Oberösterreich:  Impfst  Du  schon oder denkst Du noch?

Oberösterreich verwandelt sich immer mehr in eine „pandemische Besatzungszone“.

In 12 von 18 Bezirken gibt es jetzt „Ausreisekontrollen“ (siehe ORF-Meldung vom 4.November 2021)

Das heißt,  um von einer „Zone“ in die andere zu gelangen, braucht man „Passierscheine“, die im digitalen Zeitalter natürlich per Smart Phone daherkommen und als „Impf-Zertifikat“ bzw. „3G“ bezeichnet werden.

Die „Besetzer“ sind keine Soldaten einer fremden Armee (wie nach 1945), sondern jene Beamten und Politiker, die ich „COVID-Soldaten“ nenne, weil sie in blindem Gehorsam gegenüber den „pandemischen Verordnungen“ (die von der Bundesregierung und ihren autistischen bzw. korrupten Beratern kommen) die Bevölkerung immer mehr drangsalieren (endlose Tests, sinnloser Maskenzwang, das „3G“-Diktat, Quarantäne von Gesunden, etc.)

Dass alle diese Maßnahmen NICHTS dazu beitragen, die Herdenimmunität zu fördern und damit das Problem NICHT LÖSEN können, versteht jeder, der sich seit 20 Monaten mit diesem Thema intensiv auseinandergesetzt hat (Ich habe mehr als 2.000 Stunden dafür investiert, über 100 Studien durchforstet, hunderte Artikel, Interviews, Vorträge analysiert und 3 Bücher gelesen (über Viren, Immunologie und die massive Korruption der Medizin durch die Pharma-Industrie).

In diesem Artikel soll gezeigt werden, dass die medial-inszenierte Dramatik der „hohen Inzidenzen“ in einigen oberösterreichischen Bezirken keine rationale Grundlage hat, sondern das Ergebnis einer gezielten Manipulation der Wahrnehmung ist (auf die auch die Politker selbst hereinfallen)

Die Darstellung der Zahlen ist irreführend und gibt keine verlässliche Auskunft darüber, wie das tastächliche Infektionsgeschehen aussieht. Schauen wir uns das konkret an:

Die OÖ.Landesregierung gibt jeden Tag eine Tabelle heraus, die unter der Rubrik „Bezirksübersicht – aktueller Stand der  Infizierten“ online abrufbar ist. Hier die Tabelle von gestern – 4.11.2021 (ich habe sie wegen der besseren Übersicht in 2 Teile geteilt, die restlichen Bezirke sehen wir deshalb  weiter unten).

(Links: Auschnitt-Tabelle Land OÖ-Hervorhebungen von mir), die Impfraten in der rechten Spalte (ebenfalls offizielle Daten des Landes, die angeblich wöchentlich „aktualisiert“ werden, doch auf der Karte steht „18.10.“!) habe ich dazugefügt, damit man sieht, was hier wirklich los ist.

Seit Monaten werden die Oberösterreicher als „Schlusslicht“ der Impf-Willigen abgekanzelt und die „hohen  Inzidenzen“ in OÖ werden jetzt quasi als „Fluch der bösen Tat“ präsentiert, die eben darin bestehe, dass sich zu wenig impfen lassen.

Die zentrale Aussage dahinter: Je höher die Impfquote, desto weniger „Neuinfektionen“ („Fälle“, die ja nur positive PCR-Tests sind). Leider ist diese simple Korrelation eine Illusion und das wird an diesen Zahlen deutlich:

  • Steyr-Stadt, Grieskirchen und Kirchdorf haben die gleiche Impfrate (58%) aber unterschiedliche Inzidenzen:
  • 793 – 1.392 – 946  (bis zu 75% Unterschied)
  • Korrekt müsste man aber diese Werte so darstellen: 0,79% – 1,39% und 0,9% – denn sie beziehen sich auf jeweilige Einwohnerzahl und im Verhältnis dazu die „aktiven Fälle“.
  • Z.B. Gmunden hat 102.102 Einwohner und 1.039 „Fälle“.  „Eintausendneununddreißig“ das klingt nach viel, ist aber eigentlich sehr wenig, denn es sind 1,018% der Einwohner. Das bedeutet:
  • Fast 99% der Gmundner sind NICHT „Infiziert“ (haben keinen positiven PCR-Test, der ohnehin eine Infektion nicht nachweisen kann; man muss wissen, wer krank ist und wer nicht, genau das kann der Test aber nicht eruieren).
  • 98,6% der Grieskirchner sind NICHT ein „Fall“ und 99,1% der Kirchdorfer AUCH NICHT.

