Köln 3112: DIRTY TRICKS & DOPING

WAS IST IN KÖLN WIRKLICH PASSIERT UND WARUM?

PSYOP 3Die seltsamen Vorfälle auf bzw. vor dem Kölner Bahnhof in der Neujahrs-Nacht müssen gründlich analysiert werden, denn dahinter könnte sich viel mehr verbergen, als derzeit in den Medien kolportiert wird. Die „Manipulation des innenpolitischen Klimas“ wie sie zu Zeiten von „Gladio“ in Europa erfolgreich (und mit brutalen Mitteln) durchgeführt wurde, scheint eine neue, perfide Facette zu bekommen.

1 DIE  ANGABEN  DER  POLIZEI

Die Pressestelle der Kölner Polizei hatte am 1. Jänner eine Meldung veröffentlicht, wonach die „Silvesterfeierlichkeiten friedlich“ verlaufen seien.

Um eine Massenpanik durch Zünden von pyrotechnischer Munition bei den circa 1000 Feiernden zu verhindern, wurde beschlossen, den Platz vor dem Bahnhof und die Domtreppe zu räumen. Trotz dieser erzwungenen Feierpause „gestaltete sich die Einsatzlage entspannt – auch weil die Polizei sich an neuralgischen Orten gut aufgestellt und präsent zeigte.

Am 2. Jänner (gegen 17 Uhr) meldete die Polizei:

Im Laufe des Neujahrtages (1. Januar) erhielt die Polizei Köln Kenntnis über unterschiedliche Vorfälle bei denen Frauen Opfer von Übergriffen geworden sind. In der Silvesternacht nutzten Tätergruppen das Getümmel rund um den Dom und begangen Straftaten unterschiedlicher Deliktsbereiche. Die Polizei Köln hat eine Ermittlungsgruppe zur Aufklärung der Fälle eingerichtet.

Bis zu diesem Zeitpunkt waren „knapp“ 30 Anzeigen erstattet worden, in denen „Die Verdächtigen versuchten, durch gezieltes Anfassen der Frauen von der eigentlichen Tat abzulenken – dem Diebstahl von Wertgegenständen (Geldbörsen und Mobiltelefone). In einigen Fällen gingen die Männer jedoch weiter und berührten die meist von auswärts kommenden Frauen unsittlich.“

Wie wurden die Täter von den Opfern beschrieben? Als „nordafrikanisch aussehend“.

Polizei 3Am 5. Jänner war die Zahl der Strafanzeigen auf 90 gestiegen. An diesem Tag gab die Kölner Polizei schließlich „Fakten zum Einsatzverlauf“ am 31. Jänner auf dem Bahnhofsvorplatz bekannt:

21 Uhr: 400-500 „augenscheinlich alkoholisierte Personen (Mehrzahl Männer), die durch aggressives Verhalten auffallen

23 Uhr: Menschenmenge auf „über 1000“ angewachsen, darunter mehrheitlich enthemmte Männer, die absichtlich Raketen in die Menge schießen; sehr aggressive Stimmung

23.30 Uhr: Aus Sicherheitsgründen werden der Bahnhofsvorplatz und die Domtreppe geräumt

O-Ton: „Durch das konsequente Einschreiten der Polizisten werden Personengruppen aufgebrochen, die Situation beruhigt sich zunehmend.“ [damit war wohl nur die unkontrollierte Knallerei gemeint]

Gegen 1 Uhr morgens wird der Zugang zum Bahnhof wieder freigegeben. Die Masse der anwesenden Personen habe sich ruhig verhalten. Dann heißt es:

Erste geschädigte Frauen erstatten Strafanzeige wegen Diebstahlsdelikten und schildern teilweise auch sexuelle Übergriffe. Die Polizei passt das Einsatzkonzept sofort an und konzentriert Einsatzkräfte erneut im Bereich des Hauptbahnhofs. Passantinnen werden gewarnt und von Beamtinnen und Beamten sicher durch die Menschenmenge begleitet. Bei aggressiven und auffälligen Personen werden Gefährderansprachen und Identitätsfeststellungen durchgeführt. Platzverweise werden ausgesprochen.

