Strahlende Zukunft: AKW als Massenvernichtungswaffen?

Ein Kindergarten in Tschernobyl ...

„Die Zahl der Kinder und Enkel mit Krebs in ihren Knochen, mit Leukämie in ihrem Blut oder mit Gift in ihren Lungen, scheint für manche statistisch unbedeutend zu sein, im Vergleich mit natürlichen Gesundheitsgefahren.

Aber das ist kein natürliches Risiko und es ist keine statistische Angelegenheit.

Der Verlust nur eines einzigen Lebens, die Missbildungen auch nur eines einzigen Babys, die vielleicht lange nach uns geboren werden, sollten uns alle betroffen machen Unsere Kinder und Enkel sind nicht nur „Statistiken“, die uns egal sein können …“

Präsident John F.Kennedy, 1962

Spätestens nach Tschernobyl gab es ein dringendes Bedürfnis aller Menschen, zu verstehen, wie gefährlich der radioaktive Fallout eines schweren „Reaktorunfalls“ eigentlich für unsere Gesundheit ist. Doch obwohl sich die mediale Aufmerksamkeit natürlich auf diesen Aspekt richtete, und es in der Folge zahllose Diskussionen und „Expertengespräche“ gab, tappen viele Menschen immer noch im Dunkeln und verstehen nicht, was hier eigentlich passiert.

Die dramatischen Ereignisse in Fukushima haben die ganze Problematik wieder hoch aktuell gemacht. So hat z.B. das ZDF in einer Sondersendung („ZDF-Spezial“ am 15.3). die Frage gestellt  „Ab wann ist Strahlung gefährlich?“

Dann hörten wir, dass „Sievert“ die biologische Wirksamkeit bezeichnet, mit der Strahlung auf den Menschen einwirkt“, dass die „natürliche Hintergrundstrahlung (in unterschiedlicher Intensität) weltweit besteht“, und dass auf dem Gelände der Atomanlage in Fukushima schon 400 mS pro Stunde gemessen wurden, etc.

Welche Erkenntnisse haben wir daraus gewonnen?  Verstehen wir jetzt, warum radioaktive Strahlung so gefährlich ist? Ich denke nicht.

Bevor man über „Strahlendosen“ und verwirrende Maßeinheiten spricht (es gibt Gray, Sievert, Bequerel, oft findet man auch noch Curie, Rad und Rem) muss man erst einmal folgende Fragen beantworten:

  • Was ist radioaktive Strahlung (RS)? (physikalische Grundlagen verstehen)
  • Was bewirkt die Strahlung in unserem Körper? (bei niedrigen Dosen sehr schwer zu erkennen)
  • Welche Dosen sind gefährlich? Wie entstand das „Strahlenschutzmodell“ und ist es wirklich streng wissenschaftlich fundiert (kann man sich auf die Werte verlassen, oder dienen sie eher der Verharmlosung, damit die Atomindustrie nicht unter Druck gerät?

Eines kann man jedenfalls bereits vorwegnehmen: es gibt keine wirklich harmlose Strahlendosis, also keinen Schwellenwert, unterhalb dessen „nichts“ passiert. Jeder, der uns das erzählt, hat entweder keine Ahnung oder steht im Dienst der Atomlobby.

Der Versuch, über dieses komplexe Thema zu schreiben, damit die Leser besser verstehen, was hier passiert, ist natürlich von Selbstkritik begleitet:

Kann man komplexe Zusammenhänge und Erkenntnisse der Strahlenbiologie (und damit verbundene Kontroversen) so darstellen, dass die Zusammenhänge verständlich werden und Leser sich selbst ein Urteil über die Gefährlichkeit bilden können?  (Ist das „Dumbing Down of Science“ erlaubt?)

Muss man selbst ein Experte sein, um dieses brisante Thema überhaupt diskutieren zu können? Ich glaube nicht, aber man muss natürlich Informationen verwenden, die von Fachleuten stammen und dabei wird – was unvermeidlich ist – selektiert. Entscheidend dabei ist, Material aus unabhängigen Quellen zu finden – kein leichtes Vorhaben.

