Guter Glaube & Böser Wille

Man kann allen Leuten für einige Zeit etwas vormachen; man kann einigen Leuten ständig etwas vormachen …aber man kann nicht allen Leuten ständig etwas vormachen“

Diese Aussage (You can’t fool all the people all the time) wird Abraham Lincoln zugeschrieben, dem (ermordeten) 16. US Präsident (1861-1865).

Was Lincoln nicht vorhersehen konnte, ist der „Brainwashing“ Effekt der Massenmedien, der die Mehrheit der Bevölkerung durch ständige Wiederholung falscher Aussagen dazu bringt, auch an Absurditäten zu glauben (besonders dann, wenn sie von „Autoritäten“ verbreitet werden, wie Ärzten oder Wissenschaftlern)

Die Tatsache, dass sich in Österreich nicht „alle“ impfen ließen, ist zwar ein positives Anzeichen dafür, dass es in diesem Land noch Menschen gibt, die nicht auf die permanente COVID-Gehirnwäsche hereingefallen sind, doch die Mehrheit der Bevölkerung hat sich dank der inszenierten Pandemie (in gutem Glauben an die „Notwendigkeit“ der Maßnahmen und Impfung, auch postuliert als „moralische Pflicht“) daran gewöhnt, den absurden Verhaltensregeln  Folge zu leisten. Der naive Glaube der Bevölkerung an die „guten Absichten“ derer, die uns unsere Bewegungsfreiheit und unser Recht auf Selbstbestimmung genommen haben, ist eine zentrale Säule des perfiden psychologischen Spiels, dem wir seit März 2020 ausgesetzt sind. „Leben retten“, „Gesundheit schützen“ – welcher „anständige Mensch“ will dabei nicht mitmachen? Und so gehen Millionen Österreicher schön brav mit (sinnloser) FFP-2 Maske einkaufen, halten „Abstand“, lassen sich und ihre Schulkinder ständig (wie Vieh) testen und nehmen natürlich auch die experimentellen „Impfungen“ in Kauf, weil sie das glauben, was man ihnen täglich in den Schafs-Medien erzählt  und weil der soziale Druck immer mehr ausgeweitet wird.

Die Einführung des „3G-Systems“ am Arbeitsplatz ist ein rechtsstaatlicher Skandal und müsste eigentlich enormen Widerstand hervorrufen, doch der lethargische Österreicher lässt sich alles gefallen und auch die „Sozialpartner“ (vor allem die AK) haben dieser Tyrannei nichts entgegenzusetzen.

Wer sich gründlich informiert hat, weiß, dass die „Transfektion menschlicher Zellen mit synthetischer RNA“ (so die korrekte Bezeichnung dessen, was als uns „sichere und effektive Impfung“ verkauft wird) deren langfristige Auswirkungen auf die Gesundheit nicht untersucht wurden,ein gigantisches, medizinisches Experiment darstellt, an dem Millionen Menschen unfreiwillig teilnehmen, weil man sie über die negative Nutzen-Risiko Bilanz nicht aufgeklärt hat.

Im August hat die amerikanische Seuchenbehörde CDC öffentlich zugegeben, dass die Gen-Impfungen die Übertragung der Viren (begründet mit der „Delta-Variante“) nicht verhindern können. (Siehe „Das darf nicht wahr sein“ auf diesem Blog) Mit anderen Worten:

Geimpfte Personen sind NICHT weniger „ansteckend“ als nicht geimpfte Personen – im Gegenteil: Sie haben oft hohe Virenlasten auf den Schleimhäuten der oberen Atemwege, da aber die Gen-Injektion  eine Zeit lang zu einer Unterdrückung von Symptomen führt, bleibt dies meistens unbemerkt. Sie sind also die perfekten „Spreader“, stecken sich auch untereinander an  (Beispiele: Hospital in Vietnam u. Israel – siehe Anhang) und dürfen sich – privilegiert – frei bewegen.

Die Idiotie des „3G“-Systems oder eines anderen „Impfpasses“ wird damit offenbar.

Trotzdem wird daran festgehalten, weil es eben nicht um Gesundheitsschutz geht, sondern um totalitäre Kontrolle, an die sich die Leute schrittweise gewöhnen sollen (was sie ja bereits tun).

UNGLAUBLICH: Das österreichische Gesundheitsministerium hat den Nerv, von einem „hohen Transmissionsschutz“ der Impfungen zu sprechen, eine Realitätsleugnung die erschreckend ist, besonders wenn diese Lüge mehrfach in einem Dokument auftaucht, dass den Titel „Rechtliche Begründung“ trägt (gedacht als Rechtfertigung für die absurden Unterscheidungen der  jüngsten „Maßnahmen“, die seit 15. September gelten, wie FFP-2 Maske beim Einkaufen für den täglichen Bedarf, usw.