FAKTEN: auffallend „enthemmte, aggressive“ Männergruppen (Migranten) / Polizei räumt den Platz vor Mitternacht / spricht von Deeskalation und Beruhigung der Lage / in den frühen Morgenstunden des 1. Januar erstatten Frauen Strafanzeigen

N.B. „Identitätsfeststellungen aggressiver und auffällige Personen“ laut Polizeiangaben

Zu welchem Zeitpunkt begannen die Übergriffe auf die Frauen? Diese Berichte vermitteln den Eindruck erst während der Räumung des Platzes bzw. während er sich danach wieder füllte.

FRAGE an die betroffenen Frauen (das kann man ihnen bei allem Mitgefühl nicht ersparen):

Wenn die Stimmung schon gegen 21 Uhr aggressiv ist und eine große Menge betrunkener, enthemmter Männer in meiner Nähe sind warum gehe ich dann nicht nach Hause, sondern bleibe auf dem Platz? Weil Silvester ist? (! – siehe dazu auch den Anhang)

2 DIE  ROLLE  DER  MEDIEN          

Schlagzeile: SternDer große Skandal begann damit, dass wenig später ein „interner Polizeibericht“ der dpa (Presseagentur) zugespielt wurde und die „BILD“ (das Volksverhetzungsorgan Nr. 1 in Deutschland) als erstes Printmedium darüber in gewohnt billiger Manier „berichtete“. Damit war das Schüren des Volkszornes in den „bildungsfernen“ Schichten und im rechten Lager garantiert, weil die Panikmache über die „Invasion der (potentiell kriminellen) Flüchtlinge“ neue Nahrung erhielt.

Für die gebildete Mittelschicht fungierte der SPIEGEL als (führendes) Instrument für „strategic communication“ der Machteliten und verbreitete die schockierende Darstellung eines anonymen „Bundespolizisten“, die dann von der Fließband-Journaille flächendeckend übernommen wurde. Schlagzeilen und Überschriften wie

Es waren einfach zu viele zur gleichen Zeit / Frauen durchliefen „Spießroutenlauf“ / Chaotisch und beschämend / Frauen Slips geraubt, Polizisten bedroht / Es war der Horror / Hier sind überall Hände an mir dran

sorgten dafür, dass eine emotionale Stimmung erzeugt wurde, die ein allgemeines Gefühl der Unsicherheit förderte:

DER STAAT WAR IN DER SILVESTERNACHT VON KÖLN NICHT MEHR HERR DER LAGE.“

(Erster SatzSpiegel-Online Artikel)

Die Rolle der (extrem manipulativen) „sozialen Netzwerke“ hat Sascha Lobo treffend kommentiert:

Denn folgend auf die Silvestermobs ist im deutschsprachigen Internet eine mir bisher einzigartig erscheinende Welle rassistischer Empörung losgebrochen, die alle Elemente eines digitalen Mobs beinhaltet“

Die SÜDDEUTSCHE hat den internen Polizeibericht nach eigenen Angaben „in voller Länge und unkommentiert“ veröffentlicht, leider ohne konkrete Zeitangaben (der Polizei?) und, nebenbei bemerkt, die zahlreichen Rechtschreibfehler des Polizisten korrigiert. Daraus einige wichtige Punkte:

  • Bereits als die Polizei ankam, hatten Übergriffe und Exzesse (Gewalt, Diebstahl, etc.) stattgefunden
  • Auffallend viele Männer mit „Migrationshintergrund“, die sich sehr aggressiv und enthemmt verhielten
  • Das Eintreffen der Polizei bewirkte keinerlei Verhaltensänderung der Täter
  • Die „Ereignisse“ fanden im und vor dem Bahnhof statt
  • Entscheidung zur Räumung des Platzes wegen Gefahr durch Missbrauch von Feuerwerkskörpern
  • Gegen 23.30 Uhr wird der Bahnhof gesperrt und mit der Räumung begonnen (wobei die Polizei weiterhin mit Flaschen und „pyrotechnischer Munition“ beschossen wird), auch der Bahnsteig wird gesperrt und schließlich die Gleise
  • Die Männer wirken völlig betrunken und haben auch andere Rauschmittel konsumiert, wie Cannabis, was die Räumung noch schwerer macht und folgende Straftaten „an mehreren Einsatzorten gleichzeitig“ zur Folge hat:
  • Körperliche Gewalt, Raubdelikte, sexuelle Übergriffe auf Frauen durch männliche „Migranten“-Mobs
  • Eine Identifizierung war leider nicht mehr möglich“ (wegen des Getümmels und der Gleichzeitigkeit)

