Mörder Ohne Grenzen (3): Tot-Schweigen

"Peaceprocess"

Eine Worthülse, die unerträglich geworden, aber in den Medien ständig präsent ist: der „Friedensprozess“, der seit mehr als 30 Jahren von Israel sabotiert wird …(mehr dazu im nächsten Beitrag…)

Letzter Teil der  Aussagen einiger Passagiere der  Gaza-Hilfsflotte, diesmal die „Challenger 1“

Paul McGeough, Auslandskorrespondent für den “Sydney Morning Herald“

Wir waren auf der Challenger 1, einem 25m langen Schiff. Es waren 17 Leute an Bord, davon zwei professionelle Journalisten: Ich selbst und Kate Geraghty, die Fotojournalistin ist.

… kurz nach vier Uhr sahen wir die Zodiacs  auf uns zukommen. Vorher konnten wir, in größerer Entfernung israelische Kriegsschiffe erkennen … Etwa um 4:15  versuchten sie, die Mavi Marmara zu entern. Doch der erste Versuch misslang, die Passagiere wehrten sich: sie warfen Sachen über Bord, Müll, usw. Es wurde laut gerufen und geschrieen. Wir befanden uns etwa 150 m entfernt, auf der Backbordseite, als die Israelis  auf dem hinteren Deck Sound-Granaten [ein extrem hoher, schriller, furchtbarer Ton] und Tränengas-Kanister abwarfen, wo eine Menschenmenge stand. Wir sahen sie in ihren Schwimmwesten, wir sahen die Lichtblitze der Brandstoffe, wir hörten, wie sie explodierten,  und dann Panik und Entsetzen ….

Der Kapitän versuchte ihnen zu entkommen, wir fuhren mit voller Geschwindigkeit, etwa 18 Knoten, vier bis fünf Zodiacs verfolgten uns. Der Kapitän gab schließlich auf, denn er war früher schon auf einem Boot für Gaza, das sie gerammt hatten, das wollte er nicht noch einmal erleben.

Kate Geraghty

Sie kamen also an Bord und Kate wurde sofort von einem Elektroschock-Gerät getroffen, der Schlag warf sie zu Boden. Wir konnten es noch gar nicht fassen, da kamen immer mehr Soldaten in Tarnuniformen, maskiert,  zu uns auf die Außensteuerstelle  (wo wir uns befanden). Sie nahmen uns sofort die Filmausrüstung ab, das Satellitentelefon, das ich in der Hand hielt, weil ich gerade einen Bericht für unsere Zeitung abgab. Sie sprachen mit australischem Akzent, äußerst bemerkenswert, nicht? – als wir sagten, wir seien professionelle Journalisten für den Sydneyda drehte sich einer um uns sagte ganz cool: Wir wissen, dass ihr für den Herald arbeitet!

Alle wurden dann nach unten gedrängt, auf die unteren Decks. Eine der Frauen, die noch am Oberdeck war, hatte eine Pistole direkt auf ihren Kopf gerichtet, man drohte sie zu töten, wenn sie nicht sofort eine Luke freimachte, auf der sie saß (um die Soldaten – nur mit ihrem Körper – zu behindern)

Die Aktivisten übten also passiven Widerstand aus (nur mit ihren Körpern), gewaltfreie Techniken, um es den Soldaten schwer zu machen, alle an Bord zu kontrollieren (zusammen zu treiben). Zwei Frauen wurden (quasi „als Strafe“)  mit Säcken über ihren Köpfen über das Deck geschleift,

(eine davon war Huwaida Arraf – siehe weiter unten)

Kate Geraghty: Ja. Ich habe fotografiert, ich stand direkt neben Paul und beobachte, wie das Überfallkommando auf uns zukam. Ich machte also Bilder und sie versetzten mir einen elektrischen Schlag in den Arm, [mit einer so genannten „stun-gun“] über dem Ellenbogen, der so stark war, dass ich ungefähr 1,5 Meter weit geworfen wurde. Dann musste ich mich übergeben. Einer der Soldaten nahm mir die Kamera ab. Und sie hatten richtige Waffen auf uns gerichtet, wir betonten, wie Paul schon sagte, dass wir Journalisten seien, keine Aktivisten … aber das machte nicht den geringsten Unterschied… Wir machten nur unseren Job. Und es wurde nicht respektiert.“