Für die Impfgläubigen bleiben aber noch zwei „Argumente“, die immer wieder auf den Tisch kommen:

  1. Die Impfungen bewirken mildere Verläufe der Erkrankung (entlasten somit die Spitäler)
  2. Die Impfungen senken die Mortalität (was vor allem bei den älteren Risikogruppen ein Segen wäre)

In diesem Blog soll anhand offizieller Daten (aus Österreich u.a. Ländern) gezeigt werden, dass beide Behauptungen unwahr sind.

Zu diesem Zweck vergleichen wir die aktuellen Zahlen (zur „epidemiologischen Lage“) mit dem gleichen Zeitraum vor einem Jahr, als es noch keine Impfungen gegeben hat. Ist ein positiver Effekt auf das Infektionsgeschehen (das mehr schlecht als recht mittels PCR- u. Lateral Flow-Tests ermittelt wird) zu erkennen?

1 WENIGER INFEKTIONEN?

Fangen wir mit Österreich an:  Wir sehen hier zunächst das AGES-Dashboard vom 13. Oktober 2020

Zum Vergleich das AGES-Dashboard vom 13. Oktober 2021, also exakt ein Jahr später:

Da es sich um kumulierte Zahlen handelt, (die ständig addiert werden) kann man sie nicht miteinander vergleichen, mit einer Ausnahme: den „Aktiven Fällen“, da diese Zahl jeden Tag durch Abzug der Todesfälle und der „genesenen Fälle“ neu gebildet wird.

Aktive Fälle:  2021: 27.278        2020: 14.106  Wir haben also eine Zunahme um 93,4% gegenüber dem Vorjahr.

Ein positiver Effekt auf das Infektionsgeschehen ist NICHT erkennbar, eher das Gegenteil.

(Für alle Zahlen, ob alt oder neu, gilt natürlich der Vorbehalt, dass der PCR-Test keine diagnostische Beweiskraft, und ohne Bekanntgabe des Ct-Wertes keinerlei Aussagekraft an sich hat – siehe dazu auch die Studie aus Israel im Anhang)

2 WENIGER SCHWERE FÄLLE? (Entlastung der Intensivstationen)

Schauen wir uns jetzt die Belegung mit „COVID-Patienten“  in den Intensiv- (ICU) und Normalstationen an:  (Links  AGES Dashboard vom 13.10. 2021; rechts exakt ein Jahr früher)

 13.10.202013.10.2021Veränderung
ICU107218+ 103,7%
Normal504649+   28,8%
Alle611867+   41,9%
Anteil ICU17,5% 25,14%+   43,6%

Wir haben also mehr als doppelt so viele kritische Fälle in der Intensivstation, fast 30% mehr Patienten in der Normalstation, eine Zunahme um mehr als 40% bei den Hospitalisierungen insgesamt und der Anteil der schweren Verläufe hat um fast 44% zugenommen.

Kann mir bitte irgendwer erklären, wo hier ein positiver Effekt der Impfungen zu sehen ist? Die Situation (Mitte Oktober) ist gegenüber dem Vorjahr – wo es noch KEINE IMPFUNGEN gab – eindeutig schlechter geworden.

(Im November 2020 explodierten die „Fallzahlen“ geradezu, (nicht nur in Österreich) was mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die Grippeimpfungen der Risikogruppen zurückzuführen ist, aber natürlich als „Welle“ verkauft wurde; wir werden sehen, ob das Gleiche heuer wieder eintritt: Die heurigen Grippeimpfungen speziell für ältere Menschen sind ein besonderer „Zündstoff“ – mehr dazu später)

Die „Gesundheit Österreich GmbH“ veröffentlicht regelmäßig Berichte über die Auslastung in den Spitälern im Rahmen der „COVID“-Thematik. So ein „Fact-Sheet“ erschien auch jeweils Anfang Oktober 2020 u. 2021 und dort konnte man u.a. lesen:

  • Anfang Oktober 2020 betrug der COVID-Anteil der Patienten im ICU 5%
  • Anfang Oktober 2021 betrug der COVID-Anteil im ICU 10,5%.