Dann folgt eine Liste von weiteren Vorfällen und provozierenden Aussagen der Tatverdächtigen, darunter:

  1. Zerreißen von Aufenthaltstiteln mit einem Grinsen im Gesicht und der Aussage:
  • Ihr könnt mir nix, hole mir Morgen einen Neuen.“
  1. Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen.“

KOMMENTAR:

FILE - In this Sunday, Oct. 4, 2015 file photo, a Syrian refugee child sleeps in his father's arms while waiting at a resting point to board a bus, after arriving on a dinghy from the Turkish coast to the northeastern Greek island of Lesbos. Bold ideas for helping Syrian refugees and their overburdened Middle Eastern host countries are gaining traction among international donors who were shocked into action by this year's migration of hundreds of thousands of desperate Syrians to Europe. (AP Photo/Muhammed Muheisen, File)

(AP Photo/Muhammed Muheisen)

Ein echter Flüchtling (der vor Krieg, Massenmord, unvorstellbarem Terror geflohen ist) würde sich niemals so verhalten, das ist einfach absurdes, politisches Schmierentheater. (Mehr dazu siehe unten „Bist du ein Syrer?)

Die saloppe Diktion „Ihr könnt mir nix“ lernt ein kürzlich angekommener Migrant nicht im Deutschkurs, so spricht jemand, der schon lange in Deutschland lebt oder Deutscher ist.

Laut einer Zeugenaussage im WDRhaben die auch kein Deutsch gesprochen“ und „alles auf Arabisch kommuniziert“. Hier gibt es also eindeutige Widersprüche.

Es ist offensichtlich, dass in den Köpfen der Bevölkerung Angst und Wut (die aus solchen Vorfällen resultieren) unbedingt (emotional) mit Syrien in Verbindung gebracht werden soll. Das kennen wir doch schon aus Paris, wo der „gefundene syrische Pass“ diesen Zweck erfüllen sollte. (Mehr über die politischen Hintergründe folgt später).

FAZIT:

  • Laut Augenzeugen und Polizeibericht verhielten sich die jungen Männer „völlig enthemmt und unbeeindruckt von polizeilichen Maßnahmen„. Sie waren so „betrunken“, dass sie sich reihenweise übergeben mussten und den Bahnhof an mehreren Stellen sogar „als Toilette“ benutzt haben.
  • Die Übergriffe begannen schon Stunden vor Mitternacht und schaukeln sich immer weiter auf
  • Die gefährliche und aggressive Benutzung der Feuerwerkskörper scheint nur eine Ablenkung für die Polizei gewesen zu sein, die sich verständlicherweise darauf konzentriert und nicht merkt, was sich innerhalb der Menschenmenge abspielt.
  • Erst gegen 1 Uhr erhält die Polizei erste Strafanzeigen wegen Übergriffen

Die Zahl der Strafanzeigen ist laut Polizeiangaben mittlerweile auf 379 gestiegen, (davon etwa 40% auch Sexualdelikte), die teilweise mit Diebstahl verbunden sind. 16 junge tatverdächtige Männer wurden inzwischen identifiziert. Die betroffenen Personen im Zentrum der Ermittlungen stammen aus Nordafrika und sind Asylsuchende bzw. Menschen, die sich illegal in Deutschland aufhalten.

Die Tatverdächtigen kommen also primär aus „Nordafrika“, was ja auch mit den ursprünglichen Zeugenaussagen übereinstimmt.

