Bio oder Bullshit – Teil 2 (Fleisch & Klima)

organic_farming_365-773444Eine Studie der TU München (Lehrstuhl für Ökologischen Landbau) hat sich u.a. mit folgenden  Fragen befasst:

Kann der ökologische Landbau einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz leisten? Wie hoch sind die Emissionen von Treibhausgasen im ökologischen Landbau im Vergleich zu anderen Landnutzungsformen? Wie hoch sind der Energieeinsatz und die Energieeffizienz im ökologischen Landbau?

Daraus nur einige (editierte)Auszüge

[…] „Durch Photosynthese werden jedes Jahr etwa 60 Milliarden Tonnen C in der pflanzlichen Biomasse gebunden. Ein Teil dieser Biomasse gelangt in die Böden und trägt zur Kohlenstoff-Speicherung im Humus bei. Etwa die gleiche Menge wird jährlich durch Bodenmikroorganismen wieder veratmet und an die Atmosphäre abgegeben. Damit wäre der Kreislauf geschlossen. Durch menschliche Einflüsse wird der globale C-Kreislauf massiv verändert.

Allein durch die Nutzung fossiler Energieträger werden jährlich 6,3 Milliarden Tonnen als Kohlendioxid emittiert, durch massive Eingriffe in die Landschaft (z. B. Rodung tropischer Wälder) weitere 1,7 Milliarden Tonnen. Ungefähr die Hälfte dieser CO2-Emissionen wird in Ozeanen und in terrestrischen Senken (wie Wälder) gebunden.“

[…] In der Landwirtschaft müssen – wie in jedem Wirtschaftsbereich – Möglichkeiten zur Energieeinsparung genutzt werden. Ein wichtiges Bewertungskriterium landwirtschaftlicher Systeme ist daher der Einsatz fossiler Energie je Flächen- bzw. Produkteinheit.

[…] Die Kohlenstoff-Speicherung im Humus landwirtschaftlich genutzter Böden ist eine Option zur Minderung des CO2-Anstiegs, die weltweit diskutiert wird. Humus besteht zu etwa 58 % aus Kohlenstoff, der aus der Atmosphäre stammt. Wenn der Humusgehalt von Böden durch geeignete Maßnahmen (Fruchtfolge, Düngung, Bodenbearbeitung) erhöht wird, kommt es zur C-Akkumulation. 

Neben CO2 sind Methan (CH4) und Lachgas [Folge der Stickstoffdüngung] als Treibhausgase bedeutsam, deren Konzentration seit 1750 um 148 % bzw. 18 % zunahm (IPCC 2007). Obwohl diese Mengen verglichen mit Kohlendioxid sehr klein sind, müssen sie beachtet werden, da ihr Treibhauspotenzial um ein vielfaches größer ist.

Ergebnisse (verkürzte Darstellung ohne „Wissenschaftsjargon“)

Es „besteht ein linearer Zusammenhang zwischen Energieinput und Treibhauspotenzial“, d.h. also je höher der Einsatz fossiler Energien (in Form von Mineraldüngern, Pestiziden, etc.) desto höher der Beitrag zum Treibhauseffekt. Aber auch die bessere Humusbildung bei Biolandbau spielt eine entscheidende Rolle, weil der Humus – wie oben erwähnt -Kohlenstoff bindet.

„ Aufgrund eines geringeren Stickstoff und Energieeinsatzes wurden für die ökologischen Betriebe deutlich geringere Stickoxid- und Kohlendioxid-Emissionen als für die integrierten Betriebe berechnet“ [letztere erzeugen fast dreimal soviel Treibhausgase wie Biobetriebe]

Bezogen auf die Produktivität ist das Verhältnis natürlich weniger extrem, weil konventionelle Betriebe höhere Erträge pro Hektar produzieren – aber um welchen Preis?