Ich hoffe trotzdem, dass ich ein bisschen dazu beitragen kann, die „Atomdebatte“ in die richtigen Bahnen zu lenken, weg von der Propagandaschiene und gegen das Motto: „Wer nichts versteht, muss alles glauben“ … (was leider auch auf manche Journalisten anzuwenden ist).

WAS IST STRAHLUNG bzw. RADIOAKTIVE STAHLUNG (RS)?

Jeder von uns kennt Röntgenstrahlung. Wir wissen, dass hier ein Apparat steht, der uns „durchleuchtet“, wie man früher sagte. Er sendet also geladene Teilchen aus, die in unseren Körper eindringen, damit die Ärzte mit Hilfe der Röntgenbilder bessere Diagnosen stellen können. Die Strahlungsquelle ist hier leicht zu identifizieren, weil sie ja im Röntgenlabor sichtbar ist, und auch die Intensität der Strahlung kann eingestellt und überwacht werden.

Schon wesentlich schwieriger wird es, wenn die Strahlungsquelle (sie „ist“ nicht selbst radioaktiv, sondern sendet Strahlung aus) unvorstellbar winzig ist, und sich in unserem Körper befindet, weil wir diese Teilchen eingeatmet oder mit der Nahrung aufgenommen haben. Um diese Vorgänge besser zu verstehen, ein kleiner Ausflug in die Physik:

 

Beispiel Helium Atom

Wie ein Atom aufgebaut ist, kann man ja bei Wikipedia oder vielen anderen Quellen nachlesen. Im Atomkern befinden sich die positiv geladenen  Protonen und die ungeladenen Neutronen,während die negativ geladenen Elektronen um ihn kreisen. Die Balance der elektrischen Ladungen (zwischen Protonen und Elektronen) hält das Atom zusammen. (Bild: Helium Atom)

Wichtig für das Verstehen der Radioaktivität, ist, dass die Zahl der Neutronen im Kern (bei gleich vielen Protonen) unterschiedlich sein kann, dadurch werden Isotope (des gleichen Elements) definiert. Chemisch verhalten sich diese Isotope gleich (denn hier sind die Elektronen entscheidend), doch in physikalischer Hinsicht gibt es wichtige Unterschiede.

Im Gegensatz zu den meisten natürlichen Isotopen sind die (künstlich produzierten) radioaktiven Isotope sehr instabil – das bewirkt den „Zerfall“ zu Isotopen anderer Elemente, (bis ein stabiler Zustand entsteht, das kann Sekunden, aber auch tausende Jahre dauern) wobei RS freigesetzt wird.

Bei diesem radioaktiven Zerfall geht Masse verloren,  (Masse wird in Energie umgewandelt – siehe Einstein), die in Form von Alpha-, Betateilchen oder Gammastrahlen abgegeben wird.

Was ist Ionisation?

Atome verbinden sich über die äußeren Elektronen zu Molekülen, sie werden also durch diese „Bindungsenergie“ zusammengehalten. Jede Strahlung, die energiereich genug ist, eines dieser Elektronen zu „vertreiben“, und damit die Molekülbindung zu brechen, wirkt „ionisierend“.

Weil ein Atom oder Molekül elektrisch neutral ist, wird es durch den Verlust des Elektrons elektrisch (+ oder -)  geladen, das nennt man Ionisation.

Bei biologischen Molekülen (also in Lebewesen) führt diese Ionisation zu biochemischen Veränderungen, die große Probleme auslösen und tödlich sein können – anfangs nur auf zellulärer Ebene. (Stellen Sie sich vor, die Zelle wird immer wieder von einem kleinen Blitz getroffen und kann irgendwann den Schaden nicht mehr reparieren)

Die Antwort auf die Frage „Was ist Strahlung? lautet also:

Die elektromagnetische (rasante) Übertragung von Energie im Raum in Form einer Welle (wobei manche Strahlen auch problemlos Materie durchdringen können)

Wellenlänge und Frequenz (Schwingungen pro Sekunde) bestimmen die Art der Strahlung

Gamma-, Röntgenstrahlen (kurzwellig / hohe Frequenz) – sehr hohe Energie

Dazwischen: UV-Licht, Licht, Infrarot

Mikrowelle, Radiowelle (sehr langwellig, niedrige Frequenz)

Leider ist es in erster Linie der unsichtbare Teil des Elektromagnetischen Spektrums, der genug Energie hat, eine Ionisation auszulösen. Das können aber auch Teilchen, die mit hoher Geschwindigkeit direkt mit Atomen kollidieren, wobei die Elektronen und Atome quasi in alle Richtungen fliegen.