Auch hier wird deutlich: Keine Verbesserung der Situation nach dem Impfprogramm – im Gegenteil: Der Anteil ist im Vergleich um mehr als 100% gestiegen (und das über den Sommer)

Auch wenn man den Anteil der Intensivpatienten an den “aktiven Fällen” vergleicht, ist keine Verbesserung  zu sehen:

2020 waren es 0,75% (107 von 14.106) – 2021 sind es 0,8% (218 von 27.278).

Auf Seite 7: (Fact-Sheet “Intensivpflege und COVID,  Oktober 2021) findet man unter „Punkt 5. Entwicklung“  vier Balkendiagramme mit der Überschrift  „Hospitalisierungsrate Intensivpflege nach Alter, Geschlecht und Aufnahmezeitraum“, Zwei davon habe ich hier abgebildet (die roten Rahmen stammen von mir):

Wie hat sich den nun die bevorzugte Schnellimpfung der „Hoch-Risikogruppen“ (60 bis 80+jährigen) auf die „schweren Verläufe“ ausgewirkt?

Von Jänner – Juli 2021   sind  mehr Senioren  in die ICU gekommen als in der Herbst-Saison 2020 (VOR der Impfung)!

 Der erhebliche Anstieg der Intensivfälle um 41%  (während dem massiven „Roll-Out“ der Impfungen für genau diese „Risikogruppen“) wird mit der „erhöhten Virulenz der Alpha-Variante“ zu erklären versucht, doch es gibt auch eine andere Interpretation: Es waren die „Impfungen“ selbst, deren schädliche Wirkungen eine vermehrte Aufnahme in den ICU notwendig machten und auch zu mehr Todesfällen führten (das darf man aber nicht denken oder sagen!).

Tabelle 3 (auf Seite 9) zeigt noch deutlicher, wie sich die Situation in den Intensivstationen gegenüber 2020 verschlechtert hat und sie macht auch klar, dass von einer Reduzierung des Sterberisikos nichts zu erkennen ist

3   WENIGER  TODESFÄLLE?

Hier ein Ausschnitt aus der Tabelle, der nur die Situation der Männer darstellt. Ich konzentriere mich zunächst auf die Risikogruppen (roter Rahmen) ab 60 Jahren und was sieht man hier, wenn man die Zahlen aus 2020 mit 2021 vergleicht (Jänner bis Ende August):

  • Alter 60-69:        Fälle von 120 > 669 (x 5,5)     Sterberate:  (von 27%  auf 37%)   +10%
  • Alter 70-79:       Fälle von 153 > 718 (x 4,6)     Sterberate:  (von 48%  auf 49%)   +1%
  • Alter 80+:         Fälle von   68 > 313 (x 4,6)    Sterberate:  (von 54%  auf 65%)   + 11%

Noch bedenklicher ist die Veränderung bei den jüngeren Altersgruppen, (gelber Rahmen) die an sich ein sehr geringes Risiko haben, an COVID zu erkranken, geschweige denn, daran zu sterben:

  • 10-19:  (Fälle x 3,3) Sterberate  von 0% auf 30% (!!)  20-29:  (Fälle x 5,5) von  0%  auf 12%
  • 30-39   (Fälle x 3,3) Sterberate  von  0% auf 9% und  40-49 (Fälle x 6 ) von 3% auf 10%.

Eine drei- bis sechsmal höhere Anzahl an Intensivpatienten und eine erhöhte Todesrate um das 9 bis 30fache – wo ist hier ein positiver Impfeffekt zu erkennen? 

Was noch auffällig ist:

Von Jänner bis Ende August 2021 hat sich der Anteil der ICU-Patienten gegenüber dem Vorjahreszeitraum (VOR den Impfungen) mehr als verfünffacht: von 515 auf 2.591 bei den Männern; und von 247 auf 1.540 bei den Frauen (x 6 ) (unterste Zeile)

Auch die  Sterberate (für alle Altersgruppen) stieg von 31% auf 36% (Männer).

Wenn über die Frühjahr / Sommermonate schon Werte erreicht werden, die es vorher nur im Winter gab (und bei den Teenagern auch dort nicht!), dann zeichnet sich ab, dass die Impfungen keineswegs eine Entlastung für das Gesundheitssystem sind. Bei einer ökologischen Betrachtungsweise können sie das auch gar nicht:

Sie leisten (wegen fehlender „steriler“ Immunisierung) keinen Beitrag zur Erreichung der Herdenimmunität, verhindern die normale Evolution der Viren (hoher Selektionsdruck auf ein einziges Antigen, das Spike Protein und erzeugen eine autistische Immunantwort (Fehlsteuerung des angeborenen und adaptiven Immunsystems, inklusive ADE-Risiko!).

