Impfwahn (2): Täuschen & Tarnen

Jetzt haben wir also den „Lockdown“ für Nicht-Geimpfte, der die “Dynamik der Neuinfektionen“ (und vor allem die zunehmenden Hospitalisierungen) aufhalten bzw. verlangsamen soll.

Dabei wird unterstellt, dass es nur die Ungeimpften sein können, die entscheidend zur Verbreitung der Infektion beitragen bzw. dass bei ihnen die Wahrscheinlichkeit, in der Intensivstation zu landen, viel höher ist, als bei den Geimpften). Die Zahlen aus anderen Ländern zeigen aber, dass diese simplen Annahmen nicht der Realität entsprechen (siehe dazu frühere Beiträge)

Da sich unsere Politiker seit nunmehr seit fast 2 Jahren in einem geistigen Hamsterrad befinden, das von zwei simplen Gedanken beherrscht wird: „Testen bis zum Umfallen“ und „Kontaktreduzierung“, kann dabei nichts Sinnvolles herauskommen.

Sie haben offenbar in den letzten 18 Monaten nichts dazugelernt, sondern klammern sich an die gleichen (unwirksamen) „Maßnahmen“, die ihnen von Algorithmen (aus realitätsfremden, mathematischen Modellen) vorgegeben werden.

DIE BANALITÄT DES BÖSEN

Wir befinden uns jetzt in einem globalen „Milgram-Experiment“ (2.0) und unsere Politiker sind die perfekten Kandidaten dafür: Sie haben kein Problem damit, noch höhere „elektrische Schläge“ (immer drastischere, verfassungswidrige Verbote) auszuteilen, solange ihnen wissenschaftliche „Autoritäten“ sagen, das sei „notwendig“, um die Impf-Dissidenten zur Räson zu bringen, die immer mehr zu Prügelknaben gemacht werden.

 Dass diese „Maßnahmen“ unmenschlich, unsinnig und unrecht sind, wird  gar nicht mehr wahrgenommen.

Wie im letzten Beitrag ausführlich erläutert wurde, liegt das Problem nicht bei den Ungeimpften, sondern bei den Massenimpfungen selbst:

(Viele Ungeimpfte können trotzdem über natürliche Immunität verfügen, aber das wird einfach ignoriert, damit man sie weiterhin als Sündenböcke benutzen kann; Langanhaltende T-Zellen-Immunität kann in Österreich gar nicht nachgewiesen werden, dafür sind die Labore nicht ausgerüstet (in Deutschland schon); Milliarden wurden verschwendet für PCR und Lateral Flow Test (beide nicht geeignet für Massen-Screening), aber für den einzigen, wirklich wichtigen Test, gibt es kein Geld und keine Infrastruktur.

Die Impfungen können Übertragung und Ansteckung nicht verhindern, (keine sterile Immunität) weshalb sie auch KEINEN Beitrag zur Erreichung der Herdenimmunität leisten können (Immunologie „101“). 

Da Geimpfte aber (weil alle glauben, dass von ihnen keine epidemiologische Gefahr ausgeht) überall freien Zutritt haben, sind sie es, die (wenn sie infiziert sind) zu unerkannten „Super-Spreadern“ werden, weil der genetische Eingriff (der „Impfung“) in die Steuerung des Immunsystems eine Unterdrückung von Symptomen bewirkt, die frühen Warnsignale für eine Infektion fallen also aus – siehe dazu Teil 1).

In Österreich herrscht immer noch der Glaube, dass – wenn die nationale Impfrate nur hoch genug ist (70%, 80%, 90%??), die Zahl der  „Neu-Infektionen“ automatisch tief sinken wird und damit die Gefahr einer „Überlastung des Gesundheitssystems“ abgewendet wird (ob die jemals bestanden hat, muss massiv angezweifelt werden). Am Beispiel Gibraltars (Impf-Champion No.1- alle geimpft) sieht man, wohin die Impf-Euphorie führt: (Derzeitige Infektionsrate: 19,9% – Todesrate (hochgerechnet auf 1 Mio.EW: 2.908)

Dass Datenanalysen aus anderen Ländern diesen Zusammenhang (je mehr Impfung, desto weniger Krankheit) nicht belegen, interessiert unsere Politiker nicht. Ein Problem verschwindet aber nicht deswegen, weil man es ignoriert.

Auf diesem Blog wurden bereits mehrfach die statistischen Daten aus England (UK) gezeigt, z.B. diese hier:

Daraus geht klar hervor, dass der Anteil der Geimpften bei den „Fällen“ (ab 30), aber vor allem bei den Hospitalisierungen und Todesfällen (viel) höher ist, als bei den Ungeimpften (England hat eine Impfrate von ca. 67%, also etwa 3% mehr als Österreich)

In Österreich wird das schlichtweg bestritten bzw. wird durch irreführende Begriffsverwendungen die Realität verschleiert:

AGES: TÄUSCHEN & TARNEN

Schaut man z.B. auf die „7-Tage-Inzidenz“-Kurven der AGES, findet man dort das:

  • Die blaue Kurve steht für „unvollständig / nicht geimpft“.
  • Die gelbe Kurve steht für „vollständig geimpft

Was man unter „vollständig geimpft“ zu verstehen hat, erklärt die AGES hier:

Das bedeutet konkret:

Alle, die nach der ersten Dosis und bis (einschließlich) zum 14. Tag* nach der 2. Dosis „positiv“ getestet werden, werden in die blaue Linie eingerechnet (*bei 1-Dosis-Impfung bis zum 28. Tag danach)

Außerdem werden alle Menschen, die (auch als Folge der Impfung) in diesem Zeitraum krank werden (mit COVID-19 ähnlichen Symptomen) automatisch als „nicht geimpft“ gezählt bzw. fallen sie aus der „Impfdurchbruch“ Statistik heraus.

Das ist eine unzulässige Irreführung (man könnte es auch als Betrug bzw. Täuschung bezeichnen)

Eine seriöse Zählweise darf natürlich diese geimpften Personen nicht in dieselbe Kategorie aufnehmen, wie die Nicht-Geimpften.

Die UK-HSA (Health Security Agency in England) macht das auch nicht, es gibt hier vier Kategorien:  (siehe Tabellenausschnitt unten – roter Rahmen)

Nicht Geimpft1 Impf-Dosis erhalten (1-20 Tage vor Test) – 1 Impf-Dosis erhalten (> 21 Tage vor Test) und 2 Dosen erhalten (> 14 Tage vor Test) Der Begriff „vollständig geimpft“ ist jetzt noch wandelbarer geworden, weil die „Booster-Impfungen“ (3. Dosis u. mehr) kommen (die die mRNA des „alten“ Wuhan-Virus enthalten und schon deshalb keine Immunität erzeugen können)

Die AGES (und damit auch das Gesundheitsministerium) versucht weiterhin, das sich abzeichnende Ausmaß des Impf-Versagens zu verschleiern. Aus dem jüngten Bericht der AGES (vom 9.11.) kann man aber entnehmen, dass die Zahl der „Impfdurchbrüche“ stark zunimmt, besonders bei den älteren Personen (über 60 Jahre):

Von 13.363 „Fällen“ (mit Krankheitssymptomen) in diesen vier Wochen waren 9.297 ein „Impfdurchbruch“, also 69,57%.

Fast 70% der Erkrankten (> 60) sind also „doppelt geimpft“. Wieviele davon landen in der Intensivstation?

So eine Tabelle gibt es im AGES-Bericht auch für die anderen Altersgruppen und ich fasse das Ergebnis hier zusammen:

(Für alle Altersgruppen zusammen (ab 12) ergibt sich ein Prozent-Anteil von 40,96% (29.818 Personen von 48.386 „Fällen“ waren voll geimpft).

Was kann aus der Tabelle abgeleitet werden?

Je höher die Impfrate pro Altersgruppe, desto höher auch der Anteil der „Durchbrüche“! (Erkrankung trotz Impfung oder Erkrankung wegen Impfung).

Diese Korrelation ist nicht zu übersehen (außer man heißt Mückstein oder ist der tyrannisch-tumbe Ärztekammerpräsident (warum den noch niemand „mit einem nassen Lappen“ erschlagen hat, ist mir ein Rätsel.) Der Mann hat das Zeug zum KZ-Arzt… er könnte aber auch als Volksverhetzer Karriere machen…)

Die Daten aus England zeigen klar, dass die Geimpften (vor allem die „doppelt“ Geimpften) den weitaus größeren Anteil an den Hospitalisierungen und den Todesfällen ausmachen (> 70%). Über die Zahl der geimpften Intensivpatienten schweigt man sich aber aus.

Auch die Daten aus Israel legen nahe, dass die Geimpften ein HÖHERES Risiko haben, ins Krankenhaus zu kommen (die Frage ist nur, wann das sichtbar wird)

UND IN ÖSTERREICH?

Bevor die „Fallzahlen“ explodierten, gab es eine kleine Prise Ehrlichkeit (die einige AGES-Mitarbeiter offenbar noch besitzen) mit der in früheren Berichten zugegeben wurde, dass die Daten zu den Krankenhausaufnahmen bei Geimpften wenig glaubwürdig sind:

Das „unzuverlässig niedrig“ wurde jetzt eliminiert und durch das ersetzt: (Seite 2 im Bericht)

Während in den alten Tabellen also noch 2 „unzuverlässig niedrige“ Zahlen zu finden waren („Impfdurchbruch mit Krankenhaus-Aufnahme“:  Anzahl u. %-Anteil), gibt es jetzt GAR KEINE ANGABEN mehr dazu und dass in einer Zeit, wo die „Inzidenzen“ raketenartig hochschießen, wieder das Gejammer über die „Belegung der Intensivbetten“ losgeht (aber niemand die zusätzlichen Betten-Kapazitäten nutzt!!!) und die Freiheitsberaubung der Nicht-Geimpften („Lockdown“) neue-verfassungswidrige Dimensionen erreicht.

Wer angesichts dieser Vorgehensweise nicht auf die Idee kommt, dass hier etwas (für die Impf-Fanatiker) sehr Unangenehmes vertuscht werden soll, der solle einmal prüfen lassen, ob sein Gehirn noch ausrerichend durchblutet wird.

Die kognitiven Blendgranaten, die die AGES hier loslässt,  gehen aber noch weiter, schließlich muss alles getan werden, um zu verhindern, dass die bittere Wahrheit über den Impf-Wahn ans Tageslicht kommt. Hier ein schönes Beispiel dazu:

Wie bitte?  (Das ist mathematische Logik für Dummies)

Der Sinn der Impfungen war ja genau diesen „Infektionsdruck“ so weit zu senken, dass die Herdenimmunität (schneller) erreicht wird, um damit die Zahl und Geschwindigkeit der Neuinfektionen so weit zu reduzieren, das keine epidemische Ausbreitung mehr möglich ist. Die Infektionskrankheit wird dann eben endemisch (wie die grippalen Infekte im Winter).

Das geht aber nur, wenn eine Impfung sterile Immunität bewirkt und das können diese Schein-Impfungen eben nicht!

Deshalb tragen sie eben nichts zur Herdenimmunität bei. Und es kommt noch schlimmer:

Wie im letzten Beitrag ausführlich (mit Bezug auf relevante Studien) geschildert wurde, sind es die Geimpften selbst, die (dank übereilter Massenimpfung) die Selektion hoch infektiöser Virenstämme (wie die „Delta-Variante“) begünstigen und sie auch massenhaft verbreiten, weil die Gentech-Injektionen das angeborene Immunsystem fehlregulieren (TLR / Interferon-Signalweg) und sie deshalb für einige Zeit symptomfrei sind. Die Vermehrung der Viren (auf den Schleimhäuten der Atemwege) wird aber nicht gestoppt, weil die induzierten Antikörper nur für einige Zeit im Blut zirkulieren und dann rapide abnehmen. Weil sie nur auf das Spike-Protein abzielen, ist es leicht für die Viren, durch Mutation (dieses einen Proteins, von insgesamt 29) diese spezifischen Antikörper „auszuschalten“: Nach 3-4 Monaten sind sie wirkungslos, wenn der Selektionsdruck weiter steigt, wird bald „nichts mehr“ gehen.

Das ist der Stoff, aus dem „Super-Spreader“ gemacht werden, unsere einfältigen Politiker wollen das natürlich nicht wahrhaben.

Aufgrund der Daten aus Israel, England, den USA und jetzt auch aus Deutschland darf man davon ausgehen, dass die Geimpften (früher oder später) einen erheblichen Teil der Intensivpatienten ausmachen (50-60%, Tendenz steigend)

Hier ein Warnsignal aus Deutschland:

Hier ein Auszug aus dem Artikel:

Janssens, der zugleich Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) ist, hält die bisher geplanten Corona-Maßnahmen nicht für ausreichend. „Angesichts der Impfdurchbrüche reicht 2G nicht“, sagte er dem RND. „In Hochrisiko­bereichen wie Krankenhäusern und Pflegeheimen brauchen wir 2G plus. Dort müssen sich also auch das geimpfte und genese Klinikpersonal testen lassen. Das zum Schutz der ihnen anvertrauten Patienten.“

Dass die scheinbar schnelle Lösung mit den Auffrischungsimpfungen wieder ein „biologischer Bumerang“ sein könnte, (der nach jedem neuerlichen Werfen mit größerer Wucht zurückkommt…), darf man natürlich auch nicht sagen. Doch Schlagzeilen wie diese sollten unseren Politikern und indoktrinierten Ärzten zu denken geben:

„Der Inzidenzwert steigt und auch die täglichen Neuinfektionszahlen zogen zuletzt stark an. Rufe nach einer Auffrischungsimpfung in Deutschland werden nun immer lauter. Die bereits laufenden Booster-Impfungen am Universitätsklinikum Münster sind dennoch am Freitag gestoppt worden. Der Grund waren ungewöhnlich viele Nebenwirkungen

Die enorme Anzahl von „Nebenwirkungen“ (von denen viele zu bleibenden Behinderungen bzw. unheilbaren Auto-Immun-Erkrankungen führen) bei diesen Gentech-Impfungen und die astronomisch hohe Zahl der damit assoziierten Todesfälle wird hier sichtbar:

  • Links: Gemeldete „Nebenwirkungen“ (mögliche Impfschäden) seit 2011
  • Rechts: Gemeldete Todesfälle in Verbindung mit Impfungen seit 2011   (2021 – bis Sept)
  • 2021: Man sieht die enorme Dimension der wahrscheinlichen Impfschäden (die aber tabuisiert werden)

Völlig ignoriert wird in Österreich die Tatsache, dass das synthetische Spike-Protein (dessen modifizierte mRNA ja „geimpft“ wird) ein gefährliches, biologisch aktives Pathogen ist, dessen systemische Expression bzw. Biodistribution im Körper verheerende Folgen haben kann. (siehe Anhang)

Kommen wir zurück zur AGES und ihren irreführenden Aussagen:

MATHEMATIK für “Fortgeschrittene”

Die Formulierung der AGES „…die Wahrscheinlichkeit, mit einer ansteckenden SARS-CoV-2 infizierten Person Kontakt zu haben“ nehme zu, je mehr „aktive Fälle“ vorhanden sind und daher gäbe es („natürlich“) auch mehr Infektionen bei den GEIMPFTEN ist geradezu grotesk.

Der erste Teil klingt auf den ersten Blick (mathematisch) logisch, ergibt aber letztlich keinen Sinn, wenn die „Impfungen“ das könnten, was von einer wirksamen Impfung erwartet wird: Dass die Geimpften eben selbst NICHT ansteckend sind und sie deshalb die Infektionskette so weit unterbrechen, dass eine epidemische Verbreitung nicht mehr stattfinden kann. Was die AGES hier „vertuschen“ will:

Wenn eine Impfung wirklich schützt, dann kann es dem Geimpften wirklich „scheißegal“ sein, wieviele „aktive Fälle“ es gibt, weil er eben ECHTE IMMUNITÄT besitzt!  (Das ist ja die Ironie an dieser absurden Argumentation der AGES)

Weil das aber angenommen wird, (die Geimpften seien keine bzw. eine „geringere epidemiologische Gefahr“) dürfen sie ja seit Monaten Freiheiten ausüben, die eigentlich allen Menschen in Österreich als Grundrechte zustehen, aber jetzt als „Belohnung“ für Folgsamkeit („Geht’s impfen“!) und Verzicht auf eigenständiges Denken, gewährt wird. Eine Tragikomödie, die bitter enden wird, wenn die Stigmatisierung und Diskriminierung der Ungeimpften nicht aufhört:

Erstens, weil sie unrecht und verfassungwidrig ist und zweitens, weil sie keine faktische Grundlage hat.

Es sind die Massenimpfungen selbst, die dafür sorgen, dass hohe Infektionsraten (neue „Wellen“) zustandekommen (Caveat: PCR-Aussagekraft (generell) und ohne Ct-Wert: Null), weil eben die natürliche Evolution der Viren verhindert wird und deshalb „Flucht-Varianten“ entstehen, die – um dem massenhaften Impfdruck zu entgehen – hoch ansteckend sind. Wenn es so weitergeht, stehen am Ende der fehlgeleiteten Evolution aber hoch virulente Stämme, also Viren, die sehr gefährlich bzw. tödlich sind (siehe Marek’s disease). (Noch bedenklicher: Die Geimpften scheiden womöglich das Spike-Protein aus, (> Exosome) – damit will sich erst recht niemand befassen..)

IMPFDURCHBRÜCHE:  NO PROBLEM (?) Dass die AGES mit „zweierlei Maß“ misst, kann man auch an dieser Darstellung erkennen

0,89% – das ist doch  wirklich eine  winzige Zahl und bestens geeignet, die „Schutzwirkung“ der Impfungen zu demonstrieren.

(Wenn man von dem bereits oben erwähnten, sprachlichen Trick der „vollständig geimpften“ Personen absieht, wodurch alle Geimpften, die zwischen der ersten und zweiten Impfung (+ 14 Tage danach) krank werden, durch „den Rost fallen“).

Diese Darstellung  „wird nur bei den Impfdurchbrüchen“ (IDB) gewählt:  „9 von 1.000“ (klingt winzig) –das ist aber höher als die 7-Tage Inzidenz, die im AGES Bericht angeführt ist (1.-8.Nov 2021) (Mittelwert 0,58% – also nicht einmal 6 von 1000; Spitzenwert 0,98%).

Bei der „7-Tage Inzidenz“ in den Medien wird EBEN NICHT der Prozentwert angegeben, sondern immer die Zahl bezogen auf 100.000 Einwohner, wodurch sie automatisch viel größer erscheint.

Der Wert „0,9% sieht „mickrig“ aus, (wird von der AGES auch noch sehr plakativ dargestellt (Seite 5),aber der Witz an der Sache ist, dass bei der klinischen Studie (Phase III) für die Pfizer-Biontech-Impfung (auf der die „bedingte“ Zulassung der EMA beruht) die Infektionsrate in der Placebogruppe (die also nicht die Impfung bekam) auch nicht höher war:

  • In der Impfgruppe (18.198 Personen) gab es 8 Infektions-Fälle, bis zum „endpoint“ der Studie haben es 17.411 geschaft
  • In der Placebogruppe (18.325 Personen) gab es 162 Fälle, dort haben es 17.511 bis zum Ende geschafft.

8 von 17.411 = 0,046%     162 von 17.511 = 0,92%  > ARR: 0,87% (Absolute Risk Reduction)

Mit anderen Worten: Auch OHNE Impfung war die Infektionsrate weniger als 1%. So betrachtet, ist die Infektionsrate bei den „Impfdurchbrüchen“ von ebenfalls 0,9% kein Grund für Lobgesänge auf die „Schutzwirkung“ der Impfung. (Würde man die Geimpften regelmäßig testen, wäre die Infektionsrate viel höher…) Aber das will man bei den Impf-Gläubigen natürlich nicht hören…

(ANMERKUNG: In der Firma eines Freundes in OÖ. wurden kürzlich 3 Mitarbeiter „positiv“ getestet. Alle drei waren doppelt geimpft. Die ungeimpften Kollegen wurden negativ getestet …)

Wenn man nur die Risikogruppen geimpft hätte (und den Rest der Bevölkerung dem Schutz (der Weisheit) des eigenen Immunsystems überlassen hätte, wäre die „Pandemie“ längst vorbei.

(Das will man natürlich auch nicht hören)

Ebensowenig, dass „Delta“ nicht vom Himmel gefallen ist, sondern die FOLGE der Massenimpfungen ist. Wie Dr. Geert vanden Bossche schon vor Monaten richtig erkannt hat:

Auch ein englischer, hoch angesehener Impf-Forscher, Professor – Sir Andrew Pollard hat das schon im Sommer festgestellt:

Diese Screen-Shots (mit Untertitel) stammen aus einem Interview von Channel 4 (Quelle nicht mehr verfügbar) und Prof. Pollard sagte darin:

„Ich vermute, was der Virus als nächstes tun wird, ist eine Variante zu entwickeln, die sogar NOCH BESSER DARIN IST, sich unter GEIMPFTEN (Bevölkerungsgruppen) zu verbreiten.“

FAZIT: Wer die Evolutionsbiologie von Viren ignoriert, (und die Bedeutung des Viroms bzw. des Mikrobioms in unserem Leben nicht versteht), ist unfähig zu erkennen, was für ein Irrsinn diese Massenimpfungen sind (die Ansteckungen nicht (nur) NICHT VERHINDERN, sondern sie auch noch beschleunigen (aus den o.a. Gründen) …

aber man muss auch die schädlichen Effekte der Injektion selbst im Auge behalten (das Spike-Protein ist letztlich eine Art „Biowaffe“; ob diese absichtlich oder versehentlich verbreitet wird, kann sich jeder selbst überlegen …

ANHANG

„Wir möchten hier das Thema Schäden durch Impfungen zur Sprache bringen. Wir sind Wissenschaftler, die jene bereits existierenden Impfungen befürworten, die gründlich getestet wurden, bevor man sie an Menschen verabreicht hat.

Wir haben sehr ernste Bedenken betreffend diese COVID-19 Impfungen, besonders im Hinblick auf die stark ansteigende Zahl der „Nebenwirkungen“, die in den jeweiligen Datenbanken der CDC (VAERS) und der ECDC (Eudravigilance) laufend gemeldet werden. Berichte über mehrere tausend Todesfälle nach den Impfungen, die aufgrund der zeitlichen Nähe damit in Verbindung stehen dürften, sind sehr besorgniserregend.

Wir läuten jetzt die Alarmglocken und fordern eine dringende Untersuchung.

Gleichzeitig drücken wir unsere Besorgnis über die Impfungen schwangerer Frauen aus. Wir haben niemals (jemals) eine ungeprüfte biologische Substanz an schwangere Frauen verabreicht. Es darf hier keine Ausnahme geben.

Die Risiken in Verbindung mit diesen Impfungen sind beträchtlich und wir beziehen uns nicht nur auf die unmittelbaren Gefahren, sondern auch langfristige Schäden, die erst in Jahren erkennbar werden, wie z.B. Auto-Immunkrankheiten.

Wir haben einfach nicht die notwendigen Langzeitdaten (für eine Bewertung der Sicherheit) und das macht uns große Sorgen. Wir unterstützen Impfungen, die sorgfältig entwickelt wurden und sind keine „Impfgegner“ …“

(Der ganze Artikel erzeugt eine Gänsehaut bei denen, die verstehen, worum es hier geht…)

Hier noch einige andere „Schocker“, die klarmachen, dass es WAHSINN ist, diese genetische Information in Millionen Menschen zu injizieren …

Biologische Funktionen von ACE2:  Das Enzym katalysiert die Hydrolyse von Ang II zu Ang (1-7) durch Abspaltung der Aminosäure Phenylalanin.

In Gegenwart des S-Proteins wirkt das Enzym jedoch in der Zellmembran als Rezeptorprotein für die intrazelluläre Signalübertragung zwischen Zellen. (S-Protein als Ligand)

(Info für Leute, die sich für Molekularbiologie interessieren…)

IMPF-WAHN (1): Killing the Canary

In Österreich herrscht Panikstimmung in der Politik, weil trotz ausgefeilter Kontrollsysteme (3G, 2G, etc.), Maskenzwang und Massen-Testen die Zahlen der „Neuinfektionen“ astronomische Höhen erreichen (wie in Israel im Juli). Doch weder der Gesundheitsminister noch die anderen „Experten“ wollen zugeben, dass all ihre „Maßnahmen“ nichts gebracht haben und die Massen-Impfungen genau das Gegenteil von dem bewirken, was sie erreichen wollten – warum das so ist, erfahren Sie in diesem Blog.

Schlagzeile in der “Daily Mail” (online) vom 2.November 2021:

Das ist eine unheimliche Geschichte. Erstens, weil ein Mensch gestorben ist und niemand im Flugzeug hat etwas davon bemerkt und zweitens, weil man erkennt, dass die „Schutzwirkung“ der Gentech-Impfungen eine gefährliche Illusion ist. Wir wissen nicht, woran der Mann gestorben ist, aber wenn es nichts mit „Corona“ zu tun hätte, gäbe es keinen Grund, den Autopsiebericht des Verstorbenen nicht zu veröffentlichen.

Außerdem wurde – zur Förderung der „pandemischen Angst“ – ja bisher jeder mit einem positiven Test (28 Tage vor dem Sterbetag) als „COVID-Toter“ gezählt. Bei den Geimpften, die sterben, ist das natürlich nicht opportun, also wird hier genau das Gegenteil gemacht: Immer nach Ausreden gesucht, warum es nichts mit COVID bzw. der Impfung zu tun haben kann (und durch wilkürliche Begrenzung des Ct-Wertes auf 28, wie es die CDC „empfiehlt“ und in dem man alle, die nach der ersten Impfdosis bis zum 15.Tag nach der 2.Dosis krank werden, als „nicht vollständig geimpft  klassifiziert und sie damit aus der „Durchbruch“-Statistik herausfallen. (Die Macht der Definition ist die wichtigste Macht auf Erden).

In diesem Artikel versuche ich (wieder einmal) deutlich zu machen, warum die Bevorzugung der Geimpften (Rechte auszuüben, die eigentlich allen Menschen zustehen) KEINE FAKTISCHE und damit KEINE RECHTLICHE GRUNDLAGE HAT.

Auch sie INFIZIEREN SICH mit den Viren. Auch sie ÜBERTRAGEN die Viren an andere. Auch in ihren vermehren sich die Viren. Aber in einem Punkt unterscheiden sie sich von den nicht geimpften Personen und das ist ein äußerst kritischer Punkt, der im Folgenden näher erläutert wird.

ANMERKUNG: Das ist keine Schuldzuweisung gegenüber Menschen, die sich impfen lassen. Sie sind selbst Opfer einer beispiellosen, pschologischen Manipulation geworden und die Spaltung der Gesellschaft in zwei Lager (Geimpft „gegen“ Nicht Geimpft) gehört zu diesem perfiden Spiel (von divide et impera 2.0) dazu. Dieser Blog soll der massiven „Gerhirnwäsche“ (Impf-Propaganda „24/7“ von allen Seiten) etwas entgegensetzen: Unzensiertes Wissen über Biologie, Immunologie und die Evolution von Viren.

DIE HEIMLICHEN SUPER-SPREADER

Auf der Suche nach unabhängigen Experten, die sich in Molekularbiologie und der Medizin auskennen und deshalb wirklich qualifiziert sind, ein fachliches Urteil über die Impf-Kampagne abzugeben, kommt man an Dr. Robert Malone nicht vorbei.

 Dr. Malone ist ein amerikanischer Wissenschaftler und Arzt (MSc/BSc Biologie/Biochemie und seit 1991 Doktor der Medizin), der in einem sehr korrupten Umfeld seine Integrität bewahrt hat. Er führt gemeinsam mit seiner Frau ein Biotech-Consulting-Unternehmen und züchtet auch Lusitano-Pferde auf einer Ranch in Virginia.

Dr. Malone ist grundsätzlich ein Befürworter von Impfungen, hat seine praktischen „Lehrjahre“ im berühmten Salk Institute in Kalifornien verbracht und war der Wegbereiter der „mRNA Transfektions“ Technologie , die jetzt bei den COVID-Impfungen weltweit eingesetzt wird) warnt aber seit Monaten vor den Gefahren der übereilt (und nur „bedingt“) zugelassenen Gen-Injektionen, weil die langfristigen Folgen dieser Massenimpfungen (= gentechnische Experimente) nicht absehbar sind. Die Alarmsignale aus dem VAERS-System in den USA und der EudraVigilance in der EU bestätigen seine Bedenken, werden aber heruntergespielt oder ignoriert.

Er gab kürzlich ein Interview, das sehr brisante – aber wahre – Aussagen enthielt, die unsere Politiker und Journalisten in große Verlegenheit bringen, weil das „Impf-Narrativ“ das sie uns permanent vorbeten, damit als große Lüge entlarvt wird.

Ich möchte hier die wichtigsten Punkte des Interviews wiedergeben (in deutscher Übersetzung), aber als Einleitung folgendes betonen:

Die mediale Hetze gegen die Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, wird immer schärfer und damit verbunden ist die zunehmende rechtliche und gesellschaftliche Diskriminierung. Die Einführung der „3G“- bzw. „2G“-Regel am Arbeitsplatz, in Schulen, der Gastronomie und (im Sommer) sogar in Freizeiteinrichtungen wie Freibädern, im Winter bei Weihnachtsmärkten (reine Schikane) wird von weiten Teilen der Bevölkerung akzeptiert, weil sie alle glauben, diese restriktiven Maßnahmen dienen nur einem guten Zweck: Der Eindämmung bzw. Verhinderung von Infektionen.

Dass trotz dieses Systems der ständigen Kontrolle (Dauertesten, Masken, Zutrittsverbote und 75% Impfrate bei denen, die überhaupt „impfbar“ sind, lautRegierung)  die „Inzidenzen“ wieder steigen, müsste eigentlich den Leuten klarmachen, dass hier „etwas nicht stimmt“. Der explosionsartige Anstieg neuer Infektionen und Hospitalisierungen in Israel seit Juli, (auch in den USA) trotz hoher Impfraten, zeigt ebenfalls, dass der blinde Impf-Fanatismus in eine epidemiologische Sackgasse führt.

Die Annahmen, auf denen der immer größere Druck, sich „gefälligst“ impfen zu lassen beruht, sind falsch und Dr. Malone nennt sie beim Namen:

„Die Annahme, dass an einem Arbeitsplatz wo alle geimpft sind, keine Infektionen mehr stattfinden können, ist völlig falsch. Eine komplette Lüge.“      

DIESER SATZ MÜSSTE ALS RIESIGE SCHLAGZEILE IN ALLEN MEDIEN auftauchen … wenn wir noch so etwas wie Journalisten oder eine „freie Presse“ hätten.  (Stattdessen wird nur mehr die Regierungs-Impf-Propaganda wiederholt, dafür gibt es ja auch mehr Geld für die „Papageien“.)

Wie kommt Dr. Robert Malone zu dieser Aussage?

Unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Tatsache, dass geimpfte Leute weniger Symptome haben (als Ungeimpfte) aber dennoch die Krankheit LEICHT VERBREITEN können,  weil die Viren sich TROTZDEM IN IHNEN VERMEHREN.

Diese Menschen gehen also weiter zur Arbeit, (weil sie sich nicht krank fühlen). Doch tatsächlich werden sehr große Mengen an Viren ausgeschieden (ohne dass es irgendjemand merkt, weil die Geimpften ja i.d.R. nicht mehr getestet werden).

Was sagte Dr. Malone wörtlich? 

„Stellen wir uns folgendes vor: Dein Arbeitskollege ist geimpft und sein Sohn (oder irgendjemand sonst) bringt den Virus nach Hause und steckt den Vater an. Zu diesem Zeitpunkt wird er praktisch keine Symptome haben, also geht er zur Arbeit. Er fühlt sich gut, aber er wird, wie verrückt Viren verbreiten („he is going to be spreading virus like crazy“).

Erinnern wir uns daran, am Anfang der Pandemie wurde der Ausdruck „Super-Spreader“ eingeführt.

Das bedeutet (jetzt), dass die Geimpften, die sich infizieren, zu Super-Spreadern werden, weil sie sich in der Gesellschaft frei bewegen dürfen, einkaufen, arbeiten, unterhalten, etc. Sie fühlen sich gut, produzieren aber massenhaft Viren („a ton of virus“).

Wir hören täglich aus den Medien, welches große Risiko die Ungeimpften sind, doch wenn man darüber nachdenkt, macht das überhaupt keinen Sinn:

Wenn Du geimpft bist und die Impfung wirklich funktioniert (also echte Immunität verleiht), dann bist Du ja geschützt (es kann Dir also völlig egal sein, ob die Leute, denen Du begegnest, geimpft sind oder nicht). Das ist logisch.

  • Die Ungeimpften haben aber jetzt ein Problem, weil die infizierten Geimpften überall herumlaufen und tonnenweise Viren ausscheiden.
  • Was wir wirklich tun müssten, ist die Ungeimpften VOR DEN GEIMPFTEN zu schützen.

Das muss man erst mal „einsickern“ lassen … (die Welt steht auf dem Kopf). Was aber bedeutet das für die Anstrengungen der Politik, die „Pandemie“ zu beenden?  Sie haben keine Ahnung, was sie angerichtet haben…

Keine Herdenimmunität durch übereilte Massenimpfungen

Impfungen, die keine sterile Immunität verleihen, werden von Impfforschern „leaky“ genannt, also „undicht“:

Sie können eine Ansteckung und Übertragung NICHT VERHINDERN und deshalb NICHTS  zur Herdenimmunität  beitragen. Aber alle glauben, dass sie das können – vor allem unsere unsäglich dummen Politiker, die von der  „Pharmafia“ gezielt hinters Licht geführt werden (und hunderte Millionen dafür verschwenden, während es effektive Therapien gibt, die sehr wenig kosten).

Zu dieser ignorierten Problematik wurde im British Medical Journal (BMJ) schon im Dezember 2020 eine kritische Stellungahme veröffentlicht (eine Antwort auf einen früheren Artikel). Darin wird auch klar, warum – die uns als Errungenschaft präsentierte –

effectiveness against symptomatic disease“    

also das Unterdrücken von Symptomen (wodurch sich die infizierten Geimpften natürlich nicht krank fühlen) durch die gentechnische „Impfung in Wahrheit eine epidemiologische Katastrophe ist:  (CoVax steht im folgenden Text für „Impfungen“)

Aus den klinischen Studien geht hervor, dass die CoVax Symptome unterdrücken, wie z.B. Husten. Wenn das stimmt, dann haben wir unser natürliches Warnsystem verloren. Keiner bleibt dann mehr daheim, weil er sich schlecht fühlt […] Die infizierten (Geimpften) laufen dann weiter herum, gehen ihren täglichen Aktivitäten nach und stecken andere unbemerkt an. (Also genau das, was Dr. Malone auch fesgestellt hat)

Die Regulierungsbehörden wissen, dass es in den klinischen Studien NICHT darum ging, die Verhinderung der Übertragung nachzuweisen und das kann man auch in den Unterlagen nachlesen („endpoints“ der Studien). Weiter heißt es dann im BMJ:

„Die Wissenschaft weiß eigentlich sehr viel über die relative Unwirksamkeit von intramuskulären Impfungen, die die Übertragung einer Atemwegsinfektion verhindern sollen,

Wir wissen, dass sie eine IgG-Immunantwort auslösen (Antikörper, die im Blut zirkulieren), aber keine IgA-Reaktion (Antikörper, die auf den Schleimhäuten „sitzen“, wie z.B. in der Nase) bewirken.

Gerade bei Atemwegsinfekten ist aber diese Immun-Antwort die „erste Verteidigungslinie“ zur Verhinderung der Infektion (weil die Viren ja über die Atemwege eindringen) und der Übertragung. (Wenn die Viren schon auf der Nasenschleimhaut vom Immunsystem blockiert werden, kommt es zu keiner nennenswerten Vermehrung und daher auch zu keiner Ansteckung anderer. Genau dazu tragen die CoVAx aber nichts bei).

Ohne Verhinderung der Übertragung gibt es aber KEINE HERDENIMMUNITÄT DURCH IMPFUNG, also genau das, was man uns versprochen hat, um die Pandemie zu beenden.“ (Das hat auch DDr. Haditsch schon im Jänner 2021 festgestellt – bei RTV)

Die Geimpften laufen also herum, die Viren vermehren sich in ihnen (sie merken aber nichts, weil die Impfungen die Symptome unterdrücken, sprich das angeborene Immunsystem > Interferon-Signalweg) und zwar in großen Mengen (wie die CDC zugeben musste).

