9-11: EYES WIDE OPEN

the towers goneWarum sollte man 14 Jahre nach dem folgenschweren Ereignis von „911“ noch darüber schreiben? Weil bis heute Irrtümer und Desinformation das Denken beherrschen (auch innerhalb der „911-Truth“ Bewegung). Wenn ich jemand bitten würde, in drei Sätzen zu schildern, was er / sie an diesem Septembertag im Jahr 2001 in New York im Fernsehen „gesehen“ hat, würden die meisten wohl so antworten:

Ein Flugzeug flog gegen 9 Uhr morgens in den ersten Turm (WTC 1), kurze Zeit später passierte das gleiche auch mit dem zweiten der „Zwillingstürme“ (WTC 2). Man sah eine Explosion, Rauchwolken, Panik brach aus. Etwa eine Stunde später stürzten zuerst der eine und dann auch der andere Turm ein.

Wer gut informiert ist, würde dann auch noch darauf hinweisen, dass am Nachmittag auch noch ein drittes Gebäude – schnurgerade – zusammengefallen ist: WTC 7 (mit 47 Stockwerken). Und dass, obwohl dort nie ein „Terroranschlag“ mit einem Passagierflugzeug stattgefunden hat.

aerial view WTC complex after destructionTatsächlich wurde an diesem Tag (neben diesem Gebäude) der gesamte WTC-Komplex (1-6) fast völlig zerstört.

BILD: Und woher kommt das Riesenloch in WTC 6 (oben links) ?

(Der Angriff auf das Pentagon und der „Absturz“ von Flug 93 werden hier nicht behandelt; Schwerpunkt sind die beiden Türme in New York)

Leute, die sich das kritische Denken nicht verbieten lassen (mit billigen Stigma-Wörtern wie „Verschwörungstheorie“) haben seitdem wahrscheinlich hunderte Artikel gelesen, „Aufdecker-Videos“ angesehen und vielleicht auch einige Bücher darüber gekauft. Sehr beliebt ist auch die „911“-Forschung von Dr. Daniele Ganser, der (vor allem dank Ken Jebsen) ein Publikum von zigtausend Menschen für seine Interviews und Vorträge (als Videos im Internet frei zugänglich) anzieht.

Dr. Ganser beginnt seinen Vortrag damit, dass er drei mögliche Szenarien für „911“ aufzählt:

  1. OFFIZIELLE VERSION: ein perfider Überraschungs-Angriff von „Al Kaida“ (Drahtzieher Osama Bin Laden), der nicht verhindert werden konnte
  2. LIHOP: (let-it-happen-on-purpose): man hat den Terroranschlag bewusst nicht verhindert, weil man dadurch einen perfekten Vorwand („war on terror“) für militärische Einsätze (gegen angebliche „Sponsoren des Terrors“) in erdölreichen Ländern bekam
  3. MIHOP: (make-it-happen-on-purpose): der Terroranschlag wurde in den USA selbst inszeniert;

Daniele GanserGanser will sich nicht festlegen, doch die offizielle Version – also die „Verschwörungstheorie“ der US-Regierung ist so absurd, dass kein intelligenter Mensch sie für wahr halten kann, das wurde ja in den letzten 14 Jahren durch die umfangreiche 911-Forschung bewiesen.

Wer „2+2“ noch zusammenzählen kann (Motiv / Gelegenheit / Mittel / Cui Bono? / Vorteil durch die Tat), weiß, dass es nur ein MIHOP gewesen sein kann.

false-flagDas bedeutet aber, dass die damit suggerierte „Bedrohung“ unserer Sicherheit ein gewaltiges Betrugsmanöver ist. Für die Amerikaner wirkte es psychologisch vielleicht wie ein zweites „Pearl Harbour“, aber aus europäischer und vor allem deutscher Sicht, war es (schlimmer als) der „Reichstagsbrand“ des 21. Jahrhunderts.