Wollen wir höhere Erträge pro Hektar für ein paar Jahrzehnte, die nur unter ständig steigendem Einsatz von Energie und Chemie (sprich Umweltschäden) möglich sind (und natürlich auch den Preisverfall beschleunigen) oder nachhaltige Landwirtschaft, die die Bodenfruchtbarkeit erhält und nicht von der Agro-Chemie abhängig ist? Auf den Punkt gebracht, wollen wir eine langfristig destruktive Landwirtschaft, die unsere Lebensgrundlagen zerstört oder eine, die lebensnotwendige Leistungen der Ökosysteme bewahrt?

In einem Bericht des  IAASTD („Agriculture at a Crossroads“) heißt es dazu:

„ Agriculture generates large environmental externalities, many of which derive from failure of markets to value environmental and social harm and provide incentives for sustainability.“

AMAZON-DEFORESTATION/Die konventionelle (industrialisierte) Landwirtschaft produziert nur scheinbar „billiger“, denn die riesigen Probleme und Umweltschäden, die sie verursacht, werden „externalisiert“, also der Gesellschaft  insgesamt aufgebürdet, während die marktbeherrschenden Erzeuger, Händler und Verarbeiter große Profite einstecken. Doch auf dem Altar des „Marktes“ wird weiter von praktisch allen politischen Parteien geopfert, denn man kann sich – durch ideologisch induzierte Blindheit – dem schwachsinnigen Dogma von „Wachstum und Wettbewerb“ nicht entziehen und auch die Medien machen schön brav mit, dafür sorgt schon Bertelsmann und andere „think tanks“, die getarnt als„Stiftungen“ Politik, Wirtschaft und Medien als  „Berater“ zur Seite stehen….

Dass ein System, das ständig wachsen muss, um nicht zu kollabieren, sich langfristig selbst zerstört, ist schon lange bekannt (siehe z.B. Small ist Beautiful), aber man macht munter weiter, bis zum bitteren Ende – selbst jetzt, wo sich eine ökologische Katastrophe ohne Gleichen ankündigt. („Klimawandel“ ist dafür ein verharmlosender Euphemismus)

Der o.a. Bericht befasst sich natürlich auch mit den Auswirkungen des ständig steigenden Fleischkonsums bzw. des Konsums an tierischen Produkten:

Panorama kritisiert zu Recht, dass die Haltung tausender Hühner mit der Bio-Ethik unvereinbar ist (obwohl man einräumen muss, dass es diesem Geflügel immer noch viel besser geht, als den gequälten Käfighühnern, zerflederten Puten, Enten, etc. in finsteren, stinkenden Hallen, wo sie über ihre toten Artgenossen stolpern und nie das Licht der Sonne geschweige denn ausreichende Bewegung erleben…)

Viele Probleme, die wir heute bewältigen müssen, können nicht von heute auf morgen angegangen werden, aber die Massentierhaltung und ihre verheerenden Folgen für Umwelt, Tier- und Menschengesundheit, sowie die dadurch verhinderte, gerechte Verteilung der Nahrungsmittel  könnte relativ schnell beendet werden:

Der Fleischkonsum (aber auch – nicht ganz so dramatisch – der Konsum von Eiern, etc.) in den Industrieländern muss dramatisch reduziert werden, damit die  pflanzlichen Kalorien (in Form von Getreide) den Menschen zur Verfügung stehen, die sie zum Überleben brauchen und damit die ultimative Umwelt- und Klimakatastrophe verhindert werden kann.

Dass inzwischen Urwälder gerodet werden, damit unsere Masttiere mit Millionen Tonnen von Soja (das noch dazu fast nur mehr als transgenes Saatgut vorhanden ist) gefüttert werden, ist ein ökologischer und landwirtschaftpolitischer Wahnsinn, der aufhören muss. (Mehr zur globalen Handelspolitik, die diese bedrohliche Entwicklung fördert in den Links am Ende dieses Beitrags)

Da man niemand zwingen kann, weniger Fleisch zu essen, muss die Lenkung über den Preis erfolgen (Bewusstseinsbildung ist natürlich auch wichtig): Die viel zu niedrigen Fleischpreise sind ein Irrsinn und bilden in keiner Weise die gesellschaftlichen Kosten ab, die durch die Intensivmast entstehen, auch hier wird also massiv externalisiert“.