Hier wäre es dringend nötig, zu erfahren, welche dieser Patienten geimpft waren. Das Mega-Märchen, es handle sich bei den Intensivpatienten nur um Nicht-Geimpfte glauben nur die Dummen oder jene, die damit ihren „Allerwertesten“ retten wollen, weil sie selbst die „Impfungen“ kritiklos propagiert haben- mehr dazu weiter unten)

Die Situation bei den Frauen sieht ähnlich schlecht aus – hier im Fokus die Altersgruppen ab 50 Jahren: (1.  und 3. Spalte (weiß): Jänner bis Ende August  2020 bzw. 2021 – Fortsetzung von Tabelle 3 oben)

  • 50-59: 24 > 238  Sterberate (von 0% auf 14%!)
  • 60-69: 46 > 364  Sterberate (von 24 auf 29%)    
  • 70-79: 84 > 445  Sterberate sinkt (von 48% auf 41%)
  • 80+:    58 > 284  Sterberate (von 41% auf 49%)

Mit Ausnahme der Altersgruppe 70-79 (?) ist auch hier eine Verschlechterung der „Risikogruppen“ gegenüber dem Vergleichszeitraum 2020 zu sehen. (Bei einer Impfrate > 80%)

Die jüngeren Frauen (unter 40) schneiden besser ab, aber nur für die Monate Jänner-August. Verglichen mit dem Herbst 2020 sind auch hier (20-40) die Werte in den ersten acht Monaten von 2021 schlechter geworden.

ABER  ES  SIND  DOCH  DIE UNGEIMPFTEN! Zu der ständig wiederholten Behauptung, es seien doch nur die Ungeimpften, die jetzt auf den Intensivstationen liegen, muss man auf die Aussage eines unabhängigen Experten hinweisen, der sich nicht von der organisierten „Impf-Inquisition“ einschüchtern lässt: Mag.Dr. Gerhard Pöttler.   (Link zur Quelle auf Schlagzeile)

FAZIT:

 Die Schutzwirkung der Pseudo-Impfung ist eine „Pharma Morgana“ (die im 21. Jahrhundert von Algorithmen und Papageien-Journalisten erzeugt wird).

Auch die offiziellen Statistiken aus anderen Ländern bestätigen diese triste Situation (die in den Medien verschwiegen wird, damit das Impfmärchen aufrechterhalten werden kann).

Beispiel: England & Schottland (hohe Impfraten: 66% bzw. 72%)

In „England“ (UK) gibt es eine neue “UK Health Security Agency”, die am 30. September ihren ersten Bericht zur Impf-Überwachung vorlegte. Darin werden die „Fälle“, die Krankenhausaufnahmen und die Todesfälle im Rahmen von COVID-19 aufgelistet und nach Impfstatus kategorisiert. (Zeitraum: KW 35-38)

Wir sehen hier einen Ausschnitt von Tabelle 2 (Seite 14)

Zwischen 30.August und 26.September 2021 wurden in England 699.489 positive PCR-Tests registriert. Davon waren 47% geimpft (mindestens 1 Dosis; > 39% (273.540)  waren „voll geimpft“) und 45% nicht geimpft.

(Die restlichen  8% werden als „unlinked“ geführt, weil man angeblich bei diesen Personen den Impfstatus nicht eruieren konnte)

Was sofort auffällt, ist der extrem hohe Anteil von Jugendlichen (unter 18) bei den Nicht-Geimpften: 87,7%  (a Case-demic?)

der aber bei den Erwachsenen scharf abnimmt: Er fällt auf 27,8% (zwischen 30-39 Jahre),  auf 12,6% (40-49 Jahre) und sinkt noch weiter (60-69 Jahre: 5%) und erreicht mit ca. 3% bei den über 80jährigen den Tiefpunkt. (Den Prozentanteil der Ungeimpften habe ich in die Tabelle eingeblendet; alle anderen Zahlen sind Originalwerte; die letzte Spalte zeigt den Zahlen-Anteil der Voll-Geimpften, wobei die zweite Dosis mehr als 14 Tage vor dem Test-Ergebnis verabreicht wurde)

Wenn man sich auf die Risikogruppen konzentriert (älter als 50) ergibt sich folgendes Bild:

  • 149.903 „Fälle“ (auch als „Neuinfektionen“ präsentiert)  insgesamt
  • 9.131 Personen davon waren nicht geimpft, das sind 6,09%.
  • 127.386 Personen waren „voll geimpft“, das sind 84,93%

Zählt man alle Erwachsenen zusammen (> 18) machen die Geimpften (G) 74% der „Fälle“ aus, die UG 18%.