Mit dieser Inszenierung wurden Polizeistaat-verdächtige „Ermächtigungsgesetze“ (Patriot Act, NDAA, totale Überwachung, etc.) ähnlich wie im Dritten Reich als „notwendig“ für die „nationale“ Sicherheit durchgesetzt. Das dafür von Geheimdiensten geschaffene, synthetische „Terror-Netzwerk“ hat zwei außenpolitische Funktionen:

  • Erstens, dient es als Vorwand für die USA bzw. NATO, in allen Ländern offen Gewalt anzuwenden (also folgenlos das Völkerrecht zu brechen), die „destabilisiert“ werden sollen, wobei die kriminelle Aggression als „Selbstverteidigung“ präsentiert wird. (Afghanistan, Irak, Nordafrika, etc.)
  • Zweitens, werden diese bewaffneten, paramilitärischen Gruppen dazu benutzt, unerwünschte Regierungen zu stürzen und ganzen Regionen eine „Neuordnung“ zu verpassen , wobei ihre Rolle als „außenpolitische Werkzeuge“ (Al Kaida, IS, etc.) verborgen bleibt;. („Gladio B“: die islamistische Variante der „Strategie der Spannung“)

Der geopolitische Kontext ist aber nicht Thema dieses Artikels, sondern die unvoreingenommene Analyse der Bilder und Fakten, die wir über diesen Tag in New York haben.

Auch Dr. Ganser verwendet das Wort „eingestürzt“ (oder „zusammengestürzt“), wenn er beschreibt, was mit den drei WTC-Gebäuden (1,2 und 7) am 11. September 2001 passiert ist.

WARUM IST DAS WICHTIG?

Aus strafrechtlicher Sicht muss eindeutig geklärt sein, WAS wirklich passiert ist, bevor man sich mit den Fragen WER und WARUM befasst. Was am 11. September 2001 passierte, war keine „Kriegserklärung“ wie behauptet wurde, sondern ein perfides Verbrechen, das kriminalistisch aufgeklärt werden müsste. Doch das ist nie passiert.

Noch am selben Tag wurde angekündigt (siehe z.B. Paul Bremer), WER die Tat begangen hatte. Nur drei Tage später „wusste“ man, WIE dabei vorgegangen wurde und WARUM sie ausgeführt wurde. Natürlich konnte in dieser kurzen Zeit keine seriöse Untersuchung stattgefunden haben. Es ging also nur darum, die emotionale Stimmung für politische Zwecke zu nutzen um Pläne umzusetzen, die man schon lange vorher geschmiedet hatte.

Wir sind keine Bau-Ingenieure oder Sprengstoffexperten, doch es reicht, den eigenen Verstand – und hilfreiche, unabhängige Quellen – zu benutzen, um zu erkennen, was eigentlich geschehen (bzw. auf jeden Fall nicht geschehen) ist. Was ist also wirklich mit den WTC-Gebäuden passiert? WAS WAR TATSÄCHLICH ZU SEHEN?

1 DIE AUFLÖSUNG ZU STAUB (Pulverisierung)

Feuerwehrmann Luigi Cacchioli:

I saw it coming downthere was all this dust that got me”.

Sieht so ein Einsturz aus?

Wenn wir genau hinsehen, wird klar, dass hier kein “Einsturz” und auch keine “kontrollierte Demolierung” stattgefunden haben. Die ungeheure Masse dieser beiden Türme hat sich größtenteils „in Luft aufgelöst“, soll heißen sie ist zu Staub zerfallen und zwar vor unseren Augen. (Das lässt sich garantiert nicht mit einem Flugzeug bewerkstelligen …)

Zum Vergleich: Einsturz durch professionelle Sprengladungen

Auf dem Video oben sieht man den kontrollierten Einsturz (die Implosion) zweier Hochhäuser in Frankfurt. Er dauert ca.8 Sekunden für ein 116m hohes Gebäude. Dicke Staubwolken entstehen unten, am Boden: einmal bei der Sprengung und dann durch den Aufschlag.

Zu beachten ist auch der enorme Lärm: zuerst durch die Zündung der Sprengladungen, dann durch den Einsturz der Gebäudemasse.

Die beiden Türme des World Trade Center waren über 400 m hoch und sind auch in ca.10 Sekunden zu Boden gegangen. Die „Wolken“ fallen wie Kaskaden eines Wasserfalls herunter, erinnern teilweise auch an eine Lawine. Ich habe noch kein Video gesehen, wo die Geräusche dazu deutlich zu hören sind. Man sieht fast immer Bilder ohne Ton.