Durch die Energieübertragung entsteht Wärme, deshalb müssen auch die Brennstäbe immer gekühlt werden, weil durch die Kettenreaktion ja die Hitze immer größer wird.

Wichtig ist, zu verstehen, dass die Strahlendosis-Werte grundsätzlich auf diesem Prinzip beruhen – also wie viel Energie wird übertragen (eine rein physikalische Betrachtungsweise, kein Wunder, waren es doch die Physiker die die Atomenergie forciert haben). Diese aufgenommene Energie  wird in Gray gemessen, das heißt:

1 Gray ist  absorbierte Energie von einem Joule pro kg Masse (bei Menschen ist das die Gewebsmasse eines Organs, bzw. es wird die „Ganzkörperdosis“ errechnet, (mehr dazu im zweiten Teil).

Seit der ersten Atomspaltung vor 70 Jahren, wurden hunderte dieser künstlichen Isotopen hergestellt und freigesetzt: in Labors, durch AKW oder Atombomben. Einige dieser Radioisotope haben natürliche „Geschwister“, die in der Natur vorkommen und manche befinden sich aus gutem Grund in unserem Körper (viele dieser Isotope haben quasi ein „Zielorgan“): z.B. Kalium (Herz), Calcium (Knochen) oder Jod (Schilddrüse).

Der Körper kann zwischen den ungefährlichen und radioaktiven Isotopen nicht unterscheiden und lagert z.B. radioaktives Jod genauso in die Schilddrüse ein, wie normales Jod (die Jodtabletten helfen aber nur bedingt und sollten keinesfalls „vorbeugend“ eingenommen werden)

Am Beispiel von Strontium 90 kann man die massive gesundheitliche Gefahr illustrieren: (wir kommen im nächsten Artikel noch einmal darauf zurück, um die Effekte genauer zu untersuchen.

Es wird vom Körper wie Calcium behandelt deshalb kann es sich ungehindert in den Knochen (und Zähnen) einlagern und ansammeln – das ist besonders für Kinder sehr gefährlich (weil ihre Knochen ja noch wachsen müssen und deswegen häufiger Zellteilungen stattfinden; während der Teilungsphase ist die Zelle besonders anfällig für radioaktive Strahlung:

Strontium (in der Natur) ist ein Gemisch aus vier stabilen Isotopen: Sr-84 (0,6%), Sr-86 (9,9%), Sr-87 (7,0%) und Sr-88 (82,6%). [In der radioaktiven Form] hat Sr-90 mit einer Halbwertszeit von 28,8 Jahren die längste Zerfallsrate. Sr-90 ist ein ß-Strahler, der während der oberirdischen Kernwaffenversuche in 50er und 60er Jahre in größeren Mengen freigesetzt wurde. Durch Inhalation verseuchter Luft oder die Aufnahme kontaminierter Nahrungsmittel, gelangt das gefährliche Radionuklid in den menschlichen Körper. Dort kann es Calcium bei der Knochenbildung ersetzen. Dies gefährdet in besonderem Maße Kinder. Ist Strontium-90 erst einmal in den Knochen eingebaut, ist es dort eine gefährliche Strahlenquelle, die Krebs erzeugen kann. Inzwischen kommt im menschlichen Knochengerüst durchschnittlich auf 4000 Calciumatome ein Strontiumatom!“

Erschreckend waren auch Studien aus den 1960er Jahren, wo untersucht werden sollte, wie sich nach den zahlreichen Atombombentests (USA und UDSSR), die Freisetzung von großen Mengen Strontium 90 auf die Kleinkinder ausgewirkt hatte. Dazu wurden mehr als 300.00o Milchzähne untersucht (die ja auch viel Calcium bzw. Strontium aufnehmen)

Ergebnis: Kinder, die nach 1963 geboren wurden, hatten 50 mal mehr Strontium in den Zähnen als jene, die vor den Atomtests geboren wurden (und damit auch große Mengen in den Knochen). Diese schockierenden Zahlen führten u.a. dazu, dass Präsident John F. Kennedy am 25. Juli 1963 das Abkommen zur Einstellung atmosphärischer Atombombentest unterzeichnete.