Wenn man die „Geimpften“ mit einer Dosis noch dazu nimmt, sieht es sehr “schwarz“ aus für den angeblichen Schutzeffekt der Impfung (Infektionen zu verhindern) dann ist der Anteil der G (schon ab 18) an den positiven Tests (sprich: „Fällen) mehr als 50% und ab 40 Jahren  sehr hoch: 80%-90% (!)

(Die Prozentsummen aus G und NG ergeben deshalb nicht 100%, weil PHE immer tausende „Fälle“ anführt, von denen man angeblich nicht weiß, ob sie geimpft sind oder nicht), sie stehen in der Spalte „Unlinked“)

Wir sehen also, dass speziell bei den älteren Risiko-Gruppen die geimpfte Bevölkerung keineswegs als Risikofaktor keine epidemiologische Rolle mehr spielt. Im Gegenteil, sie haben einen extrem hohen Anteil an den positiven Tests und  müssen deshalb auch als Übertragungs- bzw. Ansteckungsquelle angesehen werden. (Was ja immer öfter auch durch epidemiologische Studien bestätigt wird: Israel, USA-CDC, Kalifornien)

Jede Bevorzugung auf Basis des positiven Impfstatus (wie im Rahmen von „3G“) entbehrt daher jeder faktischen Grundlage.

Wie man aus diesen – offiziellen – Zahlen eine angebliche „Entlastung des Gesundheitssystems“ durch Geimpfte konstruieren kann, ist logisch nicht nachvollziehbar. Aber es könnte ja sein, dass die Geimpften zwar 80-90% der „Fälle“ ausmachen, aber kaum jemand davon ins Krankenhaus kommt.

Wie sieht es also damit konkret aus?

BELASTUNG  DES  (UK) GESUNDHEITSSYSTEMS  DURCH GEIMPFTE und UNGEIMPFTE „mit“ COVID-19:

Auch hier wieder das enorme Gefälle zu den Jugendlichen: Fast 93% der in der Notaufnahme registrierten Fälle (< 18)  waren lt. dieser Statistik nicht geimpft und das in einer Bevölkerungsgruppe, die (vor der Massenimpfung) praktisch ein Null-Risiko für einen Krankenhausaufenthalt hatte… Wie das rational erklärt werden kann, dazu schweigt sich der Bericht aus.

Völlig anders sieht es bei den Erwachsenen aus (> 18 Jahre) 7.204 Patienten wurden (KW35-38) über die Notaufnahme stationär aufgenommen

  • 2.435 davon waren NG, das sind 33,8%.
  • 4.378 davon waren „voll“ geimpft, das sind 60,7%.
  • 335 hatten 1 Teilimpfung (4,65%) > insgesamt also 65,35%  Geimpfte (mind. 1 Impf-Dosis)

Wir sehen hier eine deutliche Trendumkehr ab 50 Jahren: Die Geimpften (sind die Mehrheit u.) haben einen Anteil von

52% > 50-59 Jahre; 65% > 60-69 Jahre > 82,8% 70-79 Jahre und 87,3% bei den über 80-jährigen.

Wenn wir jetzt die „Hoch-Risiko“-Gruppe herausgreifen (die über 60jährigen), ergibt sich folgendes Bild:

  • 4.145 Patienten wurden (innerhalb von 28 Tagen nach pos. Test) in der Notaufnahme registriert und stationär aufgenommen.  (Bei 11 Patienten war der Impfstatus unbekannt)
  • 3.303 davon waren „voll geimpft“, das sind 79,7%.
  • 108 Patienten waren einfach geimpft (2,6%) > alle Impfungen: 82,3%
  • 723  davon waren nicht geimpft  (17,4%)  (345+217+161)

Wir sehen also, dass auch hier das gerne erzählte „Impfmärchen“ vom Schutz der „Hoch-Risikogruppe“ vor Krankenhausaufenthalten nicht der Realität entspricht.

Die Geimpften machen hier die eindeutige Mehrheit der stationär aufgenommen Patienten aus (52% bis über 87%).