„Aber das Entscheidende ist, – und das haben uns auch die Leute von den anderen Booten bestätigt  – dieses systematische Abwürgen der wahren Geschichte; das erste was die Soldaten taten, war alles zu konfiszieren, was die Wahrheit ans Licht bringen könnte, Kameras, Satellitenverbindung, Videokameras an Bord, usw.

„Sie waren versessen darauf, die Story in den Medien völlig zu kontrollieren …“

Nach Angaben von “Reporter Ohne Grenzen” waren mehr als 60 Journalisten an Bord. Wo sind die alle geblieben? Man hört nur von wenigen, was sie mitmachen mussten …

Das International Press Institute (IPI) mahnte Israel, die Pressefreiheit zu respektieren, denn andernfalls wäre das  „eine klare Botschaft, dass die Regierung etwas zu verbergen hat“.

Die Journalisten hatten natürlich state-of-the-art Equipment dabei: teure Kameras, Satellitentelefone, Computer, etc. alles wurde ihnen abgenommen – Klartext: GESTOHLEN. Alleine die Ausrüstung der beiden australischen Journalisten wird auf etwa 70.o00 Dollar geschätzt. Insgesamt kann man davon ausgehen, dass der Staat Israel Aufnahmetechnik und IT  im Wert von rund einer Million Dollar gestohlen hat.

Weitere Aussagen von Journalisten: (Al Jazeera Reporter – siehe „Mörder ohne Grenzen (2)

Yücel Velioglu, eine türkische Journalistin (Presseagentur)

„Es gab drei Türen in dem Raum, in dem die Journalisten saßen. Zwei davon waren versperrt. Wir hatten ihnen gesagt, welche offen war, doch sie haben absichtlich eine versperrte Türe gestürmt …“wir hatten die Kameras um den Hals hängen und die Presseausweise in unseren Händen, aber sie haben weiterhin ihre Ziellaser auf unsere Augen gerichtet, um uns einzuschüchtern. Das ganze dauerte etwa 45 Minuten…”

Ayse Sarioglu, Journalistin für die Zeitung Taraf

“Ich war völlig in Panik geraten, als ich Kiliclar auf dem Boden liegen sah [nach Kopfschuss aus dem Helikopter] .. ich fing an zu weinen …  Sie haben alles durchwühlt … In Ashdod haben sie uns verhört … Ich wurde von einem Polizisten so gedemütigt (eine weibliche Polizistin war sehr höflich [good cop – bad cop]). . .als er mich verhörte, spuckte er mich an und nannte mich eine Idiotin .. er hat sogar meine Zunge herausgezogen .. ich dachte, das kann doch nicht wahr sein, es war so unmenschlich!

Marcello Faraggi, italienischer Journalist, der eine Produktionsfirma in Brüssel hat

“ .. sie nahmen mir sofort die Kamera aus der Hand und alle Kassetten, die ich dabei hatte. „Wir geben sie zurück, wenn wir an Land sind“, sagten sie. Ich zeigte ihnen meine Presse-Akkreditierung. Es machte keinen Unterschied. …wir mussten zu den anderen (gefesselten) Passagieren an Deck gehen, … wir brauchten fast 10 Stunden nach Ashdod .. und in der Zwischenzeit fühlten wir uns wie Tiere .. so haben sie uns behandelt …

Als wir ankamen, gegen 15:30, waren dort Menschenansammlungen. Viele Soldaten filmten uns, als wir von Bord gebracht wurden wir fühlten uns wie Tiere im Zoo

Dann haben sie uns zu einem Ort gebracht, wo es viele Zelte gab …  ich musste mich ausziehen …sie haben mir noch weiteres Material abgenommen, ..  wir waren fünf oder sechs, die sich gleichzeitig ausziehen mussten … es war so erniedrigend .. . Ich verweigerte  eine medizinische Untersuchung … dann sollte ich ein englisches  Dokument unterschreiben .. ich fragte nach einer italienischen Übersetzung … sie lachten mir nur ins Gesicht …

