SHIT HAPPENS (2): Das Kommt Mir Spanisch Vor …

SPIN ALARM! (Mein angekündigter Beitrag zum Thema Gentechnik -Was hat die mit der Gefährlichkeit von Bakterien zu tun? – folgt  deshalb später)

Während die Gemüse-Panik also, wie erwartet, immer mehr um sich greift, betätigt sich die Presse, wie immer, als Wiederkäuer der  monoklonalen Agenturmeldungen, deshalb schreiben auch alle, mit kleinen Variationen, das gleiche.

Ein bisschen Panikmache fördert die Auflage, das ist ja normal, aber es wird gefährlich – im demokratischen Sinn – wenn die Medien eine Stimmung erzeugen, die auf Schüren von Emotionen und nicht auf Fakten beruht. Niemand von uns möchte gerne an einer blutigen Durchfallerkrankung leiden oder gar an Nierenversagen sterben, doch Vorsicht und Hygiene ist eine Sache, Verdummung und Irreführung eine andere. Was ist damit gemeint?

Wenn  man sich die Presseberichte ansieht, fällt bereits auf, dass sich niemand die Mühe macht, einmal die Quellen der Information näher zu untersuchen bzw. die Übereinstimmung ihrer Aussagen zu überprüfen (wir kennen das ja aus den zahllosen Krimisendungen im Fernsehen …). Das ist aber sehr aufschlussreich und hilft, zu erkennen, was wahr und was Stimmungsmache bzw. Propaganda ist.

1-„BIO-BASHING“  STATT ECHTER AUFKLÄRUNG

Der ORF (österreichische Rundfunk)  meldete heute folgendes:

 „Nun ist wegen des EHEC-Keims, der eine Durchfallepidemie insbesondere in Deutschland auslöste, auch in Österreich eine Rückrufaktion gestartet worden […]

Das Gesundheitsministerium  fordert nun die Konsumenten auf, aus diesen Geschäften bezogene spanische Gurken, Paradeiser und Melanzani auf keinen Fall zu verzehren, sondern zu vernichten. …“

Sucht man die Quelle dieser Meldung im Internet, findet man folgendes:

Die AGES [privatwirtschaftlich orientierte Agentur mit Verbindung zu öffentlichen Stellen; getarnt als „Public Private Partnership“ ] gibt im Auftrag des  Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) bekannt, dass geringe Mengen von spanischen Gurken, die im Verdacht stehen, mit EHEC-Keimen belastet zu sein können, über deutsche Großhändler auch nach Österreich gelangt sind.

Wie über das Europäische Schnellwarnsystem RASFF am 28.05.2011 um 21.30 Uhr gemeldet wurde,  wurden spanische Bio-Schlangengurken des Erzeugers Frunet S.L. von den Firmen Dennree GmbH und Ökoring Handels GmbH, Deutschland, an Einzelhändler in Österreich geliefert.“

Auf der Website des österreichischen Gesundheitsministeriums findet man jedoch bei genauerem Hinsehen Informationen, die weniger geeignet sind, wieder einmal auf „Bio“ hinzuhauen und vom eigentlichen Problem (der industriellen Landwirtschaft) abzulenken:

EHEC in spanischen Gurken nachgewiesen

„Am 26.5. teilten die deutschen Behörden über das RASFF-System mit, dass bei zwei Gurken aus Spanien von zwei verschiedenen Erzeugerfirmen (ein Bioprodukt, ein herkömmliches) EHEC-Bakterien festgestellt wurden. In dieser Meldung war keine Lieferung nach Österreich angegeben. Noch ist nicht eindeutig klar, ob es sich um denselben Keim handelt, der bei Erkrankten auftritt.

Auch wurde über RASFF mitgeteilt, dass bei einer Gurke eines holländischen Vertreibers EHEC-Bakterien festgestellt wurden. Die Herkunft des Produktes ist derzeit noch unklar. Die holländischen Lebensmittelbehörden ermitteln.

Am späten Abend des 28.5. wurde über das RASFF-Schnellwarnsystem gemeldet, dass geringe Mengen der spanischen Biogurken, bei denen EHEC-Keime nachgewiesen wurden, über zwei deutsche Großhändler auch nach Österreich gelangt sind. …Beide Großhändler haben gleich nach Bekanntwerden des positiven Ergebnisses einen Lieferstopp und Rückruf durchgeführt. Der Rückruf betrifft auch Tomaten und Melanzani, sodass insgesamt 33 Betriebe in Österreich betroffen sind..  Die Produkte sollen keinesfalls verzehrt werden. „

Das klingt ziemlich dramatisch. Doch etwas weiter unten steht dann:

Diese Information erfolgt vorsorglich und besagt weder, dass die in Österreich vertriebenen Gurken tatsächlich mit EHEC-Keimen belastet sind noch dass diese Gurken die Ursache für die Erkrankungswelle in Deutschland sind.“

Was in der „RASFF“ Notifikation  wirklich stand, können sie hier lesen:(nur eine einzige Bio-Probe wurde gezogen, die zweite konventionelle – verschwand die und was ist mit der Ware aus Holland?)