Dazu ist anzumerken: Ein Polizeireporter sagte in der Tagesschau, es sei kein neues Phänomen, dass sich junge Männer mit Migrationshintergrund am Kölner Hauptbahnhof versammeln. Darunter seien auch Trickdiebe und Intensivtäter. Grund für die Eskalation am Silvesterabend sei vor allem der Alkohol- und Drogenkonsum. (Mehr zu den Drogen in Teil 2)

Asylbewerber claim WeltDoch irgendjemand will uns partout einreden, dass es sich um „Asylbewerber aus Syrien“ handelt und benutzt dafür diesmal die WELT AM SONNTAG, die am 7. Jänner folgende schockierende Details „enthüllt“ (auf den Punkt gebracht):

  • Die Polizeispitze Kölns hat „gelogen“: die Polizei hat schon in der Silvesternacht „von zahlreichen (71) Personen die Personalien aufgenommen“ und 11 davon in Gewahrsam genommen; es gab 32 Strafanzeigen und 4 Festnahmen
  • „Nur bei einer kleinen Minderheit handelte es sich um Nordafrikaner, beim Großteil der Kontrollierten um Syrer.“
  • Vorrangig ging es den meist arabischen Tätern um die Sexualstraftaten oder, um es aus ihrem Blickwinkel zu sagen, um ihr sexuelles Amüsement

Bei der Analyse dieses (irreführenden) Textes muss man sehr genau sein, darin heißt es wörtlich:

Viele der Kontrollierten hielten sich aber erst seit wenigen Monaten in Deutschland auf. „Die meisten waren frisch eingereiste Asylbewerber. Sie haben Dokumente vorgelegt, die beim Stellen eines Asylantrags ausgehändigt werden.“

Die WELT zitiert auch den Landeschef der Polizeigewerkschaft Arnold Plickert u.a. mit den Worten:

„Den Kollegen zufolge wurden von mehreren der kontrollierten Männer Meldebescheinigungen des Bundesamts für Migration vorgelegt. Da waren ganz sicher Flüchtlinge unter den Tätern.

Die Aussage, dass unter den „Kontrollierten“ mehrere Asylbewerber waren, ist kein Beweis für eine Täterschaft. Sie wurden überprüft, eben weil sie „so aussahen“ wie arabische / nordafrikanische Migranten und weil einige davon unter Drogeneinfluss standen. Hier sollen die Begriffe „Tatverdächtiger“, „Täter“ und „Kontrollierter“ austauschbar sein, was natürlich völlig unzulässig ist.

Im Gegensatz dazu stellt die (inzwischen entfernte) Kölner Polizeispitze in einer Presseausendung vom 8. Jänner dazu klar:

Meine Mitarbeiter und ich haben seit der von mir initiierten Pressekonferenz am 3. Januar mehrfach öffentlich betont, dass Polizistinnen und Polizisten während des Silvestereinsatzes im Bereich des Bahnhofsvorplatzes eine Vielzahl von Personen kontrolliert haben. Bei diesen Personen haben die Beamtinnen und Beamten Identitätsfeststellungen durchgeführt. Ich habe immer wieder verdeutlicht, dass sich viele der von diesen Maßnahmen Betroffenen mit vom „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“ ausgestellten Dokumenten auswiesen.

Ich habe stets erklärt, dass die von den Polizistinnen und Polizisten kontrollierten Männer nicht zwangsläufig auch die Täter der schrecklichen Übergriffe sein müssen.“

BIST DU EIN SYRER?

In einer zivilisierten, friedlichen Welt kann man die Identität eines Menschen durch seine Ausweispapiere feststellen, meistes durch einen Reisepass, der zahlreiche „Sicherheitsmerkmale“ enthält und seit einiger Zeit ja auch mit „biometrischen“ Kennzeichen kombiniert ist (z.B. digitalisierter Fingerabdruck).

In Syrien herrscht seit vier Jahren Krieg (nicht Bürgerkrieg), der mit allen Mitteln gegen die syrische Regierung geführt wird. (Die Gründe dafür habe ich ja schon in vielen Beiträgen auf diesem Blog mit tag „Syrien“ erläutert)

Ausländische Söldner, die dort für den Westen getarnt als „syrische Opposition“ kämpfen, erhielten – dank der Großzügigkeit des Emirs von Katar – gefälschte syrische Pässe, für den Fall, dass sie sich als „FSA“-Soldaten deklarieren müssen.

Zoll findet Pakete mit syr Pässen 0409Es gab ja auch in Deutschland Pressemeldungen über gefälschte, syrische Pässe bzw. den illegalen Handel mit solchen Dokumenten.