Weil sie sich aber „geschützt“ fühlen, (und nicht krank) werden sie zu perfekten „Super-Spreadern“ – und dürfen überall hingehen … ein perfektes System, um die „Pandemie“ nicht zu beenden. Zurück zum Interview von Dr. Robert Malone:

DER BIOLOGISCHE BUMERANG  (Beschleunigter „immune-escape“ dank bescheuerter Massenimpfung)

„Und dann ist da noch das große Tabu-Thema, über das niemand sprechen will: Die Evolution des Virus, um dem Selektionsdruck der Massen-Impfung zu entgehen. Wir kennen das von den Bakterien: wenn man sie ständig mit Antibiotika traktiert, werden sie resistent. (31:17)

„Weil diese Impfungen so „leaky“ sind, werden die Viren (die Geimpfte infizieren) stark unter Druck gesetzt, zu mutieren um gegen die Impfung resistent zu werden (hoher Selektionsdruck)

Während wir also ständig aus den Medien hören „Die Geimpften sind ein Risiko für uns alle, wir sollten sie in Sammellager bringen, sie nicht mehr im Krankenhaus behandeln, weil sie so ungezogen waren, sich nicht impfen zu lassen“ usw.

Die Wahrheit ist, dass die Leute, die uns jetzt am meisten gefährden, die Geimpften sind. So ist es nun einmal.”

Das ist genau der epidemiologische Albtraum, dem unsere dummen Politiker und unsere moralisch korrupten Ärzte und Wissenschaftler mit ihrer einfältigen Impf-Propaganda den Weg geebnet haben.

Die massive Ausweitung der Impfraten in (einer bereits infizierten) Bevölkerung bewirkt KEINEN höheren Schutz, sondern fördert die Entstehung neuer, hoch ansteckender Mutanten, die – wenn der Impf-Irrsinn nicht gestoppt wird – zu einer vollständigen Resistenz der Viren gegen die – einseitigen- impf-spezifischen Antikörper führen kann: Die sogenannte „immune-evasion“ oder „antigenic-sin“.* 

(*Von den systemischen Schäden, die das synthetische Spike-Protein selbst anrichtet, ganz zu schweigen)

Davor warnen Dr. Robert Malone u. andere Ärzte bzw. Immunologen / Impfstoffentwickler wie Dr. Byram Bridle, Dr. Geert vanden Bossche u.a. schon seit Monaten. (Wie das möglich ist, darüber habe ich ja schon einen Beitrag verfasst- Das darf nicht wahr sein -2)

Wenn das passiert, kann niemand mehr diese Viren aufhalten und da die Spike-Gen-Transfektionen („Impfungen“) zu einer Fehlsteuerung des Immunsystems in weiten Teilen der Bevölkerung führen, sind es letztlich nur mehr die Ungeimpften, die noch in der Lage sind, den völligen Zusammenbruch der natürlichen Immunität (auf Bevölkerungsebene) zu verhindern.

ABER diese unliebsame Erkenntnis muss UM JEDEN PREIS verhindert werden, denn ansonsten stehen unsere Politiker, Ärzte, Journalisten und sonstige Impf-Propagandisten nicht nur „wie Idioten“ da, sondern auch als Straftäter: Die beispiellose (an Gehirnwäsche grenzende) Werbekampagne für die experimentellen, nicht regulär zugelassenen „Impfstoffe“ ist ein eklatanter Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz und besonders bei Schwangeren und Kindern ein medizinisches und moralisches Verbrechen.

Gibt es offizielle Statistiken, die die Statements von Dr. Robert Malone bestätigen? Ja, die gibt es. Hier sehen wir ein Balkendiagramm aus einem Monitoring-Bericht der UK HSA aus England (UK), zu finden auf Seite 17:

Wir sehen hier das, was ich schon früher hervorgehoben habe: Mit Ausnahme der jungen Altersgruppe (unter 30) ist der Anteil der „COVID-19 Fälle“ (Infektionen)  pro 100.000 Personen bei den 40-80jährigen, doppelt Geimpften (schwarzer Balken) viel höher als bei den Ungeimpften. (Warum die Teenager so hohe Werte haben, wird nicht erklärt, aber Geert van den Bossche hat das vorausgesehen… mehr dazu weiter unten)

Das bedeutet:  (wenn die Tests nicht völlig daneben liegen) unter ihnen findet eine rege Vermehrung der Viren statt und natürlich auch eine Übertragung untereinander und an Ungeimpfte. Also genau das, was Dr. Malone gesagt hat (zu Dr. vanden Bossche kommen wir später) Sie werden die perfekten „Super-Spreader“, fallen aber selbst nicht auf, weil sie (für einige Zeit) kaum Symptome haben und alle glauben, dass sie eben nicht ansteckend sind.

Eine Studie aus Kalifornien, (siehe Bild oben) die im Oktober erschienen ist, bestätigt, dass die Geimpften quasi eine „Brutstätte“ für die hoch ansteckendende Delta-Variante sind und die gleichen Virenlasten haben wie Nicht-Geimpfte. (Verglichen mit den Ct-Werten VOR den Impfungen sind sie allerdings stark gestiegen)

Es ist also völlig irrational (und gefährlich) so zu tun, als ob Geimpfte niemand anstecken können und sie deshalb überall hingehen dürfen.

 Was unsere Politiker nicht „kapieren“ bzw. nicht sehen wollen:

Die ungeimpften Leute (vor allem Kinder und Jugendliche) haben den Selektionsdruck der Impfungen durch das wirksame angeborene Immunsystem abgefedert (also der natürlichen, viralen Evolution eine Chance gegeben und damit auch dem Erreichen der Herdenimmunität).

Je kleiner aber der Pool der Ungeimpften wird, desto größer wird der Mutationsdruck auf die Viren (wodurch die ansteckendste Variante (wie Delta) dominant wird, weil sie gegen die einseitigen Spike-Antikörper der Impfung resistent geworden ist. In einem zweistündigen Gespräch erklären Dr. Malone und Dr. vanden Bossche, wie das passiert und dass es Wahnsinn war, auch noch die jungen Leute zu impfen (von den Kindern ganz zu schweigen): (Ansehen – bevor die YouTube Zensur zuschlägt!)

Hier eine Abbildung aus der kalifornischen Studie, (die zeigt, dass hohe Impfraten (links) die Entwicklung hoch-ansteckender (ABres) Stämme beschleunigen), die dann auch noch von den Geimpften  (dank der besonderen Freizügigkeit) leicht verbreitet werden.

Die rote vertikale Linie stammt von mir. Man sieht, dass Ende Juni (als eine Impfrate von ca. 65% erreicht war) die Zahl der „Neuinfektionen“ raketenartig in die Höhe ging.

Das Ergebnis: Steigt die Impfrate über einen Schwellenwert (ca. 65%), dann setzt sich die hoch ansteckende Delta-Variante durch und gleichzeitig hat das (durch die genetische Fehl-Programmierung der mRNA-Transfektion) de-regulierte Immunsystem (früher oder später) auch gegen andere Bedrohungen (durch andere Viren oder Krebszellen) keine koordinierten Abwehrkräfte mehr. Die Geimpften werden zu einem „Reservoir“ für antikörper-resistente Viren-Stämme, was vor allem in Krankenhäusern und Pflegeheimen eine „stille“ Katastrophe darstellt.

Wenn dieser Prozess nicht gestoppt wird, stehen am Ende hoch aggressive Virenstämme, die uns alle „umbringen“ können (siehe die Lehre aus der Impfung gegen die Marek-Krankheit bei den Hühnern)

So sieht die (fast senkrechte) Kurve jetzt in Österreich aus und auch in Dänemark (das ca. 75% Impfrate hat) sieht man einen steilen Anstieg der „Fälle“. Schweden dagegen hat offenbar irgendetwas besser gemacht, denn die Zahlen sind 13,4 x niedriger als in Österreich.  (!)

(Mehr dazu weiter unten.)

Auch diese Abbildung stammt aus der o.a. kalifornischen (HCW)-Studie. Hier wird verglichen, welche „Varianten“ bei Geimpften und bei Nicht-Geimpften vorherrschend sind (analysiert durch WGS – whole genome sequencing). Und wieder hatte Geert vanden Bossche recht (der äußere Kreis ist für diese Betrachtung relevant)):

  • Die hoch ansteckende Delta-Variante ist bei den Geimpften dominant: mit  35% höchster Anteil
  • Bei den Nicht-Geimpften ist sie aber nur mit 5% vertreten, denn bei ihnen ist der Mutationsdruck viel niedriger. Auch bei „Gamma“ ein ähnliches Bild: 22% bei den Geimpften, aber nur 8% bei den Nicht-Geimpften. Nur bei „Epsilon“ ist es umgekehrt.
  • Insgesamt sieht man aber, dass bei den Ungeimpften mehr genetische Vielfalt herrscht („other“: 32%), während bei den Geimpften zwei Varianten dominant sind: (Delta u. Gamma: 57%).

Der Anlass für diese Studie waren steigende „Breakthrough“-Fälle bei geimpftem Krankenhauspersonal bzw. einem Klinikum das zur UCSF gehört (University of California, San Francisco) die im Juli 2021 jene „überraschten“, die noch an das Impfmärchen glauben (und das sind die meisten Ärzte).

Der positive SPIN:  Ohne die Impfungen wären aber viel mehr Leute im Krankenhaus (sagt Dr. Day zur New York Times), das kennen wir ja schon. Diese Aussage ist nicht verifizierbar (bzw. falsifzierbar) und daher reines Wunschdenken bzw. „CYA“ (amerikanischer Slang für „rette deinen Arsch“). Kein Arzt will zugeben, dass die „Impfungen“ zur Behinderung der Infektionskette sinnlos sind, weil sie eben die Übertragung und Ansteckung NICHT VERHINDERN können. UND – dass sie letztlich sogar die Ausbreitung von hoch ansteckenden Varianten BEGÜNSTIGEN:

  • 153 der 183 gemeldeten „Fälle“ waren voll geimpft.
  • 146 davon waren Mitarbeiter der Klinik und 37 waren an der Universtität tätig, also Lehrende, Forschende und Studenten.
  • Von den zwei Personen, die ins Spital eingeliefert wurden, war eine geimpft und eine nicht.
  • Keiner der infizierten Pflegekräfte (San Francisco General Hospital) wurde hospitalisiert, die „meisten“ hatte milde Symptome.

Das hört sich auf den ersten Blick gut an, (wenn Krankenhaus-Personal trotz Impfung infiziert ist, aber nicht wirklich krank wird) doch es bestätigt das, was Dr. Malone gesagt  hat:

Tausende, geimpfte Krankenschwestern und Ärzte arbeiten – INFIZIERT mit der hoch ansteckenden Delta-Variante – einfach weiter und werden so zu unerkannten Super-Spreadern, die sich gegenseitig und die Patienten anstecken. Wenn sie nicht ständig getestet werden, bleibt diese Infektionskette unerkannt (bis jemand wirklich Symptome bekommt)- das ist ein Albtraum! Mehrere Studien über solche „nosokomialen Ausbrüche“ (also in Krankenhäusern) liegen bereits vor (aus Israel, aus Vietnam, aus Finland und aus den USA – siehe Anhang). In Israel kam es zu einem „Ausbruch“, obwohl 96% der Betroffenen doppelt geimpft waren (Patienten und Pflegepersonal) und TROTZ voller PPE-Montur: Maske, Shield, Kopfbedeckung, Mantel, Einweg-Handschuhe etc.

WIE LANGE kann man diese unerwünschten Tatsachen noch unterdrücken? Wie lange noch plappern unsere widerlichen Journalisten einfach das nach, was sie von Politikern und indoktrinierten Ärzten hören? Dass „sich impfen lassen“ eine edle Tat sei, weil man damit andere schützt?  DAS IST EINE GROSSE LÜGE. NIEMAND wird durch dieses gentechnische „Re-Programming“ geschützt – im Gegenteil. Die Folgen für das Immunsystem sind verheerend (siehe dazu z.B. Dr. Ryan Cole oder die Pathologie-Konferenz am 20.September in Reutlingen), aber das kann in Tagen oder erst Monate später sichtbar werden.

WOHIN FÜHRT ÖSTERREICHS „STUFENPLAN“? (erstellt vom epidemiologischen Blindenverband )

„If you find yourself in a hole, stop digging“

Diese Weisheit stößt bei unseren impfgläubigen Politikern und Ärzten auf taube Ohren (ein “Lockdown” der Nicht-Geimpften KANN gar nichts an dem Problem der unerkannten „Delta Super-Spreader“ ändern aber, wenn man in einem intellektuellen Loch sitzt, das täglich tiefer wird, sieht man eben nicht mehr über den Rand hinaus.

Wenn unsere einfältigen Politiker (und ihre „falschen“ Berater) nicht bald erkennen, dass sie (wie blinde Piloten) auf einen Abgrund zusteuern, sieht es für Österreich sehr düster aus.

Das irrsinnige, endlose Massen-Testen, die absurden, wirkungslosen Masken, die Schikanen am Arbeitsplatz, an den Schulen, die Ausgrenzung der Nicht-Geimpften von Gaststätten und anderen gesellschaftlichen Treffpunkten wird NICHTS an den d„Zahlen“ ändern. Auch ein „Lockdown“ der Ungeimpften ist sinnlos ….denn sie sind nicht das Problem …

Was passieren muss:

Sofortiger Impf-Stopp und vor allem Impf-Propaganda-Stopp. Keine Masken im Alltag mehr. Regelmäßige Sentinel-Testungen in ganz Österreich – wer hat wirklich Immunität? (T-Zell wichtiger als AB) und Multiplex-Test bei Symptomen. Die Geimpften müssen besonders vorsichtig sein (sollten sich 1x pro Woche testen lassen, Ct-Wert max. 25, WGS und „Großes Blutbild“, vor allem Veränderungen bei den Lymphozyten-Werten prüfen). Die Geimpften sollten den Besuch von Gaststätten und Veranstaltungen mit hoher Personendichte möglichst einschränken (freiwillig – ohne Druck).

Die „Auffrischungs-Impfungen“ beschleunigen den Niedergang des natürlichen Immunsystems, aber davon wollen unsere Politiker und Ärzte schon gar nichts wissen.

Dr. Byram Bridle (Professor für virale Immunologie in Kanada) brachte es auf den sarkastischen Punkt:

These vaccines are garbage“.  (Diese Impfungen sind Mist)

ERKLÄRUNG zum TITEL:   Killing the canary“ ist eine Metapher für das Verhindern eines Warnzeichens und bezieht sich auf die im 19. Jahrhundert übliche Methode, einen Kanarienvogel in den Kohlenschacht mitzunehmen, weil man damals keine Möglichkeit hatte, die Konzentration von Grubengas zu messen. Fiel der Vogel von der Stange, war es höchste Zeit für die Arbeiter, den Schacht zu verlassen, weil der Methangehalt einen kritischen Level erreicht hatte.

Durch Verhinderung „symptomatischer Erkrankungen“ bewirken die Schein-Impfungen genau das: Die Warn-Signale (für Ansteckung durch Geimpfte)  fallen weg.

ANHANG 1 : Erläuterungen zum Vergleich der Länder  Österreich-UK -Dänemark- Schweden

Impfraten: DK 76,04%  S: 67,8%  UK: 67,26  AT: 62,8%

Close-up  der epidemiologischen Kurven auf der Basis der positiven Tests (Quelle: Our World in Data) In allen vier Ländern sind die “Fallzahlen” seit Mitte Juli gestiegen, aber das Grund-Niveau ist sehr unterschiedlich:

  • Schweden:      x 2,8 seit Mitte Juli
  • (Von 24,56 auf 69,16)
  • Österreich:      x 26, 8 seit Mitte Juli (!)
  • (Von 34,66 auf 930,07)
  • 9.Nov: Österreich zu Schweden:    x 13,44  (!)
  • UK:  – 26%  seit Mitte Juli
  • (Von 674,36 auf 498, 55)

Was ist in Schweden und in England anders als in Österreich?

In Schweden gab es nie eine Maskenpflicht, einen Lockdown oder „Betretungsverbote“ für ungeimpfte Bürger in Restaurants, Veranstaltungen, etc. Damit wurde das möglich, was Dr. Malone schon im August in einem Vortrag in Kalifornien betont hat:

It is the vaccinated that are driving the emergence of the escape mutants and all of our immune systems are being trained to (respond to) a single antigen … We are going to have to let the virus circulate through the rest of the population to enable natural drift”

„Es sind die Geimpften, die die Entstehung dieser „Flucht-Mutanten“ antreiben und unser Immunsystem (von allen Geimpften) wird darauf trainiert, nur auf ein einziges Antigen zu reagieren“ (das Spike-Protein).

Wir müssen zulassen, dass das Virus frei (durch die Bevölkerung) zirkulieren kann, dass sich ein natürlicher Drift entwickelt und keine selektive (fehlgeleitete) Evolution (mit den oben geschilderten Problemen).

Genau darum geht es. Auch in England hat man das begriffen und deshalb seit Mitte Juli alle Beschränkungen aufgehoben: Jeder kann ins Restaurant oder ins Pub gehen, keine Maskenpflicht beim Einkaufen, Sportveranstaltungen, Demos, alles ohne Verbote (aber die Impf-Propaganda geht gnadenlos weiter)

Das Ergebnis: „England“ (UK) hat eine viel höhere Positivrate (4%) als Österreich (2,3%), aber 47% weniger „Fälle“.

Das wichtigste (so wird uns gesagt) sei aber die Zahl der Intensiv-Patienten, die „positiv“ sind.

Was sieht man hier?  Österreich ist Spitzenreiter bei den Intensiv-Patienten pro Million Einwohner:

  • 2,7 x mehr als England,
  • 6,3 x mehr als Dänemark und
  • 12,4 x mehr (!) als Schweden

Gibt es eine klare Korrelation zu den Impfraten?   NEIN.  (alle Daten von Our World in Data),

Schweden und England haben fast die gleiche Impfrate (zwischen 67% u. 68%) aber Schweden hat nicht einmal ein Viertel der Intensiv-Patienten (3,15 statt 14,93).

Dänemark hat die höchste Impfrate (76%) aber fast doppelt so viele ICU-Patienten wie Schweden und fast sechsmal so viele „Fälle“ pro Million Einwohner (411,32 zu 69,16)

ANHANG 2

Nachtrag zu den UK-HSA Daten aus England

Die UKHSA ist wenigstens so ehrlich, die hohen Infektionsraten der doppelt Geimpften („Super-spreader“) nicht zu verschleiern. Doch auch sie versucht natürlich sofort, diese schlechte Nachricht durch zwei „gute“ zu übertünchen:

  • Erstens: Die Geimpften haben hohe Infektionsraten, kommen aber seltener ins Hospital
  • Zweitens: Sie sterben auch viel seltener als die Nicht-Geimpften.

(Das soll durch zwei Balkendiagramme verdeutlicht werden – hier nicht gezeigt)

Was das aber in der Krankenhaus-Realität bedeutet, sehen wir hier. Die folgenden Werte beziehen sich auf die Altersgruppen ab 30 (bis über 80 Jahre):

Hospitalisierungen (über die Notaufnahme innerhalb von 28 Tagen nach einem positiven PCR-Test):

Insgesamt sind 6.491 Patienten stationär aufgenommen worden (Die „unlinked“ Fälle nehme ich heraus, weil bei ihnen der Impfstatus nicht bekannt ist).

Davon waren 1.775 nicht geimpft (27,5%) und 4.415 doppelt geimpft (68,5%). Zählt man auch die einfach Geimpften dazu, sind es 72,5% (4.675 Personen).

Zur „Belastung des Gesundheitssystems“ (sprich der KH-Betten) in diesem Zeitraum haben die Geimpften also mehr als 70% beigetragen, die Nicht-Geimpften weniger als 30%.  (So geht das schon seit Monaten).

Das ist die unerwünschte Realität, die man uns vorenthalten will.

Zu den Raten pro 100.000 ist folgendes anzumerken: Ich greife hier zwei Beispiele heraus, die 40-49jährigen und die 60-69jährigen: (G= geimpft; NG = nicht geimpft)

  • 40-49 Jahre: G = 6,5, NG = 27,4  (Differenz: 20,9)
  • Das bedeutet, bei jeweils 100.000 geimpften Menschen kommen (nur) knapp 21 weniger ins Krankenhaus als bei den NG.  Mit anderen Worten:
  • Das absolute Risiko verringert sich um 0,021%.
  • 60-69 Jahre: G = 44,5 NG = 12,8 (Differenz 31,7). Das bedeutet, bei jeweils 100.000 Personen kommen knapp 32 weniger Geimpfte ins KH.
  • Das absolute Risiko verringert sich um 0,032%.

Das ist salopp gesagt „ein Witz“ und hat deshalb auch keinen positiven Effekt im Alltag. (Die schädlichen Effekte der Impfung selbst kommen noch dazu, werden aber in den offiziellen Statistiken einfach ignoriert…)

Das gleiche Spiel kann man auch mit den Todesfällen spielen (wobei auch hier nicht verifiziert werden kann, woran die Leute wirklich gestorben sind; sie hatten nur einen positiven Test und sind entweder binnen 28 oder 60 Tagen gestorben, wobei COVID-19 auf dem Totenschein erwähnt wurde)

  • Für alle Altersgruppen haben wir hier  2.726 Todesfälle (ohne 19 “unlinked”)
  • Davon sind 502 nicht geimpft (18,4%) und 2.136 doppelt geimpft (78,35%)
  • Bei den über 60-jährigen (also der „Hoch-Risikogruppe“, die durch die Impfungen besonders geschützt sein sollen) sieht es noch schlechter aus:
  • Insgesamt starben 2.451, davon waren 2.012 doppelt geimpft (82,1%)  und 350 nicht geimpft (14,27%)
  • Bei den über 80jährigen sind fast 89% der Verstorbenen (1.175 von 1.365) doppelt Geimpfte (vaccinated with 2 doses)

Natürlich müsste man wissen, welche Grunderkrankungen diese Leute hatten (wodurch ihr Sterberisiko höher war), aber das gilt für beide Gruppen (egal ob geimpft oder nicht). Es ist nicht wahrscheinlich, dass die Geimpften (grundsätzlich) kränker waren, als die Ungeimpften.

Die Zahlen sind sehr bedenklich:

Bei den über 60-jährigen Verstorbenen haben wir 82% Geimpfte. Bei der Gruppe 80+ fast 89%. Ich glaube nicht, dass die alle an „COVID-19“ gestorben sind, sondern an den Folgen der Impfung selbst.

(Man könnte glatt auf die perfide Idee kommen, jemand will diese alten, chronisch kranken Leute „wegräumen“)

ANAHNG 3 – Studien, die Grundlagen für diesen Blog sind:

Oberösterreich:  Impfst  Du  schon oder denkst Du noch?

Oberösterreich verwandelt sich immer mehr in eine „pandemische Besatzungszone“.

In 12 von 18 Bezirken gibt es jetzt „Ausreisekontrollen“ (siehe ORF-Meldung vom 4.November 2021)

Das heißt,  um von einer „Zone“ in die andere zu gelangen, braucht man „Passierscheine“, die im digitalen Zeitalter natürlich per Smart Phone daherkommen und als „Impf-Zertifikat“ bzw. „3G“ bezeichnet werden.

Die „Besetzer“ sind keine Soldaten einer fremden Armee (wie nach 1945), sondern jene Beamten und Politiker, die ich „COVID-Soldaten“ nenne, weil sie in blindem Gehorsam gegenüber den „pandemischen Verordnungen“ (die von der Bundesregierung und ihren autistischen bzw. korrupten Beratern kommen) die Bevölkerung immer mehr drangsalieren (endlose Tests, sinnloser Maskenzwang, das „3G“-Diktat, Quarantäne von Gesunden, etc.)

Dass alle diese Maßnahmen NICHTS dazu beitragen, die Herdenimmunität zu fördern und damit das Problem NICHT LÖSEN können, versteht jeder, der sich seit 20 Monaten mit diesem Thema intensiv auseinandergesetzt hat (Ich habe mehr als 2.000 Stunden dafür investiert, über 100 Studien durchforstet, hunderte Artikel, Interviews, Vorträge analysiert und 3 Bücher gelesen (über Viren, Immunologie und die massive Korruption der Medizin durch die Pharma-Industrie).

In diesem Artikel soll gezeigt werden, dass die medial-inszenierte Dramatik der „hohen Inzidenzen“ in einigen oberösterreichischen Bezirken keine rationale Grundlage hat, sondern das Ergebnis einer gezielten Manipulation der Wahrnehmung ist (auf die auch die Politker selbst hereinfallen)

Die Darstellung der Zahlen ist irreführend und gibt keine verlässliche Auskunft darüber, wie das tastächliche Infektionsgeschehen aussieht. Schauen wir uns das konkret an:

Die OÖ.Landesregierung gibt jeden Tag eine Tabelle heraus, die unter der Rubrik „Bezirksübersicht – aktueller Stand der  Infizierten“ online abrufbar ist. Hier die Tabelle von gestern – 4.11.2021 (ich habe sie wegen der besseren Übersicht in 2 Teile geteilt, die restlichen Bezirke sehen wir deshalb  weiter unten).

(Links: Auschnitt-Tabelle Land OÖ-Hervorhebungen von mir), die Impfraten in der rechten Spalte (ebenfalls offizielle Daten des Landes, die angeblich wöchentlich „aktualisiert“ werden, doch auf der Karte steht „18.10.“!) habe ich dazugefügt, damit man sieht, was hier wirklich los ist.

Seit Monaten werden die Oberösterreicher als „Schlusslicht“ der Impf-Willigen abgekanzelt und die „hohen  Inzidenzen“ in OÖ werden jetzt quasi als „Fluch der bösen Tat“ präsentiert, die eben darin bestehe, dass sich zu wenig impfen lassen.

Die zentrale Aussage dahinter: Je höher die Impfquote, desto weniger „Neuinfektionen“ („Fälle“, die ja nur positive PCR-Tests sind). Leider ist diese simple Korrelation eine Illusion und das wird an diesen Zahlen deutlich:

  • Steyr-Stadt, Grieskirchen und Kirchdorf haben die gleiche Impfrate (58%) aber unterschiedliche Inzidenzen:
  • 793 – 1.392 – 946  (bis zu 75% Unterschied)
  • Korrekt müsste man aber diese Werte so darstellen: 0,79% – 1,39% und 0,9% – denn sie beziehen sich auf jeweilige Einwohnerzahl und im Verhältnis dazu die „aktiven Fälle“.
  • Z.B. Gmunden hat 102.102 Einwohner und 1.039 „Fälle“.  „Eintausendneununddreißig“ das klingt nach viel, ist aber eigentlich sehr wenig, denn es sind 1,018% der Einwohner. Das bedeutet:
  • Fast 99% der Gmundner sind NICHT „Infiziert“ (haben keinen positiven PCR-Test, der ohnehin eine Infektion nicht nachweisen kann; man muss wissen, wer krank ist und wer nicht, genau das kann der Test aber nicht eruieren).
  • 98,6% der Grieskirchner sind NICHT ein „Fall“ und 99,1% der Kirchdorfer AUCH NICHT.

Auf der Basis dieser Zahlen für diese Bezirke quasi den Ausnahmezustand auszurufen, also nur Inhabern des „3G“-Zertifikates zu gestatten, ihren Bezirk zu verlassen, ist völlig IRRATIONAL und wird auch nichts an den „steigenden Zahlen“ ändern (denn es sind die GEIMPFTEN, die als unerkannte „Super-Spreader“ herumlaufen. (Mehr dazu folgt in Kürze)

Was zeigt diese Tabelle noch?

Dass die Behauptung – je mehr Geimpfte, desto  niedriger die „Inzidenz“ – eine „Milchmädchenrechnung“ ist:

  • Wels hat eine Impfrate von 54%, also den zweitniedrigsten Wert in der Tabelle.
  • Eferding hat eine Impfrate von 64%, also den höchsten Wert.
  • Doch Wels hat eine niedrigere „Inzidenz“ als Eferding nämlich (654) also 0,65% (Eferding hat  (845) also 0,84%)

Ich könnte das jetzt auch so formulieren:

Eferding hat trotz der höchsten Impfrate (IR) um 29% MEHR „Neuinfektionen“ als Wels, obwohl in Wels die Impfrate um 10% NIEDRIGER ist. Damit ist offensichtlich, dass „mehr impfen“ keineswegs automatisch „mehr Schutz“ bedeutet – im Gegenteil:

Mit jeder zusätzlichen Impfung wird der einseitige Selektionsdruck auf das virale Antigen (das künstliche Spike-Protein) weiter erhöht und das natürliche Immunsystem weiter geschwächt (Das Wichtigste: Die Geimpften sind mindestens so ansteckend wie die Nicht-Geimpften, warum- das wurde ja auf diesem Blog schon mehrfach erklärt, deshalb macht „3G“ überhaupt keinen Sinn!

Auch hier muss man aber „die Kirche im Dorf lassen“:   Pos-Rate Wels (0,65%),  Eferding 0,84%  

99,35% der Welser und 99,16% der Eferdinger sind EBEN NICHT „ein Fall“. Ob 6 von 1000 oder 8 von 1000 einen positiven PCR-Test haben – was macht das im realen Leben (in kleinen Städten) für einen Unterschied?   Ob man 166 oder 125 Menschen treffen muss, um einen „Infizierten“ zu finden, ist eigentlich egal, besonders deshalb, weil man COVID-19 (rechtzeitig) gut behandeln kann (s. Dr.Mc Collough, Dr. Malone), was aber bei uns nicht erwähnt werden darf (um die „Impfbereitschaft“ nicht zu schwächen, sprich: das Milliarden-Impfgeschäft nicht zu behindern).

  • Wels (Stadt) und Braunau sind die „Schlusslichter“ mit 52 bzw. 54% IR. Aber bei nur 2% Unterschied der Impfraten besteht ein 88%iger Unterscheid bei der „Inzidenz. Daran klammern sich unsere Politikerdas kann doch nur bedeuten, jeder Prozentpunkt an Geimpften ist ein Fortschritt im Kampf gegen „Neuinfektionen“!  Leider ein Trugschluss:
  • Grieskirchen weist trotz 4% höherer IR (als Wels) eine mehr als doppelt so hohe Inzidenz auf: + 112%  (1.392 zu 654).
  • Gmunden hat eine 6% höhere IR als Wels, aber trotzdem eine höhere „Fallzahl“: (1.018 zu 654), also + 55,6%
  • (IR = Impfrate)

Wir sehen also, diese Rechnung geht nicht auf (je mehr Impfung, desto weniger „Fälle“), schon alleine deshalb nicht, weil das Spike Protein selbst (das durch die eingeschleuste, genetische Information der „Impfung“ in unseren Zellen unkontrolliert produziert wird) ein Pathogen ist (also krank macht, es kann Tage, Wochen oder Monate dauern, bis der „Amoklauf“ des Immunsystems erkennbar wird, darin liegt die Tücke des genetischen „Hacker“-Angriffs, den wir „Impfung“ nennen).

Es gibt also SEHR GUTE, RATIONALE GRÜNDE sich nicht impfen zu lassen! (Das Risiko ist zu hoch…)

Hier ist Teil 2 der Tabelle des Landes Oberösterreich mit den restlichen Bezirken

  • Urfahr-Umgebung: Mit 64% Spitzenreiter bei den Impfraten: 0,83% Positiv-Rate > „Inzidenz“ (831)
  • Rohrbach: 57% Impfrate (zweitniedrigster Wert) , 0,96% Positiv-Rate > „Inzidenz“ (966)

Das bedeutet:

Obwohl „UU“ eine 7% höhere Impfrate hat, macht das im wirklichen Leben überhaupt keinen Unterschied:

99,17%  in „UU“ sind NICHT „infiziert“ und 99,04% in Rohrbach AUCH NICHT. (Unterschied: 13 von 10.000)

Außerdem ist bei so niedrigen Zahlen, die Fehlerquote der PCR sehr hoch (PPV: 33%), man darf also getrost mindestens die Hälfte als „falsch positiv“ abziehen und dann bleibt nichts mehr übrig, was auch nur im Entferntesten als „Epidemie“ eingestuft werden kann (wenn man noch „alle Tassen im Schrank“ hat, was auf unsere Politiker nicht mehr zutrifft).

Was sieht man noch auf der Tabelle?

Linz-Land, Perg, Ried und Steyr-Land haben die gleichen, drittthöchsten Impfraten (59%), aber unterschiedliche „Inzidenzen“: Von 755 bis 1.271 (eine Spannweite von fast 70%). Doch wir wissen ja bereits, was das in der Realität bedeutet: So gut wie „nix“ (0,75% bis 1,27%). Rohrbach hat weniger geimpft (57%) als Perg und Ried, hat aber auch weniger neue  „Fälle“.

Perg hat eine 3% höhere Impfrate als Vöcklabruck, aber der Unterschied von 1,27%  zu 1,3%  bei der „Inzidenz“ ist nicht der Rede wert: 0,03% (also 3 von 10.000, das wären gerademal 41 Leute bezogen auf die Einwohnerzahl von Vöcklabruck;)

Wir sehen also, das Märchen von „Geht’s impfen“, dann wird alles automatisch besser ist nur etwas für Kinder.

„Je mehr (Geimpfte), desto besser“ (> sinkende „Neuinfektionen“) funktioniert nicht, das bestätigt auch eine Studie aus Harvard, die im September (online) im European Journal of Epidemiology erschienen ist. Titel:

Es gibt keine Beziehung zwischen steigenden COVID-19 Zahlen und den Impfraten von 68 Ländern und 2947 Bezirken in den USA“

Mehr dazu siehe Anhang.

Der Grund, warum jetzt wieder mehr Menschen ins Spital kommen sind DIE IMPFUNGEN selbst (dazu gehört auch die Grippe-Impfung, die nicht risikofrei ist) – aber das will niemand hören…

FAZIT: Lassen wir uns von der  trügerischen Darstellung der „7-Tage-Inzidenz“ nicht länger in die Irre führen.

Ob man krank wird, (darüber sagt der PCR-Test nichts aus) hängt vom Gesundheitszustand jedesn Menschen ab (der natürlich auch den Immunstatus bestimmt). Die Impfungen sind eine Belastung für das Immunsystem, keine Unterstützung.

Diese Zahlen sind KEINE RECHTFERTIGUNG für noch mehr Beschränkungen der Bewegungsfreiheit, sie sind nur ein VORWAND für immer größeren Druck auf die Bevölkerung, damit niemand dem totalitären „Impf-Angebot“ entkommen kann.

Das „3G-System“ hat keine faktische Grundlage (weil die Geimpften auch Viren übertragen und zwar unbemerkt und privilegiert) und muss sofort abgeschafft werden.

Es müsste eigentlich „3U“ heißen: unrecht – unwissenschaftlich – unmenschlich. (Siehe dazu die kritischen Stimmen aus dem EU-Parlament im letzten Beitrag)

Wir dürfen uns diesen Wahnsinn nicht mehr länger gefallen lassen (sonst nimmt das Ganze ein böses Ende…)

ANHANG

Auszüge (in deutscher Übersetzung) aus der o.a. Studie:

Auf Länderebene, ist keine Korrelation zwischen der Impfrate (Prozentanteil der „voll geimpften“ Bevölkerung) und neuen COVID-Fällen in den letzten 7 Tagen (also die „7-Tage-Inzidenz“) zu erkennen.

Tatsächlich sieht es so aus, dass Länder mit höheren Impfraten mehr COVID-Fälle pro Million Einwohner haben. (Beispiel: Israel).

Das Fehlen einer sinnhaften Verbindung (dieser beiden Parameter) wird noch deutlicher, wenn man Island und Portugal vergleicht: Beide Länder haben eine Impfrate von mehr als 75% aber dennoch mehr COVID-Fälle pro Million EW als Länder wie Vietnam und Südafrika (mit gerade mal 10% Impfraten).

Ein Strategiewechsel zum Umgang mit COVID-19 scheint also angebracht zu sein [sich nicht mehr nur auf die Impfungen zu verlassen, um eine Herdenimmunität zu erreichen – wozu sie GAR NICHT in der Lage sind, mit einer ARR von 0,8% und den ignorierten, Gesundheitsschäden durch das Spike-Protein].

Ein solcher politischer Kurswechsel bekommt höchste Priorität, wenn man sich die neuesten wissenschaftlichen Daten über die „real-world-effectiveness“ der Impfungen ansieht.

In einem Bericht des israelischen Gesundheitsministeriums wird die Wirksamkeit von 2 Dosen (Pfizer) zur Verhinderung einer Infektion mit 39% angegegeben, was erheblich niedriger ist, als die 96% in den klinischen Studien (Der RRR-Scam!)