2- DIE GRÖSSERE (?) GEFAHR: EHC

Die „EHC“ ist meine Abkürzung für „Europäische Heuchler Commission, die normalerweise mit „EUC“ abgekürzt wird (ohne Heuchler natürlich). Wenn ich Herrn Barroso nur sehe, kommt mehr Übelkeit auf, als  ein Bakterium je auslösen kann .. . Aber Schluss mit der Polemik und zurück zu den Fakten:

Auch die EU-Kommission (unsere obersten, ungewählten Herrscher) hat natürlich ihren Senf zum EHEC Drama dazugegeben und eine Pressemeldung lanciert, darin heißt es erstaunlicherweise:

Die deutschen Behörden haben … die Kommission darüber informiert, dass sie Gurken aus biologischer Landwirtschaft (original: organic cucumbers) aus zwei spanischen Provinzen … als eine der (Infektions-)Quellen identifiziert haben. Es sind weitere Untersuchungen im Gange, um andere potentielle Quellen zu ermitteln, während eine dritte Charge von Gurken, die aus den Niederlanden kommt, auch untersucht wird.“

Wenn wir diese Meldung mit der oben angeführten des österreichischen BMG vergleichen, fällt auf, dass die „konventionelle“ oder „herkömmliche“ Gurke jetzt verschwunden ist  und nur mehr die „Biogurke“ am Pranger steht. Das ist doch äußerst interessant, oder?

Und mittlerweile kümmert sich auch niemand mehr um die Gurken aus Holland, während Spanien als „Bösewicht“ gebrandmarkt wird und die spanischen Gemüsebauern vor dem Ruin stehen. Ist das alles Zufall oder Inkompetenz?

Wer immer diese Pressemeldung lanciert hat, ist jedenfalls nicht besonders intelligent, oder sehr nachlässig, denn es geht so weiter:

The E. Coli outbreak is responsible for two deaths in Germany, while a total number of 214 cases have been recorded therealmost seven out of 10 (68%) concern women. …..

Die 214 Fälle, die hier zitiert werden, ist aber nicht die Zahl der EHEC-Infektionen, (die natürlich bei mehreren hundert, inzwischen bei tausend liegt) sondern die Zahl der HUS-Fälle (inzwischen 276), also jener schweren Komplikation, die in Deutschland viel häufiger aufgetreten ist, als sonst üblich. Das Robert-Koch Institut dazu:

„Das hämolytisch-urämische Syndrom (kurz: HUS) ist eine schwere, manchmal todliche Komplikation, die u. a. bei bakteriellen Darminfektionen mit enterohamorrhagischen Escherichia coli (EHEC) auftreten kann. Das Vollbild des HUS ist charakterisiert durch akutes Nierenversagen, hamolytische Anamie (Blutarmut) und Thrombozytopenie (Mangel an Blutblattchen). Typischerweise gehen dem enteropathischen HUS blutige Durchfälle voraus. Pro Jahr werden dem RKI durchschnittlich etwa 1.000 symptomatische EHEC-Infektionen und etwa 60 HUS-Falle, zum größten Teil Kinder betreffend, übermittelt.

Ein Grund, warum diese Erreger so gefährlich sind, ist auch, dass diese sehr und mehrfach-resistent gegen Antibiotika (AB) sind; eine Behandlung mit Antibiotika würde die Ausschüttung der Toxine (Giftstoffe) sogar noch verstärken!

Hier eine beeindruckende Liste von AB, die der aktuelle Erreger O 104:H4 problemlos ausschaltet:

Ampicillin, Amoxicillin/Clavulansäure, Piperacillin/Sulbactam, Piperacillin/Tazobactam, Cefuroxim, Cefuroxim-Axetil, Cefoxitin, Cefotaxim, Cetfazidim, Cefpodoxim, Imipenem, Meropenem, Amikacin, Getamicin, Kanamycin, Tobramycin, Streptomycin, Nalidixinsäure, Ciprofloxacin, Norfloxacin, Tetracyclin, Nitrofurantoin, Trimethoprim/Sulfamethoxazol, Chloramphenicol, Trimethoprim/Sulfamethoxazol-Kombination, Tetracyclin

Ob die Pharmaindustrie wirklich weiß, mit wem sie es hier zu tun hat? Wenn es ein Lebewesen gibt, für das der Satz „Was uns nicht umbringt, macht uns nur härter“ gilt, dann sind es (E.Coli) Bakterien, die der Mensch gewaltig unterschätzt und als „Klonmaschine“ für künstliche Genkonstrukte verwendet (mehr dazu folgt)

Der Bakterienstamm ist also wirklich ein formidabler „Gegner“, umso wichtiger ist es festzustellen, woher er wirklich kommt (wieso sich die gefährlichen  E.Coli Bakterien im Darm der Rinder so vermehren, habe ich ja in meinem ersten Beitrag erläutert…), anstatt Tonnen von Gemüse zu vernichten, während andere Menschen hungern.