Wenn also viele „arabisch aussehende“ Männer in Deutschland auftauchen und behaupten sie seien „Syrer“, weil Merkel den syrischen Flüchtlingen einen Sonderstatus gewährt hat, ist das kein Beweis dafür, dass diese wirklich aus Syrien kommen. Somit sind auch Dokumente, die vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ausgestellt wurden, kein Beweis für eine bestimmte Staatsbürgerschaft. Dieser Herkunftsnachweis könnte nur durch Kontakt mit bzw. Überprüfung durch syrische Behörden erbracht werden (doch die Botschaften sind seit Kriegsbeginn geschlossen).

Die Vorlage eines Registrierungsbelegs des BMF ist auch kein Beweis dafür, dass es sich hier wirklich um einen echten „Flüchtling“ oder „Asylwerber“ (ein demütigendes Wort) handelt. Im Zuge der politisch organisierten „Flüchtlingswelle“ könnten natürlich auch kriminelle Elemente nach Europa gekommen sein, die man absichtlich eingeschleust hat, um Deutschland innenpolitisch zu destabilisieren.

Greenhill refugees as weapons

FLÜCHTLINGE ALS POLITISCHE WAFFE       (Link auf dem Bild oben)

Auch erfahrene, politische Analysten wundern sich über die Naivität der europäischen Politiker die nicht begreifen, dass die (psychopathische und narzisstische) USA niemals ihr „Partner“ sein kann, sondern Europa nur schwächen und dominieren will und stellen 2015 fest:

Seit Anfang des Jahres ist der Preis des Transfers von der Türkei nach Ungarn, der früher bei 10.000 Dollar lag, auf 2.000 Dollar pro Person gesunken. Sicherlich sind manche Schlepper Menschenhändler, aber viele wollen einfach den Menschen in Verzweiflung Dienste leisten. Wie es auch sei – wer zahlt den Differenzbetrag?

US pays refugee traffickersIm August 2015 berichtete info-direkt, dass nach Angaben eines „Insiders“ aus dem österreichischen Militärgeheimdienst, amerikanische Organisationen die „Flüchtlingswelle“ nach Europa durch Co-Finanzierung der Transportkosten ermöglicht haben:

Gemäß Informationen eines Mitarbeiters des österreichischen „Abwehramts“ sollen Erkenntnisse darüber vorliegen, dass US-Organisationen die Schlepper bezahlen, welche täglich tausende Flüchtlinge nach Europa bringen.

„Schlepper verlangen horrende Summen, um Flüchtlinge illegal nach Europa zu bringen. Die Bedingungen sind oft sehr schlecht, trotzdem kostet ein Transport aktuell zwischen 7.000 und 14.000 Euro, nach Region und Schlepperorganisation unterschiedlich.“ Aus Polizeikreisen, welche tagtäglich mit den Asylwerbern zu tun haben (alleine im Erstaufnahmelager Traiskirchen sind über 100 Beamte täglich im Einsatz) sind Schlepper-Kosten und Zustände längst bekannt. Auch der Verdacht, dass die USA im Sinne einer geostrategischen Strategie die Finger mit im Spiel hätten, wird immer wieder geäußert. Wenige Experten sind bereit verlässliche Informationen durchsickern zu lassen, niemand will mit vollem Namen an die Öffentlichkeit.

Es gibt Erkenntnisse darüber, dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. Nicht jeder Flüchtling aus Nordafrika hat 11.000 Euro in cash. Fragt sich niemand, woher das Geld kommt?“ Es herrsche eine strikte Nachrichtensperre über entsprechende Zusammenhänge. „Auch das HNAA (Anm.: Heeres-Nachrichtenamt) hat keine Informationen bekommen oder darf sie nicht weitergeben. Es muss aber an die Öffentlichkeit. Es sind dieselben Brandstifter am Werk, die vor einem Jahr die Ukraine ins Chaos gestürzt haben.“

Also Leute von Pegida & Co:  nachdenken darüber, wer euer „Feind“ ist, es sind nicht die Flüchtlinge (mehr dazu weiter unten)

Die „Welt“ behauptet auch, dass die sexuellen Übergriffe nicht Ablenkung für Diebstähle waren, wovon Polizei und Zeugen ausgehen, sondern das vorrangige Ziel der Täter. (Woher wissen das die Polizisten und warum bleiben sie anonym, wenn sie doch nur der Wahrheitsfindung dienen wollen?)