Das perverse System „füttert sich selbst“: die Ungerechtigkeiten sind systemimmanent – Bauern mutieren zu Mega-Mästern, weil immer größere Fleischmengen zu immer niedrigeren Preisen gewünscht sind. Es gilt also die Produktivität zu steigern, immer größere Einheiten – eben die Massentierhaltung, in der Tiere nur mehr als Produktionsmaschinen gesehen werden, sind die Folge. Dieses immer größer werdende „Output“ hat aber natürlich einen weiteren Preisverfall zur Folge, was wieder dazu anregt, noch mehr Tiere zu halten, usw.  Ein endloser, teuflischer Kreislauf, der unsere Lebensgrundlagen zerstört und den Tieren grausame Lebensbedingungen beschert, die (zu viele Tiere auf zu engem Raum) die Natur dann durch mutierte Viren zu beseitigen sucht (wie z.B. „Vogelgrippe die in Wahrheit natürlich eine neue Variante der altbekannten Geflügelpest ist)

Neben den massiven Umweltproblemen (u.a. durch Gülleseen und Mistberge, Dauereinsatz von Antibiotika, Förderung von Tierseuchen, etc.) ist der häufige Fleischkonsum (und auch zu viel tierisches Eiweiß in anderer Form) ja auch ein Grund für gesundheitliche Probleme– und das in einer Zeit, wo die Gesundheitssysteme kaum noch finanzierbar sind.

Dringend nötig wäre es auch (mit Ausnahme von Sarah Wiener, die in der Lage ist, über den kulinarischen Tellerrand hinaus zu denken), den immer mehr werdenden TV-Promi-Köchen klarzumachen, dass die Herkunft und Produktionsbedingungen ihrer Zutaten, vor allem aber die Dauerpräsenz von Fleisch in ihren Rezepten, ein Zeichen beunruhigender Ignoranz ist, die wir uns nicht mehr leisten können….

Zum Abschluss noch ausgewählte Erkenntnisse aus  ‚Natur und Kultur: Transdisziplinäre Zeitschrift für ökologische Nachhaltigkeit‘, Ausgabe 2/2 (2001), Seiten 60-81.: „Ausgewählte ökologische Auswirkungen unseres Ernährungssystems am Beispiel Klimaschutz“

Steigender Fleischkonsum und die Folgen: Zahlen und Fakten

[…] Bemerkenswert ist, dass allein bei der Erzeugung von Rindfleisch und Milchprodukten etwa 60% der klimawirksamen Emissionen der Landwirtschaft entstehen.

Gegenwärtig werden weltweit an die 18 Milliarden Tiere gemästet. Davon sind rund eine

Milliarde Schweine, 1,3 Milliarden Rinder, 1,8 Milliarden Schafe und Ziegen sowie 13,5 Milliarden Hühner. Ein Viertel der Festlandoberfläche der Erde wurde in Weideflächen umgewandelt. In Südamerika werden pro Rind etwa 1,8 ha Regenwald gerodet. Die Weltfleischproduktion lag 1999 bei 217 Millionen Tonnen, 1950 waren es noch 44 Millionen. Neben dem enormen Tierleid, das man hinter solchen Zahlen nur erahnen kann, bedeuten diese großen Tierbestände auch ein erhebliches Umweltproblem.

[…] Weltweit stieg der Fleischkonsum pro  Kopf von 17 kg im Jahre 1950 auf 36 kg im Jahre 1999. Doch der Verbrauch ist ungleich verteilt: In den westlichen Industrieländern werden pro Kopf und Jahr 87 kg Fleisch, 213 kg Milchprodukte, 71 kg Gemüse und 572 kg Getreideprodukte verbraucht. In den ‘Entwicklungsländern’ liegen die Zahlen pro Kopf und Jahr bei 23 kg Fleisch, 42 kg Milchprodukten, 72 kg Gemüse und 249 kg Getreideprodukten.

