DR. JEKYLL & MR. JIHAD: Der Terror im Kopf (1)

18117Wie kann es sein, dass jemand, der (nach Wahrnehmung seiner Mitmenschen) bislang eigentlich eher unauffällig war und auf keinen Fall als radikal erschien, sich mutmaßlich in kurzer Zeit plötzlich umorientiert?“.

(Joachim Herrmann (Innenminister von Bayern) nach dem Zug-Attentat in Würzburg (auf Chinesen!)

Es gibt schon wieder ein neues Messer-Attentat: diesmal wurden in Belgien zwei Polizistinnen mit einer Machete angegriffen (der Angreifer kommt – wieder einmal – aus Algerien und jetzt wird der Angriff auch als „terroristischer Mordversuch“ eingestuft).

Was haben fast alle dieser „Messer- (bzw.Machete-) Attentäter“ gemeinsam? Sie sind sehr jung und man kann sie in drei Kategorien enteilen: Sie waren

1.       „der Polizei bekannt“ (aber als „normale“ Kriminelle), hatten aber nichts mit „Terror“ oder Islam am Hut,

2.      bisher völlig unauffällig und machten plötzlich eine unheimliche Wandlung durch,  z.B. der 17-jähriger Afghane, (Würzburg / Zug-Attacke):

„Für alle Menschen, die in den vergangen Monaten in Kontakt mit dem Jugendlichen waren, sei diese Tat jedoch „völlig unbegreiflich„. Der 17-Jährige sei als ruhiger und ausgeglichener Mensch geschildert worden.“ 

und niemand in ihrer Umgebung hat ihre angebliche „Radikalisierung“ (innerhalb sehr kurzer Zeit) bemerkt oder

3.      sie hatten schon länger „psychische Probleme“ (z.B. der Täter von Nizza, der Schütze in München und Abdel Kermiche, der den Priestermord in der Normandie „organisiert“ hat) und wurden deshalb mit psychoaktiven Medikamenten behandelt.

Einer, der zur zweiten Kategorie gehört, wurde als zweiter „Kirchenmörder“ (von Pater Hamel) identifiziert (obwohl sein Gesicht wegen Schussverletzungen nicht mehr erkennbar war). Mit ihm wollen wir uns genauer beschäftigen.

AM Petitjean before BWAbdel Malik Petitjean wurde am 14. November 1996 in Saint-Dié-des-Vosges geboren. Er wuchs bei seiner Mutter in Aix-les-Bains auf, in einer sogenannten „Patchwork-Familie“, gemeinsam mit zwei Schwestern. Die Familie ist mehrfach umgezogen, zuletzt nach Seynod (Haute-Savoie).

Alle die ihn kannten, waren außer sich, als sie hörten, dass er an einem so abscheulichen Verbrechen teilgenommen haben soll. Allen voran seine Mutter, die ihn wohl am besten kannte. Sie (Yamina Boukessoula) wehrt sich entschieden gegen die Darstellung ihres Sohnes in den Medien. Er sei ganz und gar nicht das Monster (gewesen), das uns dort vorgeführt wird:

 „Ich kenne meinen Jungen, er ist freundlich und liebenswert. Ich habe doch keinen Teufel aufgezogen. Er hat niemals von Daesh (IS) gesprochen, wir haben offen über diese Sachen geredet.“

Na ja, die Mutter will das Furchtbare nicht wahrhaben, könnte man jetzt denken. Doch alle, die ihn kannten, sagen das gleiche:

„Das war ein sanfter, freundlicher, sehr höflicher Junge“. (C’était un garçon très gentil, très doux, très poli)

Er war immer gegen solche Attentate“ sagte ein junger Mann, der ihn kannte, in einem Interview mit BFMTV.

In seiner Heimatstadt, Aix-les-Bains sind die Leute, die ihn kannten fassungslos und können nicht glauben, dass er an einem solch grausamen Verbrechen mitgewirkt haben soll. Djamel Tazghat, der die lokale Moschee betreut hat, sagte:

Ich hatte ihn sehr gern. Wir hatten nie ein Problem mit ihm in der Moschee. Nichts auffälliges, er lächelte immer, war freundlich. Es ist unglaublich.“

Die Gemeinde ist schockiert, denn er war bekannt für seine Freundlichkeit, seine ruhige Ausstrahlung.