Seine mahnenden Worte über die Atomwaffen sind auch heute noch von großer Relevanz … (vier Monate später wurde er ermordet)

“ […] I speak of peace because of the new face of war. Total war […] makes no sense in an age when a single nuclear weapon contains almost ten times the explosive force delivered by all of the allied air forces in the Second World War. It makes no sense in an age when the deadly poisons produced by a nuclear exchange would be carried by the wind and water and soil and seed to the far corners of the globe and to generations unborn.[…]

And is not peace, in the last analysis, basically a matter of human rights – – the right to live out our lives without fear of devastation – – the right to breathe air as nature provided it – – the right of future generations to a healthy existence?

While we proceed to safeguard our national interests, let us also safeguard human interests. And the elimination of war and arms is clearly in the interest of both.”

(Commencement address, June 10, 1963, den vollständigen Text der Ansprache gibt es hier )

ES GIBT KEINE FRIEDLICHE NUTZUNG DER ATOMENERGIE

Leider hat sich kein Kennedy nichts gebessert – im Gegenteil: (die Atombombentests wurden zwar beendet, aber alleine Tschernobyl hat die Erde hundertmal mehr radioaktiv verseucht, als die Bomben von Hiroshima und Nagasaki.

Die Atomwirtschaft hat uns bis heute mehr als 1000 (Arten) dieser gefährlichen Radioisotope zugemutet. Ihre Zahl steigt ständig an – auch durch den „Normalbetrieb“ eines Reaktors und wenn es, wie in Tschernobyl zu einer Katastrophe kommt, werden natürlich riesige Mengen dieser krankmachenden und todbringenden, unsichtbaren Teilchen freigesetzt, die sich auf der ganzen Erde verteilen. Wie sich diese Verteilung gestaltet, hängt natürlich von den Wetterbedingungen ab, der Windrichtung, der Niederschlagmuster, etc. Aus den neuesten Studien über Tschernobyl wissen wir, dass Europa (global gesehen) den Großsteil des Fallouts abgekriegt hat: fast 60%. Was heißt das für die Gesundheit?

Die internationale Organisation Ärzte gegen den Atomkrieg (IPPNW) hat in ihrer Broschüre zum 25. Jahrestag von Tschernobyl folgende Daten (aus der aktuellen Tschernobyl Studie, die sie auf ihrer Website als pdf-Download zur Verfügung stellen) veröffentlicht:

Welche Krankheiten haben auffällig zugenommen?

  • Neurologische Erkrankungen
  • Chromosomenschäden (werden immer schlimmer für jede weitere Generation)
  • Krebs (+100.000) – besonders Schilddrüsenkrebs, Brustkrebs, und Gehirntumore bei Kindern (!)
  • Schwere Missbildungen bei  Neugeborenen (+ 10.000 in Europa)
  • Hohe Perinatalsterblichkeit (Totgeburten und Tod bei Säuglingen: + 5000)
  • Schwere Herz-Kreislauf-Krankheiten (Herz-Infarkte bei 25-jährigen, Gehirnblutungen, etc.)
  • Vaskuläre, vegetative Dystonie („Tschernobyl-Syndrom“)
  • Schwere Störungen des Immunsystems
  • Vorzeitige biologische Alterung (auch sichtbar: die Leute sehen 1o Jahre älter aus)
  • Katarakte („Strahlenstar“ – Augenerkrankung)

Man kann sich dem vernichtenden Urteil der IPPNW nur anschließen:

„Auch ein Vierteljahrhundert nach dem Tschernobyl-GAU werden die Folgen dieser Katastrophe verdrängt, vertuscht, verharmlost und bagatellisiert .“

(Mehr über die seit Jahren andauernde Vertuschung im nächsten Beitrag)

Bilder – 20 Jahre nach Tschernobyl – sagen mehr als tausend Worte (darunter ein 6-jähriges Mädchen, dass seit drei Jahren nicht mehr gewachsen ist ….)