Weiters wird immer klarer, dass die natürliche Immunität viel solider und beständiger ist, als die „Antikörper“ der Impfungen. Es wurde bereits in mehreren Studien berichtet, dass diese (Antikörper-Titer) bereits nach 4-6 Monaten erheblich reduziert sind.

 „Obwohl diese Impfungen bei einzelnen Personen Schutz gegen Hospitalisierung und Tod bieten (können), hat die CDC zwischen Jänner und Mai 2021 eine (enorme) Steigerung der Hospitalisierungen und Todesfälle bei den „doppelt Geimpften“ gemeldet: (Seite 4-Ref.10 – Quelle: CDC

  • Von 0,01% auf 9% (Krankenhausaufnahmen x 900!)
  • Von 0% auf 15%  (Todesfälle)

Worin dieser „Schutz“ besteht, wenn die Krankenhäuser voll mit Geimpften sind (siehe z.B. Daten aus England, wo 80% der Todesfälle „2 Dosen“ erhalten haben) das muss sich jeder Mensch fragen, der noch ein funktionierendes Gehirn hat…

Auch die Daten aus den Intensivstationen in Österreich (Vergleich Jänner – Ende August 2020 mit dem gleichen Zeitraum 2021) die ich im letzten Beitrag gezeigt habe, zeigen den gleichen negativen Trend:

Von Jänner bis Ende August 2021 hat sich der Anteil der männlichen ICU-Patienten gegenüber dem Vorjahreszeitraum (VOR den Impfungen) mehr als verfünffacht: von 515 auf 2.591.

Bei den Frauen stieg der Anteil von 247 auf 1.540 (also mehr als das Sechsfache) während gleichzeitig der „Roll-out“ der großen Impfkampagne stattfand…

Im Moment sieht es in Oberösterreich nicht so schlecht aus (also kein Grund für „Sperren, die ohnehin nichts bringen).

Zum Schluss noch ein Vergleich der aktuellen „Betten-Situation mit COVID“ in Oberösterreich mit dem Vorjahr (wo ein „Lockdown“ ausgerufen war)

Hospitalisiert (H)5.11.20205.11.2021Unterschied
H-Normal (Kapazität ca. 7500)593351-40,8%
H-Intensiv (Kapazität ca. 250) 71 64  -9,8%
Anteil Intensiv (an H gesamt)10,6%15,4%+ 4,8%
Anteil an verfügbaren Intensiv-Betten28,4%25,6%  -2,8%
    

… wir werden ja sehen, wie es im Winter weitergeht.  

Das haben unsere einfältigen Politiker jedenfalls nicht bedacht: (Der Bumerang der Dummheit fliegt bereits zurück…)

Quellen:

https://www.land-oberoesterreich.gv.at/252509.htm#232010    

https://www.land-oberoesterreich.gv.at/ooe-impft.htm#262405 

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34591202/  (Studie – Impfraten & Neuinfektionen, Harvard)

Böses Erwachen in Brüssel

Vor einer Woche hielten vier Mitglieder des EU-Parlaments eine Presse-Konferenz in Strasbourg ab (stellvertretend für weitere Kollegen), um ihrer Empörung über die Auswirkungen des “Digitalen Grünen (COVID) Zertifikats / Passes” (Abkürzung DGC od. DCC) Ausdruck zu verleihen, dessen Einführung sie selbst beschlossen bzw. Ende Mai (als Vorschlag der Kommission) abgesegnet hatten. (Verordnung: EU 2021/953)

Die vier MEP (Abgeordneten), die sich über die Tyrannei des DGC empörten waren:

Christian TERHES aus Rumänien, Christine ANDERSON aus Deutschland, Francesa DONATO aus Italien und Ivan SINCIC aus Kroatien. Sie kommen alle aus verschiedenen Parteien (politischen Richtungen), aber das spielt hier eigentlich keine Rolle, denn es geht um fundamentale Grundsätze von Demokratie, Rechtsstaat und dem Begriff der Freiheit (ein Synonym für „das Recht haben“ etwas zu tun).

Frau Andersen wunderte sich darüber, dass so viele EU-Bürger tatenlos zuschauen, wie ihnen – Schritt für Schritt – immer mehr Grundrechte weggenommen werden. Sie wies darauf hin, dass diese Freiheiten nicht selbstverständlich („Gott-gegeben“) sind, sondern (über Jahrhunderte) erkämpft wurden. Wenn durch Machtmissbrauch diese Rechte immer mehr eingeschränkt werden und die Leute nichts dagegen tun (Meine Anmerkung: sie „kriegen es ja nicht einmal mit!“), ist es über kurz oder lang vorbei mit der „freien Gesellschaft“. Was wir jetzt erleben – dass aus Grundrechten PRIVILEGIEN werden, die man sich durch „richtigesVerhalten verdienen“ muss, zeigt, dass COVID nur benutzt wird, um das „Stillhalten“ der Bevölkerung bei ihrer schrittweisen Entrechtung sicherzustellen.

Frau Donato betont, „es sei eine schreckliche Situation, wie die Menschenrechte jetzt verletzt werden“, dass die Europäische Menschenrechts-Charta ein Grundstein der EU-Verträge sei und dass durch die COVID-Restriktionen diese Grundsätze mit Füßen getreten werden. Sie sagt, das DGC sei vom EU-Parlament akzeptiert worden, weil der angestrebte Zweck die „Reisefreiheit“ zwischen den Mitgliedsstaaten gewesen sei und weil man verhindern wollte, dass Menschen (wegen fehlender Impfung) diskriminiert werden.  Jetzt aber werde das DGC genau für eine solche Diskriminierung benutzt und in Italien sei dieses obligatorische „Zertifikat“ jetzt Voraussetzung dafür, dass man noch irgendwelche sozialen Aktivitäten ausüben kann (vor allem zur Arbeit gehen).Dann sagt sie wörtlich:

Wir haben jetzt die generelle (absolute) Annahme, dass die nicht geimpften Leute alle ansteckend sind und die geimpften Leute alle nicht ansteckend, (also kein Risiko) sind. Beide Annahmen haben keine wissenschaftliche Grundlage.“ 

(Das wurde ja auf diesem Blog schon mehrfach mit Hinweis auf entsprechende Studien hervorgehoben)

Schließlich betont sie noch, dass die Impfungen, also medizinische, riskante Eingriffe, ohne Einverständnis („informed consent“) der Leute erfolgen, weil sie nicht über die Risiken und Langzeitfolgen informiert wurden und weil durch die Ausweitung des sozialen Drucks, die „Zustimmung“ ja unter Zwang erfolgt, weil sie sonst ihre Arbeit verlieren (also eigentlich eine Form der Nötigung ist.). Auch würde man die Geimpften, die dadurch Schäden erlitten haben, im Stich lassen und die Erfassung der Impfschäden sei völlig unzulänglich (weil unerwünscht).

„Wir müssen alle zusammenstehen, um die Menschenrechte in Europa zu verteidigen und wir müssen das jetzt tun, weil sehr viele Menschen unter der Situation leiden, ihre Arbeit verlieren, ständig in Angst leben. Und lasst uns alle Leute so behandeln, wie es die Menschenrechts-Charta von uns verlangt: Wie Menschen (ohne Ausgrenzung).

Herr Sincic aus Kroatien hat in wenigen Sätzen die Sache auf den kritischen Punkt gebracht:

Wir erkennen jetzt, dass Leute, die das DGC haben (also den „Digitalen Grünen Pass“) ebenso gut andere Leute anstecken können. DGC ist eine Lizenz zu infizieren und (das Virus) zu verbreiten. Leider verleiht es aber ein falsches Sicherheitsgefühl.

DGC ist völlig unlogisch, unwissenschaftlich und muss abgeschafft werden. Ich unterstütze vollständig die Position meiner Kollegen hier (keine Diskriminierung und keine Ausgrenzung auf Basis des „Zertifikates“ bzw. des Impfstatus).

Die Menschen müssen die Freiheit haben, zur Arbeit zu gehen. Gesundheitsmaßnahmen müssen angemessen sein, die Impfung darf kein Zwang sein.  (Mit „informed consent“, wie es der „Nürnberg Code“ für jeden medizinischen Eingriff verlangt). Meine Botschaft an die Mitarbeiter: Ihr seid nicht allein, kämpft um eure Rechte, wir sind an eurer Seite.“

Herr Terhes aus Rumänien brachte zur Sprache, warum den MEP (also dem EU-Parlament) jetzt „die Schuppen von den Augen gefallen sind“, (meine Formulierung) was die Auswirkungen des DGC betrifft:

Sie selbst sollen nämlich in Zukunft nur mehr mit dem DGC in der Lage sein, die EU-Gebäude in Brüssel und Strasbourg zu betreten. Das soll auch für alle Mitarbeiter gelten, die in den Büros oder als Servicepersonal tätig sind.

Auch MEP Terhes betont, man habe doch der Einführung des DGC nur deshalb zugestimmt, weil damit die Reisefreiheit erhalten werden sollte. Er zitiert dann wörtlich aus der Verordnung EU 2021/953 diesen Absatz (im Video in englischer Sprache):

Auf dieser moralischen Basis habe die Abstimmung im EU-Parlament stattgefunden. Doch dann kam das „böse Erwachen“.

KOMMENTAR: „Diese Verordnung steht im Einklang mit den Grundrechten ….“  Nur weil ein Absatz in einem Rechtsdokument mit so einer Formulierung eingeleitet wird, heißt das noch lange nicht, dass es nicht rechtswidrig bzw. „unrecht“  ist. Wie naiv sind unsere Parlamentarier?

Wenn die (anderen) EU-Abgeordneten ihr „Hirn“ damals eingeschaltet hätten, wäre ihnen klar geworden, dass die Einführung des Passes AN SICH völlig unvereinbar mit den angeführten Grundrechten der Charta ist. Es gibt keine generelle Freiheit mehr, (also das universelle Recht, „etwas zu tun“) wenn ihre Ausübung an Bedingungen geknüpft wird, die keine sachliche, überprüfbare Begründung haben und die willkürlich von der Regierung geändert bzw. verschärft werden können. (Manipulierbare Parameter wie „Inzidenzwerte“, Testzahlen, Ct-Werte, Laborwerte als Ersatz für klinische Diagnosen, Tote die „mit“ nicht „an“ COVID gestorben sind, etc.)

In Österreich hat der Verfassungsgerichtshof ja deswegen die Verordnungen der Bundesregierung (bzw. mehrere Punkte darin- wie auch die Maskenpflicht) als verfassungswidrig (und damit ungültig) erklärt, weil sie die strengen Voraussetzungen für Grundrechtseingriffe nicht erfüllen: Die angebliche „Notwendigkeit“ und Angemessenheit der Maßnahmen muss überprüfbar und nachvollziehbar dokumentiert und ebenso muss eine Nutzen-Risiko-Abschätzung vorgelegt werden.

Nichts davon wurde – bis heute – vom Gesundheitsministerium erfüllt.

Die moralisch korrupte Regierung (siehe die Intrigen von Kurz, Blümel & Co.) schert sich einen Dreck darum, ob sie gegen die Verfassung verstößt (bis der VfGH urteilt, sind die Verordnungen nicht mehr in Kraft; dann werden einfach neue erlassen und so geht das rechtsverachtende Spiel immer weiter)

Die Reise- bzw. Bewegungsfreiheit geht verloren, weil ihre Ausübung jetzt von einer ERLAUBNIS abhängig ist, (repräsentiert durch das DGC, also das digitale „grüne“ Zertifikat), die immer enger an die Impfvorgaben gebunden wird. Am Anfang gibt es noch „Frei-Testen“ als Alternative und „Genesen“ (also natürliche Immunität), aber Schritt für Schritt wird aus „3G“, 2G und letztlich nur mehr „G“ (also geimpft und dieser Status kann nur beibehalten werden, wenn man ständig neue „Booster“, also Auffrischungsimpfungen mitmacht (die dem Immunsystem „den Rest geben“).

Dr. Mike Yeadon hat ja schon vor einem Jahr vor diesem Weg in den  tyrannischen Abgrund gewarnt (er sagte sogar: „We are standing at the gates of hell“  und meinte damit, mit diesem scheinheiligen Zertifikat wird das Tor in ein totalitäres Überwachungssystem aufgestoßen; dass dieses zutiefst anti-demokratische Vorgehen mit schön-färbenden Wörtern wie „Sicherheit, Freiheit und Gesundheit“ kaschiert wird, weiß man ja schon seit dem Dritten Reich, aber gelernt haben die Politiker offenbar daraus nichts.

Zurück zur Pressekonferenz:

Herr Terhes beklagt dann, dass jetzt aber das DGC genau das bewirkt habe, was man doch verhindern wollte: Weitgehende Diskriminierung zwischen Geimpften und Ungeimpften.

Seine Worte sind eindringlich und wichtig, weshalb sie hier auch größtenteils wiedergegeben werden:

Wenige Monate später sehen wir, was los ist: Die Menschen können nicht mehr arbeiten, sie verlieren ihren Lebensunterhalt. In Italien arbeiten eine Million Polen, Rumänen und Bulgaren (weil sie zuhause sehr wenig verdienen). Sie alle könnten jetzt ihre Jobs verlieren, obwohl viele von ihnen bereits infiziert waren und auch beweisen können, dass sie immun sind (durch Antikörper). Es spielt aber keine Rolle. Es interessiert niemand. Sie werden gezwungen, sich impfen zu lassen.

Ist das die EU, die wir wollen, die wir akzeptieren? Eine EU, in der Menschen gezwungen werden, sich einer medizinischen Behandlung zu unterziehen, die sie nicht wollen?

Ich fasse es nicht – ich komme aus einem „Ostblock“-Land, wir mussten seit dem Fall des Kommunismus nicht mehr um unsere Freiheit kämpfen. Und jetzt sehen wir in Rumänien und anderen Ländern, dass die Leute [in sogenannten Demokratien] für ihre Grundrechte kämpfen müssen! Dafür, dass sie selbst entscheiden dürfen, was mit ihrem Körper passiert!

Unsere Entscheidung (zur Einführung des DGC) betrifft immer mehr Menschen. Sie haben die Proteste in Italien und anderen Ländern ja gesehen. Wir haben schon früher auf diese Problematik hingewiesen (was man aus den Parlaments-Protokollen ersehen kann) und jetzt sind wir selbst davon betroffen.

Es ist unfair gegenüber unseren Bürgern und unfair uns gegenüber. Tausende Menschen arbeiten für uns, für die Kommission, für den Rat. Ohne sie können wir unsere Arbeit nicht machen.

Das System der parlamentarischen Demokratie kann dann nicht mehr arbeiten, wenn man uns den  Zutritt zum Parlament verwehrt, wenn wir das DGC nicht haben. Unsere Mitarbeiter leben jetzt in ständiger Angst, ihre Arbeit zu verlieren und das, obwohl sie ja nichts falsch gemacht haben, genauso wie alle anderen EU-Bürger!

Es gibt eigentlich gar kein „Zertifikat“, weil – wie man jetzt erkennt – kann auch ein Geimpfter sich anstecken und das Virus an andere weitergeben (das ist wissenschaftlich bewiesen). Ein „negativer“ Test ist immer nur eine Momentaufnahme, Du kannst schon Stunden später wieder „positiv“ sein. (Das Testsystem ist also ein „Teufelskreis“)

Und es wird noch absurder:

Während der Debatten im Parlament waren wir uns alle einig, dass wenn jemand natürliche Immunität nachweisen kann, er frei herumreisen darf, sich frei bewegen kann.  

Diesen Absatz haben sie dann aus dem Text entfernt.

Gesunde Leute können also jetzt nicht mehr ihre Grundrechte ausüben. Eine Verordnung, die von dem Gedanken getragen war, die Bewegungsfreiheit (wieder) zu ermöglichen, ist jetzt ein bedingendes Instrument (eine Voraussetzung) für das Recht auf Arbeit, das Recht zu essen, zu reisen, ein Privatleben zu haben und viele andere Dinge.

Am Ende sagt auch Terhes, „wir sind hier um Euch zu helfen, um für euch zu kämpfen“.  In der zweiten Presse-Konferenz (30.Oktober) wiederholt er seine Forderungen mit noch mehr Pathos und betont, dass es „unsere Pflicht ist, für unsere Freiheit zu kämpfen“.

Wie intransparent (und deshalb anti-demokratisch) die EU-Kommission agiert (nicht nur, aber vor allem bei den Bestellungen für die Milliarden von Impf-Dosen), demonstriert Herr Terhes sehr deutlich. Auf Anfrage von Parlamentariern, den Vertragsinhalt offenzulegen (vermutlich mit Pfizer), erhielten sie die Antwort: Das Unternehmen habe eingewilligt, den Abgeordneten eine zensierte Version des Vertrages zu übermitteln. (Das ist schon eine Zumutung, den die MEP haben natürlich das Recht zu überprüfen, zu welchen Bedingungen Milliarden Euro an Steuergeldern für (kontraproduktive) „Impfungen“ ausgegeben werden. Was sie dann erhalten haben, zeigt dieses Bild (eine Verhöhnung des Parlaments):

Herr Terhes sagt dann noch, es sei einfach zwischen einer Tyrannei und einer Demokratie zu unterscheiden:

  • Eine Tyrannei existiert, wenn die Regierung „alles über Dich weiß“
  • Eine Demokratie existiert, wenn „Du alles über Deine Regierung weißt“

Mithilfe des “Digitalen Zertifikates” (das jederzeit mit der Bereitstellung neuer Daten bzw. Erfüllung neuer Anforderungen erweitert werden kann) wird einer totalitären Überwachung Vorschub geleistet. Daran besteht kein Zweifel mehr.

Der Entschluss, gegen die Tyrannei zu kämpfen, mag ja auch für diese vier Abgeordneten zutreffen, aber der Rest des EU-Parlaments hat anscheinend noch immer nicht begriffen, dass sie mit dieser Verordnung „ihr eigenes, politisches Grab“ geschaufelt haben bzw. das parlamentarische System damit unterminieren.

Geht man allerdings auf die Webseiten der vier Abgeordneten, findet man dort nichts über diese Pressekonferenz

Auf der offiziellen Seite des EU-Parlamentes gibt es seit 27.10. 2021 diese Mitteilung:

EU Digital COVID certificate required by everyone entering Parliament from 3/11” 

Ab 3. November müssen alle Personen, die die Parlamentsgebäude (an 3 Orten) betreten wollen, ein gültiges, digitales COVIDZertifikat vorlegen, das gilt auch für Journalisten. Das DGC ist ein Beweis für die Erfüllung einer der drei Anforderungen:

  • Eine Person ist voll geimpft
  • Eine Person ist nach einer Infektion immun
  • Eine Person hat einen negativen PCR-Test (max. 72 Stunden alt)

Es werden sowohl digitale als auch Papier-Versionen des EU Digitalen COVID- Zertifikates akzeptiert, aber auch gleichwertige , Zertifikate. Ein Nachweis für ein negatives Test-Ergebnis aus den letzten 48 Stunden (aus Belgien, Frankreich oder Luxembourg) wird auch akzeptiert. (Also doch Zutritt ohne Zertifikat?)

Dann kommt wieder der gleiche, verlogene „virtue-signalling“ Bullshit:

„Mit dieser Maßnahme wird es den Abgeordneten ermöglicht, wieder mit anderen MEPs und Menschen persönlich zusammenzukommen, um ihre parlamentarischen Aktivitäten auszuüben, wobei aber „Sicherheit garantiert“ sei“.

Diese Entscheidung trage dem Umstand Rechnung, dass die MEPs ja aus ganz Europa anreisen und zwar aus Ländern mit sehr unterschiedlichen Impfraten. Diese Regelung gab es bereits für alle externen Besucher seit Anfang September.

Dann wird versichert, der Datenschutz sei gewährleistet, weil beim Scannen des DGC nur folgende Daten abgegriffen werden: Der Name des Besitzers, die Echtheit und die Gültigkeitsdauer des Zertifikates.  Diese Daten würden nur für den Zutritt zu den Parlamentsgebäuden verwendet und weder lokal noch anderswo gespeichert. (Wer kann das überprüfen?)

Hier  ist klipp und klar festzuhalten, dass das ganze „3G-System“ auf einem gewaltigen Trugschluss beruht:

Zur Erinnerung – was sagte der EU-Abgeordnete Sincic in der Pressekonferenz so unverblümt:

„Wir erkennen jetzt, dass Leute, die das DGC haben (also den „Digitalen Grünen Pass“) ebenso gut andere Leute anstecken können. Das Zertifikat  ist eine Lizenz zu infizieren und (das Virus) zu verbreiten, es verleiht aber ein falsches Sicherheitsgefühl“.

Genau das ist der Irrsinn, um den es hier geht.

  • Geimpft“ wird gleichgesetzt mit „immunisiert“, worunter alle verstehen, dass die Person sich selbst und andere nicht anstecken kann. Doch genau diese „sterile Immunität“ verleihen die COVID-Impfungen EBEN NICHT.
  • Die Geimpften sind mindestens so infektiös wie die NG, (weil sich die Viren auch in ihnen vermehren, aber Symptome unterdrückt werden)wie sich aberimmer mehr abzeichnet, werden sie zuSuper-Spreadern“, wenn sie infiziert sind.
  • Der einseitige Selektionsdruck der Massen-Impfung fördert die Mutation, also die Entstehung hoch-ansteckender Varianten (wie „Delta“), die sich als FOLGE der Impfungen entwickeln (siehe dazu die vorhergehenden Beiträge bzw. den kommenden Artikel).
  • Das angeborene Immunsystem (die „schnelle Eingreiftruppe“ gegen Viren) wird durch die genetische Manipulation (die als „Impfung“ verkauft wird) fehl-geleitet (also schwächer) und auch das adaptive Immunsystem wird fehl-reguliert: Das durch die Impfung ausgelöste, einseitige „priming“ der Antikörper-Produktion richtet sich nur gegen ein einziges virales Antigen, das Spike-Protein (weshalb ja auch dort die meisten Mutationen stattfinden und deshalb die Impfungen keine Schutzwirkung mehr haben). Dazu kommt noch, dass die schädliche Wirkung des Spike-Proteins (dessen Expression an den Zelloberflächen zu Auto-Immun-Attacken führt und damit eine zusätzliche „Entgleisung“ der Immun-Antwort fördert.

Aber von diesen massiven Problemen – die DURCH DIE MASSENIMPFUNGEN ausgelöst werden –  wollen unsere dummen Politiker (und Abgeordneten) nichts wissen.

Daher macht das ganze System KEINEN EPIDEMIOLOGISCHEN SINN. Aber das wissen die Drahtzieher  der pandemischen Tyrannei  natürlich und es ist ihnen nur recht: Denn durch die geimpften „super-spreader“ geht die „Pandemie“ weiter und weil kein Politiker zugeben kann, dass die „Maßnahmen“ blödsinnig und kontraproduktiv sind, bleibt nur mehr ein „Ausweg“: Die Nicht-Geimpften endgültig zu Sündenböcken zu machen, sie auszugrenzen und ihnen immer mehr Rechte wegzunehmen (siehe den Wahnsinn in Australien). Wohin diese Politik führt, zeigt ja die Geschichte:

DAS BÖSE ERWACHEN

Ich fasse also die Auswirkungen des „Digitalen Zertifikates“ abschließend zusammen:

Hier wird der Eindruck erweckt, dass das DGCC ein  fundamentales Recht (das durch die „Pandemie“ verloren ging) wiederherstellt. Die Anwendung des DGCC wird aber zur Bedingung für die „Ausübung des Rechtes auf Bewegungsfreiheit und führt dieses Recht damit ad absurdum:

Sobald dieses Zertifikat eingeführt ist, gibt es keine Bewegungsfreiheit (im Sinne der Menschenrechts-Charta) mehr.

Auch die Forderung an die Mitgliedsstaaten in Abs. 6 und Abs. 7 der Verordnung,  den Grundsatz der Nicht-Diskriminierung bei der Umsetzung der gegenständlichen Maßnahmen einzuhalten, („Beschränkungen müssen im Einklang [damit] angewandt werden“) klingt wie der blanke Hohn, denn der „Grüne Pass“ ermöglich ja genau diese Diskriminierung:

Er macht aus einem Grundrecht ein Privileg, das als Belohnung für „richtiges Verhalten“ gewährt wird. Wer sich brav testen lässt und jede (neuerliche) Impfung mitmacht, darf seine Rechte ausüben, die anderen eben nicht. Und selbst diejenigen, die am Anfang impfen gehen und denken, dass damit das normale Leben wieder möglich ist, werden (zu spät) erkennen, worauf sie sich da eingelassen haben.

Wenn Leute, die als Abgeordnete im EU-Parlament sitzen, nicht in der Lage sind, diese Irreführung zu durchschauen, muss man sich fragen, ob sie als „Volksvertreter“ geeignet sind.

Der (vermeintliche) Zweck heiligt die Mittel

Schon bei Machiavelli hätten sie nachlesen können, dass zur Legitimierung tyrannischer Macht (in den Augen des Volkes) der Herrscher nicht moralisch handeln muss; er muss nur so tun, als ob er moralischen Prinzipien folgen würde, also die Öffentlichkeit über seine wahren Absichten gezielt täuschen. (Das erleben wir ja seit Jahrhunderten bei fast jedem Angriffs-Krieg, der immer als notwendige Gefahrenabwehr präsentiert wird, im Dritten Reich waren es die Juden und Kommunisten, die die „Sicherheit“ gefährdeten und in „Schutzhaft“ (im KZ) genommen wurden  und diesmal ist der „Feind“ eben ein Virus (und immer mehr seine vermeintlichen Überträger: Die Ungeimpften (Stigmatisierung- Diskriminierung – Ausgrenzung – ? Aus)

Das EUP wurde hier ganz offensichtlich „aufs Glatteis geführt“, und selbst jetzt, wo der tyrannische Zweck des DGC  offensichtlich wird, zeigen nur wenige MEP-Abgeordnete ihre Empörung und Bestürzung in der Öffentlichkeit – und werden von den Medien ignoriert.

Im 16. Jahrhundert sagte ein englischer Bischof, nachdem er die Schriften Machiavellis gelesen hatte:

„In diesen Werken werden alle Methoden beschrieben, mit denen die Religion, das Recht und jede menschliche Neigung zum moralischen Handeln zerstört werden können

Die Organisatoren der COVID-Tyrannei („The Great Reset“, totalitäre Kontrolle, künstliche Fusion der biologischen und digitalen Identität durch Implantate oder genetische Manipulation) gehören auch in diese Kategorie … aber das will niemand hören.

UPDATE

Am 30. Oktober gaben die vier “renitenten” EU-Abgeordneten neuerlich eine Presse-Konferenz und diesmal hörte sich das sehr wie Brandreden an. Doch sowohl die Lautstärke als auch die Emotionalität waren der Situation durchaus angemessen: Besonders Frau Anderson und Herr Terhes versuchten nicht, ihren Zorn über die Vorschreibung des „Digitalen COVID-Zertifikates“ (DCC- als Bedingung, Zutritt zu den Parlamentsgebäuden zu erhalten) zu verschleiern und das mussten sie auch nicht, denn der Zorn war nur Ausdruck moralischer Empörung.

Ich möchte hier zunächst die wichtigsten  „Anklagepunkte“ aus der aktuellen Pressekonferenz wiedergeben (deutsche Übersetzung):

MEP Christine Anderson (Auszüge):

In ganz Europa sind Regierungen sehr weit gegangen, damit die Leute sich impfen lassen. Man hat uns versprochen, dass die Impfungen ein „game-changer“ sein werden, dass wir durch sie unsere Freiheit zurückbekommen. Wie sich jetzt herausstellt, war nichts davon wahr. Die Impfungen erzeugen keine Immunität, Du kannst dich trotzdem anstecken und den Virus an andere weitergeben. Das einzige „sichere“ dabei ist, dass dadurch Milliarden in die Taschen der Hersteller gespült werden

Ich habe im April gegen die Verordnung gestimmt, doch die Mehrheit der Abgeordneten unterstützt anscheinend die Unterdrückung der Menschen, während sie gleichzeitig – und schamlos – so tun, als geschehe das alles nur zu ihrem Besten.

Jedes Mal wenn eine Regierung behauptet, etwas geschieht nur im  Interesse der Menschen, müssen wir genau hinsehen. Wenn politische Eliten mit so harten Bandagen eine Agenda vorantreiben, sogar vor Nötigung und Manipulation nicht zurückschrecken, dann kann man ziemlich sicher sein, dass sie nicht in unserem Interesse handeln.

Ich werde mich auf keinen Fall impfen lassen (ohne wissenschaftliche Beweisführung dafür, dass der Nutzen größer ist als die Risiken). Ich lasse mich nicht auf den Status eines „Versuchskaninchens“ reduzieren. NIEMAND GEWÄHRT MIR MEINE FREIHEIT, DENN ICH BIN EIN FREIER MENSCH. Ich sage zur EU-Kommission und zur deutschen Regierung: Werft mich ins Gefängnis, aber ihr werdet mich nie dazu zwingen, mich impfen zu lassen.

Die erzwungene Anwendung des DCC ist eine Verletzung aller Werte, für die Europa steht: Die fundamentalen Freiheiten, wie sie in der EU-Charta festgehalten sind. Das ist der erste Schritt in ein unerträgliches „social-credit“ System, wie es bereits in China existiert. Ich werde mich niemals damit abfinden.

MEP Francesca Donato:

Wir stehen hier, um Respekt vor den fundamentalen Europäischen Werten (wie die Bewegungsfreiheit und das Selbstbestimmungsrecht für eine medizinische Behandlung) einzufordern, gegen Diskriminierung und für menschliche Würde. Es muss ihnen frei stehen, zu entscheiden, welcher Risiken sie eingehen wollen und welche nicht.

Wenn wir das DCC-Mandat als Bedingung zur Ausübung fundamentaler Rechte akzeptieren, dann besitzen wir diese Rechte nicht mehr, sondern werden von der Erlaubnis einer Autorität abhängig, die bestimmt, ob wir ein Leben in Freiheit haben dürfen, oder nicht. Ist das eine Gesellschaft, in der wir leben wollen, in der Menschenrechte eine Option sind? Meine Antwort ist: Nein, Nein, Nein.

MEP Ivan Sincic:

Ich wiederhole, das DGC ist unlogisch, unwissenschaftlich und nutzlos zur Bekämpfung der Krise. Im Gegenteil – es verleiht den Anwendern ein falsches Sicherheitsgefühl, nämlich dass sie sich nicht mehr anstecken können bzw. andere infizieren. Immer mehr wissenschaftliche Daten bestätigen das ebenso wie die tägliche Erfahrung. Hier geht es nicht um Gesundheit, hier geht es um Politik und die Missachtung von Rechten. Die Regierungen üben immer mehr Druck auf die Bürger aus (er benutzt das Wort „blackmail“, also Erpressung) und führen die Menschen in die Irre: „Nur das DGC gibt Dir Deine Freiheit zurück“ Tatsächlich soll es alle dazu bringen, sich impfen zu lassen. Sie werden damit von alleine nicht aufhören (wenn wir uns nicht wehren); früher oder später stehen sie auch vor Deiner Tür und erpressen Dich. Jeder EU-Bürger hat das Recht, selbst zu bestimmen, welche medizinische Behandlung er haben will; der Nürnberg-Code, Resolutionen des EU-Rates, die Verfassungen der Nationalstaaten – zählt das alles nichts mehr? Ich rufe alle Bürger der EU auf, sich gegen das Digitale Zertifikat zu wehren.

Wie lange lässt sich die „verwirrte Herde“ noch in den Abgrund treiben?

Guter Glaube & Böser Wille

Man kann allen Leuten für einige Zeit etwas vormachen; man kann einigen Leuten ständig etwas vormachen …aber man kann nicht allen Leuten ständig etwas vormachen“

Diese Aussage (You can’t fool all the people all the time) wird Abraham Lincoln zugeschrieben, dem (ermordeten) 16. US Präsident (1861-1865).

Was Lincoln nicht vorhersehen konnte, ist der „Brainwashing“ Effekt der Massenmedien, der die Mehrheit der Bevölkerung durch ständige Wiederholung falscher Aussagen dazu bringt, auch an Absurditäten zu glauben (besonders dann, wenn sie von „Autoritäten“ verbreitet werden, wie Ärzten oder Wissenschaftlern)

Die Tatsache, dass sich in Österreich nicht „alle“ impfen ließen, ist zwar ein positives Anzeichen dafür, dass es in diesem Land noch Menschen gibt, die nicht auf die permanente COVID-Gehirnwäsche hereingefallen sind, doch die Mehrheit der Bevölkerung hat sich dank der inszenierten Pandemie (in gutem Glauben an die „Notwendigkeit“ der Maßnahmen und Impfung, auch postuliert als „moralische Pflicht“) daran gewöhnt, den absurden Verhaltensregeln  Folge zu leisten. Der naive Glaube der Bevölkerung an die „guten Absichten“ derer, die uns unsere Bewegungsfreiheit und unser Recht auf Selbstbestimmung genommen haben, ist eine zentrale Säule des perfiden psychologischen Spiels, dem wir seit März 2020 ausgesetzt sind. „Leben retten“, „Gesundheit schützen“ – welcher „anständige Mensch“ will dabei nicht mitmachen? Und so gehen Millionen Österreicher schön brav mit (sinnloser) FFP-2 Maske einkaufen, halten „Abstand“, lassen sich und ihre Schulkinder ständig (wie Vieh) testen und nehmen natürlich auch die experimentellen „Impfungen“ in Kauf, weil sie das glauben, was man ihnen täglich in den Schafs-Medien erzählt  und weil der soziale Druck immer mehr ausgeweitet wird.

Die Einführung des „3G-Systems“ am Arbeitsplatz ist ein rechtsstaatlicher Skandal und müsste eigentlich enormen Widerstand hervorrufen, doch der lethargische Österreicher lässt sich alles gefallen und auch die „Sozialpartner“ (vor allem die AK) haben dieser Tyrannei nichts entgegenzusetzen.

Wer sich gründlich informiert hat, weiß, dass die „Transfektion menschlicher Zellen mit synthetischer RNA“ (so die korrekte Bezeichnung dessen, was als uns „sichere und effektive Impfung“ verkauft wird) deren langfristige Auswirkungen auf die Gesundheit nicht untersucht wurden,ein gigantisches, medizinisches Experiment darstellt, an dem Millionen Menschen unfreiwillig teilnehmen, weil man sie über die negative Nutzen-Risiko Bilanz nicht aufgeklärt hat.

Im August hat die amerikanische Seuchenbehörde CDC öffentlich zugegeben, dass die Gen-Impfungen die Übertragung der Viren (begründet mit der „Delta-Variante“) nicht verhindern können. (Siehe „Das darf nicht wahr sein“ auf diesem Blog) Mit anderen Worten:

Geimpfte Personen sind NICHT weniger „ansteckend“ als nicht geimpfte Personen – im Gegenteil: Sie haben oft hohe Virenlasten auf den Schleimhäuten der oberen Atemwege, da aber die Gen-Injektion  eine Zeit lang zu einer Unterdrückung von Symptomen führt, bleibt dies meistens unbemerkt. Sie sind also die perfekten „Spreader“, stecken sich auch untereinander an  (Beispiele: Hospital in Vietnam u. Israel – siehe Anhang) und dürfen sich – privilegiert – frei bewegen.

Die Idiotie des „3G“-Systems oder eines anderen „Impfpasses“ wird damit offenbar.

Trotzdem wird daran festgehalten, weil es eben nicht um Gesundheitsschutz geht, sondern um totalitäre Kontrolle, an die sich die Leute schrittweise gewöhnen sollen (was sie ja bereits tun).

UNGLAUBLICH: Das österreichische Gesundheitsministerium hat den Nerv, von einem „hohen Transmissionsschutz“ der Impfungen zu sprechen, eine Realitätsleugnung die erschreckend ist, besonders wenn diese Lüge mehrfach in einem Dokument auftaucht, dass den Titel „Rechtliche Begründung“ trägt (gedacht als Rechtfertigung für die absurden Unterscheidungen der  jüngsten „Maßnahmen“, die seit 15. September gelten, wie FFP-2 Maske beim Einkaufen für den täglichen Bedarf, usw.

Für die Impfgläubigen bleiben aber noch zwei „Argumente“, die immer wieder auf den Tisch kommen:

  1. Die Impfungen bewirken mildere Verläufe der Erkrankung (entlasten somit die Spitäler)
  2. Die Impfungen senken die Mortalität (was vor allem bei den älteren Risikogruppen ein Segen wäre)

In diesem Blog soll anhand offizieller Daten (aus Österreich u.a. Ländern) gezeigt werden, dass beide Behauptungen unwahr sind.