Es gab niemals ein Anzeichen für eine Radikalisierung. Was ist denn bloß in seinem Kopf vorgegangen???

Es ist schwer zu glauben. Er war gegen Daesh, er überhaupt nicht radikal“. (Hakim, 17, ein Freund)

retourner le cerveauAuch der Stiefvater (der ihn als Kleinkind adoptierte) ist entsetzt und kann sich die Transformation seines Sohnes nur so erklären:  „Sie haben ihm in drei Monaten eine Gehirnwäsche verpasst (seitdem er mit „den Bärtigen“ herumhing).

Im Gegensatz zu Adel Kermiche und anderen Djihadisten, hatte es keinerlei Anzeichen dafür gegeben, dass der junge Mann (Petitjean) psychische Probleme hatte, die eine „Radikalisierung“ (sprich: Gehirnwäsche) begünstigt hätten. Alle, die ihn kannten, nannten ihn „sanft“, „ruhig“ und höflich.

Er machte 2015 sein „Abi“ und arbeitete danach in einem Geschäft in Seynod.  Am Wochende hatte er noch einen Job am Flughafen Chambéry-Savoie. Dafür musste er ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen, das er ohne Probleme bekam. Ich erinnere hier auch an ein Statement der französischen Ermittlungsbehörden gegenüber der Presse, das ich im letzten Beitrag ewähnt habe:

Er war den Polizeibehörden völlig unbekannt, denn es gab absolut nichts, was man ihm vorwerfen konnte.“

Nichts, aber rein gar nichts, deutete also darauf hin, dass dieser ruhige, unauffällige Junge innerhalb weniger Wochen zu einem grausamen Killer mutierten oder ein religiöser „Extremist“ werden wurde, der Anschläge in Frankreich plant und sich dazu ausgerechnet einen gebrechlichen, alten Priester als Opfer aussucht.

Irgendetwas hat diese harmlosen jungen Männer dazu gebracht, zu brutalen Mördern zu werden. Wir sollen glauben, es war einfach nur religiöse Indoktrination, die sie zu „Extremisten“ gemacht hat. Doch wenn man sich mit Psychologie beschäftigt,  ist das nicht sehr glaubwürdig.

Der Mensch ist nicht „des Menschen Wolf“ (Thomas Hobbes)

Jeder Mensch (der geistig und seelisch gesund ist) hat eine natürliche Hemmung, anderen Menschen etwas anzutun, vor allem – zu töten. Menschen sind soziale Wesen und besitzen eine Eigenschaft, die sie einzigartig als Lebewesen macht (biologisch gesehen sind wir ja nur „Säugetiere“): sie haben ein Gewissen, eine Moral, die im Tierreich nicht vorkommt. (Tiere handeln instinktiv, sie überlegen nicht, was richtig oder falsch ist). Die Anlagen dafür findet man schon bei Säuglingen (Mausfeld).

Aus militärischer Sicht (für die Rechtfertigung von Gewalt bzw. eines Krieges) ist das ein Riesenproblem und deshalb müssen diese natürlichen Hemmungen überwunden werden. Dafür sind in der Regel drei Dinge notwendig:

  1. Die „anderen“ müssen kollektiv als Feinde wahrgenommen werden.
  2. Diese „Bedrohung“ legitimiert dann die Anwendung von Gewalt, die man als defensiv darstellt
  3. Hetzpropaganda und Dämonisierung des Gegners enden damit, dass der „Feind“ nicht mehr als Mensch wahrgenommen wird: somit kann ich „alles“ mit ihm machen …

In einem „Schießkrieg“, wo sich zwei bewaffnete Gruppen gegenüber stehen, ist es nicht schwer, die Soldaten dazu zu bringen, den Gegner anzugreifen und zu töten, nach dem Motto: wenn wir nicht schießen, bringen die uns um (und umgekehrt). Damit wir die Waffengewalt zur „Normalität“, zur Notwendigkeit.

Bei Verwendung von modernen Schusswaffen (von Bomben, Raketen oder Drohnen ganz zu schweigen) kann ich aus einiger bis großer Distanz jemand umbringen und erlebe deshalb nicht unmittelbar dessen Tod. Ich drücke auf einen Knopf, oder einen Abzug und Sekunden später ist jemand (oder sind tausende) nicht mehr am Leben, ohne dass man sich „die Finger schmutzig (sprich: blutig) gemacht“ hat.

knife 2Bei einem Messer-Attentat ist das aber ganz anders: erstens muss man der Person sehr nahe kommen und zweitens (besonders, wenn ihr „die Kehle durchgeschnitten“ wird, erlebt man hautnah das Bluten, die Qual und das Sterben eines Menschen.

