Das Krümmelmonster – Teil 2 (Wings of Death)

DAS MÄRCHEN VON DER „SICHEREN“ ATOMKRAFT und DEM „STRAHLENSCHUTZ“

„Deutsche Kernkraftwerke sind sicher“ behaupten die Verfechter der Atomkraft, aber wer tritt den Beweis für diese angebliche Sicherheit an? Was bedeutet Sicherheit überhaupt im Kontext der Atomwirtschaft? Dass es keinen Super-Gau gibt? Dass der Normalbetrieb völlig ungefährlich ist? Dass die „Störfälle“ und meldungspflichtigen „Ereignisse“ harmlos sind? Es geht doch darum, dass wir der Atomtechnik vertrauen sollen bzw. denen, die sie fördern und daran Millionen verdienen.

Ist diese Branche vertrauenswürdig? Gibt es Transparenz und Offenheit über Risiken und Probleme?  (Siehe Krümmel) Wohl kaum, stattdessen werden PR-Firmen engagiert, die durch Desinformation und Manipulation der öffentlichen Debatte eine Akzeptanz der Atomenergie „herstellen“ (Engineering Consent) bzw. 23 Jahre nach Tschnernobyl die CO2-Problematik für eine Berufung auf „Sachzwänge“ („Atomenergie ist unverzichtbar“) missbrauchen. Eine öffentliche Diskussion (über die üblichen „Talking Points“ hinaus, die in 3 Minuten Interviews abgewickelt werden) muss vermieden werden, nur so kann die Bevölkerung weiterhin ruhig gehalten werden.

Aktuelles Beispiel: Der KKW-Betreiber e.ON verweigerte dem Bayerischen Rundfunk ein Interview zum Thema „alte Sicherheitslücken noch immer nicht behoben“ (verstopfte Siebe, bröckelndes Dämmmaterial gefährden Kühlwasserkreislauf) mit der Begründung, diese technischen Finessen seien „der Öffentlichkeit nicht vermittelbar“ und außerdem weigere man sich, mit der Deutschen Umwelthilfe zu debattieren, denn das sei „nicht sinnvoll“ (Klartext: die sind zu doof…)  Die Arroganz dieser Leute ist beeindruckend, doch sie zeigt auch, dass man sich vor informierten Debatten drückt, wo es nur geht, denn hier handelt es sich nicht um ein „Medienschaf“, dem man alles mögliche vormachen kann (siehe auch Gentechnik-Debatte): Der formidable Gegner in diesem Fall ist Dr. Gerd Rosenkranz, ein promovierter Werkstoffwissenschaftler und renommierter Journalist, der vom Spiegel „gegangen“ wurde, weil er zu „freundlich“ über die erneuerbaren Energien berichtet hatte bzw. dem herrschenden Energiekartell und auch der Atomindustrie nicht dienlich sein wollte…)

Wohl kaum eine andere Technologie ist so undemokratisch und wenig transparent (siehe aktuell Krümmel) wie die „friedliche Nutzung der  Kernkraft“ (ein äußerst irreführender und verharmlosender Euphemismus), das ergibt sich ja schon durch die Geburt der Atomindustrie in Form einer Bombe. Das militärische Establishment  war ja der Geburtshelfer dieses Monsters und ist auch im Hintergrund die treibende Kraft für die Akzeptanz und weitere Entfaltung der Atomwirtschaft.  Umweltminister Gabriel sagte kürzlich in einem Interview:

„50 Jahre Atomforum – das bedeutet ein halbes Jahrhundert Lug und Trug. Die Propagandazentrale der Atomkonzerne steht wie kaum eine andere Institution für das bewusste Verschweigen, Verdrängen und Verharmlosen der Gefahren, die mit der kommerziellen Nutzung der Atomenergie verbunden sind.“

Viele Journalisten beeilten sich, diese scharfen Worte sofort als billige Wahlkampfpolemik zu diskreditieren, wodurch sie sich natürlich vor den Karren der Atomlobby spannen ließen, die dem Umweltminister das „Schüren unbegründeter Ängste“ vorwarfen und beteuerten, dass unsere Kernkraftwerke so sicher seien, dass man ihre Laufzeiten noch weiter verlängern könne. Anstatt die unheilige Allianz zwischen Atomlobby und dummen und / oder korrupten  Politikern zu attackieren, greift man einen Politiker an, der einen der größten Polit-Skandale aller Zeiten anprangert (die SPD an sich bietet ja anderweitig noch genug Stoff für Kritik).