Wenn man den gesamten Ernährungssektor – inkl. Verarbeitung, Transport und Zubereitung –

betrachtet, zeigt sich: Die Fleischwirtschaft inklusive der Milchwirtschaft ist für den größten Teil der Klimabelastungen verantwortlich. Dagegen ist der Energieaufwand der Pflanzenproduktion fast vernachlässigbar. Der energetische Vergleich zwischen einem Fleischlaibchen und einem Getreidelaibchen (je 250 g) verdeutlicht dieses Faktum: […] Isst man also ein Fleischlaibchen, verursacht man eine fast 13- mal stärkere Klimabelastung als beim Verzehr eines Getreidelaibchens. Dabei ist bemerkenswert, dass die Emissionen beim Getreidelaibchen zu über 80% beim Verbraucher erzeugt werden, während sie beim Fleischlaibchen zu über 90% von der Tierproduktion bedingt sind.

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[…] 1 kg Fleisch ist bis zu zehnmal umweltbelastender als 1 kg Gemüse. Prinzipiell ist die ‘Veredelung’ von Pflanzen zu Fleisch sehr energieintensiv. Denn eine Kalorie Rindfleisch verbraucht ca. 10 Kalorien Getreide, bei Schweinefleisch ist das Verhältnis 1:3, bei Eiern 1:4 und bei Milch 1:5 . Innerhalb der Fleischproduktion gibt es verschiedene Energieintensitäten.

Bio-Geflügelfleisch hat den geringsten Energieverbrauch aller Fleischarten (vgl. Jungbluth 2000, 218).

1 kg Rindfleisch verursacht 10,7 kg CO2-Äquivalente, 1 Kilogramm eines konventionell gemästetes Huhn kommt auf 2,9 kg CO2-Äquivalente (vgl. Taylor 2000, 67). Bei der Fleischproduktion im Rahmen der Intensivtierhaltung sind nicht nur die Energieverluste bei der ‘Veredelung’ problematisch, auch die Art der Tierhaltung setzt überproportional Klimagase frei.

[…] neben den CO2-Emissionen aus der Umwandlung von Primärenergieträgern entstehen weitere spezifisch landwirtschaftliche Emissionen: CH4 aus der intensiven Rinderhaltung sowie N2O-Emissionen bei der Düngemittelherstellung und bei der Düngung selbst. Addiert man all diese Emissionen, die den Primärenergieeinsatz nicht beeinflussen, ergibt sich eine hohe zusätzliche Klimabelastung. […]

Wenn man eine Kuh nach dem In- und Output bewertet, also danach, was als Nahrungsmittel

aufgenommen und dann über die Verdauung abgegeben wird, kommt man rechnerisch zu

folgendem Ergebnis: Eine ‘glückliche Kuh’ auf der grünen Wiese emittiert mehr CH4 als eine Kuh in der Massentierhaltung, der – unter anderem – Soja aus Brasilien gefüttert wird!

Diese Aussage ist zwar alleine betrachtet korrekt, aber es ist notwendig, mehrere Aspekte zu berücksichtigen, wie z.B. die Auswirkungen der Sojamonokulturen in Brasilien und

anderswo, die ebenfalls Treibhausgase produzieren.

Im Rahmen des Klimaschutzes müssen unsere Nutztiere als Lebewesen gesehen werden und nicht als Durchlaufmaschinen von Klimagasen. Das sind grundlegende Fragen, die im Zusammenhang von

Klimaschutz und Ernährung unbedingt geklärt werden müssen.

[…]Eine Analyse der globalen Umweltsituation muss die ökonomischen Gesichtspunkte des Ernährungssystems einbeziehen. Insbesondere die

Handelsverflechtungen und Verteilungsprozesse zwischen Industrie- und Entwicklungsländern sind dabei von Bedeutung.