Eine Gruppe von Männern umkreist ein weibliches Opfer, schließt es ein und vergreift sich an der Frau.“

Diese Aussagen widersprechen Angaben des Innenministeriums, die am 8. Jänner veröffentlicht werden:

Zwei Drittel der Tatverdächtigen sind Asylbewerber. Ihnen werden Körperverletzungen und Diebstähle angelastet, allerdings keine Sexualdelikte.

Die Identitätsfeststellung in der Silvesternacht (von 31 Verdächtigen) und Registrierung von 32 Straftaten erfolgte durch die Bundespolizei. Von diesen 31 Verdächtigen seien 9 Algerier und 8 Marokkaner (also mehr als die Hälfte „Nordafrikaner“). Der Rest bestehe aus 4 „Syrern“, 5 Iranern, einem Iraker, einem Amerikaner (!) und 2 Deutschen.

WHAT THE HELL IS GOING ON?

mind controlIch denke, es ist für – noch denkfähige, politisch gebildete – Menschen klar, dass es sich hier um eine PR-Kampagne handelt, bzw. eine PSYOP (psychologische Operation zur Beeinflussung und Manipulation einer „Zielgruppe“) als Teil der psychologischen Kriegsführung (die der „Hegemon“ perfekt beherrscht).

Hier die Definition des amerikanischen “Verteidigungsministeriums” (zutreffender: Kriegsministeriums), das sich ja „Full Spectrum Dominance“ auf die Fahnen geschrieben hat:

The planned use of propaganda and other psychological actions having the primary purpose of influencing the opinions, emotions, attitudes, and behavior of hostile foreign groups in such a way as to support the achievement of national objectives.

Der Zweck der PSYOPs ist „Einstellungen und Verhalten zu bewirken oder zu verstärken, die nützlich für die Ziele der USA (oder der Machteinheit, die sie organisiert hat) sind“.

Dazu wird jedes Mittel genutzt, mit dem das „Zielobjekt“ (hier das deutsche Volk) psychologisch beeinflussbar ist.

Dazu gehört in diesem Fall auch die (Demoralisierung als Waffe)

  • „Förderung eines Klimas der Angst und Unsicherheit“
  • Die Zielgruppe soll ein Gefühl des Versagens bekommen
  • Die Ausnutzung und Förderung von Spannungen in der Zielgruppe (Pegida – Anti-Rassismus – Links –Rechts)
  • Den „Überraschungseffekt“ nutzen: einer Ziel-Bevölkerung das Gefühl geben, dass ihre Führung sie nicht mehr beschützen kann und dass der „Feind“ (hier: Syrien bzw. „arabisch aussehende“ Männer bzw. Migranten) die am meisten zu fürchtende Partei ist

Der krampfhafte Versuch, die schockierenden Ereignisse der Silvesternacht, vor allem die generierte, emotionale Empörung, die Abscheu über sexuelle Gewalt gegenüber Frauen mit Syrien (und Arabern generell) zu verbinden, ist nicht zu übersehen.

Polizei LegoAber nicht nur die Einstellung der allgemeinen Bevölkerung gegenüber „Arabern“ und Flüchtlingen (vor allem aus Syrien), die als Quelle für Unsicherheit und Gefahr wahrgenommen werden sollen) wurde hier ins psychologische Visier genommen, sondern auch die der Polizei selbst:

ERZIELTE PSYCHOLOGISCHE EFFEKTE: (Zitate der Polizei)

  • Maßnahmen der Kräfte begegneten einer Respektlosigkeit, wie ich sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe.“
  • „Da man nicht jedem Opfer einer Straftat helfen und den Täter dingfest machen konnte, kamen die eingesetzten Beamten an die Grenze zur Frustration.“ (Polizeibericht)
  • Bei den am Einsatz beteiligten Polizeibeamten herrsche eine „tiefe Betroffenheit„. (Süddeutsche)
  • Langsam sickert ins Bewusstsein, dass an Silvester in Köln mehr kaputt gegangen ist als das Vertrauen [verloren] in die Polizei. (Süddeutsche)
  • Ich habe junge Frauen weinend neben mir gehabt, die keinen Slip mehr trugen, nachdem die Meute sie ausgespuckt hatte“,  das waren Bilder, die mich schockiert haben und die wir erstmal verarbeiten mussten. Wir waren damit beschäftigt (…), uns selbst zu schützen, da wir massiv angegriffen wurden“ (Kölner Express)