Solche Taten werden (bei Zivilisten) meistens „im Affekt“ (emotionaler Ausnahmezustand) ausgeführt, Täter und Opfer kannten sich, sie hatten Streit, Wut und / oder Rachegefühle dominieren, etc. (Unter Drogeneinfluss kommt es natürlich auch zur Enthemmung, siehe dazu auch Captive Minds)

Doch einen wehrlosen, alten Mann in einer Kirche auf diese Weise zu töten, jemand, den ich nicht kenne, der mir nichts getan hat, das ist eine ungeheure, unmenschliche Brutalität, die man nicht mit „Selbst-Radikalisierung“ (so etwas gibt es nicht) begründen kann.

Einen 19-jährigen,  der ohne Gewalt aufgewachsen ist, zu so einer schrecklichen Tat zu bewegen, ist nicht mit religiöser Indoktrination im Schnellverfahren zu erklären, (bei Kermiche, dem anderen „Kirchenmörder“ sagte der örtliche Imam, er habe „nie auch nur einen Fuß in die Moschee gesetzt“ und andere bestätigten, dass er „häufig Party gemacht und viel Alkohol getrunken hat“ (!). Dann wird er plötzlich „religiös“??

Hier wurden ohne Zweifel Methoden angewandt, die man salopp als „Gehirnwäsche“ bezeichnet. (Wir kommen noch darauf zurück …)

Als schlagkräftiger Beweis für die Radikalisierung von Adel Petitjean (dem „sanften“ Jungen ohne Probleme) wurden zwei Videos in Umlauf gebracht:

In dem ersten ruft er (?) seine muslimischen Brüder zu Anschlägen gegen die französische Republik („greift sie an, tötet sie… und gegen die „Mitglieder der Koalition“ auf. Er spricht von „der humanitären Katastrophe, die durch die Bomben ausgelöst wird)  Doch weder Syrien noch „IS“ (oder eine der anderen Terror-Banden) werden erwähnt. (Er hört sich an wie ein Roboter, wiederholt manche Wörter, hat sprachliche Lücken, zeigt keine Emotion im Gesicht)

Im zweiten Video sieht man ihn mit Adel Kermiche, händchenhaltend (neben einem Computer-Screen mit IS-Logo).

In den Medien wurde das so beschrieben: Zwei Männer, die sich Abu Omar und Abu Jalil al-Hanafi nennen, halten sich an den Händen und geloben dem  spirituellen Führer von „IS“ (Abu Bakr al-Bagdadi,  den es gar nicht gibt, er ist eine Figur der Geheimdienste) die Gefolgschaft.

Doch tatsächlich sagt Petitjean kein Wort, (außer „Allah u akbar“ am Ende). Nur Kermiche spricht arabisch und Petitjean nickt mit dem Kopf. Er sieht aus, als ob er nicht ganz wach ist (zu beachten, die ausdruckslosen, „toten“ Augen).

Ist das wirklich derselbe Adel M. Petitjean, den man im ersten Video gesehen hat?

Adel M Petitjean 2Er sieht hier viel jünger aus, das Gesicht ist viel schmäler; im ersten trägt der Mann ganz normale Kleidung, im zweiten trägt er eine orientalische Kopfbedeckung, sieht ein bißchen „wie  Jesus“ aus, finde ich. (Den Tablet-PC mit dem IS-Logo auf der Treppe finde ich bizarr, wie ein Requisit auf der Theaterbühne …)

Die französischen Behörden sagten dazu gegenüber der Presse, Adel Malik (Petitjean)

habe starke Ähnlichkeit mit einem Mann, der wenige Tage vor vor dem Attentat (seit 22. Juli) von der Anti-Terror-Einheit der Polizei gesucht wurde (von dem man nur ein Foto hatte, aber seinen Namen nicht wusste – Details dazu siehe Teil 1)

AM Petitjean doubleN.B. Sie sagten nicht, „es ist Petitjean“, sondern sprechen nur von einer frappierenden Ähnlichkeit. Wir sehen jedenfalls, dass dieses Foto offensichtlich ein Screenshot aus dem ersten Video ist und denselben Mann zeigt (er trägt ja auch das gestreifte T-Shirt und hat ein aufgedunsenes Gesicht).  (Apropos – Was hängt da eigentlich von der Decke? Ist das eine Kamera??)

