DIRTY LITTLE SECRET: Impfen – oder Learning by Doing?

Impfungen sind ein Miliardengeschäft und die Umsatzzuwächse sind seit dem PR-Hype um „Vogelgrippe“ und „Schweinegrippe“ gewaltig: Ein Markt von etwa 35 Milliarden Dollar… Die WHO ändert sogar die Definition einer „Pandemie“, damit das große Geschäft richtig losgehen kann (obwohl der Verlauf der „neuen Grippe“ äußerst harmlos ist) Doch wer weiß wirklich, was in den Impfungen enthalten ist? Niemand zeigt uns einen Beipackzettel, der uns vor „unerwünschten Nebenwirkungen“ warnt, stattdessen Impfeuphorie und „Fast-Track“ Approval durch die EU…

Dies ist ein Versuch, die gewaltigen Informationslücken zu verringern… (siehe dazu auch den vorhergehenden Artikel über die Virenvermehrung, etc.)

WOZU ADJUVANTIEN IN IMPFSTOFFEN?

Adjuvantien (ADJ) sind Stoffe, die die Fähigkeit, eine Immunantwort auszulösen, erhöhen, die oft zu gering ausfällt, wenn nur das purifizierte Antigen enthalten ist.

Für eine „optimale“ Immunantwort sollen diese ADJ sorgen, das bedeutet:

  • Frühere Immunität
  • Spezifische Immunität (auch Aktivierung der zellulären Abwehr, also innerhalb der Zelle, nicht nur humorale Abwehr (durch Antikörper im Blut, etc.))
  • Dauerhafte Immunität („immunologisches Gedächtnis“ wird aktiviert)
  • Weniger Nachimpfungen (effektive „Booster“),
  • Weniger Antigene nötig, dadurch wird die Impfstoffherstellung erheblich billiger und es können zigfach mehr Dosen produziert werden
  • Bessere Wirkung auch bei schwächerem Immunsystem (z.B. alte Menschen)

Diese gezielte Provokation der schärferen Geschütze des Immunsystems bedeutet aber auch mehr „Nebenwirkungen“ also ein höheres Risiko von gesundheitlichen Schäden, die unter Umständen erst Monate später sichtbar werden.

WELCHE ADJUVANTIEN WERDEN VERWENDET?

Am längsten verwendet und am weitesten verbreitet sind Mineralsalze wie z.B. Aluminiumsalze Sie finden sich in Kristallform z.B.  in Impfstoffen gegen

  • Diphterie, Tetanus & Keuchhusten
  • Kinderlähmung (Polio)
  • Hepatitis A u. Hepatitis B
  • FSME („Zeckenimpfung“)

Diese Salze sind GIFTIG, besonders für Nervenzellen, aber das wird in Kauf genommen und die beobachteten „Nebenwirkungen“ wie Granuloma, lokale Entzündungen  und  mögliche Verbindung zu „Neurologischen Events“ und Auto-Immunität (das Immunsystem attackiert körpereigene Zellen) werden nicht wirklich ernst genommen (nach dem Motto: so lange niemand tot umfällt…). Hier ein Zitat aus einem Workshop über Adjuvantien in den USA:

„Die Toxikologie der Impfstoffe, ganz zu schweigen die der Adjuvantien, ist wirklich ein vernachlässigtes Gebiet in der Forschung. Die Werkzeuge der konventionellen Toxikologie, die nur die Wirkung von Medikamenten auf Organe untersuchen (nicht auf immuno-zellulärer oder genetischer Ebene), sind dafür nicht ausreichend..“

(Dr. Jesse Goodman, CBER, 2008)

Was sich in den USA nach einer flächendeckenden Grippeimpfung im Jahr 1976 abgespielt hat, lässt einem die Haare zu Berge stehen: Bei mehr als 500 Amerikanern wurde das Guillean Barr Syndrome festgestellt, eine schwere Nervenerkrankung mit dauerhaften Folgen (bleibende Behinderung).

Sehen Sie die VIDEO-Dokumentation von CBS über den Skandal:

Weitere Adjuvantien sind z.B.:

  • EMULSIONEN (Öl-in-Wasser oder Wasser-in-Öl)
  • ISCOMS (Immunstimulierende Komplexe) (hier werden Cholesterol, Saponine (!) und Phospholipide in einem „Käfig“ dem Immunsystem angeboten…eine sehr heftige Provokation, deren Folgen verheerend sein könnten ….)

  • VIROSOME (leere Hüllen von Viren, die sich nicht vermehren können, aber dem Immunsystem die Glykoproteine (NA / HA)  auf  der Oberfläche „anbieten“….)