Auf der Basis dieser Zahlen für diese Bezirke quasi den Ausnahmezustand auszurufen, also nur Inhabern des „3G“-Zertifikates zu gestatten, ihren Bezirk zu verlassen, ist völlig IRRATIONAL und wird auch nichts an den „steigenden Zahlen“ ändern (denn es sind die GEIMPFTEN, die als unerkannte „Super-Spreader“ herumlaufen. (Mehr dazu folgt in Kürze)

Was zeigt diese Tabelle noch?

Dass die Behauptung – je mehr Geimpfte, desto  niedriger die „Inzidenz“ – eine „Milchmädchenrechnung“ ist:

  • Wels hat eine Impfrate von 54%, also den zweitniedrigsten Wert in der Tabelle.
  • Eferding hat eine Impfrate von 64%, also den höchsten Wert.
  • Doch Wels hat eine niedrigere „Inzidenz“ als Eferding nämlich (654) also 0,65% (Eferding hat  (845) also 0,84%)

Ich könnte das jetzt auch so formulieren:

Eferding hat trotz der höchsten Impfrate (IR) um 29% MEHR „Neuinfektionen“ als Wels, obwohl in Wels die Impfrate um 10% NIEDRIGER ist. Damit ist offensichtlich, dass „mehr impfen“ keineswegs automatisch „mehr Schutz“ bedeutet – im Gegenteil:

Mit jeder zusätzlichen Impfung wird der einseitige Selektionsdruck auf das virale Antigen (das künstliche Spike-Protein) weiter erhöht und das natürliche Immunsystem weiter geschwächt (Das Wichtigste: Die Geimpften sind mindestens so ansteckend wie die Nicht-Geimpften, warum- das wurde ja auf diesem Blog schon mehrfach erklärt, deshalb macht „3G“ überhaupt keinen Sinn!

Auch hier muss man aber „die Kirche im Dorf lassen“:   Pos-Rate Wels (0,65%),  Eferding 0,84%  

99,35% der Welser und 99,16% der Eferdinger sind EBEN NICHT „ein Fall“. Ob 6 von 1000 oder 8 von 1000 einen positiven PCR-Test haben – was macht das im realen Leben (in kleinen Städten) für einen Unterschied?   Ob man 166 oder 125 Menschen treffen muss, um einen „Infizierten“ zu finden, ist eigentlich egal, besonders deshalb, weil man COVID-19 (rechtzeitig) gut behandeln kann (s. Dr.Mc Collough, Dr. Malone), was aber bei uns nicht erwähnt werden darf (um die „Impfbereitschaft“ nicht zu schwächen, sprich: das Milliarden-Impfgeschäft nicht zu behindern).

  • Wels (Stadt) und Braunau sind die „Schlusslichter“ mit 52 bzw. 54% IR. Aber bei nur 2% Unterschied der Impfraten besteht ein 88%iger Unterscheid bei der „Inzidenz. Daran klammern sich unsere Politikerdas kann doch nur bedeuten, jeder Prozentpunkt an Geimpften ist ein Fortschritt im Kampf gegen „Neuinfektionen“!  Leider ein Trugschluss:
  • Grieskirchen weist trotz 4% höherer IR (als Wels) eine mehr als doppelt so hohe Inzidenz auf: + 112%  (1.392 zu 654).
  • Gmunden hat eine 6% höhere IR als Wels, aber trotzdem eine höhere „Fallzahl“: (1.018 zu 654), also + 55,6%
  • (IR = Impfrate)

Wir sehen also, diese Rechnung geht nicht auf (je mehr Impfung, desto weniger „Fälle“), schon alleine deshalb nicht, weil das Spike Protein selbst (das durch die eingeschleuste, genetische Information der „Impfung“ in unseren Zellen unkontrolliert produziert wird) ein Pathogen ist (also krank macht, es kann Tage, Wochen oder Monate dauern, bis der „Amoklauf“ des Immunsystems erkennbar wird, darin liegt die Tücke des genetischen „Hacker“-Angriffs, den wir „Impfung“ nennen).

Es gibt also SEHR GUTE, RATIONALE GRÜNDE sich nicht impfen zu lassen! (Das Risiko ist zu hoch…)

Hier ist Teil 2 der Tabelle des Landes Oberösterreich mit den restlichen Bezirken

  • Urfahr-Umgebung: Mit 64% Spitzenreiter bei den Impfraten: 0,83% Positiv-Rate > „Inzidenz“ (831)
  • Rohrbach: 57% Impfrate (zweitniedrigster Wert) , 0,96% Positiv-Rate > „Inzidenz“ (966)

Das bedeutet:

Obwohl „UU“ eine 7% höhere Impfrate hat, macht das im wirklichen Leben überhaupt keinen Unterschied:

99,17%  in „UU“ sind NICHT „infiziert“ und 99,04% in Rohrbach AUCH NICHT. (Unterschied: 13 von 10.000)

Außerdem ist bei so niedrigen Zahlen, die Fehlerquote der PCR sehr hoch (PPV: 33%), man darf also getrost mindestens die Hälfte als „falsch positiv“ abziehen und dann bleibt nichts mehr übrig, was auch nur im Entferntesten als „Epidemie“ eingestuft werden kann (wenn man noch „alle Tassen im Schrank“ hat, was auf unsere Politiker nicht mehr zutrifft).