Da kann doch etwas nicht stimmen ….

turning into dust sequenceMan sieht auf den Bildern (vor allem auf Videos in Zeitlupe) deutlich, dass hier eine „Pulverisierung“ stattfindet und zwar während des angeblichen „Einsturzes“. D.h. das Material zerfällt zu Staub bevor es den Boden erreicht hat. Im Verhältnis zur gewaltigen Masse der Bauwerke ist der Schutthaufen, der davon übrig bliebt, viel zu klein.

Dazu muss man sich folgende Daten für WTC 1 und 2 ansehen:

twin towersHöhe der Türme:

  • 415 bzw. 417 m (mit Antennenmast) Grundfläche: 63x 63 m

 

 

Gewicht pro Turm: 680.000 Tonnen (=750.000 US-short-tons; davon etwa 100.000 Tonnen Stahl und 150.000 m³ Beton + ca. 22.000 Fenster, Aufzüge, Versorgungsleitungen, Sanitäreinrichtung, Zwischenwände, Möbel und Geräte)

Selbst wenn man davon ausgeht, dass diese Gebäude mit Sprengladungen gezielt zum Einsturz gebracht wurden, könnte das zwar (auf den ersten Blick) erklären, warum die Gebäude so gerade und kontrolliert „runterkamen“, aber damit wäre die „Pulverisierung“ nicht zu rechtfertigen.

Auch die (längst widerlegte) Theorie von der „ungeheuren Hitze“ (durch den Treibstoff der Flugzeuge, den Einsatz von „Thermite“, etc.) kann nicht plausibel machen, wie mehr als eine Million Tonnen Material „wie Schnee“ zu Boden fallen (der übriggebliebene Stahl wurde, von wenigen Resten abgesehen, in Windeseile abtransportiert) und kein Stuhl, kein Schreibtisch, kein Computer mehr zu erkennen ist.

Die „Pulverisierung“ (von etwa 75-80%) der Gebäudemasse erklärt auch folgende, seltsame Umstände:

1.1 GERINGE ERSCHÜTTERUNG – KEIN „ERDBEBEN“

seismic signal only surface wavesWenn hunderttausende Tonnen Material „einstürzen“, würde das eine enorme Erschütterung auslösen, die mit einem Erdbeben der Stärke 3,5 vergleichbar wäre. Doch seismische Aufzeichnungen von diesem Tag stimmen mit einem solchen Ereignis nicht überein. (Der „Niedergang“ der 47 Etagen von WTC 7 war so leise, dass die Erdbeben-Aufzeichnungen überhaupt keine besonderen Vorkommnisse „no seismic event“ registrierten)

Ich erinnere mich nicht daran, das Geräusch gehört zu haben, als die Gebäudeteile aufschlugen. Jemand sagte mir, es sei auf der Richter-Skala registriert worden, ob das stimmt, weiß ich nicht. Wenn das so stark wie ein Erdbeben war, wieso kann ich mich dann an das Geräusch nicht erinnern?                                                                 (Michael Ober, Sanitäter)

comparison seismic signals WTC 1,2,7 and Seattle kingdomDie Sprengstoff-im Keller-Theorie und die „kontrollierte Demolierung“-Hypothese werden unhaltbar, wenn man genau hinsieht: die Gebäude wurden von oben nach unten zerstört (nicht umgekehrt). Etwa 80% der Masse eines Turms zerfiel während des „Falls“ zu Staub.

