es dazu?

Eine  seriöse Bewertung der Sicherheit  (mit dieser Datenlage) ist eigentlich unmöglich, (das weiß auch die EMA) und betont „Es sind weitere Sicherheitsdaten notwendig“, die können aber „bis spätestens Dezember 2023“ (!) nachgereicht werden.   Auf Seite 114 steht dann noch:

Das Fehlen einer Langzeit-Beobachtung führt dazu, dass die vorgelegten Daten  unzureichend sind. Deshalb wird die Übergabe des endgültigen Studien-Berichts (C4951001) – inklusive eines 2-jährigen  „Follow-Up“ der Teilnehmer, als „besondere Verpflichtung“ im Rahmen der bedingten Zulassung eingestuft.

Alles klar?  Erst hunderte Millionen impfen, dann schauen, was Monate oder Jahre  nach der Impfung so passiert.

Was wird unternommen, um dieses Risiko zu minimieren?   NICHTS. 

Es sind aber „Studien geplant, die diese Sicherheitsbedenken (Risiko für Auto-Immunkrankheiten, etc. ) evaluieren“ sollen.

N.B. Auto-Immunkrankheiten sind UNHEILBAR (Infektionskrankheiten in der Regel nicht). Wenn nur 1% der Geimpften dieser Effekt eintritt, (Immunsystem entgleist)  sind das bei 10 Millionen Geimpften 100.000 Menschen die dann  unheilbar krank sind.

FAZIT: OBWOHL ALLE  DIESE  DATEN  FEHLEN ist die Bewertung positiv?

JA…denn wegen der „Notlage“ (sprich dem Schüren der Angst seit einem Jahr ohne wissenschaftliche Grundlage) reicht es,  die im Bericht „festgestellten Ungewissheiten“ erst nach der Zulassung ins Auge zu fassen, wobei auch die genaue Charakterisierung der „aktiven Substanz“ dann hoffentlich stattfindet.

Die Mega-Studie der „real world“  ist natürlich die gigantische  Impf-Kampagne selbst und jeder, der dabei mitmacht, hilft diese “fehlenden Sicherheitsdaten“ zu generieren – auch wenn er dabei chronisch krank wird oder  sterben sollte.

Die  Politik -als geistig behinderter Erfüllungsgehilfe –  hat hier ein perfektes „Business-Modell“ für die Pharmafirmen (und deren Investoren)  umgesetzt:

Wir zahlen euch Millionen für die Entwicklung von „Impf-Plattformen“ (die es z.T. schon seit Jahren gibt) unterschreiben Verträge (APÁs) für den Kauf von hunderten Millionen Dosen (bevor die Wirkung (nützlich & schädlich) bekannt ist). ..stellen euch von jeder Haftung frei … machen dann für euch Gratis-Werbung  für die Impfung auf allen Kanälen… und drohen dann auch noch mit „Apartheid“, wenn sich nicht alle impfen lassen. Selbst die Anwendung totalitärer, unmenschlicher Maßnahmen zur „Durchimpfung“ wird dabei In Kauf genommen … für eine Krankheit, die 99,8% überleben.

Die Angst vor neuen „Varianten“ kann dann auch noch für eine endlose Impf-Orgie benutzt werden, die weitere Millionen kosten und enormen  gesundheitlichen und gesellschaftlichen Schaden anrichten können. Und auch das völlig sinnlose Massentesten geht dann ewig weiter …(weil es genug Dumme gibt, die dabei mitmachen!)

Einstein hatte Recht:

„Das Universum und die menschliche Dummheit sind grenzenlos (aber beim Universum bin ich mir nicht sicher“)

Die Dummheit schlägt hier  aber in Wahnsinn um, der unser Leben ruiniert und unsere Freiheit zerstört.

Jeder, der sich testen und impfen lässt, trägt dazu bei  (in dem Glauben, etwas Gutes zu tun, das ist die Perfidie)

2 Videos, die sehr wichtig sind  -Bitte ansehen u. darüber nachdenken:   

https://rumble.com/vbga1g-michael-yeadon-erklrt-die-corona-pandemie.-fr-beendet..html

https://www.corona-aufklaerung.tv/2021/02/16/zellbiologin-dr-vanessa-schmidt-krueger-ueber-die-gefahren-der-mrna-impfung/      (Corona-Ausschuss-Sitzung Nr.37: Wichtige Informationen über die Toxikologie u. die Tierversuche)

 

 

 

 

!mpfung (1): Dummheit & Stolz

Zwei Labor-Mäuse unterhalten sich über  COVID-19 (Originaltext französisch):

Maus 1:  Wirst Du Dich impfen lassen?

Maus 2: Spinnst du! Sie haben die Menschenversuche noch nicht beendet!

Was will uns dieser satirische Cartoon sagen?

Dass es leichtsinnig und unverantwortlich ist, sich impfen zu lassen, noch bevor die klinischen Impf-Studien  abgeschlossen sind?

Jedenfalls ist gründliches Nachdenken über die Impfung angebracht.