Man muss meistens ins Internet gehen, um kritische Berichte über den Einfluss der Atomlobby auf die Politik lesen zu können. (in diesem Fall nicht so erfolgreich, aber steter Tropfen höhlt den Stein….)

Die Liste der technischen Pannen ist ja bekanntlich lange (siehe zB. Rosenkranz oben), aber solange niemand tot umfällt, kann man das Ganze natürlich als harmlos hinstellen. Pannen in technischen Anlagen wird es immer geben, niemand kann das völlig ausschließen, aber in KKW sind die Risiken enorm und Folgen so verheerend, dass die Kosten – Nutzen Rechnung eindeutig negativ ist. Solange man aber die Folgekosten auf die Gesellschaft (bzw. den Staat) abwälzen kann und die Gefahren verharmlost, wird die Atomlobby weiterhin Gewinne machen und lügen, was das Zeug hält, während wir die Zeche zahlen (finanziell und gesundheitlich).

Das Risiko von „Unfällen“ soll aber hier nicht weiter erörtert werden, das passiert ja andernorts bereits, sondern die völlig ignorierte Gefahr des so genannten NORMALBETRIEBS.

WINGS OF DEATH: Kinder sind die ersten Opfer (auch ungeborene) …

Offenbar ist die Wissenschaftswelt daran, ein Puzzle zusammenzustellen, das immer deutlicher zeigt: Die Atomtechnologie produziert nicht nur Krankheiten wie Krebs und teratogene Schädigungen [Missbildungen bei Neugeborenen], sie verändert nachweislich das Erbgut – mit unvorhersehbaren Folgen […].“

Quelle: IPPNW (Ärzte für die Verhütung eines Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung)

Wie in der Publikation der IPPNW erwähnt wird, mehren sich seit Jahren wissenschaftliche Studien, die ein signifikant erhöhtes Risiko an Leukämie zu erkranken, für Kinder in der Umgebung von Atomanlagen feststellen. Die zuletzt öffentlich diskutierte Studie (2007), die vom Bundesamt für Strahlenschutz in Auftrag gegeben wurde, gab zu dem gleichen Ergebnis. Die Zahl der an Leukämie erkrankten Kinder in der Nähe von KKW war mehr als doppelt so hoch als der statistische Durchschnitt (37 Fälle statt 17 erwartete Fälle). Besonders tragisch ist dabei, dass vor allem Kinder unter fünf Jahren betroffen sind.

Die Zunahme der Leukämiehäufigkeit ist unbestritten und wissenschaftlich bewiesen. Aber jedes Mal wird behauptet, der Blutkrebs KÖNNE NICHT von den Kernkraftwerken herrühren, weil die emittierten STRAHLENDOSEN VIEL ZU NIEDRIG seien, es müsse also andere Faktoren geben oder es handle sich um statistische Zufälle.

Wie lange kann man diese Lügen noch verbreiten? Solange sie niemand in Frage stellt. Genau das soll aber um jeden Preis verhindert werden, denn nach logischen Gesichtspunkten müssen wir uns folgendes überlegen:

Wenn die real existierenden vermehrten Leukämiefälle nicht durch die angeblich harmlosen Strahlendosen erklärt werden können, dann muss natürlich das Verhältnis zwischen Dosis und gesundheitlichem Effekt neu überdacht werden:

Die Idee einer „unschädlichen Strahlendosis“ ist keinesfalls wissenschaftlich bewiesen, sondern lediglich eine bequeme Theorie, ohne die die Akzeptanz der Atomenergie unmöglich gewesen wäre. Dass diese schon längst unhaltbar geworden ist, soll aber nicht an die Öffentlichkeit gelangen, denn dann wäre die Atomwirtschaft am Ende.