Statt einer Risiko-Reduzierung haben die „voll geimpften“ alten Menschen ein höheres Risiko in der Notaufnahme zu landen, als die UG. (Natürlich müsste man für beide Kategorien den jeweiligen Gesundheitszustand wissen und ob der Grund für den „emergency“ die Impfung selbst war; aber solche Details erfährt man eben nicht)

Doch so schnell gibt sich die neue „Health Security Agency“ nicht geschlagen. Durch Vergleich des Anteils der Fälle (G/NG)  pro 100.000 Personen soll gezeigt werden, dass die Geimpften doch besser dran sind. (VX = geimpft, UV = ungeimpft) ARR = absolute risk reduction

  • 30-39 Jahre:  VX 0,78%   UV: 0,849%  ARR: 0,069%    (-69)
  • Bei 100.000 Personen ergibt sich ein Unterschied von 69, die ARR ist also demnach 0,069%; (von 1.450 ist einer geschützt)

18-29 Jahre: ARR 0,38% (von 1.000 sind nicht einmal 4 (3,8) geschützt)

Aber auch hier sehen wir das gleiche Ergebnis: Bei den Jugendlichen dramatische (unglaubliche?) Werte unter den NG: 6 x so hoch wie bei den G („case-demic“: erklärbar durch massive Ausweitung der Tests in dieser Altersgruppe). Bei den 18-39jährigen haben wir einen 36,3% höheren Anteil der NG (pro 100.000), doch dann ändert sich auch hier – ab 40 – die Richtung: (höhere Raten bei den doppelt Geimpften vorletzte Spalte „with 2 doses“): 

  • 40-49 Jahre:  65,7% höhere Raten
  • 50-59 Jahre:  52,3% höher
  • 60-69 Jahre:  63,3% höher
  • 70-79 Jahre:  44,5% höher

Welche Erklärung gibt es dafür, dass unter den Voll-Geimpften in diesen Altersgruppen höhere „Inzidenzen“ zu finden sind, als bei den Nicht-Geimpften?

Sollte die Impfung nicht VERHINDERN, dass diese Leute einen positiven PCR-Test haben (der als Infektion gewertet wird)?   Fragen, die niemand beantworten will … Damit kommen wir zum “dramatischen” Teil der Statistik, den Todesfällen

Tabelle 4 des Berichts der UKHSA zeigt uns folgendes: Anzahl der Todesfälle (KW 35-38), die innerhalb von 28 Tagen nach einem positiven Test auftraten (was natürlich nicht automatisch bedeutet, dass COVID-19 die Todesursache war; das gilt unabhängig vom Impfstatus; doch diese Zahlen werden als Grundlage für Impf-Bevormundung und „schärfere“ Maßnahmen herangezogen, also muss man sich damit befassen)

Bei den jüngeren Altersgruppen überwiegen die Ungeimpften: 226 gegenüber 154 Geimpften, also um 46% mehr. (Auch hier ist festzuhalten, wie ungewöhnlich – erklärungsbedürftig – das ist, denn die jungen Leute haben ein sehr geringes Risiko an COVID zu sterben (die exakte Todesursache wissen wir nicht).

Doch von einem Schutzeffekt der Impfung bei den Risikogruppen (die tatsächlich ein signifikant höheres COVID-19 Sterberisiko haben) ist auch in England nichts zu sehen – im Gegenteil: (Tabellen-Ausschnitt)

Bei den über 60jährigen gibt es 2.184 Todesfällebei den doppelt Geimpften (roter Rahmen) und 461 bei den Nicht-Geimpften (gelber Rahmen). Insgesamt starben in dieser Altersgruppe 2.645 Menschen.

Die NG machen also 17,4% der Todesfälle aus, die doppelt Geimpften 82,6%.

  • Insgesamt wurden 3.165 Todesfälle gemeldet
  • 687 davon waren nicht geimpft  (21,7%)
  • 2.338 davon waren „voll“ geimpft (73,87%)
  • 109 waren mit 1 Dosis geimpft (> 3 Wo vor Test)

Die „voll Geimpften“, die angeblich „vor schweren Verläufen“ geschützt sind,  machen also fast 74% der Verstorbenen im Monat September aus.

Auf der vollständigen Tabelle 4 werden auch noch die Sterbe-Raten pro 100.000 Geimpfte bzw. Nicht-Geimpfte angeführt (hier nicht gezeigt), wobei die Geimpften wesentlich besser abschneiden.

Aber was nützt das den Krankenhäusern, wenn zwei Drittel der Patienten geimpft sind? Und was nützt es den Menschen, wenn  74% der Todesfälle geimpft sind?