Dann brachten sie uns in einen Wagen (aus Metall), der für Gefangenentransporte benutzt wird .. wir warteten mehr als eine Stunde, zusammengepfercht, in der Sonne, ohne Klimaanlage … erst bei Einbruch der Dunkelheit haben sie uns nach Beersheva gebracht, dort wurden wir nochmals durchsucht … wir bekamen rohes Gemüse und Wasser … Seife .. aber wir durften weder unsere Botschaften noch einen Rechtsanwalt kontaktieren ..

Am Mittwoch in der Früh wurden wir zum Flughafen gebracht … im Bus wollte ein tschechischer Journalist auf die Toilette gehen .. keine Chance, sie haben ihn ausgelacht .. im Flugzeug haben sie uns genötigt, zu unterschreiben, dass wir Israel „illegal betreten“ hätten, erst dann wurde mir mein Pass wiedergegeben … ich sah, dass einige Leute nur KOPIEN ihrer Pässe bekommen hatten

Bei unserer Ankunft in Istanbul sagten sie uns, unser Gepäck sei schon angekommen .. ich sah, dass meine Reisetasche versiegelt war und bat einen Flughafenangestellten zu bezeugen, was ich darin finden würde: Die Tasche war voll mit alten Kleidern und Müll .. meine Kamera war nicht da …. Ich ging zur Polizei in Brüssel und meldete, dass ich Opfer eines bewaffneten Überfalls geworden sei, eines Raubüberfallsich habe Ausrüstung im Wert von mehr als 20.000 Euro „verloren“ … das war ein Akt der Piraterie …

Huwaida Arraf,  Mitgründerin des International Solidarity Movements und Vorsitzende von Free  Gaza

… nach etwa 10 bis 15 Minuten haben sie uns mit ihren Booten umzingelt und versuchten das Schiff zu entern  … Wir versuchten, sie mit unseren Körpern aufzuhalten .. wir wiederholten, dass wir unter US-Flagge fahren, wir sind unbewaffnete Zivilisten, kommen Sie nicht an Bord. Sie hatten Masken und Waffen und enterten das Schiff …. Sie warfen Aufschlaggranaten auf das Boot (die Panik auslösen).. sie setzten Elektroschock-Waffen ein und schlugen auf alle ein, die sich ihnen in den Weg stellten … Wir versuchten, sie daran zu hindern, ins Innere des Bootes zu  gelangen … die brachen die Glastüren, um auf die Brücke zu kommen … ein junger, belgischer Teilnehmer wurde blutig geschlagen … um zu verdeutlichen, wie sie uns behandelt haben …

Sie haben mich an den Haaren gezogen, meinen Kopf gegen das Deck geschlagen und sind dann darauf gestiegen, während sie meine Hände hinter dem Rücken gefesselt haben, dann haben sie mir einen Sack über den Kopf gezogen ..” das ist die Gewalt, die sie uns angetan haben .. und dann behaupten sie, sie hätten sich ja nur verteidigen müssen …“

Das ganze Interview gibt es HIER

Ann Wright, pensionierter Colonel der US-Army und ehemalige Diplomatin im State Department; sie legte ihr Amt aus Protest gegen den Irak-Krieg nieder ….

Ich war auch an Bord der Challenger 1, mit Huwaida und ich möchte ihnen ein großes Kompliment machen, für das was sie (Free Gaza)  mit dieser Flotte zustande gebracht haben.