Dass die Atomindustrie von Anfang an darauf  bedacht war, die Unsicherheiten und Gefahren zu verharmlosen, liegt auf der Hand. Durch die militärischen Interessen wurde dies noch verstärkt. Hier kann nicht vertieft auf die Geschichte des Strahlenschutzmodells eingegangen werden, aber es ist klar, dass dieses Modell nicht Ergebnis einer unabhängigen wissenschaftlichen Forschung war, die den bestmöglichen Schutz der Menschen im Sinne hatte, sondern in erster Linie Folge eine politische Entscheidung, die die Ausweitung der Atomwirtschaft ermöglichen sollte. Damit dies möglich war, musste mit der Wahrheit sehr sparsam umgegangen werden bzw. dafür gesorgt werden, dass in den Entscheidungsgrämien immer die richtigen Leute sitzen….

Einen  Einblick in die dubiose Entwicklung des „Strahlenschutzmodells“ gibt es HIER. Die moralischen Defizite dieser Institutionen können aber durch ein Statement von Karl Morgan, der der erste Präsident der Internationalen Strahlenschutzgesellschaft (IRPA) war, auf den Punkt gebracht werden:

„Als ich diesen Job annahm, war ich sehr stolz, Teil einer Organisation zu sein, deren oberstes Ziel es ist, die Menschen zu schützen. Heutzutage ist es aber anscheinend so, dass unsere erste Pflicht ist, die Nuklearindustrie zu schützen, andernfalls wirst du gefeuert.“

Interview mit der BBC, 31.Juli 1995 (Geiger Sweet, Geiger Sour)

Erleichtert wurde diese Verschleierung und Unterdrückung der Wahrheit durch ein System, in dem etablierte wissenschaftliche Dogmen mit Zähnen und Klauen verteidigt werden und jeder, der sie angreift, wie ein Häretiker verfolgt wird. So werden Studien, die zu anderen Ergebnissen kommen, in den Journalen nicht veröffentlicht  oder sie werden von vorneherein verhindert, indem man die Non-Konformisten finanziell aushungert. Über die wissenschaftliche Kultur können wir uns hier nicht weiter auslassen,  sondern kommen zum zentralen Thema bzw. dessen Kernpunkte:

1) DAS AKZEPTIERTE STRAHLENSCHUTZMODELL IST NICHT WISSENSCHAFTLICH BEGRÜNDET UND BERUHT AUF FALSCHEN ANNAHMEN.

Es mehren sich seit Jahren Hinweise, dass dieses Modell die Risiken durch ionisierende Strahlung um ein Hundertfaches bis zum Tausendfachen unterschätzt (hohe Leukämieraten der Kinder wären dann gar nicht verwunderlich) bzw. dass es überhaupt keine unschädliche Strahlendosis gibt. Ich versuche hier, stark vereinfacht, zu erklären, warum diese „Grenzwerte“ mit hoher Wahrscheinlichkeit unsinnig, aber jedenfalls willkürlich sind:

Um die Wirkung radioaktiver Strahlung auf lebende Organismen zu untersuchen, werden in erster Linie Modelle verwendet, die der Komplexität eines biologischen Netzwerkes bei weitem nicht gerecht werden. Diese gehen alle auf die Untersuchungen der Überlebenden von Hiroshima und Nagasaki zurück.

Dabei wurden die Betroffenen für wenige Millisekunden einer hohen, externen Strahlendosis ausgesetzt, die messbar ist. Daraus wurden simple Risikomodelle abgeleitet: z.B. wenn bei Strahlendosis 20 hundert von 10.000 Leuten Krebs bekommen, dann sind es bei Strahlendosis 10 fünfzig Leute, bei Dosis 1 fünf Leute, etc. Man nimmt also an, dass das Verhältnis zwischen Dosis und Effekt proportional ist: je geringer die Strahlungsdosis, desto geringer das Risiko, an Krebs zu erkranken.