In Österreich wurde vor einigen Tagen eine nationale Impfkampagne mit dem Ziel gestartet, die Impfbereitschaft der Bevölkerung zu fördern. Von der viel zitierten „Aufklärung“ war aber bisher nichts zu merken.

Die „Meinung“ von Menschen zu einem bestimmten Thema kann man relativ leicht beeinflussen (dafür gibt es PR-Firmen, psychologische Tricks und natürlich zur  Verbreitung,  die Medien). Ich denke es genügt nicht, sich auf  Prof. Bhakdi oder Dr. Wodarg zu berufen (obwohl ich beide sehr schätze), man muss selbst Informationen sammeln und auswerten, auch wenn das ein mühsamer Prozess ist.

Dieser Blog (in 3-Teilen) soll dazu beitragen, dass man sich ein eigenes Urteil darüber bilden kann, ob der Nutzen der Impfung wirklich größer ist, als die Risiken. Nicht zu vergessen die wichtigste Frage: 

Ist die Impfung wirklich notwendig?

Bevor man sich aber die Aussagen der Herstellerfirmen und Politiker zu den Impfungen näher ansieht, muss ein wichtiger Begriff definiert werden, den wir  in den nächsten Wochen hunderte Male hören werden: „Sicherheit“ bzw. „sicher“

Wenn uns eine nette Hausärztin (wie Frau Dr. Glehr in der Pressekonferenz zu „Österreich impft“) sagt

„Jede Impfung, die in Österreich zugelassen wird, ist getestet, ist geprüft, ist sicher, ist wirksam.“

Was genau meint sie mit „sicher“?  (Und woher weiß Sie das? Weil man ihr das „versichert“ hat?)

Für die meisten Menschen bedeutet „sicher“, dass durch die Anwendung der Impfung garantiert kein gesundheitlicher Schaden entstehen kann. Das ist aber ein Irrtum. „Sicher“ in diesem Kontext  (Arzneimittel- und andere  Markt-Zulassungen) bedeutet, dass eine Behörde oder ein Gremium eine Entscheidung getroffen hat, die lautet:

Nach unserer Auffassung  ist der Nutzen der Anwendung größer als das damit verbundene Risiko. (Das gilt für alle Medikamente)

Das bedeutet natürlich, dass es sehr wohl Risiken gibt, man aber aufgrund der eingereichten Daten (der Hersteller) zu dem Schluss gekommen ist, dass die aufgetretenen „Nebenwirkungen“ (adverse events) der Impfung (wie z.B. Kopf- u. Muskelschmerzen oder allergische Reaktionen) kein Grund sind, den massenhaften Einsatz der Impfung nicht zuzulassen (sondern in diesem Fall – wegen der „Pandemie“ sogar noch zu beschleunigen).

WAS AUFFÄLLT …

Dringende Fragen zur Impfung werden von dem meisten Journalisten erst gar nicht gestellt (stattdessen wird kritisiert, dass die Impfungen nicht schnell genug gehen! (z.B. vor kurzem  durch den „ORF-Chef-Inquisitor“,  Herrn Wolf in der ZiB 2 gegenüber der Sektionschefin  für „öffentliche Gesundheit“ aus dem Bundesministerium),

FRAGE 1:  WIE „SICHER“  IST  DIE  IMPFUNG?

MERKE: Man kann generell Aussagen über die Sicherheit eines Impfstoffes nur dann machen, wenn man die Herstellungsmethode kennt. Das gilt umso mehr ,wenn dabei gentechnische Verfahren eingesetzt wurden.

Je nachdem, wen man fragt, erhäl man widersprüchliche Angaben, man muss also selbst prüfen, was logische, gültige Argumente sind und was nicht

Prof. Stefan Hockertz, Dr. Wolfgang Wodarg, Dr. Mike Yeadon und Clemens Arvay haben seit Monaten versucht, auf die – aus ihrer Sicht – enormen Risiken der mRNA-Impfung hinzuweisen, die u.a. von Pfizer-Biontech und Moderna gegen „COVID-19“ entwickelt  und vor kurzem (nicht regulär) in der EU zugelassen wurde. Was hat sie dazu bewogen?  Dazu Herr Hockertz (auf die Frage, warum es bisher keine Zulassung gab):

Weil ganz offenbar die Datenlage dafür nicht ausreichend war, Fragen zur Qualität, zur Sicherheit, zur Wirksamkeit konnten offenbar nicht befriedigend für die Behörden beantwortet werden, sonst wäre es zur Zulassung gekommen.“

Warum dann nun plötzlich diese Bedenken ausgeräumt und eine Zulassung erfolgen solle, obwohl Risiken nicht ausgeschlossen werden konnten…?

 „Wir sind in einer Situation, in der die Richtlinien der letzten dreißig, vierzig Jahre nicht mehr eingehalten werden: „Es handelt sich hier nicht nur um Impfstoffe, sondern ganz neu um gentherapeutisches Material. Es werden uns Gene, Messenger-RNA zugeführt, die zudem noch künstlich ist. Also befinden wir uns, auch juristisch, auf der Ebene der Gen-Therapie“.