  • MIKRO- und NANOPARTIKEL (hier wird die Büchse der Pandora geöffnet  … beißen sich die Makrophagen daran die Zähne aus? …)

NB: In den USA sind bisher NUR Alusalze als Adjuvans zugelassen…..doch die EU???Was all diese ADJ gemeinsam haben, ist folgendes:

MAN VERSTEHT NICHT, WAS SIE GENAU IM KÖRPER BEWIRKEN, AUCH NICHT IM KOMPLEXEN IMMUNSYSTEM. Es ist ein „Versuch und Irrtum“-Ansatz, der hier ausreichen muss, um ein Milliardengeschäft in die Wege zu leiten….

Man weiß nicht einmal, WAS überhaupt gemessen werden muss, um die Wirksamkeit bzw. die Schädlichkeit der ADJ gründlich zu verstehen….

Ein Sprecher der FDA sagte, dass die „Abwesenheit von Beweisen“ eben kein Beweis für die Abwesenheit von Gesundheitsrisiken bzw. Impfschäden sei, weil es zu wenige, seriöse Studien gäbe, zu kleine Kontrollgruppen, kein Monitoring für Langzeitschäden und besonders keine Untersuchungen über die Sicherheitsbedenken bei Kindern. Man verlasse sich auf „Modelle“ aus Tierversuchen und vernachlässige Langzeituntersuchungen an Menschen, die vor allem auch unterschiedliche Reaktionen je nach Alter berücksichtigen sollten (Kinder und alte Menschen haben ein anderes Immunsystem als Erwachsene).

Man weiß inzwischen, dass die Wechselwirkungen zwischen Antigen und Adjuvans spezifisch sind, das heißt, wenn eine Kombination (z.B. Masern Antigen und Alu-Salze) unproblematisch ist, heißt das nicht, dass man sie auch auf  andere übertragen kann.

„Die Idee, dass ein Adjuvans nur auf eine Sache wirkt, ist wohl eine sehr naive Vorstellung“.

Die komplexen Interaktionen der zahlreichen „Musiker“ des Immunorchesters, machen es sehr schwer, vorherzusagen, welches „Stück“ dann tatsächlich gespielt wird: ist es die gewünschte Symphonie oder doch ein Kakophonie? Hat der eine Musiker „zu laut“ gespielt und der andere gar nicht oder zu spät eingesetzt? Wer dirigiert die ganze Performance und ändert die Partitur, wenn es erforderlich ist? Hat es vielleicht einen guten Grund, warum wir auf bestimmte Antigene nicht reagieren? Ist es vielleicht sogar eine Schutzfunktion, die wir nicht verstehen? Dem Immunsystem hier künstlich auf die Sprünge zu helfen, ist das der richtige Ansatz?

Zitat aus dem  NIH-Workshop (Dezember 2008) (… an dem nur Experten teilnahmen…):

„We really do not understand the mechanisms by which they stimulate immunological responses, ok?“

(Wir verstehen nicht wirklich, AUF WELCHE WEISE die Zusatzstoffe immunologische Antworten stimulieren …. was uns aber nicht davon abhält sie massenweise einzusetzen…

Man sollte annehmen, dass die Wirkungsweise einer Substanz, die seit vielen Jahren für Millionen von Impfungen verwendet wird, ausreichend untersucht und verstanden wird. Das ist aber nicht der Fall. Man hat hier eine Art „Black Box“ System etabliert: man weiß was hineingeht (in die Impfampulle) und man weiß, was herauskommt (Antikörperproduktion, etc.) – WARUM und WIE GENAU das funktioniert, was hier konkret im Immunsystem ausgelöst wird, weiß man aber nicht. So fragt z.B. ein „Experte“ aus der Branche:

Wie sind die Wirkungsmechanismen des „Alus“? Es erzeugt hohe IgG und IgE Titer, aber es aktiviert nicht TLR (Toll-like Rezeptoren), es induziert nicht die Reifung der dendritischen Zellen, aber es kommt zur Bildung von Granuloma, ja zu Nekrosen (absterbendes Gewebe) an der Injektionsstelle – warum?

Reagiert das Immunsystem so stark, weil das Alu (Kristalle aus Aluminiumhydroxid und Al-Phosphat) Merkmale von Pathogenen hat (oder imitiert)? Aktiviert es einen Mustererkennungs-Rezeptor, der auf Stoffwechselprodukte von Mikroben reagiert?

Man weiß es nicht, verabreicht aber diese  potenten Adjuvantien an Kleinkinder und Babys?? Ist das verantwortungsvolle Wissenschaft? Ist die Balance zwischen Wirksamkeit und Giftigkeit oder eventuellen späteren Langzeitschäden so akzeptabel?