Das Problem fängt jedoch schon damit an, welche Zeiträume für das Auftreten von Krebserkrankungen gewählt werden. (Leukämie tritt relativ bald auf, während andere Krebserkrankungen oft erst nach 30 Jahren sichtbar werden; das hängt damit zusammen, dass Zellen, die sich besonders häufig teilen, am meisten gefährdet sind: bei Erwachsenen sind das vor allem die Blutzellen, bei Kindern natürlich alle Zellen, da sie ja noch wachsen und wesentlich höhere Teilungsraten haben)

Von Anfang an gab es Ungereimtheiten bei der Feststellung der Krebserkrankungen. So ermittelten die japanischen Behörden eine Zunahme von 400 % für alle Krebserkrankungen außer Leukämie, die amerikanische ABCC Studie (Zeitraum: 1957-1959; 1963 veröffentlicht) fand aber nur eine 30% Steigerung. Dass man Zahlen und Parameter für Statistiken manipulieren kann, um unerwünschte Ergebnisse zu verhindern, ist ja bekannt. Dr. John Gofman, ein Dissident und ehemaliger Berater der Atomic Energy Commission, zeigte in einer Studie 1990, dass die Risikofaktoren, die von der amerikanischen Studie abgeleitet wurden, um das 20-fache zu niedrig waren und – was das Wichtigste ist, dass die Ergebnisse eine supra-lineare Dosis-Effekt Kurve zeigen, nicht eine lineare.

Das bedeutet, dass das Verhältnis zwischen Strahlendosis und gesundheitlichem Effekt nicht proportional ist, mit anderen Worten: bei niedrigerer Strahlenbelastung ist das relative Risiko höher. (Die Kurve steigt zuerst steil an und flacht dann ab)

2) ES WURDE BEI DER GRENZWERTERMITTLUNG KEIN UNTERSCHIED ZWISCHEN AKUTER, EXTERNER STRAHLUNG UND CHRONISCHER, INTERNER STRAHLUNG GEMACHT.

Kommen wir noch mal zurück auf die Studien nach Hiroshima. Um ein erhöhtes Risiko für einen bestimmten Personenkreis zu ermitteln, braucht man eine so genannte „Kontrollgruppe“, also Menschen, die nicht unmittelbar durch die Atomexplosion kontaminiert wurden und vergleicht dann die Krebsfälle der exponierten Gruppe mit der Kontrollgruppe unter Berücksichtigung der Entfernung vom Explosionszentrum. Die Resultate, aus denen dann Risikobewertungen abgeleitet wurden, sind ja  bereits oben erwähnt worden.

Was aber dabei völlig ignoriert wurde, ist die Tatsache, dass auch die Kontrollgruppe durch den Fallout der Bombe kontaminiert war, also die Spaltprodukte der Kernexplosion durch Einatmen, Wasser und Nahrung in den Körper gelangten und dort eine innere, chronische Strahlenbelastung entstanden war. Die Kontrollgruppe war also nicht „unbelastet“ und somit der Risikovergleich irreführend.

Die Krebsraten für 10-14jährige Kinder in Japan hatten sich innerhalb von 5 Jahren nach dem Bombenabwurf verdreifacht. Bis 1963 stiegen sie auf  das Fünffache. Ernest Sternglass bewertete diese Ergebnisse so:

„Jetzt wird klar, warum die Hiroshima Studien keine erhöhte Kindersterblichkeit  (Kinder der Überlebenden) fanden. In ganz Japan waren die Sterblichkeitsraten wegen des Fallouts gestiegen, so dass es kaum einen Unterschied gab zwischen den Überlebenden, die direkt der Explosion ausgesetzt waren und jenen, die durch kontaminierte Nahrung als Folge des Fallouts radioaktiv belastet wurden“ (Sternglass, 1981)

These: Die Risiken einer chronischen, internen Teilchenstrahlung  können nicht von Untersuchungen über externe, akute Strahlung (wie z.B. auch bei Röntgenstrahlen) abgeleitet werden. Warum?