ERKENNTNIS: Diese Impfstoffe sind gentechnisch hergestellt

Die mRNA, die durch die Impfung in unsere Zellen „geschmuggelt“ wird, ist nicht natürlich, wie sie tausendfach in unserem Körper als  Bio-Molekül vorkommt, sondern wurde im Labor  konstruiert und speziell „verpackt“, damit sie nicht von Enzymen abgebaut wird (Mehr dazu später)

Jetzt vergleichen wir das mit der Aussage von Frau Univ.-Prof.Dr. Ursula Wiedermann-Schmidt, (UWS- Vorsitzende der Impfkommission in Österreich) bei der Pressekonferenz:

Die Technologie ist nicht neu. Es gibt seit Jahren Impfstoffplattformen, die die Entwicklungsphase verkürzen, man hat bei der Entwicklung der Schutzimpfung nicht bei null begonnen.“

Ihr Statement soll Bedenken bzw. Kritik wegen der extrem schnellen Entwicklung bzw. klinischen Evaluierung der Impfstoffe zerstreuen. Nach dem Motto – das machen wir schon seit Jahren, deshalb reichte es, das erprobte Verfahren nur genetisch an das SARS-CoV-2 Virus anzupassen, also „No Big Deal“ (keine große Sache).

Der ORF nennt das „(sie) räumte mit falschen Behauptungen zur COVID-Impfung auf“,

ein  manipulatives framing erster Ordnung, denn was bedeuten die Aussagen wirklich?

(Was eine „Impfstoff-Plattform“ ist,  wird den ORF-Zuschauern nicht erläutert, sie sollen sich einfach nur von der „Autorität“ einer Universitäts-Professorin beeindrucken lassen; das Center for Health Security der Johns Hopkins Universität definiert den Begriff so:

Wenn zur Impfstoff-Herstellung eine Technologie eingesetzt wird, (z.B. eine bestimmte Zell-Linie oder ein  Träger-/Transportsystem zur Einbringung des Impfstoffes in die Zellen; (genannt „Vektor“, aktuell bei Astra Zeneca ein Adenovirus), die für unterschiedliche Impfungen wieder verwendet werden kann; eine Art  gentechnisches „Grundgerüst“ mit breitem Anwendungsspektrum.)

Es stimmt, die Technologie (Einsatz synthetischer mRNA  im Rahmen der Gentherapie, z.B. gegen Krebs – ist nicht neu (aber wenig erfolgreich und mit erheblichen Risiken behaftet).

Sie wurde aber noch nie für eine Impfung, schon gar nicht für Massenimpfungen von Millionen Menschen zugelassen.

Die guten Gründe dafür hat Hockertz oben genannt und es gibt noch mehr Grund zur Besorgnis:

Obwohl schon 2003 die erste „SARS-Pandemie“ beängstigende Schlagzeilen machte und 2012 dann MERS (Ursprung auf der arabischen Halbinsel, mit viel höherer Sterblichkeit) in Erscheinung trat, wurde bis heute keine Impfung gegen Corona-Viren für Menschen zugelassen.

Der wichtigste Grund dafür war, dass bei Tieren, die den Impfstoff erhielten, eine extreme, pathologische Immunreaktion ausgelöst wurde, aber erst nachdem  sie mit dem Virus konfrontiert wurden. Die Impfung selbst wurde anscheinend gut vertragen, doch sie führte zu einem pathogenen „priming“ des  Immunsystems. Es wurde also quasi durch die Impfung  „falsch programmiert“.

Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass es sich dabei um das sogenannte (bereits bekannte) „ADE“ Phänomen handelt:  ADE steht für Antibody-Dependent-Enhancement), das bedeutet, (vereinfacht) die Produktion der Antikörper wird zwar angeregt,  ist aber effektiv fehlerhaft: Anstatt das Virus zu neutralisieren, werden sie selbst bzw. ihre Rezeptoren vom Virus dazu benutzt, sich in den Zellen (auch Immunzellen, wie  bei HIV!)  zu vermehren;  Die Impfung bewirkt also das Gegenteil von dem, was man erwartet:

Anstatt eine schwere, lebensgefährliche Erkrankung zu verhindern, löst sie genau das aus, weil das Immunsystem nicht mehr als RETTER, sondern als ZERSTÖRER wirkt.

Die Tiere wurden nicht direkt durch das Virus getötet, sondern durch die Impfung(den verheerenden Effekt auf  das Immunsystem).

(BILD: rechte Spalte -geschädigtes Lungengewebe durch eosinophile infiltration nach SARS-Impfung bei Tieren)

Es gibt Berichte aus Bergamo, dass auch deshalb so viele, alte Leute starben, weil sie vorher geimpft wurden: gegen  Influenza und gegen Meningokokken, die Auslöser der bakteriellen Gehirnhautentzündung; auch hier könnte „pathogenes Priming“ eine Rolle gespielt haben; das müsste auf jeden Fall durch einen Staatsanwalt / eine gerichtliche Untersuchung geklärt werden; (siehe dazu Corona-Ausschuss „“Was war los in Bergamo?)