Zu diesem Zweck vergleichen wir die aktuellen Zahlen (zur „epidemiologischen Lage“) mit dem gleichen Zeitraum vor einem Jahr, als es noch keine Impfungen gegeben hat. Ist ein positiver Effekt auf das Infektionsgeschehen (das mehr schlecht als recht mittels PCR- u. Lateral Flow-Tests ermittelt wird) zu erkennen?

1 WENIGER INFEKTIONEN?

Fangen wir mit Österreich an:  Wir sehen hier zunächst das AGES-Dashboard vom 13. Oktober 2020

Zum Vergleich das AGES-Dashboard vom 13. Oktober 2021, also exakt ein Jahr später:

Da es sich um kumulierte Zahlen handelt, (die ständig addiert werden) kann man sie nicht miteinander vergleichen, mit einer Ausnahme: den „Aktiven Fällen“, da diese Zahl jeden Tag durch Abzug der Todesfälle und der „genesenen Fälle“ neu gebildet wird.

Aktive Fälle:  2021: 27.278        2020: 14.106  Wir haben also eine Zunahme um 93,4% gegenüber dem Vorjahr.

Ein positiver Effekt auf das Infektionsgeschehen ist NICHT erkennbar, eher das Gegenteil.

(Für alle Zahlen, ob alt oder neu, gilt natürlich der Vorbehalt, dass der PCR-Test keine diagnostische Beweiskraft, und ohne Bekanntgabe des Ct-Wertes keinerlei Aussagekraft an sich hat – siehe dazu auch die Studie aus Israel im Anhang)

2 WENIGER SCHWERE FÄLLE? (Entlastung der Intensivstationen)

Schauen wir uns jetzt die Belegung mit „COVID-Patienten“  in den Intensiv- (ICU) und Normalstationen an:  (Links  AGES Dashboard vom 13.10. 2021; rechts exakt ein Jahr früher)

 13.10.202013.10.2021Veränderung
ICU107218+ 103,7%
Normal504649+   28,8%
Alle611867+   41,9%
Anteil ICU17,5% 25,14%+   43,6%

Wir haben also mehr als doppelt so viele kritische Fälle in der Intensivstation, fast 30% mehr Patienten in der Normalstation, eine Zunahme um mehr als 40% bei den Hospitalisierungen insgesamt und der Anteil der schweren Verläufe hat um fast 44% zugenommen.

Kann mir bitte irgendwer erklären, wo hier ein positiver Effekt der Impfungen zu sehen ist? Die Situation (Mitte Oktober) ist gegenüber dem Vorjahr – wo es noch KEINE IMPFUNGEN gab – eindeutig schlechter geworden.

(Im November 2020 explodierten die „Fallzahlen“ geradezu, (nicht nur in Österreich) was mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die Grippeimpfungen der Risikogruppen zurückzuführen ist, aber natürlich als „Welle“ verkauft wurde; wir werden sehen, ob das Gleiche heuer wieder eintritt: Die heurigen Grippeimpfungen speziell für ältere Menschen sind ein besonderer „Zündstoff“ – mehr dazu später)

Die „Gesundheit Österreich GmbH“ veröffentlicht regelmäßig Berichte über die Auslastung in den Spitälern im Rahmen der „COVID“-Thematik. So ein „Fact-Sheet“ erschien auch jeweils Anfang Oktober 2020 u. 2021 und dort konnte man u.a. lesen:

  • Anfang Oktober 2020 betrug der COVID-Anteil der Patienten im ICU 5%
  • Anfang Oktober 2021 betrug der COVID-Anteil im ICU 10,5%.

Auch hier wird deutlich: Keine Verbesserung der Situation nach dem Impfprogramm – im Gegenteil: Der Anteil ist im Vergleich um mehr als 100% gestiegen (und das über den Sommer)

Auch wenn man den Anteil der Intensivpatienten an den “aktiven Fällen” vergleicht, ist keine Verbesserung  zu sehen:

2020 waren es 0,75% (107 von 14.106) – 2021 sind es 0,8% (218 von 27.278).

Auf Seite 7: (Fact-Sheet “Intensivpflege und COVID,  Oktober 2021) findet man unter „Punkt 5. Entwicklung“  vier Balkendiagramme mit der Überschrift  „Hospitalisierungsrate Intensivpflege nach Alter, Geschlecht und Aufnahmezeitraum“, Zwei davon habe ich hier abgebildet (die roten Rahmen stammen von mir):

Wie hat sich den nun die bevorzugte Schnellimpfung der „Hoch-Risikogruppen“ (60 bis 80+jährigen) auf die „schweren Verläufe“ ausgewirkt?

Von Jänner – Juli 2021   sind  mehr Senioren  in die ICU gekommen als in der Herbst-Saison 2020 (VOR der Impfung)!

 Der erhebliche Anstieg der Intensivfälle um 41%  (während dem massiven „Roll-Out“ der Impfungen für genau diese „Risikogruppen“) wird mit der „erhöhten Virulenz der Alpha-Variante“ zu erklären versucht, doch es gibt auch eine andere Interpretation: Es waren die „Impfungen“ selbst, deren schädliche Wirkungen eine vermehrte Aufnahme in den ICU notwendig machten und auch zu mehr Todesfällen führten (das darf man aber nicht denken oder sagen!).

Tabelle 3 (auf Seite 9) zeigt noch deutlicher, wie sich die Situation in den Intensivstationen gegenüber 2020 verschlechtert hat und sie macht auch klar, dass von einer Reduzierung des Sterberisikos nichts zu erkennen ist

3   WENIGER  TODESFÄLLE?

Hier ein Ausschnitt aus der Tabelle, der nur die Situation der Männer darstellt. Ich konzentriere mich zunächst auf die Risikogruppen (roter Rahmen) ab 60 Jahren und was sieht man hier, wenn man die Zahlen aus 2020 mit 2021 vergleicht (Jänner bis Ende August):

  • Alter 60-69:        Fälle von 120 > 669 (x 5,5)     Sterberate:  (von 27%  auf 37%)   +10%
  • Alter 70-79:       Fälle von 153 > 718 (x 4,6)     Sterberate:  (von 48%  auf 49%)   +1%
  • Alter 80+:         Fälle von   68 > 313 (x 4,6)    Sterberate:  (von 54%  auf 65%)   + 11%

Noch bedenklicher ist die Veränderung bei den jüngeren Altersgruppen, (gelber Rahmen) die an sich ein sehr geringes Risiko haben, an COVID zu erkranken, geschweige denn, daran zu sterben:

  • 10-19:  (Fälle x 3,3) Sterberate  von 0% auf 30% (!!)  20-29:  (Fälle x 5,5) von  0%  auf 12%
  • 30-39   (Fälle x 3,3) Sterberate  von  0% auf 9% und  40-49 (Fälle x 6 ) von 3% auf 10%.

Eine drei- bis sechsmal höhere Anzahl an Intensivpatienten und eine erhöhte Todesrate um das 9 bis 30fache – wo ist hier ein positiver Impfeffekt zu erkennen? 

Was noch auffällig ist:

Von Jänner bis Ende August 2021 hat sich der Anteil der ICU-Patienten gegenüber dem Vorjahreszeitraum (VOR den Impfungen) mehr als verfünffacht: von 515 auf 2.591 bei den Männern; und von 247 auf 1.540 bei den Frauen (x 6 ) (unterste Zeile)

Auch die  Sterberate (für alle Altersgruppen) stieg von 31% auf 36% (Männer).

Wenn über die Frühjahr / Sommermonate schon Werte erreicht werden, die es vorher nur im Winter gab (und bei den Teenagern auch dort nicht!), dann zeichnet sich ab, dass die Impfungen keineswegs eine Entlastung für das Gesundheitssystem sind. Bei einer ökologischen Betrachtungsweise können sie das auch gar nicht:

Sie leisten (wegen fehlender „steriler“ Immunisierung) keinen Beitrag zur Erreichung der Herdenimmunität, verhindern die normale Evolution der Viren (hoher Selektionsdruck auf ein einziges Antigen, das Spike Protein und erzeugen eine autistische Immunantwort (Fehlsteuerung des angeborenen und adaptiven Immunsystems, inklusive ADE-Risiko!).

Hier wäre es dringend nötig, zu erfahren, welche dieser Patienten geimpft waren. Das Mega-Märchen, es handle sich bei den Intensivpatienten nur um Nicht-Geimpfte glauben nur die Dummen oder jene, die damit ihren „Allerwertesten“ retten wollen, weil sie selbst die „Impfungen“ kritiklos propagiert haben- mehr dazu weiter unten)

Die Situation bei den Frauen sieht ähnlich schlecht aus – hier im Fokus die Altersgruppen ab 50 Jahren: (1.  und 3. Spalte (weiß): Jänner bis Ende August  2020 bzw. 2021 – Fortsetzung von Tabelle 3 oben)

  • 50-59: 24 > 238  Sterberate (von 0% auf 14%!)
  • 60-69: 46 > 364  Sterberate (von 24 auf 29%)    
  • 70-79: 84 > 445  Sterberate sinkt (von 48% auf 41%)
  • 80+:    58 > 284  Sterberate (von 41% auf 49%)

Mit Ausnahme der Altersgruppe 70-79 (?) ist auch hier eine Verschlechterung der „Risikogruppen“ gegenüber dem Vergleichszeitraum 2020 zu sehen. (Bei einer Impfrate > 80%)

Die jüngeren Frauen (unter 40) schneiden besser ab, aber nur für die Monate Jänner-August. Verglichen mit dem Herbst 2020 sind auch hier (20-40) die Werte in den ersten acht Monaten von 2021 schlechter geworden.

ABER  ES  SIND  DOCH  DIE UNGEIMPFTEN! Zu der ständig wiederholten Behauptung, es seien doch nur die Ungeimpften, die jetzt auf den Intensivstationen liegen, muss man auf die Aussage eines unabhängigen Experten hinweisen, der sich nicht von der organisierten „Impf-Inquisition“ einschüchtern lässt: Mag.Dr. Gerhard Pöttler.   (Link zur Quelle auf Schlagzeile)

FAZIT:

 Die Schutzwirkung der Pseudo-Impfung ist eine „Pharma Morgana“ (die im 21. Jahrhundert von Algorithmen und Papageien-Journalisten erzeugt wird).

Auch die offiziellen Statistiken aus anderen Ländern bestätigen diese triste Situation (die in den Medien verschwiegen wird, damit das Impfmärchen aufrechterhalten werden kann).

Beispiel: England & Schottland (hohe Impfraten: 66% bzw. 72%)

In „England“ (UK) gibt es eine neue “UK Health Security Agency”, die am 30. September ihren ersten Bericht zur Impf-Überwachung vorlegte. Darin werden die „Fälle“, die Krankenhausaufnahmen und die Todesfälle im Rahmen von COVID-19 aufgelistet und nach Impfstatus kategorisiert. (Zeitraum: KW 35-38)

Wir sehen hier einen Ausschnitt von Tabelle 2 (Seite 14)

Zwischen 30.August und 26.September 2021 wurden in England 699.489 positive PCR-Tests registriert. Davon waren 47% geimpft (mindestens 1 Dosis; > 39% (273.540)  waren „voll geimpft“) und 45% nicht geimpft.

(Die restlichen  8% werden als „unlinked“ geführt, weil man angeblich bei diesen Personen den Impfstatus nicht eruieren konnte)

Was sofort auffällt, ist der extrem hohe Anteil von Jugendlichen (unter 18) bei den Nicht-Geimpften: 87,7%  (a Case-demic?)

der aber bei den Erwachsenen scharf abnimmt: Er fällt auf 27,8% (zwischen 30-39 Jahre),  auf 12,6% (40-49 Jahre) und sinkt noch weiter (60-69 Jahre: 5%) und erreicht mit ca. 3% bei den über 80jährigen den Tiefpunkt. (Den Prozentanteil der Ungeimpften habe ich in die Tabelle eingeblendet; alle anderen Zahlen sind Originalwerte; die letzte Spalte zeigt den Zahlen-Anteil der Voll-Geimpften, wobei die zweite Dosis mehr als 14 Tage vor dem Test-Ergebnis verabreicht wurde)

Wenn man sich auf die Risikogruppen konzentriert (älter als 50) ergibt sich folgendes Bild:

  • 149.903 „Fälle“ (auch als „Neuinfektionen“ präsentiert)  insgesamt
  • 9.131 Personen davon waren nicht geimpft, das sind 6,09%.
  • 127.386 Personen waren „voll geimpft“, das sind 84,93%

Zählt man alle Erwachsenen zusammen (> 18) machen die Geimpften (G) 74% der „Fälle“ aus, die UG 18%.

Wenn man die „Geimpften“ mit einer Dosis noch dazu nimmt, sieht es sehr “schwarz“ aus für den angeblichen Schutzeffekt der Impfung (Infektionen zu verhindern) dann ist der Anteil der G (schon ab 18) an den positiven Tests (sprich: „Fällen) mehr als 50% und ab 40 Jahren  sehr hoch: 80%-90% (!)

(Die Prozentsummen aus G und NG ergeben deshalb nicht 100%, weil PHE immer tausende „Fälle“ anführt, von denen man angeblich nicht weiß, ob sie geimpft sind oder nicht), sie stehen in der Spalte „Unlinked“)

Wir sehen also, dass speziell bei den älteren Risiko-Gruppen die geimpfte Bevölkerung keineswegs als Risikofaktor keine epidemiologische Rolle mehr spielt. Im Gegenteil, sie haben einen extrem hohen Anteil an den positiven Tests und  müssen deshalb auch als Übertragungs- bzw. Ansteckungsquelle angesehen werden. (Was ja immer öfter auch durch epidemiologische Studien bestätigt wird: Israel, USA-CDC, Kalifornien)

Jede Bevorzugung auf Basis des positiven Impfstatus (wie im Rahmen von „3G“) entbehrt daher jeder faktischen Grundlage.

Wie man aus diesen – offiziellen – Zahlen eine angebliche „Entlastung des Gesundheitssystems“ durch Geimpfte konstruieren kann, ist logisch nicht nachvollziehbar. Aber es könnte ja sein, dass die Geimpften zwar 80-90% der „Fälle“ ausmachen, aber kaum jemand davon ins Krankenhaus kommt.

Wie sieht es also damit konkret aus?

BELASTUNG  DES  (UK) GESUNDHEITSSYSTEMS  DURCH GEIMPFTE und UNGEIMPFTE „mit“ COVID-19:

Auch hier wieder das enorme Gefälle zu den Jugendlichen: Fast 93% der in der Notaufnahme registrierten Fälle (< 18)  waren lt. dieser Statistik nicht geimpft und das in einer Bevölkerungsgruppe, die (vor der Massenimpfung) praktisch ein Null-Risiko für einen Krankenhausaufenthalt hatte… Wie das rational erklärt werden kann, dazu schweigt sich der Bericht aus.

Völlig anders sieht es bei den Erwachsenen aus (> 18 Jahre) 7.204 Patienten wurden (KW35-38) über die Notaufnahme stationär aufgenommen

  • 2.435 davon waren NG, das sind 33,8%.
  • 4.378 davon waren „voll“ geimpft, das sind 60,7%.
  • 335 hatten 1 Teilimpfung (4,65%) > insgesamt also 65,35%  Geimpfte (mind. 1 Impf-Dosis)

Wir sehen hier eine deutliche Trendumkehr ab 50 Jahren: Die Geimpften (sind die Mehrheit u.) haben einen Anteil von

52% > 50-59 Jahre; 65% > 60-69 Jahre > 82,8% 70-79 Jahre und 87,3% bei den über 80-jährigen.

Wenn wir jetzt die „Hoch-Risiko“-Gruppe herausgreifen (die über 60jährigen), ergibt sich folgendes Bild:

  • 4.145 Patienten wurden (innerhalb von 28 Tagen nach pos. Test) in der Notaufnahme registriert und stationär aufgenommen.  (Bei 11 Patienten war der Impfstatus unbekannt)
  • 3.303 davon waren „voll geimpft“, das sind 79,7%.
  • 108 Patienten waren einfach geimpft (2,6%) > alle Impfungen: 82,3%
  • 723  davon waren nicht geimpft  (17,4%)  (345+217+161)

Wir sehen also, dass auch hier das gerne erzählte „Impfmärchen“ vom Schutz der „Hoch-Risikogruppe“ vor Krankenhausaufenthalten nicht der Realität entspricht.

Die Geimpften machen hier die eindeutige Mehrheit der stationär aufgenommen Patienten aus (52% bis über 87%).

Statt einer Risiko-Reduzierung haben die „voll geimpften“ alten Menschen ein höheres Risiko in der Notaufnahme zu landen, als die UG. (Natürlich müsste man für beide Kategorien den jeweiligen Gesundheitszustand wissen und ob der Grund für den „emergency“ die Impfung selbst war; aber solche Details erfährt man eben nicht)

Doch so schnell gibt sich die neue „Health Security Agency“ nicht geschlagen. Durch Vergleich des Anteils der Fälle (G/NG)  pro 100.000 Personen soll gezeigt werden, dass die Geimpften doch besser dran sind. (VX = geimpft, UV = ungeimpft) ARR = absolute risk reduction

  • 30-39 Jahre:  VX 0,78%   UV: 0,849%  ARR: 0,069%    (-69)
  • Bei 100.000 Personen ergibt sich ein Unterschied von 69, die ARR ist also demnach 0,069%; (von 1.450 ist einer geschützt)

18-29 Jahre: ARR 0,38% (von 1.000 sind nicht einmal 4 (3,8) geschützt)

Aber auch hier sehen wir das gleiche Ergebnis: Bei den Jugendlichen dramatische (unglaubliche?) Werte unter den NG: 6 x so hoch wie bei den G („case-demic“: erklärbar durch massive Ausweitung der Tests in dieser Altersgruppe). Bei den 18-39jährigen haben wir einen 36,3% höheren Anteil der NG (pro 100.000), doch dann ändert sich auch hier – ab 40 – die Richtung: (höhere Raten bei den doppelt Geimpften vorletzte Spalte „with 2 doses“): 

  • 40-49 Jahre:  65,7% höhere Raten
  • 50-59 Jahre:  52,3% höher
  • 60-69 Jahre:  63,3% höher
  • 70-79 Jahre:  44,5% höher

Welche Erklärung gibt es dafür, dass unter den Voll-Geimpften in diesen Altersgruppen höhere „Inzidenzen“ zu finden sind, als bei den Nicht-Geimpften?

Sollte die Impfung nicht VERHINDERN, dass diese Leute einen positiven PCR-Test haben (der als Infektion gewertet wird)?   Fragen, die niemand beantworten will … Damit kommen wir zum “dramatischen” Teil der Statistik, den Todesfällen

Tabelle 4 des Berichts der UKHSA zeigt uns folgendes: Anzahl der Todesfälle (KW 35-38), die innerhalb von 28 Tagen nach einem positiven Test auftraten (was natürlich nicht automatisch bedeutet, dass COVID-19 die Todesursache war; das gilt unabhängig vom Impfstatus; doch diese Zahlen werden als Grundlage für Impf-Bevormundung und „schärfere“ Maßnahmen herangezogen, also muss man sich damit befassen)

Bei den jüngeren Altersgruppen überwiegen die Ungeimpften: 226 gegenüber 154 Geimpften, also um 46% mehr. (Auch hier ist festzuhalten, wie ungewöhnlich – erklärungsbedürftig – das ist, denn die jungen Leute haben ein sehr geringes Risiko an COVID zu sterben (die exakte Todesursache wissen wir nicht).

Doch von einem Schutzeffekt der Impfung bei den Risikogruppen (die tatsächlich ein signifikant höheres COVID-19 Sterberisiko haben) ist auch in England nichts zu sehen – im Gegenteil: (Tabellen-Ausschnitt)

Bei den über 60jährigen gibt es 2.184 Todesfällebei den doppelt Geimpften (roter Rahmen) und 461 bei den Nicht-Geimpften (gelber Rahmen). Insgesamt starben in dieser Altersgruppe 2.645 Menschen.

Die NG machen also 17,4% der Todesfälle aus, die doppelt Geimpften 82,6%.

  • Insgesamt wurden 3.165 Todesfälle gemeldet
  • 687 davon waren nicht geimpft  (21,7%)
  • 2.338 davon waren „voll“ geimpft (73,87%)
  • 109 waren mit 1 Dosis geimpft (> 3 Wo vor Test)

Die „voll Geimpften“, die angeblich „vor schweren Verläufen“ geschützt sind,  machen also fast 74% der Verstorbenen im Monat September aus.

Auf der vollständigen Tabelle 4 werden auch noch die Sterbe-Raten pro 100.000 Geimpfte bzw. Nicht-Geimpfte angeführt (hier nicht gezeigt), wobei die Geimpften wesentlich besser abschneiden.

Aber was nützt das den Krankenhäusern, wenn zwei Drittel der Patienten geimpft sind? Und was nützt es den Menschen, wenn  74% der Todesfälle geimpft sind?

Auch hier gilt wieder das bekannte Caveat (was war wirklich die Todesursache?), aber das gilt ebenso für die Nicht-Geimpften, kann also diese enorme Differenz nicht erklären. Natürlich kommt jetzt wieder der Spruch – es sei doch „zu erwarten“, dass bei einem hohen Impfanteil in der Bevölkerung auch der Sterbeanteil höher ist, doch dieses Argument ist (für COVID-19) nicht valide (ohne exakte Abklärung der Todesursache sowieso nicht) und ein Vergleich mit den Sterbedaten des Vorjahres zeigt, was hier wirklich los ist:

Man sieht hier, dass die Zahl der Todesfälle (Stichtag genau vor einem Jahr) VOR den Massenimpfungen viel niedriger war als danach:

Der 7-Tage Mittelwert im September betrug 2020 12, stieg aber 2021 auf 110 Todesfälle.

Ein Anstieg um 916% – und das noch bevor die Wintersaison begonnen hat.

Wo ist hier eine Schutzwirkung erkennbar?

Auch die steigende Anzahl von Rettungseinsätzen wegen akuter Herzprobleme (in Ländern mit hohen Impfraten wie Israel und in England & Schottland) seit Durchführung der Massenimpfungen sendet ein klares Alarmsignal, das aber von Politikern und impfgläubigen (und nicht selten korrupten) Wissenschaftlern ignoriert wird. 

Zusammenfassung der englischen Statistik für September (KW 35-38):

  • 54%-90% (differenziert nach Altersgruppe;  74% > älter als 18 Jahre) der „Fälle/Infektionen“ sind geimpft;
  • 82% aller Patienten, die über die Notaufnahme stationär aufgenommen wurden, sind geimpft.
  • 74% aller Todesfälle im September  waren geimpft.

Auch aus Schottland werden ähnliche Daten gemeldet: Die Krankenhausaufnahmen nehmen in der letzten Septemberwoche zu (trotz hoher Impfraten ):  Von 66 auf 105 (pro Tag)

In den letzten vier Wochen waren 37,6% der aufgenommenen KH-Patienten nicht geimpft (davon waren fast 60% jünger als 40 Jahre) […].

Das bedeutet: 62,4%  der Patienten, die ins Krankenhaus mussten, waren geimpft.

Der Hinweis im mittleren Absatz, dass nur 8 von 100.000 Geimpften, aber 16 von 100.000 Nicht-Geimpften stationär aufgenommen wurden, soll natürlich bewirken, dass hier doch etwas von einer „Schutzwirkung“ zu sehen ist. Der gleiche Trick wurde auch bei den klinischen Studien der Pharmakonzerne angewendet, um die „efficacy“ der Impfstoffe zu demonstrieren:

In allen Schlagzeilen wurde eine „Effektivität von 95%“ der Pfizer-BioNTech Impfung verkündet. Das ahnungslose Publikum glaubt deshalb, wenn sich 100 Leute impfen lassen, sind 95 davon geschützt- weit gefehlt. 

In der Placebogruppe haben sich 0,74% (162 von 21.726) infiziert, in der Impfgruppe 0,036% (8 von 21.720). Die ARR (absolute risk reduction) ist also 0,7% – mit anderen Worten von 1.000 Geimpften, sind 7 geschützt, und 993 nicht; die NNV = 142 (laut Pfizer Angaben), man muss also 142 Leute impfen, um eine Infektion zu vermeiden (theoretisch).

Zurück zu den Daten aus Schottland (wo hauptsächlich Astra Zeneca verimpft wurde)

16 ist das Doppelte von 8, das klingt imposant, ist aber in Wahrheit sehr mickrig und verschleiert die Fakten:

  • 8 von 100.000 = 0,008%   16 von 100.000 = 0,016% > die absolute Risikoreduzierung  (ARR) ist also 0,008%

Mit anderen Worten: Man muss 12.500 Menschen impfen, um einen Krankenhaus-Aufenthalt zu vermeiden. (NNV = 12.500); die anderen 12.499 haben nur das Impfrisiko.

Wenn man das verstanden hat, wird klar, dass die Effektivität für „mildere Verläufe“ mehr ein Wunschtraum als Realität ist. Mit diesen ARR-Werten KANN ES gar keinen nennenswerten epidemiologischen  Effekt auf Bevölkerungsebene geben (siehe den Vortrag von Dr. Peter McCullough)

Der Impfwahn (samt Psycho-Terror in Schulen und am Arbeitsplatz und zunehmender Bevormundung durch die Regierung) hat jetzt einen Level erreicht, der jede rationale Debatte auf der Basis seriöser, aber unerwünschter Studienergebnisse unmöglich macht.

Und so geht der Wahnsinn weiter … Millionen Menschen werden zu einem medizinischen Eingriff genötigt, dessen Langzeitfolgen katastrophal sein können (was sich bis jetzt abzeichnet, ist ja schon schlimm genug): Eine Lawine von Auto-Immunkrankheiten, ausgelöst durch ein pathogenes, synthetisches Protein, das zu einer massive Fehlsteuerung des Immunsystems führt, was sich in unkontrollierten Entzündungen äußert, die tödlich enden können

ANHANG 1

Schon im Jänner 2021 wussten kritische Experten, dass diese „Impfungen“ keine sterile Immunität vermitteln, so etwa Prof. DDr. Martin Haditsch bei RTV:

DDr. Haditsch zur Impf-Wirkung   11-JAN 2021

8:45  „…wir brauchen 60-65% IR für eine Herdenimmunität“,  das darf vielleicht jemand sagen, der keine Ahnung hat …von entscheidungsbefähigten Regierungskreisen, erwarte ich, dass sie sich informieren… ausreichend viele immune Personen verhindern Weiterübertragung,  (Infektionskette unterbrochen). Das geht aber nur dann, wenn ich eine STERILE IMMUNITÄT erzielen kann (die geimpfte Person kann den Erreger nicht weitergeben); keine der IMP kann das belegen,e s geht ausschließlich darum, dass die GP geschützt ist, (insofern sind die ständigen Appelle an den Altruismus (damit Du andere schützt) verlogen, IP kann in Altenheimen Sinn machen, aber nur freiwillig und nach Aufklärung …

ANHANG 2 – GEIMPFTE SIND ANSTECKEND!!! 

(Kein bedeutender Unterschied der Virenlast zwischen geimpften und ungeimpften Gruppen (mit und ohne Symptome

Die roten Rahmen zeigen die Ct-Werte von „Voll-Geimpften“ – die „Bäume“ jeweils rechts daneben zeigen die der Ungeimpften. (Mitte: mit Symptomen; ganz rechts: ohne Symptome) Es gibt praktisch keinen Unterschied! Die Privilegierung der Geimpften (mehr Freiheiten!) hat keine reale Grundlage ….!

Diese Studie entlarvt entgültig das Märchen von der „Effektivität“ der Impfung:

Ausbruch der Delta-Variante in einem israelischen Krankenhaus im Kontext einer hohen Impfrate in der Bevölkerung, Juli 2021

Kurzfassung:

  • In dem hier beschriebenen Ausbruch waren 96,2% der Betroffenen voll geimpft.
  • 39 von 42 voll Geimpften steckten sich an (mittleres Alter: 33 (Personal) – 77 (Patienten)
  • Am Tag der Diagnose hatten nur 24 Symptome, in den folgenden Tagen kamen 12 Personen dazu.
  • Die Infektion schritt rasch voran (Symptome schon nach 2 Tagen) und die Virenlast war hoch.
  • Die Angriffsrate bei den Patienten war 23,3%, beim Personal 10,3%.
  • Von den 23 betroffenen Patienten wurden 14 schwer krank, 6 davon wurden kritisch (ICU) und fünf von diesen starben. (ALLE GEIMPFT – sie hatten alle Grunderkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, CVD, Niereninsuffizienz, etc. – doch sollten nicht genau diese „vulnerablen“ Gruppen geschützt werden?)
  • Die einzigen milden Verläufe unter den Patienten waren die beiden – EINZIGEN _ Nicht-Geimpften(!)
  • Die Kombination von Impfung und Gesichtsmaske sollte auch dann den erforderlichen Schutz gewähren, wenn eine Mutation des Virus den Impfschutz stark herabsetzt – auch das ist eine weit verbreitete Annahme.
  • Doch in diesem Fall fand eine Übertragung statt, obwohl alle Beteiligten geimpft und maskiert waren (was auch schon aus Finnland berichtet wurde- Ref. 12).
  • Wir stellen fest, dass diese Form der Ansteckung (im Sommer 2021) sich erheblich von den Erfahrungen der vorhergehenden 18 Monate unterscheidet.
  • Das Personal blieb AS oder hatte einen milden Verlauf (unentdeckte „Spreader“!)

„Diese Studie stellt die Annahme in Frage, dass hohe Impfraten die Herdenimmunität begünstigen und COVID-Ausbrüche verhindern“

FAZIT: Diese Annahme ist FALSCH. (Ein Aberglaube, der allen Politikern eingeimpft wurde)

(Vielleicht sollte man dieses Schild im österreichischen Parlament anbringen…?)

Das darf nicht wahr sein (3)

Der österreichische Bundespräsident Alexander van der Bellen sendete jüngst eine Video-Botschaft an die noch zögerliche Bevölkerung, sich doch bitte impfen zu lassen, weil man damit „nicht nur sich selbst schützt, sondern auch andere“. Impliziert wird damit, es handle sich also bei der Impfung um eine moralische Pflicht jedes Staatsbürgers im „Kampf“ gegen das böse Corona-Virus und wer nicht geimpft ist, sei demnach (epidemiologisch gesehen), „gefährlich“.

(Dass dieses Mantra (Nur die Impfung kann uns retten!) inzwischen wie blanker Hohn klingt, ergibt sich aus den beiden vorhergehenden Artikeln):

Der HBP räumt zwar en passant ein, dass man sich trotzdem anstecken könne, die Krankheit dann aber „weniger arg“ verlaufe. Das erwartete Anrollen der nächsten „Welle“ im Winter könne quasi nur durch weitere Impfungen verhindert oder zumindest gebremst werden. HBP: „Seien Sie Teil der Lösung“.

Wer nicht mitmacht, ist demgemäß „Teil des Problems“.

DAS IST EIN GROSSER TRUGSCHLUSS. EIN GEWALTIGER IRRTUM (der fatale Folgen hat).

Es sind die Impfverweigerer und die „Genesenen“ die (durch ihr funktionales Immunsystem) eine dauerhafte „Herdenimmunität“ möglich machen, die „Impfungen“ (Injektion von synthetischem Genmaterial in LNP) sind ein biologischer Bumerang, der auch in Österreich bereits auf dem „Rückflug“ ist (in Israel, das ja schon viel früher zu impfen begann, ist er schon „angekommen“). Aber auch dort gilt das Motto „Das darf nicht wahr sein“. (Siehe dazu auch Teil 2 dieser Serie).

(Ein Vergleich der natürlichen Immunität mit der Schutzwirkung der Impfung)

Eine neue pre-print Studie aus Israel zum Schutzeffekt der Impfungen ist ein Hinweis darauf, dass man es unterlassen sollte, in der Öffentlichkeit über Dinge zu sprechen, von denen man keine Ahnung hat. Das gilt auch für amtierende Bundespräsidenten (deren Amt bzw. Prestige ja benutzt wird, um die Bevölkerung zu beeindrucken), die nur das wiederholen, was man ihnen gesagt hat. (Was ja bei unseren Journalisten zur „Job Description“ gehört)

Was haben die israelischen Wissenschaftler also untersucht?

Welche Unterschiede bei der Risikoverteilung gibt es zwischen zweifach Geimpften (alle Pfizer) und Nicht-Geimpften, die aber schon einmal infiziert waren? 

Die Risiken beziehen sich auf  das Eintreten von 4 Ereignissen: Infektion – Krankheit – Krankenhaus (Hospitalisierung) und Tod. Mit anderen Worten:

Was ist wirksamer zur Reduzierung dieser Risiken, die natürliche Immunität oder die Schutzwirkung der Impfung?

Das Ergebnis überrascht nur jene, die noch an das Impf-Märchen glauben:

Diese Analyse zeigt, dass die natürliche Immunität einen stärkeren und länger anhaltenden Schutz gegen Infektion, (symptomatische) Krankheit und Hospitalisierung erzeugt, als eine vollständige (Pfizer BNT162b2-2 Dosen) Impfung.

Hallo, Herr Bundespräsident! Hat man vergessen, Ihnen das mitzuteilen??? Das ist ja nicht die erste Studie, die zu diesem Ergebnis kommt und die „real-world“ Daten aus England, den USA und Israel sprechen ja für sich (mehr dazu weiter unten).

Was haben die Forscher also konkret mit ihren statistischen Auswertungen ermittelt?     

Es wurden die Impfdaten bzw. Daten eines nationalen Krankenversicherers analysiert, Maccabi Healthcare Services, bei dem ungefähr 2,5 Millionen Israelis versichert sind und die als repräsentativ für die Gesamtbevölkerung angesehen werden

Verglichen wurden also die „Durchbrüche“ bei den Geimpften mit der Zahl der Re-Infektionen bei den „Genesenen“, die schon einmal infiziert waren.

Das Ergebnis der retrospektiven Analyse für drei Modelle ist hier zusammengefasst: (Datenauswertung für den Zeitraum 1. März bis 14. August 2021) Die Tabellen sind von mir, weil im „pre-print“ noch keine enthalten sind; die Zahlen sind aus der Studie)

Im Modell 3 wurden nur bereits Infizierte“ verglichen, aber nur 1 Gruppe erhielt eine Dosis der Pfizer Impfung. Sie schnitten etwas besser ab, als die Nicht-Geimpften, die Werte sind aber statistisch nicht relevant.

Die Impf-Gläubigen sagen jetzt natürlich, ja das gilt – wenn überhaupt – aber nur für die „Delta-Variante“! Vorher haben die Impfungen doch toll funktioniert! Die Infektionszahlen gingen doch wochenlang nur runter und die Todesfälle sind erheblich reduziert worden!

Das stimmt, aber diese erfreuliche Entwicklung könnte viel mehr mit der natürlichen Immunität zu tun haben, als mit den Effekten der Impfung, wie die o.a. Studie ja zeigt.

Die absolute Risiko-Reduzierung für eine Erkrankung in den klinischen Studien von Pfizer war 0,7%. Da kann es keinen großen Effekt geben. Außerdem gehen die Infektionszahlen im Frühjahr bzw. im Sommer immer zurück, weil Corona-Viren in dieser Jahreszeit „schlechte Karten“ haben (viel Sonne, hoher Vitamin D- Spiegel, viel mehr Bewegung im Freien, etc.) Umso erstaunlicher, dass jetzt im Sommer die Zahlen (wie in Israel) wieder „raufgehen“ und auch bei uns fängt es bereits an…

Die Bedeutung statistischer Modelle kann daran gemessen werden, ob sie mit den öffentlich sichtbaren Ereignissen und Daten übereinstimmen. Was findet man dazu in den israelischen Medien?

Am 13.Juli konnte man z.B hier  folgendes lesen:

Die neuesten Zahlen des Israelischen Gesundheits-ministeriums zeigen, dass Israelis mit natürlicher Immunität ein viel geringeres Risiko für eine Infektion (Ansteckung) haben, als jene, die geimpft sind.

(Das hat bei den „Experten“ im Ministerium für Verwirrung gesorgtaber das Impf-dogma ist schwer zu bekämpfen)

Mit anderen Worten

Die durch die Impfung hervorgerufene „Immunität“ ist VIEL WENIGER EFFEKTIV als die natürliche Immunität.

(Das ist nichts Neues für  alle, die noch selbständig denken können und sich mit dem Immunsystem beschäftigt haben)

In dem Artikel heißt es weiter:

„Mehr als 7.700 neue Fälle wurden seit Mai festgestellt, aber nur 72 davon betrafen Leute, die schon einmal infiziert waren (weniger als 1%). Im Gegensatz dazu war es nach der Impfung 6,72 x wahrscheinlicher sich zu infizieren, als nach der natürlichen Infektion.“

0,058% der Geimpften  gegenüber 0,0086% der Nicht-Geimpften waren also Mitte Juli infiziert. Anders ausgedrückt:

40% der „Neu-Infektionen“  (mehr als 3.000) waren (zu diesem Zeitpunkt) geimpfte Personen.