Auch hier gilt wieder das bekannte Caveat (was war wirklich die Todesursache?), aber das gilt ebenso für die Nicht-Geimpften, kann also diese enorme Differenz nicht erklären. Natürlich kommt jetzt wieder der Spruch – es sei doch „zu erwarten“, dass bei einem hohen Impfanteil in der Bevölkerung auch der Sterbeanteil höher ist, doch dieses Argument ist (für COVID-19) nicht valide (ohne exakte Abklärung der Todesursache sowieso nicht) und ein Vergleich mit den Sterbedaten des Vorjahres zeigt, was hier wirklich los ist:

Man sieht hier, dass die Zahl der Todesfälle (Stichtag genau vor einem Jahr) VOR den Massenimpfungen viel niedriger war als danach:

Der 7-Tage Mittelwert im September betrug 2020 12, stieg aber 2021 auf 110 Todesfälle.

Ein Anstieg um 916% – und das noch bevor die Wintersaison begonnen hat.

Wo ist hier eine Schutzwirkung erkennbar?

Auch die steigende Anzahl von Rettungseinsätzen wegen akuter Herzprobleme (in Ländern mit hohen Impfraten wie Israel und in England & Schottland) seit Durchführung der Massenimpfungen sendet ein klares Alarmsignal, das aber von Politikern und impfgläubigen (und nicht selten korrupten) Wissenschaftlern ignoriert wird. 

Zusammenfassung der englischen Statistik für September (KW 35-38):

  • 54%-90% (differenziert nach Altersgruppe;  74% > älter als 18 Jahre) der „Fälle/Infektionen“ sind geimpft;
  • 82% aller Patienten, die über die Notaufnahme stationär aufgenommen wurden, sind geimpft.
  • 74% aller Todesfälle im September  waren geimpft.

Auch aus Schottland werden ähnliche Daten gemeldet: Die Krankenhausaufnahmen nehmen in der letzten Septemberwoche zu (trotz hoher Impfraten ):  Von 66 auf 105 (pro Tag)

In den letzten vier Wochen waren 37,6% der aufgenommenen KH-Patienten nicht geimpft (davon waren fast 60% jünger als 40 Jahre) […].

Das bedeutet: 62,4%  der Patienten, die ins Krankenhaus mussten, waren geimpft.

Der Hinweis im mittleren Absatz, dass nur 8 von 100.000 Geimpften, aber 16 von 100.000 Nicht-Geimpften stationär aufgenommen wurden, soll natürlich bewirken, dass hier doch etwas von einer „Schutzwirkung“ zu sehen ist. Der gleiche Trick wurde auch bei den klinischen Studien der Pharmakonzerne angewendet, um die „efficacy“ der Impfstoffe zu demonstrieren:

In allen Schlagzeilen wurde eine „Effektivität von 95%“ der Pfizer-BioNTech Impfung verkündet. Das ahnungslose Publikum glaubt deshalb, wenn sich 100 Leute impfen lassen, sind 95 davon geschützt- weit gefehlt. 

In der Placebogruppe haben sich 0,74% (162 von 21.726) infiziert, in der Impfgruppe 0,036% (8 von 21.720). Die ARR (absolute risk reduction) ist also 0,7% – mit anderen Worten von 1.000 Geimpften, sind 7 geschützt, und 993 nicht; die NNV = 142 (laut Pfizer Angaben), man muss also 142 Leute impfen, um eine Infektion zu vermeiden (theoretisch).

Zurück zu den Daten aus Schottland (wo hauptsächlich Astra Zeneca verimpft wurde)

16 ist das Doppelte von 8, das klingt imposant, ist aber in Wahrheit sehr mickrig und verschleiert die Fakten:

  • 8 von 100.000 = 0,008%   16 von 100.000 = 0,016% > die absolute Risikoreduzierung  (ARR) ist also 0,008%

Mit anderen Worten: Man muss 12.500 Menschen impfen, um einen Krankenhaus-Aufenthalt zu vermeiden. (NNV = 12.500); die anderen 12.499 haben nur das Impfrisiko.

Wenn man das verstanden hat, wird klar, dass die Effektivität für „mildere Verläufe“ mehr ein Wunschtraum als Realität ist. Mit diesen ARR-Werten KANN ES gar keinen nennenswerten epidemiologischen  Effekt auf Bevölkerungsebene geben (siehe den Vortrag von Dr. Peter McCullough)

Der Impfwahn (samt Psycho-Terror in Schulen und am Arbeitsplatz und zunehmender Bevormundung durch die Regierung) hat jetzt einen Level erreicht, der jede rationale Debatte auf der Basis seriöser, aber unerwünschter Studienergebnisse unmöglich macht.