DIESE ZENTRALEN FRAGEN SIND NOCH UNBEANTWORTET, aber man treibt den Impfhype trotzdem weiter:

  • Soll man nur die höchste Dosis testen oder eine Reihe unterschiedlicher Dosen?
  • Soll man das Adjuvans alleine testen oder nur die Kombination mit dem Antigen?
  • Soll man nur eine Tierart testen oder mehrere? Welche Art ist am besten geeignet? (Dazu muss man wissen, dass das allgemeine Immunsystem artspezifische Unterschiede hat, also nicht jede Art gleich reagiert)
  • Soll / Muss man Impfstoffe für Kinder auch an „Tierkindern“ testen?
  • Wie kann man den Effekt des ADJ  zur Entstehung von Autoimmunkrankheiten untersuchen? Kann man dafür überhaupt Tiermodelle nehmen?
  • Genotoxizität oder chronische Toxizität müssen bisher GAR NICHT getestet werden – Ist das moralisch vertretbar, wenn Milliarden Menschen mit neuen Substanzen geimpft werden? Niemand untersucht die Langzeiteffekte, man kümmert sich nur um akute Reaktionen….
  • Welche biochemischen (auch genetische?) Parameter müssen überhaupt beachtet werden? (Bisher konzentriert man sich im wesentlichen nur auf die Zahl der Antikörper („Titer“)) Soll man nicht auch die Zytokinlevel  messen?
  • Beginnt man nicht erst zu verstehen, wie genau die Immun-Rezeptoren funktionieren? Wie sie ihre „Feinde“ erkennen? Wird die Komplexität und Vernetzung der Signal- und Reaktionskaskaden des Immunsystems nicht „conveniently“ unterschätzt? Um „Agonisten“ einzusetzen, die eine Reaktion ankurbeln, die  man nicht wirklich versteht….
  • Die Schnittstelle / Interaktion zwischen allgemeiner und spezifischer Immunantwort – versteht man dieses Zusammenspiel wirklich im Detail? (Nein)
  • Wie kann man altersspezifische Reaktionen auf das ADJ feststellen? (Das sich entwickelnde Immunsystem bei Kindern reagiert anders als das von Erwachsenen, bei alten Menschen ist es wieder anders (Immunsystem ist viel schwächer) etc.

Foto: eine dendritische Zelle, die eine wichtige Funktion im Immunsystem hat

Auf den Punkt gebracht: Sind die derzeitig angewendeten Tests  (für die Risikobewertung) ausreichend? Die Frage kann mit ziemlicher Sicherheit mit NEIN beantwortet werden….

Ein aktuelles Beispiel ist der Einsatz eines Adjuvans, das u.a. eine scheinbar harmlose Substanz enthält:

SQUALEN

ist ein biochemischer Vorläufer für Cholesterin und andere Steroide, wird also in unserem Körper (und in vielen Tieren) in der Leber selbst hergestellt;

Es gibt mehr als 20 Studien aus unterschiedlichen Ländern, die eine Verbindung zwischen Squalen und Auto-Immunkrankheiten (in Tiermodellen) nahelegt. Das Karolinska Institute in Schweden hat gezeigt, dass Squalen alleine (ohne Impfstoff) rheumatoide Arthritis bei Tieren hervorrufen kann. Ja man hat Squalen benutzt, um bei Versuchstieren MIT NUR EINER INJEKTION (ins Gelenk oder in die Haut)  chronische Arthritis auszulösen, um ein „Tier Modell“ für die Therapie dieser Krankheit zu haben.

Andere Forschungsergebnisse zeigen einen Zusammenhang mit Nervenerkrankungen, doch die Mechanismen werden kaum verstanden und es gibt noch viel zu wenig Informationen über die Toxizität bei Tieren, von Menschen ganz zu schweigen.

Dennoch ist Squalen in einer der „H1 N1“ Grippeimpfstoffe enthalten…. (wie praktisch, dass wegen der Pandemiehysterie, die die WHO und die Pharmalobby verbreiten, die Hersteller von IHRER HAFTUNG für eventuelle Schäden BEFREIT werden….)

Mehr dazu im nächsten Beitrag….

Ein Beispiel aus der Vergangenheit zeigt, wie leichtsinnig hier die Gesundheit der Kinder aufs Spiel gesetzt wird:

Thiomersal (Quecksilber – Natriumsalz als Konservierungsmittel)

Thiomersal wird im Körper zu Thiosalicylat und Ethylquecksilber (EQ) metabolisiert. Das Ethylquecksilber blockiert die Aktivität von Enzymen. Daraus resultieren in niedrigen Dosen die antimikrobielle Wirkung und in hohen Dosen eine nerven- und nierengiftige Wirkung Doch wie wurde die „hohe Dosis“ bestimmt? Durch Tierversuche? Sind Mäuse (bzw. deren neuronale Entwicklung)  mit  (jener von) Kleinkindern gleichzusetzen?  Kann man einfach die Dosis pro Gewichtseinheit daraus berechnen?