Adel M P tuer les en masseDaraus können wir schließen, dass das Foto „des befreundeten Geheimdienstes“ aus der gleichen Quelle kommt, wie das Video selbst (es war ja zu diesem Zeitpunkt noch nicht veröffentlicht).

Wer hat denn nun dieses Video ins Netz gestellt?

In allen Medienberichten (die, wie immer nur wiederkäuen, was sie an „Futter“ erhalten haben), findet man dazu folgende Aussage: Es sei die Presseagentur „Amaq“ gewesen, die als Verteiler für Botschaften von „IS“ agiert bzw. „die dem IS nahesteht“.

Ich habe ja schon viel Unsinn gelesen, seitdem der verlogene „war on terror“ das Licht der Welt erblickte, aber das muss einen wirklich stutzig machen: Seit wann haben paramilitärische, primitive Terror-Banden eine eigene Presseagentur?

Was sagt denn z.B. Wikipedia dazu?

„Nach Aussagen des IS, ist AMAQ nicht Teil seiner offiziellen Medien-Operationen. Beobachter haben festgestellt, dass es Unterschiede in der Sprache, im Ausdruck … und im Tonfall … gibt.

Bekannt wurde die „Agentur“ vor allem deshalb, weil sie blitzschnell nach einem Anschlag (wo es keine direkten Hinweise dafür gibt)  als erste verkündet, dass die oder der Täter für den „IS“ gemordet haben, (wie beim Priestermord, obwohl das im krassen Widerspruch zu den Aussagen der Menschen steht, die Petitjean kannten).

Amaq verbreitete seine Meldungen auf dem verschlüsselten Message-Portal „Telegram“ (der bevorzugten „App“ für angehende und etablierte Terroristen – siehe Teil 1: Priestermord in Frankreich).

Ein Reporter der New York Times gab dazu folgendes Statement ab: „Sie verteilt ihr Material über Telegram, erweckt aber den Eindruck einer legitimen Nachrichten-Agentur.“  (Die Betonung liegt auf „Eindruck“)

Und dann lesen wir auf Wikipedia auch noch das:

„Die Statements (von IS) werden normalerweise von der SITE Intelligence Group an die Mainstream-Medien verteilt, die sie auch ins Englische übersetzt.“
(Inzwischen erwähnen auch französische und englische Medien SITE als Quelle)

Über das zionistische Propaganda-Outlet  SITE (ein Werkzeug Israels) habe ich ja schon vor einiger Zeit geschrieben: (BITTE lesen, um zu verstehen, was hier vor sich geht). Hier einige Passagen daraus:

„Drei Fragen drängen sich auf:

  • Wie konnte SITE das angebliche ISIS-Video publizieren, bevor diese es selbst getan hatten?
  • Woher hatten sie es?
  • Wie ist es möglich, dass diese ominöse (kleine) Firma die Medien mit Informationen über islamistische Terrorgruppen füttert, ohne dass irgendjemand deren Echtheit überprüft?

[…] Katz und Emerson leisteten in den 1990er Jahren (wie wir noch sehen werden) entscheidende Vorarbeit für das „Mega-Märchen „9/11“: sie bereiteten den geistigen Nährboden (das emotionale „framing“) dafür, dass die Ereignisse vom 11. September „richtig“ interpretiert wurden: überall lauern fanatische (vor allem arabische) Extremisten, die im Namen Allahs unsere Sicherheit bedrohen, Massenmord begehen und unsere „freie“ Gesellschaft vernichten wollen.

[…] Die Zeitung Jerusalem Post schrieb am 17. Septetmber 1994, Emerson “hat enge Verbindungen zum Israelischen Geheimdienst. Wen kann das noch überraschen?

Insgesamt kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass es sich hier um eine gewaltige Form der Projektion handelt: diese radikalen Zionisten und ihre Handlanger tun alles, um die (arabischen) Muslime in die Rolle der neuen „Juden“ zu drängen, so wie sie im Dritten Reich dargestellt wurden: hinterhältig, gefährlich, eine pauschale Bedrohung der Gesellschaft.“

Das ist ihnen ja jetzt wirklich gelungen … (die Anschläge sind real, aber die „Beweggründe“ dafür nicht …)

Was ist die logische Schlussfolgerung? 