  • Aber nur drei Tage später (am 16. Juli) meldete das Gesundheitsministerium 4.258 neue „Fälle“ innerhalb von vier Tagen und 104Patienten im KH.
  • Knapp 6 Wochen später, (am 24. August) wurden – an einem Tag – 9.831 „Fälle“ registriert. (Am 16. Juli waren es 671)
  • Inzwischen ist die große Mehrzahl der  – wirklich kranken – Patienten in den Spitälern Israels GEIMPFT (siehe Dr. Kobi Haviv Aussage u. Daten im letzten Beitrag) und es ist kein Ende der „Impflawine“ in Sicht.

Das reflexartige Handeln der Israelischen Regierung – noch mehr zu impfen, mit einer dritten Dosis – wird die Lawine nicht stoppen, sondern noch beschleunigen.  (Einstein: das gleiche Denken …)

Eine neue Studie aus Vietnam zeigt ebenfalls, dass die Geimpften (nicht „nur“ selbst ansteckend sind, sondern) sich immer mehr zu „Super-Spreadern“ entwickeln.

Titel der Studie: Transmission of SARS-CoV-2 Delta Variant among vaccinated health-care workers, Vietnam

“Die Übertragung der Delta-Variante von SARS-CoV-2 unter geimpftem Krankenhauspersonal in Vietnam“

Einen Kommentar dazu von Dr. Peter McCullough gibt es bei CHD. Sein Fazit: (wörtliche Übersetzung)

Weil die Impfung zu einer Reduktion der Infektionssymptome führt, ermöglicht sie den Geimpften ungewöhnlich hohe Virenlasten mit sich herumzutragen – ohne dass sie vorher krank werden. Damit werden sie zu potentiellen (präsymptomatischen) Super-Spreadern.

Dieses Phänomen könnte die Erklärung dafür sein, warum es in Ländern mit hohen Impfraten zu schockierend  heftigen Ausbrüchen kommt“ (z.B. in Israel).

Sie haben mit ziemlicher Sicherheit die Delta-Infektion an nicht geimpfte Leute weitergegeben, natürlich auch an ihre Patienten. Die Sequenzierung der Stämme bestätigte, dass sie sich gegenseitig angesteckt haben.“

Die Studie (veröffentlicht als pre-print in The Lancet) fand heraus:  Die (voll) geimpften Personen hatten eine 251x höhere Virenlast der Delta-Variante (in ihren Nasen) verglichen mit den Ct-Werten VOR dem Impfprogramm, also Infektionen mit dem „alten“ Virus .

Alle Mitarbeiter des Krankenhauses hatten die Astra-Zeneca Impfung erhalten und wurden nach dem „Ausbruch“ 2 Wochen in Quarantäne gesteckt (niemand durfte „rein oder raus“). Trotzdem stieg die Zahl der Infekte weiter an, aber alle Mitarbeiter erholten sich wieder, (die Auswirkungen auf die Patienten werden nicht erwähnt!)

Mein Kommentar:  Das ist ein epidemiologischer Albtraum, denn auf diese Weise kann die Vermehrung der Viren also unbemerkt weitergehen, bevor die hohe Virenlast (als Krankheit) erkennbar wird.

Das ist eine Katastrophe, weil unsere einfältigen Politiker es jetzt geschafft haben, das wahr werden zu lassen, was vorher eine PSYOP-Erfindung war: Die asymptomatische Übertragung.

Auch wenn man davon ausgeht, dass nicht alle Geimpfte „Super-Spreader“ werden, ist das kein Trost, denn da man es nicht unterscheiden kann, müssen alle Geimpfte als potentielle Verbreiter der hochansteckenden Delta-Variante angesehen werden und damit wird ihre Einstufung in Österreich als „geringere epidemiologische Gefahr“ nicht nur ad absurdum geführt, sondern auf den Kopf gestellt:

Es sind DIE GEIMPFTEN, die die größte epidemiologische Gefahr darstellen – was sich in Israel ja bereits herauskristallisiert (wie das wissenschaftlich erklärt werden kann – siehe Teil 2)

Aber auch aus England (das ja ebenfalls eine sehr hohe Impfrate hat) kommen eindeutige Daten und zwar von offizieller Stelle: PHE (Public Health England). Hier zuerst Ausschnitte aus den englischen Original-Tabellen, dann meine eigene (deutsche) Tabelle.

(Tabellen-Ausschnitt)

PHE veröffentlicht alle zwei Wochen einen Bericht über die aktuellen Zahlen, die sich auf die „Bedenklichen Varianten“ (Variants of Concern, VoC) konzentrieren, wobei „Delta“ hervorgehoben wird. Ein Vergleich der Daten zwischen 2. und 15. August zeigt:

Hier sehen wir, dass das Risiko zu sterben für Geimpfte 4,5 x höher ist, als für Nicht-Geimpfte: 0,92% gegenüber 0,22%.  Das von Prof. John Ioannidis schon vor Monaten kalkulierte, generelle Sterbe-Risiko für die natürliche Infektion (also die IFR) liegt genau in diesem Bereich: 0,15-0,2% und ist demnach sehr niedrig (auch ohne Impfung).

(Schon deshalb kann ein Mortalitäts-Reduktionseffekt der „Impfungen“ kaum zu Tage treten (so es ihn denn gäbe).

Das ist auch der Grund, warum unabhängige Experten wie Prof. Bhakdi u.a. die extremen Maßnahmen für völlig überzogen halten:

Eine Krankheit, bei der mehr als 99,5% nicht sterben, und ca. 85% gar keine Symptome haben, ist keine „Pandemie“ und rechtfertigt auf keinen Fall den Einsatz totalitärer, digitaler Überwachungssysteme („test & trace“ BS oder jetzt sogar in den USA „digital bracelets“ um die Bewegungsprofile von Kontakt-Sportlern festzuhalten; der Impfzwang wird immer mehr „salonfähig“, obwohl die Impfungen nichts bringen, außer Probleme und Riesen-Profite für die Hersteller)

Ein Schutz-Effekt der Impfungen könnte also allenfalls  nur bei den „Hoch-Risiko-Gruppen“ festgestellt werden, doch auch da „geht der Schuss nach hinten los“, denn der Großteil der Menschen, die jetzt in Israel u.a. Ländern schwer erkrankt sind, gehören zu dieser Risikogruppe (sie wurden ja zuerst und besonders konsequent geimpft) und viele haben bestehende, chronische Erkrankungen. Bei alten Menschen (am Ende ihres Lebens) läuft das Immunsystem nur mehr „auf Sparflamme“ und dagegen kann auch eine Impfung nichts ausrichten.

(Das ist so, als ob man einen Mensch, der Muskelschwund hat, mit Doping zu einem Marathonlauf zwingen will)

Die übereilte Injektion von synthetischem Genmaterial in den Pflegeheimen– selbst in Hospizen und bei Krebskranken (!) – ist deshalb durchaus geeignet, jene Befürchtungen zu befeuern, dass es sich hier um eine Form besonders perfider Euthanasie bzw. Eugenik handelt.

Die Gen-Injektion in KINDER ist durch nichts zu rechtfertigen – sie ist ein VERBRECHEN.

Aus dieser düsteren Perspektive ergibt die folgende Schlagzeile durchaus „Sinn“:

Sie weist auf das hin, was „nicht wahr sein darf“ aber immer deutlicher zu Tage tritt:

Die Impfungen ERHÖHEN sogar das Risiko ins Krankenhaus zu kommen und zu STERBEN.  Mögliche Gründe dafür wurden im letzten Beitrag genannt:

Also die Entwicklung aggressiver „Varianten“ durch den hohen, einseitigen Selektionsdruck der Massenimpfung, (wobei die Delta-Variante von vielen nur als Tarnung für die schädlichen Effekte der Impfung selbst gesehen wird), was diese Tabelle zu bestätigen scheint:

(Quelle: PHE-Technical Briefing # 20: Stand 2. August 2021)

An Delta sind viel weniger Menschen gestorben als an „Alpha“ und die „Fatality Rate“ (Sterberate) ist auch niedriger: 0,4% gegenüber 1,9% bei Alpha (wenn man nur die sequenzierten, bestätigten Fälle in Spalte 2 berücksichtigt).

Aber auch die Gefahr der „Neu-Programmierung“ des angeborenen Immunsystems dürfte eine entscheidende Rolle dabei spielen, dass jetzt immer mehr Geimpfte in Krankenhausbetten und Intensivstationen landen. (siehe dazu  Teil 2 – letzter Punkt)

Und wie Prof. Bhakdi und andere Ärzte (Doctors for COVID Ethics) ja gewarnt haben: Mit jeder weiteren Impfung wird es schlimmer – was ist damit gemeint?

Die Gefahr einer zerstörerischen Fehlreaktion des Immunsystems.

Während also der österreichische Bundespräsident als PR-Agent für die Pharmakonzerne fungiert und – aufgrund fehlender Informationen und Naivität – möglicherweise einer „Monsterwelle“ im Herbst den Weg bereitet, sieht die ignorierte Realität ganz anders aus:

Die Verfasser der israelischen Studie erwähnen noch, dass der Vorteil der natürlichen Immunität dadurch erklärt werden könnte, dass die (unverfälschte) Immunantwort viel breiter angelegt sei, als jene der Impfung (die sich ja nur – einseitig – auf das Spike-protein bezieht). Das ist völlig richtig und zur Verdeutlichung hier eine Graphik:

Unten im Bild sieht man – schematisch – das ganze Genom des Virus (das, verglichen mit anderen Virenarten, sehr groß ist: 30.000 Basenpaare oder „Nukleotide“, (z. Vergleich das Grippevirus hat nur 8 Segmente, die sehr „flexibel“ sind).

Der blaue Kreis umschließt das Gen für das Spike-Protein – und nur darauf konzentriert sich die „Impfung“ (dieses Gen wird in unseren Zellen aufgrund der injizierten mRNA exprimiert und soll dann als „Antigen“ auf der Zelloberfläche eine Immun-Reaktion auslösen).

Wir sehen aber, dass die wirklich großen Gen-Segmente (ORF1a und 1b) sowie die Strukturproteine (E, M und N in rot) dabei völlig außer Acht gelassen werden – aber eben nur bei der „Impfung“. Das natürliche Immun-system reagiert auf das ganze Virus.

Die durch die Impfung erzeugten Antikörper wirken aber nur gegen das S-Protein und genau dort finden die meisten Mutationen statt, was durch die ständig steigenden Impfraten (in bereits infizierten Populationen) noch beschleunigt wird.

Deshalb ist es völlig logisch, dass die natürliche Immunität VIEL EFFEKTIVER ist, als die „autistische“ Version der Impfung.

Eine Sache muss aber noch hervorgehoben werden:

Die o.a. Studie und andere (s. Anhang) zeigen, dass Menschen, die infiziert waren, eine sehr gute Immun-Abwehr entwickelt haben.

Muss man aber wirklich infiziert bzw. krank gewesen sein, um diesen Schutz der natürlichen Immunität zu bekommen?

Die Forschung dazu sagt NEIN (und darauf hat ja auch Prof. Bhakdi mehrfach hingewiesen). (Damit fällt das „3G“-System endgültig in den Bereich des Aberglaubens)

Hier ein Beispiel mit folgenden zentralen Aussagen:

Bevor „COVID“ ankam, waren bereits 4 Corona-Virenarten im Umlauf, die an den jährlichen Atemwegsinfekten beteiligt sind. (HKU1, OC43, NL63 und 229E).

Ihre strukturelle Ähnlichkeit mit SARS-COV-2 und die Wiederkehr („Training“ für das Immunsystem) in jedem Winter tragen dazu bei, dass eine Kreuzreaktivität entstehen kann. Diese heterotrope Immunität wirkt sich wahrscheinlich positiv auf das klinische Risiko aus, (also das Risiko wirklich krank zu werden) und auf die Folge-Reaktion einer Impfung.

„Fast alle Infizierten haben eine Serokonversion innerhalb von 2-3 Wochen, wobei das S-Protein und das N-Protein die stärkste Reaktion auslösen. Unsere Daten deuten darauf hin, dass bei vielen Personen bereits kreuzreaktive B- und T-Zellen existieren – auch dann, wenn sie noch keinen direkten Kontakt mit dem SARS-CoV-2 Virus hatten. (Wichtig für das „Immun-Gedächtnis“)

Das Ziel der Studie war es, das Ausmaß der bereits existierenden Kreuzreaktivität in der Bevölkerung festzustellen und zu bestätigen, dass diese Immunreaktionen wirklich darauf zurückzuführen sind und nicht die Folge der Verbreitung „asymptomatischer“ Infektionen (was durch die Analyse von Blutproben (Sera), die vor dem Auftreten von SARS-COV-2 entnommen wurden, möglich wurde).“

276 gesunde Erwachsene aus British Columbia (Kanada) nahmen an dieser Studie teil (zwischen 17. Mai und 19.Juni 2020)

ERGEBNIS:

Es existiert eine bereits vorhandene Kreuz-Reaktivität auf SARS-CoV-2 auch OHNE direkten Kontakt mit dem Virus. Diese Erkenntnis ist konsistent mit der festgestellten T-Zell-Reaktivität in nicht infizierten Personen aus anderen Studien.

Unter Anwendung eines hoch-sensitiven Multiplex-Assays (u.a.)  haben die Forscher (in Kanada) festgestellt, dass mehr als 90% der nicht infizierten Erwachsenen Antikörper gegen folgende Komponenten des SARS-CoV-2 Virus gebildet haben:

  • Das Spike (S-)Protein und das Nucleocapsid (N-Protein)
  • Die RBD (receptor-binding domain) und die NTD (N-Terminal domain)
  • Diese Sero-Reaktivität war gleichmäßig bei allen Altersgruppen und Geschlechtern verteilt und korreliert mit der Reaktion auf zirkulierende Coronaviren.
  • Peptid-Mapping (SPOT-array) zeigte, dass die Antikörper-Aktivität auch auf die konservierten ns-Proteine abzielte (besonders nsp2 und nsp 15, die in ORF1a und 1b codiert werden)

Die Antikörper-Reaktionen sind also breit gefächert über das virale Proteom (die Gesamtheit aller Proteine des Virus), zielen nicht nur auf den „Spike“ sondern auch auf die Proteine, die für die Vermehrung des Virus notwendig sind (ORF Polypeptide).

(Wie also oben schon betont – genau das kann die „Pseudo-Impfung“ nicht)

Schlussfolgerung der Studie:: „Bei den meisten Erwachsenen existiert bereits eine Antikörper-Kreuzreaktivität gegenüber SARS-CoV-2 und es sollte näher untersucht werden, inwieweit das den Schweregrad der Krankheit  oder die Reaktion auf die Impfungen beeinflusst.“

Was auch noch erwähnt werden sollte: „Diese Studie bestätigt, dass die Verbreitung nach der ersten Welle sehr niedrig war, sogar unter Krankenhaus-Personal.“ (Soviel zum Mythos „hoch ansteckend“, der schon auf der „Diamond Princess“ widerlegt wurde)

Ein letztes Wort:

Werter Herr Bundespräsident …

Auch das Studium dieses Kommentars von Peter Doshi zu den neuesten Daten von Pfizer im British Medical Journal könnte Sie „erleuchten“, denn auch hier wird die Behauptung der „Risikominderung für schwere Krankheit (Hospital) und Tod“ als „Fata Morgana“ sprich Wunschdenken entlarvt (weil es keine soliden Daten dafür gibt).

„Die klinischen Studien waren gar nicht darauf angelegt, die Effekte der Impfungen auf schwere Erkrankungen zu evaulieren. Pfizer selbst hat die „schweren“ COVID-19 Fälle als „vorläufige“ Daten bezeichnet und weil über die Zahl möglicher Krankenhaus-Aufenthalte gar nichts veröffentlicht wurde und es (überhaupt) keine Todesfälle gab, kann man dazu keine Schlussfolgerungen ziehen.“

In der neu veröffentlichten Studie von Pfizer wird aber wieder von „hoher Wirkung“ gegen „schwere“ COVID-Erkrankungen gesprochen, aber auch hier wird die Zahl der Hospitalisierungen verschwiegen. Wir wissen also nicht einmal, ob irgendjemand so krank war, dass der ins Krankenhaus musste. Wie kann man da von „Reduzierung“ des Risikos reden?

Was die “Risikoreduzierung” für einen tödlichen Ausgang betrifft (die o.a. Daten aus Israel und England sprechen ja eine klare Sprache), schreibt Peter Doshi:

Es gibt einfach zu wenig Daten, um irgendwelche verlässlichen Schlüsse zu ziehen. Während des „Follow-ups“ (nach der Notzulassung also „post-marketing“) wurde von Pfizer das berichtet: (BNT 162b2 ist Pfizer Impfung; Placebo (nur Salzlösung)

(Das muss nicht heißen, dass diese Todesfälle etwas mit der Impfung zu tun haben; aber das Gegenteil muss auch erst bewiesen werden!)

IMPFEN ALS RELIGION

Jeder, der sie (aus guten Gründen) anzweifelt (und deshalb ablehnt), wird wie ein Häretiker verfolgt, denunziert und (als Abschreckung gegenüber weiteren, möglichen Dissidenten)  „ex-kommuniziert“  (die Ärztekammern haben sich damit einen speziellen Platz in der „Hölle“ gesichert).

Das „Nationale Impfgremium“ in Österreich (mitsamt der  surrealen, kafkaesquen „Ethik-Kommission“) sollte deshalb einen neuen Namen erhalten:

Das Heilige Officium 2.0              

Das einzige Gebot: Du sollst keine anderen Götter haben neben mir!

Weitere Studien, die die Ergebnisse aus Israel bestätigen:

ANHANG

  • Die Forscher fanden dauerhafte Immun-Antworten in einem Großteil der untersuchten Proben.
  • Bei 98% der Patienten wurden ein Monat nach Symptombeginn ABs gegen das Spike Protein gefunden
  • Die Menge der ABs ist individuell verschieden, doch sie blieb über einen längeren Zeitraum stabil und hat sich nach 6-8 Monaten nur wenig verringert.
  • Die Anzahl der virusspezifischen B-Zellen hat sich im Lauf der Zeit vergrößert: Sechs Monate nach Symptombeginn waren die Werte höher als nach einem Monat und auch sie blieben im Untersuchungszeitraum stabil.
  • 95% der Patienten hatten mindestens 3 von 5 Immunkomponenten, die das Virus noch nach 8 Monaten erkannten.

SARS-CoV-2 ruft eine robuste, adaptive Immunantwort hervor, unabhängig von der Schwere der Krankheit

https://dailyexpose.co.uk/2021/08/21/study-finds-vaccinated-are-at-real-risk-of-suffering-antibody-dependent-enhancement/

FAZIT:

Die “Impfungen” (Injektion von körperfremdem Genmaterial verpackt in Lipid-Nanopartikel) sind überflüssig und  langfristig schädlich … (und dabei haben wir die Auswirkungen des monströsen Spike-Proteins noch gar nicht erwähnt, aber das kommt noch …)

Mehr Informationen dazu:

https://doctors4covidethics.org/letter-to-physicians-four-new-scientific-discoveries-crucial-to-the-safety-and-efficacy-of-covid-19-vaccines/

Das darf nicht wahr sein (2)

APOCALYPSE – Die Offenbarung hat begonnen. Aber was sich hier abzeichnet, will niemand wahrhaben, weil es so furchtbar ist.

In diesem Blog wird gezeigt, WARUM die Massenimpfungen ein katastrophaler Irrtum sind oder (wenn hier Vorsatz ins Spiel kommt) ein unfassbares, organisiertes Verbrechen, an dem bereits zehntausende  Menschen gestorben sind, darunter auch immer mehr Kinder und Jugendliche.

Schauen wir uns zunächst die Situation in Israel an, dem „Champion“ der schnellen Massen-Impfungen (von dem sich vor allem der österreichische Bundeskanzler beeindrucken ließ).

Auf dem Bild rechts sehen wir Dr. Kobi Haviv, den ärztlichen Leiter des Herzog Hospitals in Jerusalem, in einem Video-Clip des israelischen Senders Channel 13 (siehe unten) vom 5. August 2021. Er sagte in diesem Interview u.a.

85-90% unserer Patienten (auch die meisten der schweren Fälle) sind voll geimpfte Leute“

Nur 5 Tage früher verkündete der Direktor der staatlichen israelischen Krankenkasse, dass die Hälfte aller Infektionen unter den „Voll-Geimpften“ auftreten. Die (jüdische) Bevölkerung Israels wurde also das spezielle, riesige Testlabor* für die Auswirkungen gentechnisch hergestellter mRNA-Injektionen, (was manche Wissenschaftler offen zugeben) weil Israel das einzige Land ist, in dem nur die Pfizer-Biontech Gen-Manipulation verabreicht wurde – was fatale Folgen hat.

(*Alle, die sich „impfen“ lassen, egal in welchem Land, sind „Versuchskaninchen“, aber das wird natürlich verschwiegen..)

Das ist schon schlimm genug. Doch der  unangenehme Gedanke, dass die Impfungen tatsächlich keinen Schutz vor schweren Erkrankungen bieten und diese sogar begünstigen, ist aber TABU – absolut verboten. Also bleibt den Politikern und  Ärzten (die aus ihrem geistigen Hamsterrad nicht herauskommen) nichts anderes übrig als weiterhin dem eingebrannten Denkmuster zu folgen: 

Die „sichere Impfung“ ist unsere einzige Rettung, (die Realität sagt etwas anderes), also brauchen wir noch mehr davon!

Deshalb wird die jetzt in aller Eile vorangetriebene, dritte “Impfung” der israelischen Bevölkerung die bereits anrollende Lawine der schweren Erkrankungen und Todesfälle nicht stoppen, sondern noch weiter steigern.

Wie Dr. Gert vanden Bossche (ein Impfexperte) richtig anmerkte, funktioniert diese Kindergarten-Logik in der Immunologie nicht.

The more, the better, that does not work in immunology”.

Das Land mit der höchsten Impfquote, hat jetzt auch die am schnellsten ansteigenden Infektionsraten, (Leute, die wirklich krank werden, nicht nur positive PCR-Tests) die mittlerweile den hohen Werten des letzten Winters immer näher kommen.

Es gibt hier so viele „Impf-Durchbrüche“, dass sie jetzt dominieren und die meisten der Patienten im Krankenhaus sind tatsächlich geimpft“ sagte Uri Shalit, ein Experte für Bioinformatik am „Technion“ Institut für Technologie, das die Regierung bei den COVID-Maßnahmen beraten hat.

Wir sehen hier die Entwicklung der „bestätigten Fälle“ pro Million Einwohner für drei Länder: Israel, Schweden und Österreich. Die Kurve für Israel ist extrem steil, also rasant ansteigend.

Am 15. Juni waren es in Israel noch weniger als 2. Am 24. Juni schon 11,5 und am 21. August mehr als 835. Das ist eine Steigerung um das 72-fache in zwei Monaten.

„Fälle“ sagen aber nichts aus, wenn sie nur auf – falsch interpretierten -PCR-Tests beruhen. Wer wird wirklich krank?

Die Krankenhaus-Neuaufnahmen sind von 2 auf 133 pro Million EW gestiegen, mit Stand 21. August sind es fast 1.200 „Pfizer“-Patienten. Die Neuaufnahmen in der Intensivstation sind von 0,5 (Juni) auf 70 gestiegen, also auf das 140-fache. Auch die Todesfälle (Bild rechts) nehmen in Israel schneller zu und sind höher als in den beiden anderen Ländern:  Der Wert vom 22. August ist fast 20x höher als für Schweden und Österreich, aber auch um 84% höher als in England (das ähnlich hohe Impfraten hat, aber nicht nur Pfizer).

Bei 8,8 Millionen Einwohnern sind das 7.350 „Fälle“ – 616 Intensivpatienten und 24 Tote (letzteres pro Tag).

Die rasante Ausbreitung neuer und schwerer Infektionen wird mit der „Delta-Variante“ erklärt (siehe dazu Teil 1), sich wie „wie ein Buschfeuer ausbreitet“ und quasi vom Himmel gefallen ist – oder – die Sündenbock-Variante – den Nicht-Geimpften in die Schuhe geschoben wird.

Dass dieser Vorwurf ABSOLUT FALSCH und UNBEGRÜNDET ist, kann man  z.B. bei diesem Interview mit Dr. Byram Bridle erfahren:

Prof.Dr. Byram Bridle ist Associate Professor für Virale Immunologie an der Universität Guelph in Kanada. Er hat sich von Anfang an dafür eingesetzt, dass die Öffentlichkeit wahrheitsgemäß über Risiken der Impfungen  informiert werden, auch über die spezielle Gefahr durch das Spike-Protein. Dafür wurde er massiv angegriffen, diffamiert und eingeschüchtert (das übliche „Programm“ also), doch wir haben es hier mit einem Wissenschaftler zu tun, dessen Integrität schwer zu erschüttern ist und – Thank God – hat sein Universitätsrektor sich hinter ihn gestellt (und tausende Unterstützer hat er inzwischen auch)

DIE NICHT-GEIMPFTEN  ALS  SÜNDENBÖCKE

In dem Video sieht man zunächst die Direktorin der CDC und dann Präsdient Biden mit dem derzeit „angesagten“ Volksverhetzungs-Slogan Nr.1:  „A Pandemic of the Unvaccinated“, also eine Pandemie der Nicht- Geimpften“

Laura Ingraham spricht völlig richtig von einem „Echo-Chamber“ und fragt dann: Stimmt das aber? Dass 99% der Toten und 95% der Krankenhaus-Patienten nicht geimpft sind? (Nein, es stimmt nicht, die Daten sind „frisiert“). Dazu dann Prof. Bridle:

It is absolutely untrue to be calling this a pandemic of the unvaccinated.

Es ist absolut unwahr, hier von einer „Pandemie der Nicht-Geimpften“ zu sprechen. Den Leuten durch Angst-Macherei einzureden, dass die Nicht-Geimpften die Entstehung neuer Varianten fördern, das widerspricht jedem wissenschaftlichen Prinzip, das wir kennen. […] Was wir hier wirklich haben:

  • Die Impfungen zielen auf ein einziges Protein (das Spike-Protein). Das Virus braucht also nur dieses eine Protein zu ändern, um der Impfwirkung zu entgehen.
  • Die Impfungen können nicht einmal annähernd eine sterile Immunität gewähren: Leute, die geimpft sind, infizieren sich trotzdem. Es scheint nur so zu sein, dass die Krankheit abgeschwächt wird (auch das stimmt nicht mehr).

Einen hohen, eng begrenzten Selektionsdruck auf ein biologisches Wesen auszuüben, (der nicht tödlich ist) und über einen längeren Zeitraum fortbesteht, dass ist geradezu eine „Anleitung“ für die Entwicklung neuer Varianten.

Laura Ingraham sagt dann, es sei also genau das Gegenteil dessen, was ständig in den Medien suggeriert wird und was dazu dienen soll, eine Feindseligkeit gegenüber den Nicht-Geimpften zu erzeugen um sie einzuschüchtern und auszugrenzen.

BRIDLE: Es ist lächerlich. Wenn es etwas gibt, dass die Nicht-Geimpften bekommen, dann ist es natürliche Immunität und die bietet viel mehr Schutz gegen neue Varianten als die Impfung. Dann sagt er noch (O-Ton.):

It is shocking to me as an immunologist; essentially our IS actually work; they do protect us from pathogens (> see Sette & Crotty Paper), it shows clearly that naturally acquired IM against SARS-CoV-2 is very potent, very LONG LASTING and importantly in the context of variants is VERY BROAD in its scope, very balanced,  lots of ABs and T-Cellsit targets multiple components of the virus this is very important…variants will occur , they are going to be able to bypass the VXIM but those viruses are [NOT?] gonna be changing all the other components that people who have naturally responded, are protected against.”

Für mich als Immunologen ist das schockierend. Unser Immunsystem funktioniert: Es beschützt uns vor Krankheitserregern Studien zeigen deutlich, dass die natürliche Immunität gegen SARS-CoV-2 sehr stark, sehr lang anhaltend und – besonders wichtig im Kontext der „Varianten“ – eine große, ausgewogene Breitenwirkung hat, über Antikörper und T-Zellen.

Sie zielt auf mehrere Bestandteile des Virus ab (nicht nur auf das Spike-Protein, wie die Impfungen) und verliert daher bei Mutationen des Spike-Proteins nicht ihre Wirkung.

Hier nur zwei Beispiele aus der Wissenschaft, die belegen, was Prof. Bridle gesagt hat)

Sie können jetzt sagen: Soll ich das glauben, nur weil es ein Professor in einer TV-Show gesagt hat?

Nein, das sollen Sie nicht. Deshalb folgt jetzt – für Leute, die es genau wissen wollen – eine ausführliche Erklärung dafür, WIE dieser paradoxe Effekt einer Impfung  (Krankheit bzw. Virus wird dadurch gefährlicher) zustandekommen kann.

Wer das also verstehen will- BITTE WEITERLESEN.

Dazu müssen wir einige Grundbegriffe der Krankheits-Ökologie bzw. der  Biologie klären: 

NETZWERK-DENKEN (NICHT MONO-KAUSALE ERKLÄRUNGEN)

Wir hören immer nur von dem Virus (das uns angeblich alle bedroht und das wir „kontrollieren“ müssen), doch man muss grundsätzlich wissen: Es sind immer drei Faktoren, die für Ausbreitung einer Infektionskrankheit wichtig sind:

  • Das Verhalten des Erregers (Virus, Bakterium, etc.)
  • Die Reaktion des Immunsystems (bei jedem Menschen individuell)
  • Die Lebens- u. Umweltbedingungen

Diese Eckpunkte eines „Dreiecks“  (ein Feedback-System) sind untrennbar miteinander verbunden, doch die Pharmaindustrie will uns einreden, dass unser Immunsystem (das sich über Millionen Jahre entwickelt hat, gemeinsam mit den Viren und Bakterien) unzulänglich ist und deshalb durch ihre Impf-Produkte „geschult“ werden muss. Ich halte das für einen völligen Irrweg, der uns „teuer“ (nicht nur im finanziellen Sinn) zu stehen kommt.

DIE VIRULENZ

Die Einstufung der Fähigkeit eines Erregers, eine Krankheit auszulösen, (seine „Infektionskraft“)  wird als Virulenz  bezeichnet. Die beste Erklärung für diesen Begriff (nach meiner Ansicht) gibt es hier: 

Entscheidend bei dieser Definition ist „Ausdruck der Wechselbeziehungen zwischen Erreger und Wirtsorganismus“ (bei COVID ist der Mensch der „Wirt“), das ist sehr wichtig, denn in den Medien wird ständig der Eindruck erweckt, Mutationen des Virus seien quasi „vom Himmel gefallen“, wie die inzwischen berüchtigte „Delta-Variante“ (wir kommen später noch darauf zurück).

Dass die Impfungen selbst der treibende Faktor für genetische Veränderungen eines Erregers sind, die (aus harmlosen Ursprungs-Viren) gefährliche Stämme hervorbringen können, das ist weder eine „Verschwörungstheorie“ noch ein Irrglaube von „Impfgegnern“ (englisch: „Anti-Vaxxer“).

Eine Behauptung, die im folgenden bewiesen werden soll.

BEISPIEL 1: Fehlerhafte Impfungen und die Entwicklung der Virulenz bei Erregern

In dieser Studie aus dem Jahr 2001 haben Wissenschaftler die möglichen Auswirkungen mangelhafter Impfungen auf die Evolution von Krankheitserregern (ihrer Virulenz) untersucht. (Werden sie gefährlicher, gibt es mehr Todefälle?, etc.)

 „Wir zeigen in dieser Arbeit, dass Impfungen die mit dem Ziel der Wachstumshemmung (z.B. von Viren) eingesetzt werden, die Selektion gegen virulente Erreger reduzieren. Die in der Folge auftretende Förderung virulenter Stämme führt zu schwereren Erkrankungen in nicht geimpften Personen.

Diese Entwicklung kann jeden (anfänglich) positiven Effekt (der Impfungen) in der Gesamtbevölkerung zunichte machen, sodaß die Todesraten nicht sinken, sondern sogar mehr werden, je höher die Impfraten sind.

Im Gegensatz dazu verursachen Impfungen, die die Infektion verhindern, keine solchen Effekte. Diese Erkenntnisse haben für die Entwicklung und Durchführung von Impfungen bzw. gesundheitpolitische Erwägungen, eine große Bedeutung. Vor allem für Impfungen, von denen nicht erwartet wird, dass sie volle Immunität gewähren, wie z.B. Impfstoff-Kandidaten für Malaria.“

Dass sind enorm wichtige Aussagen, die wir uns merken sollten, denn die „COVID-19“ Impfungen fallen genau in diese Kategorie:

Es war von Anfang an klar, dass sie keine sterile Immunität gewähren, die Hersteller haben das auch nie behauptet, nur in den Medien wurde diese Suggestion verbreitet und natürlich bereitwillig von der Bevölkerung aufgenommen („wishful thinking“). Dazu kam noch, dass die Hoffnung durch die Impfung wieder ein normales Leben führen zu können, natürlich der größte Entscheidungsfaktor war (die Immunologie dahinter war und ist kein Thema…).

Der letzte Absatz des Artikels ist auch bemerkenswert:

„Wie Resistenz gegen Medikamente, wird sich die klinisch nachteilige Entwicklung (die wir hier diskutieren) über einen längeren Zeitraum erstrecken, als jene von klinischen Studien. Eine auffällige Zunahme der Virulenz einiger Virenerkrankungen sind bereits eingetreten, als Folge des weit verbreiteten Einsatzes von vermehrungshemmenden Impfungen in der industriellen Hühnerzucht.

Wenn menschliche Bevölkerungen zu unkontrollierten, experimentellen Systemen werden, empfehlen wir, dass – zumindest – die intrinsische Virulenz der Erregerpopulation engmaschig überwacht wird (oder, was realistischer ist, die Faktoren für Vermehrungsraten in vitro (also im Labor, in Zellkulturen) untersucht werden).

Damit kommen wir zu jener wegweisenden Studie, auf die sich diese Passage bezieht und die man mit dem dramatischen Titel „DER  KILLER IM HÜHNERSTALL IST EINE IMPFUNG“ versehen könnte …

BEISPIEL 2: Mangelhafte Impfungen können die Übertragung hoch-virulenter Krankheitserreger verstärken

Die „Marek-Krankheit“ Ist eine gefährliche Geflügelseuche die in der industriellen Hühnerzucht (die ohnehin verboten sein müsste, weil es Tierquälerei ist!)  große Probleme verursacht.  Sie wird durch einen Erreger verursacht, das zur Familie der Herpes-Viren gehört. Die erste Impfung dagegen kam in den 1970er Jahren heraus und schien anfänglich gut zu wirken. Doch innerhalb weniger Jahre verebbte der Effekt. 1983 kam dann (in den USA) eine neue Impfung auf den Markt, doch auch diese verlor ihre Wirkung im Lauf der Zeit. Derzeit ist die dritte Generation der Impfung im Einsatz, aber auch hier rechnet man damit, dass es keine dauerhafte Lösung ist.

Dazu kommt: Das Virus wurde seit Einführung der Massen-Impfungen wesentlich tödlicher.

(Bildquelle: quantamagazine.org 2018-05-10)

Dr. Andrew Read ist ein Wissenschaftler, der sich mit der Ökologie von Krankheiten befasst. Also nicht (wie es ansonsten üblich ist) nur nach dem primitiven Denkschema „eine Ursache hat eine Wirkung“ vorgeht, um zu untersuchen, welche Bedingungen für die Entstehung und Entwicklung von Krankheiten wichtig sind.

Um herauszufinden, was mit den armen Hühnern passiert, haben sie ein Experiment gemacht:

100 Hühner wurden geimpft, 100 nicht. Dann haben sie alle Vögel mit dem Virus infiziert und sie längere Zeit beobachtet.

Das schockierende Ergebnis:

  • Die nicht geimpften Hühner schieden überwiegend die am wenigsten gefährlichen Virenstämme aus
  • Die geimpften Tiere verbreiteten massiv die gefährlichsten Stämme.