Das „seismische Signal“ entsprach einem Gebäude mit ca. 20 Stockwerken, nicht 110 (siehe Skizze oben)

Das erklärt, warum die Erdbeben-Messgeräte nur sehr kurz, verhältnismäßig geringe Erschütterungen registrierten, warum Gebäude in der Nachbarschaft kaum beschädigt wurden und, warum verhältnismäßig wenig Schutt, aber Unmengen von „Staub“ produziert wurde (der vorübergehend völlige Dunkelheit bewirkte).

min time free fall and pancake collapse Dr JWoodBei Kollaps der WTC-Türme (110 Etagen) nach der „pancake-theory“ (die Bodenplatten abgesackt und dann aufeinander gefallen, wie ein Stapel Pfannkuchen) würden 89 Sekunden vergehen (das kann man mit einer Formel berechnen); die Türme sind aber in nur 8 bzw. 10 Sekunden „zu Boden gegangen“. Die pancake-theory der FEMA wurde später von NIST durch die „inward bowing“-Theorie ersetzt, aber auch die wurde mittlerweile als wissenschaftlich unhaltbar (sprich: Betrug) entlarvt.

Würde man eine Billard-Kugel vom Dach herunterwerfen, würde diese – im freien Fall, ohne jeden Luftwiderstand – 9,2 Sekunden brauchen.

Ein „Einsturz“ auf der Basis geltender physikalischer Gesetze hat also nicht stattgefunden.

1.2 DIE „WTC-BADEWANNE“ BLEIBT INTAKT

construction bathtub 2Die Fundamente der beiden Türme befanden sich auf Felsboden, ca. 20 m unterhalb der Wasserlinie (des Hudson-River). Um zu verhindern, dass Wasser eindringt, wurde deshalb ein unterirdischer Schutzwall errichtet, der „bathtub“ also Badewanne genannt wird.

No floodingDiese „Badewanne“ wäre durch den Einsturz dieser beiden Riesentürme natürlich erheblich beschädigt worden und der direkt „vor der Tür“ liegende Hudson-River hätte dann das Gelände (und Manhattan) überflutet.

Schutzwall nach 911

Schutzwall nach 911

Doch nichts davon ist passiert. Auch die U-Bahn-Tunnel unter den Türmen und die Züge selbst blieben weitgehend unversehrt. (Die Beton-Schutzwanne wurde nur minimal beschädigt, aber in erster Linie durch große Baufahrzeuge während der Aufräumarbeiten).

1.3 DAS „WUNDER“ DER ÜBERLEBENDEN FEUERWEHR-LEUTE

14 Feuerwehr-Männer, die sich im vierten Stockwerk (im zentral gelegenen Treppenhaus – Stairwell B) von WTC 1 befanden, als der (knapp 10 Sekunden dauernde) „Einsturz“ begann, überlebten die Katastrophe.

Sie waren auf dem Weg nach oben gewesen (in der 27.Etage), um Verletzte zu bergen, als der Süd-Turm „einstürzte“. Sie waren fassungslos, wussten aber, dass sie so schnell wie möglich nach unten gehen mussten, bevor auch der Nord-Turm kollabierte. Das Tempo des Abstiegs wurde aber erheblich verlangsamt, als sie eine verletzte Frau mitnahmen, deren Kräfte schließlich im vierten Stock versagten. Sie konnte nicht mehr weitergehen.

Dann begann der Turm zu vibrieren, sie hörten ein lautes „boom, boom, boom“ (was sie als die aufeinanderfallenden Bodenplatten interpretierten); sie wurden im Treppenhaus herumgeworfen, dachten das ist das Ende …

Keiner von ihnen wurde ernsthaft verletzt, von den Trümmern erschlagen bzw. eingequetscht oder erlitt Verbrennungen. Es gab keine „große Hitze“, wie auch andere Zeugen aussagten, die aus dem Gebäude entkommen konnten. (Das Märchen vom „aufgeweichten“ oder geschmolzenen Stahl wird aber weiter verbreitet)

NYFD ladder 6Als die Männer begriffen hatten, dass wider Erwarten ihre letzte Stunde nicht geschlagen hatte, versuchten sie über Funk den Rettungskräften ihren Standort mitzuteilen. (Wegen der dichten Staubwolken konnten sie nichts sehen). Dabei kam es zu unfreiwillig komischen Szenen:

Wir haben ihnen immer wieder, „zum hundertsten Mal“ erklärt: Wir sind im Treppenschacht B, auf der zweiten, dritten und vierten Etage des Nord-Turms! WO seid Ihr???? Dann wieder – Wir sind im Nordturm, Stairwell B, usw. Ich hatte schon so einen Frust, [weil die anscheinend nicht kapierten] Mein Gott, warum hört ihr denn nicht zu? Und dann das: Wo ist denn der Nord-Turm? Ich war perplex – was meinst Du denn – Wo ist der … , es war unvorstellbar.“