Was sieht man noch auf der Tabelle?

Linz-Land, Perg, Ried und Steyr-Land haben die gleichen, drittthöchsten Impfraten (59%), aber unterschiedliche „Inzidenzen“: Von 755 bis 1.271 (eine Spannweite von fast 70%). Doch wir wissen ja bereits, was das in der Realität bedeutet: So gut wie „nix“ (0,75% bis 1,27%). Rohrbach hat weniger geimpft (57%) als Perg und Ried, hat aber auch weniger neue  „Fälle“.

Perg hat eine 3% höhere Impfrate als Vöcklabruck, aber der Unterschied von 1,27%  zu 1,3%  bei der „Inzidenz“ ist nicht der Rede wert: 0,03% (also 3 von 10.000, das wären gerademal 41 Leute bezogen auf die Einwohnerzahl von Vöcklabruck;)

Wir sehen also, das Märchen von „Geht’s impfen“, dann wird alles automatisch besser ist nur etwas für Kinder.

„Je mehr (Geimpfte), desto besser“ (> sinkende „Neuinfektionen“) funktioniert nicht, das bestätigt auch eine Studie aus Harvard, die im September (online) im European Journal of Epidemiology erschienen ist. Titel:

Es gibt keine Beziehung zwischen steigenden COVID-19 Zahlen und den Impfraten von 68 Ländern und 2947 Bezirken in den USA“

Mehr dazu siehe Anhang.

Der Grund, warum jetzt wieder mehr Menschen ins Spital kommen sind DIE IMPFUNGEN selbst (dazu gehört auch die Grippe-Impfung, die nicht risikofrei ist) – aber das will niemand hören…

FAZIT: Lassen wir uns von der  trügerischen Darstellung der „7-Tage-Inzidenz“ nicht länger in die Irre führen.

Ob man krank wird, (darüber sagt der PCR-Test nichts aus) hängt vom Gesundheitszustand jedesn Menschen ab (der natürlich auch den Immunstatus bestimmt). Die Impfungen sind eine Belastung für das Immunsystem, keine Unterstützung.

Diese Zahlen sind KEINE RECHTFERTIGUNG für noch mehr Beschränkungen der Bewegungsfreiheit, sie sind nur ein VORWAND für immer größeren Druck auf die Bevölkerung, damit niemand dem totalitären „Impf-Angebot“ entkommen kann.

Das „3G-System“ hat keine faktische Grundlage (weil die Geimpften auch Viren übertragen und zwar unbemerkt und privilegiert) und muss sofort abgeschafft werden.

Es müsste eigentlich „3U“ heißen: unrecht – unwissenschaftlich – unmenschlich. (Siehe dazu die kritischen Stimmen aus dem EU-Parlament im letzten Beitrag)

Wir dürfen uns diesen Wahnsinn nicht mehr länger gefallen lassen (sonst nimmt das Ganze ein böses Ende…)

ANHANG

Auszüge (in deutscher Übersetzung) aus der o.a. Studie:

Auf Länderebene, ist keine Korrelation zwischen der Impfrate (Prozentanteil der „voll geimpften“ Bevölkerung) und neuen COVID-Fällen in den letzten 7 Tagen (also die „7-Tage-Inzidenz“) zu erkennen.

Tatsächlich sieht es so aus, dass Länder mit höheren Impfraten mehr COVID-Fälle pro Million Einwohner haben. (Beispiel: Israel).

Das Fehlen einer sinnhaften Verbindung (dieser beiden Parameter) wird noch deutlicher, wenn man Island und Portugal vergleicht: Beide Länder haben eine Impfrate von mehr als 75% aber dennoch mehr COVID-Fälle pro Million EW als Länder wie Vietnam und Südafrika (mit gerade mal 10% Impfraten).

Ein Strategiewechsel zum Umgang mit COVID-19 scheint also angebracht zu sein [sich nicht mehr nur auf die Impfungen zu verlassen, um eine Herdenimmunität zu erreichen – wozu sie GAR NICHT in der Lage sind, mit einer ARR von 0,8% und den ignorierten, Gesundheitsschäden durch das Spike-Protein].