Dieses Ergebnis legt nahe, dass es die Impfungen sind, die die Verbreitung gefährlicher Viren vorantreiben. Doch es kommt „noch dicker“:

  • Diese erhöhte Virulenz gestattet es dann den Viren die durch die Impfung hervorgerufene, einseitige Immun-Antwort zu überwinden und auch geimpfte Hühner krank zu machen.
  • Der Schocker: Die geimpften Hühner verursachten den Tod der nicht geimpften „Kollegen“, indem sie die aggressivsten Stämme verbreiteten.

DENKPAUSE:  Könnte das nicht auch jetzt gerade bei den COVID-Impfungen passieren????  Sind das die „Durchbrüche“?

Müsste man dann nicht sofort mit dem Impfen aufhören und die GEIMPFTEN in Quarantäne stecken? Das sagt jedenfalls ein französischer Immunologe, Prof.  Christian Perronne, der früher Vorsitzender der WHO European Advisory Group of Experts in Immunization war und andere Stimmen kommen dazu.

Die Impfungen bei den Hühnern waren also letztlich völlig kontraproduktiv: Sie ermöglichten es, seltenen, besonders aggressiven Viren-Stämmen zu überleben und sich auszubreiten. Das, was uns bei den COVID-Impfungen ständig als „Effektivität“ verkauft wird (verhindert bzw. reduziert schwere Fälle, etc.), könnte sich also als veritabler, immunologischer Bumerang erweisen.

Der Satz „der Natur ins Handwerk pfuschen“ war noch nie so angebracht wie bei Gentech-Impfungen.

Dazu muss man noch etwas verstehen: Die durch die Impfungen verursachte, einseitige Produktion von Antikörpern ist viel weniger „intelligent“ und effektiv, als jene des angeborenen Immunsystems, weil letztere ein breites Spektrum abdecken – soll heißen, sie erkennen und reagieren auf mehrere Merkmale der Eindringlinge viel effizienter als die „autistischen“ AK der Impfung, die sich – in diesem Fall noch dazu – nur auf das Spike-Protein konzentrieren.

Die Rolle der natürlichen Antikörper  (Abk. NAB) – das sind IgM, IgG3, and IgA) ist viel komplexer – und wichtiger als ursprünglich angenommen, was sich in den letzten Jahren immer mehr herauskristallisiert hat: In einer Studie heißt es dazu:

„Alle bisher negativ beurteilten Eigenschaften der NABs werden jetzt in einem anderen Licht gesehen. Z.B. ihre niedrige Bindungskraft hat durchaus einen Sinn und schließt Spezifität nicht aus. Auch die Kreuz-Reaktivität wird nicht länger als unspezifisch betrachtet, sondern als eine sehr effiziente Art der Immun-Erkennung.“

„NABs erfüllen mehrere, lebenswichtige Funktionen im Immunsystem, dazu gehören die Regulierung der B-Zell-Entwicklung und B-Zell-Antwort, das „Aufräumen“ der Zellüberreste nach dem Zelltod, die Gewährleistung der Homeostase in den Blutgefäßen (!) und auch Schutz gegen Krebs. Aber die Rolle der NABs ist noch immer nicht vollständig erforscht.“

Diese Erkenntnisse sind enorm wichtig im Zusammenhang mit der Pfizer-Impfung  – siehe dazu Punkt 3 weiter unten

Einfache Erklärung für Leute, die sich nicht für Biologie interessieren (von Dr. Wodarg): Wir erkennen eine Person an ihrem Aussehen (Größe, Haarfarbe, Frisur, Augenfarbe, Kleidung, usw.) Wenn sich nur ein Merkmal ändert (z.B. eine grüne statt einer blauen Jacke), oder eine andere Frisur, erkennen wir immer noch dieselbe Person, weil die „Mustererkennung“ (vor allem des Gesichtes) funktioniert, wir erkennen jemand „wieder“.

Bei natürlichen Antikörpern (u.a. Werkzeugen des Immunsystems) funktioniert das genauso, bei den künstlichen Antikörpern aber nicht: Wenn aus dem braunen Hut eine rote Mütze wird, ist es mit der Erkennung schnell vorbei.

Viele Impfstoffe, die in den letzten Jahrzehnten entwickelt wurden (Malaria, HIV) sind gescheitert, weil sie auf Annahmen beruhen, die falsch sind (ein simples Modell der Auseinandersetzung von Mikroben und dem Immunsystem der Wirte)

Sarkastisch (humoristisch) formuliert, hört sich das dann so an:

Du geben Spritze – Spritze sagen Immunsystem: Du machen Antikörper – du dann bist immun!

Das ist Biologie für Kleinkinder …. (die aber Politiker und Journalisten beeindruckt!)

Evolutionsbiologen hingegen, überrascht es gar nicht, dass die Impfungen immer öfter „nach hinten losgehen“. Sprich: Sie lösen kein Problem, sie verschärfen es.

WAS UNS NICHT UMBRINGT, MACHT UNS HÄRTER!

Das ist das Überlebens-Motto der Viren und Bakterien. Wir sehen seit Jahren die beunruhigende Entwicklung, dass immer mehr Bakterienstämme gegen Antibiotika resistent werden, aber bei Viren findet das Thema wenig Beachtung.

Survival of  the fittest“ – dieser Slogan wird oft als Essenz der Evolutionstheorie von Charles Darwin angesehen (die eigentlich von Lamarck stammt…).

Aus dieser Perspektive ist es völlig natürlich und vorhersehbar, dass Viren unter dem Druck von Massenimpfungen (also erhöhtem „Selektionsdruck“) mutieren, um zu überleben. Wenn man ihnen die regulären Übertragungswege wegnimmt (durch Lockdowns, social distancing, Massenimpfungen, etc.), müssen sie neue Wege finden, um sich zu verbreiten.

Die Evolution kann man nicht ausschalten, nur durch falsche Weichenstellung in eine gefährliche Richtung leiten – genau das passiert gerade durch die experimentellen Gentech-Impfungen.

(Erinnern wir uns an eine Weisheit aus dem Film „Jurassic Park“: „Das Leben findet einen Weg“ (die Forscher dachten, die Saurier könnten sich nicht vermehren, weil sie „genetisch so programmiert“ wurden, doch dann fanden sie geborstene Eierschalen…)

Diese „Vaccine-induced Evolution“ ist aber ein künstlicher Eingriff, über dessen langfristige Folgen sich niemand wirklich Gedanken gemacht hat, weil die primitive Impf-Logik (Du geben Spritze …) bei Politikern und Journalisten voll „eingeschlagen“ hat.

Viren mutieren ständig, das stimmt, aber wirkliche „genetic shifts“ dauern Jahre oder Jahrzehnte und – wie oben erwähnt –sind kleine Veränderungen des Genoms für das Immunsystem kein Problem.

Was aber ein immer größeres Problem wird: Der skrupellose Impf-Lobbyismus der Pharmaindustrie und jetzt sind ihnen die Politiker voll auf den Leim gegangen (sie geben Milliarden für Impfungen aus, die enorme Probleme verursachen und völlig überflüssig sind).

Auch bei menschlichen Infektionskrankheiten zeigte sich schon in der Vergangenheit, dass Impfungen „unerwünschte“ Effekte haben und vor allem keinen Erreger „ausrotten“ können. Hier zwei Beispiele:

2.1 DIE PERTUSSIS-IMPFUNG (gegen Keuchhusten)

Keuchhusten wird durch Bakterien verursacht (B. pertussis). 2014 veröffentlichten australische Mikrobiologen eine Studie, die aufhorchen ließ: 

1997 wurde eine neue (zellfrei hergestellte) Pertussis-Impfung in Australien auf den Markt gebracht und drei Jahre später  ersetzte sie die alten Impfstoffe. Trotzdem kam es zu vereinzelten „Ausbrüchen“ in den Jahren 1996–1997, 2001 und 2004, und einer ganzen Serie von Ausbrüchen, die 2008 begann und vier Jahre anhielt.

Forscher sammelten vier Jahre lang Proben (Abstriche) von 320 Patienten mit Keuchhusten. Zwischen 2008 und 2012 wurde eine Pertussis-Impfung eingesetzt, die ein bakterielles Protein als Angriffsziel hatte (Pertactin). Das Ergebnis:

  • 2008 hatten nur 5% der Bakterienstämme aufgehört, dieses Protein zu produzieren.
  • 2012 waren es 78%.
  • Die Reaktion auf die Impfung war also eine hohe Mutationsrate des Pentactin-Gens, (die Bakterien erzeugen ein anderes Protein) das die die Impfung immer weniger effektiv und schließlich kontraproduktiv machte. Das Endergebnis: Ein dramatischer Anstieg der Keuchhusten-„Ausbrüche“ – gefördert durch die Impfungen.

2.2 BAKTERIELLE  LUNGENENTZÜNDUNG

Ein Bakterium namens Streptococcus pneumoniae kann Entzündungen der Lunge, der Ohren oder sogar Gehirnhautentzündung auslösen. Es gibt an die 100 verschiedene Serotypen , die sich an der Oberfläche der Bakterienhülle unterscheiden.

Eine neue Impfung (PREVNAR 7), die massenhaft bei Kindern eingesetzt wurde,  sollte sieben davon „ins Visier nehmen“ und damit die häufigsten Infektionen verhindern. Doch was geschah mit den anderen (90) Stämmen?

Während PREVNAR anscheinend den 7 Serotypen “den Garaus” machte, war der Endeffekt, dass andere, ehemals seltene Pneumokokken-Stämme dominant wurden (sie hatten quasi „mehr Platz auf dem Spielfeld“ wie es Dr. Wodarg nennt) und die Zahl der schweren Infektionen ging nur leicht zurück.

2010 kam der eine neue Version PREVNAR-13 auf den Markt und vor allem in England zeigte sich ein überraschender Effekt:

Während bei den Kindern die Zahl der Infektionen zurückging, stieg sie bei den Erwachsenen ständig an und ist jetzt höher als vor der Einführung der Impfung. Die Erklärung?

Die Kinder sind jetzt ÜBERTRÄGER von Stämmen, die für ERWACHSENE gefährlicher sind, weil die „alt eingesessenen“ Serotypen (die bei Erwachsenen keinen Schaden anrichten konnten) durch die Impfung verdrängt wurden.

NACHDENKPAUSE: Das könnte uns jetzt auch blühen, wenn auch noch die Kinder massenhaft geimpft werden

Dass die „Resistenz“ bei Viren durch Impfungen nicht so gefördert wird, wie bei Bakterien, wird häufig als Argument angeführt, weil eine Impfung ja prophylaktisch sei – also durchgeführt wird BEVOR die Viren in der Bevölkerung zirkulieren.

Genau das wurde aber bei SARS-COV-2 nicht gemacht. Es wurde „mitten“ in eine bereits infizierte Bevölkerung „hineingeimpft“, soll heißen es gab (nach fast einem Jahr) eine große und genetisch diverse Virenpopulation in den einzelnen Ländern. Auch davor hat Dr. Gert vanden Bossche gewarnt. (Er wolle nur Ängste schüren, haben seine Kritiker gesagt, aber ich denke, man sollte das ernst nehmen…)

IMPFUNG ALS THERAPIE?

Weil es z.B. bei HIV nach 40 Jahren nicht gelang, eine Impfung zu entwickeln, die „sterile Immunität“ bewirkt, gehen die Pharmafirmen immer mehr dazu über, „leaky vaccines“ zu promoten, also Impfungen, die Krankheiten lindern sollen, aber die Infektion nicht verhindern können.

Die COVID-Impfungen gehören auch dazu. Doch wie gefährlich diese Art von „Impfung“ ist, wurde weder den Politikern und schon gar nicht den Bürgern deutlich gemacht.

VIRO-LOGIK 101: Der Preis einer hohen Virulenz (hohe Vermehrungsrate > Fähigkeit, den Wirt zu töten) ist die geringe Verbreitungsrate:

Denn die Wirte sterben so schnell, dass sie wenig Zeit haben, andere anzustecken. Damit macht die Natur einem „Killer-Virus“ ein rasches Ende. Die Folge: Wenn die Viren überleben wollen, müssen sie weniger gefährlich werden, damit sie mehr Leute infizieren können.

Dr. Andrew Read (der mit den Hühnern) erklärt uns, WARUM das (gilt auch aktuell für die COVID-Impfungen) ein Riesenproblem ist:

  • Die Viren können sich vermehren, aber die Impfung verhindert eine schwere Erkrankung und den Tod (bei vielen)
  • (Das führt zu der irrigen Annahme, die Geimpften seien jetzt „geschützt“)
  • Dadurch wird genau der kollektive Schutzeffekt eines „Killer-Virus“ außer Kraft gesetzt: Die höhere Virulenz des Erregers geht nicht mehr mit seinem eigenen höheren „Sterbe-Risiko“ einher (weil der Wirt stirbt, bevor er andere anstecken kann)
  • Diese gesteigerte Virulenz kann auch dazu führen, dass die Geimpften letztlich selbst krank werden und – wie bei den Hühnern – durch Ausscheidung aggressiver Stämme, die Ungeimpften umbringen (!)

Dr. Read hat diese Erkenntnis einem weiteren Praxistest unterzogen:

Er impfte Mäuse mit einem Präparat,  das in mehreren „leaky“ Malaria-Impfstoffen enthalten war, die sich gerade in klinischen Tests befanden. Diese infizierten – aber nicht kranken – Mäuse haben dann andere GEIMPFTE Mäuse angesteckt (gewollt).

  • Nach 21 „Passagen“ in geimpften Mäusen war der Malaria-Erreger extrem virulent geworden (vermehrte sich schneller und tötete viel mehr rote Blutkörperchen)
  • Am Ende war nur mehr diese extrem tödliche Form des Erregers vorhanden

Das ist genau das, wovor Dr. Gert vanden Bossche gewarnt hat: Mit jeder weiteren COVID-Massen-Impfung könnte so ein Horror-Szenario auch bei Menschen wahr werden …(kein Wunder also, dass die „Bevölkerungs-Reduktion“ ins Spiel kommt)

In der Öffentlichkeit finden solche Überlegungen aber nach wie vor keine Beachtung – auch hier gilt das Motto: Das darf doch nicht wahr sein… denn wenn diese Erkenntnisse einer breiten Öffentlichkeit bekannt werden, lässt sich niemand mehr impfen (der noch „alle Tassen im Schrank hat“) und der (indirekte) Zwang zur Impfung wird dann endgültig zu einem VERBRECHEN.

Damit kommen wir zur dritten Studie, die sich direkt mit den COVID-Impfungen befasst:

BEISPIEL 3:: Die mRNA-Impfung (von Pfizer) re-programmiert unser angeborenes und adaptives Immunsystem

Alleine diese Schlagzeile sollte  Alarm bei jenen auslösen, die sich auf ihr Immunsystem verlassen (wollen), weil es viel intelligenter ist, als alles, was je aus den „Biotech“-Laboren herausgekommen ist.

Und natürlich auch bei den verantwortlichen Politikern und Ärzten, doch die sind ja (wie Einstein erkannte) nicht mehr fähig, kritisch zu denken und was sich hier abzeichnet, ist eine Katastrophe, die sie selbst herbeigeführt haben.

Die Studie beginnt – wie üblich – immer mit dem Wiederholen der angeblichen „Effektivität“ der Impfungen (die ja nur von Herstellern in ihren eigenen Studien „festgestellt“ wurde) und warnt aber dann davor, dass eigentlich niemand weiß, welche breiten Effekte dieser genetische Eingriff auf das angeborene und adaptive Immunsystem längerfristig haben wird.

Die Forscher aus den Niederlanden haben mit Kollegen des Helmholz-Zentrums (HZI), der MHH in Hannover und der Universität Bonn bestätigt, dass die Pfizer-Biontech Injektion eine – erwartete – Immunantwort auslöst (zellulär und humoral).

Doch sie zeigten auch, dass die Gen-Pakete der „Impfung“ die Produktion entzündungsfördernder Zytokine (durch Immunzellen des angeborenen Immunsystems) verändert und zwar nicht nur als Reaktion auf das Virus sondern auch bei Stimulation durch andere Viren, Bakterien und Pilze.

Diese Immunzellen hatten eine verminderte Reaktionsfähigkeit auf  TLR 4, TLR 7 und TLR 8 – (Proteine in der Zellmembran,  die alle eine enorm wichtige Rolle in der Erkennung von Krankheitserregern und deren Bekämpfung spielen.) Auf Pilze reagierte das Immunsystem viel schwächer als es normalerweise der Fall ist.

Interessant ist auch, dass nach Angaben der Forscher, kein signifikanter Unterschied der Immun-Reaktion auf die diversen „Varianten“ festzustellen war. Die neuen „Varianten“  könnten aber durch Mutationen des SP die Schwere der Krankheit und die Übertragungsrate verändern. Es sei aber ein “unerforschtes Gebiet”, welche Langzeit-Effekte die Pfizer-Gentech-Injektion auf das angeborene Immunsystem hat.

Die erste Impfung ruft eine hohe Produktion von Antikörpern hervor (gegen das SP), die durch die zweite Dosis noch erhöht wird.

Alle Blutproben (nach der Impfung) zeigten, dass auch die „B.1.1.7“ Variante (also heute „Delta“) durch Antikörper neutralisiert wurde.

Die Immunreaktion der Zellen

Die „Varianten“ bewirkten eine höhere Ausschüttung von Interferon Gamma als die „alte Version“ aus Wuhan – allerdings nur bei 50% der Zellen.

Die Impfung bewirkte aber auch eine Reduzierung der entzündungsfördernden Botenstoffe TNF-α und Interleukin-1β, nachdem die Zellen dem SARS-CoV-2 Virus ausgesetzt wurden, aber auch durch Bindung von Liganden an die TL-Rezeptoren.

Auch die Produktion des entzündungshemmenden Zytokins Interleukin 1Ra wurde gehemmt, als Reaktion auf TLR 4 und den Pilz candida albicans. Das sei ein Hinweis darauf, dass  bei einer Infektion mit diesem Pilz durch die Impfung eine stärkere Entzündungsreaktion erfolgen kann.

FAZIT: Die Ergebnisse zeigten, dass die Effekte der Pfizer-BionTech-Gen-Injektion auch das angeborene Immunsystem verändert. Es kommt zu einem „re-programming“ dieser Reaktionen und das müsse auch berücksichtigt werden.

Links: Makrophage in der Leber (Kupffersche Zellen) Rechts: Dendritische Zelle – wichtige Akteure des angeborenen Immunsystems – Credit: Thomas Deerinck / Steve Gschmeissner -fineartamerica.com

KLARTEXT: Diese „Neu-Programmierung“ kann dazu führen, dass das angeborene Immunsystem nicht mehr richtig funktioniert und – noch dazu – FEHLREAKTIONEN auf andere Impfungen erzeugt.  (Die Geimpften sollten deshalb auf keinen Fall auch noch die Grippeimpfung im Herbst machen, das könnte ihnen „den Rest“ geben!)

Die Impfungen machen das angeborene Immunsystem also längerfristig „kampfunfähig“, weil die eingeschleuste, genetische Information das komplexe Kommunikationssystem (des Immunsystems) völlig durcheinander bringt. Genau das hat ja der  wissenschaftliche Leiter von Moderna gesagt.

We are hacking the software of life.

Die “Impfungen” sind also ein Hacker-Angriff auf ein Informations-Netzwerk, das in Milliarden Jahren entstanden ist und in das größenwahnsinnige Gentechniker, dumme Politiker und psychopathische Milliardäre (im Hintergrund) jetzt einen Code einfügen, der Millionen von Zellen dazu anleitet, gegen das Leben zu arbeiten.

Tausende Menschen sind ja bereits als Folge der Impfung gestorben oder chronisch krank geworden und das ist erst der Anfang.

Und jetzt tritt der ganze Wahnsinn zu Tage: (Voll geimpftes Krankenhauspersonal hat 251 x höhere Virenlast in der Nase als vor Beginn des Impfprogramms …)

Quelle: childrenshealthdefense.org

Die Geimpften sind die ultimativen Superspreader – vor allem in Krankenhäusern ..

Was das bedeutet sehen wir in Teil 3…

Das darf nicht wahr sein (1)

Die Meldungen aus mehreren Ländern, dass immer mehr Geimpfte  mit „COVID-ähnlichen“ Symptomen ins Krankenhaus müssen, werden bei uns ignoriert oder „klein geredet“, stattdessen werden die Impf-Verweigerer immer mehr zu Sündenböcken gemacht.

In allen Medien wird – wie ein religiöses Mantra – ständig wiederholt, die steigende Anzahl der  „breakthrough-cases“  (Leute, die infiziert bzw. krank geworden sind – trotz Impfung) sei kein Beweis für das Versagen der GM-Injektionen, sondern ganz normal (weil so viele geimpft sind, ist auch die Zahl der „Durchbrüche“ höher) und außerdem sei die Wirkung immer noch gegeben, weil sie eben darin besteht, schwere Formen der Krankheit zu verhindern: Mit anderen Worten:

Ohne die Impfungen wären viel mehr Leute im Krankenhaus bzw. es sind die Ungeimpften, die die Spitalsbetten füllen.

(„Wishful thinking“ not Science)

In diesem Blog werden drei Beispiele vorgestellt, die zeigen, dass diese Behauptung FALSCH ist.

BEISPIEL 1: USA – BUNDESSTAAT ILLINOIS

Am 21. Juli veröffentlichte NBC folgende Schlagzeile:

Aus den 159 geimpften Toten sind inzwischen 189 geworden, die 593 Krankenhaus-Patienten sind inzwischen auf 899 gestiegen, (siehe weiter unten.)

In dem Artikel heißt es u.a.: Die Regierung (des Bundesstaats) veröffentlicht nicht die Zahl jener Bürger von Illinois, die trotz Impfung positiv getestet wurden, sondern nur jene von „Fällen“,  die ins Krankenhaus müssen oder gestorben sind.

Die Zahlen sind im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung (12,7 Millionen, davon voll geimpft: 6,5 Millionen) niedrig, sie steigen aber stetig an, was sich natürlich negativ auf die Impfbereitschaft der Bevölkerung auswirkt, die bisher sehr hoch war. Natürlich hatte der brave Durchschnittsamerikaner gedacht, er könne nach der vollständigen Impfung wieder ein normales Leben führen, aber vor allem, er könne sich selbst oder andere nicht mehr anstecken.

Diese Illusion ist jetzt zerbrochen und die hohe Zahl der Impf-Schäden (trotz passivem Meldesystem) lässt sich auch nicht mehr verbergen.

Doch anstatt auf die Warnungen besorgter Wissenschaftler zu hören (D4CE, AFLD, etc.), einen Impfstopp zu veranlassen, bis diese tausenden Todesfälle und hunderttausende Gesundheitsschäden in Verbindung mit der Impfung abgeklärt sind, wird mit fanatischer Inbrunst das heilige Glaubensbekenntnis der Impf-Religion heruntergebetet. So wird die Direktorin der staatlichen  Gesundheitsbehörde von Illinois so zitiert: (Originaltext)

These vaccines are truly effective,“ IDPH Director Dr. Ngozi Ezike said. „You know, everyone has heard of a case or two of someone who had a breakthrough infection or breakthrough hospitalization, but it is, that is so far the unicorn, that you need to focus on the people who are not vaccinated, they’re the ones filling up the hospital as COVID patients.“

Diese Impfungen sind wirklich effektiv, sagte die IDPH Direktorin … „Wissen Sie, jeder hat von einem oder zwei Fällen gehört, die trotzdem infiziert oder im Krankenhaus sind, aber das ist, das ist … wie das Einhorn (sehr, sehr selten). Wir müssen uns auf jene Leute konzentrieren, die nicht geimpft sind. Sie sind diejenigen, die als COVID-Patienten die Krankenhäuser füllen.“

(Wenn JEDER solche Fälle kennt, können die ja nicht so selten sein, oder?)

Es sind also die Nicht-Geimpften, die die Krankenhäuser füllen?  Leider hat diese Direktorin  nur „dumm daher“ geredet, denn ihre eigenen Daten (der Gesundheitsbehörde IDPH) sagen etwas anderes:

Am 11. August 2021 wurden von den Behörden im Bundesstaat Illinois folgende Belegdaten gemeldet:  

  • Verfügbarer KH-Betten:    31.851  
  • Belegt:                               23.004 
  • Belegt mit COV-Patienten:  1.608          (10-8: 1558, 9-8: 1488)
  • CoV-Intensivstation:               324

Die COVID-Patienten* nehmen also an diesem Tag  5% der Bettenkapazität in Anspruch, also wirklich kein Grund für Panik, aber die Tendenz ist steigend. (*wörtlich:  „COVID-like illness“,  also eine COVID-ähnliche Erkrankung; eine eindeutige Diagnose gibt es nicht)

Die Daten über die „Breakthrough-Cases“, also scheinbare „Impf-Durchbrüche“ sind sehr spärlich, denn man will ja den Glauben an die Impfungen nicht erschüttern und natürlich hält man sich an die „Empfehlung“ der CDC, (die Erhebungsdaten zu verfälschen) indem man nur jene Infektionen zählt, die im Krankenhaus enden bzw. dort sterben. (Wie diese Zahlen von der CDC manipuliert werden, habe ich im letzten Beitrag erläutert)

Hier sind also die offiziellen Angaben zum Stichtag 11. August 2021:

  • 899 voll geimpfte Personen sind also als “COVID-Patienten” im Krankenhaus
  • 189 Geimpfte sind bisher verstorben an „Covid“ oder Komplikationen (!)
  • Insgesamt also 1.088 geimpfte Personen (ob Patienten geheilt entlassen wurden, wird nicht gesagt…)

Die Gesamtzahl der COVID-Patienten am 11- AUG-2021 war 1.608 (siehe oben). Das bedeutet, 56% davon (899) waren voll geimpft  (Def: die frühestens 14 Tage nach der 2. Impfung infiziert sind) und ihr Anteil wird größer.

Das Risiko ins Krankenhaus zu kommen, sei niedriger, wenn man geimpft ist, diese irreführende Aussage ist unhaltbar geworden.

Leider ist nicht erkennbar, wie hoch der Anteil der Geimpften im ICU ist, wie alt sie sind und ob sie andere Krankheiten haben.

Auch die zweite Aussage der Direktorin: „…more highly vaccinated areas are having lower case rates”.   

Dort, wo am meisten geimpft wurde, sind die Fälle weniger” ist Bullshit, denn wir wissen ja,dass bei den Ungeimpften ALLE positiven Tests gezählt werden – mit hohen Ct-Werten – aber bei den Geimpften eben nur die im Krankenhaus, mit max. Ct-Wert von 28. Aber auch hier zeigt die offizielle Statistik ein klares Bild:

ROT – Gebiete, mit den höchsten Infektionszahlen BLAU: je dunkler , desto höher die Impfquote

Die Gesundheitsbehörde informiert aber (online) richtig – im Gegensatz zur Direktorin:

Dann folgt natürlich der zweite Glaubenssatz:  „Die Delta-Variante ist ansteckender und betrifft deshalb mehr Leute …“

Auch das wird durch ihre eigene Statistik widerlegt: Wir sehen hier, dass die Delta-Variante nur knapp 13% aller ermittelten „Fälle“ betrifft, während „Alpha“ nach wie vor dominiert (das gleiche findet man übrigens auch in englischen Statistiken, die im „Supplement“ einer Studie versteckt werden).

Die „Verdoppelung der „Fälle“ innerhalb weniger Wochen, kann jedenfalls damit nicht erklärt werden.

Entweder ist es eine „Case-demic“ (also wieder nur eine Test-Epidemie) oder es sind die Impfungen selbst, die die Zahl der KrankenhausEinweisungen in die Höhe treibt. Die Zahlen deuten jedenfalls in diese Richtung.

WARUM das sein kann, damit beschäftigen wir uns in Teil 2.

Die Twitter-Meldung von Dr. Robert Malone trifft also ins Schwarze:

BEISPIEL 2:  AUSTRALIEN

Die Angaben gelten für die australische Provinz New South Wales (NSW) und wurden am 25. Juli 2021 veröffentlicht.

141 Menschen sind derzeit mit COVID im Krankenhaus, davon 43 in der Intensivstation(18 mit Intubation / Beatmung, also kritische Fälle). Altersverteilung: 28 sind jünger als 35; 32 sind zwischen 35 u. 54 Jahre alt und 81 sind älter als 55. In der Intensivstation sind 11 jünger als 30, 14 sind 50-59 Jahre alt und 18 älter als 60. Es sind also alle Altersgruppen von einer schweren Form der Erkrankung betroffen.

Alle, außer einem sind 2-fach geimpft, der eine hat kürzlich die erste Dosis erhalten.

Der Witz: Die Zahlen in Australien sind aber insgesamt sehr niedrig (auch deshalb weil die Impfraten dort viel niedriger sind als bei uns) Die Regierung verhängte Ende Juni in der 5-Millionenstadt Sydney einen Lockdown, der allerdings  GAR NICHTS gebracht hat – im Gegenteil – siehe Graphik (die rote vertikale Linie markiert den Beginn des Lockdowns) – was aber die Politiker nicht daran hindert, fanatisch daran festzuhalten  und dass ohne jede rationale Basis:

417  neue „Fälle“ in einem Gebiet mit 8,1 Millionen Einwohnern (New South Wales) und insgesamt 13.314 „Fälle“, das ist ein epidemiologischer Non-Event von 0,16% und wir wissen ja inzwischen, dass bei so extrem niedrigen Werten die Zahl der falsch positiven Tests sehr hoch ist (99%)

Die Zahl der „aktiven Fälle“ ist noch niedriger: 6.567, das sind 0,08%, also 8 von 10.000 NSW-Bewohnern (der bevölkerungsreichste Bundesstaat Australiens) sind „infiziert“.

Was aber die Verarschungs-Medien nicht daran hindert, solche Schlagzeilen zu veröffentlichen:

Der “Snap-Lockdown” soll die Ausbreitung der Delta-Variante in ländlichen Gebieten unter Kontrolle bringen. Der ultimative Horror: Das Virus wurde im Abwasser mehrerer Kleinstädte gefunden und der Reflex war natürlich: Strengere Verordnungen!

Wer jetzt seinen Hausarrest verletzt oder falsche Angaben beim „contact tracing“ macht, muss bis zu 3.700 US-Dollar Strafe zahlen.

Und das bei insgesamt 42 (!) „COVID“-Toten in New South Wales (jährliche Sterbefälle: 56.000) …

Was soll man dazu sagen? „Das darf nicht wahr sein!“ passt auch hier wieder perfekt ins Bild.

BEISPIEL 3:  ISRAEL

Israel gilt ja als „Vorreiter“ und Champion der Massenimpfung gegen COVID-19, denn es hat in erstaunlichem Tempo die Pfizer-Biontech  mRNA-Injektionen an den Großteil seiner (jüdischen) Bürger verabreicht.

In der Jerusalem Post konnte man am 8. August 2021 folgendes lesen:

„In 19 Pflegeheimen gab es über das Wochenende wieder  “neue Ausbrüche”, wodurch die Zahl (der betroffenen Heime) auf insgesamt 118 gestiegen ist.

Von 114 neuen „Coronavirus-Patienten“ waren 62 Heimbewohner und 52 Pflegekräfte. Der Anteil der positiven Tests in den Pflegeheimen ist in den letzten Wochen gestiegen und erreichte letzte Woche den Spitzenwert von 0,7% (davor 0,1%).“

Kommentar: Ob man bei 0,7% von einem “Spitzenwert” sprechen kann, darüber lässt sich streiten, außerdem wird nicht klargestellt, wie viele davon wirklich krank geworden sind und VOR ALLEM: Sind die neuen „Fälle“ geimpft worden?  Warum wird das nicht erwähnt?

Da die Durchimpfungsrate in Israel enorm hoch ist, und besonders die alten, pflegebedürftigen Menschen vorgezogen wurden, kann diese Frage eigentlich nur mit JA beantwortet werden. Dass die geschürte Impf-Euphorie ein bitteres Ende nehmen wird, zeichnet sich aber bereits ab.

Das darf nicht wahr sein!“ möchte man auch ausrufen, wenn man die nächste Schlagzeile aus Israel liest:

Am 30. Juli hatte die Regierung eine neuerliche, Impfkampagnelosgetreten und bisher mehr als 400.000 Personen zum dritten Mal „geimpft“, wobei auch hier wieder die alten Leute und andere Risikogruppen bevorzugt werden.

„Mehr als ein Dutzend Israelis, die dreimal gegen SARS-CoV-2 geimpft wurden, sind *mit dem Virus diagnostiziert worden*.  (*Die exakte Formulierung im Text; klingt etwas seltsam…)

Diese Information beruht auf Daten des israelischen Gesundheitsministeriums, die in einem Bericht  (vom Sender) Channel 12 am Sonntagabend veröffentlicht wurden. Mindestens 7 Tage nach Erhalt der 3.Dosis (der mRNA-Impfung) von Pfizer-Biontech, wurde bei 14 Leuten eine Infektion festgestellt.

Von diesen 14 Personen sind 11 älter als 60 Jahre und die übrigen drei sind „jüngere Leute“, die die Impfung erhalten haben, weil sie unter einem geschwächten Immunsystem leiden. Zwei davon mussten als Folge der Infektion ins Krankenhaus (also 14%). Ob es sich um eine schwere Form der Erkrankung handelt, wurde nicht gemeldet.“ (!)

Kommentar: 14 von 422.000, das ist ja ein winziger Anteil, (Wie viele der Geimpften waren über 60? Das müsste man wissen) Doch wenn schon 7 Tage nach der Impfung die ersten „Durchbrüche“ stattfinden, ist zu befürchten, dass das „dicke Ende“ noch bevorsteht. UND: Die „Delta-Variante“ findet hier keine Erwähnung – warum nicht?

Dann folgt ein Aufruf vom Premierminister an die arabische Bevölkerung, mehr Impfbereitschaft zu zeigen, denn das sei „im Kampf gegen die Delta-Variante“ sehr wichtig.

Hier einige dramatische Worte von PM Naftali Bennett:

„Die Epidemie der Delta Variante überflutet die ganze Welt und bringt hohe Ansteckungsraten und erhöhte Todesraten in vielen Ländern mit sich.

Die Delta-Variante breitet sich auch In Israel aus und die am meisten Betroffenen sind ältere Leute – eure Eltern und Großeltern. Deshalb hat Israel weitere Impfdosen beschafft, um unseren Bürger mit einer dritten Impfdosis zu versorgen, damit wir die über 60-jährigen beschützen können

Dazu ist folgendes anzumerken: Die sogenannte Delta-Variante „überflutet“ NICHT die ganze Welt, sondern (etwas) breitet sich vor allem in jenen Ländern aus, die gar nicht schnell genug ihre Bevölkerung impfen konnten (England, Israel, manche Bundesstaaten in den USA, Island, etc.) und Israel ist ja auch ein Sonderfall, weil dort nur die Gentech-Produkte von Pfizer-BionTech zum Einsatz kommen.

(Die rot umrandeten Zahlen sind die Geimpften, die als „bestätigte Fälle“ geführt werden, rechte Spalte die Ungeimpften…)

Das  Eingeständnis der „hohen Ansteckungs- und höheren Todesraten“, besonders bei den älteren Leuten“  klingt in meinen Ohren makaber, denn genau das sollte die Impfung ja verhindern: Die besonders gefährdeten Gruppen davor schützen.

Doch die massive Indoktrination der Politiker (Mantra: was für eine tolle Sache die Impfungen doch sind) lässt nicht zu, dass ausgesprochen werden darf, was sich nicht mehr lange verbergen lässt:

Die Impfungen sind nicht die Lösung des Problems, sie SIND das Problem

An dieser Stelle muss wieder einmal Albert Einstein zitiert werden, der (vor allem für einen Physiker) ein sehr philosophischer Mensch war .

Man kann ein Problem nicht mit demselben Denkmuster  lösen, durch das  es entstanden ist.

Das sind sehr weise Worte, doch unsere sehr dummen Politiker, ihre autistischen (und häufig auch korrupten) wissenschaftlichen „Berater“ und die völlig degenerierte Journaille (die sich seit Monaten auch noch missionarisch betätigt, um dem dummen Volk die frohe Botschaft vom „Segen für die Menschheit“ – die experimentellen Gentech-Impfungen zu verkünden), sind nach 16 Monaten Gehirnwäsche nicht mehr in der Lage, so einen Gedanken zu fassen. Der „Groupthink“ hat mittlerweile pathologische Formen angenommen…

Hier noch offizielle Krankenhaus-Statistik aus Israel (gepostet von Dr. Rafael Zioni auf Twitter):

Grün: Voll Geimpfte    Orange: Geimpfte -1 Dosis   Rot: Ungeimpfte  (Der Anteil der Geimpften ist auf 60% gestiegen)

Am 21. Juli lautete die Schlagzeile der Jerusalem Post so: (Was wissen wir über die 143 Leute im Krankenhaus (mit COVID)?