In allen Ländern müssten Daten über Impfungen (6 Monate vor Einlieferung ins Spital wegen „severe COVID“ erfasst werden um eine Korrelation mit schweren Verläufen zu untersuchen.

Die Berichte aus Norwegen, dass nach der Impfung (von 30.000) 23 Menschen in Altenheimen starben sind extrem besorgniserregend (mehr dazu im nächsten Beitrag)

AUFKLÄRUNG VOR DER IMPFUNG???

Dieses Risiko kann auch bei den jetzt angelaufenen Massen-Impfungen in Deutschland und Österreich nicht ausgeschlossen werden  und man könnte annehmen, dass man die Menschen darauf hinweist. Doch nichts davon steht im „Aufklärungsblatt“ des RKI (gibt es so etwas überhaupt in Österreich?)

In einem wissenschaftlichen Journal konnte man dazu Ende Oktober folgendes lesen:

„Die  Protokolle für die COVID-19 Impf-Studien wurden dahingehend überprüft, ob die mit der Impfung verbundenen Risiken auch  offengelegt wurden.“ Unter „Ergebnisse“ findet man dazu folgende Aussagen:

„Diese Impfstoffe können Geimpfte für eine schwerere Form der Krankheit sensibilisieren (als sie ohne die Impfung auftreten würde).  Impfungen für SARS, MERS und RSV wurden nie zugelassen und die Daten, die bei diesen Studien generiert wurden, lösen schwere Bedenken hinsichtlich unerwünschter Folgen aus. Die Impfstoffe auf Basis des  viralen Spike-Proteins, (egal welche Transport-Methode eingesetzt wurde: Viraler Vektor, DNA oder RNA) können  durch ADE  die Ausprägung der Krankheit  erheblich verschlimmern.“

„Dieses Risiko wird aber in den Protokollen der Impf-Studien und den Einwilligungs-Erklärungen so weit verschleiert, dass ein angemessenes Verständnis dieses Risikos (bei den Patienten) sehr unwahrscheinlich ist.“

Unter „Schlussfolgerungen“ steht dann:

Das spezifische und erhebliche ADE-Risiko für COVID-19 sollte gegenüber den derzeitigen Studien-Teilnehmern ebenso deutlich hervorgehoben werden wie gegenüber zukünftigen Impfkandidaten (nach der Zulassung, die ja inzwischen erfolgt ist) um dem medizinischen Ethik-Standard  (Prinzip: „informed consent“) gerecht zu werden.

 

PERSÖNLICHE  ANMERKUNG  (COVID-1984 ?)

Nach 10 Monaten „Corona“- PSYOP erhärtet sich der Verdacht, dass es hier nicht um die Einhaltung von Ethik-Standards geht, sondern ethische Grundsätze ur als trojanisches Pferd für eine perfide, totalitäre  Neu-Organisation und Militarisierung der Gesellschaft missbraucht werden. Die Menschen werden zu Befehlsempfängern degradiert; die Notwendigkeit der extrem Maßnahmen wird nicht mer hinterfragt; wer Kritik übt, wird diffamiert und ausgegrenzt…) Mit Wissenschaft hat das nichts mehr zu tun…!

(Zurück zum Hauptthema…)

FAZIT Nr. 1: Da die Wirksamkeit der Impfung schon nach dem Auftreten von 150-160 „Fällen“ evaluiert wird, und dann auch noch „Interims-Analysen“ erlaub sind (mit noch weniger Daten und kürzeren Zeiträumen), sind Aussagen über die „Sicherheit“ sehr voreilig. Eine Impfung, die an Millionen Menschen (oder sogar Milliarden) verabreicht werden soll, wird nach 100 „Ereignissen“ (aufgetretenen Nebenwirkungen)  im Hinblick auf „Sicherheit“ bewertet?

ERKENNTNIS:

Jede Behauptung, diese Impfungen seien „sicher“ ist  irreführend, weil niemand zuverlässig beurteilen kann, welche längerfristigen unerwünschten Folgen diese  experimentelle Gen-Therapie haben wird.

Die Impf-Studien sind ja noch gar nicht abgeschlossen, wie oben in dem Mäuse-Cartoon  und von Pfizer selbst betont wird. Nach so kurzer Zeit kann eine Risikobewertung nur mangelhaft sein

Kurzfristige Risiken wurden ja bereits sichtbar: Bei einigen Menschen löst die Impfung  nach Tagen oder Wochen eine (wieder abklingende)  Gesichts(nerven)lähmung, bei anderen eine schwere, allergische Reaktion aus: Den anaphylaktischen Schock, der unweigerlich zum Tod führt, wenn nicht sofort Gegenmaßnahmen eingeleitet werden (Adrenalin, Anti-Histaminika, etc.).