FAKTEN ÖSTERREICH

  • ·   Bei keiner einzigen Gemüsesorte aus Spanien  wurde in Österreich  das EHEC Bakterium nachgewiesen. Alle bisher gezogenen Proben von Lebensmitteln waren nicht zu beanstanden. 2010 wurden Erreger nur in Rohwürsten gefunden.
  • ·   Bei keinem einzigen Bioprodukt wurde EHEC nachgewiesen.
  • ·   Es gibt keine Erkrankungsfälle in Österreich (2 Fälle von deutschen Radtouristen, die sich in Österreich aufhalten, aber vor kurzem in Norddeutschland waren; sie sind beide schon wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden).
  • ·   Der in Deutschland als (ein) Auslöser identifizierte Bakterienstamm (STEC O104:H4) wurde in Österreich heuer weder bei Menschen noch bei Tieren oder Lebensmitteln nachgewiesen.

 

 

 

 

FAKTEN ALLGEMEIN

1- Es gibt keinen einzigen Beweis dafür, dass die Quelle der Kontamination in Spanien liegt.

Die Firma Frunet liefert hunderte Tonnen von Gemüse nach Deutschland und Skandinavien, nur ein kleiner Teil davon wird in Hamburg bzw. Schleswig-Holstein konsumiert. Der Bio-Anteil ist vergleichsweise winzig. Wieso werden nur Leute aus Norddeutschland krank bzw. Leute, die kürzlich dort waren?

„… Auch im Ausland verbreitet sich der Erreger. Schweden hatte 25 nachgewiesene Ehec-Erkrankungen, Dänemark sieben, Großbritannien drei, Österreich zwei und die Niederlande eine.“ (Quelle: Stern)

Gefährlicher Keim breitet sich in Europa aus

Meldungen, wie diese sind falsch und sehr irreführend. Die FAZ relativiert zwar im Artikel u.a.:

SCHWEDEN: Zum Wochenauftakt war eine Reisegruppe von zwölf Golfspielern nach der Rückkehr aus Norddeutschland an den typischen Symptomen erkrankt.“

Doch die Schlagzeile suggeriert, hier bahne sich eine Epidemie an und ist somit auch eine Form von Panikmache. Die Europäische Behörde für Seuchenkontrolle ECDC  klärt auf:

„Other Member States have also reported HUS cases: UK (2), Denmark (3) and Netherlands (1). One of the UK cases has been confirmed as STEC O104. Both of the UK cases are German nationals. The Danish HUS cases have yielded isolation of STEC strain, which is eae-negative and Stx1/Stx2-positive. One of the Danish cases is a German national, and both cases have travelled to Germany. The Dutch case had been visiting Hamburg on 15 May, three days before the onset of illness.”

Alle Erkrankten im Ausland waren kürzlich in Norddeutschland, einige davon sind Deutsche (Menschen können sich natürlich auch untereinander anstecken, wenn es an Hygiene mangelt).

Das ECDC hat weiters diese  Informationen veröffentlicht:

„Der STEC Ausbruch, der aus Deutschland berichtet wird, ist deshalb auffällig, weil binnen kurzer Zeit so viele  schwere Fälle gemeldet wurden: 276 HUS Patienten und zwei Tote in nur wenigen Wochen. Eine große Mehrheit der Fälle sind erwachsene Frauen. Das bedeutet, dass mehrere hundert schwere Erkrankungen noch zu erwarten sind.

Weitere 15 HUS-Fälle sind außerhalb Deutschlands aufgetreten. Alle sind mit Reisen nach Norddeutschland verbunden. Das wahre Ausmaß dieses Ausbruchs an Darminfektionen wird sich in den nächsten Wochen zeigen, wenn die Falldefinitionen harmonisiert wurden und die Dokumentationsprobleme gelöst wurden.“

2 -Es gibt keinen einzigen Beweis dafür, dass Biogurken (oder andere Biogemüse durch den Anbau an sich) für Infektionen in Deutschland verantwortlich sind.