Kurzfassung: Von den 143 Personen, die ins Krankenhaus mussten, sind 61% geimpft. Man versucht dann, das Dilemma zu relativieren, indem betont wird, von den schweren Fällen (die beatmet werden müssen – 12), seien nur 3 „voll geimpft“ (doch dabei werden nur jene gezählt, die 2 Dosen erhalten haben und bei denen seitdem mindestens eine Woche vergangen war, bevor sie krank wurden; die Zahl der Geimpften ist also in Wirklichkeit höher).

Außerdem ist der Impfstatus bei weitem nicht der einzige Faktor für ein höheres oder niedrigeres Risiko von ARDS (also akute Atemnot), sondern andere Risikofaktoren spielen eine wichtige Rolle (die aber eben nicht genannt werden).

Im Mai kamen 31 neue Patienten mit schweren Erkrankungen dazu, im Juni 17,  im Juli 154. Auch hier ist die Lage viel entspannter als vor einem Jahr, doch wen soll das trösten? Nur die Suggestion, „ohne die Impfungen wäre alles viel schlimmer“, kann die Impf-Illusion am Leben erhalten.

Dass kein natürliches Virus Jahr für Jahr gleich hohe Erkrankungszahlen und Todesfälle hervorruft, ist klar, denn das Immunsystem (wenn man es nicht stört) verhindert diese „Dauerwelle“ und im Sommer gab es noch nie eine Epidemie von Erkrankungen, die von respiratorischen Viren ausgelöst werden.

Dass also in diesem Jahr weniger Menschen sterben als im Vorjahr ist kein Beweis dafür, dass dieser Effekt (nur) auf die Impfung zurückzuführen ist (post hoc fallacy…).

Wie anfangs erwähnt, wird das heilige Mantra „die Impfungen verhindern schwere Verläufe und Todesfälle“ jeden Tag heruntergebetet, doch die Fakten sagen etwas anderes: 15 von 20 Israelis, die im Juli gestorben sind, waren voll geimpft.

Auch hier will die J-Post diese traurige Tatsache damit herunterspielen, indem sie auf die viel höheren Todesfälle im Juli 2020 (237) hinweist.

Dass die allgemein gesunkene Mortalität die Folge der effektiveren, natürlich eingetretenen Immunität ist und nicht die Konsequenz der Impfungen ….

Das darf nicht wahr sein“, die kognitive Dissonanz lässt nicht zu, dass man einsieht, das bisher angenommene und mit allen Mitteln verteidigte Dogma der „sicheren und effektiven Impfung“ ist auf Sand gebaut, eine  intellektuelle Fata Morgana, wie es sie noch nie zuvor in einem wissenschaftlichen Kontext gab. Selbst die Ärzte sind darauf hereingefallen, denn kritisches Denken ist beim Medizinstudium (das natürlich Respekt verdient) eher hinderlich.

Man denke auch an das traurige Schicksal von Dr. Ignaz Semmelweis, wenn es darum geht, wie das medizinische Establishment mit „Querdenkern“ und Kritikern umgeht, die bahnbrechenden, medizinischen Fortschritt ermöglichten. (Hände-Desinfektion bei Ärzten – heute selbstverständlich, damals lächerlich gemacht…)

OFFIZIELL: DIE IMPFUNGEN  VERHINDERN  WEDER  INFEKTION (ERKRANKUNG)  NOCH ÜBERTRAGUNG

Bevor wir uns mit den unvoreingenommenen, wissenschaftlichen Erklärungen für die neuen „Ausbrüche“ bei Geimpften befassen, hier noch einmal die offiziellen Aussagen der CDC (Centers for Disease Control), der nationalen Seuchenbehörde der USA. Dazu muss man sich (leider) anschauen, was die amerikanischen TV-Sender mit der größten Reichweite darüber berichtet haben. Wir sehen hier das Beispiel CNN:

Die Schlagzeile unter dem Bild lautet: „CDC-Direktor: Wir könnten bis zu mehreren hunderttausend Fälle pro Tag sehen

hier gilt also wieder das altbewährte Motto der COVID-Angst-Propaganda:

Scare the hell out of them!

Doch in diesem Fall gibt es noch einen anderen Zweck: Die Ablenkung, denn die Schlagzeile müsste eigentlich lauten:

AUCH VOLL GEIMPFTE PERSONEN SIND ANSTECKEND

Wolf Blitzer fragt zunächst, warum man die Daten zu den „Breakthrough-Fällen“ nicht früher veröffentlicht habe. Rochelle Walensky, die Direktorin der CDC antwortet darauf:

“… it was “a moral imperative to inform the American public as soon as we knew and publish the data as soon as we could within 3 days of our guidance ”  otherwise people  “would unknowingly – potentially – bring virus to their loved ones (then she remembered the talking –point),  “ah – their immunosuppressed loved-ones

Es sei also ein “moralischer Imperativ” gewesen, … den Amerikanern sofort mitzuteilen, (dass die Impfung weder eine Infektion noch eine Übertragung verhindert, doch so deutlich darf man das nicht sagen, sonst fühlen sich 160 Millionen Amerikaner total verarscht), weil ansonsten die Leute „unwissentlich, potentiell das Virus zu ihren nahen Angehörigen bringen würden, ah – ihren immun-unterdrückten Angehörigen“

(BTI = Abkürzung für Breakthrough-Infections)

Blitzer fragt dann, ob die CDC vielleicht das falsche „messaging“ angewendet habe, weil man den Amerikanern ja suggeriert hatte, durch die Impfung könnten sie wieder ein normales Leben führen und sie erst seit kurzem ohne Maske herumlaufen durften.

WALENSKY: „Bei so vielen Geimpften, sind ja zehntausende BTI zu erwarten aber das wichtigste ist nicht die Zahl, sondern was hier passiert: Diese BTI haben eine milde Form der Krankheit, sie müssen nicht ins Spital und sie sterben nicht – und das ist das wichtigste, was man wissen muss.“

BLITZER: „Aber was ist mit den Voll-Geimpften, die BTI bekommen, können sie andere anstecken? Ihre Kinder, ältere, mehr gefährdete Leute mit bestehenden Erkrankungen?“

WALENSKY: “Das ist genau das, worauf wir hingewiesen haben. Also Ja, das können sie mit der Delta-Variante und das ist der Grund, warum wir unsere Empfehlungen am Dienstag geändert haben. (Jetzt kommt der Spin): Unsere Impfungen funktionieren außergewöhnlich gut …

(Da könnte man glatt auf die Idee kommen, die „Delta-Variante“ ist der Sündenbock für das Versagen der Impfungen…)

BLITZER: Du bist also voll geimpft, Du hast keine Symptome, aber Du kannst trotzdem das Virus an andere übertragen. Stimmt das so?

WALENSKY:  Das ist völlig richtig und daraus ergibt sich auch unsere Empfehlung, wieder Masken zu tragen.  

CNN konnte diese unerfreuliche Botschaft nicht völlig unter den Teppich kehren, doch man tat alles, um ihr einen entscheidenden Spin zu verpassen, wie man hier sehen kann:

Die Geimpften können das Virus weitergeben (also andere anstecken), doch nur dann, wenn sie „einen Durchbruch“ haben. Darunter verstehen die meisten Leute aber, dass Geimpfte, die keine Symptome haben, eben nicht ansteckend sind. Genau das trifft aber auf die Geimpften – laut CDC – nicht zu.

Vermutung: Sie sind die größten „shedder“ der „Delta-Variante“, weil diese eine Folge der Impfung ist; (eher ein Shedding des Spike-Proteins in Form von Exosomen – mehr dazu in Teil 2)

Das „Wunder“ der asymptomatischen Übertragung (bei normalen Leuten) wurde also dank der GenTech-Impfungen Wirklichkeit!

Hat man hier durch die übereilte Massen-Impfung eine Armee von stillen „Gefährdern“ geschaffen, die noch dazu privilegiert ist und sich genau dort aufhalten darf, wo die Ansteckungsgefahr am größten ist?

Hier die Zusammenfassung aus der CDC-Präsentation (als „Datenquelle“ sehr mickrig):

FAZIT:

  • Mehr Durchbrüche und mehr Ausbreitung der Infektion trotz Impfung.
  • BTI könnten genauso ansteckend sein wie Infektionen von Ungeimpften

Das „may be“ dient natürlich der Verharmlosung dieser Aussage, denn die Impfungen konnten von Anfang an weder eine Infektion noch eine Übertragung verhindern, was die CDC aber nie zugeben würde:

Hier noch einmal das Statement bei CNN:

„„Unsere Impfungen funktionieren außergewöhnlich gut“ (sagte Walensky zu Wolf Blitzer mit Bezug auf voll geimpfte Leute, die eine „Durchbruch-Infektion“ haben). „Sie funktionieren auch gut für Delta, bezogen auf schwere Krankheitsverläufe und Tod – sie verhindern sie. Was sie aber nicht mehr tun können, ist die Übertragung zu verhindern.“

Die Wahrheit ist:  Das konnten die Impfungen nie.

Was unabhängige Experten dazu sagen, kann man hier nachlesen (Prof. Sucharit Bhakdi, Prof. Stefan Hockertz > Anlage zur Klage von Rechtsanwältin Dr. Renate Holzeisen gegen die „bedingte“ – kriminelle -EMA-Zulassung der Impfung für Kinder, Seite 12):

2.2.7 Zusammenfassung: „Die klinischen Studien von Pfizer beinhalten keinen Beweis für irgendeinen Nutzen der Impfung im Bezug auf klinisch relevante Endpunkte“.

Der „Endpunkt“ der klinischen Studien war NICHT, ein Beweis für die Verhinderung der Ansteckung (Übertragung), sondern der Nachweis der Wirksamkeit durch Verhinderung einer SCHWEREN Erkrankung (was COVID-19 ja eigentlich ist).

Doch dieser „Nachweis“ hatte epidemiologisch keine Bedeutung, denn auch ohne Impfung hatten ca. 90-95% der Bevölkerung keine großen Probleme mit dem Virus:  (Die absolute Risikoreduzierung (ARR) beträgt bei Pfizer 0,7% – siehe die Analyse von Dr. Brown):

Deshalb können die Impfungen gar keinen nennenswerten Effekt auf die Infektionsraten haben – was aber kein Politiker wahrhaben will.

2020 mussten noch 15% ins Krankenhaus und 5% in die Intensivmedizin; im Frühjahr 2021 nur mehr 5% ins KH und 0,5-1%% in die ITS – (Daten dazu für Österreich gibt es auf diesem Blog in früheren Beiträgen).

Es gab also bereits deutliche Anzeichen für eine ausreichende – natürliche – „Herdenimmunität“ BEVOR die Impfkampagne (für Österreich) sich auswirken konnte. Die Politiker glauben aber, dass sinkende Infektions- bzw. Hospitalisierungszahlen nur durch die Impfungen erreicht wurden, eine klassischer – politisch sehr gefälliger – post hoc Irrtum.

Inzwischen wird aber jede Infektion als „COVID“ bzw. sogar der Test als „COVID-Test“ bezeichnet. Das ist grob irreführend. Der PCR-Nachweis für ein Fragment Nukleinsäure von SARS-COV-2 in der Nase (dem angeblichen Erreger der Krankheit) ist NICHT DASSELBE wie die Diagnose einer voll ausgebrochenen, schweren Krankheit (doppelseitige Lungenentzündung, gestörte Blutgerinnung, Sauerstoffmangel, Atemnot, etc.)

Genau dieses Argument hat ja seit Mai auch die CDC für die (schludrige) Erfassung der „Breakthrough-Cases“ angeführt: Man zählt nur mehr die „Fälle“, die ins Krankenhaus müssen oder zum Tod führen. Doch beim Zählen der „Fälle“ generell (in der „Pandemie“) hat man genau das eben nicht gemacht.

Das Problem dabei ist (wie bereits im letzten Beitrag ausgeführt), dass das Ausbreitungsmuster – also die Bewertung der Gefahr, die von den Geimpften ausgeht – völlig verzerrt wird.

Eine wichtige Passage bei CNN zu diesem Thema ist auch diese:

Die CDC hat vergangene Woche Daten zur Verfügung gestellt, die zeigten, dass voll geimpfte Leute (mit einem „Impf-Durchbruch“) die gleiche Virenlast haben können wie eine nicht geimpfte Person, wodurch sie das Virus genauso übertragen können wie eine ungeimpfte Person.“

(Ich behaupte sogar, die Geimpften haben eine höhere Virenlast – wie das geht –siehe Teil 2)

Damit verlieren die „Impfpässe“ und das 3G-System (in Österreich, Frankreich u.a. Ländern) jeden Sinn und jede (ohnehin schon sehr fragwürdige) Legitimation.

DAS IST EIN ENORM WICHIGER PUNKT – VOR ALLEM AUS RECHTLICHER SICHT.

Wir wissen jetzt also:

  1. Geimpfte sind „potentiell“ nicht weniger ansteckend als Ungeimpfte (sogar mehr – siehe Teil 3)
  2. Man sieht ihnen nicht an, ob sie ansteckend sind, sie müssen also (in diesem „Regime“) weiterhin ständig getestet werden
  3. Damit gibt es absolut  keinen Grund für eine Diskriminierung der Nicht-Geimpften

ANHANG

(Das Video wurde sehr schnell von YouTube entfernt, die „Thought-Police“ in Aktion …)

Das sagte auch kürzlich ein mutiger, praktischer Arzt (mit 33 Jahren Praxis) aus dem Bundesstaat Indiana: Dr. Daniel Stock sprach bei einer Anhörung, in der eine Schulbehörde mit engagierten Bürgern über die verordneten COVID-Maßnahmen diskutierte.

Seine Aussagen sind auch für uns wichtig:

Er sagte, das Problem sei durch die “Empfehlungen” der Gesundheitsbehörden nicht zu lösen, weil diese nicht wissenschaftlich fundiert seien. (So zeigten Studien, die die NIH selbst beauftragt hat, dass die Masken keinen Effekt auf die Viren-Ausbreitung durch Aerosole haben; doch die Gesundheitsbehörden

have chosen to ignore the very science that they pay to have done.”

(Sie ignorieren also die Forschung, die sie selbst bezahlt haben)

Dann kam eine sehr wichtige Passage:

“That is why you keep struggling with this because you cannot make this viruses go away. The natural history of all respiratory viruses is, that they circulate all year long, waiting for the immune system to get sick in the WINTER or become DERANGED – as has happened recently with these vaccines – and then they cause symptomatic disease.”

“Ihr kommt auf keinen grünen Zweig, denn (egal was ihr tut), das Virus geht nicht weg. Es ist natürlich, dass Atemwegs-Viren das ganze Jahr über zirkulieren und quasi darauf warten, dass unser Immunsystem im Winter schwach ist (Vitamin D Mangel!) oder massiv gestört wird – wie es jetzt durch diese Impfungen passiert ist – und dann verursachen sie (wirkliche) Krankheiten.“

Niemand kann diese Viren „ausrotten“ (Er hat Recht, so zu reden, das ist völliger Blödsinn). Dann betont er:

„Und dann sollten Sie sich fragen: Warum findet mitten im Sommer – trotz einer angeblich so effektiven Impfung – ein Ausbruch statt, obwohl das bei respiratorische Viren nie vorkommt?. Um das zu verstehen, müssen sie wissen, dass es ein Problem gibt, das wir ADE nennen. Es tritt auf, wenn Impfungen schief laufen, so wie sie es immer taten, wenn jemand mit Corona-Viren „herumspielte“ (meine Formulierung), um Tiere zu impfen und auch nach dem Ausbruch von SARS (weshalb es auch bisher keine zugelassene Corona-Viren-Impfung gab). Und dann kommt die wichtigste Aussage:

Vaccination cannot be done right for a respiratory virus which has a very low pathogenicity rate, it causes the immune system to actually fight the virus wrong and let the virus become worse than it would with native infection. And that is why you are seeing an outbreak right now. In fact in that flash-drive you are going to have coming to you  ..75% of people who had COVID-19 positive symptom-cases in Barnstable County, Mass. outbreak were fully vaccinated.

Therefore there is no reason for treating any person vaccinated any differently than any person unvaccinated.

Eine Impfung gegen ein respiratorisches Virus, das nur wenig pathogen ist, wird nie gelingen, denn sie bewirkt eine Fehlreaktion des Immunsystems, wodurch die Viren schlimmer werden  als bei einer natürlichen Infektion. Und das ist der Grund, warum Sie jetzt Ausbrüche sehen (er bezieht sich auf Quellen, die den Leuten zur Verfügung stehen).

75% der Leute (des COVID-Ausbruchs im Bezirk Barnstable County, Bundesstaat Massachussets) waren voll geimpft.

Deshalb gibt es keinen Grund, eine geimpfte Person anders zu behandeln als eine nicht geimpfte (Person).

Das ist der Punkt, um den sich hier alles drehen müsste. Doch diese Erkenntnis muss (aus Sicht der Machthaber) unbedingt verhindert werden. Deshalb meine Bitte an die Leser dieses Blogs:

Verbreitet diese Nachricht wo immer es geht … mobilisiert die Leute, sich gegen den Irrsinn und das massive Unrecht der Impf-Apartheid aufzulehnen, sonst haben wir keine Chance mehr, aus diesem Albtraum herauszukommen.

Auch in Deutschland wird es immer schlimmer (die Nicht-Geimpften werden bald wie Verbrecher behandelt…)

QUELLEN:

https://www.dph.illinois.gov/covid19/hospitalization-utilization

https://www.dph.illinois.gov/covid19/vaccinedata?county=Illinois#breakthroughtag

https://www.dph.illinois.gov/covid19

https://rumble.com/vkbeyd-140-hospitalized-people-out-of-141-cases-in-sydney-had-both-covid-jabs-othe.html

https://www.health.nsw.gov.au/Infectious/covid-19/Pages/stats-nsw.aspx

https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/311368

https://www.jpost.com/breaking-news/coronavirus-in-israel-covid-19-outbreaks-detected-at-118-nursing-homes-676178

https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/311363

https://www.jpost.com/breaking-news/for-first-time-since-march-855-new-coronavirus-cases-in-israel-674084

https://rumble.com/vkvfll-cdc-director-vaccines-no-longer-prevent-you-from-spreading-covid.html

https://de.rt.com/meinung/122372-querdenker-oder-politiker-wer-ist-fake-news-schleuder/  

Impfung & Die Sani-Täter

Die „Stunde der Wahrheit“ scheint näher zu rücken, denn aus den USA erreichen uns – aus den Mainstream Medien – extrem wichtige Informationen, die (trotz verzweifeltem „re-framing“) klar machen, dass (nicht nur) das Märchen der „sicheren und effektiven Impfung“ unhaltbar wird, sondern „the worst nightmare for vaccinologists“ näher rückt: ADE – also eine Verschlimmerung des Krankheitsrisikos als Folge der Impfung. Mehr dazu u. zu den Aussagen von Dr. Malone folgt später; hier nur das Wichtigste zu seiner Person.

Dr. Robert Malone ist Experte für Immunologie, Molekularbiologie und Virologie. Er gilt als Wegbereiter der mRNA-Technologie bzw. der Lipofektion, die bei zwei der derzeit eingesetzten „Impfstoffen“ eingesetzt wird (Pfizer und Moderna).  Er ist kein „Impfgegner“, im Gegenteil er ist ein überzeugter Befürworter des Impfprinzips, hat aber davor gewarnt, welche hohen Risiken mit den COVID-Impfungen verbunden sind. Seitdem wird er wie ein Häretiker behandelt und massiv diffamiert. Was aber ein untrügliches Zeichen dafür ist, dass er etwas sehr wichtiges zu sagen hat.

(Das Interview kann man hier ansehen)

Was finden wir nun in diesen Artikeln und Reportagen, das von enormer Bedeutung für die Anwendung der „Impfpässe“ und der damit verbundenen Privilegien ist? Zunächst eine Schlagzeile von Bloomberg:

 „Breakthrough-Cases“ bedeutet, es handelt sich um Leute, die trotz Impfung krank geworden sind bzw. sich mit dem Virus infiziert haben (sogenannte „Durchbrüche“, die es bei jeder Impfung gibt).

Der Vorwurf: Die CDC hat ein wichtiges Mittel zur Überwachung der Impf-Wirksamkeit zu einem sehr kritischen Zeitpunkt „aufgegeben“, nämlich als die „Delta Variante“ begann, sich auszubreiten. Dazu Bloomberg (wörtlich):

Die Folgen dieser Entscheidung der CDC (die „Impf-Durchbrüche“ nicht mehr umfassend zu verfolgen) zeichnen sich erst jetzt ab. Zum damaligen Zeitpunkt hatte die Seuchenbehörde nur 10.262 „Fälle“ registriert (bei denen eine vollständig geimpfte Person  einen positiven COVID-Test* hatte). Die meisten davon zeigten nur wenige Symptome und das Risiko andere anzustecken, schien gering.

Doch in der Zwischenzeit hat sowohl die Zahl der „Durchbrüche“ zugenommen als auch das damit verbundene Risiko. Während die CDC aufgehört hat, solche Fälle zu verfolgen, haben viele Bundesstaaten das nicht getan. Bloomberg hat Daten von 35 Staaten gesammelt und  bis Ende Juli insgesamt 111.748 „Durchbrüche“ festgestellt, mehr als das Zehnfache des Wertes, den die CDC Ende April ausgewiesen hat.

(Für die USA insgesamt kann man also von mindestens 150.000 ausgehen und wenn jeder davon drei weitere ansteckt usw.… geht das ganze absurde Theater wieder von vorne los!)

Was man aber wissen muss (aber im Artikel nur teilweise erwähnt wird):

KREATIVES ZÄHLEN DER „FÄLLE“

Die CDC hatte im Mai angekündigt, sie würde ab sofort nur mehr jene Geimpften als „Breakthrough-Fälle“ zählen, die einen Krankenhausaufenthalt erfordern oder zum Tod führen. Dass  damit (als Grund für diese Änderung), die „Qualität der Daten maximiert“ werde, in dem man sich auf Fälle konzentriert, die „die größte klinische Bedeutung“ hätten und für das Gesundheitswesen am wichtigsten“ seien, nimmt man der CDC nicht ab, denn es ist eklatant, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird:

Wenn diese Aussage gültig sein soll, muss sie auch für das Zählen jener „Fälle“ gelten, die bei Ungeimpften bzw. vor der Impfkampagne  aufgetreten sind. Damit wäre aber das Zustandekommen der „Pandemie“ gescheitert, denn mehr als 85-90% der „Fälle“ brauchten eben KEINE Spitalsbehandlung und die Kausalität bei den Todesfällen wurde nie bewiesen.

Stattdessen wurde jeder „Verdachtsfall“ ebenso behandelt wie ein „bestätigter Fall“, also eine gezielte Begriffsverwirrung erzeugt, damit die Zahlen aufgeblasen werden. Jetzt aber passiert genau das Gegenteil: Die Zahlen sollen „runtergehen“, damit das wahre Ausmaß der Impfprobleme nicht deutlich wird.

Was Bloomberg hier verschweigt, ist die Tatsache, dass auch die Zählweise beim PCR-Test – speziell für die Geimpften -geändert wurde, sodass die Aussage, schwere Krankheitsfälle seien bei Geimpften „selten“ kritisch betrachtet werden muss:

Während die „Fälle“ (ohne Impfung) weiterhin mit gigantischen Ct-Werten bis 45 als „positiv“ gelten, wurde  bei den Geimpften ein „Deckel“ von Ct-28 eingezogen.  (bei jeder Ct-Runde wird der Wert verdoppelt, also exponentiell vermehrt  (Zur Veranschaulichung ein Beispiel mit 1 Euro: bei Ct 10: 1000 , Ct-20: 1 Million, usw.)

Konkretes Beispiel für die Verzerrung der Statistik zugunsten der Geimpften:

  • Frau Meier wurde nicht geimpft. Sie wird „positiv“ getestet, hat keine Symptome, gilt aber als „FALL.“. Ct-Wert: 40
  • Herr Müller wurde geimpft. Er wird trotzdem krank, bleibt 1 Woche daheim. Weil er aber nicht ins Spital musste, ist er KEIN „Fall“. Ct-Wert: 28
  • Frau Schmidt wurde geimpft, hatte COVID-Symptome und starb vier Wochen später im Krankenhaus. Ihr Test war positiv, aber mit Ct 30. Deshalb ist sie (nach der neuen Zählweise) KEIN „Fall“.
  • Man sieht an diesen Beispielen, dass die Zahl der „Fälle“ (als Vergleich zwischen Geimpften und NG) sehr manipulierbar ist und genau darum geht es auch.

(Ganz abgesehen davon, dass eine positive PCR EBEN NICHT als Ersatz für eine klinische Diagnose gewertet werden darf).

Zwar ist diese „Deckelung“ des Schwellenwertes sinnvoll, (Ct-25 wäre noch besser) doch auch hier wieder das „zweierlei Maß“: Hätte der Ct-Wert 28 von Anfang an gegolten, hätte es keine „Pandemie“ gegeben!

Die Entscheidung der CDC (die Durchbrüche nicht konsequent zu verfolgen) wird nun in Frage gestellt, vor allem von Gesundheitsbehörden in den Bundestaaten. Die Delta-Variante habe sich seit April immer mehr in den USA ausgebreitet und sei im Juli regelrecht „explodiert“.

Heute macht die Delta-Variante den weitaus größte Anteil der „Fälle“ aus Variante, (auch) weil sie ansteckender sei, schreibt Bloomberg. Es wurde aber immer suggeriert, dass die Nicht-Geimpften die „Treiber“ dieser neuen Variante seien, doch das (immer schon ein Unsinn) ist jetzt unhaltbar geworden.

Die Gesundheitsbehörde in Kalifornien versteht jedenfalls nicht, warum die CDC diesen Schritt getan hat: 

Wir haben damit jede Chance vertan, zu untersuchen, wie sich diese Variante in der Bevölkerung ausbreitet und auf welche Weise neue Varianten entstehen“.

Da könnte man doch glatt auf die Idee kommen, die CDC wollte gar nicht wissen, welches Problem sich da abzeichnet:

DIE GEIMPFTEN SIND GEFÄHRLICH

Was lesen wir hier im Bloomberg Artikel?

„Die Delta-Variante ist nicht nur ansteckender, die Gesundheitsbehörden gehen jetzt davon aus, dass sie bei den GEIMPFTEN leichter eine symptomatische und ansteckendere Form der Krankheit auslöst.

Das bedeutet: Die Geimpften können jetzt die Krankheit leichter an Nicht-Geimpfte weitergeben oder an jene, die zwar geimpft sind, aber wegen ihres Alters oder schlechten Gesundheitszustandes ein höheres Risiko haben. (!)   […]

Drei Monate nachdem die CDC aufgehört hat, die milden Durchbrüche zu verfolgen, fordert sie nun, dass auch geimpfte Amerikaner wieder Masken tragen, wegen des Risikos, dass (auch sie) das Virus „einfangen“ und an andere weitergeben.“

Das ist die Bankrott-Erklärung bzw. der Offenbarungseid des ganzen Impf-Theaters:

Alles, was kritische (gut informierte) Stimmen seit Monaten angeprangert haben, wird hiermit von der höchsten staatlichen Seuchenbehörde der USA bestätigt:

  • Die Impfung verhindert weder eine Erkrankung noch eine Weitergabe des Virus an andere.
  • Im Gegenteil: Es sind gerade die Geimpften, die der Ausbreitung gefährlicher „Varianten“ Vorschub leisten,

wovor ja auch Professor Luc Montagnier, Dr. Gerd vanden Bossche, Dr. Robert Malone und andere Wissenschaftler gewarnt haben. Was die Covid-Impf-Sekte aber nicht wahrhaben will:

Zitat: Dr. Gerd vanden Bossche (Diese Warnung hat er an die EMA, die FDA u.a. geschickt, das hat aber niemand interessiert…)

Hier noch ein Zitat von Dr vanden Bossche:

„Nicht nur würden die Leute ihren Impfschutz verlieren sondern auch ihre wertvolle, angeborene Immunität (die unabhängig von Varianten funktioniert), weil die Antikörper (hervorgerufen durch die Impfung) die natürlichen Antikörper verdrängen und sich stattdessen an das Virus binden (selbst wenn ihre Affinität für die Variante relativ niedrig ist).

Vanden Bossche glaubt sogar, dass durch diese (hirnverbrannte) Massen-Impfkampagne „ein Monster-Virus“ entstehen könnte. Da kann man nur hoffen, dass sich der Mann irrt! (Er ist aber ein Impf-Experte…) FAZIT:

Die „Impfung“ selbst ist das eigentliche Problem, nicht die „Delta-Variante“ (sie ist die Konsequenz der Impfung.)

Die Annahme, dass alle Geimpften automatisch ein „geringeres, epidemiologisches Risiko“ darstellen, ist ebenso falsch wie das Gegenstück dazu: Alle Nicht-Geimpften sind ein Risiko (natürliche Immunität wird ignoriert) und deshalb wird ihre Bewegungsfreiheit eingeschränkt.

Es gibt deshalb KEINERLEI  RATIONALE GRUNDLAGE für die Privilegierung der Geimpften (dass sie „als Belohnung“ für ihr braves Verhalten Grundrechte ausüben dürfen, die den anderen verweigert werden). Im Gegenteil: Das „eingeimpfte“ Spike-Protein selbst ist höchst gefährlich, weil es schwere (bei vielen zunächst latente) Pathologien auslösen kann, auch OHNE die üblichen Symptome einer Atemwegsinfektion (Z.B. Micro-Thrombi (Verstopfung der feinen Kapillargefäße) merkt man anfangs nicht). COVID ist keine typische Atemwegserkrankung sondern eine Erkrankung des Blutes. Es geht in Wahrheit nur darum, die Impf-Verweigerer so lange zu schikanieren, (ihnen alles zu verbieten, was das Leben angenehm macht) bis sie es nicht mehr aushalten und sich schließlich dem sozialen Druck und der Stigmatisierung beugen

Aber kommen wir zurück zu Bloomberg:

Dann folgt ein Zitat von Micheal Kinch, dem Direktor des Zentrums für Innovative Forschung der Washington Universität in St. Louis:

„Je mehr Daten wir haben, desto bessere Entscheidungen können wir treffen. Warum also würden sie wissentlich Daten nicht erfassen, von denen man weiß, wie wichtig sie sind? Für eine Regierung, die behauptet, sie sei „von der Wissenschaft angetrieben“, macht das keinen (wissenschaftlichen) Sinn.“

Sehr richtig, doch Politisch betrachtet, genauer gesagt aus der Perspektive der bewussten Täuschung, macht diese Haltung sehr viel Sinn!

Die Zahlen werden ignoriert, weil die Leute sonst merken, was hier wirklich gespielt wird: Die Impfungen bieten keinen sicheren und dauerhaften Schutz, sondern erhöhen sogar das Risiko für eine neue „Welle“. Man sieht ja deutlich, dass dort, wo am meisten geimpft wurde, auch die meisten neuen „Fälle“ registriert werden (z.B. in Israel und England) und die Zahl der Geimpften in den Krankenhäusern steigt weiter an.

Zitat aus der Jerusalem Post vom 17. Juli 2021 – Schlagzeile: More than 1000 Israelis test positive for COVID“

Dann Bloomberg weiter: „Es gibt auch Hinweise darauf, dass die Durchbrüche häufiger stattfinden: In Massachusetts wurden 274 Fälle (mit Symptomen, meistens „Delta“) auf Cape Cod festgestellt, alle hatten sich an Orten bzw. bei Veranstaltungen mit hoher Personendichte aufgehalten. Viele von ihnen hatten (laut einer vorläufigen Studie) die gleiche Virenlast wie nicht geimpfte Personen, (soll heißen) sie könnten genauso ansteckend sein, wie jemand ohne Impfung. „(Anm: Die Virenlast wurde nicht wirklich gemessen, sondern mithilfe des Ct-Wertes geschätzt; dieser lag bei 21-22 Zyklen bei den „Durchbrüchen“)

Auch die  angesehene WASHINGTON POST hat über das Thema berichtet, aber auch hier wieder der Spin in der Schlagzeile:

(Schlagzeile: “Der Krieg hat sich geändert: Interne CDC Dokumente fordern neue „Botschaften“ und warnen vor schwereren Krankheitsbildern durch Delta-Infektionen)

„Die Delta-Variante scheint schwerere Erkrankungen hervorzurufen als die früheren und verbreitet sich so leicht wie die Windpocken, das sagt jedenfalls ein internes Dokument der Regierung in dem es heißt, die Gesundheitsbehörden müssten „zugeben, dass sich der Krieg geändert hat“. (Welcher Krieg?)

„Dieses Dokument ist eine für den internen Gebrauch vorgesehene Präsentation der CDC, die die Washington Post erhalten hat. Es verdeutlicht die Anstrengungen der obersten Gesundheitsbehörde der Nation, die Öffentlichkeit dazu zu bringen, die Impfung und die Eindämmungsmaßnahmen (inklusive Masken) bereitwillig anzunehmen, während die Fallzahlen wieder ansteigen und neueste Forschungsergebnisse nahelegen, dass geimpfte Leute das Virus weitergeben können.

Das Dokument hat einen eindringlichen Ton, der zeigt, dass die Agentur ihr „public messaging“ (die Impf-Werbung) umgestalten muss, um hervorzuheben, dass Impfung die beste Verteidigung gegen eine neue, sehr ansteckende Variante ist (als ob es sich um neues Virus handeln würde, dass von Mensch zu Mensch springt, schneller als Ebola oder die gewöhnliche Erkältung)“

STOP Bereits hier muss man sich fragen, ob Journalisten noch klar denken können, denn diese Argumentation ergibt keinen logischen Sinn:

  • Message Nr.1: die Akzeptanz der Impfung in der Bevölkerung ist enorm wichtig (im „Kampf“ gegen COVID)
  • Message Nr.2: Die Impfung kann die Übertragung des Virus nicht verhindern (bei Delta steigt sie sogar)
  • Message Nr.3: ABER Du sollst glauben: die Impfung ist die beste Waffe gegen den „neuen Feind“: Delta
  • Message Nr.4: OBWOHL die Geimpften „das Delta-Virus genauso leicht weitergeben können, wie die Ungeimpften
  • Message Nr. 4: die „Delta-Variante“ ist extrem ansteckend (leicht übertragbar) u. (suggestiv) auch gefährlicher

Ist das „gaslighting“ oder einfach nur bescheuert?

Dr. Robert Malone, (der Erfinder der mRNA als „Plattform für Gentherapie“ und später für Impfungen) schrieb dazu einen sarkastischen Kommentar auf Twitter (sinngemäß): Diese Journalisten nehmen irgendetwas ein, um die kognitive Dissonanz in ihren Köpfen zu unterdrücken.

Ich glaube: Dieser Text ist nicht das Ergebnis journalistischer Arbeit, sondern ein weiterer Mosaikstein in der psychologischen Manipulation der Bevölkerung. Doch es scheint, dass die Verfasser dieses Blödsinns selbst nicht mehr in der Lage sind, dessen Wirkung auf die Leser einzuschätzen. Soll dieses „psychological  priming“ für die „Booster-Shots“, mit denen man im Herbst noch mehr Unheil säen will, die Leute dazu bringen, sich (zum dritten Mal) impfen zu lassen?  Aber wer ist so dämlich, wenn er weiterliest und das sieht:

Das Dokument bezieht sich auf unveröffentlichte Daten von Untersuchungen über „Ausbrüche und andere Studien, die zeigen, dass geimpfte Personen, die mit Delta infiziert sind, das Virus genauso leicht weitergeben können, wie jene, die nicht geimpft sind. Diese Geimpften haben die gleichen Virenlasten wie Nicht-Geimpfte.

Washington Post, 29. Juli 2021 „The War has changed…“

„Wissenschaftler der CDC waren so alarmiert durch diese Studien, dass sie ihre Empfehlungen für die Geimpften umgehend geändert haben, noch bevor die Daten veröffentlicht wurden.

Es besteht (wieder) ein höheres Risiko für ältere Menschen, ins Krankenhaus zu kommen und zu sterben, unabhängig vom Impfstatus. (Sollten nicht gerade diese geschützt werden???)

FAZIT: Die Impfung hat keinen epidemiologischen Sinn … (aber das sollst Du nicht merken!)

WAS SOLL MIT DIESEM ARTIKEL ERREICHT WERDEN?

  1. ANGST ERZEUGEN: vor der neuen „Variante“
  2. ES GIBT NUR EIN MITTEL DAGEGEN: die IMPFUNG  (Bullshit)
  3. MASKEN SIND UNERLÄSSLICH (the worst Bullshit)
  4. DENKE NICHT NACH! HÖRE AUF DEINE REGIERUNG BZW DEREN EXPERTEN! (or else!)