Ein solcher politischer Kurswechsel bekommt höchste Priorität, wenn man sich die neuesten wissenschaftlichen Daten über die „real-world-effectiveness“ der Impfungen ansieht.

In einem Bericht des israelischen Gesundheitsministeriums wird die Wirksamkeit von 2 Dosen (Pfizer) zur Verhinderung einer Infektion mit 39% angegegeben, was erheblich niedriger ist, als die 96% in den klinischen Studien (Der RRR-Scam!)

Weiters wird immer klarer, dass die natürliche Immunität viel solider und beständiger ist, als die „Antikörper“ der Impfungen. Es wurde bereits in mehreren Studien berichtet, dass diese (Antikörper-Titer) bereits nach 4-6 Monaten erheblich reduziert sind.

 „Obwohl diese Impfungen bei einzelnen Personen Schutz gegen Hospitalisierung und Tod bieten (können), hat die CDC zwischen Jänner und Mai 2021 eine (enorme) Steigerung der Hospitalisierungen und Todesfälle bei den „doppelt Geimpften“ gemeldet: (Seite 4-Ref.10 – Quelle: CDC

  • Von 0,01% auf 9% (Krankenhausaufnahmen x 900!)
  • Von 0% auf 15%  (Todesfälle)

Worin dieser „Schutz“ besteht, wenn die Krankenhäuser voll mit Geimpften sind (siehe z.B. Daten aus England, wo 80% der Todesfälle „2 Dosen“ erhalten haben) das muss sich jeder Mensch fragen, der noch ein funktionierendes Gehirn hat…

Auch die Daten aus den Intensivstationen in Österreich (Vergleich Jänner – Ende August 2020 mit dem gleichen Zeitraum 2021) die ich im letzten Beitrag gezeigt habe, zeigen den gleichen negativen Trend:

Von Jänner bis Ende August 2021 hat sich der Anteil der männlichen ICU-Patienten gegenüber dem Vorjahreszeitraum (VOR den Impfungen) mehr als verfünffacht: von 515 auf 2.591.

Bei den Frauen stieg der Anteil von 247 auf 1.540 (also mehr als das Sechsfache) während gleichzeitig der „Roll-out“ der großen Impfkampagne stattfand…

Im Moment sieht es in Oberösterreich nicht so schlecht aus (also kein Grund für „Sperren, die ohnehin nichts bringen).

Zum Schluss noch ein Vergleich der aktuellen „Betten-Situation mit COVID“ in Oberösterreich mit dem Vorjahr (wo ein „Lockdown“ ausgerufen war)

Hospitalisiert (H)5.11.20205.11.2021Unterschied
H-Normal (Kapazität ca. 7500)593351-40,8%
H-Intensiv (Kapazität ca. 250) 71 64  -9,8%
Anteil Intensiv (an H gesamt)10,6%15,4%+ 4,8%
Anteil an verfügbaren Intensiv-Betten28,4%25,6%  -2,8%
    

… wir werden ja sehen, wie es im Winter weitergeht.  

Das haben unsere einfältigen Politiker jedenfalls nicht bedacht: (Der Bumerang der Dummheit fliegt bereits zurück…)

Quellen:

https://www.land-oberoesterreich.gv.at/252509.htm#232010    

https://www.land-oberoesterreich.gv.at/ooe-impft.htm#262405 

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34591202/  (Studie – Impfraten & Neuinfektionen, Harvard)

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2 Kommentare zu „Oberösterreich:  Impfst  Du  schon oder denkst Du noch?

  1. Ich bin heute auf Ihren Blog gestoßen.
    Danke für die Zusammenfassung der Daten. Was mir allerdings auffällt, ist, dass Sie (so habe ich es verstanden) die Inzidenzzahlen von 100 000 auf 100 EW berechnen. Da entsteht zumindest bei mir der Eindruck, dass in Steyr 0.79% der EW einen positiven PCR-Test aufweisen. Das ist aber nicht so, da der Inzidenzwert abhängig ist von der Zahl der Testungen.

    Bei zB einer PCR-positven Rate von 5% werde ich bei 100 Testungen 5 positive Fälle bekommen,
    bei 1000 Testungen werde ich 50 positive Fälle bekommen
    bei 10 000 Testungen werde ich 500 positive Fälle bekommen.
    Die Inzidenz wird also steigen, der Prozentsatz von 5% positiven Fällen in der Gemeinde wird aber gleich bleiben.

    Nicht nur, dass ich bei kleinen Gemeinden unter Umständen eine höhere Inzidenzzahl bekomme als Einwohner (weil auf 100 000 hinaufmultipliziert), es werden bei den Inzidenzzahlen nicht einmal die Anzahl der Tests berücksichtigt.

    Deshalb handelt es sich auch um eine Testpandemie.

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