Lieutenant James McGlynn, Feuerwehr NYC

Die BBC hat eine (auf Emotionen ausgerichtete) Dokumentation über dieses Drama produziert und dessen Titel sagt schon alles:

THE MIRACLE OF STAIRWELL B

Warum ein „miracle“, also ein Wunder? Weil die Journalisten sich nicht erklären können, wie die Feuerwehrleute „einer Lawine von einer halben Million Tonnen Stahl und Beton entkommen konnten.

2 Stairwell B WTC 1Das ist auch nicht erklärbar, weil physikalisch unmöglich, wenn tatsächlich ein (schnurgerader) „Einsturz“ von über 600.000 Tonnen stattgefunden hätte. Die BBC klammert sich an die Darstellung, es habe eine einzige sichere „Nische“ (pocket) im Gebäude gegeben und zwar genau dort, wo sich die Männer zufällig aufhielten. Wer soll das glauben?

Die Aussagen dieser Männer, als sie wieder etwas sehen konnten und aus einem Loch herauskamen, sprechen Bände:

Jay Jonas FDNYJungs, da waren doch 106 Stockwerke über uns und jetzt sehe ich (nur) Sonnenschein …“ „Da ist nichts über uns. Dieses Riesengebäude existiert nicht mehr“.

„Das sind die größten Bürogebäude der Welt, doch ich habe keinen einzigen Schreibtisch, keinen Stuhl oder Telefon gesehen, nichts  außer Stahlstäben und Staub …“

Captain Jay Jonas, Feuerwehr NY

WTC 1 disintegrates 9-28Die massiven, vulkanartigen Staubwolken-Kaskaden während des Zerfalls der Türme lassen sich weder mit einem Flugzeug-Impact, noch mit Feuer oder Sprengstoff (kinetischer Energie-Einwirkung) erklären. Untersuchungen von Stahlresten haben ergeben, dass diese nie einer so großen Hitze ausgesetzt waren, dass der Stahl „aufgeweicht“ (ab 600o C) oder gar geschmolzen wäre. Was ist also mit dem Stahl wirklich passiert? (Wir kommen später darauf zurück…)

2 DER SOUTH-TOWER / WTC 2

WTC 2 tippingDer Süd-Turm, der zuerst (um 9:59) zusammenbrach, wäre eigentlich nicht so schnurgerade „gefallen“ wie WTC 7 oder WTC 1. Man sieht auf einigen Bildern deutlich, dass sich der Tower (oberhalb der 80. Etage) nach Südosten neigt, bevor sich die Masse zu Staub auflöst.

Ein asymmetrisches Feuer kann unmöglich das gleichzeitige, symmetrische Versagen aller tragenden Stahlsäulen verursachen (noch dazu war das Material chemisch behandelt, um mehr Brandwiderstand zu haben und die dicken Säulen im Kern hätten mit ihrer gewaltigen Masse als Hitzeabsorber gewirkt.

Außerdem sieht man auf den Bildern ja deutlich schwarze Rauchwolken, also kein „Höllenfeuer“, denn dann müssten die Flammen hell-orange, hell-gelb oder fast weiß sein.

WTC 2 tipping and disintegratingWenn die Spitze des Turmes sich nach Süden und Osten neigt, heißt das, dass die Traglast auf der Westseite verringert wird. Doch man sah wie gleichzeitig auch die Westseite zusammenbrach – in entgegengesetzter Richtung der Neigung. Das ist physikalisch nicht erklärbar, wenn man die offizielle Version als Grundlage heranzieht. Doch die kippende Spitze des Turms fiel nicht herunter, sie löste sich vorher auf …

In der italienischen Doku “ZERO: An Investigation Into 9/11 sind auch Augenzeugen zu sehen, die enorm wichtige Aussagen machen und die oben angeführten Punkte untermauern:

Brian Clark 84th floor WTC 2Z.B. Brian Clark, der am Morgen des 11. September 2001 in seinem Büro (im 84. Stock des Süd-Turms, WTC 2) saß, als angeblich eine Boeing 767 im Anflug* auf das Gebäude war.