Deshalb wird Personen mit bekannten Allergien von einer Impfung abgeraten, doch die Impfung kann auch selbst zu einer immunpathogenen „Sensibilisierung“ gegenüber dem Virus führen,  was erst Monate später erkannt wird, wie ja bereits oben erwähnt wurde. (Das könnte man dann als „3. Welle“ oder „Mutation“ verkaufen…)

FRAGE 2:  WIE  EFFEKTIV  IST DIE  IMPFUNG und WORAN  WIRD DIE  WIRKSAMKEIT GEMESSEN?

Man hat in den Medien den Eindruck, dass die Leute nicht dazu angeregt werden sollen, über diese Frage nachzudenken; 

Soll die  Impfung generell eine Ansteckung verhindern oder  nur eine schwere bzw. tödlich verlaufende Erkrankung? Idealerweise sollte sie beides können.  weil damit sowohl die Ausbreitung an sich verhindert wird, als auch  eine Überlastung des Gesundheitssystems (das nennt sich das „sterile Immunität“)

Doch die noch nicht abgeschlossenen Phase III-Impfstudien von Pfizer und Moderna haben nicht das Ziel, genau das zu beweisen.

(Das muss man erst mal einsickern lassen…)

Wie und zu welchem Zeitpunkt wird dann die Wirksamkeit der Impfung als „bestätigt“ angesehen?

Wenn 160 „COVID-19- Fälle“ erreicht sind (unter 40.000 Probanden!),  und  – idealerweise – die überwiegende Mehrheit davon in der Gruppe der „Placebos“ auftritt (die also nicht geimpft wurden, das aber nicht wissen).

Was ist aber  in diesem Szenario ein „COVID-19“-Fall?  Dazu genügen schon ein einfacher Husten und ein positiver PCR-Test.  Im Protokoll  von Pfizer heißt es dazu:  Mindestens eine der angeführten Beschwerden und positive PCR  während bzw. 4 Tage vor oder nach Auftreten der Symptome:

Fieber, Husten, Kurzatmigkeit (neu oder verstärkt), Frieren, Muskelschmerzen, Halsschmerzen, Durchfall, Erbrechen, Verlust von Geschmacks-oder Geruchssinn

Doch weil der Großteil der „Infizierten“ (ca. 90%) GAR KEINE medizinische Behandlung braucht, kann bei 30-40.000 Test-Personen ein statistisch bedeutender Effekt gar nicht nachgewiesen werden. Der Effekt der Impfung zur Verhinderung schwerer Verläufe kann also nicht überprüft werden.  (In den Presse-Aussendungen wurde aber genau das suggeriert)

VERHINDERUNG DER  ÜBERTRAGUNG ?

Ob die Impfung das bewirkt, sollte doch das primäre Ziel der klinischen Studien sein, oder?  Doch das könne aufgrund „operativer Umstände“ nicht realisiert werden, sagte  Tal Zaks, der Chief Medical Officer von MODERNA in einem Interview mit dem BMJ.

Man müsste dazu entweder 5-10x so viele Teilnehmer rekrutieren oder die Studiendauer 5-10mal länger ansetzen. Das sei aber – unter den gegebenen Umständen – nicht zumutbar. (würde auch die Kosten gewaltig erhöhen).

WAS SAGEN DIE MEDIEN?

Der ORF  (wie die meisten Fließband-Journalisten) wiederholt schon brav, was der Pfizer-Chef sagt (das fällt unter „Ausgewogenheit“).

Gegenstimmen kommen aber nicht zu Wort (oder habe ich da etwas übersehen?)

Die Schlagzeilen über die Wirksamkeit der Impfung waren generell sehr positiv  und auch die deutsche „Ärztezeitung“ übernahm die glorreiche Beschreibung des „Erfolges“: 

Die US-Arzneimittelbehörde FDA stuft den Impfstoff BNT162b2 von Biontech/Pfizer als effektiv und sicher ein. Die Schutzwirkung setzt nach den Angaben des „Briefing Documents“, das die FDA im Vorfeld einer Beratertagung veröffentlicht hat, häufig schon nach der 1. Dosis ein. Die Vakzine erzielte auch bei älteren Menschen und Personen mit Risikofaktoren eine robuste Schutzwirkung.“

„Laut den FDA-Unterlagen sind nur 8 von 18.198 geimpften Personen an COVID-19 erkrankt gegenüber 162 von 18.325 Personen in der Placebogruppe. Dies ergibt eine Schutzwirkung von 95 % mit einem aufgrund der hohen Teilnehmerzahl der Studie engen 95-%-Konfidenzintervall von 90,3 bis 97,6 %. Das ist weitaus mehr als die meisten Experten im Vorfeld erwartet hatten. Die Schutzwirkung liegt weit über den 50 %, die die FDA erfahrungsgemäß für eine Zulassung erwartet.“

Das klingt doch auf den ersten Blick super! Aber schauen wir uns diese Zahlen  und ihre Interpretation einmal genauer an:

AUSSAGE # 1:  95% Schutzwirkung

  • 8 von 18.198 der Geimpften sind   also „an COVID-19 erkrankt“ 
  • 162 von 18.325 der Nicht-Geimpften sind „an COVID-19 erkrankt“.                          