Wir sehen also: Sowohl die Polizei als auch die betroffenen Opfer erlebten ein Gefühl der Demütigung und der Hilflosigkeit („chaotische und beschämende Situation“. In solchen traumatischen Situationen kann man Menschen besonders leicht psychisch manipulieren, das wissen amerikanische Strategen sehr genau:

Der entscheidende Moment einer erfolgreichen Demoralisierungkampagne ist gekommen, wenn die Zielgruppe (ängstlich und von Zweifeln geplagt) die Loyalität gegenüber ihrem Staat oder einer bestimmten Sache (auch moralisches Credo) verliert und dann in eine Richtung gelenkt wird, die den Interessen des Antagonisten (der die Kampagne führt) dient. „

Es geht also auch darum, die Loyalität der Polizei zum Staat zu untergraben und ihre Einstellung gegenüber „Aslybewerbern“, Arabern, Syrern, usw. im Sinne der Organisatoren zu verändern.

Die Täter (völlig enthemmt und unter Drogeneinfluss) waren nur Werkzeuge für eine perfiden Manipulation des politischen Klimas in Deutschland durch „Dritte“, die in den Medienberichten natürlich nicht vorkommen …

(Mehr dazu im zweiten Teil ….)

 

Anhang:

KETZERISCHE GEDANKEN ZU „SILVESTER“ ….

Für viele Menschen (und Tiere) ist der 31. Dezember der schlimmste Tag des Jahres. Die hirnlose, rücksichtslose Knallerei (die ja oft schon am Vormittag losgeht und nicht erst um Mitternacht) geht einem gewaltig auf die Nerven und stellt eigentlich nichts anderes dar als eine „party-mäßig“ organisierte Form der Ruhestörung. Während der Staat das ganze Jahr über Millionen für „Lärmschutz“ ausgibt, eben weil Lärm psychischen Stress erzeugt und krank macht, gilt zu Sylvester Narrenfreiheit und das Ausleben der primitivsten Instinkte unter Alkoholeinfluss wird toleriert.

In einem Online-Kommentar (im Kontext von Köln) heißt es dazu:

Eine Gruppe von rund tausend, teilweise stark alkoholisierten Personen verstand unter Feiern offenbar, sich mit Böllern zu bewerfen oder bewerfen zu lassen. Das ist zweifellos bekloppt, aber in der massenalkoholisierten Sprengstoffnacht zum Jahresabschluss eine akzeptierte Absurdität dieses Landes.“

Die „akzeptierte Absurdität“ dieser „Sprengstoffnacht“ geht aber noch weiter:

Die lauten Geräusche, die beim Abfeuern von Raketen und Böllern entstehen, sind Geräusche des Krieges: sie erinnern an Bomben und andere todbringende Explosionen. Manche von ihnen klingen wie das Abfeuern von Maschinengewehren oder wie Granaten. Wem kann so etwas „gefallen“? (An der Stress- und Angst-Reaktion von Haustieren sieht man ja, wie das Nervensystem darauf reagiert, wenn keine Rationalisierung erfolgt)

Das Verhalten der Leute zu Silvester ist ja nicht Ausdruck eines menschlichen Bedürfnisses oder eines kreativen Impulses, sondern die Folge einer Konditionierung: sie trinken, feiern und knallen, weil man ihnen eingeredet hat, dass das „normal“ und erwünscht sei am 31. Dezember.

Sie verhalten sich wie eine Herde von Konsumenten, nicht wie selbstbestimmte Menschen. Warum man am letzten Tag des Jahres immer in „Partylaune“ sein muss und das Neue Jahr mit lauten Knallgeräuschen zu beginnen hat, darüber denkt doch niemand mehr nach.

In einer Zeit, wo 60 Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg, Bomben und Zerstörung sind, ist es besonders zynisch, diese gedankenlose Knallerei (oft verbunden mit lautem Grölen) als Ausdruck von Freude darzustellen. Auch die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Probleme dieser Welt spitzen sich zu.

Wäre es da nicht angemessen, einmal das Neue Jahr in Ruhe, durch Reflexion über den Zustand der Gesellschaft zu beginnen?

Aber genau das soll ja verhindert werden ….

 

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