(*Kein Linienflugzeug würde einfach in das Gebäude “eintauchen” bzw. dessen Silhouette sich in der Wand abzeichnen wie es auf Videos von WTC 1 zu sehen ist; fast wie ein Messer, das in Butter eindringt; die Flügel hätten abbrechen müssen, keine Boeing 767 könnte auf 400 m Höhe mit 500 mph fliegen (aerodynamisch unmöglich), siehe z.B. dieses Video und zur Explosion im Nord-Turm ohne Flugzeug hier. Das ganze Theater mit den Flugzeugen ist nur Ablenkung; eine „cover-story“ um zu verschleiern, was wirklich passiert ist …)

Er sagt, dass unmittelbar nach dem Anschlag auf den Nord-Turm (WTC 1) eine Durchsage der Port Authority über die Lautsprecher zu hören war:

Gebäude 2 ist sicher, es besteht kein Grund für eine Evakuierung“ (!)

Etwa 2 Minuten später unterhielt er sich mit einem Herrn namens Bobby Coll, der schon auf dem Weg nach unten war (8 Stockwerke tiefer) als er die Durchsage hörte und dann wieder umdrehte.

Während die Männer sich unterhielten, hörten sie ein „boom, boom“ Geräusch, das sie als „doppelte Explosion“ interpretierten und dann schwankte der Turm kurz, wurde aber wieder stabil.

Wohl gemerkt: die beiden Männer befanden sich 6 Etagen über dem angeblichen Einschlag des Passagierflugzeugs, wussten aber zu diesem Zeitpunkt nichts davon. Sie machten sich auf den langen Weg nach unten … Auf der 81.Etage hörten sie Hilferufe und Clark rettete einen Mann, dann sagte er „we dusted ourselves off“ und zu dem Geretteten: Come on, let‘s go home.

Clark: Ich sah keine Flammen weiter unten, also gingen wir weiter.

Die Männer gingen also zu Fuß vom 81. Stockwerk nach unten, dabei mussten sie natürlich auch die Etagen passieren, wo angeblich eine Boeing 767 eingeschlagen hatte, deren Treibstofftanks dann explodiert seien. Doch als sie in der 78. Etage ankamen, war von einem „Inferno“ nichts zu sehen, nur schwache, leicht züngelnde Flammen auf der einen Wandseite. Sie gingen einfach weiter und ab dem 74. Stockwerk war alles ganz normal. Die Lampen waren an, die Belüftung funktionierte. Sie stiegen weiter die Treppen hinab und kamen kurz vor 10 Uhr unten an.

Als sie unten auf der Plaza standen, drehten sie sich um und dann … „boom, boom, boom …sie trauten ihren Augen nicht. (Dieses Geräusch wurde von einigen Feuerwehr-Leuten als Aufschlagen der fallenden Bodenplatten interpretiert …auch ein Trugschluss)

Clark im O-Ton: „It took about 8-10 seconds for the whole tower to go straight down and dissolve into its own ash

113 huge dustcloudsEs dauerte also nur etwa 10 Sekunden bis der ganze Turm runterkam und „sich in seine eigene Asche aufgelöst“ hat.

Ebenfalls in der Zero-Doku zu sehen ist Paolo Marini, (17:00) ein Experte für Metallurgie und Materialkunde. Er bezeichnet die rasante Fallgeschwindigkeit der beiden Riesentürme als “völlig unerklärlich“ (wenn man von einem Einsturz ausgeht) und sagt im Interview:

It fell as if there was nothing below it“.

Ja, so war es wohl auch: die Masse zerfiel zu Staub, bevor sie den Boden erreichte.

WODURCH dieser Zerfall zu Staub erreicht wurde, das ist die 100-Millionen-Dollar Frage …

… doch es gibt eine – marginalisierte -Wissenschaftlerin, die diese Frage beantworten kann … Dr. Judy Wood, die auch die wichtigsten Argumente für diesen Blog geliefert hat, …mehr dazu in Teil 2 …

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