Das würde bedeuten, dass  20 x mehr Leute in der Placebo-Gruppe erkrankten als in der Impf-Gruppe oder anders formuliert: Von insgesamt 170 „Fällen“ traten bei den Geimpften nicht einmal 5% auf (nämlich 8)  bei den „Placebos“ mehr als 95%  (nämlich 162).

Daraus eine „95%ige Schutzwirkung“ zu konstruieren, ist aber sehr voreilig und muss in einen  erklärenden Kontext gestellt werden, der folgende Fragen beantwortet:

  • WIE wurde die COVID-19 Erkrankung der Probanden festgestellt (wissenschaftlich nachgewiesen)?
  • Wie war das Schwereprofil der Erkrankten in beiden Gruppen ? (positiver Test + leichte Symptome, + schwere Symptome, etc.
  • Wie groß ist die Schutzwirkung tatsächlich und WAS GENAU ist damit gemeint?

Zunächst muss man daran erinnern, dass die „Risikobewertung“ des RKI  für das Virus auf 3 Säulen ruht:

  1. Die Ansteckungsgefahr (wie schnell/leicht das Virus übertragen wird)
  2. Das Schwereprofil (Wie hoch ist der Anteil der Infizierten, die  im Spital behandelt werden müssen bzw. daran sterben)
  3. Die Belastung des Gesundheitssystems (> Betten- und Personalkapazität, ergibt sich aus 2.)

Für ein Virus, das angeblich „hoch ansteckend“ ist, sich also sehr leicht verbreitet, sind die aufgetretenen Erkrankungen bei über 40.000 Probanden extrem niedrig: 

0,044% in der geimpften Gruppe und 0,88% in der nicht geimpften Gruppe.

Wenn das repräsentativ für die Allgemeinheit wäre, brauchen wir  erstens GAR  KEINE Impfung und zweitens wäre der Effekt der Impfung (so er denn wirklich positiv ist) statistisch irrelevant, wenn  mehr als 99% der Bevölkerung  gar nicht krank werden.

Zur Frage

WIE wurde die „COVID-19 Erkrankung“  der Teilnehmer festgestellt?  (Wie ist  diese Erkrankung definiert?) kann uns Peter Doshi,  Assistenz-Professor an  der University of Maryland, School of Pharmacy,  und Mit-Herausgeber des BMJ  (British Medical Journal) wichtige Hinweise geben:

Auch  er betrachtet zunächst die gemeldeten Zahlen …

  • 170 „Fälle“ bei ~ 40.000 Teilnehmern der Pfizer Studie, das sind 0,39%  (8  Fälle bei den Geimpften)
  • 95 „Fälle“ bei 30.000 Teilnehmern der Moderna Studie, das sind 0,32%. (5 Fälle bei den Geimpften)

(Das bedeutet nur 3-4  von 1000 Leuten  haben sich „infiziert“, wer braucht da eine Impfung?)

… stellt sie aber dann in den richtigen Kontext:

Hier wird nur eine relative Risikominderung dargestellt, nicht eine absolute (die unter 1% zu liegen scheint). Besonders wichtig sind die folgenden Feststellungen:

Diese Ergebnisse beziehen sich auf die „primären Endpunkte“ der Impf-Studie – die keine Unterscheidung des Schweregrades der Erkrankung beinhalten und – besonders wichtig – auch nicht  die Fähigkeit der Impfung, Leben zu retten oder die Infektion an sich zu verhindern.

Gerade bei den Hoch-Risikogruppen (älter als 75)  bleiben diese Fragen auch aus anderen Gründen unbeantwortet, weil nämlich an der Studie zu wenig Menschen in dieser Altersgruppe teilgenommen haben (keine statistische Relevanz der Ergebnisse).

Außerdem seien diese Resultate zu einem Zeitpunkt sehr bald nach der Impfung erfasst worden, man also keine Aussagen darüber machen könne, ob und wie die Impfung Monate später wirkt. Auch waren einige Segmente der Bevölkerung gar nicht vertreten.

Was hat Pfizer selbst dazu (in einer Presseaussendung)  zu sagen?

„Zu den primären Endpunkten [der Studie]  gehören die Prävention von COVID-19 in Teilnehmern, die sich vor der Impfung noch nicht mit SARS-CoV-2 infiziert hatten, sowie die Prävention von COVID-19 unabhängig vom Infektionsstatus der Teilnehmer

Dazu muss der  inflationär verwendete Begriff „COVID-19“ definiert werden:  

Ein „positiver Test“ ist kein Nachweis für eine akute Infektion und selbst eine echte  Infektion mit SARS-COV-2 führt nicht zwingend zu der schweren Erkrankung, die „COVID-19“ bezeichnet wurde!. Im Gegenteil, wir sehen nach 10 Monaten, dass mehr als 90% der „Infizierten“ nie krank werden. (Was allerdings auch mit der Unzuverlässigkeit des PCR-Tests in Verbindung steht…)

WODURCH wurde denn nun konkret festgestellt, wer bzw. wie viele „COVID-19“ hatten (in beiden Gruppen)?