Und so geht der Wahnsinn weiter … Millionen Menschen werden zu einem medizinischen Eingriff genötigt, dessen Langzeitfolgen katastrophal sein können (was sich bis jetzt abzeichnet, ist ja schon schlimm genug): Eine Lawine von Auto-Immunkrankheiten, ausgelöst durch ein pathogenes, synthetisches Protein, das zu einer massive Fehlsteuerung des Immunsystems führt, was sich in unkontrollierten Entzündungen äußert, die tödlich enden können

ANHANG 1

Schon im Jänner 2021 wussten kritische Experten, dass diese „Impfungen“ keine sterile Immunität vermitteln, so etwa Prof. DDr. Martin Haditsch bei RTV:

DDr. Haditsch zur Impf-Wirkung   11-JAN 2021

8:45  „…wir brauchen 60-65% IR für eine Herdenimmunität“,  das darf vielleicht jemand sagen, der keine Ahnung hat …von entscheidungsbefähigten Regierungskreisen, erwarte ich, dass sie sich informieren… ausreichend viele immune Personen verhindern Weiterübertragung,  (Infektionskette unterbrochen). Das geht aber nur dann, wenn ich eine STERILE IMMUNITÄT erzielen kann (die geimpfte Person kann den Erreger nicht weitergeben); keine der IMP kann das belegen,e s geht ausschließlich darum, dass die GP geschützt ist, (insofern sind die ständigen Appelle an den Altruismus (damit Du andere schützt) verlogen, IP kann in Altenheimen Sinn machen, aber nur freiwillig und nach Aufklärung …

ANHANG 2 – GEIMPFTE SIND ANSTECKEND!!! 

(Kein bedeutender Unterschied der Virenlast zwischen geimpften und ungeimpften Gruppen (mit und ohne Symptome

Die roten Rahmen zeigen die Ct-Werte von „Voll-Geimpften“ – die „Bäume“ jeweils rechts daneben zeigen die der Ungeimpften. (Mitte: mit Symptomen; ganz rechts: ohne Symptome) Es gibt praktisch keinen Unterschied! Die Privilegierung der Geimpften (mehr Freiheiten!) hat keine reale Grundlage ….!

Diese Studie entlarvt entgültig das Märchen von der „Effektivität“ der Impfung:

Ausbruch der Delta-Variante in einem israelischen Krankenhaus im Kontext einer hohen Impfrate in der Bevölkerung, Juli 2021

Kurzfassung:

  • In dem hier beschriebenen Ausbruch waren 96,2% der Betroffenen voll geimpft.
  • 39 von 42 voll Geimpften steckten sich an (mittleres Alter: 33 (Personal) – 77 (Patienten)
  • Am Tag der Diagnose hatten nur 24 Symptome, in den folgenden Tagen kamen 12 Personen dazu.
  • Die Infektion schritt rasch voran (Symptome schon nach 2 Tagen) und die Virenlast war hoch.
  • Die Angriffsrate bei den Patienten war 23,3%, beim Personal 10,3%.
  • Von den 23 betroffenen Patienten wurden 14 schwer krank, 6 davon wurden kritisch (ICU) und fünf von diesen starben. (ALLE GEIMPFT – sie hatten alle Grunderkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, CVD, Niereninsuffizienz, etc. – doch sollten nicht genau diese „vulnerablen“ Gruppen geschützt werden?)
  • Die einzigen milden Verläufe unter den Patienten waren die beiden – EINZIGEN _ Nicht-Geimpften(!)
  • Die Kombination von Impfung und Gesichtsmaske sollte auch dann den erforderlichen Schutz gewähren, wenn eine Mutation des Virus den Impfschutz stark herabsetzt – auch das ist eine weit verbreitete Annahme.
  • Doch in diesem Fall fand eine Übertragung statt, obwohl alle Beteiligten geimpft und maskiert waren (was auch schon aus Finnland berichtet wurde- Ref. 12).
  • Wir stellen fest, dass diese Form der Ansteckung (im Sommer 2021) sich erheblich von den Erfahrungen der vorhergehenden 18 Monate unterscheidet.
  • Das Personal blieb AS oder hatte einen milden Verlauf (unentdeckte „Spreader“!)

„Diese Studie stellt die Annahme in Frage, dass hohe Impfraten die Herdenimmunität begünstigen und COVID-Ausbrüche verhindern“

FAZIT: Diese Annahme ist FALSCH. (Ein Aberglaube, der allen Politikern eingeimpft wurde)

(Vielleicht sollte man dieses Schild im österreichischen Parlament anbringen…?)

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Ein Kommentar zu „Guter Glaube & Böser Wille

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