Als in den USA in den 1990er Jahren Autismus bei Kindern dramatisch zunahm – nachdem immer mehr Zwangsimpfungen durchgeführt wurden – erhärtete sich der Verdacht, dass Thiomersal als Auslöser für diese unheilbare Erkrankung wahrscheinlich sei. Quecksilberverbindungen sind besonders für Nervenzellen sehr giftig, dass wusste man schon früher, aber sowohl die Behörden als auch die Pharmaindustrie behauptete, die Dosen seien viel zu gering, um akut giftig zu sein. Aber wer untersuchte die Möglichkeit einer chronischen Vergiftung bzw. durch kumulierte Dosen? (Quecksilber wurde auch in vielen anderen Produkten leichtfertig eingesetzt, niemand untersuchte die synergetischen bzw. die Langzeiteffekte….)

Außerdem gab es zunächst nur Grenzwerte für Methylquecksilber, nicht Ethylquecksilber (EQ) – doch die FDA wusste, dass die Babys innerhalb ihrer ersten 6 Monate (durch vorgeschriebene Impfungen) eine höhere Dosis EQ (als Grenzwert für MQ) erhielten… aber man unternahm nichts….

Schließlich kam es zu einem Hearing vor einem Gesundheitsausschuss des US-Kongresses und dort kam man zu folgendem Schluss:

Das Risiko für neurologische Schäden durch Thimerosal ist nicht nur „theroretisch“ (es gäbe keinen Beweis für Schäden). Nach gründlicher Durchforstung der wissenschaftlichen Publikationen wurde klar, dass dieses Risiko sehr real ist und die vermehrte Aufnahme von EQ durch Impfungen mit hoher Wahrscheinlichkeit ein wesentlicher Faktor für die explosionsartige Zunahme von Autismus und anderen neurologischen Erkrankungen bzw. Verhaltensstörungen  in den USA ist.

Weiters stellte der Kongressausschuss fest: Die FDA (Kontrollbehörde) hat nie von den Herstellern umfangreiche Sicherheitstest verlangt, obwohl man seit Jahren wusste, dass EQ sowohl ein potentes Allergen als auch giftig ist. Die Zahl der autistischen Kinder stieg nach der Zunahme der Impfungen (wodurch sich die Quecksilberdosis verdreifachte) bei Kleinkindern  JÄHRLICH um ca. 15%.

Obwohl es bereits seit Jahren massive Hinweise auf die Gefährlichkeit von EQ gab, wurde es erst nach 2001 nicht mehr in Kinderimpfstoffen (außer für Grippe!) verwendet. (Die vorhandenen Bestände (Millionen Dosen) wurden jedoch aufgebraucht … da sieht man, mit wem man es hier zu tun hat ….

Schließlich weist der Ausschuss darauf hin, dass das CDC einen Interessenkonflikt hat, denn es soll einerseits die Sicherheit der Impfstoffe überprüfen, andererseits dafür sorgen, dass möglichst viele Impfungen durchgeführt werden….

Wer untersucht, wie viele giftige Metallsalze bei einem Kleinkind vom Körper aufgenommen wird, das mehrere Impfungen erhält (darunter immer mehr Mehrfachimpfungen)?

Wer überwacht, wie hoch die kumulative Dosis der giftigen Adjuvantien ist? Wer kontrolliert mögliche schädliche Effekte, die sich aus der Kombination verschiedener ADJ ergeben? (Je nach Hersteller werden verschiedene Arten bzw. Kombinationen verwendet, jeder testet aber nur die „hauseigenen“ Produkte und das nur sehr unzureichend, schließlich kosten diese Tests sehr viel Geld….

Hier ein VIDEO über eine unfassbare Geschichte, die in den USA stattfand:

Ein Vater fährt seinen 3 Monate alten Sohn in die Klinik, nachdem er nach Impfungen aufgehört hatte, zu atmen… Das Baby stirbt … die Eltern sind am Boden zerstört … doch dann wird DER VATER VERHAFTET, weil man ihm vorwirft, das Kind durch „zu heftiges Schütteln“ umgebracht zu haben…. Er wird ZU LEBENSLANGER HAFT VERURTEILT …

Ein Thriller aus dem wirklichen Leben, der zeigt, wie groß das Impfdogma ist und wie blind weite Teile der Ärzteschaft  für Impfschäden sind …

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