Peter Doshi betont, wie wichtig es sei, diesen Punkt zu klären, denn damit werde die Verlässlichkeit der Studien-Ergebnisse untermauert und das Vertrauen der Bevölkerung in die Impfung gestärkt.

Zunächst muss garantiert sein, dass das „Blinding“ aller Studien-Teilnehmer effektiv ist (sie also nicht wissen, wer die Impfung bekommen hat und wer nur ein Placebo), besonders in diesem Fall. Warum? Weil die Teilnehmer selbst ihre Symptome überwachen und  sich bei Verdacht auf  eine SARS-CoV-2 Infektion (es genügte ein einziges Symptom – siehe oben) bei einem Studien-Betreuer melden mussten.

Dieser hörte sich die Schilderung an,  (bzw. visuell durch „Tele-Medizin“)  und entschied dann, ob es notwendig sei, durch einen PCR-Test den Verdacht bestätigen zu lassen.

Hier kommt bereits ein enormer „selection bzw. ascertainment bias“ (Befangenheit bezüglich Auswahl u. Bestätigung)  ins Spiel, der die Ergebnisse stark verzerren kann. Durch  (gemeldete) Schwellungen und Schmerzen an der Einstich-Stelle  war  es leicht zu erraten, wer zur Gruppe der Geimpften gehörte und  wenn der Studien-Mitarbeiter dann nicht einen PCR-Test angeordnet hat, wurde aus dem Verdacht nie ein „bestätigter“ Fall.

Noch schlimmer wird es, wenn man versteht, dass die häufigsten Nebenwirkungen der Impfung (Fieber, Kopf- u. Muskelschmerzen, Schüttelfrost und erhöhte Temperatur) von den „COVID“ zugeordneten Symptomen nicht zu unterscheiden sind.

Es müssten also ALLE Teilnehmer mit Symptomen auf jeden Fall  getestet werden, doch im Studien-Protokoll beider Firmen (Pfizer und Moderna) steht ausdrücklich, dass die Studienbegleiter sich „ihr eigenes Urteil“ darüber bilden sollen, wer einen PCR-Test bekommt und wer nicht. (O-Ton):

 “It is important to note that some of the symptoms of COVID-19 OVERLAP with solicited systemic ARs that are expected after vaccination with mRNA-1273 (eg, myalgia, headache, fever, and chills). During the first 7 days after vaccination, when these solicited ARs are common, Investigators should use their clinical judgement to decide if an NP swab should be collected.

Wenn also die Symptome der Infektion nicht von den Nebenwirkungen der Impfung zu unterscheiden sind, wie soll dann der Kliniker beurteilen, was die Ursache dafür ist- ohne  unterstützende Labor-Diagnostik? Und warum wurde das überhaupt verlangt? – fragt sich Peter Doshi (und ich auch).

Wenn nicht alle  Fälle mit Symptomen nach der Ursache abgeklärt wurden, ist das Studienergebnis  bereits verfälscht.

Dazu kommt noch, dass es den Teilnehmern gestattet wurde, Schmerzmittel  bzw. Fiebersenker einzunehmen.

Wenn die Impfgruppe solche Medikamente häufiger einnahm als die Placebo-Gruppe, könnten dadurch COVID-19 Symptome unterdrückt worden sein. Was wiederum zu einer Verringerung der Testwahrscheinlichkeit führte und auch das Erreichen des primären Endpunktes der Studie damit weniger wahrscheinlich wurde (die erkennbare Krankheit).

Doch in diesem  Fall wäre der Effekt durch die Medikamente erzielt worden, nicht durch die Impfung.

Das Fazit von Doshi:

Es steckt viel mehr Komplexität hinter der “95% effektiv” Schlagzeile, als man auf den ersten Blick zu erkennen vermag. Nur völlige Transparenz und gründliche Kontrolle der Daten ermöglicht es, eine „informierte“  Entscheidung  über die Impfung zu treffen.

WISSEN  IST  MACHT  (Darauf kannst du „Gift nehmen“)

Peter Doshi hat am 4. Jänner noch einen kritischen Kommentar zu den Impf-Studien abgegeben, der wichtige Details enthält. Die ganze Aufmerksamkeit in den Medien hat sich auf die „dramatischen“ Werte der Effektivität gerichtet: 95% bei Pfizer, 90% bei Moderna.  Wie schon oben erwähnt, gab es von 170 „Fällen“ nur 8 in der Gruppe der Geimpften, also 20 x mehr bei den Nicht-Geimpften.