In einem vorhergehenden Artikel (28.Juli) hatte die WaPo gemeldet, dass viele Wissenschaftler diese Vorgangsweise der CDC als sehr befremdlich ansehen, weil es inakzeptabel sei, sich (in Punkto doch wieder Maske-Tragen) auf Daten zu berufen, die nicht öffentlich zugänglich sind.

Auch sei die Behauptung, die Geimpften hätten die gleiche Virenlast wie die Nicht-Geimpften „ohne Bedeutung“, solange man die zugrundeliegenden Daten nicht sehen könne. Die CDC beruft sich lediglich auf „Untersuchungen über Ausbrüche“, die niemand verifizieren kann. (Inzwischen hat die CDC etwas veröffentlicht, allerdings sehr selektiv– siehe Anhang)

Der „berühmte“ Dr. Fauci (Leiter NIAID – Nationales Institut für Allergien u. Infektionskrankheiten) bemerkte dazu:

Leute, die geimpft sind, können – selbst wenn sie keine Symptome haben – das Virus übertragen.

(Er sagte auch „Das ist die wissenschaftliche Grundlage für diese Empfehlung (wieder Masken zu tragen)“ – was natürlich Unsinn ist, denn die Masken haben keinen Effekt auf die Infektionsraten (siehe Schweden).

WIESO KRIEGEN DIE DANN EINEN „IMPF-PASS“ UND DÜRFEN ÜBERALL HIN???? WIE IRRE IST DAS EIGENTLICH? Jetzt haben sie es also dank Impfung geschafft, die (erfundene) „asymptomatische Übertragung“ Realität werden zu lassen

Dr. Fauci sagte auch, „Es gäbe noch keine klinischen Daten dazu, was diese hohen Virenlasten für die Übertragung bedeuten“.

Das ist ein besonders schlechter Witz, denn bei Millionen Menschen mit extrem hohen Ct-Werten (also praktisch keiner Virenlast) und wurde seit 16 Monaten automatisch angenommen, dass sie „potentiell“ ansteckend seien und deshalb in Hausarrest gehen müssen – und dann auch noch alle Personen, die mit ihnen Kontakt hatten!

Fauci meinte allerdings, „es sei eine vernünftige Annahme, dass die Geimpften den Virus ebenso übertragen, wie die Nicht-Geimpften“. Es drängt sich der Verdacht auf, dass die Wahrheit noch viel schlimmer ist:

Die Geimpften sind eine größere Übertragungsquelle, weil es ja die Impfung ist, die die Mutationen antreibt (siehe Zitat vanden Bossche oben)

Interessant ist auch, dass jetzt auf einmal Wissenschaftler betonen, wie kompliziert das alles sei („Dreidimensionales Schach“), weil so viele Dinge gleichzeitig passieren (während der Angst-Pandemie waren aber die simpelsten Erklärungen gut genug!)

Dass eine neue Variante sich ganz der Impfwirkung entziehen könnte, das sei die größte Befürchtung. Dann kommt wieder eine „Doublethink“-Passage: Zuerst heißt es

Die Impfungen seien wirksam zur Verhinderung “milder Infektionen”. Dann aber: Sie sind „hochwirksam als Schutz vor schwerer Erkrankung und Tod“. (Toll!) Warum dann aber wieder Masken tragen und Panikmache?

Das ist die größte Ironie: Wie oft wurde den jüngeren eingehämmert, es sei ihre moralische Pflicht, sich impfen zu lassen, damit sie die älteren schützen (an sich schon idiotisch, denn die wurden ja praktisch alle selbst geimpft!) und jetzterklärt die oberste Seuchenbehörde der USA, die Geimpften sollen besonders in Gegenwart dieser „vulnerablen“ Gruppe Masken tragen, um sie vor Ansteckung zu schützen!!  (How stupid can you get????wie Adrian Mole zu sagen pflegte…)

Zum Mitschreiben: Die Masken haben keinen Effekt auf die Ausbreitung von Viren (können sie gar nicht haben).

Dann geht es wieder weiter mit dem „Heiß-Kalt-Bad“ positiver –negativer Emotionen:

  • Delta sei doppelt so leicht übertragbar! L, habe aber nicht jene Mutationen, die die Antikörper unwirksam machen.
  • Es vermehrt sich so rasant in der Nase, dass damit die Immun-Abwehr (durch Impfung) überwältigt wird!
  • Es handle sich aber nur um „einige Vermehrungsrunden“, bevor das Immunsystem das Virus unter Kontrolle hat
  • In China wiederum wurden angsterregende Vermehrungs-Werte der Delta-Variante festgestellt
  • In Indien wurden bei geimpftem Krankenhauspersonal  hohe Delta-Virenlasten festgestellt …
  • Man weiß aber nicht, wie man das interpretieren soll, weil die Auswirkungen nicht „rigoros gemessen“ wurden …
  • Die „Durchbrüche“ seien an sich „selten“, doch in der letzten Zeit werden sie immer häufiger …

 WAS DENN NUN? 

„Obwohl die Impfungen weiterhin gegen alle Varianten wirksam sind ….wurden sie nicht mit der Vorgabe entwickelt, eine sterile Immunität zu bewirken.“  (Das wissen wir… was bedeutet aber dann noch „wirksam“??

In Israel wurde eine Studie veröffentlicht, in der von 1.497 Geimpften, 39 „Durchbrüche“ gefunden wurden.

Das sind 2,6%! Warum ist das „wenig“, aber doch wichtig? Weil das allgemeine Risiko, (ohne Impfung) zu erkranken  noch niedriger ist! (Unter 1%) Außerdem müsste auch hier die gleich hysterische „test & trace“ Lawine abgehen, die ja angeblich eine Ausbreitung (jeder Infizierte steckt 2 … weitere an, etc.) verhindern soll!

Dann kommt noch mehr unlogischer BS:

  • Message Nr.1: Bei Menschen mit schwachem IS und in Pflegeheimen sind die Impfungen “weniger effektiv”
  • Message Nr.2: Darum brauchen sie eine dritte Impf-Dosis (!)
  • Wenn etwas zweimal nicht funktioniert, macht man es dann noch ein drittes Mal?

Wir wissen, dass tausende Menschen in Pflegeheimen nach der Impfung verstorben sind, deshalb ist es ein Skandal, jetzt auch noch eine dritte Impfung anzubahnen! Das Immunsystem alter Leute kann nicht durch gewaltsame, genetische Eingriffe „zurechtgebogen“ werden; man kann aber durch die Gabe von Vitamin D, gesunder Ernährung, Bewegung, und menschliche Zuwendung die Widerstandkraft stärken. Außerdem gibt es mittlerweile genug wirksame Behandlungsmethoden, die eine Impfung völlig unnötig machen.

THE MESSAGE

Man müsse jetzt eine neue Kommunikations-Strategie anwenden, um die Zweifel der Bevölkerung an der Wirksamkeit der Impfungen zu zerstreuen. Das wird aber sehr schwierig, wenn es mit diesen „mixed messages“ weitergeht und dann auch noch das:

Die genetische Analyse  des Ausbruchs zeigte, dass geimpfte Personen das Virus an andere geimpfte Personen weitergeben.“ Das sei eine sehr beunruhigende Nachricht, quasi der „Kanarienvogel im Kohleschacht“ für alle Wissenschaftler, die von den Daten wussten. Das sei eine gravierende Änderung der Sachlage..

Diese Nachrichten-„Bombe“ ist also geplatzt – wurde aber bei uns ignoriert:

Die GEIMPFTEN sind die Treiber einer neuen „Welle“, weil die (missglückte) Impfung es dem Virus leichter macht, sich zu vermehren und andere mit der Krankheit anzustecken.

Sollte dann auch noch ADE dazu kommen, dann wird der nächste Herbst ein Albtraum für uns alle.

Noch einmal aus dem Bloomberg-Artikel:

„Das bedeutet: Die Geimpften können jetzt die Krankheit leichter an Nicht-Geimpfte weitergeben oder an jene, die zwar geimpft sind, aber wegen ihres Alters oder schlechten Gesundheitszustandes ein höheres Risiko haben. (!)

Hier noch eine Twitter-Message von der Washington Post:

(Drei Viertel (also 75%) der Infizierten (in einem Ausbruch in der Stadt Provincetown (2.593 EW) im Bundesstaat Massachusetts) waren geimpft, laut einer entscheidenden Studie der CDC);  was man auch in der Studie nachlesen kann (Fußnote!):

Fünf Leute (zwischen 20 und 70 Jahren) mussten ins Krankenhaus, vier davon waren geimpft. (1 Pfizer, 3 Janssen).

So viel zum Thema „die Impfung reduziert das Krankenhaus-Risiko … (Der Nicht-Geimpfte hatte mehrere Grunderkrankungen)

Und wer nachlesen will, wieso eine „leaky vaccine“ die Ausbreitung gefährlicher Virenstämme fördert, kann sich diese Studie anschauen:

ANHANG

Hier noch 1 Folie aus der CDC-Präsentation:

Der Anteil der Geimpften an den Todesfällen im Krankenhaus steigt steil an (N.B. Daten nur bis Mai! Inzwischen ist der Wert viel höher…)

Gehorsam & Moral (in COVID-Zeiten)

(Links: Die neue „freiheitliche“ Covid-Grundordnung in Deutschland und Österreich…)

Wodurch unterscheidet sich ein Soldat von einem Zivilisten? Durch den Gehorsam und ein hohes Maß an Konformität. Sein Verhalten ist nicht mehr individuell, sondern wird bestimmt durch die Zugehörigkeit zur „Einheit“. Durch das Tragen der Uniform, das Marschieren „im Gleichschritt“, usw. wird die kollektive, starre Befolgung von aufgezwungenen Verhaltensnormen Teil der sozialen Identität und des Selbstwertgefühls.

Normalerweise lassen sich Menschen nicht gern „herumkommandieren“, weil es entwürdigend ist, wenn man zu einem Befehlsempfänger degradiert wird. Doch Soldaten lassen sich das gefallen, weil sie die militärische Autorität als legitim ansehen.

Warum? Weil ihnen eingetrichtert wird, das der militärische Drill ja für einen „guten Zweck“ stattfindet bzw. erforderlich ist: Die Verteidigung des „Vaterlandes“, also der Schutz der Bevölkerung vor einem gefährlichen Feind. Der antrainierte Gehorsam wird dann auch noch mit moralischen Werten aufgeladen wie Ehre, Treue und Tapferkeit.

Auf diese Weise empfindet der Soldat den Verlust seines freien Willens nicht mehr als entwürdigend, sondern ist sogar stolz darauf, dass er sich diesem Regime unterordnet. Exemplarisches Verhalten wird dann noch mit Abzeichen und Ehrungen belohnt, während „Befehlsverweigerung“ durch Strafen geahndet wird.

Damit kommen wir zu den „COVID“-Soldaten.

Gemeint sind damit jene Menschen, die allen Anordnungen der Regierung brav folgen, ohne darüber nachzudenken, ob diese gerechtfertigt, legal oder sinnvoll sind. Sie tun das nicht, weil sie dumm sind, sondern weil man sie manipuliert hat.

In einer „Corona-Ausschuss“ Sitzung sagte ein Psychologie-Professor, es sei die fehlende “Moral-Kompetenz”, die bei der Mehrheit der (deutschen) Bevölkerung zur Akzeptanz der unsinnigen Restriktionen und Grundrechtseingriffe geführt habe.

Ich halte das für völligen Blödsinn.

Menschen sind moralische Wesen und moralische Empörung  lässt sich hervorragend als politische / psychologische Waffe instrumentalisieren, weshalb Angriffskriege immer als „notwendige“ Gefahrenabwehr gegen einen äußeren Feind präsentiert werden, oder als moralische Pflicht, weil ein furchtbarer Bösewicht im Ausland zur Strecke gebracht werden muss, der sein Volk unterdrückt und keine politische Opposition duldet (Irak, Libyen, Syrien, etc.). Diesen Schurken zu beseitigen,  wird also als „gute Tat“ dargestellt, mit der der Westen beweist, dass seine „Werte“ auch mit dem „Schwert“ (Bomben u. Terror-Methoden) verteidigt werden. Das ist ja nichts Neues (siehe Bild: englische Propaganda zur Rekrutierung „Freiwilliger“ im ersten Weltkrieg; Im Hintergrund die „Lusitania“, deren Versenkung auch eine „PsyOp“ war)

Die brutale Gewalt und der Völkerrechtsbruch werden also mit scheinbar moralischen Motiven „reingewaschen“, da man ja nur einem unterdrückten Volk „zu Hilfe kommt“ und demokratische Grundsätze verteidigt.

Zur Legitimation dieser Verbrechen hat die NATO einen wunderbaren Slogan erfunden: „RESPONSIBILITY TO PROTECT“ (R2P) also die moralische Verantwortung, andere zu beschützen (bzw. „unsere Werte“ zu verteidigen).

Genau die gleiche „Masche“ wird seit einem Jahr bei „Corona“ (jetzt: COVID-19) angewendet. Das Ziel der „strategischen Kommunikation“ ist unsere Wahrnehmung der „Krise“ so zu steuern, dass (nicht nur durch Angst) der breite GEHORSAM sichergestellt ist – egal wie absurd und schädlich die Maßnahmen sind.

Das hat nichts mit fehlender moralischer Kompetenz zu tun. Im Gegenteil, die vorhandene Moral wird als psychologische Waffe benutzt. Ein Beispiel:

Nur zwei Wochen nachdem die WHO im Jänner 2020 einen PHEIC erklärt hatte,  verfasste die SAGE-Kommission ein Papier, in dem der britischen Regierung geraten wurde, den Gehorsam der Bevölkerung durch gezielte, psychologische Manipulation zu gewährleisten und zwar mittels „hard-hitting emotional messaging“. Die zentrale Botschaft lautete also:

Messaging needs to emphasise and explain the DUTY to protect others ...“   Use the media (MSM) to increase sense of personal threat. (Siehe auch “Panikpapier” in Deutschland)

  1. Use the media (MSM) to increase sense of responsibility to others.
  2. Use social disapproval for failure to comply.

Die Befolgung grotesker, völlig überzogener Verhaltensregeln wurde also nicht in erster Linie mit medizinischer Notwendigkeit begründet (die es ja auch nicht gibt), sondern als moralische Verpflichtung des anständigen Bürgers gegenüber seinen Mitmenschen dargestellt. (Wer nicht mitmacht, wird mit Verachtung bestraft)

Du trägst die Maske, um andere nicht anzustecken. Du besuchst Deine Oma nicht mehr, um sie zu schützen. Du umarmst und triffst Deine Freunde nicht mehr, weil Du ein braver, verantwortungsvoller Bürger bist. (Und wenn Du ganz bescheuert-brav bist, setzt Du auch noch beim Joggen und Radfahren eine Maske auf!)

,, Es muss stetig an den „Gemeinsinn” und ddie „Verantwortung jedes Einzelnen” appelliert werden.“  (Dt. Version)

Wer diese „Message“ erst einmal verinnerlicht hat, wird früher oder später intolerant oder feindselig gegenüber jenen werden, die sich nicht an diese„moralische Pflicht“ halten. Dieser Trend wurde dann noch durch weitere manipulative Slogans verstärkt:

Enjoy yourself and kill a granny

Ein moralisches Stigma-Label für Non-Konformisten, dass dafür sorgt, dass die Frustration und der psychologische Stress, den die Einhaltung der bescheuerten Verhaltensregeln längerfristig auslöst – bei den „Braven“ – sich nicht gegen die Verantwortlichen richtet (also die Regierung), sondern gegen die Non-Konformisten und Kritiker.

So werden aufkommende Aggressionen kanalisiert und das organisierte „social disapproval“ sorgt dafür, dass nur sehr wenige Menschen längerfristig diesem sozialen Druck standhalten.

Ein zweiter Aspekt muss aber noch beachtet werden, damit die Erziehung bzw. Manipulation zum Gehorsam verständlich wird:

Wie bringt man die Leute dazu, auch unmenschliche und unrechtmäßige Regeln einzuhalten?

Der große deutsche Sozial-Psychologe Erich Fromm hat dazu schon 1962 wichtige Überlegungen veröffentlicht und zwar in seinem Buch: (Ungehorsam: Warum Freiheit bedeutet, sich der Macht entgegenzustellen)

ON DISOBEDIENCE:  Why FREEDOM means saying NO TO POWER

„Obwohl dieses Buch im Kontext des Kalten Krieges entstanden ist (mit der akuten Gefahr eines Atomkrieges zwischen den USA und der Sowjetunion) haben die Gedanken von Fromm nichts an Aktualität verloren. Hier eine wichtige Passage:

„Der Mut, sich einer Autorität entgegenzustellen (im Namen des Gewissens oder des Glaubens) aber auch um sich intellektuell weiterzuentwickeln, beruht auf der Fähigkeit, ungehorsam zu sein, sich gegen die Unterdrückung freier Gedanken zu wehren.

Wenn diese Fähigkeit zum Ungehorsam den Anfang der menschlichen Emanzipation darstellte (Adam und Eva im Garten Eden verstoßen gegen das „göttliche Gebot“…), dann könnte der vorherrschende Gehorsam (also die Unfähigkeit, sich gegen eine Macht aufzulehnen) sehr wohl deren Ende bedeuten und ich meine das nicht symbolisch…“

In Ergänzung zu Fromm ist auch eine Betrachtung des berühmten „Milgram-Experiments“ (Universität Yale, 1962) hilfreich, um den Gehorsam der Bevölkerung in Zeiten der „COVID-Tyrannei“ zu verstehen.

·       Stanley Milgram wollte untersuchen, wie weit Menschen gehen, um die Anweisung einer „Autorität“ zu befolgen – selbst wenn dadurch andere Personen zu Schaden kommen (bis hin zu Folter).

·       Die Teilnehmer waren 40 Männer zwischen 20 und 50 Jahren aus allen sozialen Schichten. In ihrer Rolle als „Lehrer“ mussten 20 davon für eine falsche Antwort dem jeweiligen „Schüler“ (also den anderen 20 Teilnehmern) durch Umlegen eines Schalters einen elektrischen Schlag verabreichen, wobei die Spannung in jeder Runde erhöht wurde. Alle erreichten einen kritischen Punkt, (sie hörten Schmerzensschreie der Opfer) an dem sie einen Gewissenskonflikt erlitten:

·       Mache ich weiter (weil der Leiter des Experiments es verlangt) oder höre ich auf, weil mein Gewissen das verlangt.

Wenn sie zögerten, versuchte der “wissenschaftliche Leiter” sie durch autoritäre Anweisungen zum Gehorsam zu bewegen: Z.B.

Es ist unbedingt notwendig, dass Sie weitermachen.“ 

Das Ergebnis: 65% der Teilnehmer (der “Lehrer”) gingen bis zum Maximum der „Strafe“: 450 Volt. Alle Teilnehmer gingen bis 300 Volt (was sehr schmerzhaft und gefährlich ist –

Links im Bild einer der „Lehrer“, der mit den Nerven am Ende ist, aber weitermacht, nachdem ihm der Leiter gesagt hatte, er (der Wissenschaftler) übernehme die Verantwortung für die Folgen (der „Schüler“ hatte schon mehrfach gerufen, man solle ihn doch rauslassen, er halte die Elektroschocks nicht mehr aus…)

doch die „Lehrer“ wussten nicht, dass die  Elektroschocks nur simuliert und sie selbst die Versuchsobjekte waren.

Am Ende des Videos, das die Forscher aus Yale aufgenommen haben, kann man folgendes hören: (Originalton Englisch)

Diese Leute sind keine Sadisten, der Kontext ihrer Handlungen muss immer berücksichtigt werden: (eine „Labor-Situation“). Das Ergebnis ist verstörend – man kann sich nicht darauf verlassen, dass die „Menschlichkeit“ Brutalität und unmenschliche Behandlung (anderer Menschen) auf Anweisung einer (böswilligen) Autorität verhindert.

Sie tun, was ihnen angeschafft wird, ohne dass das Gewissen sie zurückhält, so lange sie glauben, dass die Anweisung von einer legitimen Autorität kommt (die sagt, es sei „notwendig“, das zu tun).

Wenn uns (als Wissenschaftler) das schon gelungen ist,  muss man sich fragen, wozu erst eine Regierung mit ihrer noch viel größeren Autorität und Macht in der Lage ist …

Die COVID-Tyrannei (60 Jahre später) zeigt, dass diese Manipulation immer noch erschreckend gut funktioniert.

Milgram kam zu dem Schluss, dass der Gewissenskonflikt meistens zugunsten der anordnenden „Autorität“ ausgeht, wenn der Handelnde die Verantwortung für die (schädlichen) Folgen seines Tuns auf andere abladen kann (klassisches Beispiel: Ich habe ja nur Befehle ausgeführt). Er handelt dann nicht mehr als autonomes Wesen, sondern führt nur den Willen anderer aus.

Das tun alle, die immer wieder medizinisch sinnlose, entwürdigende  Zwangs-Maßnahmen durchführen (wie die Massentests).

Beim Militär ist der antrainierte Gehorsam ja die Voraussetzung für ein Funktionieren des ganzen Apparates doch wie sieht es bei Zivilisten aus?

Die meisten Menschen  halten sich an Anweisungen oder befolgen Vorschriften kritiklos, wenn sie die Autorität der zuständigen Person oder Institution als legitim bzw. als moralisch „richtig“ einstufen. In einem Krankenhaus z.B. hält man sich an die Anweisungen der Ärzte und Pfleger, weil man davon ausgeht, dass diese fachlich und moralisch „richtig“ handeln und den Patienten nur helfen wollen, wieder gesund zu werden. (Wobei viele Patienten vergessen, dass sie auch das Recht haben, eine Behandlung abzulehnen, also ihre Zustimmung erforderlich ist; zur Impf-Autorität der Ärzte – siehe Anhang…)

Das Paradebeispiel für diesen Effekt sind die WHO, die CDC oder das RKI.

Die angenommene „moralische Autorität“  z.B. einer „Welt-Gesundheitsorganisation“ in Verbindung mit Fachwissen reicht aus, damit Regierungen (aber auch Journalisten, „Intellektuelle“ u. Richter), kritiklos den „Empfehlungen“ oder Anweisungen dieser Institutionen folgen. Die Vorstellung, dass es sich dabei um Korruption oder unlautere Motive handeln könnte (die Pharmaindustrie hat Züge des organisierten Verbrechens und die Korruption in der Medizin wird tabuisiert – siehe „Lug & Trug“ auf diesem Blog), wird sofort mit dem Stigma-Begriff „Verschwörungstheorie“ als lächerliche Spinnerei abgetan.

Wenn wir aber das Gefühl haben, dass die ausgeübte Autorität nur auf Macht basiert, also die erlassenen „Vorschriften“ nicht dazu dienen, Schaden zu verhindern oder ein geregeltes Zusammenleben zu ermöglichen, dann nimmt die Bereitschaft zum Gehorsam dramatisch ab und die Bereitschaft zum Protest (Widerstand) nimmt zu. Was bedeutet das im Hinblick auf die „COVID-Tyrannei“?

THE MORAL HIGH-GROUND

Nichts hindert uns daran, die grausamsten Dinge im Namen der Moral zu tun.” (Erich Fromm)

Das „Abstand-halten“ und die Masken-Pflicht sind unwirksame, unmenschliche, die Würde verletzende Verhaltensregeln, unter denen besonders die Kinder leiden. Die Unrechtmäßigkeit dieser grotesken Vorschriften wiegt noch schwerer, wenn man verstanden hat, dass die Kinder als Überträger eines „pandemischen Virus“ (mit einer IFR von 0,15%) praktisch keine Rolle spielen und auch selbst so gut wie nie krank werden. Ihre epidemiologische Rolle ist eigentlich nur positiv, weil sie als „Puffer“ fungieren, also die Ausbildung der Herdenimmunität fördern. (Umso perfider die Suggestion, sie würden zur Gefahr für die Großeltern)

Alle, denen das „Kindeswohl“ am Herzen liegt (insbesondere die Lehrer) müssten also – dem Gebot der Menschlichkeit folgend – die strikte Einhaltung der „Vorschriften“ an ihren Schulen in Frage stellen und sich letztlich dagegen wehren.

Der Grund, warum die meisten Lehrer und Schuldirektoren das nicht tun, ist (neben Unwissenheit) genau der o.a. Missbrauch moralischer Grundsätze (niemand will sich vorwerfen lassen, er habe durch Nicht-Befolgung einen „Ausbruch“ verursacht…)

Wenn sie akzeptiert haben, dass die Maßnahmen der Regierung der Prävention dienen, also Schaden abwehren (Überlastung der Spitäler, Todesfälle und menschliches Leid verhindern, etc.), dann sehen sie es als ihre moralische Pflicht an, diese Verordnungen umzusetzen.

Dieses manipulative „Framing“ sorgt dafür, dass Kinder (bzw. deren Eltern), die sich dagegen wehren, automatisch als unmoralisch, irrational und als „Gefährder“ wahrgenommen werden. Diese werden dann stigmatisiert, diskriminiert und letztlich ausgegrenzt – alles im Namen der Moral.

Es war ja auch kein Zufall, dass im Dritten Reich sehr häufig der positive besetzte Begriff des „Schutzes“ missbraucht wurde: „Schutzhaft“, Schutz-Staffel“ (für SS) usw. damit wurden die ungeheuerlichsten Verbrechen zu edlen Taten verklärt…

„Die Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat“  (Februar 1933)

(Gegenwart: Der Gipfel der Ironie ist die Bezeichnung des deutschen Inlandsgeheimdienstes als „Verfassungsschutz“)

Verstärkt wird diese Dichotomie noch dadurch, dass sich die „Braven“ durch ihren Gehorsam (moralisch) über die Verweigerer erheben können. Diese werden dann die „Schmuddelkinder“ des techno-faschistischen Zeitalters, mit denen man sich nicht mehr abgeben kann und die schließlich zu Opfern einer medizinischen Apartheid werden.

UND DAS GEWISSEN?

Fromm unterscheidet zwischen der Befolgung eines „humanistischen Gewissens“ und einem „autoritären“ Gewissen, das eigentlich von außen kommt, aber nicht als solches wahrgenommen wird, weil wir die Autorität dahinter verinnerlicht haben. Jeder Gehorsam gegenüber solchen Einflüssen, schwächt das humanistische Gewissen, die Fähigkeit, selbst zu urteilen und sich auf seine innere Stimme zu verlassen.

Doch auf andere zu hören, kann durchaus richtig sein, sagt Fromm, man muss aber unterscheiden zwischen:

  • Rationaler Autorität: stützt sich auf Wissen, Kompetenz
  • Irrationaler Autorität: basiert auf Macht und benützt in erster Linie die Erzeugung von Angst, um Gehorsam zu erreichen;

Das „humanistische Gewissen“ ist für Fromm die “innere Stimme” jedes Menschen, die sich nicht von äußeren Sanktionen und Belohnungen manipulieren lässt. Unsere Intuition sagt uns, was menschlich und unmenschlich ist, was das Leben fördert und was nicht. Dieses moralische Empfinden ist das, was uns menschlich macht.

Und genau das wird für „COVID“ als psychologische Waffe massiv missbraucht, wie man hier sieht:

Suggestion: Wer sich NICHT impfen lässt, dem sind seine Mitmenschen egal. Er ist moralisch „minderwertig“, eigentlich ein Arschloch. Wir erinnern uns an die – unglaubliche – Aussage von Herrn Spahn, die Privilegierung der Geimpften sei durchaus gerechtfertigt, weil „sie niemandem mehr ein Intensivbett wegenehmen“ (!).

Das ist nicht nur eine unmenschliche Haltung sondern auch eine Aussage, die keine reale Grundlage hat, denn gerade die Geimpften sind immer häufiger in Krankenhausbetten anzutreffen …(siehe Israel und England)

Diese Menschen zweiter Klasse verdienen es also, bestraft zu werden: Durch zunehmende Diskriminierung und Stigmatisierung wird Intoleranz geschürt (das hatten wir doch schon mal …), die Solidarität verhindert und einen immer größeren, gesellschaftlichen Graben erzeugt.

Die Feindseligkeit gegenüber den Impf-Verweigerern nimmt in England und den USA bereits aggressive, pathologische Formen an und das, obwohl die Injektion der gentechnisch erzeugten mRNA- („Impfung“) eine Ansteckung nicht verhindert.

Fromm vertrat die Auffassung, dass “die Auflehnung gegen Autoritäten unseren Charakter weiter entwickelt”, doch viele Menschen das Mitlaufen mit der Herde vorziehen, weil ihnen die Konformität Sicherheit gibt. Wenn man das glaubt und tut, was allgemein als „richtig“ gilt (wie Maske tragen), dann fühlt man sich akzeptiert und geachtet als „braver Bürger“.

Diese Eigenschaft des Menschen, sich anzupassen um akzeptiert zu werden, spielt auch eine wichtige Rolle bei Berater-Gremien und führt zum Phänomen des „group-think“: Alle denken schließlich nur mehr „in eine Richtung“ und attackieren jeden, der diese Harmonie stört (was besonders bei Ärzten verheerende Folgen haben kann).

Die Befolgung des humanistischen Gewissens erfordert es, nicht auf „die autoritäre Stimme“ im Kopf zu hören, die häufig als „seine Pflicht erfüllen“ interpretiert wird. Also auch hier wieder das moralische Framing, das Gehorsam fördert.

FAZIT:  Der fehlende Widerstand gegen unmenschliche, destruktive und unnötige Verhaltensregeln stützt sich also auf eine perfide, psychologische Manipulation der Wahrnehmung die eine Art Inversion der Milgram-Experimente ist:

  • Milgram: Du musst gehorsam sein, auch wenn dabei andere Menschen zu Schaden kommen.
  • COVIDWenn Du NICHT gehorsam bist, werden durch DICH andere Menschen zu Schaden kommen. (Schuld!)

Die strikte Befolgung der Verhaltensregeln wird also zur moralischen Pflicht und damit wird jeder Widerstand dagegen als unmoralisch und/oder irrational angesehen. Dadurch entsteht eine soziale Kluft zwischen den „Braven“ und den „Gefährdern“, die man dann noch mit dümmlichen Stigma-Etiketten wie „COVID-Leugner“ diffamieren und ausgrenzen kann.

Eine Solidarisierung der Bevölkerung – gegen die politische Tyrannei – wird damit effektiv verhindert.

Die Rolle der Politiker (mit Ausnahme der wenigen „Insider“, die an der Inszenierung des perfiden Schauspiels beteiligt sind) besteht darin, hier die „elektrischen Schläge“ an die Bevölkerung zu verabreichen, – egal welche enormen wirtschaftlichen und sozialen Schäden dabei angerichtet werden – weil auch sie den moralischen „Köder“ geschluckt haben und sich kein Politiker vorwerfen lassen will, er habe „zu wenig getan“.

Dank abstruser „mathematischer Modelle“ wird ständig ein Horrorszenario an die Wand gemalt, das „eintreten könnte“, wenn sie nicht bereits sind, stets die noch härtere Maßnahme zu ergreifen … und das auf der Grundlage pseudo-wissenschaftler Messmethoden (nicht validierte, falsch interpretierte PCR- und Lateral Flow Tests, die hunderte Millionen verschlingen und als Massen-Screening völlig sinnlos sind…)

Aber das ist die Krux des ganzen absurden Theaters:

The implication is that pseudo- scientific, homogenized “knowledge” is used to justify political decisions which are irrational, tyrannical and unconstitutional.

Völlig irrationale und wissenschaftlich nicht begründbare Eingriffe in Grundrechte werden in einem trojanischen Pferd  „als notwendige Schutzmaßnahmen“ präsentiert und dieser perfide Machtmissbrauch wird dann auch noch als moralische Verantwortung verkauft, mit der man „Leben retten“ wolle.

Fromm hat richtig erkannt, dass die beste Garantie für Gehorsam dann gegeben ist, wenn sich die Autorität als „all-wise and allgood“ präsentiert,  wie jene „Experten“, die in COVID-Berater-Gremien sitzen und die Regierungen beraten, wobei deren Verbindungen zur Pharmaindustrie oder zu Milliardärs-Psychopathen wie Bill Gates natürlich unerwähnt bleiben.

Die schleichende Militarisierung der Gesellschaft (Leben wie in der Kaserne, Verlassen nur mit Genehmigung und Zugang zu Restaurants u.a. Einrichtungen nur mit „Passierschein“) wird ja bereits Realität, aber selbst die Einführung eines „Impf-Passes“ (der völlig irrational ist, weil die Impfung keine Garantie für Immunität geben kann und die „breakthrough-cases“ (Infektion trotz Impfung) in den USA bei Stand 10.000 von der CDC nicht mehr regulär gezählt wurden und der „positiv“ Ct-Wert auf 28 reduziert wurde, damit die „Fälle“ nach Impfung runtergehen) ruft wenig Empörung hervor, weil auch hier wieder die „moralische Keule“ zuschlägt.

Man muss den „Folgsamen“ klar machen, dass sie gewaltig in die Irre geführt werden: Ihr Verhalten ist EBEN NICHT moralisch „anständig“, es hat keinen schützenden Effekt, verhindert keine Ansteckung, sondern erfüllt nur den Zweck der psychologischen Konditionierung zum Gehorsam und verhindert die Rückkehr zur Normalität (die Maske suggeriert Gefahr, wo keine ist).

ANHANG

Welche Art von AUTORITÄT  haben die ÄRZTE im Rahmen der COVID-Tyrannei?

Dazu möchte ich ein „Aha“-Erlebnis schildern, das ich vor kurzem hatte. Ich befand mich in einer kleinen Bäckerei und sprach mit der netten Verkäuferin über die Impfungen. Ich sagte gerade zu ihr

Wissen sie eigentlich, wie gefährlich die Impfungen sind“?

als zwei Männer die Bäckerei betraten. Einer davon reagierte darauf und sagte zu mir (in aggressivem Ton):

Reden Sie keinen Blödsinn!

Ich war für ein paar Sekunden wie vor den Kopf gestoßen, antwortete dann aber:

Haben Sie den Assessment-Report der EMA (für Pfizer-Biontech) gelesen?  Keine Antwort darauf, stattdessen:

Ich bin Arzt!

Darauf ich: Wissen Sie eigentlich, wie diese Gentech-Impfstoffe hergestellt werden? (Keine Antwort)

Daraus kann man ableiten, dass die Antwort auf beide Fragen „Nein“ ist. Ich stellte dann eine letzte Frage:

Wenn Sie Arzt sind, können Sie mir doch sicher erklären, welchen Effekt das kationische Lipid im Zytoplasma hat?

Wieder keine Antwort. (Damit hatte er nicht gerechnet). Dem anderen Mann war die Sache sichtbar peinlich …

FAZIT: Der Arzt hatte offenbar keine Ahnung, was wirklich hinter der „sicheren Impfung“ steckt, wie die LNPs oder die rekombinanten Adenoviren produziert werden, dass es keine Daten zur Toxikologie, Pharmakokinetik und –dynamik gibt, also die „bedingte Zulassung“ trotz unerforschter Risiken – extrem fahrlässig – erfolgte und die Langzeitfolgen (wie z.B. Auto-Immun-Krankheiten)  nicht absehbar sind.

Sein überhebliches Auftreten stützte sich ausschließlich auf seine AUTORITÄT als Arzt (sein medizinisches Wissen).

Eine sachliche, höfliche Debatte hätte damit begonnen, zu fragen WARUM ich die Impfungen für gefährlich halte. Er hätte dann Argumente anführen können, die meine vielleicht widerlegen. Das konnte er aber nicht, weil er sich nicht die Mühe gemacht hatte, (wie ich) monatelang Informationen zu sammeln, die erst eine Urteilsbildung möglich machen.

Ärzte beziehen den Großteil ihrer Informationen von der Pharmaindustrie. Sie tritt als großzügiger Sponsor von „Fortbildungsveranstaltungen“ auf, lässt Studien von „Ghost-writern“ schreiben und die Pharmavertreter haben häufig eine „innige“ Beziehung zu den niedergelassenen Ärzten. (Siehe dazu die beiden Bücher, die ich in „Lug & Trug“ vorgestellt habe).

Die meisten Ärzte haben kein vertieftes oder gar kritisches Wissen über Impfungen. Sie übernehmen einfach das herrschende Dogma, dass Impfungen immer etwas Gutes sind und jeder, der das bezweifelt, wird wie ein Häretiker oder Dummkopf behandelt.

Erkenntnis:  Die „moralische Autorität“ der Ärzte (als Impfberater) kann man jedenfalls vergessen …