Amaq instant PR killing of priestDie „Bekenner-Videos“ bzw. die Meldungen, dass praktisch alle Attentate der letzten Zeit von „IS-Soldaten“ verübt wurden, stammen nicht von der „Presse-Agentur“ des IS, sondern von SITE selbst bzw. den Geheimdiensten, in deren Dunstkreis Frau Katz arbeitet. (Das erklärt auch, warum sie immer so schnell davon weiß )

Es gibt überhaupt keine Presse-Agentur AMAQ.

Sie hat kein Büro, keine Reporter, sondern existiert nur „virtuell“, als Logo, in den Köpfen des Publikums, ohne jede physische Präsenz.

Erschreckend ist, dass unsere Journaille sich jetzt daran gewöhnt hat, dubiose Botschaften auf Twitter, Facebook etc. als authentisch zu akzeptieren und weiterzuverbreiten, obwohl sie – gerade wenn es um inszenierten Terror geht – nicht überprüft wurden (oder nicht überprüfbar sind).

Falls es doch Nachfragen gibt, erhalten die Journalisten von „einer den Ermittlungen nahestehenden Quelle“ (die anonym bleibt), die „Bestätigung“, dass diese Meldungen echt seien (Das haben wir ja im ersten Teil gesehen). Doch es ist sehr wahrscheinlich, dass dies ein Trugschluss ist:  Die Quelle der Botschaften und deren „Verifizierung“ ist dieselbe. (Geheimdienste)

Eine Tatsache solle aber den endgültigen Beweis liefern, dass „AMAQ“ (eine leere PR-Hülle) garantiert nicht von Arabern bzw. Muslimen kreiert wurde:

Was bedeutet das Wort eigentlich?

Als Antwort auf diese Frage habe ich das gefunden:

Amaq scam revealedAmaq ist also ein Begriff aus der hebräischen Sprache, der schon im dem Alten Testament vorkommt und bedeutet so viel wie tiefsinnig, hintergründig (sein). Man könnte auch sagen „täuschen“, die wahren Gründe / Absichten nicht offenlegen.

Frage: Was könnte eine arabisch-„islamistische“ Terror-Organisation dazu bringen, ausgerechnet ein hebräisches Wort aus dem alten Testament als Namen für ihre „Presse-Agentur“ zu wählen?

Der Bezug zum Judentum (und damit zu Israel) ist nicht zu übersehen und da „SITE“ auch ein Instrument der jüdisch-zionistischen Hetz-Propaganda ist, (getarnt als information-provider) schließt sich damit der Kreis. Was viele vermuten – dass Israel (gemeinsam mit anderen Geheimdiensten) hinter „IS“ steckt (was das „Brainwashing“ und die PR betrifft), bekommt damit neue Nahrung.

Die Anschläge in Europa sind nicht das, als was sie erscheinen, das müsste jedem intelligenten Beobachter inzwischen klar sein.

Dass man junge Männer dazu bringt, plötzlich auf fremde Menschen mit Messern und Macheten loszugehen, ohne erkennbares Motiv (das wird ja nur durch später verbreitete Online-Botschaften geliefert), kann nur eines bedeuten: diese Leute wurden psychisch dafür programmiert, man hat sie zu Killer-Robotern gemacht, ihre Persönlichkeit so verändert, dass sie „gegen ihre menschliche Natur“ verabscheuungswürdige Taten begehen.

MK Ultra Cgr hearingKlingt das nach verrückter Kombination von Science-Fiction, Psycho-Thriller und Horror-Film?  Ja, durchaus. Aber was die Geheimdienste (vor allem in den USA) seit den 1950er Jahren in ihren geheimen Forschungsprojekten zum Thema „Mind Control“ getrieben haben, ist schlimmer, als alles, was sich der „Verschwörungstheoretiker“ in seinen kühnsten Träumen vorstellen kann.

Die unerträgliche Wahrheit darüber will keiner hören …. (falls doch, die Fortsetzung dazu folgt in Kürze …nichts für schwache Nerven)

Einen Vorgeschmack dazu liefert diese Doku von Dirk Pohlmann für ARTE (bei der die Rolle der USA allerdings sehr verharmlost wird…und der „Kalte Krieg“ als Begründung für die Experimente nicht hinterfragt wird)

 

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s