 

 

RISIKOWAHRNEHMUNG AUF DEN KOPF GESTELLT

Bei anderen Katastrophen (Erdbeben, Brände, Überschwemmungen) muss man zwar auch unmittelbare Opfer beklagen, aber für die Überlebenden gibt es begründete Hoffnung. Häuser kann man wieder aufbauen, Straßen wieder passierbar machen, Maschinen reparieren, Bäume pflanzen und wieder neu anfangen. Doch der schöne Spruch „Die Zeit heilt alle Wunden“ gilt eben für die Atomenergie nicht.

Im Gegenteil, es ist möglich, dass es nach vielen Jahren (wo der Mensch sich daran klammert, es sei irgendwie alles wieder „normal“) noch schlimmer wird.

So kann es sein, dass nach 10, 15 oder mehr Jahren nach dem „Unglück“ ein neues Isotop entsteht, das noch gefährlicher ist, als das ursprüngliche:

Americium 241 als Zerfallsprodukt von Plutonium 241 entsteht nach 14 Jahren. Es emittiert  Alphateilchen mit fünf verschiedenen Energieladungen und Gammastrahlung und hat eine Halbwertszeit von 432 Jahren. Wenn es in unseren Körper gelangt, wird es mit einer biologischen Halbwertszeit von 20 Jahren in der Leber, bzw. 50 Jahren in den Knochen eingelagert. Aber in den Keimzellen – also im Hoden beim Mann bzw. in den Eierstöcken der Frau – bleibt es für immer … (was das für die DNA in den Chromosomen bedeutet, kann man sich vorstellen)

Wer also  eine Partei gewählt hat, die die Atomwirtschaft seit Jahren unterstützt und die Laufzeiten der AKW verlängert, hat indirekt auch zu diesem Wahnsinn (eine Art Massenmord auf Raten) beigetragen und muss das mit seinem Gewissen ausmachen … (wie erklärt man das seinen Kindern?)

Fortsetzung folgt … (dabei geht es  um folgende Fragen):

  • Welche Strahlenarten gibt es?
  • Wirken alle Strahlenarten gleich auf den Körper? (Nein, deshalb ist die Angabe von „Milli-Sievert“als Dosis, (wie man sie in den Medien öfter hört)  an sich wenig aussagekräftig…)
  • Was ist die „natürliche“ Hintergrundstrahlung? Ist deren Wirkung wirklich gleichzusetzen mit der Strahlung aus AKW?
  • Wie entstand das „Strahlenschutzmodell“? Wer setzt die „Grenzwerte“ fest?  …usw…

NOCHMAL: die „friedliche Nutzung der Atomenergie“ hat es nie gegeben …wer diesen Orwell’schen „Doublespeak“ benutzt, entlarvt sich als Diener der Atomlobby … (oder plappert nur PR-Slogans nach)

Die Auswirkungen von Uranwaffen im Irak (DU-Waffen – die  aus dem „Abfall“ von AKW erzeugt werden) EIN VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT werden in diesem Video gezeigt:

sehr erschütternd … das „uranium oxide“ von dem hier die Rede ist, wird auch durch die Katastrophe von Fukushima freigesetzt .. Uran hat eine große Affinität (Neigung sich an DNA zu binden) gegenüber der DNA in unseren Zellen …)

Den ganzen Film können Sie hier sehen.

Wir müssen verstehen, dass die Spaltprodukte aus den AKW  auch eine Art von Waffe darstellen; …  die Atomwirtschaft führt  – ohne Übertreibung – einen Krieg gegen das Leben selbst … (Uran 238  hat eine Halbwertszeit von 4,5  Milliarden Jahren – das ist für die Ewigkeit ….)

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3 Kommentare zu „Strahlende Zukunft: AKW als Massenvernichtungswaffen?

  1. 100 kg Plutonium liegen ausserdem noch in Tschernobyl. 200 kg Uran waren im Reaktor. Wahnsinn, dass da einige Leute das schlimmstmögliche Gift aus der Erde holen, um alle ihre Mitmenschen vollständig zu vernichten.

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