Lassen Sie mich sagen, wie aufregend es war, alle diese Schiffe zu erleben, diese Zivilisten, die jene Regierungen dieser Welt anprangern, die sagen, die Blockade gegen Gaza sei notwendig, und damit die wirtschaftliche Strangulation von 1,5 Millionen Menschen gutheißen …

Ich sah den Angriff auf die Mavi Marmara, die Soldaten, die sich von den Helikoptern abseilten, die Zodiacs von beiden Seiten, die das Schiff umzingelten; der Kapitän  sagte, wir sollten versuchen, zu entkommen, denn wir hatten das schnellste Boot, doch sie holten uns ein … dann haben sie auch unser Schiff geentert …

Die Leute wurden zu Boden geworfen, Fensterglas durch Explosionen zersplittert … Blendgranaten wurden eingesetzt Kate (Geraghty siehe oben) wurde von einem elektrischen Schlag getroffen (ich glaube nicht, dass ein „Taser“ war), eine andere Frau wurde ins Gesicht getroffen, in die Nase, von einer mit einer mit Flüssigkeit gefüllten Kugel; sie waren außerordentlich brutal und gewalttätig, — und übrigens, von wegen sie wollten uns nur stoppen, wir hatten das Schiff bereits gestoppt und trotzdem haben sie all diese Gewalt ausgeübt …

[Auch das Gerede von der angeblichen Gefahr durch versteckte Waffen, gegen die man vorgehen musste,  ist Unsinn] „.. die Schiffe waren ja offen für Inspektionen vor der Abfahrt und ich bin mir sicher, der Mossad (Geheimdienst) hatte seine Spione überall verstreut … diese Leute sind Mitglieder humanitäre Organisationen und bringen dringend notwendige Dinge nach Gaza .. sie wurden ausreichend überprüft ..

Und übrigens, wenn wir von Gewalt sprechen:  (immer geht es nur um die „Raketen der Hamas“) … doch der dreiwöchige Angriff auf Gaza (Ende 2008 -20.Jänner 2009) bei dem 1.400 Menschen getötet wurden, 5.000 verletzt wurden, 50.000 obdachlos wurden .. . ist das kein Thema mehr? Und jetzt, 16 Monate später wird noch immer kein Baumaterial reingelassen ….

Und davon abgesehen, wenn sie trotz allem einen Hilfskonvoi stoppen wollen, eine Schiffsflotte, dann gibt es immer Möglichkeiten, dass so zu machen, dass niemand getötet wird. Man kann große Schiffe zum Abdrehen zwingen, usw. ganz zu schweigen von so kleinen Booten wie unser 10m Boot.

Man braucht doch kein Überfallkommando, das bei Nacht und Nebel, mit exzessiver Gewalt, die Leute terrorisiert

Es gibt doch auch andere Wege, wenn man sich noch Werte wie Menschlichkeit, Anstand und die Einhaltung internationaler Rechtsvorschriften erhalten will …

.. und noch dazu in internationalen Gewässern, also wirklich, sie sind Piraten .. sie entführen Menschen, stehlen ihre Sachen. Sie haben wahrscheinlich Ausrüstung im Wert von mehr als einer Million Dollar gestohlen …

Ich bin derzeit in Istanbul … ja, Gepäckstücke sind angekommen, aber es nichts von unseren Sachen darin …. Sie haben alles an sich genommen. Sie haben es gestohlen. Man sollte auf dem Schwarzmarkt in Israel nachsehen, irgendwer verdient sich eine goldene Nase mit dieser Nummer …

...als wir zum Flughafen gebracht wurden,

„..ich habe noch nie in meinem Leben, angeblich professionelle Vollzugsorgane gesehen, die andere Menschen so herabwürdigend behandelt haben … sie haben gelacht, sich lustig gemacht, geschmacklose Kommentare über die Verletzten und Getöteten .. es war erbärmlich, eine widerliche Vorstellung dieser Truppe ….“

Und ich denke, was wir, als Ausländer dort gesehen haben, ist nur die Spitze des Eisberges dessen, was die Palästinenser jeden Tag erdulden müssen …

„Sie waren darauf  eingestellt und vorbereitet,  unschuldige Zivilisten zu töten.“

Mehr Info: Institute for Middle East Understanding

Zum Abschluss noch mal Huwaida Arraf:

„Es gab keinen Grund uns anzugreifen, sie wussten genau, dass wir keine Bedrohung für sie darstellten.