Besonders der internationale Handel mit Futtermitteln veranschaulicht die Fehlentwicklung unseres Ernährungssystems in seiner globalen Dimension. ‘Kraftfutter’ ist die Basis der Intensivtierhaltung und wird nach den Rezepten des ‘freien Marktes’ zusammengestellt. Doch die Kräfte des ‘freien Marktes’ haben es geschafft, dass die ‘Kaufkraft’ der Futtertröge unserer Nutztiere größer ist als jene vieler Menschen in der Dritten Welt. Anstatt Nahrungsmittel für die Eigenversorgung anzubauen, werden daher Exportkulturen forciert.

Aufgrund des hohen Fleischkonsums werden unsere Nutztiere, die früher für Menschen Unverwertbare fraßen (wie z.b. Heu) mit

zusätzlichem Kraftfutter gemästet. Dadurch sind unsere Nutztiere Nahrungskonkurrenten geworden: Weltweit gehen 36% der Getreideernte und 70% der Sojaernte in die Mägen von Tieren. Selbst ein Drittel der Milchprodukte dient bereits der Mast.

[…]

Der Verzicht auf ‘Kraftfutter’, das nach den Rezepten des ‘freien Marktes’ zusammengestellt wurde, und die Hinwendung zur biologischen Landwirtschaft schützt daher nicht nur den Regenwald und das Weltklima, sondern erhält auch die bäuerlichen Strukturen – weltweit!

Daher sollte das Ziel sein: nicht importiertes Soja statt Tiermehl, sondern Biolandbau statt Massentierhaltung.“ (Ende des Auszugs)

FAZIT

Der „Markt“ (jene Akteure, deren Interessen ihn beherrschen) bringt uns letztlich alle um, wenn wir weiterhin lebenswichtige Entscheidungen über politische Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft, die Preisgestaltung und die sich konzentrierenden Handelsstrukturen jenen erbärmlichen Gestalten (Politikern, die nur den Status Quo erhalten wollen, damit sie anschließend durch die „Drehtür“ – als Dank für erwiesene Treue –  in die Industrie wechseln können) überlassen, die unfähig sind, den unverzichtbaren Paradigmenwechsel auch nur zu erkennen, geschweige denn, ihn umzusetzen… (das gilt auch für die gesamte Wirtschaftspolitik und die Energiepolitik)

Wie viele Bauern müssen noch demonstrieren, ihre Milch wegschütten oder aufgeben, damit sich endlich etwas ändert? Wie viele „Fleischskandale“ muss es noch geben? Wie lange wird die verheerende Landwirtschaftspolitik der EU noch als gottgegeben akzeptiert (von der WTO ganz zu schweigen)?

Anstatt sich über die angebliche Naivität der Biokunden lustig zu machen, sollten unsere Journalisten endlich einmal den Mut haben, dieses Wirtschaftssystem und seine ideologischen Grundlagen zu hinterfragen.

Aber wie man auch am Beispiel der „Bankenkrise“ gesehen hat, Systemkritik ist unerwünscht und wird brav unterlassen. Man beklagt einzelne Probleme und Auswüchse, aber die  „Marktherrschaft“ an sich, wird nicht in Frage gestellt…. Wie denn auch, es treten ja immer dieselben Klone auf („Experten aus Wirtschaftsforschungsinstituten und  einschlägigen „Think-Tanks“, die das neoliberale Credo schon mit der Muttermilch aufgesogen haben…)

„Am Ende ist die Gesellschaft nur mein ein Anhängsel des Marktes … alles wird zu einer Ware degradiert, schließlich das Leben selbst…[siehe z.B.  „Biotechnologie“  und Organhandel)

Karl Polanyi, The Great Transformation

Ohne Ehrfurcht vor dem Leben hat die Menschheit keine Zukunft“

Albert Schweizer

Mehr Infos:  (größerer Kontext)

World Trade – What is wrong with it?

Food Sovereignity – wer bestimmt die Regeln der Landwirtschaft?

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