Dazu ein kleiner Exkurs in die Grundlagen der Risikobewertung:

Die Pioniere der Atomforschung waren natürlich in erster Linie Physiker, deshalb sind auch die grundlegenden Modelle rein physikalisch: So wird z.B. die Einheit der absorbierten Strahlendosis, so definiert: 1 Gray ist eine Energie von 1 Joule, die von einem kg Masse absorbiert wird. Hier spricht man also von einem „Energietransfer“. Später erkannte man, dass die unterschiedlichen Strahlungsarten verschiedene biologische Wirkungen haben, was mit ihrer Reichweite, der Ionisierungsdichte und der abgegebenen Energiemenge zusammenhängt.  Mehr dazu HIER und in meinem ersten Beitrag in diesem Blog  (tag: Atompolitik)

Die Bewertung wurde zwar verfeinert (z.B. wurde das Risiko je nach Organ und radioaktivem Isotop unterschiedlich bewertet, so ist z.B. das Zielorgan für radioaktives Jod die Schilddrüse, für Strontium 90 die Knochen und Zähne, etc.), aber die grundsätzliche Konzentration auf Energiemengen, die von einer bestimmten „Organmasse“ absorbiert werden, hat sich nicht geändert. Daher spricht man von einer „Ganzkörperdosis“ oder einer „Organdosis“, wobei das „Phantom“-Modell eines Organs von einer homogenen Masse ausgeht, in der die chemischen Elemente gleichmäßig vermischt sind,  – als „Wasserbeutel“ modelliert -( kein Witz.). Dass auf dieser primitiven Basis ein realistischer „Strahlenschutz“ entstehen kann, glaubt nur ein Idiot….

Hier wird argumentiert, dass man den Effekt der ionisierenden Strahlung auf ZELLULÄRER EBENE als Basis für Risikomodelle nehmen muss, nicht Organdosen. Die Behauptung „die Dosis z.B. der freigesetzten Radionuklide von Krümmel sei zu niedrig“ entlarvt sich dann selbst, denn um Krebs zu erzeugen, muss nur eine einzige Zelle mutieren und dazu reichen winzige „Dosen“ bzw. ein Alphateilchen, dass bei seinem Zerfall das umliegende Gewebe immer wieder mit hoher Ionisierungsenergie „beschießt“, wodurch das Genom instabil wird und dauerhafte Chromosomenschäden (DNA-Doppelstrangbrüche) entstehen.

Ich zitiere zum Schluss Herrn Prof. Rolf Betram (stellvertretend für andere wie z.B. Dr. Chris Busby oder Frau Prof. Schmitz-Feuerhake)

„Solange die multiplen Wirk-Mechanismen ionisierender Strahlung auf organisierte lebende Zellverbände nicht aufgeklärt sind, solange es dafür keine verlässlichen strahlenbiologischen und biophysikalischen Modelle gibt,… so lange die zeitliche und räumliche Dosisverteilung in den stark divergierenden lebenden Gewebebereichen nicht ermittelbar ist, KÖNNEN DIE ZUR ZEIT VERWENDETEN GRENZWERTE KEIN MASS FÜR INDIVIDUELLE GESUNDHEITLICHE BEEINTRÄCHTIGUNGEN SEIN.

FAZIT: Auch der Normalbetrieb eines KKW ist gefährlich und führt zu einer schleichenden Kontaminierung der Umgebung. Die radioaktiven Spaltprodukte gelangen durch Luft, Wasser und Nahrung in den Körper und führen zu einer chronischen Teilchenbestrahlung des betroffenen Gewebes.

„I have become death, the destroyer of worlds“  …

(sollte auf allen KKW stehen)

Der Vergleich mit der „natürlichen Hintergrundstrahlung“ ist auch zweifelhaft, denn die Spaltprodukte aus AKWs kommen in der Natur gar nicht vor….

Links:

Die Scheinargumente für Atomkraft (BMU)

The Nuclear Laundry (2)

Gardner Studie

Totgeburten Sellafield

Die WHO und das Gesetz des Schweigens

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s