… Wir waren unbewaffnete Zivilisten. Sie wussten, dass das Schiff und die Ladung vor der Abfahrt gründlich untersucht worden waren (inklusive Bodyscanner für die Personen, die an Bord gingen)

…Wir sagten ihnen, dass wir bereit seien, zusätzliche Inspektionen zuzulassen, etwa von der UN oder vom Internationalen Roten Kreuz. Wir haben nichts verschwiegen und nichts versteckt.

Deshalb gab es absolut keine Rechtfertigung für diese brutale Gewaltanwendung gegen uns.  Man muss sich dass einmal klarmachen, bewaffnete Überfallkommandos mitten in der Nacht auf zivile Schiffe loszulassen, die nur Hilfsgüter für Gaza liefern wollen …

Und jetzt tun sie so großmütig, sie hätten doch die Ladung selbst verteilt, wenn wir  uns gebeugt und in Ashdod angelegt hätten, damit sie die Ladung inspizieren konnten … Aber das ist doch absurd! Denn genau diese Dinge haben sie seit drei Jahren EBEN NICHT nach Gaza hinein gelassen! Dinge wie Wasserfilter, Bücher und Hefte für Schulen, Baumaterial, Fertigteile für Häuser, usw.

Sie lassen gerade nur soviel hinein, dass die Menschen nicht verhungern, nicht völlig zugrunde gehen, aber ihr Dasein ist so furchtbar, so hoffnungslos, das ist doch kein Leben mehr! 80% der Menschen sind auf Almosen angewiesen, auf Lebensmittelspenden von der UN! Die Wirtschaft liegt am Boden, die Felder sind weitgehend zerstört [bei Operation Cast Lead wurden auch mehr als 100.ooo Hühner getötet, Fleisch ist absoluter Luxus …]

Wir wollen diesen Teufelskreis nicht perpetuieren … Diese unmenschliche Politik muss aufhören! Es genügt nicht, „Hilfsgüter“ zu bringen, die Menschen brauchen Freiheit, Selbstbestimmung, Zugang zur Außenwelt, damit sie importieren und exportieren können, eine Wirtschaft aufbauen können.

Damit sie ein Leben in Würde führen können und nicht mehr zu  Almosenempfängern degradiert werden

WICHTIGER BACKGROUND UND KONTEXT:

(Bitte klicken Sie auf die Bilder)

Noam Chomsky über die „wahre Gefahr“ der Gaza Flotte …

Berichte von Human Rights Watch über die Situation in Gaza:

http://hrw.org/en/news/2009/01/12/deprived-and-endangered-humanitarian-crisis-gaza-strip

Berichte der UN (OCHA):

http://www.ochaopt.org/gazacrisis/index.php?section=3

Was die Besatzung und die „Siedlungen“ in der West Bank bedeuten : Terror – jeden Tag …

http://www.ochaopt.org/documents

<<< B’TSELEM  Berichte


Was ehemalige israelische Soldaten über die „moralischste Armee der Welt“ sagen  (die Ermunterung zur Brutalität und Unmenschlichkeit kommt von „ganz oben“, … die Aberkennung der Menschenwürde der „Arabushim“   erinnert uns an die dunkelsten Tage in Nazi-Deutschland  ..) :

„Das Brennende Gewissen“ ….


Was die Besatzung wirklich bedeutet (DAUERTERROR – hier ist das Wort wirklich angebracht) , was man den Palästinensern seit Jahrzehnten angetan hat, aber hier nie erwähnt wird, die völlige Isolierung aus dem historischen Kontext, Gewalt existiert im Vakuum, „Terror, Terror, Terror = Hamas, Hisbollah, Iran- die Bösen, gegen die wir uns doch wehren müssen … die uns alle  vernichten wollen…

Dieser Idioten- und Papageienjournalismus wird uns täglich präsentiert ….

… aber noch haben wir die Fähigkeit, selbständig zu denken (und die historischen Fakten zu überprüfen) nicht verloren …. oder?




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Ein Kommentar zu „Mörder Ohne Grenzen (3): Tot-Schweigen

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