Zwei Gurken zu untersuchen, und daraus eine Gefahr für alle Gurken (oder gar Gemüse) aus Spanien zu machen, ist absurd und wissenschaftlich unhaltbar. So schreibt auch das Robert-Koch-Institut in einer Aussendung:

… ist nicht auszuschließen, dass auch … andere Lebensmittel als mögliche Infektionsquelle in Frage kommen. Die Studie war darüber hinaus auf Hamburg begrenzt, sodass die Ergebnisse nicht mit Sicherheit auf das Gesamtgeschehen übertragen werden können. Fragen nach den Bezugsquellen der Lebensmittel ergaben bislang ein uneinheitliches Bild.“

Auch das ECDC weist darauf hin, dass weder Zeitpunkt noch Ort der Kontamination mit den gefährlichen Bakterien  geklärt wurden und dass es zweifelhaft sei, dass die Ergebnisse der kleinen Probe aus Hamburg auf ganz Deutschland übertragen werden können. Die definitive Quelle der Infektion muss erst noch gefunden und bewiesen werden.

…Samples of fresh cucumbers taken in Hamburg tested positive for STEC, however, the exact time and place of contamination remains unclear.

It is unclear whether the results from Hamburg can be extrapolated to the whole of Germany. Furthermore, it cannot be excluded that an alternative food item is the vehicle of infection. The definite source of the infection remains to be confirmed.

Die Schlussfolgerung der ECDC lautet:

Der Ausbruch von STEC / HUS Erkrankungen ist (für diesen Kurzen Zeitraum) bedenklich hoch, mit einer untypischen Verteilung nach Alter und Geschlecht, doch es gibt bis dato keine Beweise dafür, dass irgendein potentiell kontaminiertes Nahrungsmittel außerhalb Deutschlands vertrieben wurde (was sehr interessant  ist ..) und dass der  Wirkungsbereich des Erregers  auf Deutschland beschränkt sei.

Gründliche Untersuchungen seien im Gange um die Quelle der Infektion zu finden und um die Dimension des Risikos richtig beurteilen zu können.

Quelle: Outbreak of Shiga-Toxin Producing E-Coli (STEC) in Germany

Es besteht also überhaupt kein Grund, sämtliches Gemüse aus Spanien unter Generalverdacht zu stellen, oder kein rohes Gemüse mehr zu essen (gründliches Waschen ist ja wohl üblich), schon gar nicht Biogemüse zu meiden.  Einfach deshalb, weil diese auch sehr viele gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe enthalten, die unser Immunsystem stärken und wenn sie – mit der und nicht gegen die Natur – angebaut wurden, umso besser. (Vergessen wir nicht, bevor die chemische Industrie ihre ehemaligen Kriegschemikalien in die Landwirtschaft umgelenkt hat, war alles „Bio“ – siehe dazu auch die wunderbare  Vandana Shiva )

(Übrigens, ich esse nur Biogemüse (täglich Salat, Gurken, Tomaten- auch heute) und es geht mir und meiner Familie prima)

Die Quelle des Problems ist die industrielle Tierhaltung (siehe dazu Teil 1 von SHIT HAPPENS), der globale undurchsichtige Handel mit Lebensmitteln über tausende Kilometer; brutale Preiskonkurrenz, die zu Qualitätsverlust und höherem Risiko führt (für Gesundheit und Umwelt) und eine irrsinniges Wirtschaftsdogma, das „Wachstum und Wettbewerb“ zum quasi-religiösen Status erhoben hat, dem sich alles unterordnen muss (Menschlichkeit, Gerechtigkeit, Mitgefühl, Tiere als gleichwertige Lebewesen zu betrachten, etc.)

Zum Abschluss noch eine schöne Animation, in der gezeigt wird, wie es die Bakterien schaffen, in die Zellen der Darmschleimhaut einzudringen (die ja- wie alle Zellen, eigentlich „zu“ sind, und nur durch Freisetzung bestimmter Proteine ein Andocken bzw. Eindringen fremder Organismen zulassen)

 

(Die Untertitel sind in Englisch und für Menschen, die sich gar nicht mit Molekularbiologie befasst haben, schwer  zu verstehen, aber trotzdem interessante Bilder…)

Leichter verständlich, ein Video aus Österreich, dass über die Risiken und Gefahrenquellen  aufklärt:

VIDEO über Ansteckung und Vermeidung (AGES)

 

 

 

 

Advertisements

2 Kommentare zu „SHIT HAPPENS (2): Das Kommt Mir Spanisch Vor …

  1. Die Bemerkung über Herrn Barroso hat mir ganz besonders gut gefallen.
    Ich krieg das Kotzen aber auch bei einigen anderen Figuren aus der Kommission.
    Um mittelfristig über die Gefühle von Wut und Ärger hinaus zu gelangen, sollten wir Demokraten in Europa uns jetzt schnellstens überlegen, wie wir diese Clique wieder loswerden – ehe es zu spät ist.
    Im Übrigen bin ich tief beeindruckt von der Qualität Deiner Recherchen.
    Danke!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s