Doch Doshi hat sich die Berichte der FDA  (Arzneimittelzulassungsbehörde der USA _ Link ganz unten) zur Pfizer-Studie  genauer angesehen und folgendes festgestellt:

Es gab 3.410 „Verdachtsfälle“ von COVID-19:

  • 594 bei den Geimpften (46,7%) und
  • 816 in der Placebo-Gruppe (53,2%)

Diese Zahlen verdienen große Aufmerksamkeit, warum erklärt Doshi so:

Wenn 20mal so viele „Verdachtsfälle“ als bestätigte Fälle auftreten, dann kann man diese nicht einfach deshalb ignorieren, weil es dafür kein positives PCR-Ergebnis gab. Im Gegenteil, wenn man sie berücksichtigt (bzw. auch falsch-negative  PCR-Resultate) ergibt sich eine viel niedrigere Wirksamkeitsrate bzw. eine relative Senkung des Risikos weit unterhalb des Schwellenwertes (50%), den die Impfbehörden für die Zulassung vorgeben (nur 19%)

Natürlich könnten die  (grippeähnlichen) Symptome auch von anderen Viren hervorgerufen worden sein (z.B. Influenza, RSV, andere Corona-Viren, etc.), das hätte man aber auch – bei allen – durch validierte PCR (auch für diese Viren) abklären müssen. Aber entscheidend ist:

Es fehlen die konkreten Angaben, wie es mit den „Fällen“ („Verdacht“ und „bestätigt“) weiterging.

  • Wie viele brauchten medizinische Behandlung im Krankenhaus? Wie viele wurden schwer krank?
  • Nur daran lässt sich die Belastung für das Gesundheitssystem ermessen, die ja durch eine Impfung verringert werden soll.
  • Doch die veröffentlichten „Endpunkte“ der Studie waren nicht darauf ausgelegt, das zu analysieren, kritisiert Doshi und er fordert die Herausgabe dieser Informationen.

Auf den 92 Seiten des Pfizer-Berichtes steht nichts von den fast 3.500 „Verdachtsfällen“. Auch nicht in der  wissenschaftlichen Publikation über „den Erfolg“  im NEJM. Das gleiche gilt für die Veröffentlichungen von Moderna. (Nur die FDA erwähnt es)

Doshi findet aber noch mehr Kritikpunkte:  Die FDA erwähnt, dass 371 Personen aus der Wirksamkeits-Analyse rausgenommen wurden („wegen Abweichungen vom Test-Protokoll  7 Tage vor oder am Tag der zweiten Impfung (der 2. Dosis)“.

Auffallend ist dabei,  dass 311 davon aus der Impfgruppe stammen, aber nur 60 aus der Placebo-Gruppe. (Im Gegensatz dazu wurden bei Moderna nur 36 Teilnehmer wegen Verstößen gegen das Protokoll in die Bewertung nicht inkludiert, davon 12 bei den Geimpften)

Worin bestanden also die „Abweichungen“ bei Pfizer und warum wurden fünfmal mehr Leute aus der Impfgruppe  rausgenommen?

Darauf gibt es bis jetzt keine Antworten.

Doshi betont dann nochmals, wie seltsam es sei, dass ein „Komitee“ bestellt wurde, das die aufgetretenen „COVID-19“ Fälle erfassen sollte, (nachdem die Teilnehmer Symptome gemeldet hatten und sie entschieden, wer einen PCR-Test bekam). 

Nach welchen Kriterien sie die Entscheidung (Test ja oder nein)  trafen, ist nicht bekannt.

Moderna hat die Namen seiner Komitee-Mitglieder genannt (vier Universitäts-Mediziner), Pfizer nicht. Im Protokoll steht, drei Mitarbeiter des eigenen  Unternehmens waren dafür zuständig (!).

Doshi beschäftigt auch die Frage, wie die Impfung bei Leuten wirkt, die bereits infiziert (krank) waren, weil die FDA auch für diese eine Impfempfehlung ausgegeben hat. (Eigentlich überflüssig, da eine natürliche Immunität vorhanden ist, wenn keine Störung vorliegt).

FAZIT: Es muss Zugang zu den Rohdaten der Studien geben. Pfizer will das „auf Anfrage“ erlauben, allerdings erst 24 Monate nach Abschluss der Studien, das kann also noch 3.-4 Jahre dauern. (Die EMA hat Transparenz angekündigt, aber darauf würde ich nicht „wetten“)

Zum Schluss noch die Aussage von der BioNTech-Geschäftsleitung (deren Glaubwürdigkeit der  intelligente Leser, der es bis hier geschafft hat, sicher richtig einordnen kann…)

QUELLEN:

https://www.bmj.com/content/371/bmj.m4037  

https://pfe-pfizercom-d8-prod.s3.amazonaws.com/2020-11/C4591001_Clinical_Protocol_Nov2020.pdf

https://blogs.bmj.com/bmj/2021/01/04/peter-doshi-pfizer-and-modernas-95-effective-vaccines-we-need-more-details-and-the-raw-data/

https://www.fda.gov/media/144245/download#page=18   

https://www.fda.gov/media/144246/download

https://www.initiative-corona.info/fileadmin/dokumente/10_Gruende_gegen_Impfung.pdf   (Dr. Fiala)

https://www.youtube.com/watch?v=0n8sqeWK_RI   RADIO MÜNCHEN (14:04)  13. Juli 2020  Interview Sucharit BHAKDI